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Badezimmerschrank: ist das ein Hochvolt-Strahler? (Bild)
Die würde ich gern > durch LED-Lampen ersetzen. Bei Amazon finde ich als LED mit G4 nur 120..300lm (1..3W).
Was soll das für Sockel sein, 12V 25W ? Evtl. umbauen auf GY 6.35, die gibt es immerhin mit 470 lm. https://www.pollin.de/p/fassung-fuer-led-oder-halogenlampen-g4-g5-3-gy6-35-520026 https://www.pollin.de/p/osram-led-stiftsockellampe-pin35-gy6-35-eek-f-4-5w-470lm-2700k-538162
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Problem mit VL53L0X über P82B96
zuverlässig. Ueber einen I2C Bus mit über 10m Länge und mehreren P82B96 laufen daran jeweils mehrere LM75B, zum Teil über TCA9548A, und mehrere PCF8574 erfolgreich. Im Zuge einer Erweiterung zum Messen des Füllstandes im Pellet-Bunker habe ich einen VL53L0X ToF-Sensor montiert. Aber dieser will nicht funktionieren
- VIL Low level input voltage -0.5 ... 0.6V - VIH High level input voltage 1.12 ... 3.5V Der LM75B scheint da viel gutmütiger zu sein: 1.2V ist zwar im "verbotenen" Bereich, High fängt aber erst bei 0.7xVCC (3.5V) an. Gruss Chregu
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ESP32 Eingang 12V-24V
Einen echten Weitbereichseingang, Timing in Millisekunden könnte ein lm334 (einstellbare Stromquelle, 2-40V) im To-92 Gehäuse mit nachgeschaltetem Optokoppler bringen. Der LM334 gibt dann von 1 bis 40V immer den gleichen Strom an den Optokoppler. z.B. 10ma. Womöglich
durch die > Optokoppler-LED Toleranzen der Transistoren berücksichtigt? Ich würde ja lieber zum LM317 als I-konst Quelle greifen. https://elektro.turanis.de/html/prj153/index.html mit maximal 70mW Verlustleistung (24V * 3mA worst case) sollte sogar einn LZ Typ im TO 92 Gehäuse reichen.
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Leistungselektronik
von 1000W hat eine Leistungsdichte von ca. 4,5W/cm². In unseren PCs - zur Kühlung der CPU - sind 50..70W/cm² übliche Werte. Die meisten Applikationen mit Leistungshalbleitern übersteigen die Leistungsdichte unserer Herdplatten bei weitem. Diese Kühlung von nennenswerten Leistungen erfolgt fast ausschließlich
einem OP verstärkt, und genau wie das Signal der Überspannung je einem schnellen Komparator (z.B. LM311, 100ns) zugeführt. Hier sind Abschaltzeiten von wenigen µs machbar. Aber Achtung auf die Überspannung durch Lastinduktivität oder parasitären Induktivitäten, denn je nach Abschaltgeschwindigkeit kann
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Die Oszillatorschaltung der Woche (Netzteil mit LM317)
Der OPAMP agiert als Komparator, das scheint mir nicht der Sinn des ADJ-Eingangs für den LM317 zu sein.
funktioniert dann mit und ohne > Belastung. > > Die Ausgangsspannung bei > ca. 20°C = 5,0000V > ca. 70°C = 5,0005V > > So genau wollte ich's gar nicht :-) Und wie verhält sich der LM317 in sener Standardschaltung bei Temperaturänderung?
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LED Panel rund dimmbar
#7783307: > Trotz des hohen Ra-Werts liegt die Energieeffizienzklasse > immer noch bei A. Bei ~70lm/W dürfte das einev veraltete Einstufung sein.
A oben in der Energieeffizienzklasse > gesehen? Harald W. schrieb im Beitrag #7783311: > Bei ~70lm/W dürfte das eine veraltete Einstufung sein. So ist es. Wie gesagt seit 2021. 270 Lumen bei 3,5 Watt sind nur 77 Lumen pro Watt. Als meine inzwischen erwachsene Tochter geboren wurde, war das
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Batterie-Ersatz für Kleingeräte / ultra-effiziente DC/DCs?
off) XT1861 (0.9-6.5V 15uA TO92/SOT23) AIC3402 (0.75V-6V in 2/2.2/2.7/2.8/3/3.3/3.6/5V in SOT23/SC70 mit 15uA Iq, Aic), https://www.mpja.com/download/ce830.pdf (ab 0.9V in 1.8-6.5V, 3 pin auch TO92, bis 10V durchleitend) AIC3411/3412/3413 (0.9V-5V in 1.65-5.5V bei 0.5V FB in SC70-6/SOT23-6 mit 12.5/
(5V->12V/60mA) LTC/MAX660/TC1121 (5V/100mA LT/Maxim/Microchip) MAX665 (8V/100mA) MAX889/LM2662/LM2663 (5V/200mA) TPS60130 (300mA/5V TI) LT1054 (100mA 15V Reichelt) ADM660 SP6661 LM2660 (100mA) LM27761 (250mA 5V -> -1.5V..-5V) LM7705 (3V..5V -> -0.232V 20mA), ADM8660, WD3168 (geregelte 5V aus
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LED Effizienz
mehr lm/W als warmweiße. Es erscheint uns einfach heller. Du siehst also: es ist viel komplizierter als du gedacht hattest. Deine Frage war einigermaßen unsinnig gestellt. Man kann sie eigentlich nur beantworten
sondern muß auch auf die Flußspannung gucken. Aller gemeinsam haben das Problem der Abwärme, die um 70% liegen wird. Ich kann es nicht in Zahlen fassen, eine hochmoderne LED mit 200lm/W wird natürlich weniger Abwärme haben als eine mit 100lm/W.
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Europlatinen Löten, konkrete Hinweise gefragt
Volt sein können, ist es reine Glückssache. Auch ein guter L7805 ist nur bis 25V spezifiziert. Ein LM317 kostet zwar 2 Widerstände extra, hat aber mehr Reserven.
Lötstreifen Platinen verzichten. Ich kenne auch niemanden der die jemals verwendet hat. Scheinbar hat in den 70..80iger Jahren irgendeine Firma das Prinzip erfunden, tonnenweise Platinen gefertigt und jeden Elektronikladen dazu verpflichtet diese zu verkaufen.
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ESD-Matte & Erdung?
überflüssig. > Mir ist bisher kein CMOS oder Atmega wegen Ladung gestorben. > HolgerR Mir sind mal LM393 gestorben wie die Fliegen. Erst als ich mit rudimentären ESD Maßnahmen gearbeitet habe, war der Spuk weitestgehend vorbei. Als "überflüssig" würde ich soetwas also nicht bezeichnen, aber es ist
die Preise bei weidinger Nettopreise sind. Am Ende ist es mit Versand ein Unterschied von Knapp 3,70 €, die welectron günstiger ist, dafür bekomme ich da das Kabel nur als Spiralkabel, nicht gerade. Wenn du für welectron arbeitest sag mir Bescheid, dann unterstüzte ich dich natürlich ;-)
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Kennt jemand einen Schaltplan für ein Netzteil
Rohde_Schwarz_NGB_schematic.tif Wenn 25V/10A reichen https://www.ti.com/lit/an/snoa692/snoa692.pdf LM395 ist aber selten. Ganz allgemein: https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.1
nur das damit das Amperemeter nicht die Flatter macht ;-) Da hat ein Galvo-shop ein Netzteil für 70€ : https://drgalva.de/netzteil
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[S] Tischmultimeter bis ~200€
entsprechend 7 ppm Bei 10V sind 7µV wieviel ppm? Bei Dir ist der Unterschied der beiden Messgeräte von 70µV aber dennoch 7ppm. Das ist gut. Gruß, Uwe
#7808430: > Bei 10V sind 7µV wieviel ppm? Da hatte ich mich wohl vertippt – ich meinte natürlich 70 µV, wie auch auf dem Display zu sehen ist. Aber die 7 ppm stimmen ja.
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LED-"Birnen"
Frühausfallrate nach 500h haben und nach 6000h dürfen maximal 50% ausgefallen sein. (Stufe 1; Stufe 3: 70%) Ein weiterer Punkt ist die alterungsbedingte Lichtstromabnahme: Nach der Richtlinie müssen für Kompaktleuchtstofflampen nach 2000h noch 80% (Stufe 2) bzw 83% nach 2000h und 70% nach 6000h (Stufe 3)
Glühlampen um die selbe Äquivalenzleistung zu haben. Beispiel: eine GU20 40D 35W Halogen hat ca. 140lm. Die selbe Lichtmenge reicht nur für das Labeln von 25W (Äquivalent). 35W würden 230lm brauchen. (Beispiel von hier, Seite 8) Im direkten Vergleich ist der Lichstrom sinnvoller, da hier die Augenempfindlichkeit
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Temperaturermittlung mit PT500 an Viessmann Heizungssteuerung
Bild mit verbesserter Belichtung hinzugefügt. (1) IC NXP HEF4051BT (2) Komparator LM393 (3) KJJ A3 Dioden (4) Kondensatoren (5) Widerstände (6) Ferrit Bead
H. H. schrieb im Beitrag #7770396: > Die Teile in SOT-23, "KJJ" sind BAV90 von Diodes. BAV70 natürlich.
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Lautstärke messen von analogen Signalen
Tonband. :-D Es heisst VU Meter. Sowas geht auch komplett analog mit Zeigerinstrument. War in den 70ern wohl mal cool, in den 80ern uncool und jetzt kommt es langsam wieder. Es geht auch mit speziellen ICs die in den 80ern mal cool waren. LM3914, LM3915, LM3916. Keine Ahnung ob die heute noch gefertigt
Welches Display ist das, das 70/200Hz macht?
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Reperatur Schreibtischlampe - XL4001
Der LM3404 hat den Strom geregelt, der XL4001 regelt aber die Spannung. Für die LEDs ist letzterer weniger geeignet. Wie groß ist denn der Shunt auf dem Modul? (die drei parallel geschalteten Widerstände
H. H. schrieb im Beitrag #7766156: > Der LM3404 hat den Strom geregelt, der XL4001 regelt aber die Spannung. > Für die LEDs ist letzterer weniger geeignet. Wenn ich den ebay-Link des TEs anklicke, sehe ich einen Stromtreiber für 700mA. Dieser
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Defekte Heizungsregelung RC310 Display leuchtet
schrieb im Beitrag #7761782: > 850V und JAPAN deutet auf einen Microcontroller von Renesas hin. µPD70F3842GC-UEU-AX
Connector sind für diverse Chargepumps des Displays. Die Kondensatoren um den TPS715 LDO (SOT323/SC70) sind Bypasskondensatoren am Ein- und Ausgang des LDO. Der große MLCC beim LM2903 Comparator (TSSOP8) müsste ein Kondensator (10 uF) an einem Eingang des Comparators sein. Der ist aber nur für die EMS
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Gleichtaktstörung zerstört eure Elektronik! Grund: Schaltnetzteile ohne Erdung.
hörbarer angehoben. Wenn die Y-Kondensatoren Schmerzen empfinden könnten, dann würden sie spätestens ab 70 Hz schreien ;)
https://www.google.com/search?client=firefox-b-lm&q=gleichtaktst%C3%B6rung
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
8D 6C 03 20 0310: 22 03 A9 4A 8D 6B 03 A9 0318: 02 8D 6C 03 20 22 03 4C 0320: 05 03 AD 6C 03 8D 70 03 0328: AD 6B 03 8D 6F 03 0E 6F 0330: 03 2E 70 03 0E 6F 03 2E 0338: 70 03 A2 62 A0 2F C8 EA 0340: EA EA EA EA EA EA EA AD 0348: 6D 03 18 6D 6F 03 8D 6D 0350: 03 AD 6E 03 6D 70 03 8D 0358: 6E
Programmierbarkeit nicht versteht, dann neigt man halt dazu, diskrete Schaltungen zu entwickeln. In den 70ern hat man das ja auch so gemacht. Es lebe der Fortschritt!
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Der Spannungsregler 723 als Elektronische Last
War das nicht im Applikationsbuch aus den '70ern von NS so drin, allerdings mit einem Darlington-Leistungstransistor?
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7753685: > Ich löste das auch mit einem LM723 und PT1000 > Temperatursensor. Die war auf unter +/- 0.01 Grad stabil. Durchaus möglich, wenn der LM723 die Spannungsquelle für die Heizung wäre, die vom Temperaturregler mit dem PT1000 Temperatursensor
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Welches LCD für "R&S - CMS 54" ?
Laut Stückliste PDF-Seite 85 von 597 "A13" ein Sharp LM64032X https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/116597/SHARP/LM64032B.html Datenblatt von 1987 Solche Streifen liegen meistens an schlechtem Kontakt zum "Zebra"-Streifen. https://en.wikipedia.org
Hallo, danke den Helfenden. Aber ein LM64032B kann es wohl nicht sein. Das LM64032B sieht aus wie ein stinknormales 4:3 Display. Mein Display vom R&S CMS-54 hat ein Format 1 : 2,16 Bedeutet: es ist etwa 10cm hoch, und 21,6cm breit.
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Kippstufe für Leitungsüberwachung in Brandmeldeanlage
wieder kurz, um einen Kondensator auf einer konstanten Ladung zu halten. der Kurzschluss erfolgt alle 70ms für 7ms. Die Linie wird mit 21V und 2,5ma gespeist In den Anhang lege ich ein Bild von dem Oszi-Signal der Linie, und der Beschreibung wie das ganze mal funktionieren soll. Ich muss das Endglied ja
J. S. schrieb im Beitrag #7745739: > der Kurzschluss > erfolgt alle 70ms für 7ms. Die Linie wird mit 21V und 2,5ma gespeist Ich würde zum Nachbau einen µC nehmen (ATtiny4). Mit Z-Diode und Widerstand macht man die 5V bei 2,5mA. Ein MOSFET macht den Kurzschluß und ein
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LED
bei gleichem Strom streuen, sollte man wenigstens 10 LEDs in Reihe schalten und diese auch nur zu 70% auslasten, um optische Schwankungen auf ein Maß der Nichtsichtbarkeit zu senken und Mitkopplungseffekte infolge von Erwärmung zu begrenzen. Statistisch streuen die Helligkeiten dann nur noch im Bereich
sinnvollerweise pro Strang einen Vorwiderstand oder noch besser gleich eine Konstantstromquelle auf Basis eines LM317 oder ähnlich und speist das Array mit einer Konstantspannungsquelle (normales Netzteil). Damit sind die Stromschwankungen auf Grund der Tolereranz der Flußspannungen sicher beseitig. Dabei muss man
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Effiziente Stromversorgung 24V - 5V - 3,3V
LM2576 ist ein altes Schlachtroß, da gibt es mittlerweile besseres. Max schrieb im Beitrag #7737872: > Und ich verwende im Projekt ebenfalls einen 433mHz Funkmodul. Die Versorgung des Moduls auf jeden
bei Temperaturen von > max -10 - 40 Grad. Der normale industrielle Temperaturbereich wäre von 0-70°C, aber ich habe noch keine Schaltung erlebt, die bei -10°C deswegen ausgestiegen wäre. Viel problematischer ist Kondensation.
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Tektronix TDS 510A CRT Video Display Unit defekt
K. M. schrieb im Beitrag #7737700: > [6] Ein Vorheizen des T225 Trafos auf ~70-80°C und dann Einschalten > erzeugt das Fehlerbild innerhalb von ca. 3-5min. Kann auch der Folienkondensator direkt daneben sein.
> hinter CR261 hab ich schon gemessen (weisse Kurve). > > Sie ist konstant bis zum Punkt wo der LM317 abregelt. Dann kann eigentlich nur die Diode im Trafo defekt sein. HolgerR
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TTL Signal Verstärken und invertieren
Der hat einfach mehr Reserven. Wenn ich das DB des 74HC595 richtig deute verträgt der in Summe „nur“ 70mA insgesamt zu Vcc bzw. GND. Axel S. schrieb im Beitrag #7737821: > Dominik schrieb: >> Jörg R. schrieb: > (..) > Wichtig in deiner Anwendung: das Signal EN = RCK überträgt die Daten vom >
wie Lothar es geschrieben hat, über die Versorgungsspannung. Das ginge z.B. mit dem historischen IC LM317. Hier ist ein Video in dem der 74HC595 sehr gut erklärt wird: https://youtu.be/2Cs4IFqiVW8?si=8sc7SsVxl7nzJJL8 Das hilft Dir auch bei der Kontaktierung zum Raspi, oder einem anderen IC. Die
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Tuner-Bausatz mit Görler-Baugruppen
Görler Tuner waren in den 70er Jahren - auch im goldenen Westen - das Maß der Dinge. Den Varactor-Tuner hatte ich damals auch verbaut.
2000 und den UKW 2000 IS wobei deiner eher dem UKW2000 IS entspricht. Du hast in deiner ZF die LM703 ICs drin. In der älteren Version waren stattdessen AF Transistoren verbaut. Ralph Berres
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Erbitte Hilfe bei RFID Projekt Tierchip von Streunerkatzen auslesen
habe hier TC4050 die ich anstatt des invertierenden Buffers nehmen könnte und als Dual-OpAmp habe ich LM358D und MAX4413 hier. So viele Teile sind das nicht, das geht noch auf Lochraster oder ich mache mir mit KiCAD eine kleine Platine um das testen zu können. Was ist mit dem Projekt: Arduino FDX-B
Modul: - quadratische Spule ca. 10 cm x 10 cm (6.0 Ohm 565 µF) - 5 Volt Versorgungsspannung (70 mA Stromverbrauch) Ein FDX-B Tag (2.12 x 12 mm) wird in ca. 13 cm Abstand von der Spulenmitte bei senkrechter Ausrichtung zur Spule erkannt. Bei 9 Volt Versorgungsspannung (110 mA Stromverbrauch
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Anzeige der Temperatur über LED
| >--|<|--+ | | | +---|-/ | | | | | | | | | 20R LM393 | 47uF | | | | | | +----(---|+\ grün | | | | | | >--|<|--+ | ZD6V8 | +---|-/ | | | | | | blau | | | Pt100 130R +----|<
UAA180? A277? Gehts noch, Opas? Der LM3914 ist wenigstens noch lieferbar. Ich wette aber 'ne Schüssel Klöße, das der TE es nicht hinbekommt, eine anständige Speisung für so eine Schaltung hinzubekommen, geschweige denn, das alles rüttelsicher
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Suche geeignetes 433 MHz Funkmodul
und anbei der Schaltplan dessen, was Sie nicht > zu verstehen vorgeben. Das ist Technik von vor 70 Jahren, aufgebaut mit > Transistoren. Dann wird ja einige Seiten weiter, in der Literatur "von vor 70 Jahren", sicher auch eine adaequate Uebertragungstechnik zu finden sein. Das die vor 70 Jahren
wie sieht denn der Decoder dazu aus? (Rein aus Interesse an dieser "alten Technik von vor 70 Jahren)