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Logik-Bauteile - Die-Bilder
Michael B. schrieb im Beitrag #7796075: > Hättest du halt 74S138 gekauft Ah, der Schlauberger schon wieder... Wie hiessen die doch gleich mal? DS138? Oder der normale TTL D138? Oder meintest du den DL138?
H.Joachim S. schrieb im Beitrag #7796166: > Michael B. schrieb: >> Hättest du halt 74S138 gekauft > > Ah, der Schlauberger schon wieder... > Wie hiessen die doch gleich mal? DS138? Oder der normale TTL D138? Oder > meintest du den DL138? Um das mal geradezurücken: Meines Wissens
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Logic Level Hype
Mampf F. schrieb im Beitrag #6489553: > Ich liebe zB den schnuckeligen BSS138 und verbaue den quasi überall. > Genauso den BSS84. Same here.
können RDSon mind. Faktor 50 besser. Manchmal hat man Logik mit 3,3 Volt, da wird das mit dem BSS138 sehr wackelig. Hier wird gerne der IRLML6344 empfohlen.
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PT100-Thermometer
Einzig die Peripheriebausteine brauchen u.U. etwas mehr Dekoderlogik, aber das sollte mit einem 138 wohl machbar sein.
Thema mal ordentlich vom Leder und ich kann dem Mann nur zustimmen: https://www.youtube.com/watch?v=zzLM3CrfYm0 W.S.
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Strommessung 1mA.1.000mA I/U Wandler µC / AVR Diskussion
| | --+---------+-- GND [/pre] und das gibt es schon fertig: ZXCT1009 (Darisus) INA138 (32V)/INA168 (60V) INA213/INA214/INA215 (28V), AD8217 (80V zero drift Instrumentenverstärker liefert zumindest 10mV) und Reichelt hat auch was.
Bei größeren Spannungen wirkt dann vor allem der Avalanche-Effekt. Hat seinen Grund, dass ein LM723 eine Referenz von 7,15 V benutzt hat. ;-)
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Störgeräusche und weitere Probleme mit Audio-IC LM1877
ist natürlich dem fliegendem Aufbau geschuldet. Dennoch: Wie ich ja schon ganz oben schrieb, der LM1877 (oder auch LM377) ist sowas von gutmütig, um den zum Zerren zu bringen, muss man schon Einiges falsch machen. Da hatte ich aus der TDA-Serie schon einige, die durfte man nichtmal blöd ankucken...
anderer > Bauteile nötig. (Was ja zu beweisen war mit dem TDA2003-er.) Der TDA2003 ist mit dem LM1877 in keiner Weise vergleichbar. Er hat eine vollkommen andere Innenschaltung und ganz andere Eigenschaften. Den TDA2003 hier dauernd als "Beweis" für irgendwelche am LM1877 zusätzlich vorzusehende
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Internes Bluetooth modul für Braun 450 receiver
s_sch1e.png St608/4. Masse siehe d_braun_regie_450_s_sch1a.png: Linke Seite, Mitte, da ist R138 der mit dem unteren Bein an Masse hängt.
Hallo nochmal, ich hatte tatsächlich noch ein LM2596 Modul, das an den 25V (R801/Prüfpunkt 23) jetzt problemlos geht. Vielen Dank für die Hilfe! Jan
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ZX81 plus38 Clone
Danke für die Erklärung. D7' hängt aber auch am 74LS138 Decoder. Q6 oder Q7 sind 0 wenn nHalt=1 D6'=0 D7'=0 oder 1 nM1=0 A14=1 A15=1
Richtig, der Abgriff geht nach oben ans Flipflop. In Bezug auf D7 macht der '138 nur ein Nebenjob als Luxus-UND-Gatter. IIRC ist der Trick von Wilf, im ZX80 gab es das so noch nicht.
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
Glaubt man diversen Statistikseiten, dümpelt der Marktanteil von Linux bei etwa 2 bis 3 % vor sich ! Es gibt zwar immer wieder reiserische Meldungen wie: "Linux auf dem Vormarsch", aber dieser "Vormarsch" wird dann in der Folgezeit nicht bestätigt. Woran liegt das? Bekannte von mir lassen sich beraten, wenn sie der Meinung sind, ihr Rechner sei veraltet und mittlwerweile langsam geworden (ein Computer wird nicht langsamer, lediglich die Zahl der - häufig unnötigerweise - installierten Programme und Hintergrundprozesse nimmt unüberschaubar zu). Die meisten dieser Bekannten nutzen ausschließlich
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Navman Fuel 2100 - Ersatzsensor Durchflussmesser
schrieb im Beitrag #6397914: > dass > das so dem entspricht, was ihr gesagt habt. Fast - denn der LM331 soll sicher ein LM311 sein und der Phototransistor braucht einen Arbeitwiderstand, also vom Emitter nach Masse muss noch ein Widerstand, der den Basisstrom in deiner ersten Schaltung ersetzt. Der
nun super funktioniert. Man muss nur aufpassen, dass die PINs in der Zeichnung nicht mit denen des LM311 übereinstimmen. Hier habe ich das richtige Symbol in TinyCAD nicht gefunden. Beim LM311 muss man halt GND (PIN 1) und Vee (PIN 4) auf Masse schalten und dann kommt das Signal sauber am OUTPUT (
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STM32 - 5V tolerante Pins bei Startup
5V_Tolerant_LDO_Solution.png). In meiner konkreten Situation soll die 5V Spannung durch ein Buck-Converter (LM2575) und daraus wiederum durch einen LDO (LDL1117) die 3,3V für den STM32 erzeugt (siehe Supply_Circuit.png). Die 5V werden unmittelbar über einen Pull-up Widerstand an einem 5V toleranten Pin des STM32
am STM32 ein Ausgang mit Open-Drain ist, könntest Du einfach einen kleinen N-FET verwenden, z.B. BSS138. > Ist meine Sorge überhaupt begründet? Ich würde sagen ja. Die Pins an den STM32 sind merklich empfindlicher als man es z.B. von früher von den Atmegas kennt. Ich würde darauf achten, die Abs
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Bürstenmotor Anlaufstrom & LiPo Akkus
für ein paar Akkus bekommst du schon ein Oszi :P Aber allein für diesen Zweck würde so ein 20€ DSO138 schon reichen https://www.ebay.de/itm/DSO138-2-4-TFT-Digital-Oscilloscope-Acrylic-Case-DIY-Kit-SMD-Soldered-New/272422827880?hash=item3f6daa7768:g:A6EAAOSwo4pYC5lm
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Hilfe bei Anfängerfragen
nominal ≈180mA zum Schalten. https://asset.re-in.de/add/160267/c1/-/en/001425196DS01/DA_AFE-BPH-SS-105LM-Printrelais-5-V-DC-20A-1-Schliesser.pdf @Mario R.: kannst du mal dein Datenblatt von dem Optokoppler anhängen?
? Ja. Lass die Optokoppler weg und nimm MOSFETs, welche mit 3,3V schon sauber schalten, z.B. BSS138, der kann 100, ggf. auch 200mA bei 3,3V am Gate schalten. Damit wird dein Raspberry Pi nur mit homöopathischen Stromstärken im uA Bereich belastet.
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Arbeitet ihr lieber mit SPI oder I2C Bauteilen?
sie das bei SMB wohl eingebaut haben. .-) Oder kuck mal hier: https://www.thierry-lequeu.fr/data/LM75.pdf zitat seite6: The LM75B also has a bus fault timeout feature. If the SDA line is held low for longer than tTIMEOUT (75 ms minimum to 325 ms maximum) the LM75B will reset to the IDLE
#6316368: > Wenn man bei SPI problemlos eigene CS Leitungen pro Baustein spendieren > kann 3*HC138 und wir haben mit 4 Pins (außer SPI selbst) schon 24 IC bedient. Wenn wir aber ähnlich wie bei I2C vor dem Austausch immer Slave-Adresse senden, dann kann zusätzliche Aufwand nur 4*HC138 + 1*HC595 sein
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Einstellbare 13V Erzeugung für ERPOM mittels PWM + Stepup Regler erzeugen
Frage: Mit wieviel Strom kann ich bei dieser Schaltung rechnen? Eventuell kann ich mir dann den LM317 sparen und die Brennspannung direkt erzeugen :-O Habt ihr eine einfachere Idee, wie ich die via Jumper (oder SW) einstellbare Programmierspannung erzeugen kann? Sind ja nur ein paar µA. Die
Strom kann ich rechnen? 50 mA bringt sie wohl nicht wirklich. Nimm einen stärkeren Transistor z.B BC138 oder einen FET und eine Spule mit größerem Speichervermögen. Eine UF4004 dürfte als Diode reichen. Natürlich vorne dran entsprechend abblocken. Die Schaltung kann man auch mal testweise aufbauen
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Gatetreiber für 20 NTR4140NT
Du überhaupt eine KSQ brauchst, wo es bei den paar mA auch ein simpler Vorwiderstand tut, und der LM317 auch nicht besonders genau ist.
Das ist 100-mal so viel wie du brauchst. Für deine läppischen 18mA würde es auch ein popeliger BSS138 tun. Oder ein 2N7002. Die hätten dann jeweils nur 1/10 der Gateladung. > Ich habe den ULN2003AD hier, würde gerne verstehen warum du ihn für > ungeeignet hältst. Liefert der nur konstante 50V?
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ESP8266 mit PCF8574 und Taster - Interrupt vom PCF "spinnt"?
elektromagnetische Störungen. Markus, besorge Dir mal ein Oszilloskop. Wenn es billig sein muss, dann ein DSO138. Damit kannst du die Signale an den Eingängen prima untersuchen.
Schau dir doch mal das Datenblatt des LM1117 an. Der will am Ausgang 100µF sehen! Ein weiterer 100µF direkt am ESP schadet auch nicht. Und dem PCF8574 solltest du auch 100nF spendieren. Für die Tastenentprellung würde ich auch statt 100pF 10
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Funktion Reifendruckanlerngerät EL-50448; OEC-T5; Welches Bauelement ist das?
bessere Fotos von diesem Gerät gemacht ;-). Soweit ich alle Bauteile erkennen konnte, sind es: 1x LM358 (zweifacher OPV) 2x HEF4060BT (14-stufiger Asynchron-Binärzähler / Teiler und Oszillator) Widerstände, Kondensatoren, eine Diode, ein Quarz, die Antenne ist eine Spule mit Ferritkern welche an die
Impulse(120 µS) + 262 µS Pause M = 32 Impulse(248 µS) + 262 µS Pause M' = 32 Impulse(248 µS) + 138 µS Pause L = 48 Impulse(376 µS) + 376 µS Pause Das ergibt dann übersetzt auf das datagram.png folgende Sendefolge: Sync = 17 x K Data = L K M M K K' M K M M' K' M K M M M M M K K M M M M
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Teil 2 Gesperrt
Vorläufer-Thread: https://www.mikrocontroller.net/topic/488654 Hier geht es weiter.
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STECCY - ZX-Spectrum-Emulator mit STM32
Bei zwei 8-Bit-Ports, wäre eine Erweiterung denkbar mit z. B. einem acht-aus-drei Dekoder, 74HCT138 oder so. Braucht drei Bits. Wenn man 16 Leitungen für I/O nehmen könnte? 0 - | 1 ----74HCT138 ===> 8 Bits nach draußen für Ausgänge, SPI/SS, CS-Leitungen 2 - | 3 - I2C/SDA 4 - I2C/SCL 5 -
ansprechbar über den Z80-Port 207F, ein PCF8574A mit Basis-Adress 0x38 über den Z80-Port 387F, ein LM75 mit Basisadresse 0x48 über den Z80-Port 487F. Ich werde das so anpassen. Das ist wesentlich flexibler.
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Mobiler modularer Microlabortisch in Brotbüchse
Spannungsversorgungen mit festen Werten (3,3 V, 5 V, 9 V, 12 V, 15 V, 19 V, 24 V) über Chinaschaltregler (LM2596S, XL6009, LTC3780). - Spannungsversorgung mit Spannung und Strom einstellbar (DPS3012) (Ich verwende absichtlich nicht den Begriff Labornetzteil) - Kleiner Frequenzgenerator, Timer, Motortreiber
Verbesserungen? - Wo sollte man isolierte DC/DC Wandler einsetzen. Momentan habe ich das nur für das DSO138 Oszi geplant. Die LM2596S, XL6009, LTC3780 die ich einsetze können an der Masse verbunden werden, wäre also nicht das Problem. - Gern könnt ihr auch Vorschläge für weitere Module schreiben. Im Anhang
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
jetzt um - um möglichst wenig zu ändern, verpasse ich dem Ding jetzt eine Konstantstromquelle mit LM317 mit 25mA/50mA und lasse die Filamente in Reihenschaltung :) Rein theoretisch hätte man bei einer Reihenschaltung einen Helligkeitsgradienten über die Röhren sehen müssen, weil die Filamente alle
in meiner "Steckbrett-Variante". Was sollen die beiden 100nF Kondensatoren an den Ausgängen de LM358? Darüber solltest du noch einmal nachdenken.
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Niederfrequenz 3,93 Hz Rechtecksignal Shchaltung messen - Hilfe? Gesperrt
foobar schrieb im Beitrag #6064870: > Hol dir ein DSO318-mini Korrekur: DSO-138
braucht auch keine Programmierkenntnisse und auch keinen uC. Die oben gezeigte H-Brücke mit dem LM358 würde ich genau so lassen.
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Temperaturmessung mit Pt100
schrieb im Beitrag #6062064: > Aber wenn ich z.B. zwei > DIN AA Pt100 habe und die bei 100 °C einmal 138,55 und einmal 138,45 Ohm > haben, dann ist mir das nicht egal. [c] 138,55 Ohm / 138,45 Ohm = 1,00072 [/c] Der Unterschied von 0,072% ist natürlich sehr ägerlich. Deine Meßverstärker sind aber
er bei exakt 100 GradC hat, z.B. 138.5, denn du weisst nicht ob er morgen auch noch 138.5 messen kannst, er könnte eine Hysterese von 0.1 Ohm haben und bei fallender statt steigender Temperatur dann 138.6 messen, oder weil er ein mal auf
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100 Sensoren mit einem Ardunio verbinden
74HC4067/192108963915?hash=item2cba96284b:g:zh8AAOSwOVpXdqs6 zur Wahl des Richtigen 74HC4067 ein 74HC138 8:1 Dekoder für 8x 74HC4067 = 8x 16 Eingänge
ist es erst mal egal ob digital oder analog. Wenn genug Adressen da sind, braucht man auch keinen 138 o.ä.