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uC Modul Empfehlung, Tipps für den Aufbau einer Schaltung
Arduino Nano (die Version mit ATmega328), und die Arduino IDE. Oder wenn unbedingt WLAN dabei sein soll, dann ein ESP32 Modul, ebenfalls mit der Arduomo IDE programmiert. Aber den damit verbundenen Overhead würde ich mir ohne guten
0,7V 0% 21° (OFF) 5% 20° 23° 0,768V 10% 19° 15% 18° 20% 17° 25% 16° 30% 15° 0,896V 35% 14° 40% 13° 44% 12° 48% 11° 50% 10° 40° 1,065V 53% 9° 56% 8° 59% 7° 61% 6° 1,191V 64% 5° 67% 4° 70% 3° 73% 2° 76% 1° 78% 0° 53
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[V] verschiedene ATtiny und ATmega
Attiny1634R-MU QFN20 1 Attiny1634-SU SO20-W 2 Attiny1614-SSNR SOIC14 1 Attiny1616SFR SOIC20 1 Atmega: Atmega8A-AU TQFP32 5 Atmega168PB-AU TQFP32 1 Atmega328P TQFP32 1 Atmega32-16 TO TQFP44 1 Atmega644PA-AU TQFP44 1 Atmega128-16 TO TQFP64 1 Atmega8A-PU DIP28 1 Atmega328-PU DIP28 1 Atmega1284P-PU DIP40 1 Atmega8535-16JU PLCC44 1 Atmega8515-15-P PLCC44 1 2 PLCC-Fassungen 44pol. [/code]
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AVR128DB USART Transmit Buffer
> Also es ist wie ich dachte. Der alte ATmega verhält sich > genau gleich zu den neuen µc Typen. Kann ich nicht bestätigen - Senden an PC-Hyperterminal: beim ATmega48PA erscheint "AB", beim AVR128DB28 "ABC".
grafisch dargestellt wird. Es sind 3 Register statt 2 dargestellt. Das Buffer-Register gibt es beim ATmega328PB + ATmega2560 u.ä. nicht. Kurzform: ATmega328PB, ATmega2560 u.ä. haben: ein Daten-Register und ein Shift-Register. Daten-Register wird auch als Datenbuffer bezeichnet. AVRxDB u.ä. haben
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MineSweeper für CH32V003 (Linux Makefile-Projekt)
Jetzt habe ich aus lauter Jux und Dollerei den MineSweeper auch für einen ATmega328 portiert und bin erstaunt, dass die Ansteuerung eines TFT-Displays mit AVR 16 MHz so richtig langsamer als CH32V003 ist (für einen STM32F4 habe ich es auch gemacht). :-) dafür hat der ATmega
das Programm auch mit einem externen Programmer geflasht werden [code] Anschlussbelegung AVR ATmega328 zu TFT-Display und Tasten ---------------------------------------------------------------- TFT-Display ST7735 ATmega328 (Arduino) Buttons ---------------------------------------
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KiCad
Menue unter "View" > "legacy Canfas". In neueren KiCad Versionen (daily Build ab mindestens 2017-06-16 revision dab73e1) funktionieren die Tools in allen Canvasversionen. Manchmal sieht man nur etwas, wenn man "Refresh" (F3) drückt. Eine kleine Erklärung ist hier: Ich würde gerne aus den Mikrowellen Tools
Bibliotheken oder Änderungen sollen zunächst in diesem Abschnitt vorgestellt werden. Symbolbibliotheken. ATmega3250/TQFP100 von Fred S. (Gast) ATMega3290 im 100Pin-Gehäuse von Fred S. (Gast) RFM12-Funkmodul von Dominik C. CAN Controller MCP2515 und Transceiver MCP2551 von Dominik C. STLib für KiCad mit STM32F4x
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Problem mit DS18S20 und ATMega2560
Gestern habe ich mir das bestellt: https://www.enmindustry.de/p/enm2560-arduino-mega-2560-pro-mini-5v-atmega-2560-16au-development-board Da gibt es wenigstens eine einigermaßen vernünftige Doku.
Loco M. schrieb im Beitrag #7927576: > Andererseits läuft er mit 16MHz und das spricht gegen > 3,3V Betriebsspannung. 3,3V und 16 MHz für den Atmega2560 würden lt. Datenblatt Kap. "31.2 Speed Grades" nicht so wirklich zusammenpassen.
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Wobbelgenerator 0.25MHz TFT EDIPTFT32ATP AD9835 AD8307 ATmega8 Assembler
einem TFT Display EDIPTFT32ATP (ziemlich teuer) DDS AD9835 Logarithmierer AD8307 Prozessor ATmega8 16MHz Die Sinus-Ausgangsspannung des DDS beträgt ca. 100mV. Menuegeführt wird die Start- und Stopfrequenz des DDS progammiert. Mit dem Drehgeber (oder Taste "Auto") kann die Kurve in Y-Richtung
Warum ? Weil du dies geschrieben hast: Wobbelgenerator 0.25MHz TFT EDIPTFT32ATP AD9835 AD8307 ATmega8 Assembler Vielleicht fehlt ein Punkt?
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Problem mit ADUM1201 und FT232
U3 Pin 16 braucht auch noch einen 100nF.
Batteriebetrieb im uA Bereich möglich. Ich habe Optiboot BL für all gängige Frequenzen im Bereich von 1-16MHz Mit dieser Version bin ich sehr zufrieden und stellt mein Standardmodul dar. Es gibt sie auch als ATMEGA168 falls dies aus irgendeinen Grund wünschenswert wäre. In einen 4-20mA Sensorprojekt
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Porterweiterung mit SPI
beide Bausteine. Nach 16 Taktzyklen steht es dann stabil und parallel an den Ausgängen der beiden Bausteine an. Wenn ein höherer Strom als 6mA geschaltet werden soll, dann gibt es auch fertige Bausteine: Low-Side-Schalter: Die
SS 1>0, könnte eine kleine Verzögerung notwendig werden, um Load-Impuls auf HC165 abzuwarten. Mit ATMEGA324 und F_CPU=16 MHz reichte zwischen ~SS=0 und spi_master_transmit() 3 cycles Pause, z.B. mit asm volatile("lpm"); gemacht. Diese Schaltung hat Vorteile im Vergleich mit MCP23S17: um 1x Byte zu senden
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Ampelschaltung für Hot Wheels Bahn
zufolge gibt es Längsregler mit einstelligen µA Eigenverbrauch, z.B. MCP1702 oder HT7xxx. Einen ATMega könnte man auch mit drei AA oder einem LiIon direkt ohne Regler fahren. Stephan S. schrieb im Beitrag #7925779: > Bei einem ESP brauche ich bei Linux keine IDE, ich kann mit jedem > beliebigen
#7926200: > Lösung ohne µC habe ich oben erklärt. War das nicht sogar die Lösung vom 18.08.2025 um 10:16 Uhr mit dem NE555 und dem CD4017? Das ist in der Tat tatsächlich eine weitere Lösung, die ich aber bereits am 17.08.2025 um 13:51 Uhr vorgeschlagen hatte. Irgendwie waren mir das dann doch zu viele
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Platinen Anschluss?
der Platine besitzen um Stromkreise zu schalten). Arduino ist ein guter Ansatz zum Basteln, ein ATmega328 tut es, aber auf der endgültigen Platine die den Fuss des Signals und die Verbindung zum Gleis herstellt sollte nur ein ATmega328 sitzen, ohne das ganze Gedöns der Arduinoplatinen. Dafür aber Spannungsregler
Lösung ist nur für Leute mit Abitur. Spannung für 2 in Reihe hat er genug, eine Modellbahn arbeitet mit 16V.
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Auswahl Bulk Kondesatoren
schützt Deinen Pi. Pegelwandler machen Sinn. Sollte dieser in allen Leitungen zwischen Pi und Atmega eingebaut werden (auch wenn nur Signale vom Pi -> Atmega laufen), um das Problem mit IOVREF zu lösen? Es laufen eigentlich nur die 2 UART-TX vom Atmega zum Pi. Müsste also der Pi den DIR-Pin steuern
Deinen Pi. > > Pegelwandler machen Sinn. Sollte dieser in allen Leitungen zwischen Pi > und Atmega eingebaut werden (auch wenn nur Signale vom Pi -> Atmega > laufen), um das Problem mit IOVREF zu lösen? Es laufen eigentlich nur > die 2 UART-TX vom Atmega zum Pi. Müsste also der Pi den DIR-Pin
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Problem mit Werten von Potentiometer
werden, daher kann ich den Effekt nicht erklären. Man könnte die maximal 1023 von (klugerweuse uint16_t) currentVolume auch mit 60U multiplizieren, ergibt 61380 und passt noch in einen uint16_t und dann durch 1023U teilen zu 59 und dann x 2 macht maximal 118. Ich hätte erwartet du programmierst 0-255
sind nicht irrwitzig linear und genau schon gar nicht. [c] uint8_t att_db = currentVolume / 16; if (att_db > 60) att_db = 60; [/c] Wenn das Ziel tatsächlich ist, auf 60 dB zu kommen, sollte man nicht durch 16, sondern nur durch 8 teilen, denn die Lautstärkenregister arbeiten mit
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Atmega640 (5V) an Flash SOIC (3,6V)
selber mit einer Spannung betreiben und einen Teil der IO-Pins mit einer anderen. Außerdem: Der ATMEGA640-16AU kostet bei Digikey 8.87€ Der AVR64DB64T-I/PT kostet bei Digikey 1.81€ Die alten Teile kann man immer noch kaufen, aber Microchip macht sie absichtlich unattraktiv teuer, um die Leute zu
Flash ganz real billiger in der Fertigung, wenn man ihn nur mit 64 KiB ausliefert (also bspw. einen ATmega1280 als ATmega640).
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Arduino Uno R3: Bootloader beenden, Programm starten
und GND des Uno platzieren. Wenn man schon löten will: 3. Den 100n-Kondensator zwischen DTR des 16U2 / CH340 und Reset des AT328 auslöten. > Unter Win kann man mit Mode den DTR Reset unterbinden. Ist abhängig vom > Anwendungsprogramm und USB-UART Chip ob das klappt. Hahaha .. dazu gibt/gab
#7921871: > kann ich dir sagen dass einer der bei der IDE mit- > gelieferten Bootloader (optiboot_atmega328.hex) das von dir > erwartete Verhalten erfüllt. Genau der wird auf dem UNO verwendet, und hat von allen Arduino Bootloadern die kürzeste Wartezeit. Siehe: > uno.bootloader.file=optiboot/optiboot_atmega328
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Unterschied Attinys 20 202 85
Statt vieler ATtiny würde ich besser einen ATmega1284 nehmen. Der hat 16kB SRAM, um die Daten zu puffern. Und das Auslesen mehrerer Sensoren dürfte dessen CPU bei weitem nicht auslasten.
Peter D. schrieb im Beitrag #7921485: > Statt vieler ATtiny würde ich besser einen ATmega1284 nehmen. Der hat > 16kB SRAM, um die Daten zu puffern. Und das Auslesen mehrerer Sensoren > dürfte dessen CPU bei weitem nicht auslasten. Kanonen auf Spatzen. Ja, wer unbedingt jedes Mal
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Hobby Schaltplansoftware
Widerstand, mit Silkscreen. Lege dazu ein Footprint an mit 2 mit den pins verbundenen pads im 10.16mm Abstand und 0.8mm Loch und 1.7mm Ring auf Lötseite, nicht durchkontaktiert, das man spiegeln kann um es wahlweise auch von unten zu montieren mit Leiterbahn auf top layer. Liste jeden Klick, jeden
THT-Pins und 301 SMD-Pads. Zum Aufpeppen würde ich dann 89C52 und 8255 durch ein Aufsteckboard mit ATmega1281 ersetzen. Das liegt mit reichlich 300 Pins/Pads schon wieder halbwegs im Rahmen dessen, was die kostenlose Diptrace-Version macht. Eins meiner größeren Projekte vor vielen Jahren war der Bau
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Meinung zu dieser Produktidee?
durch aufgedruckte Grafiken und LED's. Gegen eine MCU (z.B. einen STM, PIC oder dem klassischen ATmega) spricht, dass es sich zu sehr von den Grundgattern unterscheidet und eigentlich kein Zusammenhang besteht. Gleichzeitig wird man nach 2 Tagen mit dem "Logik Starter Kit" schnell zu MCU's übergehen
an einer synchron getakteten Schnittstelle habe ich noch um ein paar Taktzyklen gekämpft. Mit dem 16 MHz-AVR-Arduino würde es vermutlich einfach so laufen, aber der war noch abseits jeglichen Vorstellungsvermögens.
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Alarmton/Buzzer-Dreiklang erzeugen
: A,A,B,still,B,A Das ganze dauert 6*70ms = 420ms */ uint16_t A = 2000; uint16_t B = 3200; void loop() { play(A); play(A); play(B); delay(70); play(B); play(A); delay(1000); } [/c]
ein. Im Datenblatt des Atmega steht dazu (unter Maximum Ratings) "voltage on any pin except RESET with respect to GND" -0,5V to Vcc + 0,5V. Hab am Atmega nachgemessen und an keinem der Pins kommt es zur Überschreitung, oder zu
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Lötstationen T12: KSGER Quicko Lefavor Microcontroller Vergleich
sollte das genausogut hinbekommen. Allerdings ist das kein 8-, sondern ein 32-Bitter. Der hat 16 kB Flash, 4 kB RAM und einen 12-Bit-ADC, und kann mit 5, aber auch mit 3V betrieben werden. Damit ist er eine für manche Situationen sicherlich ausreichende Alternative zum Atmega328. Nur die Anzahl
2x2mm groß. Den allerdings verkauft WCH im Moment nicht via Aliexpress, da gibt es nur SO-8, SO-16 und TSSOP-20.
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Wie ist PORTB implementiert?
A,Rr 0 ≤ r ≤ 31, 0 ≤ A ≤ 63 PC ← PC + 1 16-bit Opcode: 1011 1AAr rrrr AAAA 5.84.2 Status Register (SREG) and Boolean Formula I T H S V N Z C – – – – – – – – Example: clr r16 ; Clear r16 ser r17 ; Set r17 out 0x18,r16 ; Write zeros
16 Bits breit. Das Ziel ist ein 8-Bit Wert.
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Simulator des Studio 7
****** main: ldi yh,high(Puffer) ;Adresse nach y ldi yl,low(Puffer) ldi r19,44 clr r16 ;lösche Puffer komplett st y+,r16 dec r19 brne PC-2 ;weiter 0 nach y ;lade Tabelle in den Puffer ldi yh,high(Puffer) ; Adresse RAM-Puffer ldi yl,low(Puffer) ldi zh,high(Tab2
main: > ldi yh,high(Puffer) ;Adresse nach y > ldi yl,low(Puffer) > ldi r19,44 > clr r16 ;lösche Puffer komplett > st y+,r16 > dec r19 > brne PC-2 ;weiter 0 nach y > ;lade Tabelle in den Puffer > ldi yh,high(Puffer) ; Adresse RAM-Puffer > ldi yl,low(Puffer) Unter
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LoRa-Parameter
in der Mitte sind nicht brauchbar. Wenn, dann nimm M-Module. Das habe ich diverse im Einsatz mit ATMega328, Raspi und ESP32.
unofficial core) - STM32F1 and STM32F4-based boards MCUdude MegaCoreX - megaAVR-0 series (ATmega4809, ATmega3209 etc.) MegaCore - AVR (ATmega1281, ATmega640 etc.) Raspberry Pi RP2040 (official core) - Raspberry Pi Pico and Arduino Nano RP2040 Connect RP2040 (unofficial
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ATtiny1614 mit externen 32.768khz Quartz
BCbersprungen_werden) Das ist weitestgehend unpassend, bezieht sich auf die Systemtaktversorgung eines Atmega8.
der internale RC-Oszillator aufgeführt. https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATtiny1614-16-17-DataSheet-DS40002204A.pdf
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Differentielle Anloge Spannung Messen
ist möglich, hatte ich bei einem AVR Timer hinter den Spannungsteilern mit einem ATmega 32/644p/1284p am Shunt gemacht denn diese Atmel beherrschen die Differenzmessung. Die Spannungen müssen natürlich potenzialfrei gegen die AVR Versorgung sein.
deiner Aufgabe. Darf die Schaltung 500uA Verbrauch haben? Sind die Batterie spaungen unter je 16V? Das erleichtert nämlich die Nennung einer Lösung deutlich. Bei 18v LIPO wäre es schon deutlich eingeschränkter. Ansonsten gilt Radio Eriwan: im Prinzip lösbar, aber...
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Frequenzanzeige und LM7001 mit ATTiny2313 macht mir Probleme..
Byteadresse. Aus dem 'AVR Instruction Set Manual' unter lpm: "The Program memory is organized in 16-bit words while the Z-pointer is a byte address." Siehe auch das dortige Beispiel.
Per Mail wurde mir dieses Programm empfohlen. Werd mal einen ATMEGA8 suchen und probieren.
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Notstrom Betrieb eines Mini-PC, Umschaltung Batterie/Netzteil
Früher haben wir mit AT89C51, ATmega komplette Häuser gesteuert. Heutzutage braucht man mindestens CPUs nicht unter 4GHz, 32 Threads und 128GB RAM. Sollte jetzt keine Kritik sein, nur eine Feststellung.
LiFePo4 Akku ersetzt. Peter D. schrieb im Beitrag #7900936: > Früher haben wir mit AT89C51, ATmega komplette Häuser gesteuert. Du wirst lachen, 3 ATmega's und 15 ESP8266/32 sind bei mir auch verbaut. Die meiste Rechenpower verbraucht aber der NVR (Frigate) von 10 Kameras mit Objekterkennung ect
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Eine defekten Atmega128-16AU klonen, zwecks Reparatur Gesperrt
Steuerung läuft wie gehabt, aber mit den bekannten Fehler. Der Prozessor ist ein Atemga128-16AU so steht es auf den alten IC oben. Auf den neuen Prozessor verkauft als Atmega128-16AU, da steht aber nur Atmega128-16U als Aufdruck oben. Der verwendete Programmer: https://www.ebay.de/itm/387798346240
Ralf schrieb im Beitrag #7894832: > Auf den neuen Prozessor verkauft als Atmega128-16AU, da steht aber nur > Atmega128-16U als Aufdruck oben. Ja, irgendwann hat man sich das A von AU gespart, da die Gehäuseform ersichtlich ist und außerdem Verwechselungen mit den A-Typen
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24V 1ms Impuls verlängern
const uint8_t BUFFER_SIZE = 16; // Länge des Ringbuffers const uint16_t SAMPLE_RATE = 16000; // 16 kHz // === Ringbuffer & Logik === volatile uint8_t ringBuffer[BUFFER_SIZE]; volatile uint8_t bufferIndex = 0; volatile uint8
Chantalle2000 beschrieben hat, aber effizient mit BIT Arithmetik, der Interrupt benötigt auf einem ATMEGA328 mit 16MHz weniger als 10us (8us-9us), der wird je nach Signallänge und Anwendung mit 1kHz bei Signal 16ms oder bei kürzeren Signalen z.B. 1ms mit 16 kHz aufgerufen, Anpassung OCR1A und Prescaler
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
Kai schrieb im Beitrag #7895768: > In dem ATMEGA 328P meiner Platine habe ich aber nur 2kB RAM, von welchen > ich gerne 500 Bytes frei haben möchte. dann nutze den ATmega1284p mit 16KB Ram, Leerplatinen gibt es bei OSH Park, fertig aufgebaute
ist mein Flash fast voll..... Beim nächsten Projekt bestimmt. Joachim: [code]dann nutze den ATmega1284p mit 16KB Ram, Leerplatinen gibt es bei OSH Park, fertig aufgebaute leider nicht mehr zu finden.[/code] Der ATMEGA 1284 ist ein 40-Pinner. Meine Platine mit ATMEGA328P (28-Pin) ist bereits gefertigt
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Arduino CH32V003
Datenblatt wird dann auf die Bezeichnung des Cores als RV32EC verwiesen . * E => Embedded, nur 16 Register * C => 16-bit compressed instructions https://five-embeddev.com/riscv-user-isa-manual/Priv-v1.12/rv32e.html Da die RISC-V Architekur ja ein mittlerweile recht verbreiteter Standard ist
resetting of GPIOC output pins. // Write '1' to bit n (0-15) to set PCn high; write '1' to bit n+16 (16-31) to set PCn low. // Example: GPIOC_BSHR = (1 << 1); // Set PC1 high // GPIOC_BSHR = (1 << (1+16)); // Set PC1 low void setup() { // Enable GPIOC clock RCC_APB2PCENR |
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[AVR] ADC oversampling, nutzbarer Wertebereich
Sägezahn, um den Bereich der Subbits gleichgewichtet zu durchfahren. Ansonsten bleiben die alten ATmega stabil auf 10 Bit stehen. Nimmt man irgendein Störsignal, erzielt man zwar Subbits, aber das sind dann Mondwerte, d.h. ohne jeden linearen Zusammenhang. Ich wollte mal einen 3000V Meßbereich und
Wandler, der nach dem Flash-Prinzip arbeitet. Den bekommst du aber für bezahlbares Geld nicht mit 16 Bit Auflösung.
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TinyAVR Serie 1/2 OneWire Zugriff auf DS18B20 Temperatursensor
if (!(OneWire::crc8(data, 8) == data[8])) return 999; // Data CRC is invalid return 99.9 °C int16_t raw = (data[1] << 8) | data[0]; // Convert the data to integer temperature value return (raw * 10) / 16; // return as integer value xx.x (%10 for decimal place) } [/c] Es
Der 80C51XA hat schon nette Sachen gehabt, die man sich auch beim AVR gut vorstellen könnte: fast 16 × 16 multiply and 32/16 divide