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Eine einzelne NIMH Zelle Laden AVR
Schau dir mal das Datenblatt des LM317 an da ist eine eine Beispielbeschaltung als Konstantstromquelle drin. Mit dem Widerstand wird also dein Strom eingestellt welchen du an die Zelle legst. Mit dem AVR musst du dann nur noch die Spannung
niemandem geschadet. Ansonsten kauf dir gleich einen fertigen Lader. http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 18 1A Current Regulator http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_ADC
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LM317 feature erklärung
Features • Guaranteed 1% output voltage tolerance (LM317A) • Guaranteed max. 0.01%/V line regulation (LM317A) • Guaranteed max. 0.3% load regulation (LM117) • Guaranteed 1.5A output current • Adjustable output down to 1.2V • Current limit constant
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Einstellbare Spannung von 0V-12V
einen Linearregler von 0-12V zu regeln. Das Problem dabei ist das von 0V an. Zuerst hatte ich an einen LM317 o.ä. gedacht, aber die fangen alle erst bei 1,25V an. Hat da jemand eine Idee? Achso, Strom maximal 250mA. Danke schonmal.
Hallo, zum LM317: http://cache.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 16 Gruß aus Berlin Michael
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Schaltplan TECHTRON SP2518 / SP-2518 Regelbares Labornetzgerät gesucht Baujahr 1991
Sieht so ähnlich aus, wie vor zig Jahren die EA-3002R. Die hatten einen LM317K mit Iso-Scheibe auf der Rückseite aufgeschraubt (TO-3), so dass er nach hinten sichtbar war: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Kann mir nicht vorstellen, dass das SP2518 wesentlich komplexer ist: Trafo, Graetzbrücke, Elko, LM317K mit Poti zur Einstellung und das Drehspulinstrument mit ein paar Widerständen und Schalter wegen U/I-Umschaltung. Oder doch? Wenn du Fotos von Rückseite und Innenleben postest, kann das jemand
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Interrupts und 16bit Variablen
r24,0 117 0002 11F0 breq .L7 118 .L5: 127:lcd.c **** us--; 120 .LM3: 121 0004 0197 sbiw r24,1 122 0006 F1F7 brne .L5 123 .L7: 128:lcd.c **** } 125 .LM4:
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LED Leiste überlasten
allerdings über den Haufen. J. S. schrieb im Beitrag #6318715: > Nicht solchen lEDs, die <90 lm/W haben, Cree haben deutlich >200 lm/W.
J. S. schrieb im Beitrag #6318715: > Nicht solchen lEDs, die <90 lm/W haben, Cree haben deutlich >200 lm/W.
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Schaltregler und Entstörung im Auto
5V Versorgung für einen Mini-PC der laut Hersteller 4A benötigt. Als Buck Regler hab ich mir den LM2678-5.0V (http://www.national.com/pf/LM/LM2678.html) ausgesucht. Laut Berechnungsprogramm benötige ich als Primärkondensator: 1000uF, 29mOhm; möchte ich verwenden: 2x parallel 470uF, 50mOhm (Panasonic EEUFC1H471) Sekundärkondensator: 220uF, 27mOhm; möchte ich verwenden: 3x parallel 100uF, 117mOhm (Panasonic EEUFC1V101) Drossel: 15uH, 20mOhm bei 4A; 22uH, 10mOhm bei 3A; da ich noch nicht weiß wieviel Strom der PC wirklich im Betrieb braucht, werde ich so wie in einem anderen Beitrag gelesen
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DC Spannungsverdoppler
, dass der eher schwer beschaffbar und teuer wird. Ausahmen bilden noch die alten Simple Switcher LM25xx.
Noch ne Frage zwischendurch: Im Datenblatt eines LM317 gibt es beispeilschaltungen mit (richtigen?) "Schaltreglern": http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 19 Taugen die Was oder sind die für Katz? (Ich weiß sind nur StepDown...) Grüße
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ESP8285 flash schlägt fehl
Michael U. schrieb im Beitrag #5242852: > Bei mir ist die Primitiv-Lösung daher: ein China AMS117 Minimodul an die > 5V vom USB-Adapter und am den 3,3V dann eben noch ein Elko wie oben > parallel. > Das ist bisher mit allen Modulvarianten stabil bei reiner > USB-Versurgung. Das läuft bei
Man braucht nur einen 3,3V Regler der aus den 5V vom USB die Spannung für den ESP macht, z.B. ein LM1117-3.3 oder einen Recom R-783.3-0.5 MfG Klaus
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angetriebenen DC- Motor elektronisch bremsen (konstantes Drehmoment)
A gingen vielleicht 2 oder 3 parallele, entsprechend umfunktionierte, gut gekühlte Spannungsregler LM317 .
Drehmoment" ergibt. Der Motor würde beschleunigen, bis es ihn zerreißt. - - - - - Man muss beim LM317 (bzw. 117) nur über die interne Referenzspannung von 1,25V kommen, was beim elektrisch unbelasteten Motor -wie ich denke- sehr schnell geht. Soll der TO doch mal messen, ab welcher Drehzahl mehr als
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Seltsames spannungsabhängiges Regelverhalten mit LM317T als CCS
Hallo miteinander, habe hier ein sonderbares Phänomen mit diversen LM317T (GKDME VW CHN535) von ST http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000455.pdf die als CCS gemäß Figure 9 beschaltet sind. Das der gewünschte Strom, hier ca. 55mA (R=22) sich
Figure 2. Schematic diagram" unterscheidet sich aber von dem von TI http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf "8.2 Functional Block Diagram" z.B. nicht (jedenfalls ist mir auf die Schnelle nicht aufgefallen). Im ST-Datenblatt konnte ich keinen Hinweis finden das eine CCS nicht kapazitiv belastet werden
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wird das nicht heiß?
Guckst du hier : http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Da gibts auf Seite 21 einen netten kleinen "Wechselspannungsstabilisator" Mfg Stefan
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Auslegung Optokoppler
durchflussmessers, daher wird auch nur wenige Energie abgegeben. Gibt es eine Alternative zu dem lm393? Braucht es den Kondensator in der Schaltung von Falk? Falls ja, welchen sollte ich da am besten verwenden?
Falk B. schrieb im Beitrag #4892971: >>Gibt es eine Alternative zu dem lm393? > > Warum? Ist der zu teuer? Nicht schön genug? Zu einfach? > >>Braucht es den Kondensator in der Schaltung von Falk? > > Einen 100nF Keramikkondensator, wie er jeden Tag millionenfach benutzt
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Rth von Kupferflächen
ICs angegeben. Damit kann man ein grobe Abschätzung machen. Z.B. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM117.pdf MFG Falk P.S. Dann könnt ihr ja mal eure einfachen Formeln darauf anwenden und feststellen, dass ihr meilenweit daneben liegt.
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Professionelle Schaltungstechnik
werten Das war eher so gemeint, das ab und zu mal dabei steht für diese schaltung eignet sich zb. de LM339....
www.linear.com/docs/4123 Auch in Datenblättern sind oft Beispielschaltungen. Beispiel Datenblatt des LM317 von TI, ab Seite 15: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Und dann gibt es noch so Sachen wie "OpAmps for everyone": https://focus.ti.com/lit/an/slod006b/slod006b.pdf Solche findet man
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NiMH Akkus - Wie lädt man mit Konstantstrom ?
abgeschaltet werden nach dem -Delta U erkannt wurde, richtig ? Ich habe Schaltungen gesehen wo ein LM317 als Stromregler eingesetzt wird, kann mir das jemand erklären wie das verschaltet funktioniert, wenn die Referenzspannung 1,25V hat. Danke :) Ps. Mit Lithium akkus kommt mir das einfacher
> ein LM317 als Stromregler ... > kann mir das jemand erklären wie das verschaltet funktioniert Siehe Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Kapitel 9.2.8 I = U / R
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Problem mit einfach LM317-Schaltung
Wagenbuswandler bekommen (Wandler von PC zu IBIS), der hat fünf Widerstände, einen NPN-Transistor und einen LM317... ich wollte die Schaltung nun einfach mal kopieren und habs sogar schon zweimal aufgebaut... Vout muss 21 Volt sein (+/- 1V), ich bekomme aber jedesmal nur 10 Volt raus. Ich habe das Layout auch
Bauteile die du verwendest. http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=lm117®=en&fileType=pdf out ist z.B. der Ausgang bei dem Bauteil, eher unwahrscheinlich daß dort die 24V Eingangsspannung drankommen. Dann steht sehr deutlich drin, daß der Regler am Eingang und
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Stromversorgung für portablen Lautsprecher
Netzteil? Gleichrichter > * Daneben ein Transistor, der den GR. zum Laden über die Akkus Ist ein LM317, mit den Widerständen eine Kombination von Strombegrenzung und Ladeschlussspannung. > (darunter) oder direkt in den Stromkreis der rechten Hälfte lenkt, wenn > die Akkus voll sind (wie wird das
nicht ganz einordnen. Ja jetzt weiss ichs wieder, schau hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Seite 25 oben! Die 3 unbeschrifteten R sind zum genauen Einstellen Ladeschlussspannung. Die Kondensatoren wie auf Seite 2 empfohlen, die Diode wie Seite 11. > * Diode vor dem Schalter = Überspannungsschutz
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KSQ.300 mA max. 12 V analog einstellbar?
Linearregler und entsprechender Kühlkörper möglich. Gibt es eine Möglichkeit, die Mess-Spannung z.B. eines LM317 durch das externe Signal zu beeinflussen (OPV als Multiplizierer)? In http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf "9.2.2 5-V Logic Regulator With Electronic Shutdown" wird der Spannungsteiler einseitig
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Hochleistungsnetzteil mit 500VA Trafo
kann ich aber zb. 5 LM117 Parallel schalten (mit Bioden die Regler absichern damit keine Spg zuruck fließt zu den Reglern mögen die Spg-Reglern was ich weiß nicht) hatt halt höllische Verluste aber zum Anfangen müssts ja gehen
habe ich schon gebaut aber mit 3A Ausgangsstrom und bis zu 33V Ausgangsspannung (mit einem LM 350 Wenn du den Schaltplann sehen möchtest hänge ich in noch dran...
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Hallsensor mit Schaltplan
Fehlfunktion. Vielleicht kann jemand Tipps geben. Plan im Anhang. Verwendet habe ich jedoch einen LM 358, da ich keinen CA 3130 habe. Sollte kein Problem sein oder? Ua = 3,89 Volt unabhängig von Potistellung oder Anlegen eines Magnets an den Sensor. U Diff an +- Eingängen ca 117mV. gruss
Bernhard schrieb im Beitrag #3524295: > Plan im Anhang Der ist nicht so der Hit. LM358 an 5V heisst, Ausgang und Eingang kommt nur von 0.6V bis 3.5V, der CA3140 war da besser. Nimm einen TLC2272, TS912 oder 9V. Das Trimmpoti, ja was soll das Trimmpoti, der KMZ10 sorgt selbst für
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FPGA synthetisierung
steht leider auch nicht warum? oder ists weil es zu viel braucht? zum fixspgregler: werd wohl den LM117 nehmen wollt anfangs den LM323 nehmen aber der braucht eine mindest eingang von 7,5V (hab nur 5V)
Der LM317 wurde mir von Falk empfohlen....und bis jetzt benutzen die meisten fpga beschaltungen einen LM317 zur spannungsregulierung. Und nein...ich mache das hier nicht aus spaß...bei gott nicht... Und
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Empfindlichkeit einer Fotodiode auf entfernteres Licht
Problem vielleicht an der Schaltung bzw. OP dass der zu ungenau ist. Fotodiode -> BPW 34 OPAmp -> LM385N oder LT1013 ging mit beiden nicht Bei Unklarheiten jederzeit nachfragen ^^ Danke euch schon mal MfG Fabio
Köhler beschrieben auch > beim OP machen?? Kann man, da heißt das Zauberwort PGA, z.b. ein PGA117 von TI. Hat einen einstellbaren Gain von bis zu 200 wenn ich mich recht entsinne. Die Logik dazu musst du schon selbst entwickeln, das ist nur Fleißarbeit und dazu hab ich grad keinen Bock.
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ATmega8 ADC-Durchschnittsberechnung
) - OFFSET; //117 248 000 / 409 600 - 50= 236,.. //117 248 000 / 512 000 - 50 = 179 outValue(druck);[/c] Ich will ja, wie schon einmal erwähnt einen Drucksensor 0,5V - 4,5V
braucht mindestens eine Stabilität bzgl. Temperatur von 50 ppm. Versorgst du Vcc z.B. durch einen LM317 bist du vielleicht bei 100 ppm, das reicht nicht für 10 bit. Und jetzt nur mal den Rest noch bedenken…also 5 mV ist nicht viel bei unterschiedlichen Belastungen kann man die schnell verlieren (LM317
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LM317 als Strombegrenzer - auch Parallel?
H-Brücken des L298N. Der Strom soll max. 3A sein. Die Spannung ungeregelt. Nehmen wir mal nur einen LM317 (siehe http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Figure 26) damit kann ich z.B. wie im Datenblatt genau 1A einstellen, ohne Widerstand sogar 1A5! Ein R unter 0R83 bringt nichts mehr, ist dann eh
! Gruss Chregu PS: Vorschau meldet [scheint] Spam [zu enthalten]. Aber der Hersteller meiner LM317 ist halt ein Chinese! Bitte ** mit den entsprechenden Kürzel ersetzen!
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L/M/K/UKW-Radio bauen, aber wie den DISPLAY realisieren?
wie ich die Frequenz auf den Display bringe. Mir gehts nur darum wie ich, wenn die PLL auf z.B. auf 117,4 Mhz eingestellt ist, was dem UKW 106,7 entspricht, auch die 106,7 auf den Display bringe. Matrixansteuerung ist mir klar und mit einer Tabelle werde ich bei sovielen Zeichen und Frequenzen nicht
findet man viele PLL-Beispiele mit Display und PIC, allerdings habe ich hier einen ATMEGA328P und LM7001 hier. Vielen Dank für eure Hilfe.
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Labornetzteil Funkschau 76/23
Auch die billigen Netzteile sind da in der Regel schneller. Viel schlechter als die Slew rate vom LM358 (ca. 0.5 V/µs) sollte es nicht sein. Dass wären dann irgendwas um 50 µs. Das mindeste wäre bei so langsamer Reaktion eine zusätzliche feste Strombegrenzung als Limit (etwa mit Transistor direkt am
muss der OpAmp sogar Spannungen oberhalb seiner eigenen Versorgungsspannugn U2 messen können (INA117) bis in Höhe von U1, und extrem gute CMRR besitzen.
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Spannungsversorgung eines OPV
des OPV. i.A. nicht, Ausnahmen sind over-the-top OpAmp wie TLV2401 (5V), OPA2340 (0.5V, TI), INA117 (200V, TI), LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 (44V, LT) andere gehen bis zu bestimmten Spannungen (meist 36V) wenigstens nicht kaputt, funktionieren aber nicht, wie LM324/LM358, LF411 etc. LF356/357,
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
Hallo Gerd G. Es stimmt der ENC28J60 nimmt recht viel Strom auf. Ich habe deshalb auch selbst den LM317 gekühlt, und nicht den LM78S05. Gruß Ulrich
wollte das alles mit winavr kompillieren. leider kommt folgender fehler: networkcard/enc28j60.c:117: error: `SPIE' undeclared (first use in this function) networkcard/enc28j60.c:117: error: (Each undeclared identifier is reported only once networkcard/enc28j60.c:117: error: for each function it
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Strommessung mit ATmega8
grösseren Versorgungsspannung betrieben werden als am shunt liegt (oder ein over the top OpAmp sein wie INA117 oder LT1490/LT1491/LT1638/LT1639), also mit der ungeregelten Eingangsspannung eures Schaltreglers. Auch als Chip: ZXCT1009 (Darisus)
18V Gleichgerichtet: 18V * 1,414 = 25,45V Ausgangsspannung: 25,45V - 1,4V (Gleichrichter) - 1,5V (LM2576) = 22,55V Wäre nett, wenn Sie uns einmal aufklären.
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suche mini Konstantstromquelle für LED an LiPo
BCR421U > Die haben einen recht hohen Spannungsabfall von 1,5V Warum nicht einfach den gängigen LM334. Der hat je nach Strom <1V Spannungsabfall.
Und LM334 kann doch nur 1 uA bis 10 mA. Also 93 mA ist zu viel. Steht das in dem Datenblatt, das Du gelesen hast, nicht so drin? MfG
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Stromschnittstelle
Der LM224 ist im Gegensatz um LT1218 kein Rail-to-Rail-Opamp. Der rechte Opamp sollte aber ein solcher sein. Probier mal einen TS912. Edit: Es könnte funktionieren, wenn das Ugsth des Mosfet nicht gerade
Naja, XTR117 bekommt man schon für rund 2€. Dem gegenüber steht dein benötigter rail-to-rail-OP mit rel. hoher Betriebsspannung (36V sollte der schon können), auch nicht für lau.
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Verständnisfrage(?) Funktion JFET
Guten Abend! auf dieser Seite https://hackaday.com/2016/12/07/you-can-have-my-lm386s-when-you-pry-them-from-my-cold-dead-hands/ bin ich auf die Schaltung mit einem Transistorbuffer vor dem LM386 gestoßen. Weil ich den Sägezahn über einem Kondensator mal auf einen Lautsprecher geben
vorgehe, habe ich mich heute mal mit dem Eingang um den JFET beschäftigt. Ich habe hier einen 2SK117 Transistor. Wenn ich vom Gate 1 Mohm nach gnd lege, ist das Gate ja auch gnd-Potential und der Strom durch den Transistor ist maximal. Bei meinem habe ich dann einen Strom von 3.7 mA gemessen. Wenn
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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78xx vs. 78Sxx
Heiko: der MIC2940 braucht 240uA. Achtung, auch wenn die Nummern gleich sind, der LM2940 zieht 10mA Ruhestrom.
Marko: Danke, wegen der gleichen Nummern bin ich immer beim LM2940 gelandet (den gibts ja bei Reichelt) und habe mich gewundert, was an 10mA typ. Ruhestrom so niedrig sein soll :) Also jetzt noch eine Bezugsquelle für den MIC2940 suchen... RS liefert ja nicht
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USB Ladegerät nach USB Specification auf 0,5A begrenzen
erst an. Auch nicht im Stand-By. Zum Thema Strombegrenzung: Schau mal in die Datenblaetter vom LM317 / LM117. Dort sind bei den "Typical Applications" meist sehr brauchbare Beispiele. Volker
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LCSC: IC Qualitätsprobleme
at least 2V greater than Vout (2V dropout). So it's definitely a bad choice for the Wemos. BTW, the LM117 dropout is 1.2V, so besides its increased current capabilities it can tolerate USB powered operation (~5V Vin). ---
soll, gemessen 3.45V. Aha? Was steht im Datenblatt? Das sind gemütliche 4,4% Abweichung, ein LM317 mit 1% Widerständen ist auch nicht besser.
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Spannungswandler 7V bis 22V zu 18V
einfällt ist, aus dem LM2577-ADJ einen Justierbaren Step Up Regler zu bauen, der bis zu 60V erzeugt. Diese danach wieder runter regeln. Da ich aber nur einen Akku habe, würde ich gerne auf solche Spielereien Verzichten.
3,3V zur verfügung habe. Die 5V werden mit einem 7805 erzeugt. Und die 3,3V werden mit einem LD117A erzeugt.
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[Kaufberatung] 3D Drucker
der Bewegung des Reprap viel höher ist, als der CNC Maschine. Wenn du die Temperatur separat über lm385 oder attiny steuerst, dann funktioniert das problemlos.
katalog/heizwiderstande_113148/#id_category=113148&s_field=artykul&s_order=ASC&visible_params=2%2C34%2C117%2C42%2C205%2C36%2C45%2C10%2C32%2C219%2C38&used_params=10%3A62185%3B ---- und natürlich ein Sensor zur Hitzeregulierung. Die Platte dann einmal mit Metallgrundierung lackieren. Danach öfters mal
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Netzteil für 3 mA
16V oder 1x 10µF/16V und 1x 1µF/10V Tantal einige 100nF/16V Kondensatoren, einen Spannungsregler LM317, zwei Widerstände zur Einstellung der Ausgangsspannung: 390R/240R auf 3,3V. Nach Datenblatt des LM317 und Bedarf noch 2x Diode 1N4148. Wenn eine HF-Modulation auf der 240V~ Netzseite zu erwarten
dann noch 4x 100nF über jede der Brücken-Gleichrichterdioden. # http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf # http://www.ebay.de/itm/311445593867
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Schaltung mit Taster starten
3,3V, da das Nokia 3310 Display diese Spannung braucht. Habe bei Reichelt leider nix anderes als den LM1086 gefunden... Ist bei der Schaltung eigentlich ein Regler im TO220 Display notwendig oder genügt ein kleiner im TO92? Die LEDs ziehen ja schon 80mA... Zur Funktion: Wenn die Batterie angeklemmt
Wart mal. Bei der Schalterei hab ich total den Stromverbrauch vergessen. Der btw. 117 selber ist da nicht ganz so geeignet wenn es auf jede mAh ankommt aber es gibt welche die gehen.