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Wanderkiste Widlar, Runde II
zuzustellen. Sind Dir die ca. 200m bis zur Post-Filiale, wo die Sendung hinterlegt ist, zu weit? Lt. Sendungsverfolgung gab es wohl 2 Zustell-Versuche.
bereitgestellt. OUT: 1x SMD-Rework-Station 1x Bewegungsmelder Modul 1x Schwamm 2x STM32F030 2x LT1010 2x IR2136 1x TIP142 2x Bananen-Stecker 4x 7-Segement-LEDs IN: 3x LT1074 1x Atmel STK300 1x mySmartUSB light 1x AVR-Development-Board 3x AM27C128 EEPROM 1x EEPROM Simulator
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Mülltonnen-Blinker
Lötbrücken ist (bei mir) die Adresse = 0b1010110X (X = R/W Bit). --- Eigentlich hatte ich ohne Lötbrücken "1010|111|X" erwartet!? Naja egal. Danach im Quellcode Datei "at24c32.c" oben ändern: #define AT_I2CADR_R 0b10100001 #define AT_I2CADR_W 0b10100000 auf: #define AT_I2CADR_R 0b10101101 #define
die EE-Deviceadressen, ein R ist unbenutzt. Den kann man einfach auslöten, offen Adresseingänge sind lt. DB LOW und dürfen sein. Es muss also intern im 24C32 ein PullDown da sein, der ev. auch Strom braucht, wenn die 4k7 PUs aktiv sind. - das zweite Array trägt die PullUps für I2C und die beiden Ausgänge
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Simple Stromquelle - was haut da nicht hin?
Peter schrieb im Beitrag #5216261: > Was koennt hier falsch sein? Steht da LT1013 am IC oder LT1017 ? Komparatoren wären nicht geeignet. Der LT1013 will mindestens 3.4V, nicht 3.3V, und er kann dann nur bis 1.8V messen, deine Eingangsspannung liegen völlig aus dem Bereich
Michael B. schrieb im Beitrag #5216434: > Steht da LT1013 am IC oder LT1017 ? Weder noch. Da steht LT1012.
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2A mit Transistor über AtTiny schalten
herunterladen (ist ein winziges 17MB Programm), z.B. hier: https://www.heise.de/download/product/lt-spice-iv-65702 LTspice starten und meine Datei "NMOS-Gatepumpe003.asc" öffnen und mit dem "laufenden Männchen" die Simulation starten. Per Mausklick in die Schaltung kannst Du dann die Kennlinien
Geselle zu sein ... Ich fürchte fast, dass er in Teilen recht hat ... > Laut Figure 3 des IRF1010 brauchst du "typischerweise" mindestens 4,5V > Gate Spannung, damit der Transistor in seinen Arbeitsbereich kommt. > Tatsächlich kann es auch deutlich mehr sein, also rechnet man eher mit > 5V
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NI Komplete Audio 6 XLR-Ausgang
die es interessieren könnte; der Sound und die Handhabung ist sehr gut. Davor hatte ich M-Audio 1010 und die 1010LT. Wobei Soundqualitätunterschiede kann ich nicht wahrnehmen! Matthias S. schrieb im Beitrag #5109450: > Ach, wo wir gerade dabei sind - check auch bitte mal, ob die Endstufe > echte
Hallo, bin gestern ein Schritt weitergekommen; die M-Audio 1010LT Stereoausgang wird bei mir mit dieser Karte hier symmetriert: http://www.ebay.com/itm/Unbalanced-to-balanced-stereo-preamplifier-for-BTL-/321652263492?hash=item4ae3f80a44:g:Ll4AAMXQEgpTELwz Habe
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Mal wieder Wanderkiste?
REF01HP PMI/Texas 2 REF02EZ PMI/Texas 2 MAX675EPA Maxim 1 XR2206M Exar DIP 2 150mA Bufferamp LT1010 LT DIP 12 S-RAM LP62256-70LL EliteMT SO28 Sorry, ganz vergessen 60 leere Biozym Röhrchen
Referenz REF01HP PMI/Texas > 2 REF02EZ PMI/Texas > 1 XR2206M Exar DIP > 2 150mA Bufferamp LT1010 LT DIP Das sind doch wirklich gute Teile, finde ich super das Du die weitergibst an die Teilnehmer.
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TI Schaltregler Abwärtswandler
Ausgang haben. Dies wäre vielleicht einfacher umzusetzen. Als Backup habe ich diesen LDO gefunden: LT1084CT-12#PBF Dieser sollte 12V und 5A am Ausgang leisten können. Ist dies möglich? Lothar M. schrieb im Beitrag #5098784: > Im Layout. Nach durchlesen des angehängen Dokumentes, denke ich dies
eingebaute Spule? Laut Datenblatt ist es eine Geschirmte Leistungsspule. Der genaue Typ ist XAL1010-332MEB. Lothar M. schrieb im Beitrag #5098856: > Warum legst du ihn dann auf 15A aus? Ich habe mir dabei gedacht, dass ich bei 15A auf der sicheren Seite wäre, wenn ich "nur" 10A benötige.
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Linearität ADC messen
24bit-adc-measurement-system-for-voltage-references/ und mir eine Leiterplatte fertigen lassen und aufgebaut. Es kommt der LT1236LS8 zum Einsatz. Allan Diagramme gibt es von meinem Aufbau nicht.
Abgriff (von 10) sinds dann ca 2 Stunden. Lin Dhau schrieb im Beitrag #5056288: > Es kommt der > LT1236LS8 zum Einsatz. Wichtig ist natürlich daß man vorher die Temperaturdrift der LT1236 im ADC abgleicht. Im Durchschnitt driftet sonst die Referenz mit -3 ppm/K was einen DNL-Abgleich stark erschwehrt
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Preis von differnentiellen Tastköpfen
hohen Preises. es war schwierig, ist es aber nicht mehr, wer genaueres wissen will stöbere bei TI, LT oder den anderen üblichen Verdächtigen. ein guter 200Mhz-Taskopf ist leicht um 100€ (nicht gerechnet die Entwicklungszeit) baubar. iaW: es gibt Dinge die deutlich komplizierter sind als für ClassD
. Die mit der exakt gleichen Frontplattengestaltung wie das MO20-20/D1010 versehene 30MHz-Ausführung gab es auch als Conrad Oscilloscope CO30. Zurück zum Thema: Auch von Gould gab es mindestens ein Oszilloskop mit differentiellen Eingängen, nämlich das DSO1624. https
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
für besonders Hochohmige Kopfhörer zu bekommen, sonst könnte man gleich einen LME49600, BUF634 oder LT1010 verwenden. Die Transistoren in deiner Schaltung können das nicht ab, da bräuchte man schon +-35V Versorgungsspannung. (UCEmax von 60V ist da zu knapp finde ich) Sowas wie 2SC3324/2SA131 passen in
) Keksstein schrieb im Beitrag #5218924: > sonst könnte man gleich einen LME49600, BUF634 oder LT1010 verwenden. Die können aber nicht über 1 verstärken, mein aber Vorschlag schon, und das wolltest du doch wohl. Sonst hätte ich die auch schon genannt. Keksstein schrieb im Beitrag #5218924:
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Ultralow Noise Digital Programmable Power Supply
LT1010 o.ä. hinbekommt. Gruß Anja
mit einer (negativen) > Referenz und einem normalen multiplizierenden DAC mit nachgeschaltetem > LT1010 o.ä. hinbekommt. Was meinst du damit? Wieso negative Referenz? Was ich mir noch vorstellen kann ist ein LM399 und ein DAC wie den AD5791 mit einer passenden Leistungsstufe.
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Line Driver IC
kommt damit klar: LM8261 http://www.ti.com/lit/ds/snos469j/snos469j.pdf Bei Mouser 2,39€. Den LT1010 habe ich als End-IC bei einem Phonovorverstärker eingesetzt. http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1010fe.pdf mfg klaus
Heiner schrieb im Beitrag #4987759: > Der LT1010 sieht wirklich gut aus. Hast du die Schaltung für den > Ausgangspuffer zur Hand? Der LT1097 hat die Funktion eines Servos. Der BF862 zieht den LT1115 in den Class-A Bereich. Die Blockkondensatoren
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Kopfhörerverstärker OPA2134 bauen
Du könntest einen Treiber wie LT1010 hinzuschalten (in die Gegenkopplung) oder BUF634 oder diskret, zwei low-noise transistoren, dann klappt das auch mit den 32 Ohm hörern.
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kein Zugriff auf I2C-EEPROM
I2C-EEPROM), das ich gern benutzen möchte, aber leider nicht ansprechen kann. Seine Adresse ist lt. Datenblatt 0b1010xxx, wobei bei mir A0 an 5V und A1 und A2 mit Gnd verbunden sind. Also müßte die Adresse 0x51 sein (möglich wären 0x50 bis 0x57, die ich allesamt durchprobiert habe). Ich könnte eidesstattlich
Alexander S. schrieb im Beitrag #4898595: > Seine Adresse ist lt. Datenblatt 0b1010xxx, wobei bei mir A0 an 5V und > A1 und A2 mit Gnd verbunden sind. Also müßte die Adresse 0x51 sein > (möglich wären 0x50 bis 0x57, die ich allesamt durchprobiert habe). Oder
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STM32F2xx und CAN-Filter - Bug im Prozessor?
angekuckt und das FMR (Filter Master Register) steht dabei so: 1 Filter konfiguriert, FMR = 0010 1010 0001 1100 0000 *0000* 0000 0000 2 Filter konfiguriert, FMR = 0010 1010 0001 1100 0000 *0001* 0000 0000 5 Filter konfiguriert, FMR = 0010 1010 0001 1100 0000 *0100* 0000 0000 dabei ist Bit 8 bis
zwei Filter konfiguriere, steht CAN2SB8[5:0] auf 00 0001 und es funktioniert nur ein Filter, das wäre lt. Datenbladl korrekt (ein Filter aktiv) aber nicht nach Programm(code). Die anderen Register wie FS1R und FA1R stehen richtig, also bei einem konfigurierten Filter auf 0b.....01, bei drei Filtern auf
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Verschaltung Solarzellen
entschieden, die 54 Panele in 2 Hälften in reihe zu schalten (also je 2x 27 in reihe geschaltete Zellen). Lt. Datenblatt (http://www.sun-life.com.ua/doc/sunpower%20C60.pdf) liefern diese Zellen 0,574V. Das sind dann also 0,574V*27= 15,5V. Reicht das überhaupt um eine 12V Bleigel Batterie 100% zu laden? Mir
doch nichtmal ansatzweise an 30 Ampere. Egal ob alle Zellen in Reihe oder 2 Stränge, ein steca 1010PR würde reichen. Und ja: Das ist ein ordentlicher MPPT Laderegler. Das komische Geschwurbel von wegen Pulsbreite kommt mir vor, als wäre es absichtlich kompliziert formuliert worden damit sich MPPT
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Push-Pull Car Hifi SMPS - Was ist falsch an meiner Schaltung
ich für einen selbstgewickelten Trafo annehmen? So weiter: Als PWM-Controller habe ich den LT3721 im Einsatz, rückgekoppelt wird über ein LT1431 und einem Optokoppler. Grundsätzlich geht die Schaltung, wenn man die sekundärseitigen Puffer-Kondensatoren sehr klein macht, z.B. 10 uF und eine
Primärseitig sehr dick buffern, wahrscheinlich mit 47.000 uF oder so. Sollte ja gehen, zumal der IRF1010 ja bis 80 Ampere Dauerstrom sogar angegeben ist (sollte ich vorsichtshalber vielleicht doch insgesamt vier Mosfets nehmen= (Ich werde in der Simulation dann mal einen Audio-Amp reinbauen und mal
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Blinkgeber IRF1010 vs IRF540
DocMartin schrieb im Beitrag #4633318: > Der IRF540 hat immerhin den 7fachen Rdson lt. Datenblatt. Er hat lt. Foto den IRF530 drin, noch schlechter... > Eine Hochrechnung ergibt dann statt 135mW 950mW bei 2x21W Blinkerbirnen. Sind aber nur 50% Tastverhältnis. Allerdings darf
Herbert Schmitt ;-) hinz schrieb im Beitrag #4633420: >> Der IRF540 hat immerhin den 7fachen Rdson lt. Datenblatt. > Er hat lt. Foto den IRF530 drin, noch schlechter... Worst Case und an den Grenzen des Temperaturbereichs. Bei Zimmertemperatur ist der niedriger. Das tut schon...
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PTB auf der MAKER FAIRE
am Referenzausgang überprüfen. Alternativ empfehlen sich die REF102CP, LT1021 oder der AD5?? für den schnellen Aufbau einer ausreichend stabilen Referenz für diesen speziellen Zweck.
Ich habe eine Digitalvoltmeter, der Quarzofen für Referenz besitzt (uralte britische Solartron LM1010.2 ) Ich glaub, ich kann den Solartron mit DM2001 hinstellen *g Grüss Matt
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BlackBoard 1.1.3 Pins von Bauteilen benennen.
und das Manual gelesen. Ich komme nicht dahinter. Ist es überhaupt möglich? Ich verbaue mehrere LT1010 und LT1122. DIP 6 Gehäuse gibt es ja aber ohne Beschriftung ist er nervig alles zu verdrahten. Ist das überhaut möglich was ich vor habe?
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String besteht nur aus 0xFF - Linkerproblem? AVR Studio 7
UBRR_VAL+1))) #define BAUD_ERROR ((BAUD_REAL*1000)/BAUD) #if ((BAUD_ERROR<990) || (BAUD_ERROR>1010)) #error Systematischer Fehler der Baudrate groesser 1% und damit zu hoch! #endif void uart_init(void){ UBRR0 = UBRR_VAL; UCSR0B |= (1<<TXEN0); UCSR0C = (1<<UCSZ01) | (1<<UCSZ00); }
gepostet hast. Das wollte ich einmal festhalten. Denn das ist nicht gut, wenn man Dir helfen soll. Lt. LSS-File ist das Array b falsch, das passt nicht. Vorschlag: Bereinige Dein Projekt mit Make Clean. Das 7er Studio kenne ich nicht, das sollte allerdings ein Menüpunkt unter Build sein. Lösche
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
der LT1115 ca. 6€, der LT1208 ca. 8€. Was mir bei meiner Schaltung gefällt, der LT1115 sorgt zwar für die volle Verstärkung von 40dB bzw. 60dB, aber der nachgeschaltete LT1010 entlastet den LT1115 und sorgt
MM ja aber garnicht. Würde ich für MM auch vorziehen. >Was mir bei meiner Schaltung gefällt, der LT1115 sorgt zwar für die >volle Verstärkung von 40dB bzw. 60dB, aber der nachgeschaltete LT1010 >entlastet den LT1115 und sorgt so für einen entkoppelten niederohmigen >Ausgang. >http://www.linear.com
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SNR mit Hobbyausstattung messen
Die 2 mA benötigt wohl eher der LT1010. Auf Seite 16 im Datenblatt, SCHEMATIC DIAGRAM, wird das eher ersichtlich. Vermutlich geht es auch ohne. Nur so wird die Symmetrie besser sein. http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1010fe.pdf
OXI T. schrieb im Beitrag #4554447: > Konnte noch kein Innenschaltbild vom LT1115 finden Ich dachte zuerst an den LT1010. Aber bei den 2 mA Konstantstrom geht es wirklich um den den LT1115. Eigentlich ist der LT1115 von sich aus schon Klirrarm. Vielleicht konnte man im Labor
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Hilfe Probleme mit einem Platinenhersteller
nicht die geforderte Qualität geliefert hat ist für mich nicht nachvollziehbar. Zumal offensichtlich (lt. Manuela ...) viele andere Anbieter abgelehnt haben. Wenn ich 4 mil vorgebe und weniger wie 4 mil haben will, dann ist das halt nicht korrekt. Hat nichts mit "MÄNNER" zu tun sondern mit "Spezifikation
funktioniert auch) Belichtet wird mit einer Vorlage aus einem 0815 Drucker (entweder meinem HP LJ1010 oder meinem Canon MG5550 - je nach Anforderung) und einem GEsichtsbräuner im Originalzustand als Lichtquelle. Fixiert mit einer selbstgebauten Vakuumhalterung. - Und wenn das gute Ergebnisse liefert
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µC-gesteuerte E-Gitarre (MIDI) PIC?
https://m.thomann.de/gb/behringer_fcb_1010.htm Shttps://m.thomann.de/gb/behringer_fcb_1010.htm Das ist so ein Fusssteuergerät ähnlich meinem. Ich hab momentan ein Roland fcb 300. Variax habe ich mir auch überlegt, leider hatte ich nie
Ich habe versucht die Schaltung mittels LT-Spice aufzubauen (ganz neu für mich). Leider funktioniert es nicht. Es kommt ständig ein Error. Ich hab danach gegoogelt, ich muss glaube ich irgendwas für OpAmp2 eintragen, aber was ? Ich glaube
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Erfahrungen Lebensdauer LED Leuchtmittel?
Einsatz befindlichen LED-Strahler derart umgebaut http://www.mikrocontroller.net/attachment/259373/a_1010.JPG Und ja, ich habe auch eine Strombegrenzung verbaut... Ich laß mich ja gern überzeugen: Warum sollte denn die LED jetzt nicht solange halten, wenn ich sie mit 12 statt mindestens 14V laut DB
eine Strombegrenzung, jawoll. Bei "meinem" Strahler ist eine COB verbaut die 13,8V Ub benötigt lt DB. Die COB fängt aber schon bei 10,5V an zu leuchten. Und in diesem Bereich des Durchbruchs betreibe ich sie...BTW nicht mit konstanter Spannung wie vermutet - sondern mit nach außen gelegtem Poti
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
Anwendung auch "nur" mit den BC337 auch in der Endstufe > gehen. Naja, der Punkt ist, dass die BC337 lt. Datenblat ERHEBLICH schneller sind. >>Auf Deutsch: Die zwei oder drei Mal, in denen ich diese >>Struktur zu verwenden versucht habe, hat es geschwungen >>wie Sau. Ich hab's dann unterlassen
. Der einzige IC dieser Kategorie, der ein ganz anderes Design hat (und mir einfällt), wäre der LT1010.