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PC-Spektrometer - Problem mit Linien-CCD (AVR)
Greif wrote: > -messe_und_sende ist praktisch die erste Funktion aus dem AVR-Tutorial > "ADC" > (256Messwerte mitteln, per klartext an den PC, dauert natürlich immens > lang...) 256 Werte mitteln... wozu denn? > -Baudrate 38400 Na ja... 38400 Baud heißt 3840 Bytes/Sekunde. Bei ~2000 Messwerten
aber schon gebracht. Im Anhang ist eine Originalaufnahme von Tageslicht (etwa 400ms Belichtungszeit, 256 ADC Abtastungen pro Pixel) ohne gegengerechnetes Schwarzbild.
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Timer mit Startwert verwenden (AVR)
ich mit einem 22-Bit-Teiler gerade auf 1 Sekunde komme. Ich kann den CTC also entweder auf 2^16-1 (MAX) oder MAX-1 legen. MAX+1 wäre aber nötig, um zu dehnen. Zudem sehe ich keine Probleme das Ding mit ASM zu machen; entweder inline oder externe Funktion. Find ich persönlich die bessere Möglichkeit
1:64-Vorteiler einen 1:256-Vorteiler nehmen, dann ist der OCR-Wert bei MAX/4. > Zudem sehe ich keine Probleme das Ding mit ASM zu machen; entweder > inline oder externe Funktion. Find ich persönlich die bessere > Möglichkeit
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Operationsverstärker Eingangsspannungen unbeschaltet
an den beiden Eingängen, sowie am Ausgang, und warum? Ich hab des grad mal probiert mit einem MAX4450 (https://www.mouser.de/datasheet/2/256/MAX4450-MAX4451-1515549.pdf). Sowohl am + und - Eingang erhalte ich dann eine Spannung von 8,3 Volt, am Ausgang nicht ganz V+, d.h. nicht ganz 10V. Wie
Da der MAX4450 typisch 6,5uA Eingangstrom hat zieht der Eingangsstrom die Eingangsspannung um 0,33V nach unten. Häng doch mal den Schaltplan(.asc) und die 3 .inc-Dateien an. Der Opamp MAX4450 ist ein sehr
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Billige Laserprojektoren, welche Galvos?
Wolle schrieb im Beitrag #4146860: > flottes Microstepping (1/16 - > 1/256 Schritte sind ja kein Problem mehr Aber wie kommt das, dass alle, die das hobbymäßig machen, normale, richtige! Galvanometer benutzen, die sind doch unbezahlbar?! Ich habe ganz selten normale
im Auslenkungsbereich vorzunehmen. Höhere Werte werden bei kleinen Winkelablenkungen angegeben, bei max. Winkelablenkung sind die Teile entsprechend langsamer.
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Geschwindigkeitsmessung
dann noch exakt an, was die kleinste Geschwindigkeit ist. Eine Auflösung von 409,6 us kann ich max. auflösen. Das ist mein Timerintervall. Wenn ich jetzt einen Wert von 10 erhalte, bedeutet das 10 * 409,6us = 4096 us zwischen dem Impulsen. Meine Berechnung wäre jetzt: Wert / 1mio / 60 = Impuls
Dim mySpeedInt As Double = CInt((HI * 256) + LO) > mySpeedInt = (mySpeedInt * 409.6) > 'convert to us base > mySpeedInt = (mySpeedInt / 1000000) > 'convert to second > mySpeedInt = (mySpeedInt
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Unterschiede zwischen ARM und ATmega in der Programmierung
iterieren for(PlotArea *pA: plotAreas) { pA->draw(); } [/c] Wenn die Zeilen raus sind habe ich 256 Byte weniger Code. Das selber durch ein Array zu ersetzen kostet auch ein paar Byte, ich würde sagen der Overhead durch den vector geht gegen Null.
wirklich blöde... Es wäre enorm praktisch, wenn zumindest Dinge wie std::numeric_limits, std::tuple, std::max, std::enable_if verfügbar wären. Die haben ja auch kein spezielles Laufzeit-Verhalten und müssten theoretisch gehen...
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avrdude: verification error, first mismatch at byte 0x005e
65 10 256 0 yes 262144 256 1024 4500 4500 0x00 0 x00 lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 9000 9000 0x00 0 x00 hfuse 0 0 0 0 no 1 0
65 10 256 0 yes 262144 256 1024 4500 4500 0x00 0x00 lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 9000 9000 0x00 0x00 hfuse 0 0 0 0 no 1 0
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Signalpegel mit Spectrum Analyzer messen
konnte bei voller Kanalbelegung nur noch ca 90-100dbuV ausgesteuert werden durfte. Jetzt ist QAM256 Modulation noch viel kritischer was Intermodulationen betrifft, als AM-TV welches bereits bei 40dbc IM3 bereits ein störungsfreies Bild liefert ( gefordert waren 66dbc allerdings bei unterschiedlichen
Steuersignal mit 1 Vpp auf der Leitung. Ralph B. schrieb im Beitrag #4230167: > > Jetzt ist QAM256 Modulation noch viel kritischer was Intermodulationen > betrifft bei SAT wird QPSK und 8PSK verwendet, das ist bezüglich Kompression im Verstärker weitaus robuster als QAM256. QAM256 im Kabel
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Raspberry bootet nicht mehr
Widerstands. Deshalb hab ich das so verdrahtet >Potispannungen über 3,3V kann man runterteilen auf max 3,3V begrenzt und dann droht dem PI mit ADC egal wie angeschlossen weniger Gefahr. das kann ich nicht ganz nachvollziehen....? Meine max. Spannung an den Kontakten 3,4 und 5 ist max 3.3V...
Pi geschossen habe. Anders kann ich mir das Resultat nicht erklären.... @Joachim: Das mit den max 50mA werde ich bei meinen nächsten Schaltungen berücksichtigen. Danke für die Info.
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LED Fading Tutorial
oder mal erklärt was die Formel in dem Excel File bedeutet. [math]PWM\left(x\right)=\left(\left(MAX-MIN\right)^{\frac{1}{Steps} }\right)^{x+1}[/math] Danke!
, dass Du die Helligkeitserhöhung als linear wahrnimmst, dann sind passende PWM-Stufen z. B. 1:256 --> 1:128 --> 1:64 --> 1:32 --> 1:16 --> 1:8 --> 1:4 --> 1:2 --> dauerhaft eingeschaltet.
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Zeitberechnung für einen Timer
die Periodendauer damit multiplizierst. Somit hast du einen Wert, mit mit dessen Differenz zum Max-Wert, du das Timer-Register bei jeden Überlauf beladen musst.
Habe aber noch eine Frage zum TMR1H & TMR1HL Register. z.B. Habe den Wert 1200. Dann ist 1200 : 256 = 4 Rest 176 das müsste doch falsch sein. Übergebe 4 dem TMR1H und 176 dem TMR1L. Ist dieses so richtig? 256-4=252 -> TMR1H und 256-176=80 -> TMR1L. Gruß Siegfried
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Matheproblem
Takt / 4 = 1MHz Rechentakt (=0,001 ms). Dann sind bei Timer0 (8Bit) bei einem Prescaler von 1:1 nach 256 Takten = 0,256ms schon der Timer durch, Du hast aber noch keine Impulse gezählt. Also nehmen wir den Prescaler 1:256. Dann sind nach 65,565 ms die Torzeit um. Da hast Du sicher Probleme mit der unteren
Drehzahl. Das paßt also nicht ! Also nehmen wir den Timer 1, der hat 16 Bit und einen Prescaler von max. 1:8. Ergibt eine Torzeit von 524,288ms. Damit zählst Du bei der kleinsten Drehzahl ca. 2-3 steigende Impulse und bei der höchsten Drehzahl ca. 80 Impulse. Du siehst, man wählt eine Torzeit, innerhalb
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Gute alte Zeiten :)
CDRW4416S (CD-Brenner) 5. Athlon 700 (Slot-A, weil ja zukunftsicher, so wie VLB...eher museumssicher...) 256MB RAM, 10GB ATA-IBM-HD...Matrox G450MAX-DH 6. P4-3000 1GB RAM, inzwischen >1TB HD, irgendne Monstergrafikkarte wegen Directx9... Bis zum Athlon waren die alle passiv gekühlt, wobei der Apple auch
einem 6502. Dann kam ein Z80 mit 8MHz auf Europakarten mit ECB-Bus und CP/M als OS. Mit einer 256KB Eprom-Floppy, 1MB Ram-Floppy, 2x 8"Floppy und 1x 5,25" Floppy und einem Bios in dem man ca. 1000 Diskettenformate einstellen konnte. Dagegen waren die ersten XTs am Lehrstuhl mehr als lahm. Mit
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4" TFT für 7,97€
Die Speicher sind jeweils 256k x8 Field Memory, also insgesamt 512kByte. Es ist also definitiv ein Scanrate Converter drin. Wenn ich von einem 4:2:2 YUV Signal ausgehe, dann kann der Speicher 256k Pixel speichern. Das sind z.B. 1024x256 Pixel an Auflösung. Das Display ist also sehr interessant und dürfte auch ein gutes, hochauflösendes Bild liefern.
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Lauflicht mit 28! Led´s
zwar etwas SRAM und die Einsortierung geänderter Einträge ist etwas tricky. Bei 28 Kanälen hat man max 29 Änderungen + 1 Eintrag zum Einfügen = 30 Einträge. Jeder Eintrag enthält die nächste Wartezeit (1Byte), das Ausgabemuster (28 Ausgänge = 4Byte) und den Zeiger auf den nächsten Eintrag (2Byte).
verrechnet. Böser, böser Windows-Rechner. Also 64 ist zuviel. 8 geht noch so lala 16000000 / 8 / 256 / 100 = ~78 Hz Macht dann 8 * 256 = 2048 Takte in der ISR Ist schon etwas enger, sollte aber immer noch reichen. Zur Not könnte man auch auf 50 Stufen ausweichen. Den Unterschied zwischen 100
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HDMI Video-Mischer Experimental-Systen
das läuft auch alles flüssig auf PCs/Laptops. Häufig auch mit selbstgeschriebener Software oder mit Max/Jitter. In einem Theaterprojekt vor etwa 4 Jahren, wurde mit einer mit dem processing-framework geschriebenen Software 6xFull-HD + 1xXGA ausgegeben (jeder Ausgang eigener Content), inkl. eingebetetem
4-8 Kerne (Faktor 80). Artix FPGAs gibts immerhin mit bis zu 740 DSP Slices die theoretisch mit max. 550 MHz takten können - mehrere davon kann man übrigens mit wenig Zusatzhardware auch für Floatingpoint mit anpassbarer Genauigkeit nutzen. Die kann man beliebig zu parallel arbeitenden Pipelines
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Induktivitätswert für eine 77,5kHz Ferritantenne
lt. Messgerät 1,2mH. Für 77,5kHz benötigt man lt. Ringkernrechner einen Cp von ca. 3,5nF. @Max: Hast du die Möglichkeit, Induktivitäten und Kapazitäten zu messen?
Max Mustermann schrieb im Beitrag #4342334: > Ich weiß nicht ob HF-Litze bei der Frequenz von 77.5kHz schon einen > merklichen Vorteil bringen würde. JA !
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Gesperrt
Wildbahn rumhantiert wird Also so Conan-Style? Schade, ich hatte gehofft es würde auf ein Mad-Max-Szenario rauslaufen.
Le X. schrieb im Beitrag #6157008: > Schade, ich hatte gehofft es würde auf ein Mad-Max-Szenario rauslaufen. Das MadMax Szenario finde ich z.B. vollkommen unrealistisch. Gerade der letzte Teil (Fury Road). Also in dieser Zukunft ist Wasser und Sprit extrem knapp. Und trotzdem protzt
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Mediacenter mit Atmega 32
Du brauchst noch einen Spannungsregler, einen Max232 zur Kommunikation, einen Baudratenquarz und noch etwas Hühnerfutter. Ansonsten langweilt sich der atmega wohl die ganze Zeit
Was spricht gegen ein Display von Conrad? Hab bei Pollin nämlich kein OLed und kein LCD im Format 256x64 gefunden. Vielen Dank noch an Gast und gast01 :-)
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Quadratur Decooder/Zähler als eigenständiges IC - heutzutage (2021) erhältlich?
Georg schrieb im Beitrag #6647556: > Mit hier empfohlenen Zählern für max 25 kHz kann man keine > Bearbeitungsmaschine betreiben. ... Es sind max. 300 Hz (dreihundert Hertz). Nix mit "... bis MHz" - kannst dich wieder hinlegen ;-)
nehmen, z.B.: https://www.digikey.de/product-detail/de/lattice-semiconductor-corporation/LCMXO2-256HC-5SG32C/220-2640-ND/3232670 Das sollte reichen. fchk
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PIC Assembler Division 8Bit
bit unsigned fixed point remainder in REMB0 ; Result: AARG, REM <-- AARG / BARG ; Max Timing: 1+85+2 = 88 clks ; Min Timing: 1+85+2 = 88 clks ; PM: 1+19+1 = 21 DM: 4 FXD0807U CLRF REMB0 UDIV0807L RETLW 0x00 UDIV0807L macro ; Max Timing: 7+6*11+10+2 = 85 clks ; Min Timing: 7+6*11+10+2 = 85 clks ; PM: 19 DM: 4 RLF AARGB0,W RLF
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Tacho über Reed und NE555 an Atmega32
Reedkontakt benutzen, da dieser i.d.R. wie ein Schalter prellt und auch die Reaktionzeiten (sprich max. Frequenz) beschränkt sind. Vorzugweise würde ich das mit einem Hallsensor (z.B TLE4905 o.ä.) realisieren. Dieser kann bis zu 20kHz Abtastrate und ist wesentlich zuverlässiger und prellt nicht.
ein Schalter prellt Dafür gibt es [[Entprellung]] > und auch >die >Reaktionzeiten (sprich max. Frequenz) beschränkt sind. Willst du Schallgeschwindigkeit erreichen? 26'er Reifen hat ca. 2,07m Umfang. Macht bei 100km/h ~ 13,4U/s Gähn. Reedkontakte schalten unter 1ms. >Vorzugweise würde
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STM32 SPI - 8Bit senden - 16Bit empfangen
genau das verlangt. Bzw. es muss immer 8 Bit geschickt und 16 oder 24 Bit empfangen werden. Danke, Max
SPI slave device MS5611_DisableSlave(); } [/c] Fällt jemanden was im Code auf? Danke, Max
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Digital I/O <=> ETH/RS232/USB Bridge
mit für ein NUC empfehlen, welcher folgende Anforderungen haben soll: - Digital I/Os (aktuelle max. 4 Eingänge nötig) - USB3 support - 8GB RAM (4 könnte knapp werden) - Min. 256 GB schneller SDD platte. Betriebssystem Linux Ubuntu20.04 oder Win10 IoT kompatible:) Danke für euere Gedanken
Boris S. schrieb im Beitrag #7127478: > RS232/USB > max. 4 Eingänge nötig > Linux Ubuntu20.04 --> ein USB-RS232-Konverter für Signale mit ±12V oder ein USB-TTL-Konverter für 0V/5V oder 0V/3.3V. Die RS232-Variante ist relativ robust, die anderen beiden
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Warum USB Chip?
Der Chip kostet ein > Arsch voller Geld und Fragezeichen schrieb im Beitrag #2086132: > Ein MAX232 kostet weniger und auch ein Adapterkabel > USB<->RS232 kostet nicht die Welt Was enthält das Adapterkabel? genau so einen USB->RS232 chip *UND* einen MAX232. D.H. das Adapterkabel kostet einen
Ein Adapterkkabel USB / RS232 enthält einen der von Dir gehassten USB-Chips sowie einen MAX232 (oder etwas ähnliches auf einem (1) Chip). Ein Rechner ohne USB ist schon SEHHHHHHHHHR alt ... USB gibt es seit Win98
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Eagle 5 frisst meine CPU!
Thema: "Eagle 5 frisst meine CPU!". Hardware: Medion MD42200 (Laptop) RAM: 512MB FSB 333 (2x256MB) - (371MB vom System bebelegt) CPU: max. Performance 1,7Ghz ; dynamic 600Mhz-1,7Ghz ; dnamic 600Mhz-800Mhz Zusatz: Voltcore von CPU um 0,2V abgesenkt (falls interenst wegen CPU-Transistordynamic
1,2 Faktor & am Rad drehen wie Irrer ^^ Hier meine Ergbnisse: ===================== 1,7Ghz (max.Performance) => normale Mausbewegungen -> 16-25% ------- .sch -> max.38% .brd -> max.49% =>> extrem kurze Spitze, danach wieder 0-2% 600Mhz-1,7Ghz (dynamisch) => normale Mausbewgungen ->
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xmega single ADC-Messung
liegt das? Bist Du Dir sicher, dass der ADC mit 8 MHz noch sinnvoll arbeitet? Das Datenblatt sagt max. 1800 kHz. Ich verstehe auch nicht, warum Du eine dermaßen hohe ADC-Frequenz einstellst, wenn Du nur alle 4 s einen Messwert anforderst... Ansonsten kann ich keinen (offensichtlichen) Fehler
Wandlungsdauer ist Unsinn. Bin aus irgendeinem Grund beim ADC von einer ähnlichen, taktweisen, inkrementation (256 Takte) wie bei einem 8-Bit-Timer ausgegangen. Die Oszi-Messung ergibt rund 6µs!
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Qt for MCUs: Grafiktoolkit für Mikrocontroller
Max G. schrieb im Beitrag #5959773: > Wenn du den elektronischen Horizont nachbauen willst, dürften die > Teilekosten allerdings die geringste Rolle spielen. Das > Zulassungsgeraffel für Luftfahrt wird
Max G. schrieb im Beitrag #5960674: > In der Zeit wird er Qt nicht nachprogrammieren, nicht mal ansatzweise. > Qt oder eine andere Library ist damit sicher die kostengünstigere Wahl. Die meisten Produkte
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Code für RGB Steuerung
Max H. schrieb im Beitrag #3671341: > Karl Heinz schrieb im Beitrag #3670553: >> Ist einfach nur eine lineare Gleichung, die auf die 60 Intervallbreite >> abgestimmt ist. > Wäre es nicht besser die
Max H. schrieb im Beitrag #3671341: > Karl Heinz schrieb im Beitrag #3670553: >> Ist einfach nur eine lineare Gleichung, die auf die 60 Intervallbreite >> abgestimmt ist. > Wäre es nicht besser die
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Seriennummernproblem
versiegeln oder mit exotischen Schrauben zumachen. Oder braucht ihr völlige Manipulationssicherheit? Max
Max G. schrieb im Beitrag #3774023: > Wie werden die Daten gesendet? > > Oder braucht ihr > völlige Manipulationssicherheit? Wir senden die Daten über Funk mit RFM12 Funkmodulen. Den Teilnehmern
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Wer hat Erfahrung mit HAP?
Xport locker das doppelte. Das beste daran ist das auf der Platine schon der Spannungsregler + Max232 sitzt. Einfach 5 Volt dran und gut ist.
und bekomme sie auch wieder zu sehen. Hier mal die Ausgaben von der Console: [code] schiller256@hapServer:/opt/hap/bin/helper$ sudo -u hap ./hap-showmodules.pl Address: 99 => ID: 263 (CCU) Address: 100 => ID: 264 (CU) schiller256@hapServer:/opt/hap/bin/helper$ sudo -u hap ./hap-configbuilder.pl
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EZUSB FX2 auf Hostseite in VS2008
DSCR_CONFIG ;; Descriptor type db (HighSpeedConfigDscrEnd-HighSpeedConfigDscr) mod 256 ;; Total Length (LSB) ? db (HighSpeedConfigDscrEnd-HighSpeedConfigDscr) / 256 ;; Total Length (MSB) ? db 1 ;; Number of interfaces
;; Descriptor type db (FullSpeedConfigDscrEnd-FullSpeedConfigDscr) mod 256 ;; Total Length (LSB) db (FullSpeedConfigDscrEnd-FullSpeedConfigDscr) / 256 ;; Total Length (MSB) db 1 ;; Number of interfaces db 1
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Variable aus dem PC in uc speichern
// C-String daraus zu machen *Buffer = '\0'; } void split(char* Buffer, int MaxLen ) { int i = 0; int m =0; int j =0; char Data[2][256]; int a=0,b=0; while( i < MaxLen - 1 ) { if(Buffer[i] == ';' || i == MaxLen -1) {
Die Split Funktion benötigt MaxLen gar nicht. Du baust deine String Splitterei momentan auf der Array Größe auf. Aber das darfst du nicht. Du hast den String bereits. Das \0 Byte am Ende des Strings zeigt dir, wo der String aufhört
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ATmega8 ADC-Durchschnittsberechnung
[c] uint16_t kraft; uint64_t temp1; uint32_t temp2; uint16_t druck; // druck = (max_adcValue * V_REF * maxDruck) / ((V_REF-5000) * MAXVALUE); temp1 = (uint64_t) max_adcValue * V_REF * maxDruck; //1024* 45855*250 = 11 738 880 000 temp2 = (uint16_t) V_REF+5000;
ADCwert * \frac{RefSpannung}{maximale Bit}[/math] [math]Spannung = Offset + (\frac{gesuchter Druck}{Max Druck}*(MaxSpannung Sensor - Offset Sensor))[/math] daraus habe ich dann eine große Formel gemacht: [math]gesuchter Druck = \frac{ADCwert*RefSpannung*Max Druck-Offset Sensor}{MaxSpannung Sensor-
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Wie viele Steckdosen darf man parallel schalten?
Max. Berührungsspannung 50V max. Strom bis RCD auslöst 0,03A R=U/I -> R=50V/0,03A = 1,67kOhm ;) Im Ernst. Wer stöpselt 10 Steckdosen hintereinander? Andererseits ist es nicht selten das 2 mehrfachsteckdosen
R = 16^2 \cdot 0,2 = 256 \cdot 0,2 = 51,2 W [/math] Es geht nicht um den Übergangswiderstand von Steckdose auf Stecker.
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Instrumentenverstärker mit UA741CN
verwenden, wie etwa den ICL7660, der aus einer positiven eine negative Versorgung macht. Auch ein MAX232 kann als Quelle für +10V und -10V herhalten.
was etwa 30 uV RMS am Ausgang ergibt und damit genug ist um es durch Oversampling zu reduzieren. Mit 256 Messungen z.B. um den Faktor sqrt(2)^ld(256) = 32 > Könnte ich die Messbrücke nicht > "einfach" mit einer Rechteckspannung anregen und müsste dann nur noch > das Problem lösen dass ich zur richtigen
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NAS-Server fürs Heimnetz - Synology nehmen?
man dies vergleicht: DS213 (DS212j) --------------- USB 3.0 (USB 2.0) 2GHz (1.2GHz) 512MB DDR3 (256MB DDR2) WOL (kein WOL) Front USB /SD (Keine Frontanschlüsse) Aber auch: 8.3W Standby (5.5W Standby) Und: 267€ (180€) Merkt man als Heimanwender das Leistungsplus überhaupt? Bzw wie stark
Platten reinkommen. Die gefaellt mir halt rein optisch und wuerde auch meinen Anspruechen genuegen. (max 2TB erforderlich) Olaf
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Probleme mit malloc()
RxTCPBuffer, TCPRxDataCount); //put available data in the buffer if(TCPRxDataCount<MAX_TCP_RX_DATA_SIZE) HTTPReadComplete = true; HTTPRxBufferSize = sizeof(HTTPRxBuffer); } [/c] Meine Frage wäre nun, ob ich malloc falsch benutze? Kann man kurz hintereinander den Speicher
Ich dachte, das die Größe bei malloc() die Größe der Daten anlegt, die man speichern will, also z.b. 256B angelegt und nen Zeiger auf die erste Adresse zurückbekommen. So war mein Plan, naja, werd mir mal die Appendfunktion vornehmen, das is ne gute Idee. So, nu aber gute Nacht
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Anfänger Microcontroller - bräuchte mal einen rat
2^8-1 ... dito für den 16-bit Timer. Das tut er, doch er fängt auch bei 0 an, d.h. er hat nach 256 Takten einen Overflow, obwohl von der Zahl her nur 255 "darstellen" kann
der PIC 16F73 jedoch ist ein 20MHz... diesen muss ich mit einem Quarz "austatten", also darf ich da max einen 5MHz Quarz nehmen?
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LZW Algorithmus?
Zeichenkette ist LZWLZ78LZ77LZCLZMWLZAP. Es wird ein Wörterbuch erstellt, in dem vorkommt: LZ <256> ZW <257> WL <258> LZ7 <259> .... Das Wörterbuch ist, im Verlgleich zur Original Zeichenkette sehr lang. Was bringt das denn, wenn das Wörterbuch, das Teil der Komprimierung ist, länger ist
noch die Längeangabe 2 als Ausgabe. Beim Dekomprimieren wird das Ganze dann invers betrieben. Die 256 zuletzt dekomprimierten Zeichen landen ebenfalls in einen Buffer, der dann als Wörterbuch dient um die im komprimierten Stream gespeicherten Indizes + Längenangaben wieder in Zeichenfolgen umwandeln
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Uart Zeichen auslesen
) - 1 ) uint8_t uart_getc(void); void initusart (); void uart_gets( char* Buffer, uint8_t MaxLen ); int main(void) { void initusart (); uint8_t uart_getc(void); void uart_gets( char* Buffer, uint8_t MaxLen ); } /* Zeichen empfangen */ uint8_t uart_getc(void) { while (
// Prototypen uint8_t uart_getc(void); void initusart (); void uart_gets( char* Buffer, uint8_t MaxLen ); //******************** main ********************* int main(void) { // Variablen char strBuffer[256]; DDRB = 0xff; initusart (); while (1) {
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Mega644P ADC Ref Change Absturz
FALSE; } else { //0,03R @ 1V1 internal (2,5A*0,03R)/(1,1V/1024) -> ADCW*110/256 //0,03R @ 5V external VCC (2,5A*0,03R)/(5V/1024) -> ADCW*350/256 decoder.dcc_current_times += (uint16_t)((ADCW * 350) / 256); if (++decoder.dcc_round_cnter >= decoder.system.extended.cv119
100nF genommen. Ging so halb. Problem an der Sache, oben im Text stehen auch noch 500 ms, das dürfen max. 12 sein!! Damit geht das dann gar nicht mehr. Jetzt habe ich den Kondensator weggemacht (komplett offen). Jetzt geht es mit 10 ms problemlos auf den Kanälen, abgesehen von EMK der liefert mir immer
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Ansteuern von 300 RGB-LEDs
Zählerstand vergleicht und dann deren Ausgang aktiviert/deaktiviert, das macht man für die 30 LEDs und 256 mal, und dann schaltet man Multiplex-mässig um auf die nächste Zeile.
Fehlersuchen. Mach es richtig und nimm einen normalen Bus, an dem alle Teilenehmer parallel hängen. MAX485 ist deine Freund. Oder meinetwegen CAN. MFG Falk
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Dimmer für den Verteilerschrank mit Steuerinterface
Hallo Sven, Danke für den Hinweis! Werd mich da mal umschaun! lg Max
RS485 war für mich die Kombination aus FT232RL-Chip (da gibts bei ebay gute Angebote ab 6 Euro) und MAX487 (bzw MAX485)-Chip
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COOLLA mein neuer minila
einen XC95288 zu versuchen Was bisher läuft - alte Testplatine mit XC2C384-10TQ144C mit 40Mhz mit 256K Speicher geht nach ISE aber bis 60Mhz noch nicht getestet. 100Mhz und mehr braucht XC2C384-7TQ144C. Mit XC2C256-6TQ144C geht wahrscheinlich min 150Mhz braucht aber Änderungen an der Firmware da Grösse
von einem Pin als Eingang zu einem Pin als Ausgang maximal 10ns brauchen darf. Bei 7 sind das dann max 7ns. Somit ist alles klar :) .
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AtTiny2313 mit "avrdude" keine Verbindung mehr
max_write_delay = 4500; readback_p1 = 0xff; readback_p2 = 0xff; read_lo = " 0 0 1 0 0 0 0 0", " 0 0 0 0
x x x x x x x x"; mode = 0x41; delay = 6; blocksize = 32; readsize = 256; ; # ATtiny2313 has Signature Bytes: 0x1E 0x91 0x0A. memory "signature" size = 3; read = "0 0 1 1 0 0 0 0 0 0 0 x x x x x
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8 Bit nach 3x BCD umwandeln
www.electro-tech-online.com/threads/8bit-binary-number-to-multiple-7seg-displays.145910/#post-1234541 kommt man mit einem 256-Byty EPROM aus für die 10er und 1er Stelle, wenn man die 100er mit dem Logikgatter macht. Die Hexdatei dazu habe ich erstellt und hier angefügt. Gruss
die gewünschten Ausgangsbitmuster zum jeweiligen Eingangsbitmuster zu generieren. Insgesamt also nur 256 mögliche Kombinationen. Ich würde ein 16-Bit Eprom verwenden und 3 Stück BCD zu 7-Segment Decoder/Treiber. Das ist sicherlich nur eine Möglichkeit, wie gesagt wurden auch genug andere Ansätze