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Gibts 1/10 Watt Widerstände nicht mehr?
gab früher Widerstände (glaube Metallschichtwiderstände waren das), die waren so groß wie die Diode 1N4148. Jetzt habe ich bei Reichelt gesucht, und keine mehr gefunden. Gibs die kleinen Widerstände nicht mehr? B Wäre nett, wenn jemand eine Idee hätte
1/10W haben die nicht, aber sind klein http://www.segor.de/#Q=180R-0204-1%2525%252F100x&M=1
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Simulation SRA-1
Eigenbaumischer zu > realisieren. Vielleicht hast Du mehr Glück als ich :) Mein Schuss in's Blaue (4 Stk. 1N4148, zwei unbekannte Ringkerne) ging klassisch in die Hose...
, keinen NWA. > welche Frequenz? Ungefähr Kurzwelle, also 1...50MHz. > ich hab sowohl mit Schweinenasen als auch Ringkernen > unbekannter Art schon Mischer gebaut, sogar ohne die > Dioden zu selektieren. Mit 1N4148 geht es aber in der > Tat deutlich
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Ansteuerung Blinkrelais Schalplan
10nF Keramik-C. Sowas alles. Ausgang pin3 richtung Relais eine diode (1n4148) in Flussrichtung, parallel zum Relais eine in Sperrrichtung. Betriebsspannungspin 555er: 22-47Ohm in Reihe als Vorwiderstand
Folie und einen 10nF Keramik-C. Sowas alles. > Ausgang pin3 richtung Relais eine diode (1n4148) in Flussrichtung, > parallel zum Relais eine in Sperrrichtung. Betriebsspannungspin 555er: > 22-47Ohm in Reihe als Vorwiderstand
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Lufttemperatur schnell messen
ansprechen soll und eine Fläche von ca. 6mm² hat, braucht man eine Strömungsgeschwindigkeit von ca. 1m/s. Machbar.
Eine 1N4148 wäre keine Option? Glasgehäuse, wenig Masse und ca. -2 mV/Grad in Durchflussrichtung...
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Bistabiles Relais mit Doppelspule
Diode (1N4148) antiparallel zur BE-Strecke schalten, dann gehts auch mit Kondensator.
hinz schrieb im Beitrag #5490969: > Diode (1N4148) antiparallel zur BE-Strecke schalten, dann gehts > auch mit > Kondensator. Edit: Sofern der ansteuernde Ausgang kein o.C. ist. Sollte er das sein, dann brauchts noch einen Pull-Down Widerstand
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Richtige Schutzdiode bestimmen
Man nehme ein 1N4148 und schalte sie antiparallel zur LED.
um den kurzen negativen Spannungsimpuls sichtbar zu machen. Bei 5V 4A würde ich mindestens eine 1N4001 verwenden direkt am Motor. Zusätzlich ist eine 1N4148 zu empfehlen, wie Falk ergänzte, damit die LED nicht geschossen wird, wenn die Freilauf-Diode am Motor versagen sollte.
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NTC als Einschaltstrombegrenzung möglich=
NTC der für 10A dauer geeignet ist, weshalb 10A? Das Ladegerät zieht im > Eingang ja max. 5A, bzw. 1/4 also 1-2A pro einzelnen Kreis in dem > Ladegerät. Crestfaktor nicht vergessen!
Anstatt eines 700V-Brückengleichrichters für unverschämte 18 cent von R* darf man gerne ein paar 1N4005 vewenden, 1N4148 reichen nicht. Ob man einen Thermoschalter unter den Widerstand schraubt, hängt auch von der Anwendung ab - das habe ich nur in einem unbeaufsichtigt laufenden Aufbau so gemacht
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µC mit Optokoppler schützen
Und ist auch davon abhängig, was du unterdrücken willst. Für irgendwelche HF-Einstreuungen sind 10nF besser. > Z-Diode 3,3V und auf wieviel Watt ausgelegt? 0,5 , 1,5 oder lieber n > nisschen mehr 5W? Neee! 250mW oder 400mW reichen gut. Auch die Diodenlösung kommt mit 1N4148 aus. > Sollte man
drin haben, deshalb verzichte ich auf diese vorerst. Ich habe jetzt geplant, den 4k7-Pullup mit 3k1 und den 220R mit 150R zu ersetzen. Würde doch passen, oder? Wie berechnet man das eigtl. soll das Verhältnis ca. 1:20 sein? Und wie kommt man hier auf 100nF? Welchen Kondensatortyp nimmt man da am
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Schaltnetzteil Diodenschaltung
Frage zur weiteren Schaltung, an den Treibertransistoren Q10P und Q11P befinden sich jeweils eine 1N4148 Diode. Welche Aufgabe haben diese?wenn sie physikalisch nicht vorhanden wären,könnten Q10P und Q11P nicht durchschalten oder?
zur weiteren Schaltung, > an den Treibertransistoren Q10P und Q11P befinden sich jeweils eine > 1N4148 Diode. > > Welche Aufgabe haben diese?wenn sie physikalisch nicht vorhanden > wären,könnten Q10P und Q11P nicht durchschalten oder? Der TL494 enthält nur einen Transistor, hier nach plus
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LEDs mit Unterspannung betreiben?
Vorwiderstand kann ich auch vergessen Nimm pro LED eine diskrete Konstantstromquelle bestehend aus jeweils 1x Z-Diode( oder 2 Siliziumdioden 1n4148) 1x Transistor 2x Widerstand und dein Problem ist gelöst.
auch dieses Bild, denn bzgl. der Temperatur verhält es sich bei LEDs auch so, wie bei dieser Diode (1N4001).) Beim Anlegen von konstanter Spannung ("ohne alles") passiert das: Auch, wenn man bei 25°C 0,9V anlegte, und am Anfang z.B. genau 0,8A fließen würden, stiege die Temperatur mit der Verlustleistung
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Laserdiode Modulieren
die Laserdiode? Nö. R53 macht eine Stromgegenkopplung. Wenn die Basis von Q5 durch D21 auf ca. 1,85V gehalten wird, dann bleiben für R53 ca. 1,85V-0,7V~1,15V übrig. I = U / R = 1,15V / 75 Ohm ~15mA Q5 ist eine gesteuerte [[Konstantstromquelle]]. https://www.mikrocontroller.net/topic/221395
LM385 ist relativ langsam, 2 1N4148 in Serie gehen auch (Gegenkopplungs-Widerstand ca. 43Ohm) sind aber nach meinen Experimenten vom Temperaturverhalten schlechter.
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ATmega8 verhält sich fehlerhaft
ich, dass der PORTD falsch interpretiert wird... batman schrieb im Beitrag #5479281: > Externe 4148 können auch nicht sooo viel mehr ableiten als die schon im > Mega steckenden. Wenn dann würde ich stärkere nehmen. Welche würde man nehmen? Ich dachte die 1N4148 sind sehr schnell... HildeK schrieb
Leitungen reicht da bestimmt nicht jeder Ping vom Smart-Phone. UC schrieb im Beitrag #5479552: > 1. Welche Diode nimmt man am besten als Schutzdiode? 1N4148, die können immerhin schon mal 400mA. Ohne die Störungen zu kennen, halten die zusammen mit zwei Widerständen und einem Kondensator etliches
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Frage zu PNP Schaltung zur Spannungsüberwachung
der LED. Der 470k Widerstand sorgt im Normalbetrieb für ein sicheres Sperren des Transistors. Die 1N4148 hält die gefährliche Reverse-Spannung (z.B. Akku abgeklemmt) von der Basis fern. Es fließt im Normalbetrieb nur noch über R2 (22k) vom Netzteil ein Strom von ca. 2mA.
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Uralte Schaltung Linearnetzteil Erklärung?!
Durchbruchsspannung der LED überschritten wird und beschädigt werden könnte. Es empfiehlt sich eine 1N4148 in Durchlassrichtung mit der LED miteinzureihen.
Die Gleichrichtung muss anders sein, und ein LM317 hält zwar 39V aus, ein 29V~ Trafo liefert auch 29*1.414-1V (Gleichrichter) 40V, aber nicht im Lererlauf und nicht bei der erlaubten Netzspannungstoleranz von +/-10%, dann kommen eher 29*1.1*1.1*1.414-1= 48V raus und der LM317 dürfte zerplatzen wenn er
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Relais-Schutzdiode verzichtbar?
dir überlegen, was weniger Aufwand ist - eine weiche Ansteuerung oder eine simple Diode. Selbst eine 1N4148 schafft das noch knapp und eine 1N4001 für 2ct allemal.
Hab noch ne Schachtel voll mit 1N5400 gefunden, dürfte ja wohl reichen.
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MIDI Lighter - Vorstellung und Diskussion Schaltungskonzept
hat Anpassungen für RF und 3,3 V, aber die anderen Bauteilvorschläge sind über 30 Jahre alt. Von der 1N914 gibt es eine neuere Version, die 1N4148, mit niedrigerem Leckstrom. Und weil das heutzutage herstellungstechnisch kein Problem ist, bekommst du als "1N914" eine umgelabelte 1N4148, mit Aufpreis fürs
&FV=1c0002%2Cffe00349&ColumnSort=1000011&stock=1 https://www.mouser.de/Passive-Components/EMI-Filters-EMI-Suppression/Ferrites/Ferrite-Beads/_/N-bw7paZ1yzvvqx?P=1yzgm13Z1z0wped&Ns=Pricing%7c0 Allerdings
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2 THT Bauteile durch SMD ersetzen
Weiterleitung, nicht auf Conrad) 1.5W Conrad 1305097 - 62 2W Conrad 160531 - 62 Brückengleichrichter wäre ebenfalls der 1. Vorhanden, die anderen sind gleich von der Beschaffung her 700V 2A https://www.mouser.de
eine Großserie, sähe es anders aus. Warum stänkerst Du nicht auch in dem anderen Thread, wo eine 1N4007 mit 1A / 1000V antiparallel zu einem Optokoppler benannt wurde und da doch eine 1N914 schon mehr als reichen würde?
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Spannungseinbruch ausblenden
bzw. ausblenden, so dass es weiterhin High bleibt? Das PowerON - Signal schaltet akutell einen N-Fet am Gate, der Masse(an Source angeschlossen) über seinen Drain-Anschluss ans Gate eines weiteren P-Fets legt, welcher mir dann meine Ausgangsspannung einschaltet bzw. ausschaltet. Somit hab ich
| PON --|>|--+--+---|I MOSFET (muss mit 0.7V weniger am Gate auskommen) 1N4148 | | |S (also nicht nur LogicLevel Typ, sondern) 1uF R | (LowLogicLevel der bei 2.7V definiert) | | | (einschaltet) GND -------+--+----+---
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TP4056 zuwarm (72+C) dumm verlötet und schlechte Idee ?
Sperrwandlers. f = 50 kHz Kern: E25/13/7 Al=151, N1=4, N2=4 E15/13/7 Al=91, N1=5, N2=5 Wicklung: d1=1,55mm Wicklung; 5 x d2=1,78mm/5
| Eingang o---[===]---+---[===]------------o Zum µC | R1 +---|<|------| GND 2x 1N4148 1x 1k Ohm [/pre] R1 soll den Strom durch die Schutzdioden auf einen erträglichen Wert begrenzen. Da sind Werte
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Auschalten einer Stromquelle
eine kleine (~ 1N4148) in Reihe schaltest. Na, klingelts?! ;) Hanso
185pF -- Das kannst du in LTspice sehen wenn du dioden auswählst: In der Spalte ganz rechts (Cjo=185.1E-12). Die 1N4148 hat nir 4pF. Aber du hast schon recht: Die Zeitkonstante ist RIESIG! -- So ca 1us. Da R3=100 müsste man eher 18.5ns erwarten. Hier kommt eine Art Millereffekt (https://de.wikipedia.org
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Verständnisfrage zum Mosfet
Vergleichstyp zur 1N4148 in Schottky ist die BAT54. Die hat bei 125° und 30V Sperrspannung 500µA Rückstrom (typ.), wenn sie aber mit 5V und bei angenehmen Temperaturen betrieben wird, dann sind es weniger als 1µA (typ.)
akzeptabel. Wenn man intensiv sucht, findet man bestimmt noch bessere. Wenn man allerdings mit 1A laden will, dann gehen all diese nicht, auch nicht die 1N4148. Und dann werden die Rückströme auch größer. Hier würde ich die SS24 nennen wollen, die hat bei 5V und 25° max. 20µA Rückstrom, bei 100
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Ultra präziser automatischer Mini Dektop Kontakt Reflow Oven im Eigenbau
Wofür braucht man einen so genauen Sensor? Ich hab Reflow-Öfen gesehen, die arbeiten mit einer 1n4148 Diode und das war genau genug.
Wofür braucht man einen so genauen Sensor? > > Ich hab Reflow-Öfen gesehen, die arbeiten mit einer 1n4148 Diode und das > war genau genug. Hauptsächlich in physikalisch oder chemischen Labors, zu Forschungszwecken, in der Pharmaindustrie und vielen anderen Anwendungen. Es gibt natürlich noch viel
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Freilaufdiode auf Platine platzieren?
: > .... > Restdaten kann ich nur schätzen von 4,7V - 7,2V die 1N4148 ist auch ein > bissl schwach, Netzdioden sind zu langsam, schneller wäre eine BA157/159 ciao gustav
" Bla. >Joachim B. schrieb: >> .... >> Restdaten kann ich nur schätzen von 4,7V - 7,2V die 1N4148 ist auch ein >> bissl schwach, Netzdioden sind zu langsam, schneller wäre eine BA157/159 Unsinn, selbst 08/15 Netzdioden wie eine 1N400x sind als Freilaufdiode für eine Relais mehr als schnell
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PI-Regler Ausgangsspannung begrenzen
Volt ohne die Regelung zu beeinflussen. Die OPv-Spannungsversorgung so wie die Schaltung beträgt 3.1 Volt Vielen Dank
Regler-Ausgangsspannung "Ua" > begrenzen auf 2 Volt ohne die Regelung zu beeinflussen Du könntest 3x 1n4148 in Durchlassrichtung gegen GND schalten, der OPV ist dauerhaft Kurzschlussfest
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180V Step-Up funktioniert nicht richtig
Schaltplan? Hmm, der ist irgendwie schlecht kopiert. D3 ist falsch, dort muss was schnelles rein, 1N4148 oder so. D2 ist Unfug. > Nun wollte ich das ganze nochmal nachbauen und statt dem >Widerstand R10 ein 10k Poti einbauen, um die Ausgangsspannung >einstellbar zu machen. In welchen Grenzen
Jedenfalls würde ich Q1 als erstes überprüfen.
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RFM69 + Microcontroller Stromversorgung
würde auch eine Batterie gehen. Das Problem ist nur, das eine AA oder AAA Batterie auch nur jeweils 1,5V liefern. Bei den benötigten 3,3V brächte ich meines Wissens nach 3x 1,5V Batterien, welche ich dann in Reihe schalten müsste und dann die Spannung auf die Spannung auf 3,3V zu regulieren.
man diese benutzt. Bei meinen RFM69 hängt eine 16340-Li-Zelle (800mAh) mit einer nachgeschalteten 1N4148 dran. Je nach Temperatur gehen dabei 0.8 - 0.6V verloren, das geht gut. Falls dem nicht so wäre, kann man auch Schottky-Dioden mit ~0.4V Spannungsabfall nehmen. Dann hat man alle Reserven für I2C
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Suche < 1 mW Netzteile
fliessen bei 50Hz schon bei 3.3nF: [pre] 1N4148 o--3n3---+--|>|--+--- +5V 200uA | | 230V~ ZD5V6 1uF | | o---1k---+-------+--- GND [/pre] Kondensatornetzteile haben
, damit passt 1nF gut.
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Ansteuerung Magnetventil Schaltplan Review
Heute Namenlos schrieb im Beitrag #5443791: > Statt der 1N4xxx Diode eine Supressordiode verwenden. Welche Vorteile versprichst du dir davon? Selbst eine 1N4148 würde hier reichen. Auch bei einem 6W-Ventil liegt man damit IMHO noch gut im grünen Bereich
im Beitrag #5444586: > Du bist bei der Simulation auf 0.5 A gekommen. > Warum willst du mit der 1N4148 an die Grenze gehen? Die ist bei 0,5A nicht an der Grenze.
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
jetzt auf die Stunde, wo einer versucht, 115kBd (oder > eher gleich so eine neumodische Baudrate wie 1MBd) da drüber zu > fahren... Da fallen mir spontan PC900 und 6N137 ein. Allerdings werde ich wohl vergebens warten, daß hier noch jemand erkennt, daß +/-15 V Pegel völliger Schwachsinn sind :
1N4148 kostet bei Reichelt genau 1 Cent. :)
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Unidentifiziertes Bauteil
schlechten Fotos): Die hatte mal vier Ringe: gelb(dick), braun, gelb, grau. Dann wäre das eine 1N4148. Gibts es Anlass dazu anzunehmen, dass die Diode schon einmal ersetzt wurde?
hinz vielen Dank ich habe durch dich jetzt auch die Codierungstabelle gefunden dann muss es eine 1N4148 sein. Da diese anders aussieht als die restlichen Dioden wurde vermutlich wirklich mal diese eine ersetzt.
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MOSFET-Treiber-Schaltung zur Stromregelgung für Ventile
Bootstrapkondensator ist zwar am Limit, könnte aber gerade gehen. Die effektiv wirksame Gatekapazität ist ca. 3,75 nF beim IRFZ44N (bei 12V) daher könnten theoretisch 47nF reichen, wobei das knapp ist, besser 100nF,220nF ... 1uF. - Der Widerstand R1 sollte eigentlich auch nicht nötig sein, wenn dann kann man den auch kleiner machen. Ich habe den Treiber mit Bootstrapkondensator 100nF und f=200kHz mit einer 1N4148 ohne eine Widerstand am laufen (mit dem IRFZ44N. - Was einen wesentlichen Einfluss haben kann ist auch ggfs. das Layout, insbesondere ein schlechter Anschluss der Masseleitungen
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Audiosignal schalten on/off
Du kannst 2 Dioden (1n4148) in Reihe schalten und das Signal in die Mitte über einen Kondensator. In Sperrichtung läuft das Audiosignal durch und in Flussrichtung wird es über den Strom durch die Dioden kurzgeschlossen.
i.stack.imgur.com/FM5d0.png (linkes Bild) somit kann bei 5V -> Hälfte 2,5V dein Audiosignal nach +1V = +3,5V ausschlagen und nach -1V ausschlagen = +1,5V, hinten trennt man den Gleichanteil von 2,5V wieder ab mit einem Kondensator.
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Günstige Step-Down-Lösung 24 V --> 5 V / 25 mA
€ kosten. Aus meiner Sicht ergeben sich außer der o.g. teuren Lösung noch zwei Alternativen: 1. Relativ ungeregelte, diskrete Step-Down-Schaltung aus günstigen Komponenten aufbauen und LDO nachschalten. 2. Step-Down-Schaltung vor LDO anordnen, die sich während des Einschaltens wie ein Bypass
nur knapp über 0,20€. Ließe sich das mit der (von Black selbst genannten, und hier ausreichenden) 1N4148 vielleicht noch verringern? Ich habe wenig Wissen über Preise BAT46 in größerer Stückzahl, aber die 1N4148 werden einem privaten Bastler fast schon "nachgeworfen" - daher meine Annahme.
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Mit Solarmodul kleine Akkus laden
Reihe und damit 7.2V (wobei der Rückstrom dann störend wäre, die Diode also nötig). [pre] 1N4148 +---|>|----+ | | | Akku Solarzelle | | Akku | | +----------+ [/pre] Die Schaltung ist sogar als Dauerladung geeignet, wenn die
zumach es nachts dunkel ist. Der Verbraucher kann einfach an den Akku geklemmt werden. [pre] 1N4148 +---|>|----+---------+ | | | Solarzelle Akku Verbraucher | | | +----------+---------+ [/pre]