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EasyPDKProgrammer - Clone für Padauk MCUs
100nF direkt an den Ausgängen der LM358 - Auweia! Schön ist das nicht und nicht jeder vermeintliche LM358 wird das einfach so hinnehmen.
Christoph Z. schrieb im Beitrag #7775323: > 100nF direkt an den Ausgängen der LM358 - Auweia! Schön ist das nicht > und nicht jeder vermeintliche LM358 wird das einfach so hinnehmen. Das hat schon einmal jemand geschrieben gehabt beim Steckbrettaufbau! Dieser Entwurf der Kondensatoren
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On-delay Schaltung mit Mosfet & Komparator
Widerstände. Der OpAmp bzw. Komparator muss einen Rail-To-Rail Eingang haben. Soll es ein normaler LM358 oder LM393 tun, muss parallel zum Kondensator ein doppelt so grosser Widerstand wie die anderen (2MegaOhm) damit die Spannung nicht über VCC-1.5V steigen kann. Der MOSFET muss bei high am OpAmp Ausgang voll durchgesteuert sein, bei den LM358 also schon bei VCC-1.5V, der LM393 erfordert einen pull up Widerstand am Ausgang von ca. 4k7. Ein NE555 täte es auch. Eine Diode vom Kondensator nach VCC entlädt ihn beim Ausschalten der Schaltung
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Instrumentenverstärker mit Übertrager?
aber wenn der aktivLautsprecher derart taub ist, sollte es ausreichen das Signal mit einem billigen LM386 auzuhübschen
8. Wenn ich zu der Idee käme, Verstärker in 1000x Serie zu machen, könnte ich immer noch auch z.B. LM358 nehmen und ein paar Cent sparen. Aber in Gesamtkosten ist OV-Preis gering, so halte es für sinnlos, schlechteren OV zu nehmen.
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Gleichtaktstörung zerstört eure Elektronik! Grund: Schaltnetzteile ohne Erdung.
Kondensator keine schnellen Spannungsänderungen mag. Ist zufällig die Netzspannung auf ihrem Scheitelwert (358V) und der Ausgang wird mit einem geerdeten Gerät verbunden, muß sich der Kondensator blitzschnell von 0V auf 358V aufladen. D.h. es fließt kurzzeitig (µs..ms) ein Umladestrom, der durchaus 1000A erreichen
https://www.google.com/search?client=firefox-b-lm&q=gleichtaktst%C3%B6rung
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AD711 / AD620 Verstärker 2-3 fach
es ein simpler uA741, dessen Offsettrimmpoti gleich zur Kompensation der Exemplarabweichungen des LM335 dienen kann wenn man das nicht in Software machen will. Natürlich steht es dir frei, bessere OpAmps zu kaufen, ein LM358 könnte tiefere Temperaturen umwandeln die nur ein LM135 messen kann, ein
OpAmp mindestens 4V Abstand von der negativen Versorgung braucht, kann er die 2.34V fur -40 GradC vom LM335 nicht messen, er brauchte also eine negative Versorgungsspannung. Oder als Differenzverstärker eine aufwändigere Beschaltung in dem Masse des LM335 z.B. auf 2.5V angehoben wird per TL431.
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Schaltung Operationverstärker
ich würde gerne mal euere Hilfe in Anspruch nehmen. Ich möchte mit einem Operationverstärker Type LM 358 ein Relais ansteuern. Die Schaltung habe ich zusammengebaut und es funktioniert auch wie ich es wollte. Ich habe nur ein Problem, wenn der Spannungspegel bedingt durch äußere Einflüsse, am
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Druckmessbrücke Signal über Kabel übertragen
erzeugen, was wieder Bauteile und damit Platz braucht. Die zwei Optionen sieht man im Anhang. (Der LM358 ist nur Platzhalter) Oder gibt es bessere Möglichkeiten?
Wichtig ist differentiell zu arbeiten, mit 4 Leiter Technologie, und allenfalls Guard Ringen. Den LM358 wurd ich vergessen, der hat eh zu viel Offset, Allenfalls etwas wie einen MCP616, mit 2uV/K und 200uV offset
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
Geburtstagsfeier, aber morgen Nachmittag werde ich einen ganz einfachen Schmitt-Trigger mit einem LM358 mit nur 4 Widerständen an 5V auf dem Steckbrett aufbauen. Die 2,5V Referenzspannung sehe ich dabei als gegeben an!
Strömchen aus den OP-Eingängen die 3V3 nach oben. Als OP geht da so ziemlich alles, was man gerade da hat, LM358 oder TL072. > Der LM393 erhält seine Versorgung über die variable 5V BAT (?) > Hab ich so noch nicht gesehen. Imho sollte die LM Versorgung konstant > sein. Das darf so, lediglich die Referenz
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Schaltung - Fotometer
Wert her passt. > Damit die 880nm LED möglichst konstant die Helligkeit hält verwende ich > einen LM317L mit 62,5Ohm um auf 20mA zu regeln. Du hast einen 9V Regler. Für die LED reicht daher ein Vorwiderstand. Der LM317L macht da nichts besser.
OPA2156 reicht eine positive Versorgung, gehst du mit der auf 5V runter tut es gar ein TSZ121. Ein LM358 oder LT1013 wäre zu ungenau.
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SMD Löten
Hühnerfutter" (Widerstände, Kondensatoren, oft auch Tantal-Elkos, teilweise auch Standard-ICs wie 74xxx und LM358 u.ä.) zu gelangen. Vermutlich lassen sich Pertinax-Platinen danach nicht mehr verwenden, aber diese haben bei den schmalen Leiterzugbreiten von SMD ohnehin kaum eine Überlebenschance. Besser gleich
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Erbitte Hilfe bei RFID Projekt Tierchip von Streunerkatzen auslesen
habe hier TC4050 die ich anstatt des invertierenden Buffers nehmen könnte und als Dual-OpAmp habe ich LM358D und MAX4413 hier. So viele Teile sind das nicht, das geht noch auf Lochraster oder ich mache mir mit KiCAD eine kleine Platine um das testen zu können. Was ist mit dem Projekt: Arduino FDX-B
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Suche geeignetes 433 MHz Funkmodul
sind ja so ziemlich das Billigste vom Billigen. Ein SAW-Resonator als Sender, ein Pendelaudion mit LM358 als Empfänger. 10 m kann man damit sicherlich noch überbrücken, aber selbst die nur bei geringerer Datenrate. Vermutlich braucht es noch ein paar Salamischeiben, bis man das Systemkonzept so
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Netzteil EA-PS 7150-04A brummt - Fehler?
Tausch 2x LM258 - keine Veränderung Ringtausch 3x LM723 - keine Veränderung Elkos 10x 470µF gemessen (parallel zu 6,8kOhm) => ~4200 µF Bilder sagen mehr als Worte, daher hab ich nun mal ein Video gemacht:
5Vdv mit Ripple. Okay, dann ist der TCA785 mal aus dem Schneider. Fokus liegt jetzt auf dem LM723 und den LM358. Aber das muss man sich wirklich erst mal rauszeichnen. So auf einen ersten Blick macht der 723 einen Offset, und der 358 bestimmt die Verstärkung. An den beiden Trimmern hat noch
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[V] DIP Bausteine LM358P, NE555P, LM2901N, LM2902N, LMV358 und LM2575
Großbrief für 1,65€ dann kann man man den Inhalt auch etwas polstern. 5x NE555P (Timer-IC) 5x LM358P (2fach OP-AMP) 3x LM2901N (4fach Komperator) 3x LM2902N (4fach OP-AMP) 5x LM358V (2fach R2R OP-AMP) 5X LM2575-Adj. (Einstellbarer Stepdown Spannungsregler)
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[S] LCD Thermometer mit ICL7106 (Conrad Bausatz)
mir 2K) auf 2,5V eingestellt, oder muss ich da mehr ändern? Für die Hysterese benötige ich einen LM358 OpAmp zusätzlich zum LT431, richtig?
Den zweiten nichtverwendeten LM358 kann man mit dieser Schaltung, ohne zusätzliche Bauteile, leicht deaktivieren, so dass er nicht von selbst anfängt zu schwingen. Da der LM358 gutmütig ist, wird er selbst bei offenen Eingängen
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Box für Eingänge bauen (0-20mA & 0-10V & High Signal)
aushält. TIP126 ist brauchbar, das ist auch ein Darlington. Als OPV geht fast jeder, die Klassiker LM358 oder LM324 reichen aus. V1 ist real dann ein Poti mit 3-10k, welches 0-12V liefert, welche zu 0-25mA werden.
TIP126 ist > brauchbar, das ist auch ein Darlington. Als OPV geht fast jeder, die > Klassiker LM358 oder LM324 reichen aus. V1 ist real dann ein Poti mit > 3-10k, welches 0-12V liefert, welche zu 0-25mA werden. Hallo Falk, vielen Dank für die Mühe die du dir gemacht hast. Ich werde die Schaltung
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Fehler einer OP Schaltung
übernehmen könne es nutzten). Im Anhang mal als Beispiel für eine "sehr simplen" nichtinvertieren LM358B bzw. dessen Derivate, für die "kleine" Verstärkung von ~22 fach .-). deltaT +/- 60K über RT.
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Reparatur Heizungssteuerung
Punkten geben. Sie müssen ja nicht mit machen. LM324, möglich, dass der verbaut ist, billig und altbewährt.
Kupfer kein diskreter ADC sitzen wird, MCU aber nicht austauschbar ist, bleibt erstmal nur tausch von LM324 und CD4052 als einfachster Ansatz. LM358 vielleicht auch. Klar, könnte man jetzt dia Analogschaltung abzeichnen, aber was soll an ein paar widerständen eher kaputtgehen als an CMOS-Halbleitern?
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Verständnisfrage LM358-Verstärker für Sensor
vor der Erfassung anhand einer μCU aufzubereiten. Gibt es einen bestimmten Grund, dass ich den LM358 benötige? Der Sensor gibt ja laut Datenblatt ein analoges Signal zwischen +1...+3.6 Volt (DC) aus. Benötigt es also den ersten Teil der Schaltung (U1A) nur um sicherzustellen, dass der Sensor
Hallo Lysandros, ein LM358 hat einen Offset bis zu 7 mV. Die Drift liegt bei 7 µV/°C. Der REF02AP ist eine Präzisionsspannungsquelle. Der LM358 ist einfach zu schlecht für den REF02AP. mfg Klaus
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testschaltungen
erkennen, ob das Gehäuse vom Ali leer oder zumindest ein OP drin ist. Ob das aber ein OPA336 oder LM741 ist, zeigt das Ding nicht.
mit einem FET-Opamp noch schwingen kann, aber mit dem Eingangswiderstand von einem bipolarem Fake (LM358 oder 741) entweder komplett versagt oder einen sehr hohen Offset hat. Genauso würden OPs versagen die durch statische Aufladung "angeschossen" sind.
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OP07CP von Reichelt
Stückzahlen über den Tisch, auch in > CERDIP und TO-99. langsam aber überholt (in Stückzahl) von LM358/2904 sowie den B typen :-)
Stückzahlen über den Tisch, auch in >> CERDIP und TO-99. > > langsam aber überholt (in Stückzahl) von LM358/2904 sowie den B typen > :-) Längst überholt von solchen, aber weil die Zertifizierung so teuer ist wird eben das altbewährte weiter produziert.
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Voltcraft Labornetzgerät TNG 40
Volt- und Ampere-Anzeigen habe ich noch nicht verbunden und die Spannungswerte erneut gemessen. LM393N: Zwischen Vcc und GND 4,96V LM358N: 10,09V TL074: 10,09V
und Ampere-Anzeigen habe ich noch nicht > verbunden und die Spannungswerte erneut gemessen. > > LM393N: Zwischen Vcc und GND 4,96V > LM358N: 10,09V > TL074: 10,09V Das passt. Waren zum Zeitpunkt der Messungen alle Bauteile wieder eingebaut?
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Spannungsbegrenzung mit MOSFET und OpAmp
verworfen und bin auf die Schaltung oben gestoßen. TS912 ist ja auch kein muss. Vlt würde auch ein LM358 funktionieren?
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Kabelverluste kompensieren
2 OpAmps weniger. Dazu muss der mit +5V versorgte OpAmp 3.3V ausgeben bei 17mA. Das schafft ein LM358 nicht, er ist kein idealer OpAmp. Er ist der allerbilligste OpAmp den man kaufen kann. Ungenau bis 7mV. Besorge einem genauen Rail-To-Rail OpAmp, sagen wir AD8672 (er muss mehr als +/-2.5V aushalten
dem billigsten aller OpAmps wohl keine überzeugenden Erlebnisse bekommen. Meinst du nicht, wenn ein LM358 alles könnte, dass es dann die tausenden anderen OpAmps gar nicht gäbe ? Dann hätte ich erwartet, dass dir nsch der Erklärung sofort auffällt, dass es auch mit 2 OpAmp geht (falls man aus irgendwelchen