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Problem mit Instrumentenverstärker ina122
verarbeiten wird die Spannung mit dem Faktor 10 verstärkt. Dazu benutze ich den Instrumentenverstärker ina122 mit der angefügten beschaltung. Gespiesen wird der Verstärker mit +5V. Eigentlich funktioniert das auch Prima, nur geht der Verstärker nach ca. 20 sek in den Anschlag. Wird die Speisung dann ein
ich nutze den INA118 auch bei 0,1 Ohm. Das sind 100 mOhm nicht 100 µOhm. Ich habe auch keine zusätzlichen Widerstände drin.
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Suche SO IC 's AM467 und AM462 für Eagle
jemand eine Eagle Lib, in der die Bauteile enthalten sind? Habe als Package Vergleich bisher INA 118 benutzt, welches mir aber Probleme beim Autorouting macht. Und der AM462 ist ja ohnehin ein 16pin IC, da gehts nicht. Wenn jemand was weiß, bitte schreiben! Danke!
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QRS Detektor für den Herzschlag
stimmt nicht so ganz, daß die Schaltung keinen Schutz Überspannungsschutz hat. Laut Datenblatt hat der INA118 einen eingebauten Überspannungsschutz bis +-40 V, während der Eingangswiderstand bei vergleichsweise niedrigen 10^10 Ohm liegt (im Unterschied zu den OP-Amps mit JFET-Eingängen, die um 10^13 Ohm
ausprobieren. Nochmal zu den vorgeschalteten Dioden aus dem ersten Link, ist nur Schutz des Eingangs vom INA oder?
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digitales potentiometer -> brückenschaltung abgleichen?
Hallo, ich möchte mit eine Brückenschaltung digital abgleichen, an der ein Instrumentenverstärker(INA118) hängt. Von der Brückenschaltung wird nur eine Hälfte mit zwei DMS-Streifen belegt werden. Die zweite Hälfte der Brücke soll digital steuerbar sein, um ein automatisches Abgleichen zu ermöglichen
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Erfahrungen/Meinungen zu Instrumentenverstärkern
Das steht schon im Datenblatt, unter noise... :-) Stromrauschen: INA118: 0.1-10 Hz :80 pA p-p INA114: 0.1-10 Hz :18 pA p-p der INA118 hat aber ein besserse Spannungsrauschen als der 114.
Hi, das Rauschen trat mit einem INA118 auf. Mehr durch Zufall habe ich INA114 eingesetzt und plötzlich war das Rauschen weg. INA118 wieder eingesetzt: Rauschen Stefen_K
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verstärkung stimmt nicht
dipl.-arbeit und muss die werte von einem temperatursensor (lm35) mit einem instrumentenverstärker (ina118p) mit g=4 verstärken. das problem ist, dass der instrumentenverstärker nicht linear arbeitet. versorge den instrumentenverstärker mit +-5V. die -5V erzeuge ich mir mit dem max764 dc-dc-inverter
µcontrollerboard werden aber von einem netzteil betrieben haben also gleiche massse. habe in der uni den ina118p mit +-5V ohne probleme getestet. bei kleineren spannungen stimmen die verstärkung von vier nicht mehr. wer kann mir da helfen??
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Instrumentenverstärker mit 0p07
Gibt es eine Möglichkeit diese kleinen Spg. richtig zu verstärken, oder muss ich mir einen teuren ina118 besorgen? Gruß sputnik
und es funktionierte wesentlich besser. Aber bei 13facher Verstaerkung unbedingt nen ziemlich teuren INA118 zu verwenden ist schon heftig. Wie gross ist denn ueberhaupt die Spannungsdifferenz am Ausgang von U1 & U2? Warum nicht einen (nicht) invertierenden Verstaerker mit nur 2 OPs (erster als Spannungsfolger
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µvolt verstärker für ADC
Hi, vielleicht hilft der dir weiter INA114/INA118.
Moin, also, wenn du schon Pt100 benutzen möchtest, dann nimm einen INA114. Und sorge für eine gescheite Konstantstromquelle. Bandgap-Referenz und OP sind hier mal als erster Hinweis genannt. Und dann würde ich ja auch eine Vierleiter-Schaltung verwenden. Vor allem einen
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minimale Eingangsspannung INA114/118
anlegen. Die Differenz beträgt ca. 50mV und soll auf ca. 3V (Poti ca. 850Ohm) verstärkt werden. Der INA114/INA118 wird mit +/-12V betrieben. Wie hoch gegenüber der Masse muss die Spannung an den beiden Eingängen sein. Sind 50mV und 100mV ausreichend oder müssen diese höher sein. Gruß Kuli
Vorarbeiten für mein Thermometer-Projekt abschließen. Ich hatte arge Probleme mit den eingesetzten INA118. Der Ausgangswert sprang wie verrückt auf und ab. Ich hatte nun noch INA114. Die habe ich eingesetzt und siehe da: Der Ausgangwert ist stabil! Hier mal einige Details. Zur Zeit ist noch alles
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Energieanzeige für Bleiakku
Kupferflächen auf Leiterplatten in einem Galvanikbad gedacht war, für meine Zwecke modifiziert.) Der INA118 ist ziemlich teuer (8 Euro!). Ist hier ein Instrumentenverstärker sinnvoll? Wenn ja, kennt jemand einen billigeren, den es auch bei Reichelt gibt? (Ich hab bei der Suche bei Reichelt nur einen für
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pH-Wert mit uC erfassen. Sensor gesucht.
Instrumentenverstärker AD623AN hat einen Eingangsdifferenzwiderstand von 2 G Ohm, aber Eingangströme von 25nA. Ein INA118 mit FET eingang hat einen Eingangsdifferenzwiderstand von 1 GOhm aber nur Eingangsströme von 4pA. Wenn man sagt, dass der Eingangswiderstand etwa 10x größer als der Quellwiderstand sein soll, dann
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INA118: Ausgang schwankt
Hallo, ich habe den Instrumentenverstärker INA118 (Burr-Brown) wie im Datenblatt beschaltet. Die Versorgungsspannungen sind +5V und -5V, jeweils mit 100nF nach Masse. An den Eingängen liegen folgende Spannungen: 1.1120V und 1.1000V. Gemessen
niederohmig ? Gibt es evtl. Probleme mit Hochfrequenzeinstrahlung in der Nähe ? Dieses Phänomen hab ich beim INA118 schon öfter mal beobachtet. Gruss Thomas
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Wie hochohmigen Eingang herstellen?
machen. der hat dann einen eingangswiderstand von ein par giga ohm (ein guter). kannst z.b den ina118 von burr-brown nehmen. im datenblatt hat es dann einige bsp. wie du den anschliessen kannst. gruss tobias
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Anfängerfrage: Anschluß einer Wägezelle
Hallo, schau mal unter AD620 oder INA118 nach. Das sind passende Verstärker die das Signal auf bauchbare Werte vertärken. Bernd
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taster auf 2 arten abfragen
:40: error: syntax error before "char" kofi.c:107: error: `TIMER0_OVF0_vect' undeclared here (not ina function) kofi.c:107: error: parse error before "timer0_int" kofi.c: In function `main': kofi.c:118: warning: return type of `main' is not `int' kann mir da einer helfen sonst kann ich mit dem