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ZX81 plus38 Clone
Arduino, die Idee ist gar nicht so schlecht. Euren ZX-Kompatiblen gibt es auch als ZX81+35 in SMD. In dieser Form funktioniert er, im ZX-Forum haben das Ding einige Leute. Du könntest also mal Deinen Schaltplan mit der SMD-Variante vergleichen, ob da ggf Fehler beim Übertragen passiert sind. Leiterplatte
Ich hatte ein aehnliches Problem vor 2 Jahren mit einem einfachen Z80-Einplatinenrechner auf Lochraster mit Faedeldraht (laueft mit modifizierten MS Basic von 1979 und UART-Ausgabe): Zwei der oberen Addressleitungen waren vertauscht mit lustigen Effekten.
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AVR
/USB-Wandler via USB. Testhardware auf der Platine: Taster, LED, Summer, Potis, ... Rumpus von lochraster.org ist ein günstiges und gut dokumentiertes Starterkit mit Atmega 168 Laborboard von das-labor.org – Bauplan Lochrasterplatine mit Atmega32 Roboterbausatz NIBO 2 – autonomer Roboter mit einem ATmega128
Eventsystem, 12Bit A-D-Wandler). ATxmega sind jedoch für 3,3V-Betrieb ausgelegt und ausschließlich in SMD-Bauform erhältlich. __NOTOC__
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
auch jemand? Das WCH-Tool funktioniert. Jetzt muss ich mir noch ne schöne Platine designen... Lochraster sieht so unprofessionell aus.
auch jemand? Das WCH-Tool funktioniert. Jetzt muss ich mir noch > ne schöne Platine designen... Lochraster sieht so unprofessionell aus. Sehr gut. Hast du eine bin oder hex datei probiert mit librech551? Leider kann das nähmlich derzeit nur bin files. -e muss man nicht extra beim flashen eingeben
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Ist Arduino verpönt?
Arduino Pro Mini sozusagen als CPU aufsteckte, irgendwann dann bin ich zu den Tinys gewechselt, auf SMD umgestiegen etc etc etc... die Programmierung wurde gleichermaßen unabhängiger von der Arduino-IDE und den Bibliotheken. Inzwischen nehm ich auch mal nen STM32 oder einen anderen ARM und die Bibliotheken
meinen Senf ablassen. Nach fast über 7 Jahren, wo ich damals meine Atmega Applikationen auf Lochraster Platinen selbst herstellte und auch in C entwickelte, habe ich damit wieder begonnen. Angefangen habe ich damit eine MPU6050 über i2c auszulesen und erstmal über RS232 auszugeben. Einen Atmega habe
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Logic Analyzer bauen
Farnell) mit 5ns und 36 I/O, damit sind 178MHz machbar, na wer will immer noch bei den Möglichkeiten Lochraster nehmen :) Falls die I/O knapp werden: XC9572XL-10TQ100C http://de.farnell.com/jsp/endecaSearch/partDetail.jsp?SKU=3849090&N=401 bzw http://www.farnell.com/datasheets/28289.pdf mit 10ns, 72 I/O
Imo hat man mit wenigen BE das Maximum erreicht (PCB ist eine andere Sache). Würdest Du sagen, SMD ist scheisse zu löten, muss ich Dir allerdings recht geben :-) Man kann aber auch nicht erwarten, das innerhalb einer Woche sofort ein tragfähiges Konzept entstehen kann, zumal wir hier nicht an
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Tussi Belichter
zusammen hängt), ist das ein richtig günstiger Versuch. Es wird ja sicher nicht jemand für seine erste SMD-Platine einen Reflow Ofen für 2000 Euro kaufen. So ist es auch bei mir. Sicher werde ich mal ein richtiges Ozzi haben (jetzt hab ich ein DSO203; tut seine Zwecke für alles was ich im Moment so vor
in die Programmierung so weit eingearbeitet, dass ich dieses Projekt softwaretechnisch und auf Lochraster aufgebaut habe. Dass das alles viel Geld kostet, ich nach Scheidung und Neuanfang auch nicht mehr die Mittel so überaus üppig habe, das kann sich sicher jede gestandene Mann vorstellen. Aber es
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SVPWM Ansteuerung eines BLDC
spielen. Habe mir noch INA213 (kosten nur 2€ etwas bei C) besorgt aber die passen nicht auf die SMD Adapter die ich eigentlich benutzen wollte.
aufgebaut. Ich möchte erstmal eine Leistungsplatine ohne des uC machen. Sprich, das was ich jetzt auf Lochraster habe, ätzen lassen und den Controller erstmal extern lassen. Ich habe mich bei den STM32s für diese Anwendung noch nicht festgelegt. Ist das Okay, oder sollte der uC unbedingt auf der selben Platine
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Schaltplaneditoren
für Lochrasterplatinen und Steckbretter. Für experimentelle Zwecke wird gerne auf Streifen- oder Lochraster Platinen zurückgegriffen, die als "Layout" lediglich regelmäßig angeordnete Pads als Lötstützpunkte besitzen, zwischen denen Bauteile angeordnet werden. Desweiteren existieren Steckbretter, bei denen
speziellen grafischen Tool, welches die Lochrasterplatine bzw. das Steckbrett darstellt. Streifen- und Lochraster Platinen können aber grundsätzlich auch mit allen anderen Layoutprogrammen entwickelt bzw. dokumentiert werden, die ein Raster anzeigen können. Exemplarisch sei hier auf die bei KiCad beschriebene
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
Eingang eines Oszillografen ist bei 50 Ohm Betrieb alles andere als reell. es wird einfach nur ein SMD 50 Ohm Widerstand parallel zum Eingang geschaltet. Die Eingangskapazität bleibt nach wie vor erhalten. Ralph Berres
nix besonderes drin (DM9000EP, übertrager, 25MHz XO, hühnerfutter). Sowas geht sogar auf einer lochraster PCB. Der rest, also RJ45 buchse kommt auf das hw1007 mainboard.
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Physikprojekte
wenig Brücken dienen. Mache mir beim "designen" dann schon auch Gedanken. Ich schwöre ja auf Lochraster und für Verbindungen mache ich einfach Lötbrücken. Entwurf und Löten haben ca. 1 h in Anspruch genommen, dann war alles fertig. Und selbst bei Fehlern wäre ich noch deutlich flexibler als mit einer
, x1 (bis 200 mW) und x0.1 (bis 2000 mW). Die Kalibrierung des Sensors erfolgt mit aufgeklebten SMD-Widerständen. Deren elektrische Leistung P setzt man der gemessenen Thermospannung U gegenüber. Konkret erhielt ich 0.1153 mV/mW. Ein erster Test mit einem grünen 5 mW DPSS-Laserpointer ergab eine
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
werde nachher mal schauen, dünne Litzenadern an Pin 3,5 und 11 des Verbinders zu löten und daran 2 SMD-Widerstände. Das Bild ist ein nur beim Experimetieren mal gespeichert, Original-Firmware, 800x600 (kann man dort erstmal nicht verändern), JPEG-Kompression unbekannt. Mal schauen, was mein Bekannter
man zwar einzeln für rund 3.50€ aus China oder bei Amazon, nur was soll ich dann mit einer 24-pol. SMD-Buchse mit 0,6mm Kontaktabstand anfangen?!? So, jetzt erstmal was sinnvolles machen... Gruß aus Berlin Michael
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Royer Converter
Orientierung der Spulen einzuschalten und dadurch stabile 5V erzeugen kann. Die komplette Schaltung ist mit SMD Bauteilen und 0.1µF NP0 50V Kondensatoren in der Bauform 1206 aufgebaut worden (siehe rechte Abbildung). Bei den Spulen L1 und L2 muss ein Mittelmaß zwischen Baugröße, Induktivität und Widerstand gefunden
Wirkungsgrad noch nicht erreicht ist und somit weiteres Potenzial im Aufbau steckt. Ein schneller Lochraster-Laboraufbau eines "Doppel Royer Converters" (gleicher Aufbau für die Sekundärseite wie für die Primärseite => Synchrongleichrichtung) erreichte einen Wirkungsgrad von 92% bei einer übertragenen Leistung