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µC, FET & Motor
| | | | | Motor (ein 12V/1A Modell) LM358 | | | | +--|<|--+ Freilaufdiode 1N4001 Sensor --10k--+----|+\ | 0-10V | | >--+----|I MOSFET BUZ10 | +--|-/ | |S
Hab ich vorher vergessen und ist nun auch dabei! Bezüglich 'logic-level' FET hätte ich nun den IRLZ34N ausgewählt: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlz34n.pdf Der sollte eigentlich für die Anwendung mit Atmel tinyAVR & Motor passen, oder? Das was MaWin vorher angesprochen hat mit
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AVR-GCC 4.7.2 Bug?
36 pushqi1/1 [length = 1] push r17 ; 37 pushqi1/1 [length = 1] ldi r25,lo8(-1) ; 34 movqi_insn/2 [length = 1] mul r24,r25 ; 35 umulqihi3 [length = 3] movw r26,r0 clr __zero_reg__ ldi r18,lo8(-2) ; 28 *movhi/5 [length = 2] ldi r19,0 call __usmulhisi3 ;
mmcu=atmega8 -I. -gstabs -Os -Wall -Wstrict-prototypes -std=gnu99 main.o --output main.elf -lm avr-objcopy -j .text -j .data -O binary main.elf main.bin avr-objcopy -j .text -j .data -O ihex main.elf main.hex avr-objdump -h -S main.elf > main.lst du -b main.bin 374 main.bin[/c] Ist
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Creative-Soudcips mit AVR zu Synth recyclen?
17 13 | 18 19 20 | 30 31 32 OP2 | 3 4 5 | 15 | 21 22 23 | 33 34 35 OP3 | 6 7 8 | | 24 25 26 | OP4 | 9 10 11 | | 27 28 29 | ----+------------+-------------------------+------------+------------ |
korrekt auf 0V, das wäre mit einem RailToRail oder auch einem Feld-Wald-Wiesen SingleRail wie dem LM358 (bis auf seine miese Bandbreite) möglich. Problem ist das die Gegenkopplung über den Widerstand den Strom in eine negative Spannung umsetzt. Damit arbeitet der OpAmp am Ausgang rechnerisch mit 0 bis
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Welchen Schaltregler 12V -> 5V kaufen
und der hier scheint I.O. zu sein: http://www.ebay.de/itm/5x-LM2596-DC-DC-Converter-Adjustable-Power-Step-Down-Module-Buck-LM2596S-/271168554389?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item3f22e7c595 warum aber: " Output current Rated current is 2A, maximum 3A *Additional
Lothar Miller schrieb im Beitrag #3177992: > der mit dem LM2596 mit bis zu 10mA Woher hast du die 10mA? Ich messe hier 6.0mA bei dem chinesischen LM2596-Aufbau. Um die Ripple nachzumessen, müßte man mal wissen, bei welchem Ausgangsstrom.
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Schaltung für Stromausgang 0-20mA - benötige mal bitteHilfe
Betriebsspannung? Warum gibt es nie > vollständige Angaben? Sorry! Die Spannung liegt bei 24V. Der LM358 wird auch aus dieser gespiesen, der MCP natülrich nicht.
@ Frank (Gast) >Sorry! Die Spannung liegt bei 24V. Der LM358 wird auch aus dieser >gespiesen, [Deutschlehrer] gespeist [/Deutschlehrer]
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5V Spannungversorgung bei Eingang von 5V bis 12V
Spannung auf z.B. 14V hoch und dann mit einen Buck-Regler wieder auf 5V runter http://www.ebay.de/itm/LM2577S-DC-DC-Wandler-Step-up-Power-Supply-Modul-Module-/181082858760?pt=Bauteile&hash=item2a29612508 http://www.ebay.de/itm/1pcs-DC-DC-Buck-Converter-Step-Down-Module-LM2596-Power-Supply-Output-/330882678355
Lesen ist einfach so verdammt schwierig... "Eingangsspannung 7 - 34 V "
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R2R Ersatz für LM324
Wandler runtergebrochen werden müssen. Wenn ich den Thread oben richtig verstanden habe, kommt der LM358 (bzw. bei mir ist's, weil ein Quad-OP nötig ist, der LM324) nur dann zimlich nahe an Ground runter, wenn so gut wie kein Strom auftritt. In meiner Schaltung tritt aber, wenn ich nicht völlig blöde
mich funktionieren. Könnt Ihr mich helfen, den Dschungel zu durchforsten? Grüße & Dank x12z34
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Erste Platine / Verbesserungsvorschläge (12x Relay Shield)
kaum Aufpreis ist kann ich das auch in 2Layer machen. Bauteile: IC1: http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2575-T5-0/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5466&ARTICLE=10424&SEARCH=LM%202575%20T5%2C0&SHOW=1&START=0&OFFSET=16& C1: http://www.reichelt.de/Elkos-radial-105-5000-10000h/RAD-FR-22-50/
mal mit dem ti webbench rumgespielt (siehe Bilder)... Ich hab jetzt folgende Teileliste: U1: LM2676 -> http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2676-S5-0/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5466&ARTICLE=109378&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& L1: L-PISR 68µ -> http://www.reichelt.de/Power-Induktivitaeten-SMD
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Schaltregler Entwurf
:( C) Dann bin ich auf das Javaprogramm: "Switchers Made Simple" von TI gestoßen, in dem der "LM2576S-5.0" zwar aufgeführt wird, aber nicht in der Kalkulation unterstützt wird :( Der LM2670S mit 3A ist dann der nächste, welcher meine Kriterien entspricht, da mir der LM2675 mit 1A etwas zu schwach
/LM2670S-50-NOPB/?qs=sGAEpiMZZMv5LMjColG4yEmg5OVyESd%2f7FeWNrPgcao%3d http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2670.pdf http://de.mouser.com/ProductDetail/Vishay-Sprague/594D336X0035R2T/?qs=sGAEpiMZZMuEN2agSAc2pn0KQ7q64aCRKAsZoD
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Frage zu 100W LED Treiber
LED Modul inkl. Treiber bekommen LED http://www.ebay.de/itm/100W-White-High-Power-LED-Panel-9000LM-100-Watt-Lamp-Light-/380471977704?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item5895e5a6e8 Treiber : http://www.ebay.de/itm/100W-Watts-High-Power-LED-Driver-Boost-Step-up-Topology-Garden-Street-Light-/380632098703
Wirkungsgrad aber zu hoch zu sein. Wenn es dann ein Step down Wandler ist muss die Eingangsspannung über 34 V liegen für die 100 W LED.
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Neue (nicht-) energiesparende LED Lampe von Pollin
keine finden (E27, >=10W). Aber merkwürdig ist, das bei den "marken" Hersteller meist nur 60-70lm/w drin sind aber bei den noName meist 70-80lm.
60-70lm/w drin sind aber bei den noName meist 70-80lm. Ist bei Handy/Notebook-Akkus auch so. Man darf wohl nicht alles glauben, was die so angeben. Jedenfalls sind die 21 Lumen von der Pollin Lampe eine
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Projekt: Zimmerbeleuchtung - nur LED? Gesperrt
jetzt hat sie 3x3W LEDs >> und ich habs heller wie vorher. 1x 40W Glühlampe entspricht ca. 500lm, macht also 5x 500lm = 2500lm. 3x 3W LEDs sind 9W. Wenn die LEDs "heller" sind: >2500lm/9W = >277lm/W. Diese LEDs gibt es aber noch nicht käuflich. Das "heller als ..." -Empfinden scheint bei
einfach mal exemplarisch herausgegriffen) umschaut, dann sieht man, dass es z.B. sowohl CFLs mit 75 lm/W (z.B. Osram Dulux Intelligent HE Micro Twist) als auch LED-Lampen mit 75 lm/W (z.B. LED Superstar Classic A Advanced) gibt. Großartig effizienter als 75 lm/W scheint es bei beiden allerdings auch nicht
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Rasberry Webradio von Michael Schwarz
für so ziemlich jedes Bauteil eine Standardbeschaltung zu finden. http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM78L05A.pdf
im Bild. Der "große" Kondensator am Ausgang des Reglers ist eher ungewöhnlich. Im Datenblatt des LM78L05 von TI steht z.B. etwas von 10nF (und nicht 10µF). Je nach verwendeter Versorgungsspannungsquelle muss der Eingangskondensator größer sein, falls die Spannung direkt von einem Gleichrichter kommt
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atmega88 an 100V DC mit low power
> Hallo Peter, > > TI hat einen Schaltregler mit Eingangsspannung bis 100V. > > rgds TI LM5009 ... 5019 je nach Stromverbrauch. Haben dort auch WeBench, kannst Du Dir Deinen eigenen Schaltregler (Schaltung) bauen. rgds
ich mal in bezug auf ruhestrom simulieren, kann ich mir jetzt aus dem kopf nicht herleiten :D der lm5009 ist etwas kritisch, viele Bauteile und Ruhestrom am oberen Limit das ganze soll an eine große Lipo Batterie dran, der Ruhestrom ist daher sehr kritisch
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Dämmerungsschalter
es ja auch erstmal nur ums Testen und da ist eine kurze Reaktionszeit vorteilhaft. An Pin 1 des LM393 liegeb 0,37 V. An B des Transistors liegen 10,59 V. An E des Transistors liegen 11,27 V. Bei allen Messungen fällt Licht auf den Fotowiderstand. Nachgelötet habe ich noch nicht.
keine Spannung an. Nach entfernen der Lichtquelle sehen die Spannungen so aus: An Pin 1 des LM393 liegen 9,7 V an. An B des Transistors liegen 10,64 V an. An E des Transistors liegen 11,34 V an. An C des Transistors liegen 0 V an.
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LED (1W) für Zündstrobo zu dunkel
schaffen problemlos (!) 12.000 Upm. Die Schaltung funktioniert auch sehr gut (Tiny13 steuert IRLZ34 über Push-Pull-Treiber an.) die LED ist aber sehr dunkel durch die kurze Blitzzeit von 50uS (eventuell muss ich noch tiefer gehen mit der Zeit falls das "Bild" des rotierenden Polrades verwischt ist)
@ Rolle (Gast) >Die Schaltung funktioniert auch sehr gut (Tiny13 steuert IRLZ34 über >Push-Pull-Treiber an.) die LED ist aber sehr dunkel durch die kurze >Blitzzeit von 50uS (eventuell muss ich noch tiefer gehen mit der Zeit >falls das "Bild" des rotierenden Polrades verwischt
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Blei-Gel-Akkus richtig laden
(neuen) Moped-Bleigelakku (6V,4Ah) >> vernünftig? > > An einem L200 (einstellbarer Strom) oder LM317 (Trafo muss > leistungsfähig genug sein). Zum Beispiel. Auch beim LM317 ist eine Strombegrenzung machbar. Aber Schaltregler gehen dafür auch. >> Ansonsten bleibt wohl nur ein kleiner AVR
m.W. nur aus zwei,drei Widerständen. Schau noch mal rein, das trifft nur für den L200 zu, der LM317 braucht noch zusätzlich Halbleiter.
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Lightweight WS2811/WS2812 Library
Loop-Unrolling die notwendigen Timings erreichen. Die compilierte C-Routine ist bisher gerade einmal 34 bytes groß. Bisher habe ich nur an einer einzelnen LED testen können. Hat jemand Lust, den Code auch einmal an einem LED-Streifen zu testen? Die Nutzung ist ziemlich einfach: - AVR auf 8Mhz
warning: -z relro ignored. /usr/bin/avr-ld: skipping incompatible /usr/lib/libm.so when searching for -lm /usr/bin/avr-ld: skipping incompatible /usr/lib/libm.so when searching for -lm /usr/bin/avr-ld: skipping incompatible /usr/lib/libc.so when searching for -lc Output file is bin/Release/Stripe_ATMega8
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Beratung für Labornetzteil
Hausgebrauch mit Mikrokontroller und etwas analog. Bis jetzt versuche ich bei der Inbetriebnahme mit LM317 und Multimeter die Schaltung vor zu viel Strom im Fehlerfall zu schützen. Dass wird mir aber auf die Dauer zu riskant für die Schaltungen. Vor allem funktioniert das nur bei kleinen Strömen.
http://www.komerci.de/shop/product_info.php?products_id=736&session=true 34,90 - inkl. Versand 0-15 V, 0-2 A
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Spannungsregler LM317 als günstiges Labornetzteil
Mit dem LM317 kann man die Amper hoch skillen. Funzt prima.
Magst du ein Layout mit uc und Display oder einfach nur der lm317 ? Habe mal 3 layouts heruntergeladen, eines für lm317, eines für 10A und ein anderes mit lm317 und uC sowie Display.
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Erste Platine geroutet
müsst Du solche Pads ja von oben und unten verlöten, was in dem Fall nicht möglich ist. (z.B. bei C34). Hier würde ich R19 lieber bedrahtet wählen und den Übergang Bottom-/Top-Layer über den Widerstand machen, den du dann von oben und unten verlöten kannst. Der Abstand zwischen den Puffer-Elkos C4
hervorgehoben, schau, wie sich alle Leiterbahnen nur in einem Punkt treffen. (Das Layout ist für einen LM3886… nicht wundern) Schaltungstechnisch würde ich vielleicht noch ein Boucherout-Glied am Ausgang vorsehen, wie es auch im Datenblatt gegen Schwingungen empfohlen wird.
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Eiertanz (Kleines Rätsel zum Feierabend #2)
mit der anderen von ganz unten an. Bleibt sie ganz, wirft man sie aus dem 66. Im worst case also 34 Versuche.
uva.onlinejudge.org zu sein. Dort sind wählbar: [pre] - ANSI C 4.5.3 - GNU C Compiler with options: -lm -lcrypt -O2 -pipe -ansi -DONLINE_JUDGE - JAVA 1.6.0 - Java Sun JDK - C++ 4.5.3 - GNU C++ Compiler with options: -lm -lcrypt -O2 -pipe -DONLINE_JUDGE - PASCAL 2.4.0 - Free Pascal Compiler [/
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Sehr Starkes Schaltnetteil (5A)
meisten sind mir einfach zu schwach. Ich hatte vor einen Traffo mit 5A/24V --> Gleichgerichtet --> ca.34V und als Schaltregler hatte ich mir überlegt einen "LM 2679 T-ADJ" zu benutzen der einen großen Spannungsbereich von 1,2-37V (auch wenn ich keine 37V sondern wahrscheinlich nur ca.30V erreiche) abdeckt
meisten sind mir einfach zu schwach. > Ich hatte vor einen Traffo mit 5A/24V --> Gleichgerichtet --> ca.34V und > als Schaltregler hatte ich mir überlegt einen "LM 2679 T-ADJ" zu > benutzen der einen großen Spannungsbereich von 1,2-37V (auch wenn ich > keine 37V sondern wahrscheinlich nur ca.30V erreiche
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Kalibrierung des KTY81-210
Festwiderstand von 5.6k ergibt 2077 Ohm für den KTY. Die Temperatur durch Lösen der oberen Formel T = 13.34 x sqrt ( 0.15 x RT - 51.84 ) - 185 T = 13.34 x sqrt ( 0.15 * 2077 - 51.84 ) - 185 = 30 GradC Kurz in der Tabelle nachgucken: R für 30 GradC liegt zwischen 2057.0 und 2102.6, passt. Der Festwiderstand
hat mir die Schaltung lt. angehängter Bilder gegeben Uups, ich seh gerade, 22uF am Ausgang eines LM358. Das ist natrülich nicht gut. Der muss da weg, zumindest per Widerstand vom OpAmp abgekoppelt werden.
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Ungenauigkeit beim ATtiny26 ADC
Referenzspg. entsprechen Die Stromversorgung für den ATtiny und das LC-Display wird getrennt über 2 LM317 realisiert und ist galvanisch von den Netzgerätspannungen getrennt. Der ADC-Wert ist der Mittelwert aus 256 Messungen. (Hab ich hier aus dem AVR-Tutorial. Abschnitt ADC)
$88, $88, $78, $77, $77, $77, $77, $77 .db $67, $66, $66, $66, $56, $55, $55, $55, $44, $44, $44, $34, $33, $33 .db $33, $22, $22, $22, $22, $11, $11, $11, $11, $11, $1, $0, $0, $0 .db $0, $0, $0, $0 [/pre]
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Spartan 3 Board Versorgung - max. Last
3.3V , 8 mA (Pin30) -2x VCC for VCOM Driver current 3.3V , 550 mA pro input (Pin33, Pin34) An meinem Board habe ich ja auf den 3 expansion Connectors jeweils 3,3V power supply (Pin 3). Diese werden laut Schaltplan von IC5 mit dem LM1086 geregelt der laut Datasheet 1,5A max Output kann.
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Schaltregler für stm32 bei bis zu Vin: 48V
Strom: Maximum SW Current Limit 260 mA aber darunter steht wiederum: Minimum SW Current Limit min. 34 mA. 0.5% von 260 mA sind aber 1.3 mA was stimmt denn nun ?
Ich habe den LM5010A benutzt, der geht bis 70V oder so. Vielleicht ist der für dich interessant.
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
einen LM7812 bis LM7818 zur Speisung der OPVs und zur Bereitstellung der Referenzspannung zu nutzen. Da es auf Genauigkeit ja nicht so drauf ankommt, reicht mir das auch. Da ja jetzt nur noch Diodenflussspannung
Mir fällt gerade auf: Der LM324 frisst ja satte 50mA! Bei 3 Stück plus ein paar Verlusten in der Schaltung kommt man da ja schon auf ca. 160mA... das heißt über 3 Watt Verlustleistung am LM7812... Oder täusche ich mich?
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Anfänger braucht Hilfe bei OPV-Berechnung
der Bauteile für einen Transimpedanzverstärker. Ich möchte ein Messsignal einer Photodiode BPW 34 B später mit einem AVR messen, anfangs aber nur mit einem Multimeter. Um ein gutes Signal zu bekommen würde ich gerne einen Transimpedanzverstärker einsetzen. Auf dieser Seite findet man ein Beispiel mit einem LM358D und die gezeigte Schaltung würde ich auch gerne einsetzen. http://www.mikrocontroller.net/articles/Lichtsensor_/_Helligkeitssensor#Konstantstromquelle_mit_Transimpedanzverst.C3.A4rker Und hier
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Strombegrenzung TL783
Keine Ahnung, ein TL783 braucht 10V für sich, es kommt also eher wenig raus. Nimm doch einen LM317HV, der kann bis 60V und ist billiger und mit 2.5V für sich zufrieden.
Den LM317 hatte ich auch schon im Blick, der HV war mir bis dato aber nicht bekannt. Danke für den Tipp. Wie seiht es denn da mit den Kondensatoren aus? habe gelesen dass der LM317 spezielle braucht (Keramik
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Optokoppler - Vodoo?
ARTICLE=57497;GROUPID=4956;artnr=SIM1-0503+SIL4;SID=13UR4xbX8AAAIAAAI5aIg8e02184943aec0545e5d85717bad4e34. Wäre das eine gute Lösung? Kostet mich immerhin 10 Euro extra..
>in der schaltung musste der lm317 doch die spannung, die an der diode >abfällt wegregeln oder? Beim CE-Surgetest hast du bis 4kV. ESD geht noch höher...
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Schaltung ATmega8 (Servoansteuerung, Temperatur)
kannst du weg lassen. Wenn du die 800mA ausreizt, solltest du über einen FET nachdenken. Ein IRLZ34 wäre da eine gute Wahl.
Masse 2" sternförmig an einem Punkt verbinden. Und die GNDs so dick wie möglich machen. Beim IRLZ34 hast Du Drain und Source vertauscht! Gruß Dietrich
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OP als Spannungsversorgung für IC - Pufferkondensatoren
, die der Sensor sieht, je nachdem, wieviel Strom er > zieht Die Rückführung hängt über R29, R34 doch direkt an der Ausgangsspannung. Der OP regelt das also aus. Die Dimensionierung von R21 hängt ab von - max. Strom (Ia) - Versorgungsspannung OP (V+) - max. mögliche Spannung am OP-Ausgang
kannst OpAmp nehem, die kapazitive Lasten vertragen, OpAmp für hohe kapazitive Last: LT1363 (LT), LM8261/8272/6161/6261/6361/6362/6364/6365 (NS), AD817/826/827/847/848/849 (Analog) http://www.analog.com/library/analogDialogue/archives/31-2/appleng.html MC34071 (OnSemi) oder vor den Kondensator
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MOSFET und Fallback-Schaltung
Beiträge - sprich eine Schaltung mit einem geeigneten N-Kanal MOSFET (vielleicht IRLU2905 oder IRLZ34 ?) plus Pulldown-Widerstand und evtl. Gate-Vorwiderstand. Jetzt aber mein Extrawunsch einer "Fallback" - Funktion : wenn der 3,3V - Stromkreis nicht aktiv ist (z.B. Netzteil des Mikrocontroller-Boards
noch nicht viel in Erfahrung bringen können; mir war eigentlich eine Spannungsreglerschaltung mit LM317 sympathischer. Allerdings müsste man bei den 24V wahrscheinlich auch schon zwei Stück kaskadieren ... Also das betreffende Mikrocontroller - Board hat auch einen Spannungsregler verbaut und zwei
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Attiny45, timer tut nichts?
0x3d, r28 ; 61 2a: 02 d0 rcall .+4 ; 0x30 <main> 2c: 11 c0 rjmp .+34 ; 0x50 <_exit> 0000002e <__bad_interrupt>: 2e: e8 cf rjmp .-48 ; 0x0 <__vectors> 00000030 <main>: int main(void) { DDRB |= (1 << PB0); 30: b8 9a sbi 0x17, 0 ; 23 PORTB |= (1 << PB0)| (1 << PB1); 32: 88 b3 in r24, 0x18 ; 24 34: 83 60 ori r24, 0x03 ; 3 36: 88 bb out 0x18, r24 ; 24 TCCR1 |= (1 << CS10) | (1 << CS11) | (1 << CS12) | (1 << CS13); 38: 80 b7 in r24, 0x30 ; 48 3a: 8f