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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Falls es doch der LM386 Saurier wird - der passt da nicht rein wg. völlig anderer Pinbelegung. Der LM358 hat das Standardpinout für Zweifach-OpAmps, aber der LM386 nicht. Thomas B. schrieb im Beitrag #6089337: > Glaube
" und erinnerte mich an den LM386 und hab mir dann das Paket gekauft: https://www.ebay.de/itm/50PCS-LM386-LM386N-DIP-8-Audio-Power-AMPLIFIER-IC-L8/262027926772?epid=0&hash=item3d0214dcf4:g:eJUAAOSwgQ9V49oC (by the way -irre
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Projekt Spannungsanzeige mit Leds_neu
Beitrag #6067874: > Den UAA bekommt man glaub ich heute nicht mehr, der ist zu eighties. Aber den LM3914...;-) https://www.reichelt.de/display-treiber-konstantstromregler-dil-18-lm-3914-dil-p10504.html?&trstct=pos_0 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM3914%23NSC.pdf
Crazy H. schrieb im Beitrag #6067914: > Das sind OPs als Komparator geschaltet. Nein, LM339 enthält keine OPs, sondern Komparatoren: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm139.pdf Die Schaltplansymbole sind zwar gleich und der Aufbau *ähnlich*, aber es gibt ein paar sehr wichtige Unterschiede
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Niederfrequenz 3,93 Hz Rechtecksignal Shchaltung messen - Hilfe? Gesperrt
Beitrag #6066562: > Im Ausgangsschaltbild vom TO ist die Umpolung drin Da muss dann tatsächlich der LM358 als H-Endstufe/Ausgangstreiber herhalten... ;-)
braucht auch keine Programmierkenntnisse und auch keinen uC. Die oben gezeigte H-Brücke mit dem LM358 würde ich genau so lassen.
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Längstwellenempfänger bauen? (z.B. SAQ 17,2kHz)
kHz. Nach Anpassung der entsprechenden Koppelkondensatoren liegt diese jetzt bei 10 kHz. EFR auf 139 kHz und 128,1 kHz kann ich damit noch empfangen. DCF77 dagegen nicht mehr. Der SDR-Empfänger sollte von 1 kHz bis 2 GHz alles empfangen können...
den ollen LM386 würde ich durch einen "zeitgemäßen" TDA8541 ersetzen. Nur ein Vorschlag...
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LM324 Ausgang als Stromsenke für Strombegrenzung funktioniert nicht?
gesagt klappt das beim anderen, verlinkten Netzteil sehr gut. Am Steckbrett hatte ich das mit separaten LM358 erfolgreich probiert, ging aber davon aus, dass LM358 und LM324 baugleich sind, abgesehen von Dual/Quad?! Bei dieser auf PCB gelöteten Schaltung mit dem LM324 klappt das leider nicht. Heißt, wenn
klappt das beim > anderen, verlinkten Netzteil sehr gut. Am Steckbrett hatte ich das mit > separaten LM358 erfolgreich probiert, ging aber davon aus, dass LM358 > und LM324 baugleich sind, abgesehen von Dual/Quad?! > > Bei dieser auf PCB gelöteten Schaltung mit dem LM324 klappt das leider > nicht.
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Eigenes Netzteil bauen
2ahUKEwjf9bzhsMjjAhWIxoUKHS62AZAQ9QEwAHoECAcQBg#imgrc=1h3RCopuNXy5BM: http://www.circuitstoday.com/dual-adjustable-power-supply-using-lm-317-lm337 Und sehr angenehm: https://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/323165-lm317-337-servo-rectified-filtered-power-supply.html Reversdioden wie gesagt nicht vergessen .-)
den einstellbaren LM317/337 empfohlen. Hi, den LM317 musste ich letztens noch reihenweise gegen LM350 austauschen. Der kann echte 1,5 A auch im Dauerbetrieb. Der 317 nicht. Andrew T. schrieb im Beitrag #5915350:
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Datenübertragung bei Netzausfall , Powerline.
neu. Der TDA2030 ist ein Leistungs-OP. (Habe noch 6 Stück hier rumliegen) Dann würde auch der BD139/140 wegfallen. Aber kommt der in die nähe des AD827 OK der hat Power Bandwidth 10-140Khz. Ich sehe schon, das wird auch kein Wochenendprojekt. Aber Der Tip war gut! Hätte noch zig Fragen
Kondensatoren in diversen Netzteilen. Schade dass es die guten alten Bauteile nicht mehr gibt. LM566, LM565, LM1893 usw. wäre ja schön für FSK. 567 gibt es noch bei Reichelt.
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Reichelt liefert Kondensatoren "Made in West Germany" im Jahr 2019
Roederstein? Hau wech ... Reichelt liefert auch bei 30V Ue explodierende LM317 angeblich von Ti und BF244 im DDR Transistorgehäuse.. Gruß, Holm
Schrittmotortreiber in Rauch aufgingen. Die Dinger wurden mit 36V Eingangsspannung gefahren und der LM317 machte die 5V für den Atmega. Es waren bereits ca. 1000 Platinen davon in der freien Wildbahn..ohne Probleme. Ich habe das dann untersucht und festgestellt das die LM317 im SOT323 mit TI Marking
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Ein paar Fragen zu meinem Open Source Labornetzteil
gibts auch SJ1. Hab das aber bisher > noch nicht ausprobiert. Das war eine meiner Fragen, also ein BD139 würde > tatsächlich reichen? Bei 3A Ausgangsstrom braucht man 30mA Basisstrom über den BD139 sind das knapp 1 Watt. Also kühlen.
Michael B. schrieb im Beitrag #5856143: > Bei 3A Ausgangsstrom braucht man 30mA Basisstrom über den BD139 sind das > knapp 1 Watt. Also kühlen. Hm aktuell bleiben die beiden BD139 kühl... Ist der Gewinn so groß, dass er einen Kühlkörper (nicht mal Standard TO-220 wie bereits auf der BOM) und die erhöhte
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Auswahl des passenden Transistors
Bestelle am besten noch ein paar BD139 und BC337 und LM339 gleich mit. MfG
Christian S. schrieb im Beitrag #5820104: > Bestelle am besten noch ein paar BD139 und BC337 und LM339 gleich > mit. > > MfG Und was soll ich mit diesen anstellen, wenn ich fragen darf?
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Eingangssignal Verstärken (mit MC1458P?)
auch Texas zu dusselig war Texas hat alles richtig beschrieben. Es gibt als Quad Komparator den LM139, 239 und den 339, sowie den LM2901. Die Beschriftung im DB mit LMx39x ist also korrekt. Aber wir brauchen hier nur den LM193, 293 oder 393.
Manfred schrieb im Beitrag #5803391: > Das kann ein LM317 ohne Probleme. > ... > Ich denke, dass die Komparatorbausteine LM393 Genau so ist es bei der "Schieblehrenanzeige SLA 1" von ELV realisiert: LM317 für die 1,5V-Versorgung und LM393 für Clock
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Schnelles Signal mit variabler Spannung zu 3.3V konvertieren?
variablen Pegels nicht. > Habt ihr vielleicht eine Idee? Im einfachsten Fall ein Komparator ala LM393, welcher von einer Klemmschaltung geschützt wird. Siehe Anhang. D1 begrenzt die Eingangsspannung auf ~4V, R4 den Eingangsstrom auf ~25mA. D2 ist pro forma vorhanden.
des Urahns, und die ist auch nicht schneller oder besser, hat nur ein kleineres Gehäuse (SOT23-5) LM311 ist etwas schneller, den kann man auch nehmen. Allerdings braucht der dann eine negative Versorgungsspannung. Lohnt sich nur bedingt. Siehe Anhang, so sollte es mit dem guten, alten LM393 funktionieren
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BD139 BD140 Verstärker funktioniert nicht
Hallo liebes Forum! Ich habe die Schaltung im Anhang mit bc547, bc557, bd139 und bd140, so wie es auf der Website dieser Schaltung beschrieben ist. Ich möchte mir eine Endstufe aus Transistoren aufbauen, da ich dann dort Messungen anstellen und die Schaltung anschließend nachvollziehen
gab es dann noch eine Ladeschaltung die eigentlich für 12 Volt Blei Akkus ausgelegt war, mit einem LM317. Gruß ic_tester
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Compilierung des EU1KY AA unter Linux.
enable-gnu-indirect-function --with-host-libstdcxx='-static-libgcc -Wl,-Bstatic,-lstdc++,-Bdynamic -lm' --enable-languages=c,c++ --enable-gold --enable-target-optspace --enable-lto --without-headers --with-newlib --with-system-zlib Thread model: single gcc version 5.x (release) [ARM/embedded-5-branch
GPIO.h:47:198: error: 'GPIOB_CRH' undeclared (first use in this function) Src/analyzer/rtc/emrtc.c:139:8: error: 'BKP_DR1' undeclared (first use in this function) Src/analyzer/rtc/BACKUP.h:84:81: error: 'RCC_APB1ENRbits' undeclared (first use in this function) Src/analyzer/rtc/BACKUP.h:53:81: error
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Störungsfreie Schaltnetzteile gesucht
Frage ob die Kapazität dieselbe ist. Regelung macht hier ein Opamp TL072 mit mindestens einem BD139 und 1* MJE15034, Referenz wird wahrscheinlich LT431 in To-92 sein (geraten), was die beiden anderen TO-126 sind weiß ich nicht. kann man so machen, ist nicht besonders neu und auch kein Labornetzgerät
schon ihr geld wert sind. Ich hab mir erst so was für meinem AR5000 aufgebaut, einfach mit einem LM1085 Linear-Regler. Ohne Gehäuse kommt sowas, wenn man es selbst aufbaut, trotzdem auf ca 20-25€
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µC Lab Power Supply
eine auf 15 bit genaue Leistungsspannung zu erzeugen, bei 30V also mit 1mV. Die allermeisten OpAmps (LM324, MC34072, TLE2142) haben schon grössere Messabweichungen, sprich Eingangsoffsetspannungen. Und meistens wird noch ein Spannungsteiler eingesetzt, da reichen dann keine 1% und keine 0.1% Widerstände
N'Abend, habe euch mal meinen Schaltplan beigefügt. T1: BC557 T2: parallele BD244 o.Ä. T3: BD139 OP's: TL072 Jetzt bringt sich da aber noch eine andere Frage auf, ich habe den Shunt vor den T2 um bei hohen Strom Uce zu senken. Dann kam mir aber die Idee einfach ein DC/DC Konverter davor zu
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
Ausgangsspannungen. Die von Sebastian R genannten 1205CME sind wirklich sehr gut. Aber Hände weg von den LM2596 Dingern! Die laufen nur auf 50kHz und schmieren bei mehr als 1A ordentlich ab. Ob da einfach nen umgelabelter LM2575 verbaut ist?
es nur LM2575 dadrauf sind. Hier hab ichs mal durchgemessen: https://fritzler-avr.de/gallery/main.php?cmd=album&var1=DCDC%2FLM2596Sfake/ Die mit "LM2596HV" sind dann aber wiederrum nicht gefaked. Ansonsten
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
es selber erwähnt. Also heisst > Basisstrom = Collectorstrom / hFE. > > Der Basisstrom für BD139 kommt aus dem OPV und der Basisstrom der TIP139 > kommt aus dem Collectorstrom der BD139, also über den Shunt. > Aber sowohl die Collektoren der BD139 als auch die der TIP3055 hängen doch am Shunt und die Basen der BD139 hängen am Opamp und die der TIP3055 an den Emittern der BD139 (Darlington halt). Warum kommt dann der Basisstrom der BD139 aus dem OPV (wo sie angeschlossen sind) und die der TIP3055 aus dem Shunt (
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3.3V Komparator Pull-Up
ENABLE, welches ich auf dem Board 1 mit S1 entweder auf GND schalten kann (LED am OpenCollector des LM139 leuchtet) oder durch umschalten von S1 nach oben der R1 PullUp wirkt und das /ENABLE auf 3.3V legt (LED aus). Was mir dabei nicht gefällt ist, dass wenn ich erstmal nur Board 1 einschalte, am zweiten
Ein Fehler in der Zeichnung habe ich. Die Versorgung der LED am LM139 ist nicht 5V, sondern 10V.
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Defekte Platine Teufel CB11 Bauteilerkennung
man da aber ziemlich sicher einen fast x-bel reinfummeln. Ja, im Prinzip ist des der gute alte LM317, bwz. LM1117-adj. Nur dieser hat noch einen Enable-Eingang und eine interne Referenz von 0.8V im Gegensatz zum "317er" mit 1.25V. Ob der Enable-Eingang verschalten ist oder nicht müsste man mit
https://www.mikrocontroller.net/topic/463340#7822774 Weiß nur leider gerade nicht welcher Q139 ist.
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
ATTiny 85 5x ATTiny 13A 5x 34063AP15AT 1x MC1458L 4x COP421L-JRL/N 2x ATTiny 2313 2x IRF520 1x LM340T15 5x LM2901N 1x ATMega 16-16PU 10x LM324 5x 25 MHz XTAL 2x 2 MHz XTAL 5x 3,5795 MHz XTAL 5x 24 MHz XTAL 10x 8 MHz XTAL 10x 12 MHz XTAL 8x BU2508AX 4x 20 MHz XTAL 2x 16 MHz XTAL 1x ATMega 238P SMD 15x 74HC14N 20x AMS 1117 3,3V 4x LM317T 5x IRFZ34N 4x BUZ11 * Sonstige Teile 5x Steckbrett 800 Kontakte 2x Drahtbrücken für Steckbrett 1x Solarplatte (Herkunft unbekannt) 1x Taster/Joystick für Arcarde mit USB Controller 1x
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
euch erinnern sich evtl. an einen meiner letzten Threads diesbezüglich. Habe nun anstatt eines LM317 als Arbeitstier am Steckbrett mal eine Schaltung mit einem Darlington bestehend aus einem BD139 und einem TIP3055 aufgebaut und bin extrem überrascht weil das ganze sehr stabil und sauber funktioniert
analoges Signal zwischen 0-4.096V erzeugt (MCP1541 4.096 VRef). Dieses analoge Signal geht in einen LM358, welcher einen Gain von 3 hat und den Darlington bestehend aus BD139 und TIP3055 in seinem Feedbackpfad einschließt (nichtinvertierender Verstärker). Zwischen Emitter des BD139 und Emitter des TIP3055
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DC DC Verstärkung
Christopher H. schrieb im Beitrag #5510061: > Da die Last bis zu 100mA benötigt habe ich den LM324N der sonst noch > verfügbar wäre ausgeschlossen. Dann solltest du ihn auch verwenden (oder einen LM358) und einfach einen Transistor (BD139) am Ausgang anschließen, mit deiner 100mA Last im Emitter
Ach Du grüne Neune schrieb im Beitrag #5510071: > Dann solltest du ihn auch verwenden (oder einen LM358) und einfach einen > Transistor (BD139) am Ausgang anschließen, mit deiner 100mA Last im > Emitter. Stimmt!, guter, einfach Ansatz - vor allem die rail to rail bauteile vergess ich immer...
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suche mini Konstantstromquelle für LED an LiPo
Christian S. schrieb im Beitrag #5508578: > Mit BD139 als T1 und für 93 mA berechnet. 1. Welche der diversen Schaltungen? 2. BD139 bei 93mA sollte ich besser nicht kommentieren.
Vorschläge: BF245B oder BD139 oder BCR421U oder TPS721 oder HT7318 oder MCP65R41 oder LM334 also BITTE Leute: wenn ich unterwürfig zugebe dass ich ein Laie bin der keine Ahnung hat und Hilfe benötigt. - wäre es dann vielleicht
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Overcurrent Protection Circuit Op Amp - Input Common-Mode Voltage
Ein einziger LM358 würde schon reichen (0,3V) und R16 auf 0,05 Ohm erhöhen, damit auch bei einer Motorblockade die Schaltung sicher abschaltet.
und messen in der > Masseleitung. > Miss doch auch in der Masseleitung, dann passt das auch zum LM358. Mir gefällt die HS Switch Variante ehrlich gesagt besser. Werde einfach den INA139 nehmen und gut ist :) Da spare ich mir einen OPV, den NPN Switch zum µC und weitere kleine Bauteile. Den Ausgang
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Nickel Zink Akkus Erfahrungen damit
nach Aufladen herausstellt, dass nur etwa die Hälfte der Ladung entnommen wurde. Das Multimeter UT139C beispielsweise hat mit NiMH eine unbefriedigende Bildschirmhelligkeit.
Handnavigationsgerät Garmin GPSMAP 60CSX ist auch so ein Kandidat, der zu früh abschaltet. Das Handmultimeter UT139C funktioniert zwar auch mit aufladbaren Zellen, aber die Beleuchtung ist mau. Ich weiß nicht, ob das UT139C die NiMH-Zellen verträgt, 1 Eneloop + 1 NiZn geht bestimmt, aber ich würde das gerne gleich
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Powermessung mit INA219
else // Fehlererkennung { // Wenn LM75 kein OK sendet lcd_command(LCD_CLEAR); // Leere Display _delay_ms(2); lcd_printlc(1,13,"READ"); // "Lesevorgang" lcd_printlc(2,13,"NOK"); // "Nicht OK (NOK) }
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