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Steuerbare Spannungsquelle 0-6V - wie?
kann ich an der PWM zum Motor nichts ändern. Eine einstellbare > Spannungsquelle, wie z.B. der LM317 wäre die Lösung. Allerdings kann man > den nur bis 1,25V runter regeln... Hallo, schalte hinter den LM317 zwei Dioden und schon gehts herunter bis fast auf 0 Volt. MfG
Operationsverstärker > und Leistungstransistoren nachschalten, fertig. Und du meinst, dass das weniger als ein LM317 heizt?
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Brückengleichrichter verstärkt Spannung
Altes 5V Handynetzteil und feddich. Statt dem BC.xx lieber 'n BD..xx Harald W. schrieb im Beitrag #4865841: > nur bei Multimetern der Preisklasse <10EUR. Nu mecker mal nicht er weiss es ja nu. Und auch 1000.- Multimeter haben so ihre Tuecken. Der Preis macht
Anwendung sowieso mal komplett blödsinnig. Es ist genug Eingangsspannung da, da tut es z.B. ein LM317 deutlich problemloser.
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Welche Bauteile zum Anfang kaufen
.... LM324 LM339 LM358 TL084 uA723 7805 7905 7812 7912 LM393 NE555, MOS4060, Quarz 4 MHz BD139 BD140 BUZ11 IRLZ34 BD245 TIP142 BD681 BD680, TIP42 Tip41 BC550, BC560, 2N3904, 2N3906, BC337 ,BC338, BC327, BF245 1N4148 1N4004 1N5401 Z-Dioden 400mW, LEDs billigste Typen, Glühbirnen 6V,
10µ; 47µ; 100µ Transistoren: BC547C; BC557C Dioden: 1N4148; 1N4007; ICs: NE555; LM358; LM317 LEDs: rot, gelb, grün 3 mm oder 5 mm Rest kann man sich wirklich aus Schrott-Platinen schlachten, besonders dicke Elkos und Kühlkörper.
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8x32 Matrix ein paar Fragen
Stefan B. schrieb im Beitrag #4838060: > LM317 ist ungeeignet. Hab's kapiert. Nein du hast es bis dahin nicht kapiert. Ungefähr so wie "best of ....." Stefan B. schrieb im Beitrag #4838046: > Mir war nicht bewusst, dass der LM317 so ein
Tag lang ist, oder? > Das ist nicht eine besondere Eigenschaft des LM317 sondern > entstammt dem Prinzip der Spannungsregelung. Ändert das etwas an der Aussage, dass der LM317 mehr Strom in Wärme umsetzt als ein Schaltregler?
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LM723 für symmetrische Versorgung
möglichst rauscharm sind Ohne weitere Spezifikation von "möglichst rauscharm" würde ich einfach mal LM317/337 in den Raum werfen. Die sind für die meisten Anwendungsfälle durchaus rauscharm genug - insbesondere wenn man ihnen den optionalen Kondensator an ADJ spendiert.
Für weniger Rauschen / bessere Stabilität bei höheren Spannungen (> 8,5V) mit dem LM317 gibt es da noch die Optionen eine LM329 Ref. hinzuzufügen. Eine Schaltung dazu gibt es etwa im Datenblatt vom LM350.
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Maximalstrombegrenzung
verwenden, musst nur darauf achten, dass der Transistor T1 die 60Volt und 6Watt veträgt. Zum Beispiel BD139-16.
Hi, wenn's nicht 60 Volt wären.... http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html leider... gibt's nicht irgendwo noch eine 60V-(plus)-Version des LM317? ciao gustav
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Schaltplan Labornetzteil - Bauteile tauschen so möglich?
dimensioniert ist als im Beispiel. (16VA) Jetzt meine Frage, lassen sich die TIP2955 PNP 60V 15A mit BD650 PNP 100V 8A ersetzen? Und für den LM350 kann man doch sicher auch den LM317 einsetzen,oder? Sollte ja der gleiche Baustein nur mit weniger maximaler Leistung sein. Vielen Dank
F. R. schrieb im Beitrag #4790475: > Jetzt meine Frage, lassen sich die TIP2955 PNP 60V 15A mit BD650 PNP > 100V 8A ersetzen? Du kannst sie ganz weglassen, 16W schafft ein LM317 ganz alleine. Die nachgerüstet Strombegrenzung hätte der L200 schon drin und der LT3081 wäre moderner und macht die
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Passender Laderegler für 12V Akku
der Akku bei 13,65V keine extra Strombegrenzung. Man kann sich also in dem Fall einen beliebigen LM317 o.ä. dranmachen. Der kleine L-Typ im TO-92 begenzt sich aber auch schon auf äääh 200mA? Sollte jedenfalls reichen.
des L200. Nein, dann eher Abb. 27. Die Diode ist wichtig. Oder lasse oben den Transistor (BD711) und den Shunt R4 weg. Dann ladet der eben mit einer Spannung und begrenzt den Strom mit R6.
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
Transistor PNP TO-92 45V 0,1A 0,5W (0,16€) 6x BC558B Transistor PNP TO-92 30V 0,1A 0,5W (0,24€) 1x BD139 Transistor NPN TO-126 80V 1,5A 8W (0,20€) 1x BD239B Transistor NPN TO-220 80V 2A 30W (0,24€) 1x BD909 Transistor NPN TO-220 80V 15A 90W (0,36€) 8x BSS138 Transistor SMD
, 1.24-29V, 100 mA, SO-8 (1,48€) 1x _LM2575T-5_ Spannungsregler, 1,0 A, TO-220-5 (1,25€) 2x LM317-220 Spannungsregler, TO-220 (0,5€) 1x LM317-TO92 Spannungsregler, TO-92 (0,19€) 3x LM337LZ Spannungsregler, einstellbar, TO-92 (1,59€) 3x LM337-220 Spannungsregler, negativ, TO-220 (
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
BD139/140 in der Endstufe müsste doch für einen Kopfhöhrer mehr als Ausreichen, oder?
betrieben. Der Strom Ire schwankt zwischen 7,6 mA und 10 mA bei Uout 2,66 Vss und 32 Ohm Last. Auch die BD139/140 bleiben im Class A Betrieb. BD139 38 mA .... 79 mA BD140 30 mA .... 70 mA Lehmann hat wohl ganz bewusst auf die "grosse" Gegenkopplung verzichtet. Das kommt dem Prinzipien des
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Spannungsregler
Transistor im Komparator auf GND durchschaltet, muss ich doch den Basisstrom begrenzen, oder nicht? Der BD140 hält leider nur -5V Emitter-Basis Spannung aus, deswegen hab ich da an den Spannungsteiler gedacht. Den 800 Ohm Widerstand hab ich genommen, weil die Stromverstärkung des BD140 nicht "so" hoch ist
Widerstand wäre eher ein Angstwiderstand oder notwendig, wenn Du eine kapazitive Last hast. > Der BD140 hält leider nur -5V Emitter-Basis Spannung aus, deswegen hab > ich da an den Spannungsteiler gedacht. Den 800 Ohm Widerstand hab ich > genommen, weil die Stromverstärkung des BD140 nicht "so" hoch
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Physikprojekte
merkbaren Fehler. Ich habe "damals" die Zelle auf eine Aluplatte geklebt, die mit einem Heizer (BD435 mit NTC Rückführung) auf ca. 28 Grad gehalten wurde. Damit war die Anordnung für'S Hobby gut reproduzierbar.
meine Spule überschlagen und komme auf einen notwendigen Strom von 40 mA. Diesen stelle ich mittels LM317-Stromregler zur Verfügung. Die genaue experimentelle Messung liefere ich noch nach...
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Schaltung zur Stabilisierung einer Solarmodulspannung
Spannung über dem 2n3055 soll immer konstant bleiben. Es soll anstatt die 5 V Quelle später noch ein LM317 verwendet werden. In der Simualtion habe ich wahrscheinlich fälschlicherweise ein Spannungsquelle mit Widerstand als Eingangsspannung verwendet. Nähere Beschreibung: -------------------------
muss der Strom >verheizt werden? Was spricht gegen einen Spannungsregler? Also Bspweise ein LM317 würde zwar an seinem Ausgang eine konstante Spannung liefern, aber nicht am Eingang. Es soll am Eingang eine konstante Spannung anliegen. Als ob man einen Widerstand ständig verändert. In meiner
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Stabi-IC muss ersetzt werden, hilfe bei Identifizierung des Spannungswandlers
A. K. schrieb im Beitrag #4570703: > Die > Transistoren BC317/BD317 hat man glücklicherweise im praktischen Einsatz > ausgelassen. Die gibts beide!
hinz schrieb im Beitrag #4570718: > Die gibts beide! Ja, sind aber selten genug und der BD317 ist TO-3.
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TDA7231 - was, wenn 4 Ohm und 12V?
Vielleicht könnte man dem TDA einen kleinen Nachbrenner aus BD135/BD136 anhängen?!! Der Lautsprecher soll auf der anderen Seite nicht mehr als 2W abbekommen. Eigentlich müsste ein Bleiakku mit 9 oder 10V her, aber den wirds wohl nicht geben...
, benötigt man in jedem Fall einen LowDrop-Regler. Gibt es so etwas wie einen 78L10? Oder einen LM317, den man auf 10V Ua einstellt, der aber mit einem Drop um 2V auskommt?
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
und Widerstände simulieren. Mal sehen, was ich noch an Transistoren da habe. Eventuell 2 (oder 3) BD139 parallel + BC547 als Treiber? Gerald D. schrieb im Beitrag #4584356: > Bin gespannt auf die Ergebnisse Die Platine ist bereits geätzt.
man da separate Gleichrichterdioden und einen extra Elko vorsehen - damit hätte man dann für den LM317 wenig Rippel und der Rest käme mit einem kleineren Elko aus. 10000 µF sind schon recht viel, auch 4700 µF sollten ausreichen. An sich sollte der Trafo dann bis knapp 30 V Ausgangsspannung ausreichen
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
"Pflicht"-Transistoren: BC547 (NPN), BC557 (PNP) - Kleinsignal BD135 (NPN), BD136 (PNP) - Leistung FET: BF245 BF256 J310
lm324, op07, ne4558, tl084, elkos 25v, bc546/556, 7805,7818, 7905,7912 bd139/140 smd widerstandssortiment ... usw.
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Konstantstromquelle 10mA/80V
Konstantstromquelle mit 10 mA / 80 Volt aufbauen. Habe dazu im Forum schon Beiträge gesehen, in denen der LM317 eingesetzt wird. Mir stellt sich die Frage, wei ich die 80 Volt Versorgung unterkriege. Hoffe jemand kann helfen. Grüße
, brauchst z.T. nur ganz wenige Bauteile herum, und lässt den Step-up im CC Mode laufen. LM317 ... würde ich alleine schon wegen der mangelnden Spannungsfestigkeit außen vor lassen. Ansonsten musst Du ihn relativ aufwändig beschalten, damit er das überhaupt ab kann.
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LM317 High current circuit
Schaltung ist Mist. Man verliert den Kurzschluss-, Überstrom-, Übertemperatur- und SOA Schutz des LM317. Sie enthält nicht mal Stromverteilungswiderstände bei den parallel geschalteten BD911. Die eingeflickten Sicherungen schützen die Transistoren auch nicht sondern gehen erst kaputt wenn die Transistoren
LM317
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Transistor Verständnisfrage
Schaltung angehängt und eine Verständnisfrage dazu. Die Schaltung besteht aus einem TIP122 und einem BD317 Transistor. Da der BD317 einen relativ kleinen Verstärkungsfaktor hat hab ich davor einen TIP122 geschalten. Nun meine Frage... z.B. BD317: Vce = 100V / TIP122: Wird voll durchgeschaltet
entsprechenden Widerstand zwischen Treiberstufe und BD317-Basis einstellen. Aber was ist eigentlich der Zweck der Schaltung: willst du sehen, wie der BD317 zu glühen beginnt? Tim M. schrieb im Beitrag #4467447: > dann BD317 Ic=1A bei 100V?
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Stromsenke / el. Last
durch die zwei BD317 auf 2,5Ampere (BD317 bei 30Volt lt. Datenblatt 5A möglich) macht doch ~ 0,33 Ampere auf der Basis die der TIP121 liefern muss. Der TIP121 kann 1Ampere bei 30Volt. Wenn man noch das Derating mit einbezieht
30V - 6 A - ok (KK am BD317 aber mit <80°C / Aluwinkel Ecke 68°C / Kühltunnel hat dann <50°C) 40V - 4A - schnell defekt 40V - 3A - ok (KK am BD317 aber mit <75°C / Aluwinkel Ecke 68°C / Kühltunnel hat dann <50°C) Ab 40V
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IC Fälschung - Aber wen interessiert das schon?
bist Du aber schief gewickelt, ich habe bei Reichelt auch schon Fakes gekauft, Transistoren und LM317..die bei 30V Ue explodieren. Gruß, Holm
auch durch eine dünne ersetzt werden kann, merkt ja keiner. Holt man also einen ganz alten z.B. BD241 aus der Kiste und vergleicht ihn mit einem neuen, kann sowas passieren, trotzdem ist der Transistor gleichwertig.
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Aquariumsteuerung
Hallo, könnte mir von euch noch jemand sagen, ob das so mit den LM317 funktionieren könnte? Viele Grüße
Lars B. schrieb im Beitrag #4417108: > Im Netz habe ich eine Konstantstromquelle mit einem LM317 gefunden. WENN du die LM317 verwendst für LEDs die günstigenfalls 10V benötigen, dann musst du mindestens 15V hineinstecken, denn der LM317 benötigt in der Schaltung 4.5V für sich. Besser ist
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WordClock mit WS2812
Möglichkeiten, als die Anzeige über Worte, z.B. die Fibonacci-Uhr: https://www.youtube.com/watch?v=YIN95L4BdLk (Erklärung, wie die Zeit abgelesen wird ab 6:40) oder Binär-Uhr: https://www.youtube.com/watch?v=oPtEoBu-oZo Wär ja evtl. für später auch noch eine Option, andere Zeitanzeigekonzepte einzubeziehen
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Fehlersuche bei einer OP Netzteilschaltung
0,33R Emitter-Widerständen verbaut Zwecks der Wärmeabfuhr. Den 882 Transistor habe ich gegen einen BD139 getauscht. Die Platine hat eine gute Qualität (ist aus China nicht immer der Fall) Was müsste umgeändert werden das die OPV eine Eingangsspannung von AC 27V aushält? Theoretisch müsste es doch gehen wenn ich die + Hilfsspannung 5V mit einem LM317 und die negative -5v Spannung mit einem ICL7660 erzeuge? Interessant wäre es auch noch was verändert werden müsste damit 5A möglich ist, das der Siedeelko gegen einen größeren getauscht werden muss
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Konstantstromquelle aus bipolaren Transistoren
nur noch von 5. Und noch ein Detail: der BD241C ist die Variante des BD241 die die höchste Sperrspannung aushält. Der Trade-Off bei Halbleiterbauelementen (Dioden, Transistoren) ist typischerweise daß sie entweder gute Daten im Sperrbereich /oder/ gute Daten im Durchlaßbereich haben. Kurz gesagt: die große Sperrfähigkeit des BD241C erkauft man sich durch eine noch höhere Sättigungsspannung und noch schlechtere Stromverstärkung als der BD241A oder B ohnehin schon hat.
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200m Datenübertragung 2-Draht
: > Die Abtastung war dort halt rein mechanisch (Elektromagnet). Das waren aber auch nicht 9600Bd sondern eher irgendwas im Bereich 45.45 ... 100Bd.
mit 50 Bd mithören kann. 110 Bd vielleicht auch noch, ist ja zumindest eine der Standardraten.
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7805 "aufladen" warum funktioniert das? was passiert da?
Festspannungsregler nicht nötig, da fließt schon genug Ruhestrom durch den Masseanschluß (5mA), hatte ich mit dem LM317 oder so verwechselt, da fließen nur 50µA.
Ausgang habe ich auch. Einfach mit der Shottky Masse auf GND gelegt und tada. Sollte ich nun den BD oder den 7805 kühlen und ohne den BD arbeiten? Der BD gibt ja jetzt die Spannung raus. Kann ich vor dem BD also direkt vom 7805 auch noch sagen wir 200/300mA abzweigen?
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Konstantstromquelle für Lserdiode
Anlaufschutz hast Du ja in deiner Schaltung auch drin. Der zieht beim einschalten erst mal den LM317 runter. MfG Thomas
Eingangsbeschaltung mit T3 regelt ja schon bei 70mA runter. Wenn T4 voll durchschaltet liefert der LM317 doch nur max. 1,2V. Den Rest macht die Monitordiode über T1,T2 ? Oder habe ich da einen Denkfehler? MfG Thomas
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Push Pull - Dimensionierung
überbrückt werden sollte. Er will keinen linearen Verstärker, sondern einen Schaltverstärker: bd schrieb im Beitrag #4352448: > Ich muss eine Verstärkungsschaltung bauen, die eine Schaltung mit ca. 1k > Ohm Eingangswiderstand schalten soll. > Geschaltet werden muss diese mit 24V. @ bd
bd schrieb im Beitrag #4353653: > Eine Frage zur Spannungserhöhung: Warum eigentlich? Um die min. 3,5V am > LM317 auszugleichen? Oder steckt was anderes dahinter? ganz genau, sein drop liegt irgendwo
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AVR-NET-IO mit 9V=
von der Fritzbox mit einem Y-Kabel an. Der 7805 wurde zu einem RECOM R785 1,5A getauscht, der LM317 zu einem RECOM R7833 0,5A, dazu muss etwas am Platinen Layout gefeilt werden, geht aber relativ leicht. Die LED wurde zu einer uh LED getauscht der Rv wurde soweit vergrößert das sie noch gut erkennbar
18,432 MHz) bis 115,2kBaud (und darüber) damit wäre ein ESP8266-01 im wlan möglich ohne Patch für 9600 Bd
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Seilbahn - Motor
einen RB 35 mit Spitzendrehmoment von 2.23 Nm ausprobiert, da ich diesen noch da hatte. Lastdrehzahl 317 U/min laut conrad.de. Übersetzung 18:1.(http://www.conrad.de/ce/de/product/233131/Modelcraft-Hochleistungsgetriebemotor-RB350018-2A723R-12-VDC-181?ref=searchDetail) Problem: Der kleine 12 VDC Motor
auch nicht reicht habe ich noch bei ebay einen zweiten Motor gefunden: http://www.ebay.de/itm/WG65BD60-1-Getriebemotor-60mm-4-24V-23W-60U-min-20Nm-Torantrieb-Fenster-Grill-/221914826932?hash=item33ab2788b4:g:JyAAAOSwAYtWJV4k Hat leider als Spitzenwert für den Strom etwas viel Ampere für meine Netzteile
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Schnellerer Spannungsregler als LM317
LM317 ist ja ein linear Regler. Gibt es was vergleichbares als fertigen PID-Regler? Ziel ist es, bis zu 3A im Nanosekundenbereich zu regeln. Die Alternative wäre wohl ein Transistor + OPV.
Also für sehr kurze Zeiten ist eine Drossel eine hervorragende Stromquelle. Zusammen mit dem LM317 dürfte das funktionieren. Die Drossel bestromst du mit deinem LM317 mit dem gewünschten Strom, und dann schaltest du die Last in den Stromkreis. Das geht z.B. mit einem FET, der parallel zur Last
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Unbekanntes Display
rct=j&url=https://de.wikipedia.org/wiki/Fluoreszenzanzeige&ved=0CD0QFjAJahUKEwiWoYmM7sLIAhVBl3IKHbFhBd8&usg=AFQjCNGHE7cP7HKc-Bbx2KvCel_pC5RiZg&sig2=whvMK-tbKY-e6jji4JblZg
man anfangen, sich Gedanken zu machen, was man damit machen will. Bei mir versorgt im Moment ein LM317 auf minimaler Spannung (~1,2V) mit einer 1A-Diode in Reihe die Heizung meiner VFD, diese Einzelröhren haben 0,9V Heizspannung. Anodenspannung erzeugt ein China-Stepup aus den 5V, der schafft knapp