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3fach Sapnnunsg und Strom Anzeige auf LCD für Labornetztei
An einem Rsense von 0,1 Ohm ergibt das .... na ?? Im Schaltplan ist exemplarisch für Vref ein LM4040 eingezeichnet. Dieser kann natürlich durch entsprechende Referenz Spannunsgquellen zB. REF19xx von Analog oä. ersetzt werden. BITTE...keine Z-Dioden...... es gibt keine mit 4.096V !!!!!! Die
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9 Volt Blockbatterie durch AA Zellen oder LiIon ersetzen
Spannungswandler hochfährt uC wird über Eingangsschutzdiode querversorgt, 47k erlauben nur 53uA durch LM4040 obwohl Mindeststrom 60uA beträgt besser 27k verwenden, D0-D3 des LCD müssen nicht an GND) https://www.velleman.eu/products/view/?id=435470&country=be&lang=de http://darcverlag.de/mediafiles//
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Referenzspannung messen
Ich möchte gerne eine Referenzspannung von 2,5V mit einem LM4040 erhalten und messen. Hierzu diese Schaltung. An den beiden im Schaubild "offenen" Punkten messe ich mit einem Multimeter. Erhalte aber immer Werte um die 4,8V - was ja meiner Versorgungsspannung
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Genaue Widerstandsmessung mit uC und OPV
Thomas G. schrieb im Beitrag #6833383: > suche ich auch noch, Eines teils gibt es da den LM4040 die sind schon sehr präzise und gerne genommen oder wenn es etwas teurer und genauer sein soll: AD 586 sind sehr stabil und genau. Ist unser Erfahrungswert Für PH Sensoren oft auch der LP2985LV
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MSP430 Erfahrungsaustausch zu ADC12 gesucht
ist sehr gut! Da der MSP430 ja keine 5V verträgt, gehe ich davon aus, dass Wolfgang ihn aus einem LM317 versorgt. Die Ausgangsspannung, die dieser liefert, ist ja proportional zu den beiden Widerständen, mit denen er beschaltet ist. Wenn man nun unbedingt hochgenaue Messwerte haben möchte, muss man
MSPA430F169 mit externer Referenz LM4040 +/-2 lsb über einen Monat bei "schlechtem" PCB Aufbau. Aus meiner Erfahrung ist die Refernzspannung das kritische Element.
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[T] Teilekiste geleert
´s, z.B. 2x16 oder 4x16 aber kompakte Bauform und mit invertiertem Display - (Spannungsregler LM317, bzw 5V/3,3V Regler) und die zur beschaltung nötigen Bauteile - Weiteres Zubehör wie Platinen, Sockel (20pol) - Software wie Bascom - Für AVR Tutorial geeignete Sensoren usw MfG, Jörg
Version, 3x) M80C85A-2 (alter OKI Prozessor) hef40240bp (octal inverting buffer 3-state 3x) cd74hc4040e (high speed CMOS 12stage binary counter) cd74hc373e (CMOS Logic Octal Transparent Latch 3x) nec d72020c-8 (prozessor) RECOM R05A12 (dc/dc wandler, 5V>12V@42ma) SYKO SRI.S60.24 (DC/DC
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ATmega32u4 - ADC wirklich nicht unter 2.56V Ref?
Änderung. Änderung der Referenz hab ich noch nicht probiert, weil die dann gegen die externe Referenz (LM4041-1.225V) arbeiten würde. Ist möglicherweise ein Fehler in der Initialisierung, aber ich sehs grad nicht. Die Registerdefinitionen (müsste dieser Unit entsprechen https://github.com/graemeg/freepascal
1.23V Referenz. Werde also mal schauen ob es eine Referenz um die 1.5 bis 1.8V gibt, andernfalls eine LM4040 mit 2.5V einsetzen und meine Vorteiler nochmal umdimensionieren. Disclaimer: Das gilt natürlich nur das von mir getestete Exemplar. Bei anderen ATmega32u4 mögen die Werte anders sein.
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Datenkommunikation über Analoge Telefonleitung
Ausgangsspannung bei Taktung des 4017 nach einer Filterung einen Sinus ergibt. Die Taktung wurde aus einem 4040 gewonnen, dessen Teilungsverhältniss umschaltbar war. Heute würde ich dies einen uC machen lassen. DDS ist das Stichwort. Zur Demodulation kannst Du Dir ja mal den 4046 ansehen. In einem
Hallo, zum Erzeugen / Erkennen von Frequenzen ist der LM567 geeignet - im Datenblatt gibt es sogar eine Applikation für ein "Line-Modem" - ist zwar ein anderes Übertragungsmedium (230V Powerline), aber ähnlich Anwendung.
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1985 ROHDE Brennofen: Hängt die Steuerung in der Abkühlphase fest und wie tSensor simulieren?
Segmentanzeige auf Hauptplatine für Haltezeit = 00 - vier gelbe LED für vier Zeitphasen - ICs: 3x LM324, 1x0P 07, - 7x CMOS-Gatter 2x4511, 2x4029, 4040, 4011, 4001 Erster Test war ohne Thermoelement, ohne "Umschaltetemperatur"-Poti und ohne "Leistung bis UT"-Poti: die Temperaturanzeige ist vierstellig
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TMP05 Temperatursensor ohne µC auslesen
über duty cycle Messung und labview. Ein /anderer/ Sensor käme nicht infrage? Ich nehm gerne den LM35 und TMP35/36/37 mit analoger Ausgangsspannung.
duty cycle Messung und labview. > > Ein /anderer/ Sensor käme nicht infrage? > Ich nehm gerne den LM35 und TMP35/36/37 mit analoger Ausgangsspannung. Das ist so simpel, dass eigentlich jeder halbwegs mit Intelligenz geschlagene selbst drauf kommen sollte...
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Kaufe Dienstleistung
Wissenschafts Mensch gewesen ;-). Aber prizipiell würde ich das mal über einen kleinen OP-Amp laufen lassen (LM358) und einen kleinen Lautsprecher. Müsste das aber selbst auch erst einmal genau erarbeiten und am Steckbrett ausarbeiten. > - 1x kleines 3 stelligens Display für BPM Anzeige Da Du ein Batteriebetrieb
fragt, daß er einen Controller proggen kann oder einer Schaltung mit einem 555 mit Poti und einen 4040 anschliessen kann.
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MK328 LCR ESR Tester
Spannungswandler hochfährt uC wird über Eingangsschutzdiode querversorgt, 47k erlauben nur 53uA durch LM4040 obwohl Mindeststrom 60uA beträgt besser 27k verwenden, D0-D3 des LCD müssen nicht an GND) https://www.velleman.eu/products/view/?id=435470&country=be&lang=de http://darcverlag.de/mediafiles
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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
Spielbarkeit mit Keyboardtastatur. Habe aus Jux und Dollerei mir einmal den abgekündigten TMSxxx mit CD4040 und Dioden einen Orgeltonerzeuger nachgebaut. Und für zweimanualige Orgel verwendet. Will heißen, man kann die nicht mehr lieferbaren ICs in dem Zusammenhang unter Umständen durch andere Schaltungen
bastelt eben sich etwas. Nicht zu sehen im Bild ist der 12-Töne Teiler als Unterbau-Platine mit den 4040-ern und Dioden. Der Kontakt zum Experten ist ja schon genannt worden: Volker S. schrieb im Beitrag #6516914: > Beitrag "Analogorgel reparieren (Ahlborn CL310)" https://www.mikrocontroller.net/
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Datron 1071 startet in Hold und lässt sich nicht in Cal schalten
eine kleine Platine gebaut mit einem Quarzoszillator mit der doppelten Frequenz, die dann mit einem 4040 durch zwei geteilt wird. Dann den alten Quarzosillator durch Auslöten einer Brücke stilllegen und das Signal an geeigneter Stelle einkoppeln. Das funktioniert gut, hat aber offensichtlich nur Bedeutung
wirklich um ein solches Multimeter zu kalibrieren. Darum bin ich für den 10V Bereich direkt an den LM399 des Hioki gegangen um eine stabile Anzeige zu bekommen. Vielen Dank an alle die es interessiert hat und die geholfen haben. Vor allem Dieter! Philipp
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Welche IC werden in 10 Jahren als VIntage gut verkauft.
#4168905: > µA741 > NE555 > CD4000 > SN7401 würde ich noch erweitern CD 4017 CD 4024 CD 4040 CD 4060 CD 4093 LM 324 CA 3140
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3934392: > Schau dir auch nochmal den LM7001 an. Warum eigentlich? Haben die AVRs keine Timer/Teiler, die man für eine PLL benutzen kann?
Oszillator direkt zählen. Du willst 88,9 Mhz? Kein Problem, ich stelle den Teiler auf 889, usw. Einen LM7001 einzusparen ist auch deswegen nicht sinnvoll, weil er so schweinebillig ist.
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TL431 Widerstände berechnen
Mit einer LM4040(...)3.0 (auch Texas Instruments) könntest du dir noch den (relativ ungenauen) Referenzspannungsteiler sparen...
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Topologie AD-Wandler , Vref vs. Vref an AD-Eingang
Betriebsspannung , oder ?? Zu 3, kann ich einen AD-Wandler mit einer Ref betreiben. Zum Beispiel einer LM4040 ? Laut Datenblatt braucht der AD-Wandler 2.5-9mA , sowas müsste eine Ref Quelle doch liefern können . Ist das die beste Möglichkeit ? Was sagen den die Profis ?
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ST ausgenutzt und bis aufs Blut gequält - Wettbewerb
Ist Zusatzperipherie wie HC4040 erlaubt? Oder nur Gatter? Mein Oszi geht nur bis 20Mhz (Sinus). Mit freundlichen Grüßen, Valentin Buck
die schönsten Gedichte. In diesem Fall wäre ein trauriges Angebracht. @Valentin - klar, der HC4040 läuft ja unter Messgerät mit. @Anja - interessant, übrigens. Sagte ja gestern, ich würde einmal meinen 250MHz HK Texas Tastkopf dranhängen, dem ich nicht so ganz über den Weg traute. Scheint aber
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PT1000 Widerstandsermittlung über ADC
Gespeist wird das ganze über eine Kombination aus Spannungsreferenz 4040 und einem Impedanzwandler. Die Referenzspannung ist nicht getaktet, allerdings werden dauernd mehrere PT1000 über Analogschalter zu- bzw. abgeschaltet(mehrere Kanäle an einem ADC Eigangspin) Die Eigenerwärmung
in einem kleinen Temperaturbereich messen willst, dann nimm dir einen integrierten Sensor wie z.B. LM35 - sehr viel einfacher auszuwerten als Pt1000.
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Fehlende Abblockkondensatoren
invertierende Verstärkung mit dem Faktor 10. Soweit verstehe ich das ja. Davor ist eine Referenzspannung (LM4040) mit 2,5V geschaltet. Diese Spannung soll als Offset fungieren. Ok. Was passiert aber jetzt tatsächlich (nehmen wir mal an, es wird an der Sonde 0,2V gemessen)? Zu den 0,2V werden die 2,5V addiert
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Arduino Spannungsmessung
liegen, kann also schon mal 10% Fehler erzeugen. Ein MCP1525 hat auch nur ±1% Genauigkeit. Mit einer LM4040B (siehe http://www.skillbank.co.uk/arduino/measure.htm) könntest Du anscheinend ±0.2% erreichen. *) Die maximale absolute Genauigkeit des ADC des Atmega328P liegt typisch bei ±0.2%. Um diese Genauigkeit
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Transienten durch PWM in Versorgungsspannung beseitigen
links gehen die PWM-Leitungen vom ESP weg. Die eingehenden 3.3 V werden mittels Spannungsreferenz (LM4040D30FTA) auf 3.0 V gebracht, dann auf 1.5 V geteilt und auf die Schirmung gegeben. Die Spannung der Sonde geht über einen Spannungsfolger auf einen I2C ADC. Der Hauptverbraucher der Messschaltung
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Brückenschaltung PT1000
aber der MCP3422 führt seine 2.048V+/-0.05% Spannungsreferenz nicht nach aussen, wenn deine D1 eine LM4040AN-2 wäre mit 2.048V+/-0.1% hat man Toleranzen. Du teilst 2.048V durch 11, 0.18618V für 0 GradC, und willst diese mit 18 bit gegen 2.048V messen, da hat ein bit 0,0000078125V, es kommt also 23831
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Battery-Manager (Erstes projekt)
Diese werden von galvanisch getrennten DACs eingelesen. Die Referenzspannung hierfür wird mit einem LM4040 erzeugt. Sollten die Zellspannungen zu unterschiedlich sein, wird die Zelle mit zu hoher Ladung über einen MOSFET mit Lastwiderstand entladen. Sollte die Zellspannung unter 3,7V fallen wird die
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Li Ion Ladeschaltung
Application%20Note/an66f.pdf 0,1%-ige Präzisionswiderstände und Referenz gibts günstig bei Reichelt, z.B. LM4040-A-Grade. Auch in AN84 finden sich einige Ladeschaltungen, z.B. in Figure 246 ein Solar-Laderegler: http://cds.linear.com/docs/Application%20Note/an84f.pdf Im Großen und Ganzen sind Li-Ion-Akkus
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Multimeter, Abweichung zwischen Autorange und Festbereich
vertraulich" bezeichnen. :) Ich empfehle Dir, für jeweils circa €2,- eine Spannungsreferenz vom Typ LM4040 zu kaufen. Wenn Du eine mit 5V und eine mit 3V kombinierst, kannst Du prüfen, welchen Messwert Dein Multimeter für 3V, 5V und 8V liefert. Eine Referenz mit 10V ist eventuell nicht empfehlenswert
nicht weiß, welchen Anteil daran die (sicherlich nicht ganz perfekte) Stabilität der Spannungsquelle (LM2596S) hat. Bei aktiviertem Autorange wählt das Gerät den 8V-Bereich. Die Genauigkeit ist mit ±(0,05% vom Messwert + 5 Digits) angegeben. Die "Gleichheit" der vier Bereiche übertrifft diese Angabe
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Bitte einmal über DSO Schaltplan schauen
Regler noch ca. 10-20µF brauchen damit Sie nicht schwingen, hatte gestern erst das Problem mit einem LM2940-T5. Ein kleine Spule/Widerstand und eine Z-Diode kurz vor dem Regler wäre auch noch eine kleine Enstörmaßnahme was dem Regler die Arbeit erleichtert.
nur bedingt prüfen, es scheint aber "es passiert nichts" zuzutreffen. Da ich etliche Male einen 4040 als Signalquelle benutzt habe, wäre mir ein Glitch in der Darstellung aufgefallen, ich habe ja da nach Problemen gesucht. Ich habe meinen Zähler vom MiniLog jetzt auf Lookahead Carry umgedrahtet.
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Schomandl Frequenzvergleichsempfänger EA 155K
schon recht faszinierend. > Für Schlumberger habe ich das Netzteil für den Sprechfunkmessplatz 4040 > gemacht, das wurde dann auch bei uns gefertigt. > Später habe ich dann noch für das Minilock 6910 das Bedienteil gemacht > und für Siemens etliche Netzteile für den Mobilfunkbereich NMT900. >
seit zwei Jahren fast liegt das Projekt brach. Der VCA ist ein VCA810, die meisten Ops sind einfache LM258 und Texas OPA4134. Wiederum richtig erkannt, der 10 MHz Verstärker ist ein CFB von Texas, THS361. Für den 100 MHz Verstärker mußte ich einen CFB OPA695 nehmen, der THS361 kann die 100 MHz nur bei