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IC Neuling sucht hilfe Gesperrt
Halbleitern, gleicher Typ --->> gleiche Funktionalität mit gleichen Daten. Z.b. CD4046 oder NE5532, NE555, LM324... Toll, nein doch nicht. Je nach Hersteller und weiterer Spezifizierung in den hintersten Buchstaben ist es oft so, daß die Daten in Details voneinander abweichen. Dies kann auch vorkommen
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Netzteil Sako SK1730/1731 Schaltplan-PDF kaputt oder Foxit?
das 1730, die es im Netz in guter Qualität gibt, helfen mir nur begrenzt weiter. In diesen ist ein LM324 enthalten, mein Gerät hat einen LM358 wie im hier gezeigten Schaltplan. Auch die Typenbezeichnung AQD7 aus dem Plan findet sich auf meinen Platinen. Aber leider nichts im Netz.
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USB-RS232-Adapter mit +/-15V
Genauso gut kann man statt Transistoren zwei (oder entsprechend mehr) OV benutzen. Hier passen LM324 o.Ä. sehr gut. +-15 Volt kann man leicht mit einem fertigen Modul machen, so wie MEA1D0515SC u.Ä.
Genauso gut kann man statt Transistoren zwei (oder entsprechend mehr) OV > benutzen. Hier passen LM324 o.Ä. sehr gut. Und die OpAmps sind unbegrenzt kurzschlußfest wie es der Standard verlangt? Außerdem vertragen sie bis zu ±25V wie es der Standard verlangt?
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Labornetzteil ITT AX322 metrix, zu niedrige Anzeigespannung
Wolf17 schrieb im Beitrag #7371319: > Der Schaltplan zeigt einen µA723, auf der Platine ist nur > ein LM324 zu sehen. Ich denke auch das der Plan nicht zum NT des TO passt. Es sind übrigens 2 LM324 zu sehen.
gekommen, die sich > alle paar Monate änderten. Richtig beobachtet. Dies Metrix ähnelt mit dem LM324 z.B. der Thurly Thandar (TTI) Reihe. Für die TTI gibt es downloadbar Schaltplöne mit LM324, Regleungsaufbau ist zu 95% ident zum AX322. Und hier noch etwas was ähnliche Probleme beschreibt: https
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24V Pushpull I/O Treiber
kann. Das ist doch mit Orbitalkanonen auf interplanetare Staubteilchen geschossen! Ein OPV wie LM358 (2-fach, DIP8) oder LM324 (4-fach, DIP14) ist da eher angemessen. Eigentlich reicht ja ein 30V-fester open-collector Ausgang oder BC546 mit Pullup auf 24V. Für das Interfacing eines µC zu einer
Axel S. schrieb im Beitrag #7370868: > Ein OPV wie LM358 (2-fach, DIP8) oder LM324 (4-fach, DIP14) ist da eher > angemessen. Eigentlich reicht ja ein 30V-fester open-collector Ausgang > oder BC546 mit Pullup auf 24V. Ne, denn SPS haben im Normalfall
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OP Amp Subtrahierer
die Spannungen an Pin 8 und Pin 1 gemessen, um den Fehler einzugrenzen? Spannungsversorgung des LM324? Pull-Down an Pin 1 und Pin 7? Beschaltung des unbenutzten IC2D?
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Standardbauelemente
Grundtypen listen und nicht eine der Varianten, und schon gar nicht alle Varianten einzeln! Also z. B. "LM324" statt "LM324N". Wenn möglich Direktlinks auf Datenblätter vermeiden und eine Suchmaschine befragen: " so werden alle Varianten gefunden und tote Links vermieden Die wichtigsten, allgemeinen Standard-Typen
Bias Strom R2R in R2R out @RL Vcc Strom- aufnahme in mA Bemerkung Daten- blatt Lieferant Preis ( ) LM358 / LM324 2 / 4 1 0,5 3 5 nA 45 nA Vcc-2V Vee-0,1V Vcc-1,5V Vee+5mV @10kΩ 5V 0,8 Standard-OP, Vcc=3V-30V, I sink =15mA I source =30mA I sink-max =40mA PDF(358) / PDF(324) alle 0,19 TL072 2 3 13 3 5
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Alterung von Kondensatoren in Schaltnetzteilen
Elrad Zeitung. 4 CMOS Dekadenzähler, Siebensegmentdecoder u. 4x 7-Segmentanzeigen und ein analoger 324. Zeigt von 1 bis 9999µF an
Electronic Actuell Magazin 1/94 Seite 29 bis 32 Es sind 4x 4026 (Zähler mit 7-Segmentdecoder) und 1x LM324. Eine einseitige Leiterplattenvorlage ist auch dabei. Wäre eine Fleißaufgabe, die 1x zu erstellen und dann die Boardfiles einzustellen, damit man die bei den üblichen Verdächtigen fertigen lassen
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UL Listed Components
Mmh, ja leider findet sich dazu nichts. Ich habe mal bei Texas den Wald-und-Wiesen OP LM324 angeschaut. Da findet man nicht heraus, ob der LM324 zerfiziert ist. Und den setzt ja gefühlt jeder ein. Ich das Gefühl, dass die Flammibility Rating nach UL94 gemeint sind. Aber was anderes finde
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Verständnisfragen zu OpAmps
interessanten Thread gestoßen https://electronics.stackexchange.com/questions/388745/why-cant-this-lm324-op-amp-reproduce-a-signal-above-a-certain-frequency welcher genau meine Fragen und Erkenntnisse beleuchtet bezüglich der maximalen Frequenz des OpAmp.
ich vorhin vergessen hatte zu teilen. Sie zeigen das Verhalten des als Spannungsfolger geschalteten LM324 bei steigender Eingangsfrequenz. Schön zu erkennen das der Ausgang zunehmend zur Dreieckspannung wird.
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Verkaufe diverse Bauteile
Zum Teil ausm Keller, andere Teile alte Lagerbestände von Firmen aus der Umgebung. England 436A LM324N 475x TSL LM324N 5093 126x Portugal 8922AS SN74121N 100x MCP616 (I/P TPV 0827) 300x ST Electronics IRFP150 60x ST Electronics BYW99P200 90x Phillips BYV32F-200 50x NE555N
England 436A LM324N 475x (15€ Pro Stange, 19 Stangen vorhanden) TSL LM324N 5093 126x (17€ Pro Stange, 4 Stangen vorhanden) Portugal 8922AS SN74121N 100x (60€ Pro Stange, 4 Stangen vorhanden) MCP616 (I/
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DC-Strom messen 0-1A Ausgang 0-10V
schon vor Jahren gebaut habe. Die Falle dabei ist, einen OP zu finden, der wenig Drift hat - Bastlers LM358 oder LM324 eher nicht. Der Vorschlag Ron-Hardy G. schrieb im Beitrag #7298487: > man könnte auch einen INA139 nehmen... macht Sinn, da hat man es mit vernünftigen Daten in einem fertigen Käfer
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Beleuchtung in längerem Flur mit Bewegungsmelder schalten
Datenblatt gab es natuerlich nicht aus China dazu. Es ist auch nur die "uebliche" Schaltung mit einem LM324. Bevor man die verbaut, macht man vorher sowieso einige Tests bzgl der Orientierung und der Einstellung von Sensor und/oder Daemmerungsschalter. Wer nicht laufen will, kann ja ein RC-Car mit einer
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Neue Spitze für Westfalia - Lötstation von ca. 1992
Transistoren, Widerstände, Elkos, Trimmer, Poti und Zener sind lt.Messung alle oK. Die beiden HA17339 (=LM339) scheiden ebenfalls aus, da die exklusiv nur als LED-Treiber für die Anzeige von 150-360°C "missbraucht" werden. Es bleiben als Verdächtige der Temp.Sens. im Kolben und der LM324, der das Signal
Nachtrag: heute ist der bestellte LM324 eingetroffen. Bestellt hatte ich zwar den LM324N (wie im Original), geliefert worden ist aber LM324L. Daher musste ich nach dem Austausch an RV1 und RV2 (unter Zuhilfenahme eines kalibrierten Thermometers
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SAQ Minimalempfänger
konsultieren, ich will ja nicht dass ich mir das vorwerfen lassen muss. So aus dem Gedächnis sind da LM324, LM3900, LF357 und natürlich 741. Aber vermutlich ist bereits das externe Rauschen bei 17.2 kHz zu hoch.
Keiner macht Vorwürfe... Es muss ja nicht unbedingt ein LM833 sein. ;-) Andere schöne (auch alte) tun's auch... Vorchlag: Sieh dir mal das DB TDA1054 an. Wenn du nicht gerade auf den ultrahohen Eingangswiderstand des 3140 abzielst.... Ich habe noch ein paar
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Wie Spannung invertieren?
erzeugen könnte, dann > bräuchtest du sie nicht. Doch kann er! Ein OPV vom vierfach OPV-Baustein LM324 oder LM358 kann als Rechteckgenerator verwendet werden. Die Diode D1 dient zum starten des Rechteckgenerators (Rechteckspannungserzeugung nicht eingezeichnet), Sobald die negative Spannung vorhanden
Michael M. schrieb im Beitrag #7254474: > Ein OPV vom vierfach OPV-Baustein LM324 oder LM358 kann > als Rechteckgenerator verwendet werden. Ja, das ist aber garantiert nicht die Schaltung, die der TO im Internet gefunden hat.
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Wie verstärke ich Spannung mit einem OPV um den Faktor 25?
Temperaturmessung ein preiswerter langsamer OPV der das untere Rail erreichen kann. Zum Beispiel den LM358.
ausprobiert, nie nachgerechnet. Aber dummes Zeug schreiben unter Phantasienamen, ja das kannst du. Ein LM324 (Version 1 7mV) ist an einem Pt1000 ebenso ungeeignet wie ein TLC2264 (Version 2 3mV). Ein LM317 als 1mA Konstantstromquelle absolut untauglich genau so wie ein 7805 als Spannungsreferenz. Eine Schaltung
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LMC6484 kommt nicht an Betriesspannung (9)
Pin 4 (VCC) und rot an Pin 2 (Eingang) zeigt bei CMOS-OpAMps eine Diodenstcke an, ca 0.75V, und beim LM324 hochohmig, denn der LM324 ist einer der wenigen OpAmps, deren Eingang positiver sein darf als die Versorgungsspannung, weil es keine Diodenstrecke vom Eingang gibt (er arbeitet da natürlich nichts
Michael B. schrieb im Beitrag #7250236: > Wenn man nur zwischen LM324 und LMC6484 unterscheiden muss: > > Ein Multimeter im Diodentest, schwarz an Pin 4 (VCC) und rot an Pin 2 > (Eingang) zeigt bei CMOS-OpAMps eine Diodenstcke an, ca 0.75V, und beim > LM324 hochohmig
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Drehzahlmessung mit Triggerzange
Sekundärstromkreis der Zündanlage montiert. Ich habe mir dazu eine erste Schaltung überlegt. Mit einem LM324 habe ich einen vorgeschalteten Impedanzwandler um anschließend mit dem Komparator das Signal auf Positive 5V Peaks zu wandeln. Diese Peaks verlängere ich dann mit einer Monostabile Kippstufe (TLC555
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Unbekanntes Bauteil im Sat-Finder
und verstehe ihn nicht so recht. Das IC "WMP" kann sowohl verstärken als auch gleichrichten? Der LM324 kann das Signal ja sicher nicht gleichrichten.
N. H. schrieb im Beitrag #7250257: > Der LM324 kann das Signal ja sicher nicht gleichrichten. Doch. Die erste pn-Strecke im IC macht das "perfekt". Was ein LM358 kann, das kann ein LM324 erst recht: https://www.mikrocontroller.net/topic/
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DC Offset zu AC Signal
Hallo, Ich versuche seit Tagen zu meinen AC Signal welches von einem LM324 bzw LM358 von 0,0333Vpp auf 2,5Vpp verstärkt wird danach mit einem weiteren LM324 bzw. LM358 durch eine einfache Summier Schaltung eine DC Offset von 1,75V aufzusummieren, damit mein Signal dann zwischen
Hqwer schrieb im Beitrag #7220651: > Ich versuche seit Tagen zu meinen AC Signal welches von einem LM324 bzw > LM358 von 0,0333Vpp auf 2,5Vpp verstärkt wird danach mit einem weiteren > LM324 bzw. LM358 durch eine einfache Summier Schaltung eine DC Offset > von 1,75V aufzusummieren, damit mein Signal
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Ersa M6000 ersetzen?
Es gibt drei Versionen von der Regelung. Eine Version ist mit einem LM324 bestückt. Schaltplan wurde erstellt und Platine fotografiert. Ich weiß nicht, ob das schon jemand nachgebaut hat. MfG
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Operationsverstärker
oder nur verstümmelt am Ausgang erscheinen. Schau mal in ein Datenblatt eines gängigen OPAMP, bspw. LM324. Dort wirst Du etwas zu Thema finden. Nennt sich Rail to Rail...
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Solarpanele von Schnee befreien
einer Modulspannung von 17 Volt, also im Mpp, den Laderegler (Shunt-Regler mit Temp.Nachführung) mit LM 324 und 4093 habe ich selbst entwickelt samt Lüftersteuerung.. Habe damals auch einige MosFETs über den Jordan geschickt... Genug der Prosa!
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Wie funktioniert ein PWM Solarladeregler ?
miteinander verbunden was die schräge Drahtverstärkung ist. R67 ist der Temperatursensor. Er geht auf 1/4 LM324, weitere 2 verstärken die 10mOhm Shunts und 1/4 ist unbeschaltet. Mit offenen OP Eingängen ist das heikel weil das ja bekanntlich zu Gleichtaktfehlern auf dem Substrat bei benutzen OPs führt.
Versorgung für den uC und die 5V/2Amp für USB. U1 rechts oben scheint noch ein Linearregler für den LM324 daneben unter dem Display zu sein. Warum die Schaltung die PV als Stromquelle kurzschliesst und warum das einfacher als Leerlauf sein soll kann ich so noch nicht sehen. Da werde ich sie wohl mal
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EPCOS B78510P6622A005 als Audio-Trenntrafo?
OK. Für Plan B lägen LF356 (ich hoffe 2) und LM358 im Teilespeicher bereit.
Andrew T. schrieb im Beitrag #7184608: > Solltest Du diesen wirklich nutzen wollen, Das stimmt. Der LM358 und LM324 und ähnliche haben wirklich eine lästige Eigenschaft, die sie für Audio eigentlich wenig geeignet macht. Im Anhang die Schaltung des Trafo-Moduls, das ich oben auf dem Foto gezeigt habe
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Probleme eine Laserdiode mittels OPVs zu regeln
lushprojects/circuitjs1/client/OpAmpRealElm.java im Speziellen für das wohl aktuelle Modell vom LM324 sagt das von sich es käme "from LM324 spice model, ON SEMICONDUCTOR NEXT GEN MODEL 9/27/2018"
Will sagen, bevor das Konzept systematische Fehler beinhaltet, braucht sich der TO nicht großartig um LM324, LM358 oder PMV130ENEAR einen Kopf machen.
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Analoge Lötstation, welche Schaltung?
eingestellte Temperatur einregelt. Dann habe ich folgendes Projekt http://electronics.vlzqz.com/home/lm324-analog-soldering-station gefunden. Bringt diese Regelung Vorteile gegenüber der verbauten? P.S. Eine digitale Regelung kommt nicht in Frage, hätte ich zwar gerne, aber für SMD Löten fehlt mir
sondern nur P Regler. Ein kleiner Kondensator an der richtigen Stelle hätte schon gereicht. Aber LM324 für Thermoelemente ? Warum immer den allerbilligsten Schrott für die anspruchvollste Messaufgabe, die 7mV Fehler des LM324 machen 180 GradC Messfehler aus, ob man da nicht in einen etwas teureren
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Texas-Datecode-Rätsel
16C7X9K Jahr 1 (1991/2001/2011/2021?) Monat 6 Los C7X9 Werk K Wobei ich im Dabla lese, das der LM324NE3 "RoHS/NonGreen" ist, also evtl. Flammhemmer über der Grenze enthält, wohingegen der LM324N ohne E "RoHS/Green" markiert ist. Könnte also sein, das der ohne das E3 durchaus gut wäre, Echtheit und
der Kontrolle der Lötstellen aufkommt oder lieber neue Bauteile bestellt - trotz Chipkriese ist der LM324N ja problemlos lieferbar.
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Ersatz für TCA220
was man diesen historischen dreifach opamp ersetzen könnte. Ich dachte an eine Adapterplatine mit lm324. Vielleicht hat jemand eine gute Idee
dreifach-OP mit open emitter-Ausgang, das ist selten. Die Ausgangstransistoren kann man ja an den LM324 dran flicken.
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Überlegung für eigenes 12V Netz
Unter- und Überspannungsschutz sowie Überstromschutz mache ich mit TL431 + LM324 + NFET. Ilimit ist ca 10-15A, dahinter eine 15A Schmelzsicherung, die auch kommt, wenn ich direkt an den Terminals kurz schliesse. Die Leitungen sind nochmal extra abgesichert (1...3A). Ilimit
Beitrag #7142867: > Unter- und Überspannungsschutz sowie Überstromschutz mache ich mit TL431 > + LM324 + NFET. Ilimit ist ca 10-15A, dahinter eine 15A > Schmelzsicherung, die auch kommt, wenn ich direkt an den Terminals kurz > schliesse. Die Leitungen sind nochmal extra abgesichert (1...3A). >
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Suche Schaltplan & Bauteilliste für Controller XMT2325
sein als der 2325. Jedenfalls simple analoge Regelungstechnik mit Allerwelts-Operationsverstärkern LM324 und LM358, keine Digitaltechnik, kein Mikrocontroller. Irgendwo hieß es, die Platine ist nicht netzgetrennt, also Vorsicht! Erst mal ohne Spannung mit dem Durchgangsprüfer eines Multimeters auf Kurzschlüsse überprüfen, Elkos, die Versorgung des LM324 an den mittleren Pins 4 und 11 und Transistoren und Thyristoren. Kann jemand den russischen Text übersetzen? Das Bild ist zu unscharf für eine OCR.
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Reparatur Labornetzteil ELV SPS 7330
Fall. Ich gehe deshalb davon aus, dass die OPVs und die Gegen-/Rückkopplung in Ordnung ist. - Am LM393N habe ich ebenfalls die beiden Eingänge gemessen und dann geprüft, ob das Ausgangssignal dazu passt. Das war soweit in Ordnung. Den LM393N habe ich auch mal testweise getauscht, das hat am Problem
(TO126-Transistor (Darlington-NPN) am Kühlkörper) - Vierfach-OPV rechts neben dem Kühlkörper = TI LM324N - Komparator = LM393N (ursprünglich von Motorola, getauscht gegen ST) - Vierfach-OPV unterhalb der schwarzen Leitung = TI TL074CN Die Leiterhahn von den beiden Spannungs-Potis geht auf IN4+
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0-20mA Schlatung klappt nicht mehr
Hatte ich grade hier, neue sind im nachschub ). Selbiges ergebniss. Kann eigentlich ja dann nur am LM324 liegen wie erwähnt. Wobei ich mich frage, gibt es so große unterschiede bei den LM324 :( Leider blinke ich noch nicht bei den ganzen Parametern so durch.
die Grundschaltungen zu erahnen. > Wobei ich mich > frage, gibt es so große unterschiede bei den LM324 Der LM324 ist ein vierfacher LM358 und damit ein durchschnittlicher Opamp. Als Besonderheit kann sein Ausgang fast bis auf Null runter, allerdings erreicht er VCC nicht. Desewgen (und weil ich
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Schaltbild gesucht RPS331
Beitrag #7124850: > ja, ist eigentlich Standard, aber nicht so ganz. Was wird schon drin sein: LM723 und LM324...
H. H. schrieb im Beitrag #7124858: > Was wird schon drin sein: LM723 und LM324... Ja, ganau das... und 2x2n3055....Klassiker. Ein 600 Ohm 5 Watt in Reihe mit 1 Ohm 1/4 Watt der von den verbundenen Emitterwiderständen der beiden 2N3055 nach Minus geht, ist defekt
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gutes Übersetzungsprogramm für Datenblätter gesucht
Translate (was schon erwaehnt wurde) versuchen. Ich habe es mal getestet und das Datenblatt fuer den LM324 uebersetzen lassen. Vorgehensweise: Die Webseite "google translate" aufsuchen.(Ich kann momentan nur den englischen Link posten): https://translate.google.com/?sl=auto&tl=en&op=websites Auf dieser
mit DeepL, aber von Datenkrake Google halte ich mich prinzipiell fern. Also habe ich mal dein LM324-Dokument auch mit DeepL übersetzt. Auf den ersten Blick ist DeepL _erheblich_ besser. Die Formatierung ist dort sehr nahe am Original, bei Google ist sie teilweise arg ver"gurkt". Unsinnig variierende