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Pedelec ist kein Pedelec
hängst den Link zu dem entsprechende Teil mal hier rein. Es gibt verschiedene Modelle zu dem Preis von 399 Euro. Sonst ist das doch alles nur über-den-heißen-Brei-Gerede.
den Link zu dem entsprechende Teil mal hier rein. Es > gibt verschiedene Modelle zu dem Preis von 399 Euro. > > Sonst ist das doch alles nur über-den-heißen-Brei-Gerede. Tut zwar eigentlich nichts zur Sache aber gut: http://www.ebay.de/itm/281307951787?var=580348584660&ssPageName=STRK:MEWNX:IT
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Datron 1071 startet in Hold und lässt sich nicht in Cal schalten
wirklich um ein solches Multimeter zu kalibrieren. Darum bin ich für den 10V Bereich direkt an den LM399 des Hioki gegangen um eine stabile Anzeige zu bekommen. Vielen Dank an alle die es interessiert hat und die geholfen haben. Vor allem Dieter! Philipp
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LMx99 und LTZ1000, warum die ungewöhnliche Spannung?
Beispiel. Nur: nutzt dir das etwas für Deien Problem? Wohl kaum. Eben darum steht z.B. beim LM399 eine schöne Applikation (sogar mehrere) dabei wie man letztlich zu 10V kommt. > Ja, der zwei, drei, oder n-Fache Wert. :-) geeeenauuuuu .-))
empfehle Dir dringend, auch einmal die Datenblätter und Applikationsschriften zu den Spannungsreferenzen LM399 und LTZ1000 zu lesen. Von Fluke gibt es auch sehr ausführliche technische Dokumentation einschließlich Schaltplan zu dem Transfernormal 792A: eu.flukecal.com/de/products/electrical-calibration/
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Automatischer Audio Switch
es ganz ganz ganz billig sein muss, kann man den Komparator auch für das MonoFlop nehmen, also ein LM399 für alles, und als billigster Analogschalter ein CD4053. Man benötigt eine positive und negative Spannung in Bezug auf Masse der Eingänge, hier +6V und -6V genannt. [code]
hohem Pegel DG413 oder falls es Reichelt sein muss LC4366, den man durch den vierten Komparator im LM399 ohne weiteren Aufwand benutzen kann. Dann ist die Schaltung wie gezeichnet, aber mit +12V/-12V oder gar +15V/-15V.
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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Warum kein Delta-Sigma Converter in guten Messgeräten ?
zur Langzeitstabilität der Agilent Multislopewandler in den 34401 > Geräten. Wobei die Referenz = LM399 natürlich auch ihren Beitrag hat. Arc Net schrieb im Beitrag #3393559: > Der DAC ist dort als 5-Bit DAC mit PWM > realisiert (Nicht-Linearität <= 0.1 ppm) mit einer Unsymmetrie der Schalter
4 ys Verzögerung sind vmtl. ok. Ich weiß nicht genau welcher Komparator im Agilent steckt. Ein LM339 ist es vielleicht, jedenfalls hat er noch Reserven. Bei einem noch genaueren Meßgerät mit noch höherer Frequenz bräuchte man irgendwann einen schnelleren Komparator. Die Schwierigkeit liegt weniger
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Keithley 192 - letzte Digits springen umher
Keithley die 5V analog, 5V digital, +15V, -15V, +30V und die -30V überprüft, alle sind soweit ok. Die LM399 Referenz und auch die daraus erzeugte +20V Referenz ist stabil. Das Multimeter hat dieses Problem mit allen DC Spannungen die man zuführt in allen Messbereichen. Um einen FET des Multiplexers
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Wo bekommt man den LTC6655 - Referenzspannungsquellen
auch im Metall-Gehäuse für 6,5 stellige Multimeter geeignet http://www.digikey.de/product-detail/de/LM399H%23PBF/LM399H%23PBF-ND/2181684 Gruß Anja
initial etwas genauer, aber temperaturabhängiger. ??? MAX6325C 0.5 ppm/°C typ., 1.0 ppm/°C max. LM399A 0.3 ppm/°C typ., 1.0 ppm/°C max. (allerdings mit deutlich besserer Langzeitstabilität) LTC6655B 1 ppm/°C typ., 2 ppm/°C max. Temperaturkurven können gemessen und per Software korrigiert werden
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Koppelkondenator aufs Lautstärkepoti. Den anderen Ausgang einfach offen lassen. Voll aufgedreht sollte der LM386 ca. 1 V an den Lautsprecher liefern. Irgendwie müssen noch 40-60 dB Verstärkung her. Das ist ein interessanter Link, der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386
Meine Idee war, zwei OPs für Filterung und Verstärkung zu verwenden, als Endstufe ein TDA7052A. Der LM386 ist nur ein universeller Testverstärker für meine Bastelprojekte. B e r n d W. schrieb im Beitrag #3378132: > der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: > http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386.htm
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Multimeter Testen
richtige" Referenz (also buried zener) im hermetisch dichten Gehäuse zulegen. Also entweder eine LM399 (DigiKey) mit 7V oder wenigstens eine AD586LQ (5V) oder AD587UQ (10V) oder eine LT1236AILS8-5 (5V). (dann halt bei konstanter Temperatur). Davon dann 3-4 Stück 1 Jahr im Dauerbetrieb altern lassen
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
@ Bernd Stein (bernd_stein) >Mich wundert nur das Er den LM336 favorisiert und nicht den TL431A, der >doch nur eine Abweichung von +/- 0,025V aufweist und der LM336 von +/- >0,1V. Wahrscheinlich weil er den gerade zuR Hand hatte oder weil es ein Klassiker
www.linear.com/product/LT1027 > LT sollte eigentlich inzwischen jeder kennen. Mit Ausnahme von LM399 bzw. LTZ1000 (beheizte Referenzen) gilt: Nach wie vor habe ich keine bessere (langzeitstabile) Referenz als AD586LQ (5V) gefunden. Auch wenn es inzwischen LT1027 oder LT1236 im Keramik-Gehäuse (LS8
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100µV Genauigkeit -40..85°C
den Genauigkeitsbereich zu kommen braucht man mindestens eine mit ca 90 Grad beheizte Referenz. -> LM399 oder LTZ1000 mit mehreren 1000 Stunden burn in. Bei der LM399 ist ggf. noch nach Alterung zu selektieren. Oberhalb von 70 Grad wird man noch eine individuelle Kalibrierung brauchen. Damit die Genauigkeit
oder ? Nein siehe Datenblatt LTC1043. (Ladungspumpen-Prinzip) Wobei man bei den 7V-Referenzen (LM399/LTZ1000) für diesen Fall einen 2/3 Teiler aufbauen würde (ca 4.6V Referenzspannung). DirkF schrieb im Beitrag #3296249: > Wie wird das denn gemacht ? > 5 V Referenz ----50 % genaue kalibrierte
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
Ich werf mal eine LM399-Variation ins Rennen. Oder was LTZ1000-artiges. Und ich pack schon mal das Popcorn aus :-)
Und das wird schlichtweg die Stabilität der LM399 sein.
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lt1027 Kondensator Noise Reduktion
nächste Schritt. Ich wollte hierzu mehrere LT1027 nehmen deren Drift beobachten. Und mit einem Lm399 Aufbau vergleichen. Lm399 habe ich noch eine. Habe nur noch kein Schaltungsentwurf hierzu. Gruß Oliver
Fall hast Du mit dem DIV bessere Voraussetzungen als ich damals. Wobei mir am meisten meine stabile LM399-Referenz (später dann auch LTZ1000) geholfen hat. Gruß Anja
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Spezifikation selbstgebautes Messgerät
. Das Justieren wird grob über Trimmer gemacht, Feinjustiereung per Firmware. Hab mal nach dem LM399 gesucht, keinen Lieferanten gefunden. Also einen klimatisierten Raum mit konstanter Luftfeuchte habe ich : Meine Tochter duscht 3 mal pro Tag, da ist im Bad immer 100 % RH :-) Gruß Dirk
DirkF schrieb im Beitrag #3227048: > Hab mal nach dem LM399 gesucht, keinen Lieferanten gefunden. Hallo Dirk, Digikey hat welche... http://www.digikey.de/product-search/de?x=0&y=0&lang=de&site=de&KeyWords=lm399 Gruß Oliver
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Merkwüdiger Fehler: Mal fehlt powl, mal nicht
-lm vergessen?
Erwin Meyer schrieb im Beitrag #3194608: > Nein, ich compiliere mit > > gcc -lm -Wall -o tmp tmp.c Das -lm an das Ende der Zeile setzen.
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Ikea LEDARE empfehlenswert?
Was haltet ihr von den Ikea LEDARE? Speziell die 600lm E27?
Heisenberg schrieb im Beitrag #3120035: > Was haltet ihr von den Ikea LEDARE? Speziell die 600lm E27? Enthält die Pferdefleisch?
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Beratung für Labornetzteil
Hausgebrauch mit Mikrokontroller und etwas analog. Bis jetzt versuche ich bei der Inbetriebnahme mit LM317 und Multimeter die Schaltung vor zu viel Strom im Fehlerfall zu schützen. Dass wird mir aber auf die Dauer zu riskant für die Schaltungen. Vor allem funktioniert das nur bei kleinen Strömen.
blauen C sich das Produkt _128042 - 62_ anschaun. Übrigens kostet das Labornetzgerät in Österreich 399 Euro und in Deutschland 430,78 Euro. Das ist das erste mal, dass ich gesehen habe, dass das blaue C in Österreich billiger ist als in Deutschland. Mal schaun wie das jetzt weiter geht.
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
machen willst mußt du die Temperatur der Referenz konstant halten, oder eine beheizte Referenz wie LM399 oder LTZ1000 verwenden. Gruß Anja
die 2uVpp als Mittelwert. Einschließlich 3 Sigma-Grenze sind es dann 2.5-3 uVpp. Von 3 gemessenen LM399 haben 2 unter 4uVpp Mittelwert (3.6 bzw. 3.8uVpp) mit 3 Sigma sind es dann unter 5 uVpp. (Erwartungswert wäre 4.2uVpp bei 7V) Gut die 3. LM399 hat 6.5uVpp Mittelwert mit 7.6 uVpp einschließlich 3
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UKW-Prüfsender: Diverse Fragen!
Abstimmspannung, die du mit deinem Audiosignal modulieren kannst. PS: Sehe gerade das bei Reichelt der LM7000/7001 sehr günstig angeboten wird. Der kann sowas auch, wird allerdings mit SPI angesteuert.
dann sinkt auch die Ausgangsleistung. Gut wäre es wenn die Versorgungsspannung stabil ist (ein LM7805 reicht dafür) und die Temperatur der Schaltung sich nicht sonderlich verändert. Bei einer so geringen Leistung mit der man nur 2m senden kann wird sie aber auch nicht warm.
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12V präzise Spannungsquelle
dabei bei der Bauteilwahl beachten, > damit ich mir die Genauigkeit nicht zusammenhaue? Keinen LM358 als OpAmp nehmen. Asureichende Versorgungsspannung für den OpAmp, also zumindest 15V. MC1403 und MCP1525 sollten für 12bit angemessen sein, beide behaupten das in ihrem Datenblatt, eventuell
, LT1236A, LT1027. Es gibt auch noch beheizte Varianten: LM399, LTZ1000A. dotm schrieb im Beitrag #3054339: > Wie macht man das denn bei 16bitwandlern? das muss ja unmöglich sein! Man braucht halt gute Widerstände für den Spannungsteiler. Die fangen dann
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Arduino - bringt's das ? Gesperrt
Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer." Sokrates, um 469 vChr - 399 vChr
Datenblatt des LCDs lesen. Wenn ich ne wire.hex verwende muss ich trotzdem wissen wie ich die Daten aus dem LM75-55CM verarbeiten muss. Wenn man seine Schaltungen selber ätzt und entwirft, denke ich ist auch der Arduino nicht schlecht zu gebrauchen, Anfänger oder Fortgeschrittener hin oder her. Viele fühlen
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
>nach dem Einbau in das Gehäuse. Wie soll das zusammenpassen? Der LM336 is ne Gurke mit typisch 70ppm/K, max. 230ppm/K. Macht bei 50K 3,5%/11,5% Drift.
drastisch die Alterungsdrift. genau solche Widerstände für €0,10 bis €0,35 pro Stück sind in meiner LM399-basierten Referenz verbaut. Die Drift meines 10V-Ausgangs beträgt ein paar ppm pro Jahr. ES muss nicht alles VHP sein. :) https://www.mikrocontroller.net/topic/398160#4594200 Im Moment liegt
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4,096V Referenzspannung
lm399 schrieb im Beitrag #2997895: > Der R. hats > http://www.reichelt.de/ICs-MAX-1000-9201/MAX-6341-CSA/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=108113;GROUPID=5470;artnr=MAX+6341+CSA;SID=14UPQVAX8AAAIAAH0Ze8I10014fa51c0d327c903903e26f8de70e
Max C. schrieb im Beitrag #2997909: > lm399 schrieb im Beitrag #2997895: >> Der R. hats >> > http://www.reichelt.de/ICs-MAX-1000-9201/MAX-6341-CSA/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=108113;GROUPID=5470;artnr=MAX+6341+CSA;SID=14UPQVAX8AAAIAAH0Ze8I10014fa51c0d327c903903e26f8de70e
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MAX 6143 mit Peltier-Element temperieren
Hallo, da der LM399 ja leider nicht mehr so leicht erhältlich ist, ich aber für einen ADC eine recht genaue (möglichst < 1ppm) Ref. benötige hatte ich die Idee den MAX 6143 temperiert einzusetzen. Der MAX hat ja schon
Marcus schrieb im Beitrag #2883032: > da der LM399 ja leider nicht mehr so leicht erhältlich ist, Digikey hat soo vieele davon: die müssen weg! http://www.digikey.de/product-search/de?x=16&y=16&lang=de&site=de&KeyWords=lm399 > Da ein Aufheizen
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Ersa Lötstation kaputt - Reparaturhilfe
gibt 1x24 V AC und 1x15 V AC. Die Versorgungsplatine besteht im Wesentlichen aus 2 Gleichrichter, 1 LM7812, ein BT138 Triac, Stromshunt und ein paar Kondensatoren. Die uC-Platine hat ein Ersa spezial-IC, der den Triac durch einen 330 Ohm Widerstand direkt ansteuert. Hier liegen auch 12 V an. Der
das Kabel von meiner Ersa RD 80 von der Station zum Kolben abgegangen Jetzt zeigt Sie immer nur 399 C an. Ein neuer Kolben lösste das Problem nicht Wer kann helfen
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Sehr genaue und stabile Referenzspannung
LTC6655 kostet um 10€ und hat 1ppm/C drift, was besseres wird schnell teuer und braucht mehr strom (LM399 oder LTZ1000).
) LM399 für so eine Schaltung hernehmen. Natürlich braucht man dann noch einen entsprechenden hochstabilen Spannungsteiler um auf die 5V zu kommen. Allerdings Vorsicht: die LM399 ist stark lageempfindlich
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DC-Standards und Spannungsreferenzen
Jede Stelle besteht aus 4 Widerständen (BCD) und 4 Relais. Die Referenz ist - ganz klassisch - eine LM399. Einige der runden Blechbüchsen darum scheinen TC901 autozero-Opamps zu sein. Die Datecodes auf den ICs liegen zwischen '77 und '79, damit sollte das Gerät etwa Anfang der 80er gebaut worden sein
lassen sich schon Spannungsstandards in der Größenordnung ppm Stabilität herstellen. Mit einer LM399 oder einer temperierten AD587UQ (jeweils vorgealtert) kann man ähnliche Ergebnisse mit weniger Aufwand erzielen. Also für "volt-nuts" zu schade zum wegwerfen. Aber eine Serienlösung würde ich heutzutage
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neues Multimeter gesucht - die 3 millionste
recht erinnnere verwenden die auch nicht die Industrie-Standard Referenzspannungsquelle (geheizte LM399) sondern eine untemperierte kostengünstigere Lösung. Bei Rigol sollte mal auch den nicht existierenden Kundenservice beachten. Also wenn mal ein ernsthafterer Defekt auftritt dann kann man deren
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
will doch nur das Rauschen von Festspannungsreglern messen. Das ist doch teilweise sehr groß. Beim LM317 sind das 0,003% der Ausgangsspannung in einem 10kHz-Band. Das wären bei 5V ungefähr 150µVeff, also rund 470µVeff in einem 100kHz-Band. Nur der LM723 geht da deutlich runter, ist aber mit rund 7,9µVeff
gemacht. Allerdings habe ich da eher einen Gegenbeweis beim 0.1 - 10 Hz Rauschen in meiner Sammlung. Ein LM399 mit geringem Rauschen altert definitiv schneller als der andere. Ich fürchte daß eher das noch niederfrequentere Popcorn-Rauschen im Zusammenhang mit der Alterung steht. Bis jetzt habe ich leider
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Das LTZ1000 Spielchen
handelt sich wohl um eine sehr gute alternative zu vielen anderen Referenzen unter anderem auch für die LM399(sehr empfindliches Gehäuse ect.). Trotzdem wird man die LTZ1000ACH nicht toppen können. Rauschen, Beschaltung usw. sind nicht toll bei der TLZ1000, aber dafür ist der Tdrift um Faktor 10-50Mal
als easy. "Devices like the LT1021 can provide drifts as low as 2ppm/°C and devices such as the LM399A can provide drifts of 1ppm/°C. Only applications requiring the very low noise or low drift with time of the LTZ1000 should use this device." MFG Falk
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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Relais Verzögerungsschaltung
und 15mA Ausgang, und das gibt es in einem über 24V aushaltenden Chip wohl nicht, am ehesten LM613. Da ist eine 12V Z-Diode und ein NE555 wohl doch die bessere Wahl, die Spannungsregelung ist nicht umsonst da man sowieso eine Referenz zum Vergleichen braucht.
B. schrieb im Beitrag #2515946: > Ideen? Tips? Lösungen? Da wirst Du wohl den NE555 mit einem LM399 + ggf. einem kleinen Thyristor nachbilden müssen. Gruß Anja
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Probleme mit OpAmp
bin ich davon ausgegangen, dass meine Idee ganz richtig war. Wie würdest Du es machen? Ich habe den LM399 Komparator verbaut.
den nichtinvertierenden Eingang über einen hochohmigen Widerstand auf Masse. Bspw. 100kOhm für den LM339 (LM399 glaub' ich nicht). Ggf. einen Widerstand mit gleichem Wert zwischen den invertierenden Eingang und Masse schalten.
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Wo LM3999 kaufen
Ulf schrieb im Beitrag #2308985: > Leider ist bei einem LM3999 den ich aus einer Schaltung ausgebaut habe, > der mittlere Anschlussdraht abgebrochen! Du hast eine Referenz kaputt gemacht :( > Wo kriege ich einen neuen LM3999 her? Tut's auch die LM399? Die
Ulf schrieb im Beitrag #2308985: > Wo kriege ich einen neuen LM3999 her? Z.B. bei Kessler: http://www.kessler-electronic.de Alternativ kannst du wie Luk4s schon schrieb eine LM399 nehmen. Die LM399 haben sogar einen besseren Temperaturkoeffizienten. Die LM399
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
0.01K Auflösung mittels SHT15-Sensor. Zu Heizung: Da werden selbst bei professionellen Referenzen (LM399) Fehler gemacht. Wärme steigt nach oben. Damit ergeben sich unterschiedliche Temperaturen selbst innerhalb eines Chips. Bei der LM399 ändert sich bei mir die Ausgangsspannung um 2-4 ppm je nachdem ob die LM399 aufrecht, auf der Seite oder über Kopf betrieben wird. Vergießen mit Heißkleber: würde ich mich nicht trauen. Alle Kunststoffe nehmen Luftfeuchtigkeit auf dadurch ändert sich das Volumen. Sobald
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Messgerät Stationär, Frequenzgenerator, PC Oszi
geschirmt. Was für eine Referenzspannungsquelle hat es denn? Beim HP34401A weiß ich daß es ein LM399 (temperaturgeregelt) ist. Markus schrieb im Beitrag #2292293: > die > Agilent die ich mir jetzt angesehen habe hatten alle nur 5 Stellen und > RS232 was jetzt ja auch nicht besonders dafür
Gerät hochkant auf die Seite oder über Kopf stellt. Obwohl ich zugeben muß daß da die Geräte mit LM399 Referenz auch nicht gut abschneiden. Gruß Anja
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Genaue Spannung über 100V
Referenzen. Und zwar ? Schon bei der täglichen Toleranz und Rauschen wird es knapp, LTZ1000 und LM399 gehen nicht ohne Heizung und altern, und beide sind nicht genau genug. Man braucht ein zusätzliches externes Voltmeter mit dem man sie kalibrieren müsste, und das gibt es nicht unter 100 Euro,