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Wie überwacht man die Einzelzellenspannungen aus in Serie geschalteten Akkus ?
jeder Spannungsteiler (deine 10k) auch, und leider jede Referenzspannungsquelle ebenso, deine 431 und 385 an 33k satte 100uA. Es ist auch die Frage, wer es auswerten soll. Ein uC, der per Analogschalter einen 10nF Kondensator reihum an die Zellen legt und an seinen Analogeingang, muss nur selten messen
Eine gute Möglichkeit sind Komparatoren mit open collector, z.B. LM393 o.ä. Jeder Komp. bekommt eine µpower-Referenz mit 2,5V, der andere Eingang wird wie bekannt mittels Spannungsteiler angesteuert. Der Ausgang aller Komparatoren treibt dann gemeinsam einen Mosfet
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Schaltregler mit hoher Kapazität am Ausgang
Was steckt da eigentlich für eine Spule drin, also nicht nur L, sondern auch Imax? Der LM2577 könnte beim Startup bis zu 3-4A reinjagen.
experimentieren. Vielleicht bringt das was. Standart ist ja 220nF (Softstart) Das Datenblatt (LM2577) ist irgendwie kacke.
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bandgap (interne ADC Referenz) Fehlerbetrachtung
brauche ich nur noch etwas einfaches, um die Kalibrierung auszulösen. ALs Referenzquelle wäre mir der LM385 genau genug. Ich habe mir gedacht, ich nehme die Standardbeschaltung aus den Datenblatt für 1.25V (Figure 5 im Datenblatt) und schließe das Ende, wo 1,24V dransteht, an AREF (Pin A.0) http:/
also ob das mit dem internen pullup so geht und ob statt 9V auch 3,3V "Versorgungsspannung" für den LM385 reichen würden.
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U8 Mini Kamera akku erweitern
die Sicherheit erhöhen. Es hätte nur eine kleine Referenzspannungsquelle, einen billigen OpAmp (LM385) und einen kleinen MosFET gebraucht um den Akku vor Überladung schützen zu können. Ein zweiter MosFET + der zweite OpAmp vom LM385 und man hätte auch einen wirksamen Unterspannungsschutz.
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Z-Dioden Reihenschaltung statistische Verteilung
dass beim Nachladen des Kondensators die Spannung über 1.1kV hinausgeht. Ich hab es schon mit einem LM385 und Komparator probiert, funktioniert auch. Die Z-Dioden sind halt eine mögliche Alternative dazu. Der Sperrstrom von ca.100uA fliesst nur für <1ms und im Intervall von ca.30sec. Sobald der Strom
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Hysterese Verständnis
schon vorgesehen hast korrigieren. Bei Versorgungsspannungen unterhalb der in den Datenblättern des LM358 und des LM385 verhalten sich diese Bauteile evtl. nicht so, wie du es erwartest. Wenn das eingesetzte Relais tatsächlich unterhalb von 3,5V schon von sich aus ausschaltet, bist du auf der sicheren
Ich würde dem LM385 keinen Cap direkt parallelschalten. Das mögen die manchmal nicht. Lieber ein RC-Glied nachschalten, wobei das R die Referenz von der kapazitiven Last isoliert.
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Labor-Schaltnetzteil LN-3003 von Pollin
wesentlichen Schaltungsteilen verlieren (es muss ja nicht gleich ein Buch werden). Abgesehen von den beiden LM385 und dem 7805 fehlt es mir an Erfahrung in analoger Schaltungstechnik, aber ich will mal sehen, wie weit ich komme und was Neues dazulernen. Felix
für U und I ein (Offsetkompensation). Sie meisten R + C's sind 1206, also recht gut zum Basteln. LM385?? ist wohl nur ein Schreibfehler von Dir. Bitte paß auf, im Gerät sind hohe Spannungen und primär besteht eine galvanische Verbindung zum Netz. In der Bastelphase wäre ein Trenntrafo sehr vorteilhaft
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
wie den LM385. Habe gedacht, ich hätte einen LM385 rumliegen, aber dem war nicht so. Ich werde es mal mit einer normalen LED versuchen. Ich habe jetzt alles vermessen mit sehr interessanten Ergebnissen. Folgende
Volt). Die LM385 hat mit einer leicht erhöhten Stromsensibilität reagiert. Die LM385 reagiert außerdem wesentlich weniger auf Stromänderungen allgemein. Darüber hinaus konnte ich bei der LM4040 ein paar eigenartige
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Unsaubere Schwingung Operationsverstärker-Oszillator
Ich sehe folgende Probleme: - 5V für die Versorgung eines LM358 ist sehr wenig. - LM358 als Komparator (und so arbeitet er hier) ist die falsche Wahl - LM358 ist einfach langsam, besonders wenn er quasi Open-Loop betrieben wird. Die Slew-Rate begrenzt die Anstiegszeiten
Dussel schrieb im Beitrag #3624843: > aber 10kHz ist ja nichts. Für einen LM385 schon. Annahme: Slew rate 0,1V/µs. Für 5V braucht er dann 50µs. 10 kHz haben eine Periodendauer von 100µs. Da schafft er also etwa einmal hoch und einmal runter. --- @ *HildeK* Die 5V
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Autoradio Operationsverstärker
könnte mir jemand ein op amp Empfehlen um den LM385N zu ersetzen? Meinungen über mein vorhaben sind auch gerne willkommen. danke, mfG. Kévin
Kévin schrieb im Beitrag #3576070: > könnte mir jemand ein op amp Empfehlen um den LM385N zu ersetzen? Nimm den TS912, der kann dasselbe wie der LM358 aber in besserer Qualität, TS922 geht auch. Der LM358 ist sowieso nicht für Audiosignale geeignet.
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Spannungsabhängiger Schalter
was das einfach aufzubauen ist und auch sicher funktioniert. Ein Komparator, z.B. ein einfacher LM311
Wie wird der LM 311 extern beschaltet... gibts da nen schaltplan dazu
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[V]erschenkt TRUE-RMS-Voltmeter Elektor 1993
Stromversorgung: 9V-Blockbatterie Halbleiterliste: 3 x 1N4148 LED rot 5mm BC547B AD636JH LM385Z1.2 4030 7106 Wird verschenkt gegen Portokosten. Vorschlag: Päckchen zu € 3,99.
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Batterie-Warnungs-Indikator
Oder einen LM385-Z1.2 wenn 1,2V ok ist.
nahe dran: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm Den LM324 würde ich durch einen LM358 ersetzen.
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Auflösung Temperaturmessung 1N4148 Atmega328
braucht man nur einen nichtinvertierenden Vrstärker mit der Verstärkung von ca. 7, denn 0,7*7 = 4,9V. LM358 ist dein Freund, wenn du mehr als 7V als Betriebsspannung hast. TS912, wenn du nur die 5V hast.
ArnoR schrieb im Beitrag #3517189: > Also 0,705V bei 20,5°C und 0,385V bei 300°C. > Wäre ein mittlerer TK von -1,14mV/K. Mist, hatte mich vertippt, es sind 0,689V und 0,376V. Der mittlere TK ist dann 1,12mV/K. Der abzuziehende Offset ist 0,689V und die Verstärkung
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LM385-1.2 in Multisim (Spice)
Danke für deine Google Hilfe, ich suche jedoch die Spannungsreferenz LM385 und du hast mir LM358 verlinkt.
Hi, ein Modell hab ich, weiß aber nicht ob es in Multism läuft. [c].SUBCKT LM385-1.2 A K * * TWO-TERMINAL VOLTAGE REFERENCE * DFWD A K DF GREV A K VALUE={LIMIT(20.00E-3*(EXP(V(A,K)/5.682E3)-1),-10M,0)} RZ A 1 .102 GZ 2 1 VALUE={LIMIT(EXP(V(2,1)/198.0E-6),0,20.00E-3)} EBV
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*DSO* : Bedienung
Refenrenzspannungsquelle hingegen mindestens das zehnfache. Aber ich habe nun mal keine alternative und arbeite mit dem LM385Z-1,2 und einem Spannungsteiler. >> >> OpAmp: >> Das werde ich austesten, jetzt soll erstmal ein kostengünstiger OP07 CP >> erprobt werden. > > Der ist schon mal recht gut! Früher war er mal
. Wegen den gesparten 10 Cent würde ich jetzt nicht so einen Zirkus machen ... Aber wenn Du einen LM385 hast ist die Sache ja gut :-) Gruß Dietrich
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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E-Last für MPP Messung Solarzelle
> > ich glaube du hast das Prinzip nicht verstanden. Ok, ich dachte der lm385 wird als Komparator mit 5V betrieben und somit is sein output fix 3.5V sodass der Mosfet gar nicht im Sàttigungsbereich is.
10A macht 25V das sind > 2.5A pro MOSFET und 15V am Stromverteilungswiderstand recht viel, der > LM358 muss dann auch bis 25V liefern können, also mit über 27V versorgt > werden. 2 Ohm täten es auch. den LM358 wollte ich direkt an die Solarspannung hängen (mit begrenzung auf 30V) Helge A. schrieb
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
. schrieb im Beitrag #3361731: > ist der auf Ebay.de zu findende JD-185 der gleiche wie der JXD-385? Also > gleiche Elektronik? Sicher ist nichts. Der Hersteller heisst "JXD" und das Modell "JD-385".
gestossen weil wir für ein Uni-Projekt eine große Anzahl Mini-Quad mit openSource Firmware suchen. Der JD-385 mit bradwii-jd385 wäre da wohl ideal. Ich habe meine ersten beiden Quadcopter (JD-385) gelöscht und neu programmiert (download von https://github.com/hackocopter/bradwii-jd385); das ging recht problemlos
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
egal, da die Temperaturänderungen ungefähr 4 mal so hoch ausfielen. Das der dort vorgeschlagene *LM385* oder andere natürlich viel besser dafür geeignet sind, ist schon klar, es sollte nur darum gehen mit üblichen Bauteilen, was brauchbares hinzukriegen. Ach ja, da ich keinen 150K hatte, nahm
abweichende Flussspannungen. Bernd S. schrieb im Beitrag #7042519: > Das der dort vorgeschlagene LM385 oder andere natürlich viel besser > dafür geeignet sind, ist schon klar, es sollte nur darum gehen mit > üblichen Bauteilen, was brauchbares hinzukriegen. Brauchbar ist relativ. Deine Anforderung
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Anomalien beim Strommessen mit LM358 und Shunt
10mA ja plausibel. Danach schlägt halt der Offset zu und du mußt auch bedenken, dass der Ausgang des LM385 je nach Last nicht wirklich ganz an 0V rankommt. Was dagegen tun: 1. besseren OP mit niedigem Offset verwenden. Ausgangsseitig hängt das sehr stark vom verwendeten nachgeschalteten AD ab und ob
. cave: die dortige Angabe '2x' ist ein Irrtum, er ist nur einfach und damit nicht kompatibel zum LM358.
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LM9044 oder Ersatztyp
Hallo , ich habe ein Lambdaauswerte IC LM9044 gesucht und im EBAY das hier gefunden und bestellt : http://www.ebay.de/itm/CD74HCT245E-Manu-HAR-Encapsulation-DIP-20-LM9044-Lambda-Sensor-Interface-Amplifi-/261240477542?pt=LH_DefaultDomain_0&hash
gestern meinen Karton mit den Motorsteuerungen gefunden, habe mich aber am IC etwas getäuscht, es sind LM9040 also die Dual Version des LM9044. Aber den LM9044 gibt es noch von Ti und man kann sogar Samples bestellen, auch Digikey hat es noch im Programm. Ich habe den LM9040 auch deshalb ausgesucht,
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Spielanzeige
ca. 12Watt / 100cm LED-Anzahl: 60 Stück / 100cm Lichleistung: ca. 850 Lumen/m Effizienz: ca. 71lm/W Farbe: kaltweiß Farbtemperatur: ca. 5500-6500K Abstrahlwinkel: ca. 120° Temperaturbereich: -25 bis +45°C LED Abstand: ca. 16,7mm LED Zwischenraum: ca. 13mm Maße (LxBxH) in mm: ca. 1990 x 14
beleuchtung/led-strips/5m-led-strip-mit-1200-smd3528-leds-in-doppelreihen-240-led-m-19w-m-kaltweiss-12v/a-385/ 1.200 LEDs pro 5m Streifen) - mit Strom versorgt von einem 12V / 100W-Trafo für LED-Streifen - die Streifen sind auf eine schwarz lackierte Alu Dibond-Platte aufgekle-bt zur Wärmeableitung
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Supervisor o. Spannungsinitialisierung selbstgebaut
daher habe ich mir mal so einige Gedanken gemacht... Eine mögliche Lösung habe ich mittels einem LM393 und einer Ref.-Spannungsquelle LM385 ausgearbeitet. Etwas grob, aber manchmal mag man einfach nur basteln. Ich würde gerne eure Gedanken dazu lesen. Ps. Sicherlich kann man R91 weglassen und einige
allerdings dieses IC als völlig ungeeignet an Weil? > Eine mögliche Lösung habe ich mittels einem LM393 und einer > Ref.-Spannungsquelle LM385 ausgearbeitet. Etwas grob, aber manchmal mag > man einfach nur basteln. Ich würde gerne eure Gedanken dazu lesen. Das Hauptproblem bei dieser Art Schaltung
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Konstantstromschaltung mit TL431 und BC547
#3267284: > Doch weder das große C** noch der Rei*** scheinen den zu führen. Schau mal dort nach dem LM385 (gibt es in´1,2V und 2,5V). Macht dasselbe wie der 431, benötigt aber unter 10µA. Dimensionieren sollte man etwa 20µA.
mit sinnvollem R2; - TLV431 + Transistor = obige Schaltung, jedoch mit kleinerem Spannungsabfall - LM385 + Transistor; - LM385 + OpAmp + Mosfet; - Eventuell: TLV431 + OpAmp + Mosfet; Momentan geht meine Zeit mit der Suche nach Spice-Modellen drauf. Habe alle Spice-Modelle eigentlich schon zusammen
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Konstantstromquelle aus OpAmp und MOSFET - variable Spannung an Up
liegt die Spannung etwa von 3....4,2V und dann geht da nix mit einem 5V Regler. Da nimmt man einen LM385-Z1.2 mit einem Vorwiderstand 15k und erhält eine stabile Spannung von ~1,24V bei einer knauserigen Bestromung von 100...200µA. Nun noch einen Spannungsteiler 100k / 9k1 und wir haben die passende Referenzspannung von 100mV am +OpAmp für 1A Konstantstrom. Beim OpAmp LM358 hätte ich Bedenken beim Betrieb unter 5V. Er wird zwar teilweise 'ab 3V' deklariert, aber Characteristics ist immer mit 5V. Da ist der TS912 besser am Platze, der kann ab 2,7V und hat R2R und
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[Kaufberatung] 3D Drucker
der Bewegung des Reprap viel höher ist, als der CNC Maschine. Wenn du die Temperatur separat über lm385 oder attiny steuerst, dann funktioniert das problemlos.
der Bewegung des Reprap viel höher ist, als der CNC Maschine. > Wenn du die Temperatur separat über lm385 oder attiny steuerst, dann > funktioniert das problemlos. Vielen Dank, das hat weitergeholfen :-) Ich habe mich gestern Abend mal etwas eingelesen: offenbar generieren die üblichen freien Programme
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Akku LED-Spannungsanzeige
Hier mal eine bewährte Schaltung aus meinem Pool. Die Spannungsreferenz LM385-Z2,5 (Bandgap) arbeitet hier wie eine Z-Diode und funktioniert im Prinzip auch so, liefert aber eine überaus stabile Referenzspannung von 2,5V bei einer wahrhaft knauserigen Bestromung von 100µA über
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Gute, günstige, superhelle LED Stripes für Fussball-Display
beleuchtung/led-strips/5m-led-strip-mit-1200-smd3528-leds-in-doppelreihen-240-led-m-19w-m-kaltweiss-12v/a-385/ Was haltet ihr von denen? Scheint mir ziemlich das Maximum an Leuchtdichte zu sein, was es gibt? Habe nichts mehr gefunden, was mehr als 20W/Meter hat. Vg, Konrad
LumiFlex-LED-Leiste-60-LEDs-50cm-24V-weiss.html 12V auf 50cm Aber sinnvoller ist eventuell die lm und nicht die W zu vergleichen. oder 20W auf 27cm http://www.leds.de/LED-Leisten-Module/High-Power-LED-Leisten/Extreme-Line-Plus-8-Cree-XPG-High-CRI-LEDs-1344lm-warmweiss.html aber das ist schon
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Stromversorgung für Fussball-Spielstands-Display 150x50cm mit LED-Stripes
die Schaltung für sowas aus? Braucht's da speziellen Regler oder beschaltet man da einen normalen lm317 oder so? > b) 50% Verluste: Da hab ich übertrieben, aber 20-30% sind's schon. Hab ja schon 10% am 12V Regler und der DC/AC frisst auch was.
sortier das morgen mal zusammen, weil hier ist schon späääät. Ist aber eigentlich net schwierig: LM317 nen par Widerlinge und eben ein Leistungstransistor. Ich hab im Kopf das im Datenblatt vom LM317 die Schaltung drin ist, aber das schau ich morgen mal nach ;-) Grüße Frank
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Bestimmte Spannungen registrieren
> Dazu genügt eine hochstabile Bandgap-Referenz (z.B. LM385-2.5) und ein > passender Spannungsteiler, der die entsprechenden Referenzspannungen für > diese Komparatoren liefert. Man kann's auch übertreiben um Rauschen am Eingang zu unterdrücken.
Lothar S. schrieb im Beitrag #3170552: >> Dazu genügt eine hochstabile Bandgap-Referenz (z.B. LM385-2.5) und ein >> passender Spannungsteiler, der die entsprechenden Referenzspannungen für >> diese Komparatoren liefert. > > Man kann's auch übertreiben um Rauschen am Eingang zu unterdrücken.
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Rasberry Webradio von Michael Schwarz
für so ziemlich jedes Bauteil eine Standardbeschaltung zu finden. http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM78L05A.pdf
Hey Frank, das ist ein Gehäuse von Reichelt. Das TEKO 385. Man muss aber das Display bearbeiten wenn man das von Pollin benutzten will, weil das Gehäuse bloß 69mm innen hoch ist. Deine Idee mit Soundcloud würde mir auch gefallen. Weiß ja nicht ob Michael
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Strom- und Spannungsregelung - geht das so?
Schalter aus ist, sonst floatet das Gate und könnte deutlich über 20V bekommen und zerstört werden, den LM336 ersetzt man besser durch einen LM385 (auch nicht teurer aber besser), C1 könnte grösser gewählt werden (z.B. 47uF) weil der nächste gute Kondensator wohl weiter weg ist. ABER: In der Schaltung
zuviel verlangt, wenn du die Rechnung hier zeigst? +20V | 10k | +---+ 2.5V | | | 2k4 LM | | 100R | | Masse Durch 2k5 fliesst 1mA (sagte schon Anja) Durch 10k fliessen 17.5mA. Bleiben 0.75mA für den LM. Der LM336 (400uA-10mA) und LM385 (10uA-20mA) sind damit wunderbar
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Komparator für Schmitt-Trigger
angenommen. Nun wollen wir uns den realen Bauteilen widmen. Beim OpAmp würde ich erstmal auf den LM385 Zugreifen, einbauen und schauen ob er ausreicht. Beim Komparator habe ich leider kein Standart-Bauteil, dass ich erstmal hernehmen kann, um zu schauen, ob es uns genügt oder nicht. Auch sind die
Juergen schrieb im Beitrag #3072716: > LM358 = OpAmp, Komparator für alle Fälle = LM393 oder als Quad = LM339 Vergaß: LM393, LM339 = Open Collector
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
Im Prinzip kann man das so bauen, obwohl der LM317 natürlich keine gute Wahl für eine Referenzspannungsquelle ist(man würde wohl lieber eine LM385-1.2 nehmen) un der Audioverstärker unnötigerweise auch Strom gegen Masse ableiten könnte, was gar nicht
einen LM7812 bis LM7818 zur Speisung der OPVs und zur Bereitstellung der Referenzspannung zu nutzen. Da es auf Genauigkeit ja nicht so drauf ankommt, reicht mir das auch. Da ja jetzt nur noch Diodenflussspannung
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Diskussion zum Artikel "Batteriewächter" 2. Mikrocontroller.net Artikelwettbewerb
mit einem ähnlich ausgestatteten ATMega z.B. Mega328P realisieren. (Und würde dabei auch noch den LM385 einsparen können.) Viel wichtiger finde ich die anderen Ideen die im Artikel http://www.mikrocontroller.net/articles/Batteriew%C3%A4chter realisiert sind: - Wie realisiere ich bei batteriegespeisten
einem ähnlich > ausgestatteten ATMega z.B. Mega328P realisieren. (Und würde dabei auch > noch den LM385 einsparen können.) Naja, es iszt und bleibt aber ein PIC-Projekt. Und "leicht" und "könnte" ist relativ. Es gibt wohl kein AVR-Projekt, das nicht auch mit einem ARM, einem PowerPC oder einem TriCore
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Verständnisproblem Konstantstromquelle
ausgeschalteten MOSFET. Die 3.3V Z-Diode ist der Schaltung ist übel, mindestens was sinnvolles wie eine LM385-2.5 sollte man verwenden.
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Suche: Spannungsreferenz Shunt 1.24V
sollte passen In SMD gibts noch den ZR 431 LF01TA Ohne Abgleichanschluß tuts vielleicht auch der LM 385-Z1,2 Gruß Anja
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Schaltungsvorschläge um von 3.3V auf genau 3V zu kommen
werden? In der Anforderung sehe ich dafür keine Verwendung. Ich würde einen Regler mit FET, OpAmp und LM185/LM285/LM385 bauen. MaWin schrieb im Beitrag #3016421: > So genau benötigt man 3V aber letztlich niemals. Sind dir alle Applikationen dieses Planeten, die 3 V benötigen, bekannt?
eines Elektromotors gebraucht, was zu > unschönen Spannungsschwankungen führt. Wie siehts mit nem LM317 als Konstantstromquelle aus? Ein Laser braucht sowieso keine exakten 3V. Auch aufgrund der Bauteiltoleranzen ist das schwierig. Wo kommen die 5V her? Von einem 7805? Wie sieht es aus mit einer