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Schaltung für Unterspannungsabschaltung sowie Balancer (variabel) mit TL431?
Unterspannungsabschaltung gefunden - genutzt wurde ein "Schmitt-Trigger" bestehend aus einer Referenz (LM385-Z1.2), einem OpAmp (TS912) und einem N-Channel-MOSFET (IRF7401) sowie einem entsprechenden Spannungsteiler. Meine Frage wäre jetzt, ob ich beide Schaltungen so aufbauen muss, oder ob man irgendwie
Referenz habe ich die Schaltung aus dem oben genannten Forum "Ledstyles" genommen. Vorwiderstand LM385-1.2 ausgehend von einer minimalen Versorgungsspannung von 2,2V: U= 2,2V I = 20µA -> R= 11k Spannungsteiler für MAX4289: R1 = 33k (festgelegt bzw. aus Schaltung übernommen) R2 = 33k * (2,58V
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Voltcraft SPS-1540 PFC defekt - Reparaturhilfe benötigt
Hilfsnetzteil wieder richtig läuft. Noch was: eigentlich sollte die PFC die Zwischenkreisspannung auf 385V (+/-10V) reglen, bei dir war das etwas darüber, besser R9 etwas verkleinern. Richtig messen kann man allerdings erst unter Last.
Auf der Platine wird sie mit einer Diode gleich gerichtet und geht über einen Kondensator auf den LM7805. Dort liegt aber keine nennenswerte Spannung an. Das kam mir komisch vor, weil am Trafoausgang etwas zu messen ist. Daher habe ich mir die Platine noch mal genauer angeschaut. In serie zum AC Eingang
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LM35 Temperature Error
Hi, ich habe für meinen Kunden einen LM35 für den Messbereich 30°C - 90°C im Einsatz. VREF liegt bei 2.5V mit einem LM385. Nun hat er die Möglichkeit über ein Servicemenue einen Korrekturfaktor einzubauen, da gemessenen und angezeigte Werte
* 87*2,5/1023 = 0,2126V == 21,2C° * 87*2500/1023 = 212mV == 21,2C° * LM35--> 10mV/C° */ } [/code]
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suche eine Spannungsreferenz wie TL431.
LM385-Adj
Marek N. schrieb im Beitrag #5675612: > LM385-Adj Oh ja! Danke für Deine Antwort. +1 Entschuldigung, dass ich Deine Empfehlung nicht sofort geprüft hatte. http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/nationalsemiconductor/DS005250.PDF
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
auch zu lesen: ich habe auch jede Menge "dreibeiniger Spannungsregler B3170 u.a. (Vergleichstyp zum LM317). Ich möchte eben mit den alten Teilen, die sonst Staub fangen, was anfangen. @Karl2Go, "Findest Du das lustig?" Hmmm... finden sie die Troll- Beiträge lustig ? (Oder gar... intelligent ?)
eigentlich. Für Mitleser: Das ist die maximale Spannungsfestigkeit des Bauelements. Üblich sind 350/385V, danach der nächste Schritt 500/500V. Bei etlichen Geräten werden im Leerlauf die 385 V überschritten, aber 550 V... ICH erachte die Kondensatoren in besagten Fällen für nötig- wer nicht... möge
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Konstantstromquelle TL431
liegt und mit der Temperatur durch die Gegend schwimmt. Im hier verlinkten Datenblatt zum ~~~> LM431 findet sich in Figure 14 das richtige Schaltbild. P.S. Es gibt auch Low-Voltage-Versionen des TL431, die auf 1,25 V regeln. An sonsten LM385 mit High-Side-Transistor: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm185-adj.pdf (Figure 30)
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Laserdiode Modulieren
LM385 braucht ein paar us zum Einschwingen. Für ein paar kHz wird es aber reichen. >Und die minus 0,7V stammen von dem npn Transistor? Ja, das ist die Basis-Emitter-Spannung. >Ich brauche insgesamt
LM385 ist relativ langsam, 2 1N4148 in Serie gehen auch (Gegenkopplungs-Widerstand ca. 43Ohm) sind aber nach meinen Experimenten vom Temperaturverhalten schlechter.
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Excel Berechnungen
Christoph, auf welche zwei Widerstände bezieht sich die Frage? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm385-1.2-n.pdf Für so etwas einfaches, wählt man eine Konststromquelle mit z.B. 100µA und erhält die gewünschte Spannung an der LM385 Diode. Also ein Taschenrechner recht dabei doch?
vorliegenden Fall sogar eingeschränkt: die dritte Größe ist immer gegeben. Ob das für das Beispiel LM385 ist oder für U=R*I ist gerade zweitrangig.
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
TL431 oder LM385-1.2 meinte ich eigentlich...
bei mouser auch doppelt so teuer. LM385 ist schon bestellt, bis dahin nehm ich den TL431 mit Spannungsteiler (hab ich zu Hause). Übersehe *ich* was?
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Bitte um Hilfe bei einer Schaltung LM 385 + LM 358
Mess doch mal mit einem Multimeter die Widerstände der Leiterbahnen die unter den LM358 gehen. Der Verstärker A arbeitet als Puffer und geht über einen Spannugsteiler 1k/4k99 auf den Ausgang S3. Wie Verstärker B beschaltet ist sieht man nicht. Beim LM385 kann die Verbindung nach
bereits hochgeladene Bilder nachzubearbeiten. Der rote Leiterzug stellt das + Potential dar. Der LM358 bekommt +12 V. Der LM385 darf glaube ich nur +9 V bekommen. Dafür sorgt soweit ich das einschätzen kann, R4 als Vorwiderstand. Was der LM385 ohne Beschaltung von FB (5) ausgibt ist mir nicht ganz
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Akku-Anzeige
Hallo HildeK, die Schaltung hatte aber zuerst einen LM 358 verbaut, keinen LM 324. Im Datenblatt erkenne ich keinen Push/Pull-Ausgang des LM 358, habe aber nicht viel Ahnung ! Der LM 385 hat nur gemessene ca. 1,3V am Ausgang. Viele Grüsse Horst
| | +--|+\ gelb | | | | >-----|<|--1k8--+ +----(--|-/ | | | LM385 100k | | | | --+----+---+ [/pre]
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Mittelwelle"Empfang"
www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/am-pll-mw-lw-heimsender-bausatz-mittelwellen-fuer-alte-radio-/433948887-282-385
die für wenig Geld zu bekommen wäre wäre die Kombination eines 1Mhz Quarzoszillators mit einem LM386 Verstärker IC. Der IC läuft dabei in einer Minimalbeschaltung schon recht gut... 100nF von Pin 5 auf Masse 100µF + 100nF parallel zu pin 4 / 6 Pin 2 oder 3 auf Masse und dann entweder bei
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TL431-LiPo-Balancer "reloaded"
: > Der TLV431 kommt mit weniger als 100uA aus. Wenn es um wenig Strom geht, gibt es bessere: LM385 mit 10µA oder noch besser: LT1389 mit 0,8µA
nicht, denn der hat keinen Referenzeingang Habe ich glatt übersehen. Ebenfalls den worst case bei LM385 - gut zu wissen. Aber - unter worst case arbeitet der Akku sowieso nicht mehr und es geht ja nur um eine Privatanwendung. Nehme ich also den besseren Bruder LM185 und wäre dann bei 4,2V und den
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Funktion Schaltung mit AD595
jemand die Funktion der Schaltung kurz erläutern bzw bei der Fehlersuche helfen? Die Referenz an D1 LM385 (2,5V) ist passt. Bilden die Ausgänge U2/7, U2/1 und U5/7 eine Art von logischer Verknüpfung? Hätte auch die Möglichkeit definierte Spannung im Mv Bereich parallel an J1 einzuspeisen. Über
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Mit LEDs Sonnenlicht nachahmen
gibt es bei TME zum Bleistift. Prolight Opto bietet welche für wenige Euros an, die bei 365nm und 385nm strahlen und Wirkungsgradeüber 50% aufweisen. Nahinfrarot gibt es auch, nennt sich "Cherry Red" und wird für Pflanzenbeleuchtung verwendet, um das Phytochromsystem anzusprechen. Letztendlich stellt
Für exakt 550nm mag das so sein, aber du bekommst durchaus Beleuchtungs-LEDs für 540nm mit 170 lm/W http://www.osram-os.com/Graphics/XPic6/00195498_0.pdf So ineffektive ist das nun auch wieder nicht und einen 3 Jahre alten Typ muss man nicht gleich vollständig aufs Altenteil schieben, auch wenn
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Spannungsüberwachung 12V ohne uC
werden, aber dann steigt der Stromverbrauch und evtl. die Schwingneigung. Es gibt auch noch den LM385-ADJ, der lässt sich zwar über Widerstände einstellen, erhöht dadurch aber wiederum den Stromverbrauch. Es ist nicht einfach. :/
GND GND [/pre] Den 33k und den LM404 könnte man auch durch eine Ref02 ersetzen. Dann hat man allerdings Halbleiter direkt an der Batterie und evtl. Probleme mit Überspannungsspitzen. So wie die Schaltung jetzt gezeichnet ist, tut der
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Referenzspannung knapp unter 5 V
schrieb im Beitrag #5210062: > Der TL431 ist doch genau dafür gemacht. Richtig. Oder sogar den LM285 (LM385), der liefert bereits ohne zusätzliche Beschaltung fertige 2,5 Volt.
Tilmann W. schrieb im Beitrag #5210112: > Der µC hängt an einem LM317, der ist ja auch recht genau, würdet Ihr > meinen man kann dessen Betriebsspannung als Uref verwenden ? Er hat 4-5% Toleranz, wenn dir das reicht? Den TL431 oder LM385 würde ich vorziehen, da
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Spannungsreferenz an OpAmp durchschalten
ArnoR schrieb im Beitrag #5208248: > nicht dem > LM385. Soll heißen: "nicht der LM385"
Ahh, der LM385 hat ja, so wie oben beschaltet, 1,25V. Da geht es wohl gerade so.
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STM32F103 ADC Kalibrierung Fallstrick
Ein LM385 als Referenz ist ein Witz. Der hat max 1% und 150 ppm. Gibt das ein Schätzeisen? Bei Linear gibt's Besseres mit weniger Bauteileaufwand. Aus meiner Sicht ist die Schaltung unbrauchbar.
untergepflügt. edit: selbst der olle ICl8069 ist schon mal fast ein Quantensprung gegenüber dem LM385.
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Niedrig-Batterie-Indikator-Schaltung für 9 V Block
Bernd K. schrieb im Beitrag #5187874: > Der LM385-Z1.2 benötigt als Bestromung mindestens 10µA besser 20µA. > Ich glaube kaum, dass der OpAmp Eingang das liefern wird. Ich habe das nur im Schaltplan so eingezeichnet. Die Spannung wird wie im Datenblatt vom LM385 beschrieben mit 220k in Reihe hergestellt. Bernd K. schrieb im Beitrag #5187874: > Die Blockbatterie wird durch Spannungsteiler und OpAmp mit ca. 0,4mA > belastet. Das bringt die Batterie in
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Erlebnisse mit AD7705-Modul: Abweichungen trotz Kalibrierung
tät ich mal die Referenz messen, ist sie in spec? gemessen hatte ich 2.52V an der Referenzdiode LM285-2.5. Das liegt in der Spec dieser Diode. > Wenn nein, wer korrigiert den dadurch entstehenden Fehler? bei der Kalibrierung wird die Referenz miteinbezogen bei der Full-Scale-Kalibrierung.
Datenblatt. Die Referenz könnte man durch ADR03 ersetzen. Laut Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm385-2.5.pdf kann die Referenzdiode von 20μA-20mA arbeiten. 2.52V liegt gut in der Spec. Ein 100nF ist laut Plan nicht dran. Nur ein 1uF. Ein Aufbau mit dem Original-AD7705 würde eher nicht auf die
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Step-Up Wandler arbeitet nicht mit Schmitt-Trigger
zu schonen und den schlechten Grenzbereich zu vermeiden, habe ich einen Schmitttrigger mit einem OP(LM358P mit LM385 Referenzspannungsquelle) davor geschaltet. Dieser schaltet bei ca 3,7V ab und erst ab 4,1V wieder ein. Dieser Trigger schaltet einen MOSFET Treiber, der ein Relais schaltet. Dieses Relais
Doener schrieb im Beitrag #5173389: > Dieser schaltet bei 4,1V wieder ein. Da kommen aus einem LM358 aber nur 4.1-1.5 = 2.6V raus, das reicht nicht um einem IRLZ34 sicher einzuschalten (4.5V).
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OPV Stromverstärken
Signal wird am Ausgang über einen RC Tiefpass in eine Gleichspannung gewandelt, dann kommt das auf den LM385 der das ganze verstärkt und zum Schluss einfach noch ein Transistor dran um den benötigten Strom zu treiben. Ist das wirklich alles? Kann ich meine Schaltung so aufbauen? Mit besten Grüßen,
genau das ist es was du dir bauen willst, wie schon HildeK gesagt hat. Dafür nimmt kein Mensch einen LM675. Für dich würde es eine einfache Labornetzteilschaltung mit einem zweistufigen Emitterfolger tun.
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1V Referenz Spannung
mehr als 2€ zu teuer um hier verbaut zu werden. Dagegen eine Z-Diode wäre günstiger. Auch ist der LM358 frei. Grüße
dann ist der gängigste (und preiswerteste) Weg die Verwendung einer Bandgap-Referenz a'la TL(V)431, LM385 etc. in Verbindung mit einem Spannungsteiler und eventuell einem OPV als Spannungsfolger. In vielen Fällen wird es möglich sein, auf den OPV zu verzichten - was dessen Offset (+Drift) einspart.
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ADC - Methoden zur Mittelwertbildung
Messung innerhalb des Messbereichs ist. Man kann auch die Spg. mit einer Zenerdiode heruntersetzen. Ein LM385 kommt schon mit 10µA aus.
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Stromquelle mit Spannungsbegrenzeung
die 8mA liefen können. Sie sollten keine zu grosse Offsetspannung haben, also eine Kombination aus LM358 und LM385-2.5 tut es nicht, LM432 passt besser. Die Lösung, der Solarzelle eine Z-Diode (möglichst TL431 auf 4.5V einstellt) parallel zu schalten tut es natürlich, wenn man nicht den Strom auf
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PT100 im Pool auswerten
relativ gering. Deshalb sollte ich auch mit einer Referenzspannungsquelle wie der LT1004-1,2 oder LM385-1,2 ganz gut auskommen. Dies Spannung wird auch die Referenz für den AD-Wandler. Bei den Widerständen verwende ich Metall 0,1% mit relativ niedrigem Temperaturkoeffizienten. Gibt es noch Probleme
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[V] Spannungsreferenz 1,235V LM385BZ1.2
Verkaufe 95 Stück LM385BZ1,2, Spannungsreferenz 1,235V, TO92 Unbenutzt. € 0,20/Stück Bei Interesse bitte PN. Werner
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Was für ein Bauteil ist das? 385-25
LM385-2.5 2.5V Referenz
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm285-2.5.pdf
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
nur mit Widerständen an Stelle der Dioden. Als nächst bessere Version dann 1.2x V Referenzen (wie LM385?) statt der Dioden.
Moin Lurchi, moin Achim. Ich habe für meine Spannungversorgung (LM7806 und LM7906) mit Eagle ein Layout entworfen. Ich überlege gerade, ob ich den Anschluss für die virtuelle Masse der Schaltung als gemeinsame Massefläche (copper pouring) auf der Platine ausführen
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Referenzspannungsquelle LM385 anschließen
Hi, ich hab mir den LM385 besorgt um ne stabilere Refenzspannubg am Arduino zu haben. Hab den jetzt wie in Datenblatt mit Nem 500k widerstand verschaltet. Das Problem ist, das ich 1.2 V nur Anliegen habe wenn ich Ihn nicht
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Energiespeicher, was haben wir aktuell und wo geht es hin?
Peter II schrieb im Beitrag #4899226: > Aber die alten HQL Lampen hatte schon 100lm/W und LEDs haben nicht > wirklich mehr. Ich wüsste nicht woher die Ersparnis kommen soll. vornehmlich durch - fehlende Reflektoren (im Sinne: nicht notwendig, keine Verluste dadurch) - gezieltere
Kapazitäten kleiner "handelsüblicher" Cs wie diesem https://www.reichelt.de/Becher-Elkos/BE-1-000-385/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=5377&GROUPID=3146&artnr=BE+1.000%2F385&SEARCH=%252A auf die Kapazitäten 10:1 hochskalierter Teile zu schliessen traue ich mich gar nicht erst. Auch die im Datenblatt
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Tiefentlade-Schutzschaltung für 4S1P / 14,8V LiPo-Akku
Abschaltspannung von ca. 3,112V und eine Einschaltspannung von 3,246V. Parallel zu R1 und der Z-Diode(LM 385) habe ich jeweils einen 100uF Kondensator geschaltet um eventuell auftretende Spannungsspitzen auszugleichen. Für die angeschlossene Last, eine High Power LED mit vorangeschaltetem DC-DC Abwärtswandler (LM2596) benötige ich nur den Ausgang des untersten MOSFETs sowie den obersten Spannungspfad. Wie in der angehängten Zeichnung zu sehen, soll der Ausgang des ersten MOSFETs die Versorgungsspannung für die
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Eprom Löschgerät Selbstbau
edgar S. schrieb: >Hat schon mal jemand Versuche mit UV-Leds gemacht? Mit den bei 365, 385 oder 405 nm emittierenden LED's wird da nichts zu machen sein, da diese nicht genügend energiereiche Photonen emittieren. Es gibt mittlerweile auch echte UV-LED's auf Basis von AlN, welche bei <260nm
Gerät hier nicht industriemässig ständig gebraucht. Das Löschgerät wird an einem 12V-Netzteil mit LM7812-Stabi betrieben. Finde den Mikroschalter an der Schiebeklappe auch gut. Damit läuft das Gerät erst, wenn kein Licht großflächig austreten kann, somit keine Bindehautentzündungsgefahr. ciao