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Opamp als Spannungskomperator - Auswahl+Optimierung
die Hochohmigkeit des Opamp-Eingangs? Weiß jemand, wie der so ist? Als Opamp kenne ich jetzt nur den LM358 der noch aus den 70ern stammt. Sind moderne Typen da besser/sinnvoller? Es fließen i.d.R ja nur 10-50uA durch den Shunt (bei 1-5kV -> 0,5-2,5V) zu dem der invertierte Opamp-Eingang dann parallel liegt
Ib ca. 50nA bei 20°C, max. 300nA bei 85°C (so in etwa) > Als Opamp kenne ich jetzt > nur den LM358 der noch aus den 70ern stammt. Ist OK. > Sind moderne Typen da > besser/sinnvoller? Kaum. > Es fließen i.d.R ja nur 10-50uA durch den Shunt (bei > 1-5kV -> 0,5-2,5V) zu dem der invertierte
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Kleines Labornetzteil
Allerdings ist der Stromregler wohl noch etwas grenzwertig bezueglich Stabilitaet. Aber das nervt. 10ms brauchen dann so 10min in der Simulation. Vanye
bei 5mA ein Problem. Open Collector OpAmp wie TAE2435 könnten die Lösung sein, manch verwenden auch LM393.
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Reparatur Netzteil Schuberth NG 100
keine Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
keine Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
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Mit KI Programme für Mikrocontroller entwickeln
unerwartet "intelligente" Eigenschaften eingestellt (Stichwort Emergenz) > Das Verhalten trat ab 10 Milliarden Parameter und einer Rechenleistung > von 10e22 bis 10e23 Flops auf. > Allerdings verstehe ich in dem Video diese Angabe der Flops nicht ganz. > ein PC liegt ja bei ca. 10e10 Flops. Die
unerwartet "intelligente" Eigenschaften eingestellt (Stichwort Emergenz) >> Das Verhalten trat ab 10 Milliarden Parameter und einer Rechenleistung >> von 10e22 bis 10e23 Flops auf. >> Allerdings verstehe ich in dem Video diese Angabe der Flops nicht ganz. >> ein PC liegt ja bei ca. 10e10 Flops. Die
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Ansteuerung LM395 Netzteil
Danke für die Antworten. Nur noch eine Frage: Die LM395 haben einen Quiescent Current von bis zu 10mA. Wie funktioniert damit die Regelung auf 0A? Q2 wird im Fall der Strombegrenzung ja nicht angesteuert.
LM395, sperrt dann ja allerdings trotzdem die ganze Zeit. Durch Q2 fließen dann ja also auch nur 2-10mA, was weniger ist als das, was durch die 7 LM395 von oben kommt.
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Bestimmtes Geräusch erkennen
dem ESP8266 WS2812B-Ledstreifen ansteuern, soll zusätzlich ein bestimmter Ton (ein Ping, ~8kHz, ~10ms, siehe Anhang) trotz Nebengeräuschen erkannt werden. Das WLAN des ESP8266 ist dabei aktiv. Die WS2812B werden mit der NeoPixelBus-Bibliothek (https://github.com/Makuna/NeoPixelBus) über I2S und
Geräuscherkennung durch neuronale Chips: zB. https://www.codico.com/de/de/aktuelles/news/dbm10l-neues-soc-fuer-sprach-und-geraeuscherkennung-mit-niedrigstem-stromverbrauch
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Verständnisfrage zum OPV
wobei der Strom hier aus dem Eingang fließt, er hat deshalb negatives Vorzeichen und beträgt wenige 10nA.
vorhersehbar. Du sagst doch selber, dass es von der internen Verschaltung abhängt und die ist beim LM324 bekannt. Warum sollte das Ergebnis nicht vorhersehbar sein - man muss nur über den Tellerrand der Grundschaltung idealer OPs hinaus gucken.
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Instandsetzung LNG von 1978
einen Schaltplan gibt. Dieser ähnelt dem Elektor Netzteil aus Ausgabe 12 von 1982 recht stark, mit LM 723 als Referenz und zwei uA 741 zur Regelung. Es verfügt über zwei Kanäle mit jeweils 30V / 1A. Die Schaltung scheint zu funktionieren, sie regelt zumindest die Spannung ohne Last. Den Ausgang zu
Maximalausgangsspannung(P5), Maximalstrom (P4) zu überprüfen bzw. nachzustellen. Meist wird der Minimalstrom zwischen 5-10mA eingestellt. Ob man den Minimalstrom einstellen kann, ist mir momentan unklar. Vielleicht mit P2. Gruß, Gerhard
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FPGA Soft Core
abhängig. Mit Softcores können daher typischerweise maximal Datendurchsatzraten in der Größenordnung von 10-20Mbps realisiert werden. Typen. Eine große Anzahl frei verfügbarer Soft-CPUs gibt es auf OpenCores.org. Die vorhandene Palette reicht von Nachbauten vorhandener Prozessoren, wie des AVR, PIC oder MIPS
herunterladen kann, und dessen Toolchain erstmal auf Windows mit Lattice FPGAs ausgelegt ist, gibt es noch soc-lm32. soc-lm32 ist eine Portierung auf Altera und Xilinx Bausteine und benutzt einen Makefile-basierten Workflow. Eine von Lattice in Auftrag gegebene Portierung von uC-Linux ist verfügbar ( Nachteile:
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Endstufenmodul mit TDA7293 kaputt
Ich habe immer gute Erfahrungen mit LM3886 gemacht.
. HTCsemi baut vieles nach, wie den TDA7496, aber das ist genau so wenig eine Fälschung wie der LM741 ein gefälschter uA741 wäre. Oder XinLuda XL386=LM386 Von UMW-IC könnten zwar minderwertige BTB16 stammen oder DS18B20 aber keine Audioleistungsverstärker.
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Modellbahn digital Trafo
Beitrag #7387090: > Ein Laptopnetzteil ist billiger. Sowas gab es früher beim Plundermaxe für 7..10 Euro.
schalten einfach ab, wenn zu lange keine Flankenwechsel mehr geschehen sind (bei DCC erfolgt maximal nach 10ms eine Flanke).
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effiziente Spannungsversorgung für µC
6V-Trafo, Schottkydioden ala SB140 als Gleichrichter und LDO-Spannungsregler ala LP2950-5.0, LF50, LM2940CT5 oder L4940 (je nach benötigtem Strom) machen es schon mal ein Stück effizienter. Noch effizienter geht's natürlich mit Schaltregler, was aber etwas komplizierter ist.
jedesmal umtreibt, warum sind die 230V Anschlüsse immer so nahe (3,9mm) und die 5V Anschlüsse so weit (10mm). 5V sind doch keine Hochspannung. Bei 0,6mm Pin würde ich 0,8mm Bohrung und 1,2mm Lötauge nehmen wollen, d.h. habe nur noch 2,7mm Isolation für 230V. Wer denkt sich bloß solchen Unsinn aus. Schaut
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AD-Wandler
sollte also z. B. von einem Spannungsregler oder besser noch von einer Spannungsreferenz wie z. B. LM336 erzeugt werden. Vcc --- | +-+ | | R1 +-+ | +---o Uadc | +-+ | | R2 +-+ | Uin- o---+ Bei differentieller Messung sind Bezugsspannungsschwankungen theoretisch kein Problem, praktisch bildet man aber
resolution by oversampling (PDF) Externe AD-Wandler Bausteine. ADC I2C/TWI BUS. 12x12 Bit ADC MAX1238 12x10 Bit ADC MAX1138 12x8 Bit ADC MAX1038 8 x 12bit ADC MAX127 Mouser in TSSOP/SOT/MSOP TME in TSSOP/SOT/MSOP ADC SPI BUS. 1x8 Bit TLC549, sukzessive Approximation 1x22 Bit MCP3551, Delta Sigma 8x12 Bit MCP3208
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C++ Objektorientierung ?
Ich steuere dir mit einem einzigen 8 Bit Timer 10 Servos an. Jemandem, der in Software nicht nicht so fit ist, würde ein PC9685 Modul empfehlen. > Timer 1 : 10HZ-Generator für NPRM-Scheduler > Timer 5 : Entprellung der Inkrementgeber Ich würde
im Beitrag #7385094: > Gut, hätte ich ähnlich gemacht. versteh mich nicht falsch. du kannst das 10mal besser.
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Röhrenverstärker 100Hz Brummen
www.electronicpro.co.za/products/ac18v-hifi-vacuum-tube-amplifier-board-electronic-valve-amplifier-6j1-lm1875-amplifier-diy-kit?variant=35369012986012
sondern 12 mal direkt auf den Gehäusedeckel montiert. Unter der Haube können dann heimlich die beiden LM1875 unsichtbar weiterwerkeln ;-)
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150V DC für Röhrenverstärker erzeugen
100mW. Ein popeliger LM368 ist ja schon kräftiger. Eine hochohmige Röhre ohne Trafo für niederohmige Kopfhörer ist totaler Quatsch. Über 99,9% der Leistung wird verheizt.
so hohen Leistungen gehen die Preise für DCDC durch die Decke. DCDC sind nur günstig im Bereich 1..10W. Ein passend großer Trafo bleibt die günstigste Lösung.
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Öldrucksensor mit ESP8266 auslesen
abfällt. Bsp. bei 5Bar>>184 Ohm. I=U/R I= 3.3V/184 Ohm I=0,018 Ampere. Damit fällt allerdings der LM334 als Konstantstromquelle aus. Der kann nur bis 10mA. Ich bin auch kein Profi, aber ich würde die Konstantstromquelle mit einem LM317(Google)aufbauen.Einfacher geht es fast nicht. Den du dann aber
Bsp. bei 5Bar>>184 Ohm. > I=U/R > I= 3.3V/184 Ohm > I=0,018 Ampere. > Damit fällt allerdings der LM334 als Konstantstromquelle aus. Der kann > nur bis 10mA. > Ich bin auch kein Profi, aber ich würde die Konstantstromquelle mit > einem LM317(Google)aufbauen.Einfacher geht es fast nicht. Den du dann
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Masse Problem an Zenerdiode ?
kommt und verstärkt es nochmals invertierend um eine positive Spannung zu erhalten. Die Z-Diode von 10V begrenzt die Spannung halt auf maximal 10V. Die Schaltung funktioniert! Aber nur wenn ich an den Messspitzen des Multimeters sowohl am Pluspol als auch an Masse meine beiden Finger dranhalte.
erklärt der TO mal, was er bezweckt. Denkbare Lösungen: 1) 78L12 Regler vor R5 2) alles durch 78L10 ersetzen 3) die ZD10V mit RV aus +24V Solar speisen. 4) wie 3), dahinter OP als Puffer
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Entscheidungshilfe Labornetzteile-eilig !
wurde vermutlich nachträglich angebracht. Original kann das so nicht sein. Der Chip ist Standard, LM723. Das andere NT würde ich persönlich nicht kaufen. Andrew T. schrieb im Beitrag #7380642: > Thomas R. schrieb: >> Ich sehe keine "Labornetzteile" nur gebastelte "einstellbare Netzteile".
Der MJ3001 ist bereits ein Darlingtontransistor. MJ 3001 ISC Darlington-Transistor, NPN, 80V, 10A, 150W, TO-3 (www.reichelt.de › darlington-transistor-n...) Mit weiterem Transistor wird das ein Doppeldarlington, also eine Trilingtonschaltung. ;o)
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Motorstrom BLDC
definierten ADC-Wert zu unterbrechen? 1 Sampling c.a. 5uS + c.a. 3uS Software, d.h. während c.a. 8-10 uS bekämen die Mosfets Möglicherweise den vollen Anlaufstrom? Gruss Jan
werden. -Nur den Stromfluss beim Anlaufen kann ich noch nicht softwaremässig regulieren. Ein LM339 und 3 Shunts wären schon auf der Platine, die Anschlüsse zu den Pins zum MC sind auch schon bekannt. Ich hoffe, hiermit habe ich alles gesagt und hoffe auf Ideen von Profis.
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Wert von Fotowiderstand bestimmen
Schaltung, wenn ich den Typ nicht kenne? Gib den Widerstand bei definierten Beleuchtungsstärken an (10 lux und 100 lux oder 1 lm/ft2), so wie in den Datenblättern.
Gustav K. schrieb: > In aktuellen Angeboten findet man oft eine Spanne, z.B 5-10k. Ein LDR hat eine Spanne von einigen 10 Ohm bis einigen Megaohm.
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Komparator für 24V LOW BAT
MAX16013/14 ? musst dich halt von deinen 10uA verabschieden. Eine eher hohe Hysterese wäre auch sinnvoll.
LM10 Aber mehr als 10uA.
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Fragen zum Ätzgerät
des fehlenden > Lufteinsprudelns eh schon gering ist. Servus Johannes, hatte mir mal einen 10kg-Eimer von diesem Natriump. besorgt. Das dürfte min. 10 Jahre her sein. Mit einem Liter Wasser und 300gr. von diesem NP konnte ich ca. 3 Stk. Europlatinen ätzen, dann ließ die Ätzwirkung rapide
Mehrzahl der Röhrenbelichter ist der Abstand zu den Röhren nur meist nur einige cm bis vielleicht 10cm. DerNachteil ist, daß viel Seitenlicht einstreuen kann und die Konturen in Längsrichtung der Röhren unscharf werden können. Mein Röhrenbelichter hat rund 10cm Abstand. Versuche zeigten, daß konturmäßig
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Temp / Luftfeuchte-Sensor für Siemens LOGO SPS
Nimm einen 1wire Sensor und wandel ihn auf 0-10V. https://www.mikrocontroller.net/topic/547148 Oder einen fertigen Sensor. Das sollte aber wegen der zu erwartenden Kondensation ein Aussensensor sein. Kostet ca. 50€
jeden PTC/NTC für die Logo nutzen. Gängig sind PT100/PT1000. Muß man halt als Spannungsteiler für 10 V aufbauen. Ebenso funktioniert ein LM35
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Empfehlung fuer preiswerten Loetkolben
Anzeige schauen. Die Frage ist aber natuerlich wie genau ist die Temperaturmessung? Da ist ein LM358 auf der Platine und wie genau sind die Spitzen selber? Ich wuerde da auf Zahlen +/-20Grad nicht viel geben und einstellen was gut fluppt und dabei blieben. Wichtig ist nur das auf einen Wert geregelt
Geld sucht kann sich auch einen 25 oder 30 W Loetkolben im Aldi kaufen und landet dann bei < 10 Euro. Die Qualitaet der Loetspitze ist sehr gut. Man sollte damit aber nicht versuchen bleifrei zu loeten. Was im Hobbybereich auch eher sinnfrei ist.
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P Röhren mit Gleichspannung versorgen?
beiden PCL86 in meinem Kopfhoererverstaerker seit Jahren mit bluetenreiner Gleichspannung aus einem LM2575. Dann fehlt wenigsten das 50/100Hz gebrumm das vielen dieser Roehrenschaltungen sonst zu eigen ist und es bleibt nur der warme Roehrensound ueber. :) Vanye
ergibt sich schon der richtige Effektivwert von 300mA durch Ein- weggleichrichtung. > Ein paar 10mA ungleiche Effektivwerte der beiden Halbwellen > ist für entsprechend dimensionierte Netztrafos kein Problem. Also funktioniert Deine Schaltung nur mit speziell gefertigten Trafos mit Luftspalt
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Fragen zur IRLML6402 Schaltung
Platz sparen, da diese kleine Teile einschließlich kleine L (dank 350 bzw. 500 kHz gegen 150 kHz von LM2596) leichter auf PCB zu platzieren sind als fertige Module. Übrigens, AOZ3015AI hat schon ab 10 mA mehr als 80% Effizienz, so kann man sie als einzigen Spannungsregler auch für Kontroller nehmen.
#7376519: > Ich rate ebenfalls zu einem Spannungswandler mit Enable-Eingang. Er hat doch einen - den LM2596! Nur muss er den fest auf GND gelegten Pin ablöten, anheben, vielleicht einen 0603 10k PullDown drunter machen und einen Anschluss anbringen.
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[V] Konvolut (>700St.) Vintage DIL TTL ICs abzugeben (alles 40€)
lange! Alle "neu" = unbenutzt! Übersicht: 12 7400N 20 7402N 15 7404N 52 74LS11 1 74LS14 10 7417N 25 74LS30 38 74LS32 21 74LS27 8 74LS26 16 74H21 12 74LS22 34 74LS20 8 7450N 29 74ls49 12 74LS22N 9 7440N 2 7437N 17 7483N 10 74LS86 5 74LS85 9 74H76 (teils Bj
eigentlich 74xx von anno 1975 identisch mit solchen von z.B. 1990 > und später? > 1975 war ja noch 10µm Prozess oder so, 1990 eher 1µm. Kann sein, aber wer sagt, daß die Dinger nicht den gleichen Prozess beibehielten? Einen LM358 baut heute auch keiner in 7nm.
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Schaltregler 16V => 3,3V ~120mA gesucht
einsetzen, der nur Ausgangsströme liefert, die auch gebraucht werden. Für kleine Ströme hatte ich LM2574 bzw. LM26xx verwendet und neuerdings (die letzten 10 Jahre) MCP16301 wegen der höheren Schaltfrequenz.
: https://www.pollin.de/p/gaptec-dc-dc-wandler-electronic-sip3-4-75-36vin-3-3vout-500ma-11-6x7-55x10-16mm-352825
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Relais ersetzten und zitternder Servo
unterschiedliche Aussagen. Laut meinem Netzteil fließen ohne die Klappe, die er später bewegen soll (Durchmesser 10cm aus dem Resindrucker mit Anbauteilen ca. 50 Gramm) zwischen 100 und 300mA. Deswegen der LM1117MPX-5.0 der kann laut Datenblatt 800mA zur Verfügung stellen, die ausreichen sollten. Vielen Dank im
Steck am VOUT zu den 10uF (Tantal?) noch mal 100uF Becherelko dazu. Und die V+ u. GND für den Servo direkt dort abgreifen.
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Ansteuerung Nixie und Leuchtmelder
> Blind geraten: Mache an die vier ABCD je einen > 10kOhm nach Plus dran. Habe ich jetzt einen Denkfehler oder drehe ich die "Zahl" damit nicht um? Müsste dann nicht z. B. aus 0101 = 5 dann nicht 1010 = 10 werden? Ich werde die Tage meine Ergänzung
> Ich hoffe, die 4 10-kΩ-Widerstände haben ihren gemeinsamen Anschluss an > +5 V. Ja die 5 V sind mit den 4 10k Widerständen verbunden. Hatte ich auch so gezeichnet. > Erstmal die Dioden zwischen dem 4028 und dem
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PIC 18F2550 flashen mit K150, fuse error in hex
127Grad als Temperatur angezeigt. Egal an welchen der vier Anschlüsse und auch mit verschiedenen LM335 Sensoren. Das entspricht dem Wert mit ohne Sensor angeschlossen und aktiviert. Keine Ahnung warum. Gruß Stefan
Nach Kontaktaufnahme war der Händler sofort bereit zur Kaufpreiserstattung. Jedenfalls gehen alle 10 Sensoren nicht! Es kommen immer nur 0,7V aus den Anschluss "out" egal ob warm oder kalt. Habe jetzt Neue bestellt und diese gehen, wie erwartet. Das Projekt kann jetzt abgeschlossen werden.!! Juchhu
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USB-RS232-Adapter mit +/-15V
Echte RS232 verwenden meistens Treiber wie GD75232 und werden mit ±12V versorgt. Da kommen typisch ±10.5V und minimal nur sogar ±9V raus.
einen, 9pol Sub-D-Stecker auf der anderen Seite) ist ein Pegelwandler mit eingebaut und liefert +/-10V Signalpegel.
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Potentiometer simulieren
Uwe S. schrieb im Beitrag #7372594: > Problem: Das Tacho zieht dabei max 10mA bei ca. 0,9 - 3.2 Volt. Du meinst hier sicher den Tankgeber, welcher 10mA "zieht", wenn man 3.2V anlegt, was "Voll" bdeutet und die Nadel in den rechten Anschlag bewegt? > Wir hatten auch die Idee
aber auch Hirn mäßig etwas vernagelt.. hab einen blöden INfekt... > Aber danke, das würde dann so 10 Relais benötigen wegen der zwei > getrennten Meßeingänge vom Tacho. Und die 10 Reedrelais kann der µC locker direkt ansteuern, ein 5V Reedrelais braucht gerade mal 10mA. Freilaufdioden sind auch
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Labornetzteil ITT AX322 metrix, zu niedrige Anzeigespannung
Wolf17 schrieb im Beitrag #7371319: > Der Schaltplan zeigt einen µA723, auf der Platine ist nur > ein LM324 zu sehen. Ich denke auch das der Plan nicht zum NT des TO passt. Es sind übrigens 2 LM324 zu sehen.
--> U_labornetzteil [30.6V] U_multimeter [20.00V] --> U_labornetzteil [20.4V] U_multimeter [10.00V] --> U_labornetzteil [10.2V] Also ziemlich linear. Strommessungen mit einem 10W, 15Ohm Widerstand liefert für 0.2A/0.4A/0.6A. exakt dieselben Ergebnisse zwischen Anzeige Labornetzteil und Multimeter
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PWM mit LEDs: Maximale Kapazität an Netzteil?
Wobei schnell immer nur so schnell wie NÖTIG sein sollte. Für so ein paar LEDs darf man auch mal in 1-10us schalten, anstatt in 10-100ns. Das entspannt die EMV. > Ich mache mir deshalb Gedanken, ob das Netzteil mit diesen starken > Lastschwankungen nicht überfordert wird und möchte deshalb großzügig
der weiß, wann sein > Netzteil instabil wird. Klingt logisch. Habe ein ähnliches von Mornsun (LM350-10B36) gefunden, das genauso groß ist und zumindest auf dem Papier sogar etwas mehr Leistungsreserven bietet. Da stehen im Datenblatt max. 1500 µF drin. Das ist schonmal ein guter Anhaltspunkt.
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Zeitrelay brennt durch, wieso?
datasheet-pdf/view/485386/AOSMD/D4184.html Das scheinen die FETs zu sein, die dort verbaut sind. Der LM317 wird 5Volt bereitstellen.
rechtzeitig abgeschaltet. Mit 5V würde ich die Uhr auf keinen Fall betreiben. Dann kommen hinter dem LM317 vielleicht noch 3V an. Dann sterben die FETs auch.
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24V Pushpull I/O Treiber
Bevorzugt push/pull mit interner Strombegrenzung/Kurzschlussschutz. Wenn man genau hinsieht, ist ein LM358 ein 2-fach Treiber.
Axel S. schrieb im Beitrag #7370868: > Ein OPV wie LM358 (2-fach, DIP8) oder LM324 (4-fach, DIP14) ist da eher > angemessen. Eigentlich reicht ja ein 30V-fester open-collector Ausgang > oder BC546 mit Pullup auf 24V. Ne, denn SPS haben im Normalfall
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Steuerung 150V Nixie IN-14: mind. 40 Pins
benötigt man ja nur 0 bis 2 (falls man die führende Null nicht sowieso ausblendet), die dann bis zu 10 Stunden lang leuchten, bei den Zehner-Röhren der Minuten und Sekunden werden ebenfalls einige Segmente nicht genutzt. So gesehen ließe sich die Ansteuerung auch mit 2+10+6+10=28 Pins realisieren.
weniger Pins am µC als wenn man die > einzelnen Segmente auch einzeln ansteuern will. Direkt 2 + 10 + 5 + 10 + 5 + 10 = 42 (keine führenden Nullen) Für die 74141 2 + 4 + 3 + 4 + 3 + 4 = 20 Ist noch immer eine Menge Ports, die kaum ein µC hat. Da müssen wohl D-Latches vor die 74141, das geht mit
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Moderner GP/Precision OPAMP mit gutem PL
zürück auf Anfang mein standard Opamp ist nicht mehr verfügbar :-(((((. Nun 70er Jahre 741 80er LM358 90er LM358 00er LM358 10er LM358 2018 OPA2156 - endlich neuer standard 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre alten opamps? Anscheinend scheints keine allround
geht die Welt eigentlich nicht unter - ok, Deine vielleicht ;-) > Nun > 70er Jahre 741 > 80er LM358 > 90er LM358 > 00er LM358 > 10er LM358 > 2018 OPA2156 - endlich neuer standard > 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre > alten opamps? Neee, such Dir einen