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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Wandler etwas verbessert. Als erstes habe ich die interne Referenzspannungsquelle im Xmega durch einen LM336-Z2.5 ersetzt. Der LM336 erzeugt eine positive Referenzspannung von 2.5 Volt. Über den Port-Eingang PA0 wird die Referenzspannung dem Xmega zugeführt. Da ich den ADC-Eingang im sogenannten Single-ended
Hallöchen.. Schaltung klappt. Hatte noch einen LM2574 in meiner Bastelkiste liegen. Der LM2574 ist der kleine Bruder vom LM2575 und kann nur 0.5A Strom. Der Rippel am 3.3 Volt Ausgang liegt unter 20mV und ist weder am ADC noch am DAC des Xmega Prozessors
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Mosfet Verstärker
> Einfach Elkos und die Z-Diode zusammen mit der Spannungsquelle umpolen Ja. Ist dich einfach.
@max Mit Deinem Wissensstand kann ich Dir nicht empfehlen, eine 1,5kW Endstufe nachzubauen. Das ist nicht ohne, wenn sowas anfängt zu schwingen weil das Layout scheiße ist oder so dann hast du einen 1,5-2kW Störsender und 5 Sekunden später eine kleine Kernschmelze auf
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
Noch eine Kleinigkeit, an der Z-Diode steht als Bezeichner LM336/ LM4040, was mit Sicherheit zum Regler gehören soll. An dem Regler steht MCP 1702. Wie groß soll die Z-Diode sein, was soll ich daran schreiben? 2V5 ...???, und was
Michael K. schrieb im Beitrag #2984911: > Noch eine Kleinigkeit, > > an der Z-Diode steht als Bezeichner LM336/ LM4040, was mit Sicherheit > zum Regler gehören soll. An dem Regler steht MCP 1702. > Wie groß soll die Z-Diode sein, was soll ich daran schreiben? 2V5 > ...???
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attiny85 - ADC Wert hängt stark von VCC ab
Hallo, habe jetzt einen Versuch mit einem LM336-2.5 an einem 2,5K Widerstand als externe Referenz (REFS: 001) gemacht. Und siehe da, alles stabil. Kein Einfluss der Versorgungsspannung mehr. Etwa 40 Grad Temperaturunterschied machen etwa 2 Digits
Referenzspannung meiner Attiny85 (habe zwei probiert) für die Tonne ist. Könnt ihr das bestätigen? Zum LM336-2.5 hätte ich noch eine Frage: kann man den ADJ Eingang offen lassen. Lt. Datenblatt geht das scheinbar. Den Abgleich der Referenzspannung bräuchte ich nicht, da ich ohnehin in Software kalibriere
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Atmega8 - Spannung genau Messen - Schaltplan
Schau dir mal ein Datenblatt einer Referenzdiode bei Reichelt an z.b. LM336-Z2,5 (0,21€). Außerdem kann man dem ADC einen kleines RC-Filter vorsetzen so das die "hohe" Eingangsimpedanz nicht die Batterie in die Knie zwingt. Aber soetwas kannst du alles mit dem Oszi
Der OPA2340 ist nicht 100nF stabil, der LM336 nicht auf 5mV genau zu bekommen, und R3 müsste zumindest an AVCC gehen...
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
Auch schön, dass du deine Referenz von 6,2 Volt nun doch gerne selber erzeugst. Du nimmst da einen LM 336 oder sowas (kann man in deiner Schaltung kaum lesen) und schaltest einen LM741 mit Gain > 1 dahinter. Und zur Krönung kommt an den Ausgang des OPV auch noch 100nF direkt dran. Das ist doch grob
als Witz von Anja verstanden, da es im Schaltplan > > gar kein IC 3 gibt. Die Referenzdoide LM336 ist IC3.
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INA122 - Temperaturmessung: Drifts des Ausgangssignals und andere Probleme
einen mehrkanaligen Verstärkerschaltungsaufbau. Dieser dient dazu Signale von Temperaturfühlern wie z.B. NTCs mit 10K @ 25°C sauber zu verstärken und damit einen AD - Wandler zu speisen. Der Aufbau ist folgendermaßen: - 8 INAs als Single - Supply an 5V betrieben für insg. 8 Sensorkreise - Die
differenziell gegen eine Referenzspannungsquelle. - Dazu befindet sich eine Referenzspannungsquelle mit dem LM336 auf der Platine. Sie ist auf auf 2,5 V eingestellt. - Die Referenzspannungsquelle ist bei allen INAs mit dem V-in verbunden - Die Verstärkung ist mit Spindeltrimmern einstellbar und beträgt ca.
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
zusammengestellt worden. Die Bauelemente waren angepasst an die dg2brs Platine von Asko. Die Spannungsreferenz LM336-Z2.5 kann besser durch die präzisere (und teurere) LM4040AIZ2.5 ersetzt werden. Grüße, Karl-Heinz
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DCF77 Pollin
ja das kann man auch wenn man den lm317 nimmt und 5v auf in und mir zwei r der eine von 240 ohm der zwischen gnd und out ist und einen von 336 ohm an gnd. kommt man auf 3v-3,1v. das ist auch eine schöne lösung. habe ich das richtig verstanden
kleiner Kühlkörper dann erforderlich, sobald die Verlustleistung zwischen Ein- und Ausgang des IC 1,5W erreicht oder übersteigt. z.B. 12V - 5V = 7V, I Last = 300mA PVerlust = 7V * 0,3A = 2,1Watt. mfg Ottmar
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Zwischen ADC & uC über SPI kommunizieren
Achja was ich noch vergessen hatte dazuzusagen: Referenzspannung ist 5V (mittels LM336) und Analogspannung während der Messungen war 2V. MfG. Peter
Hey, die ist Konstant auf 5V. Hab natürlich nen 1uF Kondensator wie im Datenblatt drinnen, den man auf der Schaltung nicht sieht, weil ich den vergessen hatte, aber er ist da und Spannung ist auch konstant. MfG. peter
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Zenerdiode berechnen
mir Zenerdioden mittlerweile wirklich zuwider sind, wo es doch für kleines Geld TL431 und sowas wie LM336 gibt. Aber es geht ja wie immer darum, was du genau willst. Also , sprich ! Gruss Klaus
5 V. Bis 50 V gibts wenig Leistungsprobleme. Am R max 0,1 W An Z-4,7 max 0,01 W Ein inv. CMOS-Schmitt-Trigger mit Ub = 5 V liefert HI bei Eingangsspannung < ca. 2 V ... 3 V und LO bei Eingangsspannung
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Li-ion akku laden? + Tiefentladungsschutz?
Protection-Circuit-Module-PCM-18650-16340-LiIon-Battery-/220827388406?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item336a5689f6 Max Current 2.5A. 1. Over charge protection; 2. Over discharge protection; 3. Short circuit protection; 4. Over current protection; 5. Reverse charge protection; 6. Over heat protection
und das teil schaltet dann ab, wenn der akku voll ist? Das heißt ich brauch dann z.B. nur noch ein lm317 mit Amperebegrenzer?
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung
Minuten hab ich mein Image wieder und alles läuft wie vorher. Abgesehen davon hatte ich seit mindesten 5 Jahren kein Virus mehr, dennoch räume ich so immer wieder auf, um irgend welchen Schrott los zu bekommen, den ich installieren musste um mal was aus zu probieren. (z.B. irgend welche SQL Server, andere
anlege komme ich dann automatisch in die Historie zu diesem Projekt, dort gebe ich die Version an z.B. aaa wenn ich jetzt auf Suchen gehe F5 und laße nach dieser Version suchen findet er die nicht obwohl das Feld in der Suchfunktion vorhanden ist und Historie ausgewählt ist, gleicher Fehler auch unter
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5 Tasten am ADC
ich auch noch Spannung und Strom am ADC messen und sehe dafür eine Referenzspannung von 2,56V per LM336-2,5 vor. Leider ist auf dem Board auch der AD-Wandler nicht von der Versorgungsspannung entkoppelt.
2,56V per LM336-2,5 vor. Dann solltest Du den Tasten-Spannungsteiler auch an die Referenz anschließen. Bei Verwenden der internen Referenz kann man auch die Referenz von Messung zu Messung umschalten. Sind
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Mögichst kleine duale Spannungsversorgung +/- 5V
einer Versorgungsspanung nicht drauf an (ansonsten LM336-5), LT1029.
Routen den aufwand nicht rechtfertigt, ist dies ebenso ligtim wie dein Vorschlag. Die Verwendung von 5,1V Z-Dioden hat sogar einen Riesen vorteil, das es Ihr rille ist, ob drausen -30° oder 50° sind. kann den a deiner???
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
/forum/f19/ebus-adapter-senden-empfangen-10799/index6.html#post119974 dafür funktionieren. Die Z-Diode muß etwas kleiner (5,1V o.5,6V) werden, dann sollte er auch senden können. Gruß Helmut
00 14 02 05 00 00 69 30 00 F4 ->0x6BF80 78 10 FF 00 FC 02 00 14 02 05 00 00 69 30 00 F4 47 FF -> 0x336C passt leider nicht. Auf dem A6/MD Pin protokolliere ich nachfolgende Daten 0xC8 12 97 00 00 00 F2 38 4F D5 B1 C7 00 00 00 00 00 00 7F 0xB8 12 97 00 00 00 F2 38 4F D5 A1 C7 00 00 00 00 00 00
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Linearnetzteil
falsch umgesetzt? Die Beschriftung im Schaltplan werde ich noch ein bisschen verbessern. Statt der LM336 Referenzdiode tut im Moment ein ganz ordinäre 5,6V Z-Diode ihren Dienst. Bastelnde Grüße Sebastian
> 0V (=+S Potential) am Opamp-Ausgang reichen auf > jeden Fall auch um den Strom durch R5 abzuleiten. Sollten reichen, so lange D1 und D2 keine LEDs werden. Aber LM358 ? Noch so einer der billigsten vom billigen. Wenn man wenigstens mal von TS912 oder so reden würde. > Kann man die
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Lcd zieht über 1.5A
aber nicht gemerkt, da die eine Halbwelle gereicht hat. Thomas O. schrieb im Beitrag #2156079: > z.B. 100mA mittels 78L05 Ich hab auf der Platine einen LM317, da ich ziemlich genau 5V brauche.
AD 586 JN LT 1019 CN8-5 LT 1029 CZ LM 285-Z2,5 REF 102 AP LM 336-Z5,0 basteln kannst du zu hause!
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Kaufempfehlung Pollin Sortiment Schaltdioden
52 SC236E 5 SC308D 3 B3170 ca. LM317/TO220 46 B511N4 ca. AD590 Kurzdatenblätter findet man hier: http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastelecke/Konsumg%C3%BCter-Bastelei/DDR-Halbleiter
verbreitet gabs auch eine axiale Gehäusevariante für Schaltdioden. Auf den SZX21 ist immer die Z-Spannung aufgedruckt. Also z.B. "1", "5,6", "7,5", "12". Maximal geht das bis "24" für 24V. Schaltdioden ab SAY30 haben die Nummer aufgedruckt. Um bei SAY12-20 eine Verwechslung mit Z-Dioden zu vermeiden
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Labortnetzeil Frage - die Tausenste -
PC-Kühlkörper und die Schaltung sollte so einsetzbar sein. Allerdings ist C20 etwas gross und eine 5V1 Z-Diode als Spannungsreferenz ist, na sagen wir veraltet. Ein LM336-5 wäre besser.
Warum ist der LM336-5 einer bessere alternative, als eine Z-Diode??? Also die Z-Diode hat hier einen Temp.koefizenten von ca.0
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Anschluss und Verwendung von Geiger Müller SBM-20
www.youtube.com/watch?v=uGuRnn6Awaw http://www.b-kainka.de/bastel76.htm http://www.b-kainka.de/Geiger-M%FCller-Z%E4hler.pdf http://www.youtube.com/watch?v=5IWn8H0pbQ4 http://de.wikipedia.org/wiki/Getter http://www.techlib.com/science/geiger.html http://lcamtuf.coredump.cx/geiger/ Dann schrieb Autor
So, jetzt ist er fertig. Habe noch einen 4017 eingebaut, an dem an Ausgang 5 eine weiße und an Ausgang 9 eine rote LED gelötet ist. Die Kette aus Widerständen und Z-Dioden befindet sich in dem roten Schlauch Habe das Gefühl, dass sich die Zählrate im Vergleich zum Steckbrett
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Freunde über Reichelt was machen? (LM336 ungleich LM336!)
dass diese statt 5V 8V erzeugen. Auf dem Bauteil steht zwar LM336-Z5 drauf, jedoch ist ein Logo mit dem Namen FKA19 zu sehen ist. Nach etwas ausprobieren, musste ich festellen, dass die Pinbelegung unterschiedlich ist
> Angeschlossen an 13,75V mit einem Vorwiderstand von 910ohm. Nimm mal mehr, z. B. 2,2kOhm. Datenblatt http://www.national.com/ds/LM/LM236-5.0.pd
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
nur leider habe z.zt keine 5k locker.
Hi 5V/div vert pos. z.b 1,0-1,5(5,0-7,5)Volt zappelts mächtig, nicht getriggert. Das triggersymbol ist dann nict T sondern A. gruß
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LM336Z5 Temperaturdrift
Hallo zusammen, ich brauche eine hochstabile 5V-Referenzspannung mit minimalem Temperaturdrift. Ich habe die angehangene Schaltung aufgebaut und getestet; sie driftet mit ca. 6mV/50°C. Frage: Macht es Sinn die Dioden mit dem LM336 in ein Gehäuse
> ich brauche eine hochstabile 5V-Referenzspannung mit minimalem > Temperaturdrift. Warum nimmst du dann eine LM336 ? Weil er der allerbilligste war den du kriegen konntest ? Deine 6mV/50K kommt recht gut hin, maximal 12mV/
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Type J - Temperatursensor auswerten
> wo man das im Datenblatt rauslesen kann? Vout bei +/-15V nur bis +/-12.5V, also fehlen anch plus 2.5V und nach minus 2.5V also bleibt bei 5V Gesamtversorgungsspannung gar kein Aussteuerbereich mehr. Der LTC2051 ist in Ordnung. Seine Eingangsspannung darf nur unter 4V liegen
Ausserdem sollte man eine Schaltung schon vorher ausprobiert haben, wenn man sich nicht sicher ist, ob z.B. die LEDs bei 5mA Segmentstrom ausreichend hell sind. Du möchest zwar gerne 10mA im Schnitt wenn ich deine Schaltung so sehe (40-50mA aus einem I/O-Pin), aber Figure 27-31 im Datenblatt kann man
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Labornetzgerät als Projekt
Andreas W. schrieb im Beitrag #1867595: > BY164 ---> B80C7000-WW+ > 1N823 ---> LM336-5.0 (hoher TK, aber billig) LT1009 (teurer, besser) *1 > 1N914 ---> 1N4148 > 10 Ω Regelpoti -> P4W-LIN 10 (hoher TK!) *2 > BYY91 ---> BY359/1500 > BYX38 ---> BY359/1500 > OA200 ---> BAV18
Alexander Schmidt schrieb im Beitrag #1867824: >> 1N823 ---> LM336-5.0 (hoher TK, aber billig) LT1009 (teurer, besser) *1 > > *1 > Die Schaltung muss für beide minimal abgeändert werden. Beim LT336-5.0 meinst du damit den Vorwiderstand auf 6k ändern um auf
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Abschaltung Akku
LM336, zwei Widerstände zum Einstellen der Umschaltspannung, einen Emitterfolger zum Schalten des Signals.
, weswegen ich mir die Schaltpläne mal anscheuen werde sobald ich wieder zuhause bin. Zum Thema LM317: Habe das ganze Projekt mitn LM317 gebastelt gehabt und auch entworfen, weswegen ich kein Problem mit dem Spannungsverlust habe (habe extra nun anstatt eine 4,5V eine 7,2V Spannungsversorgung. ABER
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Temp. Meesung mit NTC
billigsten NTC bei Reichelt kosten übrigens 33ct. Bei Pollin gäbe es den NTC 220650 für 15ct und den LM336Z-2.5 für 20ct und den KTY10-5 für 50ct die auch alle als TempSensor arbeiten.
die doppelte Empfindlichkeit wie ein Silizium-Sensor. MaWin schrieb im Beitrag #1845874: > den LM336Z-2.5 für 20ct Der LM336 eignet sich nicht als Temperatursensor (ist eine Referenzspannungsquelle). Du meinst wohl den LM335 (Temperatursensor) oder den LM334 (Temperaturabhängige Konstantstromquelle
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Datenblatt URL ändern?
LM385 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm285-adj.pdf LM336 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm336-2.5.pdf
LM317 https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM317T.pdf