#2620299: > klar, die Datei ist angehängt. Mich wunderte ursprünglich, wie Du in der Log über $0800 hinaus kamst, denn da war beim vorherigen Code Schluss, Du hast aber nun auf $0900 erweitert. Das hat aber zur Folge, dass Du unvermeidlich, falls wir von einer Spiegelung bei $0800 ausgehen, die
brich' ab und gib ZL/ZH aus. Das kann im Übrigen einen weiteren Beleg für die Spiegelung erst ab $0800 liefern. Und wenn's nicht so ist, wirst Du es auch merken. ;-)
NetworA Interface 0 2.6.1Multi-mode TX Digital to Analog Converter 2 ter coded symbols. The transmit DAC performs signal waAe shaping to reduce EMI. The transmit DAC is designed cost transformers.lliD loading capacitances to improveNthe return loss requirement, which allows the use of low 2.6.1Slew Rate
Display zum Laufen bringen. Danach schau ich mal für was noch Resourcen da sind. Angeblich kann der DAC 2 * 1W @ 8R bringen: http://www.cirrus.com/en/products/cs43l22.html Das sollte eigentlich mehr als genug für ein Küchenradio sein.... Gruß, Watz
Weißt du ob ich das Clipping irgend wie weglassen kann oder muss ich doch Libmad nehmen. Denn der DAC kann ja auch 24 und 32Bit PCM ausgeben.
all other Resets ‘1’ = Bit is set ‘0’ = Bit is cleared bit 7 DACEN: DAC Enable bit 1 = DAC is enabled 0 = DAC is disabled bit 6 DACLPS: DAC Low-Power Voltage State Select bit 1 = DAC Positive reference source selected 0 = DAC Negative reference source selected bit 5 DACOE: DAC Voltage Output Enable bit 1 = DAC voltage level is also an output on the DACOUT pin 0 = DAC voltage level is disconnected from the DACOUT pin bit 4 Unimplemented: Read as ‘0’ bit 3-2 DACPSS<1:0>: DAC
all other Resets ‘1’ = Bit is set ‘0’ = Bit is cleared bit 7 DACEN: DAC Enable bit 1 = DAC is enabled 0 = DAC is disabled bit 6 DACLPS: DAC Low-Power Voltage State Select bit 1 = DAC Positive reference source selected 0 = DAC Negative reference source selected bit 5 DACOE: DAC Voltage Output Enable bit 1 = DAC voltage level is also an output on the DACOUT pin 0 = DAC voltage level is disconnected from the DACOUT pin bit 4 Unimplemented: Read as ‘0’ bit 3-2 DACPSS<1:0>: DAC
AND EXAMPLES (S19A-G-002-06) 8: HARDWARE ABSTRACTION LAYER (HAL) 8.2.3 Color Manipulation int seGetDac(int device, BYTE *pDac) Description: Reads the entire DAC into an array. Parameter: device - registered device ID pDac - pointer to an array of BYTE dac[256][3] dac[x][0] == RED component dac[x][1]
www.pavouk.org/hw/modulardac/en_cs8416spdif.html > mfG ingo Dann brauchst Du aber immer noch einen DAC, den I2S kann man nicht hören ;-) http://www.cirrus.com/en/products/pro/detail/P29.html http://www.cirrus.com/en/products/pro/detail/P1050.html
Was für einen DAC hast du eigentlich am 8-Bit Port oder nur R2R?
sch.. Wetter. So habe ich noch ein Bilderrätsel zum Wochenende ... DAC Ausgang und Bit1 aus r31 an PORTB.1 Wenn man die addiert, einen Takt spendiert und eine "komische" Tabelle verwendet, dann bekommt man 9 Bit DAC. Für die linearen Sägezahn und Dreieck ist ein
PLLA Set Setup memory, testing Reading NAND, Image 0 Hdr len: 0x0001A94C Hdr CRC: 0xF0019DAC OK Erst ab U-Boot 1.1.2 (Jun 24 2011 - 09:41:57) läuft der U-Boot selbst. @solo: Gibt es ähnliche Ausgaben auch beim HMNDCE?
PLLA Set Setup memory, testing Reading NAND, Image 0 Hdr len: 0x0001A94C Hdr CRC: 0xF0019DAC OK U-Boot 1.1.2 (Jun 24 2011 - 09:41:57) ... [/code] Was kann man daran ablesen? Wie gesagt, wer man nicht direkt ausschließen kann, das ein Test Sinnlos ist, werde ich es heute Abend
/evalboard/product/252419.jsp Bei Watterott und Digikey erhältlich. 16,66 € bei Watterott. Mit DAC und Klasse-D-Verstärker. Das Ding schreit ja quasi nach MP3-Player.
Memory (PSEN) 8000 Registers(RD,WR) (Note 1) 7B40 External Data Memory (RD, WR) 2000 Internal Code 0800 Memory(PSEN) (Note 2) 07FF Data (RD,WR) (Note 1) 0000 Note 1: OK to populate data memory here, but no RD# or WR# strobes are generated. Note 2: OK to populate code memory here, but no PSEN# strobe is
Guten Abend, ich benutze einen DAC0800 als DA-Wandler. Meine Schaltung habe ich dabei sehr an die von der note Application angelehnt (siehe Anhang). Wenn ich nun die Spannung zwischen Port 2 und Port 4 messe bei 0Volt Versordgungsspannung
schrieb im Beitrag #2273017: > Einige dich zuerst mal mit dir selbst, ob du wie dort > Beitrag "Re: DAC0800 - Positive Ausgangsspannung" Dennis oder wie hier > Bernd heißen möchtest. Bernd schrieb im Beitrag #2273103: > Ich weiß gar nicht was sie von mir wollen, aber Ihr Ton gefällt mir > nicht.
moin, ich möchte einen DAC0800 hinter einen ATmega8 schalten und es sollen Spannungen zwischen 0- 5 Volt erzeugt werden (Also nur positiv). Kann ich somit den negativen Spannungseingang einfach auf GND setzen? Gruß, Dennis
Dennis schrieb im Beitrag #2271989: > moin, > > ich möchte einen DAC0800 Ganz schlechte Wahl. Nimm was modernes mit serieller Schnittstelle und einfacher Spannungsversorgung. Ein paar Euro für einen halbwegs modernen DAC sparen viel Zeit und Nerven.
einen Sinus mit offset erzeugen (so dass er nicht kleiner null wird) und benutze dafür den DA-Wandler DAC0800. Das Ausgangssignal davon will ich mit einem Impedanzwandler stabilisieren und anschließend verstärken. Meine erste Frage ist folgende: Wie groß ist die Versorgunsspannung des DACs? Ist es
Danke für die Antworten, ja, die Ausgangsspannung des DAC's soll nur positiv sein, wenn du sagst, dass ich damit keine negative spannungsversorgung benötige, erleichtert mir das natürlich viel arbeit. Die Eingangsspannung am Verstärker soll ebenfalls ca
Hallo Leute, ich will mit Hilfe des Atmel ATMega 8 und dem DA-/Wandler DAC0800 einen Sinus erzeugen. Auf der vorgefertigten Platine hab ich pro Port nur 6 Pins zur verfügung -> 64 Möglichkeiten. Ich hätte aber gerne 8 Pins, weil der Sinus dann genauer wird. Gibt es
Opas Steinzeit-DAC DAC0800 in Frieden ruhen lassen und was nettes von Linear Technologies nehmen, mit einem seriellen, statt parallelen Interface. http://parametric.linear.com/html/voltage_output_dacs Mit Port-Expandern
wie das von elc. MCLK am ak470x scheint zu Schweigen, zumindest hat das Oszi nicht viel gezeigt. Der DAC im ak470x scheint initialisiert und nicht gemutet zu sein, laut Datenblatt und des Dumps (nach Boot des NFS-Images): [code] 192.168.2.65 bin # i2cdump /dev/i2c-3 0x11 0 9 i2cdump Dec 22 2008 i2c
Ein PIC10F200 hat 3 Ausgänge, da kann man einen 3-bit-DAC draus machen. der Chip wird per Reset gestartet, nach dem DingDong geht er in den SLEEP. PIC, 6 Widerstände, 2 Transistoren
immer für Tips und Anregungen offen. Also mein Problem stellt sich wie folgt dar: Ich möchte den DAC 0800LCN (http://www.national.com/ds/DA/DAC0800.pdf) wie in dem Schaltplan(siehe Anhang)zu sehen als ein simplen DA Wandler nutzen. Um die negative Versorgungsspannung zu erzeugen benutze ich das SIM
Hast du dir mal das simple Bild da angeschaut: http://www.national.com/mpf/DA/DAC0800.html#Overview Ja, und nun? Die Widerstände gehen nach +10V. Und warum? Das wird klar, wenn du im DB auf Seite 6 das Bild 2 anschaust: dort gibt es wegen der Transistoren keine Möglichkeit, einen
all other Resets ‘1’ = Bit is set ‘0’ = Bit is cleared bit 7 DACEN: DAC Enable bit 1 = DAC is enabled 0 = DAC is disabled bit 6 DACLPS: DAC Low-Power Voltage State Select bit 1 = DAC Positive reference source selected 0 = DAC Negative reference source selected bit 5 DACOE: DAC Voltage Output Enable bit 1 = DAC voltage level is also an output on the DACOUT pin 0 = DAC voltage level is disconnected from the DACOUT pin bit 4 Unimplemented: Read as ‘0’ bit 3-2 DACPSS<1:0>: DAC
the DAC function is enabled. Integrated Gigabit Ethernet Controller for PCI Exp49ss Track ID: JATR-1076-21 Rev. 1.0 RTL8111B/RTL8168B Registers Datasheet 5.7.3. Message Control Table 45. Message Control Bits RW Field Description 15::8 RO Reserved Reserved. Always return 0 7 RO 64-bit address capable 1: DAC is enabled 0: No DAC The value of this bit is the same as the DAC bit (bit4 in C+CR register). The initial value of this bit comes from EEPROM auto-load to the DAC bit in the C+CR register. 6::4 RW
It is not recommended to check for PLL lock by readingUS[0] withGDO0_CFG=0x0A . 0x39 (0xF9): VCO_VC_DAC – Current Setting from PLL Calibration Module Bit Field Name Reset R/W Description 7:0 VCO_VC_DAC[7:0] R Status register for test only. 0x3A (0xFA): TXBYTES – Underflow and Number of Bytes Bit Field
Y DATA ROM ROM ROM 8000 8000 C000 C000 C100 I/O C100 FFFF FFFF Figure 16: User’s Memory Map. 10.6 DAC Registers DAC registers, prefix DAC Reg Type Reset Abbrev[bits] Description 0xC013 rw 0 FCTLL DAC frequency control, 16 LSbs 0xC014 rw 0 FCTLH DAC frequency control 4MSbs, PLL control 0xC015 rw 0 LEFT DAC left channel PCM value 0xC016 rw 0 RIGHT DAC right channel PCM value Every fourth clock cycle, an internal 26-bit counter is added to by (DAC FCTLH & 15) £ 65536 + DAC FCTLL. Whenever this counter overflows
DA Wandler in Bipolarer Technik gibt es auch, z.B. DAC0800 ( 8 Bit). Da gibt es auch verwandte Typen mit 10 und eventuelle auch 12 Bits. Ob die aber besser sind als CMOS Typen weiss ich nicht. Gerade das 1/f Rauschen wird man kaum rausfiltern können
als DAC kommt mir PCM1702 in den sinn... rauscht < 10uV (mit filter sollte noch weniger machbar sein)
diesen Thread,Deine Sterne ;) & mach' dort Dampf, wohin sie weisen & man Dir das Webby verkauft hat: 0800-1721212 & Vodafones Foren! Der alternative Server startete übrigens schlicht als kleines Privat- projekt, um z.B. wenig computeraffinen Rentnern die Stimmen ihrer etwa zehn Flugstunden entfernten
have higher Flash memory and RAM capacities, and 2 additional peripherals like SDIO, FSMC, I S and DAC, while remaining fully compatible with the other members of the STM32F103xx family. The STM32F103x4, STM32F103x6, STM32F103xC, STM32F103xD and STM32F103xE are a drop-in replacement for STM32F103x8/B
Wert > und ADC_in=x"7F" der positivste Wert? nein natürlich nicht ich hätte gern ADC 0V = DAC x"7F" entspricht beim DAC0800 0V ADC 2,5V = DAC x"7F" + dem Sinus +- 3F also DAC offset 7F - 3F und 7F + 3F ADC 5V = DAC X"7F" + dem Sinus +- 7F also DAC offset 7F - 7F und 7F + 7F > Gehe doch
? 0x7f -0V ? 0x80 +0V ? 0xff +6V ? > ADC 0V = DAC x"7F" entspricht beim DAC0800 0V > ADC 2,5V = DAC x"7F" .... > ADC 5V = ... Wieso steht hier jetzt was von 0V und 2,5V und 5V? Wie passt das jetzt schon wieder auf die -6V...+6V? Und wenn wir
Schieberegister nutzen und mit einem zweiten Port, einem 4-fach 2 zu eins Multiplexer (statt AND) und dem DAC wie bei Jörg Wolframs Chipbasic für Vorder- und Hintergrundfarbe je eine aus 16 auswählen ohne mehr ICs zu brauchen. Gruß, DetlevT
gibt dann genau die von dir genannten 25 Zeilen zu 80 Spalten. Ja, es könnten mehr Ports, ein DAC, ein Multiplexer... aber auch ein CPLD oder ein FPGA verwendet werden. Ich habe aus zwei Gründen darauf verzichtet. 1. Das AVR CP/M ist bewusst mit sehr einfacher Hardware aufgebaut, sozusagen ein
. The external reference input is shared with the ADC reference input. Figure 25-1. DAC overview Configuration Reference selection Channel A Register Channel A DAC Channel B Channel B Register Event Trigger Each DAC has one continuous output with high drive capabilities for both resistive