gutes Teil Lötstation WHS40D. Labornetzteil: http://www.komerci.de/shop/product_info.php?products_id=736&cPath=30&session=true
dazu übergegangen ALLE Bauteile welche ich Nutze, selber in einer eigenen lib zu erstellen (Eagle und AD). Dann löst sich das Problem schnell in Luft auf. Natürlich verwendet man fertige Footprints usw. gruß cyblord
Wenn du allerdings schon RGB hast (wie z.B. Scart), dann kannst du darauf verzichten. Der STM32F4 hat AD-Converter, die für ein Ambilight schnell genug sind. Im Moment baue ich eine HDMI Variante, mal sehen, ob es was wird. Viel Erfolg pitschu
wird ja in 2 Etappen, also als 2 Halbbilder mit 50Hz, alle 25Hz geliefert. 829440 Bytes * 25 Hz = 20.736.000 Hz. Da fehlen noch ein paar Mhz. Nun gibts ja noch den nicht sichtbaren Bereich des Fernsehbildes. Für ein Vollbild mit 625 Zeilen: 720 * 625 = 450.000 Pixel 450.000 Pixel *2 Byte = 900.000
Brückengleichrichter mit Glättung? und dann noch einen OP(?), aber was nimmt man da? oder gleich einen AD736? Oder bin ich komplett auf dem Holzweg? Aber wie dann? Messtechnik war noch nie meine Stärke aber das es so schlecht darum steht.. naja, hoffentlich findet sich hier der ein oder andere Wissende
es besser als 0.005% sein, es kann also gar nicht genau genug werden. Pollin hat die 0.3% genaue AD584J mit 2.5V und 30ppm.
gut. Für 3-4 Stellen schon akzeptabel. Es ist nicht unbedingt besser als ein spezieller RMS Chip wie AD736, hat auch einige Vorteile: die Bandbreite ist geringer, aber dafür von der Amplitude unabhängig. Auch kann die Reaktion bei Sprüngen schneller sein, weil man keine analoge Filterung hat, die erst
V P MCA8 E20 CS DQ29 1 T c A A4 ADQ(28) 9 6 1 I MCAD(0:7) MCAD(0) DQ28 B5 ADQ(27) 6 3 p 0 D 2 H19 AD0 DQ27 6 1 8 2 2 MCAD(1) AD1 DQ26 A5 ADQ(26) E 9 MCAD(2) J17 D7 ADQ(25) 6 5 4 3 2 1 G20 AD2 DQ25 O MCAD(3) AD3 DQ24 A6 ADQ(24) MCAD(4) G19 C7 ADQ(23) H18 AD4 DQ23 S MCAD(5) AD5 DQ22 A7 ADQ(22) MCAD(6) H17 D8 ADQ(21) O F20 AD6 DQ21 B6 MCAD(7) AD7 DQ20 ADQ(20) G17 C6 ADQ(19) U DQ19 C5 R DQ18 ADQ(18) N 0 C 0 / K 1 R1063 0 D6 ADQ(17) 0 1 6 6 0 R1064 0 F19 TEST DQ17 C4 A P D C X1 n 5 Q W 3 SCAN DQ16 ADQ(16) D R D D 9 - 0 F 5
TP527 26MIL PCI_AD11 W9 AD11 n A_USB_EN# E10 NONETNA14 1 PCI_AD12 V8 AD12 c PCI_AD13 U8 AD13 t PCI_AD14 R8 AD14 i PCI_AD15 W7 AD15 o CLK_48 F1 CLK_CB48 3 PCI_AD16 W4 AD16 PCI_AD17 T2 AD17 n PCI_AD18 T1 AD18 PCI_AD19 R3 AD19 a PCI_AD20 P5 AD20 n PCI_AD22 R2 AD21 P d PCI_AD23 R1 AD22 C PCI_AD24 P3 AD23 I M PCI6 PCI_AD25 N3 AD24 i i TEST0 P12 R928 10K_J 10402 PCI_AD26 N2 AD25 n s PCI_AD27 N1 AD26 t PCI5 PCI_AD28 M5 AD27
umgesetzt habe: FürAusgaben auf dem Display wird die Spannung in mV gebraucht und nicht die Schritte des AD- Wandlers. Das muss in der Originalsoftware jedes Mal umgerechnet werden. Die originalAD- Wandler Routine (ReadADC) liest den Wandler zwanzig Mal, addiert die Ergebnisse und dividiert danach durch 20. Damit ist dieAuflösung wieder 5000mV/1023 . Wenn ich nun denAD-Wandler statt 20 Mal 22 Mal lesen lasse, das Ergebnis nochmal verdopple und danach durch 9 dividiere ist mein Maximalwert 22*2*1023/9=5001 was prima zu der gewünschten mVAnzeige passt. Mit dieser Idee
unsinn bei einem preis unterscheid von 10USD bei den ADCs (ja genau, es sind mittlerweile keine AD9288-100 sondern wie beim Rigol AD9288-40 auf 100/125MHz übertaktet). Ich denke Hantek sieht/hat immer noch genug gewinn und erhofft sich einen verkaufsboom über Conrad. Auf der Conrad website steht
mit je 2pF, dazu noch 2 relays mit je 1-2pF. DAS ist schon ein ordentlicher LPF. Nochmal zum AD8370, mit 5V single supply sieht der frequenzgang nich so toll (Fig 53). Ich habe nie messen können ob das tatsächlich der fall ist, scheint aber so das der ADC LPF gegen den AD8370 verlauf wirken soll
>kann ich mit einem normalen Multimeter und dem AD 536 AJH die True RMS >Spannung eines Audiosignals messen (zum Beispiel um 0dB zu ermitteln)? Du meinst 0dbV oder 0dBm?
Hallo, nicht die 5er Reihe, AD 736/737 habe ich damals verwendet. Heute würde ich das für diesen Frequenzbereich mit LT 1966/1967/1968 probieren, zumindest nach Datenblatt sehr einfach und genau.
das Verfahren angewendet. Integrieren quadrieren radizieren. Und das oft einfach analog mit einen AD736 und Konsorten. Die Integrationskonstante muss einfach nur groß gegenüber der Periodendauer sein. Ralph Berres
Schaue dir doch mal das Datenblatt zu dem AD736 an. Es hängt natürlich auch von deinen Genauigkeitsanforderungen ab. Ralph Berres
gleich mäßig. Schalte ich eine Induktivität zwischen dem Ausgang des AD736-Bausteins und dem Ad-Wandler wird die Spannung noch rippeliger, obwohl ich einen gegenteiligen Effekt erwarten würde. Hat jemand vllt. irgendeine Idee zu meinem Problem? Gruß, Martin
fgestgestellt, das GND eben nicht überall GND ist. Aber etwas anderes: Was sollen eigentlich die zwei AD736? Da nimmt man einen OV und verstärkt das Differenzsignal. So handelst du dir nur zusätzliche Fehler ein. MfG Spess
soll ja durch den AC-Filter ausgekoppelt werden. Am Ausgang des AD736 sollten dann 100mV effektiv herauskommen. Tut es aber leider nicht. Was ist eigentlich ein high Impedanze Ac coupled input siehe Bild 1? Das Eingangssignal ist hochohmig und soll AC sein? Ich
Hallo, danke für die Tipps. Jetzt ist mir klar warum der AD736 bei mir kein vernüftiges Signal lieferte. Ich werde morgen den Eingang auf ein definiertes Groundpotenzial setzen und dann bin ich mal gespannt was er mir ausgibt. :-) Viele Grüße, Matthias
, von dem ich den Effektivwert der Spannung an R und an C berechnen möchte. Dafür benutze ich zwei AD736. Diesr hat u.a. einen Com-Anschluss und einen V.in. Da der Kondensator zwischen dem Widerstand und Ground liegt, ist dort die Effektivwertmessung leicht zu realisieren. Aber wie soll ich
Ungenauigkeiten zu vermeiden. Ich will sozusagen Von R+C die letzten 1000 gemessenen Effektivwerte in den AD-Wandler lesen, sie mitteln und die letzten 1000 gemessenen Effektivwerte von C einlesen, mitteln und dann beides subtrahieren.
Hallo, ich möchte den Effektivwert eines Sinussignals bestimmen. Dazu verwende ich den AD736. Das Datenblatt sieht folgendermaßen aus: http://www.mikrocontroller.net/part/AD736 Ich habe die Schaltung so wie auf Seite 10 aufgebaut: -Zwischen Pin 7 und 8 ist ein 0,1uF Kondensator
ICL7660 realisieren oder lieber mit 2 >Dc-Dc-Wandlern? Welche Möglichkeit würdest du empfehlen? Der AD736 hat eine Stromaufnahme <1mA. Also kein Problem für einen 7660. MfG Spess
true rms baustein nehme wie den ad 636? Gruß, Martin
Ich hab den AD736JN noch gefunden, konnte jetzt so spontan keinen Unterschied zum 636 ausmachen, weiß einer von euch, ob ich den auch verwenden kann? mfG
Datenblatt: http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=3;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FDATASHEET_AD_736.pdf;SID=13TfPkZX8AAAIAABxqu3o499e87a97d3ab92d3132399f6af439b6 Über ein paar Tipps wäre ich Euch sehr dankbar. Viele Grüße, Matthias.
dann aber wieder eine galvanisch getrennte Versorgung, geht das? Wie sähen dann die Anschlüsse am AD736 aus? Wo Vout+ und Vout - vom DC DC Wandler an den ADJ736 angeschlossen werden ist klar. Den Com Anschluss vom DC DC Wandler lege ich wohl auf den COM Anschluss des ADJ736 und verbinde den mit
noch ein DSP für die Bildschirmaufbereitung und ein DSP für die Aufbereitung der Signale aus dem AD Wandler. In dem externen Messmodul sitzt dann der vierte DSP für die FFT , das Integrieren usw. Deswegen geht der uralte HP54602 trotz seines nur 20Msamples und nur einige K Speicher in manchen
Tür und Angel auch sowas nützlich: http://www.seeedstudio.com/depot/preorder-dso-quad-beta-test-p-736.html?cPath=174 bzw. http://www.sparkfun.com/products/10388 Ich habe mir heute mal spaßeshalber eines bestellt; mal sehen was da ankommt.
Diese AD736 True-RMS Wandler haben typischerweise nur einen Crestfaktor von ca 3- baximal 7. Das dann aber auch nur in einen engen Aussteuerbereich. Höhere Crestfaktoren sind ausschließlich über thermeische
1,4V AC aus dem ACS 712 muss um ein 1/10 geteilt werden-->140mV, da die maximale Eingangsspannung am AD736 200mV betragen darf. Wie kann ich jetzt am AD736 einen dem Strom von 10A AC entsprechenden Spannungswert ausgeben? 140mV/1,4=100mV (RMS Umwandlung im AD736) -->100mV gibt der AD736 dann als
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gut. Wenn man mit stark nichtsinusförmigen Stömen rechnen muss, muss halt ein RMS-DC Wandler her. AD736 ist gut. MfG Falk
Strom und Spannung gleichzeitig abtasten. Das kannst Du mit AVR465 nicht, weil ein AVR eben nur einen AD-Wandler hat, mit davor geschaltetem Multiplexer. Ich rate Dir ganz dringend dazu, einen der aufgeführten Messbausteine zu nehmen. Das ist (a) einfacher und (b) kannst Du eine SPI-Schnittstelle ganz
Ansatz für die Clockerzeugung der Zähler unglücklich gewählt, Stichword Jitter. Das geht auch ohne den AD9834, der nicht von Atmel, sondern von Analog Devices (AD) ist. Wie ich aus Deines Posts herauslese, musst Du noch viel Erfahrung sammeln, bevor Du das so lösen kannst. Im Prinzip ist der SI570 SI571
evtl. Beteiligung an einer Sammelbestellung): FXO-HC738-67.10886-ND FXO-PC735-67.108864-ND FXO-PC736-67.108864-ND
Hallo Leute, ich habe Keine Erfahrung mit mC, ich möchte aber die Strommessen mit ACS710 über AD736 an mC anschliessen. wie mache ich das, was brauche ich ? soll ich einfach der Ausgang von ACS710 an Eingang des AD736 und diese Letzte an mC anschliessen oder brauche ich noch was . ich freue mich
SU1278 datasheet: http://f5ad.free.fr/Docs_Composants/SU1278.pdf Galaxis POP Receiver als Quelle: http://iqzone.de/iqzone/pop/image/pop1.jpg BSRU6 datasheet: http://f5ad.free.fr/Docs_Composants/BSRU6
and automatically records them for you. IVON will continuously be enhanced with more services, e.g. ad-free recording or a zapping assistant for ad breaks.