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[V] Oscon 47uF, ELV Eprom Emu, SO28 Adapter, INA111
paar Sachen nach dem Aufräumen gefunden, die ich nicht mehr benötige. 1) Oscon Kondensatoren, ca 250 Stück auf Rolle, 47uF, 20V, eckiges package trotzdem SMD, ca 9mm x 9mm und ca 13mm hoch. Zwar alt, aber noch gut, der Transistortester mißt 57uF und 0.12Ohm. Würde ca. 0.20Euro bis 0.50Euro je nach
Rastermass auf der Rückseite. Schnellwechselsockel ist von ENPLAS. Macht ein Vorschlag. 4) 5 Stück INA111 im DIL package in original DigiKey Verpackung. 5) Ca 1000 Stück 100pF / 1000V in 1812 von AVX, aber ich glaube die braucht echt keiner mehr... Nach Möglichkeit viel zusammen.
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Hausbus-Planung CAN
gewickelte 51µH Drosselspule und PESD2CAN Schutzdioden, wobei der CAN Transceiver schon einer ist der +-250V verträgt.
Thomas O. schrieb im Beitrag #5635665: > wobei der CAN > Transceiver schon einer ist der +-250V verträgt. Wie viele Millisekunden lang verträgt er 250V zwischen CAN_H und GND?
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
Trotz der 250W P_tot wäre natürlich schon beste Kühlung angesagt. Bei diesen Versuchen entsteht ja weit, weit höhere Verlustleistung als in der Anwendung dann. Wäre nicht dumm, den TO-3 KK beidseitig auf einen
Independence Day schrieb im Beitrag #5604693: > Trotz der 250W P_tot wäre natürlich schon beste Kühlung > angesagt Mann...es ist doch noch gar nicht klar, dass er 250W leisten kann! Macht mal am Anfang weiter!!! Gruß Rainer
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ESP8266 Strom und Spannung messen
pendeln. Der maximale Strom wird 20A betragen. Die Auslesezeit hätte ich gerne im Berich von 100ms bis 250ms. Wie kann ich das diese Messung am Besten mit einem ESP durchführen? Danke für eure Hilfe! Grüße
Zum Messen könnte man sich mal den INA219 ansehen. Der geht bis 26V und bräuchte für 20A dann einen entsprechend kleinen Shunt-Widerstand.
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
das wären dann 60 Euro und lange Wartezeit, wegen dem Versand aus Hongkong. Bei der Sache mit dem INA138-Chip würde ich mit einem blauen Auge davonkommen, knapp 15 Euro (https://www.ebay.de/itm/Texas-Instruments-PMIC-Stromregelung-Management-INA138NA-250-Stromuberwachung/222887108904?epid=1442650100&
und Vin-. Im letzten Entwurf wurde > darauf verzichtet. Das Bild zeigt die Innenbeschaltung des INA. Die zwei 5kΩ befinden sich im INA.
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µA und mA messen
nicht fest, aber ich glaube nicht. eher mit nem Shuntwiderstand im milliohmbereich und nem OPV. Ein ina219 tut z.B. genau sowas.
dein max. Spannungabfall für die Messung? Mit 50mV kann man ganz gut Arbeiten. Shunt mit 50 Ohm INA129 mit G=100 dahinter und deine 0-1mA entsprechen 0-5V Mit einem 12Bit ADC ist die Auflösung ca. +/-250nA Wenn man den Shunt deutlich kleiner macht fängt man sich Probleme mit EMV und Temperaturschauschen
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Dehnmessstreifen mit Mikrocontroller auswerten
befestigt. Dieses Stahlblech wird ausschließlich auf Zug belastet. Die Last kann zwischen 50 kg und 250 kg liegen. Es kann eine statische Belastung angenommen werden. Das Ziel ist, dass wenn mindestens eine Last von 50 kg für z.B. eine Minute anliegt und das Blech anschließend komplett entlastet wird
: DMS: Datenblatt: https://www.hbm.com/fileadmin/mediapool/hbmdoc/temporary-shop-files/b4710.pdf INA122: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina122.pdf OLED: https://www.vishay.com/docs/37902/oled128o064dbpp3n00000.pdf
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TP4056 zuwarm (72+C) dumm verlötet und schlechte Idee ?
Also die IP2312 werden nicht so heiß. Laden Aber auch bis 4,250+ was MIR Zuviel ist :-(
B. schrieb im Beitrag #6577464: > Also die IP2312 werden nicht so heiß. > Laden Aber auch bis 4,250+ was MIR Zuviel ist :-( > Bernd_Stein
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Bestimmte Ausgabespannungen/-ströme bei Stromsensoren
Current-Sensor-ICs.aspx http://www.ti.com/amplifier-circuit/current-sense/overview.html (speziell auch INA250, INA260)
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Operationsverstärker für ADC Level-Shifting Problematik
Schau dir mal den LT1167 an, damit sollte es preisgünstig gehen. Oder den INA118.
Input Bias Current: 200 pA (Maximum) Supply Range: 1.8 V to 5.5 V http://www.ti.com/product/INA333 mfg klaus
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Ist es noch sinnvoll, mit Controllern zu arbeiten?
MCP4725, rechts oben ein Pegelkonvertermodul. Die Leitungen gehen weg zu zwei high-side-Strommessern INA219, zum I2C-LCD, Drehencoderplatinchen und SD-Modul. Das ist und bleibt ein Einzelstück, was ich nicht viel effektiver bauen kann. Im Servicefall kommt man an alles gut ran! H.Joachim S. schrieb
Was mir auffällt: Bei den meistens eingesetzten Controllern spielt sich alles im Bereich von max 250 MHZ ab. Jeder Linux Rechner hat eine Takt von mindestens 1 GHZ aufwärts und ist entsprechend leistungsfähig. Die bereits erwähnten Scheuklappen stimmen mich nachdenklich.... Würde ich, bei
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Fehler zum nachbauen :-)
doof kann ich doch garnicht sein > Ich habe vor kurzem eine Messhardware aufgebaut. Strommessung mit INA > über I²C, µC, USB, PC. Messung lief absolut in Orndung. Lustig, in meinem Aufbau (Akkutester) sind zwei INA219 im Einsatz. > Nachgemssen - alles in Ordnung. INA rennt ständig in den Überlauf
kaputt und es war weder Last noch ein Entladewiderstand am Primärelko. Der hatte nach 24h noch rund 250V drauf.
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Spannungsreferenz 33V
Bits DAC. Hm, kann es sein das ich hier etwas falsch Verstehe. Also ich meine das meine Auflösung 250mV is. Also bzw. wenn ich per DAC 25V stelle, darf der Ausgang der Spannungsquelle +-250mV sein. Redoch muss die gestellte Spannung "stabil sein". Nimmt man ein Labornetzteil und stellt 24V ein
Referenzspannungsquelle und Widerstände achten. Aus der 10V Referenz lässt sich über einen Teiler (z.B. INA105) eine 5V Referenzspannung für den DAC gewinnen. Andersrum geht natürlich auch, aus einer 5V Referenz lässt sich 10V über einen Verdoppler (z.B. INA105) gewinnen.
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Eingängiger Mikrocontroller
will ein Auto kaufen, weiß aber noch nicht, ob es ein RC-Car für 20 €oder ein 40Tonner Lastwagen für 250.000€ sein soll" ... alles hängt vom gewünschten Einsatzbereich ab. Also: Was sind die Anforderungen oder das Ziel der Aktion?
ProMini verbaut, die wohnen aber allesamt auf einer Lochrasterkarte mit eigener Peripherie. Einen INA219, einen ACS712, einen Levelkonverter, einen Stepdown ... primele ich natürlich nicht von Hand drauf, das sind die Chinaplatinchen bequemer. Shields auf dem Uno, China-Relaiskarten etc. gibt es hier
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welchen Opamp 3,3V Single Supply Strommessung 200A
Jetzt liefern 25µOhm gerade einmal 25µV/A, was schwierig zu messen ist. D.h. man wird in Richtung 250µOhm gehen müssen, mit satten 10W. Zum INA138: Der ist nicht brauchbar für diese Anwendung, und dafür auch gar nicht gedacht. Der hat einen Offset von 2mV, und nein, den kann man nicht abgleichen
man schon 50€ oder so für einen gigantischen Shunt ausgegeben hat. Schon mal geschaut, was ein 10W 250µOhm Shunt kostet? Vostellen könnte ich mir im Höchstfall einen INA170 mit Bias. Wenn man das Teil mit 50mV vorspannt, bekommt man damit recht ordentliche Ergebnisse. Für diesen Bereich ist aber auch
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suche 1,5V - 2V 100A Spannungsquelle
Ringkerntrafo den ich noch hier rumliegen habe, aus Zeiten der Halogenlampenbeleuchtung, der leistet 250VA. Mit ein paar dicken Windungen, ich denke dabei so an 10mm², durch den Ring wären die 2V recht einfach zu erzeugen.
ein 5V 100A bzw. 1KW Heizelement ist da nicht ideal. Mein 4x Sub-C Akku Pack ist kleiner als eine 250gr. Butter Packung und bis auf die Akku Pflege ideal. Ingo
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
eines Kanals an GND anschließt? Sollte man da nicht eher sowas wie einen Instrumentenverstärker (zB INA217?) als Eingangsstufe verwenden? *edit*: Hmm, da hab ich was gefunden, wo das gemacht wird: https://www.tubecad.com/2007/09/blog0120.htm
PlatINA gibt es auch noch. http://www.matuschek.net/platina/index.html
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Shunt Pulsstrom 2-3 A
Beide Lösungen sind galvanisch getrennt. Wenn es nicht galvanisch getrennt sein soll, z.B. auch INA250 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina250.pdf
Eine gewisse Größe und Preis haben die aber schon. Zur "elektrischen Abtrennung" würde ich mir einen INA Verstärker bei Texas angucken.
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Transistorschaltung zur Regelung einer Widerstandsheizung
liegen max. 5V, das ergibt abzüglich Vbe 2,5V und das sind dann 0,25mA Basisstrom. Das mal 1000 ergibt 250mA.
max. 5V, das ergibt abzüglich Vbe 2,5V und das sind dann > 0,25mA Basisstrom. Das mal 1000 ergibt 250mA. Achja. Habe Vbe außer Acht gelassen. Sorry.
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DC/DC wandler als symetrische Spannungsquelle
Ausgangsleistung ist eh sehr gering. Als Versorgung für eine Schaltung die +/-12V benötigt bis 250mA schon, aber was willst du da mit den zusätzlichen 15 ? Zudem zu dem Preis.
@Michael Ich will einen INA125 damit versorgen. Damit meine DMS-Messbrücke Dehnungen und Stauchungen von -10V bis +10V ausgibt. Für mich soll der TDK-Baustein eine Alternative zum ICL7660A sein.
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6A / 240W - Konstantstromquelle mit TTL switch
sein.) F) Für die Anpassung des Spannungsbereichs an den µC benutze ich den Instrumentenverstärker INA128P. Wäre es denkbar (ohne auf die unnötige Präzision aus zu sein) mit der Spannung des INA's und der Soll-Spannung den MOSFET zu treiben? Wie würde solch eine Konstantstrom-Schaltung grob ausschauen
> F) Für die Anpassung des Spannungsbereichs an den µC benutze ich den > Instrumentenverstärker INA128P. > Wäre es denkbar (ohne auf die unnötige Präzision aus zu sein) mit der > Spannung des INA's und der Soll-Spannung den MOSFET zu treiben? Wie > würde solch eine Konstantstrom-Schaltung grob
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Referenzspannungsquelle zum Justieren des Multimeters
Er hier nimmt den REF102C mit ±0.025 % https://www.youtube.com/watch?v=01IBdhcEmOw Dazu den INA105 als Spannungsteiler. Beide gibt es bei RS für je ca. 10€.
nimmt den REF102C mit ±0.025 % > > https://www.youtube.com/watch?v=01IBdhcEmOw > > Dazu den INA105 als Spannungsteiler. > > Beide gibt es bei RS für je ca. 10€. Der ist in der Tat besser. Laut Datenblatt wäre das dann die REF102CP Version. Die ist bei RS Privat aber nicht verfügbar, sondern
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NI Komplete Audio 6 XLR-Ausgang
GND-führt Masse. ist IO PIN-3 (Cold-) führt 0,5 mV, praktisch auch Masse, PIN-2 (Hot+) führt Signal 250mV AC Das Gerät bekommt vom Software-Frequenzgenerator (PC)eine einstellbare Frequenz und einstellbare Amplitude ! FRAGE; Bei symmetrischen Ausgängen müssten doch die HOT+ und COLF- Pins die
Habe an den anderen Paar Ausgängen (Direkt Out 3/4) das gleiche Verhalten. Sleeve-Tip = 250mV AC Sleeve-Ring = 0,5mV Ring-Tip = 250mV Könnte es bedeuten, dass hier ein Übertrager eingebaut ist,wie Dennis vermutet ? BZW. wie stelle ich fest ob es um symmetrischem Signal handelt, oder
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High-side Strommessung H-Brücke
Drehmagnet zu messen welche an einer H-Brücke hängt. Hierfür habe ich mir ein kleines Board mit einem INA169 besorgt und in die positive Vesorgungsleitung der H-Brücke gebaut. Die H-Brücke wird mit einem PWM-Signal von 10khz angesteuert. Da das verwendete Echtzeitsystem mit 1khz abtastet habe ich einen
sich durch die falsche Abtastung erklären. Ich habe den Tiefpass jetzt auf eine Grenzfrequenz von 250Hz ausgelegt, leider bringt es nichts, das Verhalten ist noch immer wie anfangs beschrieben.
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Schaltung zum Strom messen ohne Widerstand?
Dann verrate mal, was du denn unter "widerstandslos" verstehst? Der integrierte Shunt in einem INA250 mit seinen 2mΩ dürfte deutlich kleiner sein als die meisten Übergangswidersände bei irgendwelchen Steckverbindern für die 5V des TO. Aber solange er keine Zahlen über die zu messenden Ströme und
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Präzision-Messschaltung +/- 20mA zu 0 bis 5V
Wenn Du im oberen Zweig auch noch 250Ohm hinzufügst, dann passt es richtig
Verhältnisses vom Strom der eingeprägt wird zu dem gemessenen Strom. Vor dem Plot habe ich R3 noch um die 250Ohm des Shunts erhöht. PS: Auf der X-Achse ist der eingeprägte Strom dargestellt
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Class D Verstärker und Klirrfaktor
passiert wenn 10ns Schaltflanken auf 5m Lautsprecherkabel kommen? Ich sags gern nochmal: Üblich sind 250-500kHz.
eine Frequenz von zum Beispiel 250kHz. Ab hier kann es wieder PWM sein. Da du digital arbeitest: Oversampling 48kHz * 64 = 3,072MS/s, dann dezimieren auf 3,072MS/s/16 = 192kS/s (oder 384kS/s) und dann gibst du das auf deine Endstufe
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Messverstärker für Widerstandsrauschen
Widerstände auf gleichen Widerstandswert selektiert werden müssen, um dann mit einem Instrumentenverstärker (INA103, AD620) die Differenzspannung der Brücke zu verstärken. Zu den anderen Methoden versuche ich gerade noch entsprechende Quellen zu ermitteln. Es gibt den Wenzel-Verstärker (www.techlib.com/files
ein BUF634 (BB/TI). Das dürfte mit der Loop durch den opa2134 wohl ziemlich exakt 0 Ohm sein, bis 250mA Basisstrom. :-) Stabiler ist das ganze aber mit einem 100 Ohm base stopper. Ich möchte Transistor-Folger möglichst vermeiden weil ich Angst habe dass ich mir VCC-noise einschleppe. Das PSRR
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Strommessung mittels Shunt
gewisse Verlustleistung an, die man > wieder loswerden muss. Die kann man klein halten. An einem INA250 wären das bei 3.7A weniger als 30mW. Das dürfte nicht so schwierig werden, die irgendwie los zu werden. Und der Spannungabfall hielte sich dabei in bescheidenen Grenzen von unter 8mV.
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
besonders gute Gleichtaktunterdrückung wird in der Regel nicht benötigt. Wenn es unbedingt ein INA sein soll, dann eher ein AD8220 INA121 oder INA155. Eine Ausführung mit Präzisionsgleichrichtung macht eher wenig Sinn, das geht nur so einigermaßen in starken Feldern und zusätzliche wenig Störungen
schon Leckstrom auf der Platine eine Rolle spielen. Der AD620 ist zwar für einen BJT basierten INA noch recht gut, hat aber trotzdem relativ hohe Eingangsströme im Vergleich FET basieren Versionen.
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Strommessung 12V / 24V Akkublock
(0-30V ergeben einen Common Mode Fehler von fast 1A - oder besser 100mV) Hast du es mal mit dem INA240 probiert?
nach RS485 bzw. RS422 Bastellösungen von Garmin u.a. gehen aber problemlos zu koppeln. Hat der INA240 eine bessere common Mode rejektion bei ähnlich hoher Verstärkung? mfg Michael
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False Turn On bei Synchron Buck mit eGaN FETs
Abschaltung der Ausgänge. Aber immer noch langsam wenn es zur Sache geht. > Ich habe bei Texas den INA301 gefunden, Der INA301 ist ein interessantes Teil aber "relativ" langsam, 1uS & Delays Brückenkurzschlußzeit bei einem möglichst niederimpedanten Layout - das ist quasi Schnarchlangsam und daher
Schaltung zur Fehlererkennung selbst Fehler (durch Einkopplung!?) einbaue - mit einem Fertigbaustein INA301 erhoffe ich mir, dass diese Fehler nicht auftreten und mir als Anwender mögliche Fehler minimiert werden. :-) bis später Christian