wo fange ich an? Der Thread ist etwas unüberschaubar. Ich habe NRF, Atmega, Espxxxx und Raspi…
tools von Hubi und anddren nie genutzt habe. Speziell bezog sich 1. & 2. auf die hmRadio.h Zeile 162ff https://github.com/grindylow/ahoy/blob/e05d2220cb1f99bbbf4083d62b0281d096ceeccb/tools/esp8266/hmRadio.h#L162
Ein kleines Beispiel, um ein DOGM-Diplay im 5V 4Bit Modus zu initialisieren. Der LCD Controller ST7036 hat so seine Eigenarten, kostete anfangs viel Zeit, bis das Display im 4-Bit-Modus lief, das Datenblatt half. Der µC Takt ist im Assemblercode 1MHz, bei anderen Takten ggf. die Warteschleifen etwas anpassen. Erscheint nach Programmstart im Display "HALLO" ist die Freude groß^^ Anmerkung: Der Reset-Pin des AVR muss natürlich auf High liegen, hatte es beim Zeichnen übersehen, diverse C fehlen auch noch, sorry. Bernhard
in digitale Zahlenwerte gewandelt. Bei AVRs, die über keinen internen AD-Wandler verfügen (z. B. ATmega162), kann durch externe Beschaltung (R/C-Netzwerk und Zeitmessung) die Funktion des AD-Wandlers simuliert werden. Es gibt innerhalb der ATMega- und ATTiny-AVR Reihe keine Typen mit eingebautem Digital-Analog-Konverter
funktioniert und z. B. nicht einfach über PINx ausgelesen werden kann. Ein Programm, welches an einem ATmega8 den Fast-PWM Modus verwendet, den Modus 14, könnte so aussehen + PWM-Mode Tabelle aus dem Datenblatt des ATmega8515 Mode WGM13 WGM12 WGM11 WGM10 Timer/Counter Mode of Operation TOP Update of OCR1x
06.03.2009 Author : Freeware, for evaluation and non-commercial use only Company : Comments: Chip type : ATmega162 Program type : Application Clock frequency : 4,000000 MHz Memory model : Small External RAM size : 0 Data Stack size : 256 *****************************************************/ #include <mega162
PPS: Mein erstes Projekt mit µC war ein Traktometer ... ATMega32 auf Punktraster, Quarz etc. und LCD dran, an die Kardanwelle nen Reedkontakt, ins Gehäuse gepappt und die Kiste lief, Programmierung ca. 1h Timer, Impulse zählen LCD-Ausgabe, das machte Lust auf
Ufzjjuz schrieb im Beitrag #2662639: > PPS: Mein erstes Projekt mit µC war ein Traktometer ... ATMega32 auf > Punktraster, Quarz etc. und LCD dran, an die Kardanwelle nen > Reedkontakt, ins Gehäuse gepappt und die Kiste lief, Programmierung ca. > 1h Timer, Impulse zählen LCD-Ausgabe, das machte
Hardware: any AVR device, memory mapped mode only for AVR with memory mapped interface (AT90S8515/ATmega8515/ATmega128) ***************************************************************************/ /** @mainpage Collection of libraries for AVR-GCC @author Peter Fleury pfleury@gmx.ch http://tinyurl.com/
Hardware: any AVR device, memory mapped mode only for AVR with memory mapped interface (AT90S8515/ATmega8515/ATmega128) ***************************************************************************/ /** @mainpage Collection of libraries for AVR-GCC @author Peter Fleury pfleury@gmx.ch http://tinyurl.com/
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und 5V Logikpegel. Edit: Könnte mir bitte jemand die Strings/den String schreiben, den mein Atmega dann senden müsste? Mfg
würde ich die seine /param/sav/run1kb* datei untersuchen, > er hat aber kein uart adapter und mit atmega wird er wohl nur nen > rm /param/sav/run* > machen wollen (ja genau, das hier Pascal). Zum löschen der Datei lasse ich meinen Atmega dann einfach 1x [avrasm] rm /param/sav/run* [/avrasm]
Timeout nicht funktioniert. Ich denke das ist ein Copy&Paste-Fehler. Bei den beiden Timern des Atmega162 hast du diese Stelle drin, Kommentare von mir. [C] // Je ein 8-Bit Timer pro UART TCCR0 |= (1<<CS00)|(1<<CS02); // Vorteiler 1024 TCCR2 |= (1<<CS00)|(1<<CS02); // Vorteiler 128 !!!
/* SLdt 240809 Disclaimer: none. Sue me. ATmega162 (8515): external RAM per Software https://www.mikrocontroller.net/topic/570080#new Adresse in XH,XL Daten in data avrasm2 */ .def data = r18 ext_init: ldi tmp0,$FF out DDRC,tmp0 ; address high byte
komplexeren Protokoll betrieben? Ich frage, weil ich mit einem Adapter gleicher Bauart (nur mit ATMega) an einem Plotter gescheitert bin (mit SN75160 / SN75161) ... :-(
wir es Schutzbeschaltung. Diese scheint mir schwächer zu sein als die ursprünglichen SN75160/161/162 wie sie im Commodore oder auf HP IEEE Karten verbaut waren, von daher wundert mich die Einschränkung von 2 Geräte nicht. Da es die SN75160/161/162 zumindest noch als SMD gibt und DIL Adapter Platinen
DMA macht es Sinn. Bei mir hat diese Optimierung das Programm mehr als doppelt so schnell gemacht (Atmega328 hat leider kein DMA).
ein kleines Problem. Die Voreinstellung für die PDI Clock-Rate von 1MHz für den Mikrocontroller ATmega644P muss im Menü auf 125KHz herunter gesetzt werden, da sonst der ATmega644P nicht erkannt wird.. Gruß Rolf
Hallo ich benutze einen Atmega8 um in Abhängigkeit des ADC-Kanals variable Impulslängen zu erzeugen. Ich benutze dabei ADC-Interrupt, Timer0 und Timer1-Interrupt. Der ADC wird alle 1ms ausgelesen (siehe code). Was ich eigentlich
2.536 Sekunden, bis dieser Event eintritt. Bei einem Vorteiler von 64 dauert es aber 2536000/15625 = 162.3 Sekunden. Das sind alles nur mathematische Schlussrechnungen, die hier notwendig sind. Wenn dir klar ist, wie so ein Timer eigentlich funktioniert (und das ist in der Tat sehr simpel), dann kann
// CPU ist eine ATMega 162 //Erstellung von Benutzerdef. Variablentypen für die spätere Definierung typedef unsigned char BYTE; //8 Bit typedef unsigned short WORD; // 16 Bit typedef unsigned long DWORD; //32 Bit typedef
Hallo! Ich benutze einen atmega32 und 1 displaytech 162 LCD-Modul. Möchte dieses dann direkt über PORTC des avrs ansteuern. Gleichzeitig sind an PORTC 4 Tasten angehängt. Dies bedeutet automatisch, dass diese PINS auf high sind
zusätzlich abgebucht: [code] Auftraggeber / Empfänger VISA TEXAS INSTRUMENTS FULF Verwendungszweck NR162XXX000 1,25% AEE 12.07 Betrag 0,13EUR [/code] Es sind nur 13 Cent. Aber wieso? Ich mag es nicht, wenn jemand unberechtigter Weise Geld von meinem Konto abhebt.
kenne ich auch. Der Arduino (genauer Boarduino) wirkt dagegen doch etwas größer. Dafür bringt der ATMega 168 auch ein paar Pins mehr mit. Ich sollte wahrscheinlich auch froh sein, nicht mit BGA arbeiten zu müssen ;-)
hpinfotech.com Project : Version : Date : 24.01.2006 Author : xxx Company : yyy Comments: Chip type : ATmega162 Program type : Application Clock frequency : 13,560000 MHz Memory model : Small External SRAM size : 0 Data Stack size : 256 *****************************************************/ #include <mega162
TSIC206-Temperatursensor +5V C9 C10 ) 1 LCD 1 GND 100n 100µ . ( s LCD162A LED 1 D t W 16 s D o S / 0 1 2 3 4 5 6 7 V V K R R E D D D D D D D D 04 1 R SENSOR TSIC206 Programmieradapter 1 5 100n k 1 2 2 2 2 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 r ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) a C C C C C C 1 0 D FE C B B B B B - ( ( ( ( ( ( G R V C ( ( ( ( ( i ( ( ( m ATmega8-16 IC1 o ) ) ) ) ) ) ) ) ) ) 5 6 7 ) - 6 0 1 2 3 4 C N 6 B D D D B 0 I P DPD DPD P C P P V G P B ( ( ( ( ( P 0 3 ( ( ( ( ( ( ( ( ( 0 1 2 3 4 1 R 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 1 1 1 1 D D D r T L L L C2 s S
Hallo! mir ist es gerade gelungen, einen ATmega32 Daten an den PC senden zu lassen. Leider sehen sie so ähnlich aus wie deine, Thomas. Meiner Meinung nach liegt es nicht an der falschen Baudrate. Begründung: Bei korrekt eingestellter Baurate
ist ein Byte groß. Zwischen Baudrate, Taktfrequenz und dem Wert von UBRR besteht (zumindest beim ATmega32) folgender Zusammenhang: BAUD = f(Takt)/(16(UBRR+1)) Nun das Problem: UBRR nimmt nur diskrete Werte zwischen 0 und 255 an. Will man z.B. BAUD = 9600 bei MHz Takt erzeugen, müßte UBBR 5,51
Abhilfe: parallel zu jeder Diode einen C mit 10nf und 10 Ohm ESR. Oder eine Spannungsquelle, mit 100 Hz 162VAC und 162VDC Offset. Hat zwar eine andere Signalform, tut aber viel schneller. Die Spannung der Netzquelle muss nicht 230, sondern 325V sein. Im Anhang meine Einfachst-Version ohne Dioden, mit
parallel zu jeder Diode einen C mit 10nf und 10 Ohm ESR. Oder > eine Spannungsquelle, mit 100 Hz 162VAC und 162VDC Offset. Hat zwar > eine andere Signalform, tut aber viel schneller. > LTspice hat immer dann ein Problem, wenn der Steigungsgrad/Tangente sich schlagartig ändert. Insbesondere dann
1; // compare value: 1/15000 of CPU frequency // enable Timer1 for IR polling #if defined (__AVR_ATmega8__) || defined (__AVR_ATmega16__) || defined (__AVR_ATmega32__) \ || defined (__AVR_ATmega64__) || defined (__AVR_ATmega162__) TIMSK = 1 << OCIE1A; // Timer1A ISR activate #else TIMSK1 = 1 << OCIE1A
konnten. Falsch! Tungsram fertigte gleichfalls NPN-Ge-Transistoren, so z.B. das Komplementärpaar AD161/162!
er „refurbished“ worden ist. Mir hat mal vor einiger Zeit jemand Fotos gezeigt von angeblichen ATmega128A, bei denen anhand der Rückseitenbeschriftung klar wurde, dass dort alte ATmega128 aufbereitet worden waren. So absurd das erscheinen mag, aber auch solch ein Geschäft scheint sich zu lohnen.
Zusammen, ich arbeite gerade an einer "Hardwarelösung" für die Screenshots. Die Platine enhällt: ATMega32/644, VNC1L, MAX232, 64kBit FRAM, SUB-D Anschlüsse für Oszi und PC, USB Anschlüsse für Stick und Oszi und eine Pinleiste um den Vinculum das erste mal zu programmieren. Größe ist 80x80mm einseitig
ca. 58 kHz Rechtecksignals. Dachte aber auch, dass es eventuell an der Schaltung liegen könnte (ATMEGA16 im STK500), aber sehr wahrscheinlich kam mir das auch nicht vor. Komisch war, dass die Spikes nach "Auto-Setup" weg waren?! Leider habe ich nichtmehr in Erinnerung in welcher Zeitbasis die Spikes