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STM8
Hauptspeicher: 512 Bytes bis 6 kBytes SRAM Programmspeicher: 4 bis 128 kBytes Flash EEPROM: 128 Bytes bis 2 kBytes Spannungsversorgung: 1,65 bis 3V (STM8L) bzw. 2,95 bis 5,5V Taktfrequenz: bis 16 MHz ohne Wartezyklus (intern) bzw. bis 24 MHz mit Wartezyklus (externer Quartz) Bauformen: SDIP, SOIC, TSSOP, LQFP
frei einstellbar, Hardware-CRC vorhanden. U(S)ART: Full featured UART, unterstützt zusätzlich LIN 2.1 als Master und Slave, IrDA-Emulation und Smartcard-Modus High Current Ports: Belastbarkeit bis zu 20mA/Pin DMA: Erlaubt UART, SPI, I2C, ADC, DAC und Timern direkten Speicherzugriff CAN: Geschwindigkeit
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Minila Version MockUp
3,5" USB/eSATA Festplatten-Gehäuse sind bestens geeignet. Schaltplan und Layout. Schaltplan. Seite 1 & 2 Seite 3 & 4 Seite 5 & 6 Seite 7 Layout. Platine Mini-LA 2-lagig über den 5mm LEDs sind die SMD0805
LED8 Aus sein, FTDI sollte sich am PC anmelden 4.1 Wenn er nicht erkannt wird, Spannung über C45 ~9V, Spannung über C46 5V, Alles um IC4, IC5 und IC6 prüfen 5. FTDI-Treiber installieren 6. LibUSB installieren 7. MiniLA vom PC trennen 8. JP9 nach Wahl stecken 9. JP2-JP5 auf 2-3 stecken (wenn der
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FPGA Konfiguration mit AVR Butterfly
Low_Cost_FPGA_Konfiguration dar. Es wurde ein AVR Butterfly genutzt, um einen FPGA Xilinx Spartan-3-1000 via JTAG zu konfigurieren. Hardware. Da die Pins CCLK, Din und Done nicht zugänglich sind, mußte der Weg über die JTAG-Schnittstelle gegangen werden. Es wurde ein kleines Trägerboard für den Butterfly
ergeben sich 3,3 V Pegel für die JTAG-Schnittstelle (Achtung, bei neueren FPGAs liegt die JTAG-Spannung bei 2,5 V oder 1,8 V). Die Referenzspannung der Zielhardware kann per Software geprüft werden. Das eigentliche
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ATEVK1105
mit Kopfhörer-Verstärker: TPA6130A2RTJ DAC-Audio + Mikrofon: TLV320AIC23B Debug und Trace-Interface (JTAG + NEXUS) 5 QTouch-Sensoren: QT1081 4 Leds am UC3A, 2 Leds am UC3B, 1 Power-Led Packungsinhalt. ATEVK1105 Board Ethernet-Leitung USB-Leitung
dem UC3B Prozessor ausgeliefert. Eine FAQ zur Behebung des Problems ist unter folgendem Link zu finden: EVK1105 - USB Virtual COM Port does not work UC3A im DFU-Modus starten. Allgemeines. Um den Prozessor im
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Word Clock Variante 1
(All-On-One Platine) Bauelement Bezeichnung Wert / Ausführung Gehäuse / Rastermaß Anzahl Kommentar C1–C10 Keramik-Scheibenkondensator 100 nF; 50 VDC RM 5.08 10 C11, C12 Radialer Elektrolytkondensator 47 µF; 35 V RM 2.54, Ø=6,3 mm 2 C13 Radialer Elektrolytkondensator 47 µF; 100 V RM 2.54, Ø=5 mm 1 G1
IC9 Echtzeituhr DS1307 DIP-8 1 IC-Sockel 8-polig RM 7.62 [1] optional IC10 Spannungsregler µA7805; 1,5A TO-220 1 IR1 IR-Empfänger TSOP31238; 38 kHz RM 7.62 (2+1 pins) 1 vormals TSOP1736 LDR Fotowiderstand LDR07 RM 5.08 1 Q1 Mini-Uhrenquarz 32,768 kHz TC26 (Ø=2 mm, L=6 mm) 1 Q2, Q3, Q4 Leistungs-MOSFET
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NIC
, muss der Port GPIOA durch GPIOC ersetzt und die Pinnummer auf 13 geändert werden, denn hier ist die LED an Pin C13 angeschlossen. Durch Anwendung der Funktion gpio.toggle() kann der Code noch vereinfacht werden:
vergleichbar. Ausführungszeiten: + Ergebnisse: Sieb des Eratosthenes Programmiersprache Version i7-2600 CPU @ 3.40GHz i7-6700 CPU @ 3.40GHz Intel T6500 @ 2.10GHz NIC 0.9 5,3 sec 4,5 sec 17,3 sec PHP 5.6.23 10,4 sec 7,9 sec PHP 7.0 9,7 sec 7,3 sec Python 2.7 25,6 sec 27,95 sec 118 sec Lua 5.2 6,1 sec Es empfiehlt
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Brushless-Controller für Modellbaumotoren
Thema! In einer Tabelle dargestellt würde das folgendermassen aussehen: Zustand Phase A Phase B Phase C Stromfluss Komparator-Eingänge 1 PWM Floating GND A --> C MITTEL NULL_B 2 Floating PWM GND B --> C MITTEL NULL_A 3 GND PWM Floating B --> A MITTEL NULL_C 4 GND Floating PWM C --> A MITTEL NULL_B 5 Floating
dazu da, dass auf dem Treiber das PWM-Signal liegt, sobald die Leitung „IN_A“ in der Luft hängt (uC Pin als Eingang definiert). Wird der uC Pin als Ausgang definiert (mit Low-Pegel), so wird das PWM-Signal mit dauerhaftem Low-Pegel "überschrieben" und der Treiber schliesst den Low-Side Mosfet. So wird
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Und noch 'ne Nixie-Uhr
lassen. Übersichtsplan. Die eingesetzten Module bzw. elektronischen Bauteile sind über die angegebenen Port-Pins angeschlossen. Wobei die in eckigen Klammern stehenden Werte mit Doppelpunkt als Trennung von/bis bedeuten. Beispiel: PORTC[2:7] bedeutet PORTC2 bis einschließlich PORTC7. Wo welcher Pin genau
ein EEPROM AT24C32 mit 32K Byte. Der DS1307 wird mit einer Batterie gepuffert, womit die Uhr bei Spannungsausfall weiter läuft. Das Modul wird über die I2C-Schnittstelle angesprochen. Die für die I2C-Schnittstelle notwendigen
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Entwicklung eines Steuergeräts zur automatischen Antennenabstimmung
zum für Taster manuellen Rechts-/Linkslauf sowie eine Weiterhin befinden sich dort die 3,3V Spannungsregelung und Anschlüsse für die Bedienelemente. Auf dem XMC 2Go sollte zum Schutz zwischen der Spannungsversorgung über USB und der Spannungsversorgung vom System die 3,3V Verbindung unterbrochen werden. Dieses geschieht am besten in der Nähe von C1/C2. Die gewandelten Spannungen vom SWR-Messkoppler werden über Schutzdioden an den Ports P2.8/P2.9 zum XMC 2Go geführt. Über P0.0 und P0.5 werden die Signale zur Motoransteuerung herausgeführt. Weiterhin
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SOUNDRX
Seriellwandler anschaffen muss. SOUNDRX kann aber auch zur einfachen Übertragung von Anwendungsdaten an einen µC dienen, die der µC weiterverarbeiten soll. Der Anwender braucht lediglich ein simples Audiokabel mit zwei 3,5mm Klinkenstecker. Dazu zieht er sein Audiokabel einfach aus dem PC-Lautsprecher heraus und
keine Kalibrierung. Einfache Schaltungsvariante. {| class="wikitable" style="width:15em" Name Wert C1 100nF R1 Trimmpoti 10K Luxusversion. {| class="wikitable" style="width:15em" Name Wert C1, C2 1µF IC1 LM358 R1, R2, R6, R7, R8 100K R3 4,7K R4, R5 1K Beide Schaltungen wurden ausführlich im Thread Schaltschwelle
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Einstieg in die Mikrocontrollertechnik mit AVR ATmega
Taktgenerator mit 1 MHz wird genutzt. Die Stiftleiste ISP dient der Programmierung des Prozessors. C3 ist ein Abblockkondensator und muß möglichst dicht an Pin 7 und 8 des ATmega platziert werden. Für die ersten einfachen Experimente steht ein Taster und eine LED zur Verfügung. Der Taster benötigt keinen
nicht mehr über einen Parallelport, können Sie diesen preiswert nachrüsten: 1x Parallel und 2x Seriell - PCI Karte. Auch serielle Anschlüsse werden Sie sicherlich bei späteren Experimenten mit einem µC benötigen und hier handelt es sich um echte RS-232 Ports - wesentlich zuverlässiger und streßfreier
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AVR-Tutorial: Watchdog
& Tricks). Steuerung. Der WDT wird durch das Watchdog Timer Control Register (WDTCR) gesteuert. WDP2 WDP1 WDP0 Time-out nach [ms] 0 0 0 16,3 0 0 1 32,5 0 1 0 65 0 1 1 130 1 0 0 260 1 0 1 520 1 1 0 1100 1 1 1 2100 Achtung: Die Zeiten sind abhängig von der Betriebsspannung und der Taktfrequenz des WDT-Oszillators
Taktgenerators mit einer Start-up-Zeit von 64 ms getaktet. Die WDTON-Fuse ist gesetzt (WDT aktiviert). An Port B ist eine LED angeschlossen (Pin egal). Der Timer 1 läuft im CTC-Modus mit einer Frequenz von 100 Hz (10 ms). Durch den Soft-Subcounter wird die Frequenz auf 2 Hz geteilt und jeweils nach 500 ms das
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Bitmanipulation
Maske auf „0“ gesetzt sind, bleiben unverändert. AVR-Assembler. Man beachte den Unterschied! Eine „5“ würde von sbr als „setze Bit 2 und 0“ gedeutet (=0b00000101), während sbi sie als „setze Bit 5“ versteht. Der Befehl sbr erwartet ein Bitmuster für eine ODER-Verknüpfung, während der Befehl sbi die
gesetzt sind, bleiben unverändert. AVR-Assembler. Auch hier gilt: Man beachte den Unterschied! Eine „5“ würde von cbr als „lösche Bit 2 und 0“ gedeutet, während cbi sie als „lösche Bit 5“ versteht. Der Befehl cbr erwartet ein Bitmuster für eine UND-NOT-Verknüpfung (nicht zu verwechseln mit NAND), während
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SPS mit ATmega
3,3 V oder die 5 V – Variante verwendet werden. Falls z.B ein RFM12 angeschlossen werden soll empfiehlt sich die 3,3 V Variante; falls ein LCD angeschlossen werden soll die 5 V – Variante. Der ATmega selbst
Byte adressiert. Der Ausgang #11 hätte also folgende Adresse adrOut + Byte 1 + Bit 2 = (1 << 5) + (1 << 3) + 2 =Schreiben des SPS-Programmes= Die Programmierung soll möglichst einfach sein aber auch intuitiv. Das wird erreicht durch eine Kombination von bestimmten Operanden- und Adress-Makros
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Statemachine
- schleife width="20%"| nächster Zustand 1 rot grün ==1? 2 2 rot gelb x 3 3 rot rot x 4 4 rot/gelb rot x 5 5 grün rot x 9 6 gelb rot x 7 7 rot rot x 8 8 rot rot/gelb x 1 9 grün rot x 10 10 grün rot x 11 11 grün rot x 12 12 grün rot x 6 Daß ein derartiges Vorgehen
aufgefasst werden. + Zustandstabelle der Ampelanlage mit zusätzlichem Eingang Zustand Ampel 1 Ampel 2 Induktions- schleife Wartezeit nächster Zustand 1 rot grün ==1 ? x 2 2 rot gelb x x 3 3 rot rot x x 4 4 rot/gelb rot x x 5 5 grün rot x =4 9 6 gelb rot x x 7 7 rot rot x x 8 8 rot rot/gelb x x 1 9 x
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AVR-Steuerung mit WIZ810MJ
Relaistreiber, Stromversorgung, 1-Wire-bus , DCF77, Eingangsleitung) auf einem Steckverbinder optional 2. Stromversorgungssteckverbinder verschiedene Stromversorgungsvarianten möglich a. MCU mit 5V und WIZ810MJ mit 3,3V für maximalen MCU-Takt b. 6V - 9V Betrieb mit 7805 c. für Eingangsspannung >9V Nutzung eines integrierten Schaltreglers d. MCU und WIZ810MJ über 3,3V-Schaltregler versorgt Ansicht der Leiterplatte mit ATmega644 bestückt. Bestückungsplan. Optional zu bestückende Teile sind gestrichelt dargestellt. Es kann und darf z. B. nur eine MCU (U4 bzw. U5)
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Entprellung
um Taster zu entprellen: Durch den zusätzlichen Code kann eine Entprellzeit von durchschnittlich 1…3 ms (mindestens 8·150 µs = 1,2 ms) erreicht werden. Grundsätzlich prüft die Funktion den Pegel der Pins auf einem bestimmten Port. Wenn die/der Pegel 8-mal konstant war, wird die Schleife verlassen. Diese
Eingangssignal in eine Flipflop-Kette und schaltet oberhalb der Mitte um: Signal-Eingang → FF1 → FF2 → FF3 → FF4 → FF5 → FF6 → FF7 → FF8 Wenn alle FFs = 1 (Summe der FFs=8) dann Signal-Ausgang = 1 Wenn alle FFs = 0 (Summe der FFs=0) dann Signal-Ausgang = 0 Dieses Verfahren kann sehr einfach in Logik
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Reichelt-Wishlist
(SMA, 2 m) FGPANE1RHA2 | = Bereits im Sortiment = Schnelles statisches RAM 128kB (10, 12, 15 oder 20ns, z. B. Samsung K6R1008C1D-UI10 oder CY7C1019D-10ZSXI) (5V/3,3V) | | | (von ISSI und Cypres) SK574 100 SA
SMD in DPAK | | | | (u.a. MC 78M05 CDTG) MCP23016 16Bit I2C I/O Expander | | | (verfügbar) MCP23S17 16Bit SPI I/O Expander (aber ohne Schmidt-triggerd Eingänge wie der 23x16) * LT-1117-CST-5 als Sot223 (adj und 3.3 gibts schon, 5 fehlt noch) | UM232 FTDI USB
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QO-100 der erste geostationäre Amateurfunkumsetzer
Amateurfunkclub REF bietet auch zwei Teile an, derzeit aber ausverkauft: Minitiouner Pro incl. Tuner ("Pro"=2 Empfangskanäle über getrennte USB-Anschlüsse, 18V-DC/DC-Wandler und DiSEqC-Einspeisung mit RT5047 zum LNB, optional I2C-Displayanschluss, alles in erweiterter MiniTioune-Software enthalten) 109,50 €
radio club REF also offers two parts, but are currently sold out: Minitiouner Pro incl. Tuner ("Pro"=2 reception channels via separate USB ports, 18V DC/ DC converter and DiSEqC feed with RT5047 to the LNB, optional I2C display connection, all included in extended MiniTioune software) 109, 50 € - Documentation
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Ausgangsstufen Logik-ICs
gerade ein anderer Teilnehmer ein dominierendes Low. Dieses Verhalten zeigt sich beispielsweise beim I2C- oder CAN-Bus. Eine weitere Besonderheit von Open Collector-Ausgangsstufen ist, dass sie in der Praxis lediglich als Senken, nicht jedoch als Quellen arbeiten können. Dies liegt am relativ hochohmigen Pull-up-Widerstand. Für typische Werte von 5 V Betriebsspannung und 10 k Pull-up-Widerstand ergibt sich im Quellenbetrieb ein maximaler Strom von 0,5 mA. Dies spielt zwar für Logikschaltungen mit sehr hochohmigen Eingängen keine Rolle, Stromverbraucher