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gImageReader und Tesseract-OCR
'moin die Forumsiker, tl;dr: meine Frage ist wie komme ich an die Parameter ran, welche gImageReader bei der verwendung von Tesseract-OCR konkret einsetzt? Hintergrund ist der Faden https://www.mikrocontroller.net/topic
tess.SetImage(img->get_data(), img->get_width(), img->get_height(), 4, 4 * img->get_width()); 317 char* text = tess.GetUTF8Text(); 318 output = text; 319 delete[] text; 320 return true; 321 }, _("Recognizing
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Glättkondensator bei variabler Spannung
mit 2,4V und 5,1V im Angebot Man könnte die 5.1V nehmen, oder sie komplett mit OpAmp durch einen TL431 ersetzen. > den 2N3055 kann man bestimmt mit einem modernen Leistungsmosfet ersetzen Sicher nicht. > hier gäbe es noch einen BDX53C Kinderkram in TO220, der reicht höchstens für 20V/1A
größer: BD 245, NPN SOT-93 45V 10A 80W (zB: bei Reichelt) Oder ganz einfach einen Linearregler TL/LM 317 1,2...30V mit Leistungstransistor aufpeppen. Da werden zwar kaum noch Teile benötigt, für weniger Gesamtspannungsabfall wird allerdings zu anderen Lösungen gegriffen werden müssen.
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LED-Helligkeit linear verstellen
Voraussichtlich > benötige ich 250 Ohm. Willst du den LED-Strom darüber fließen lassen (Stromquelle mit LM317) oder den Weg über die Spannungsverstellung an der LED mit passendem Vorwiderstand gehen (Spannungsquelle mit LM317)? Bei ersterem könnte dir die Belastbarkeit des Potis einen Strich durch die Rechnung
Farbstich deiner weissen LED. Evtl. schon ein Grund mehr, das mit PWM zu realisieren und eben nicht mitm LM317.
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Wetterstation mit Netz betreiben.
Gleichrichter mit Glättung bauen. Das kann ich – ist nicht weiter schwierig die 3,2V mit einem LM 317 zu produzieren. Es gibt aber einen Haken. Dort wo ich lebe sind Stromausfälle relativ oft der Fall und ich habe dann ja wohl nichts geschafft… Wie wäre es, wenn ich beides kombiniere? Also Batterie
+---R3---|I FDN304 | |S Trafo--Gleichr--Siebelko--+--LM317--+-- +3Vout | | GND --R2-+-R1-+ [/pre] Oder gleich einen IC der dein Netzteil mit LM317 ersetzt, wie den TL499A. ich würde einfach in
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
Sprung klingt aber unglaubwürdig. Gibt es denn auch Leute, die z.B. mit 8 Jahren BE bei Euch als TL oder PL einsteigen?
der Industrie entlohnt. Dass jemand direkt als PL/TL einsteigt ist äußerst selten. Sowas ist nur aus sehr hohen Positionen wie Werksleiter möglich.
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Referenzspannung knapp unter 5 V
Danke schön ! Habe mich noch mal mit dem TL431 beschäftigt, da fand ich die Formel ziemlich kompliziert, die Außenbeschaltung auszurechnen, aber es gibt eine Rechner genau dafür im Internet. Der µC hängt an einem LM317, der ist ja auch recht
Manfred schrieb im Beitrag #5210208: > Bedeutet also, Tilmann soll seinen LM317 ohne große Sorge einsetzen? > Kalibrieren muß er den Kram sowieso - ich gehe mal von einem Einzelstück > aus. Die Langzeitstabilität eines TL431 dürfte deutlich besser sein als die eines LM317
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Ladeschaltung für 7.4V-Akkulösung mit LiPo
beide aufteilt. Balancing ist auch in den üblichen 2-er Akkupacks unüblich. Möglich auch mit LM317 und TL431 und Diode bei moderater Selbstentladung: [pre] +-----+ 1N5059 13-20V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | |
Michael B. schrieb im Beitrag #5202192: >> Möglich auch mit LM317 und TL431 und Diode bei moderater > Selbstentladung: > [pre] >... > [/pre] > Ein Balancing kann man nach dem Laden mit einem ICL7660 vornehmen > [pre] >... > [/pre] > Damit verhindert man
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Transientenschutz Kfz
entgegen stehen. Wenn nur paar mA benötigt werden, dann macht es auch ein einfacher Linearregler 8LM317, LM78xx). > Logisch wäre es schlauer mit ganz einfachen Sachen zu beginnen, ich Du > mich halt einfach schwer Blinkschaltungen aufzubauen. ;-) Ach, heute werden ja auch uC-Schaltungen schon als
Nach langem lesen und Bauteile Filtern habe ich mich für den Regler TL720M05 von Texas entschieden. Nur was ich nun im Datenblatt lese irritiert mich etwas. "The device is designed to operate from an input voltage supply range between 4 V and 40 V. This input supply
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Beratung - Labornetzteil für Anfänger
stehen. Drin sind drei Regler mit drei gemeinsamen Massebuchsen: 7805,7812 und 7912. Ein Opamp mit TL431 erzeugt eine potentialfreie, per Wendelpoti einstellbare Spannung im mA-Bereich für Kapdioden. Inzwischen würde ich 3,3V dazu einbauen. Wenns mal mehr Ampere sein sollen, wie bei Leistungsverstärkern
stehen. Drin sind drei Regler mit drei gemeinsamen > Massebuchsen: 7805,7812 und 7912. Ein Opamp mit TL431 erzeugt eine > potentialfreie, per Wendelpoti einstellbare Spannung im mA-Bereich für > Kapdioden. Inzwischen würde ich 3,3V dazu einbauen. Lauter reine Spannungsquellen mit fester Schutzbeschaltung
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LM317 / LM337 Netzteil mit Ringern Trafo
Beitrag #5181330: > Solche Netzteile sind vom Aufbau her doch trivial. Na ja, die Beschreibung sagt TL431 + LM317/LM337, also wohl [pre] +-----+ --|LM317|---+-- +-----+ | | | +--1k--+ | | | Poti10k | | TL431----+ | | |
Ebendort gibts alles zu sehen: https://www.aliexpress.com/item/LM317-LM337-TL431-High-Precision-Low-Noise-Linear-Regulated-Power-Supply-Module-Board-For-Amplifier/1000004477024.html
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LM393 (Hysterese) berechnen, wie
. Was du brauchst, ist eine stabile Referenz mit 7V (VBatt_nominal), leicht herzustellen mit einem TL431.
Warum so kompliziert? Nimm zwei TL431, die jeweils eine LED schalten, und zwei Trimmpotis, um sie einzustellen.
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
, ein funktionierender Optokoppler vorhanden (es gibt auch Netzteile mit Fake-Optokoppler und ohne TL431) und es sind auch die obligatorischen Endstörungsmaßnahmen vorhanden. Zu einem China-USB-Hub habe ich ein 1A Netzteil geliefert bekommen welches als Gleichrichterdiode eine 1N4148 verwendet hat
LM1117-ADJ_Error1 bis 4. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7776594: > Auf diesen Bildern wird ein LM317 geprüft. Oben ein LM1117. Was soll so > ein Vergleich nun aussagen? Nö, es ist einmal ein AMS1117-ADJ (links) und ein LM317T (rechts). > Für zwei unterschiedliche Bausteine, liefert ein dafür nicht
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Linearregler bauen
Aufbau, mehr als 100kHz wirst du nicht erfolgreich bauen können, eher 50kHz. Als Ansteuerschaltung ein TL494, der kann Ausgangsspannung und -Strom messen und eigent sich daher für Labornetzteile direkt. Der Vorteil der Schaltung: Sie geht ohne wesentliche Verluste auch von 0V bis 12V, während Linearregler
wäre vmtl > etwas in die Richtung: Ach du Scheisse, die abenteuerlichen Vergewaltigungen des LM317 werden ja immer abstruser, nun also 10V Verlust am Regler, damit bei 20A auch sicher 200 Watt schon mal für nichts verballert werden. Natürlich ohne jeden Schutz gegen Überstrom, SOA, Überhitzung
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LM 317 Current-Limited 6-V Charger Circuit Verständnisfrage
den Akkuklemmen läuft er also bis auf die interne Strombegrenzung von 2.5A. Besser ist es, den LM317 als Konstantstromquelle zu verwenden, und die Spannungsregelung extern mit einem TL431 zu machen. Hier regelt der LM317 so hoch bis 1.2V am 1.2 Ohm Widerstand anliegen, also auf 1A wenn er kann, und wenn der TL431 mehr als 2.5V sieht, wird er leitend und reduziert ADJ so bis runter auf 1.8V. Ausserdem gibt es den TL431 auch als genaueren TL431B der nicht warm wird wie der LM317. [pre] +-----+
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Batterie laden
47u | | | | | | | | | + | 4u7 TL431B--------+ LiIon | | | | | - | | | 25k | | | | | | Masse --+-----+----+-----------+-----
schon sauber geregelte 8,4 Volt her - damit ist die von Dir velinkte L200-Schaltung ungeeignet. LM317 kann gehen.
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LM317 Hochspannungsregler?
Hallo! Gut, zugegeben meine ich mit Hochspannung nur 90V, dennoch eigentlich zu viel für den LM317. Ich habe vor kurzem die Schaltung im Bild gefunden, getestet und tatsächlich absolut keine Probleme für den LM317, 87V Ausgangsspannung. Dauertest ebenfalls bestanden, nicht einmal eine Erwärmung
Besser: TL783
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
Übrigens wo hat der TL431 eine Hysterese??
eine TL431 Variante mit Hysterese?
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Überspannungsschutz mit Z-Diode
Die sind ja an Schieberegistern, also pro Röhre jeweils eins. Aber die Register werden von dem LM317 versorgt. Ich finde sie schon ganz chic... ist halt Geschmackssache.. Irgendwie Retro :)
Kann man auch mit einem Shuntregler und dem TL431 lösen. Anbei ein Vorschlag aus dem TI Datenblatt des TL431.
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Stromunabhängige Spannungsquelle
Hallo Matthias, wenn es nix kosten darf, dann nimm einen LM317. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-317-TO-92/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10457&OFFSET=75& Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Bauanleitung http:
Solang Matthias keine genaueren Angaben zu Toleranzen macht, gehe ich erst einmal davon aus, dass ein LM317 genügt. mfg klaus
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LiFePo Charger mit LM317 oder Switcher
). LiFePo ist nicht ganz so empfindlich wie LiIon; man kann aber LM317 und TL431A kombinieren, um eine höhere Genauig- keit zu erzielen. Die Schaltung steht im Datenblatt des TL431.
schrieb im Beitrag #4997733: > LiFePo ist nicht ganz so empfindlich wie LiIon; man kann > aber LM317 und TL431A kombinieren, um eine höhere Genauig- > keit zu erzielen. Die Schaltung steht im Datenblatt des > TL431. Tri Tra Trallala ... Kasperletheater! Ein LM317, einmal mit Festwiderständen
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Labornetzteil so um 100€
du in der Zwischenzeit eine "saubere" Spannung brauchst, bau dir ein kleines Netzteil mit einem LM317.
/ProductShow.asp?ID=120 Automatisch übersetzt: https://translate.google.de/translate?sl=auto&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fwww.wanptek.com%2FProductShow.asp%3FID%3D120&edit-text=
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Natürlich kann man beide Hälften des TL072 nutzen. Der TL072 braucht auch recht viel Strom - die sparsamere (langsamer und mehr Rauschen) Version TL062 sollte auch ausreichen. Bei Batteriebetrieb sollte man unbenutzte OPs gar nicht erst
Um die Offsetspannung des Gleichrichters und des Tiefpasses zu reduzieren, wäre es besser die TL072 durch an einem Anschluss abgleichbare TL071 zu ersetzen oder eine äußere Beschaltung für die beiden TL071 aufzubauen? Die Feldmühle soll während des späteren Betriebes durch Akkus mit Spannung
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
Sollwert sind. oben links: der TL431 steuert den LM317, indem er die Spannung am Adj-Pin des LM317 vorgibt. Wenn Vo zu groß ist, dann lässt der TL mehr Strom fließen, an den 8,2k fällt mehr Spannung ab, die Spannung an Adj sinkt, der
auf > dem Sollwert sind. > > oben links: der TL431 steuert den LM317, indem er die Spannung am > Adj-Pin des LM317 vorgibt. Wenn Vo zu groß ist, dann lässt der TL mehr > Strom fließen, an den 8,2k fällt mehr Spannung ab, die Spannung an Adj
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Wägezelle mit opv op-07-cp verstärken
grob (erste Versuche) mit einem 7805-Spannungsregler, der aber recht ungenau ist, oder aber mit einem TL341 der zwar eine andere Schaltung hat aber ausreichend genau ist.
erste Versuche) mit einem 7805-Spannungsregler, der aber > recht ungenau ist, oder aber mit einem TL341 der zwar eine andere > Schaltung hat aber ausreichend genau ist. danke für die antwort. der ausgangsspannungsbereich ist für meine zwecke vollkommen ausreichend. aber sobald ich a und b verbinde
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
allerdings R17 an V+ geht, ist das ganze Messergebnis so ungenau wie die Versorgungsspannung aus dem LM317. Da lohnt die Mühe des Ausrechnens nicht, die Messgenauigkeit der Schaltung ist eh unter aller Sau. Dazu kommt noch ein Fehler je nach Stromverstärkung des 2N2907, bei 100 also 1%.
Also 400 GradC macht 1.0064V an U7, aber Betriebsspannung vom LT317A nur 4.48V ? Da ist doch was faul, ein LT1014 ist doch erst ab 5V spezifiziert. R5 wäre also für eine Differenz von 16mA bei 1.0064V zuständig, macht 63Ohm, R17 für 4mA bei 2.24V, macht 560R. 4-20mA
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Zeitreferenz für Langzeitmessung: Layout ok?
Pullup spendieren ... Man kann zwar die AVR-internen verwenden, aber ... Mmhmmm, ich glaub der LM317 kann nicht von 5V auf 3V regeln ... Verwende lieber einen LM1117-3,3 ... Datenblatt spricht zwar von einer maximalen dropout-Voltage von bis zu 3V, aber bei geringer Last ist die glaub ich kleiner.
Zu der Spannungsreglergeschichte: Der vorgeschlagene scheint lt. Datenblatt 1:1 mit dem LM317 austauschbar zu sein. Wenn ich darüber nachdenke: Die Leistung, die die RTC zieht, liegt ja unter einem Mikroampere. Das müsste doch eigentlich mit einem Spannungsteiler auch zu machen sein? Der
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Bau eines einstellbaren Trafonetzteils - Absegnung
Bei 24V Trafospannung und 12V Ausgangsspannung müsste der LM317 überschlägig (24V-12V)*1A = 12W verheizen. Das wird nicht funktionieren, so gut bekommst du den nicht gekühlt. Auch bei deiner LED wird es thermisch sehr eng. (24V-2,4V)*20mA = 0,43W. Mit einem
nicht so viel. Dafür kommt der LM317 ggf. auch mit etwas weniger als 3 V Drop aus.
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Schutzbeschaltung µC Versorgung
µC-Schaltung für fast kein Geld bis 30 oder 40V. Vergiss den 7805, der verbraet 2V, nimm einem LDO, zB 317, 2640, oder so.
µC-Schaltung für fast kein Geld bis 30 oder 40V. > > Vergiss den 7805, der verbraet 2V, nimm einem LDO, zB 317, 2640, oder > so. Bei 30 bis 40 V Eingangsspannung und 5 V Ausgangsspannung bringt einem einen LDO mal schlicht gar nichts. Und einen 317 als LDO zu bezeichnen ist ja mal sowas von daneben gegriffen
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Temperaturstabiler 5V Spannungsregler ~1A
Harald W. schrieb im Beitrag #4871789: > Bitte beachte, das es den TL431 in verschiedenen Genauigkeitsklassen > gibt. Und beachte, dass der TL431 beachtliche Schwingneigung bei nicht angepasster Reaktanz am Ausgang hat. Da gibts im Datenblatt so ein Diagramm zu.
Versionen auch einen geringen TK. Im Datenblatt ist eine Schaltung für einen 5V 1,5A Regler mit dem LM317. (Ja nach Version vom TL431 mit 0,5% Toleranz) Das habe ich übernommen nur bei mir wird ein LT1084 verwendet. Warum? Der LT1084 ist ein LDO und braucht nur 1,5V Differenz zwischen Ein/Ausgang um sauber
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Wie NE5532 versorgen?
Ein LM317HV schafft die 40V -- prinzipiell. Es gibt auch andere "High-voltage Adjustable Regulator" (Google Suchwort), etwa den TL783 . Ggf. auch eine entsprechende Zener-Diode als Vorregler. Bleibt
bei 40V in gerade einmal 25V und damit > vollkommen in Ordnung. ... oder man nimmt einfach den LM317HVT mit 57V um auf der sicheren Seite zu sein. Gruß Jobst
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Welche Bauteile zum Anfang kaufen
Keramikkondensatoren 100 Stück 100nF 50 Volt IC-Sockel 8plg, 14 plg, 16 plg..... LM324 LM339 LM358 TL084 uA723 7805 7905 7812 7912 LM393 NE555, MOS4060, Quarz 4 MHz BD139 BD140 BUZ11 IRLZ34 BD245 TIP142 BD681 BD680, TIP42 Tip41 BC550, BC560, 2N3904, 2N3906, BC337 ,BC338, BC327, BF245 1N4148
10µ; 47µ; 100µ Transistoren: BC547C; BC557C Dioden: 1N4148; 1N4007; ICs: NE555; LM358; LM317 LEDs: rot, gelb, grün 3 mm oder 5 mm Rest kann man sich wirklich aus Schrott-Platinen schlachten, besonders dicke Elkos und Kühlkörper.
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Frage zur Spannungserzeugung in Verstärkerschaltung
bzw. wie viel VA hat er? 3. Wenn du die 48 V stabilisieren willst, dann nimm beispielsweise einen TL783; dieser ist baugleich mit dem LM317, verträgt jedoch 125 V. Gruß, Joe
Beitrag #4843606: ... > 3. Wenn du die 48 V stabilisieren willst, dann nimm beispielsweise einen > TL783; dieser ist baugleich mit dem LM317, verträgt jedoch 125 V. > Gruß, Joe Der TL783 benötigt einen minimalen Strom von 15mA am Ausgang, bei offenem Ausgang musst über 700mW verbraten. Bis 50mA wäre
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Lüfter über ungeregelten Buckconverter an PWM betreiben
Wenn die Frequenz hoch genug ist: Ja. Ist die SM4001 ausreichend schnell ?` http://diotec.com/tl_files/diotec/files/pdf/datasheets/sm4001 Wohl kaum. Nimm eine schnelle Diode, z.B. Schottky. mpunkt schrieb im Beitrag #4836897: > ob man im Sinne einer möglichst minimalen Störabstrahlung > EMV-mäßig
das ist ein Punkt an den ich nicht gedacht habe. Aber ich habe durchaus schon oft Lüfter über DC (LM317 o.ä.) einstellbar gemacht, das hat bisher immer geklappt. Ist ja auch nicht so ungewöhnlich einen Lüfter in der Drehzahl variieren zu wollen. Aber hast schon Recht, müsste man dann noch konkret klären
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48V auf 6V reduzieren
bei den LM317 auf sich? Ist das erst interessant wenn man die Teile als Stromregler verbaut? Nehmen wir an am Eingang liegen 555mA an - Sollte Aout des LM317 dann darüber oder darunter liegen? Vielen Dank euch
Der LM317HV geht bis 57V. Sonderlich effzient ist das bei 5mA aber nicht.
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spannungsregelung
funktioniert sehr gut, die Ausgangsspannung ist aber nicht einstellbar. Ich dachte dass das mit dem TL431 funktionieren könnte. Der LM317 braucht zuviel Strom.
ist der Li-Akku praktisch leer. 2.7 oder 2.8V würde also passen. > Ich dachte dass das mit dem TL431 funktionieren könnte. > Der LM317 braucht zuviel Strom. Der TL431 auch. Aber natürlich gibt es auch einstellbare low-drop Spannungsregler mit niedrigem Eigenstrombedarf. Obgleich sie meist
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
, 1.24-29V, 100 mA, SO-8 (1,48€) 1x _LM2575T-5_ Spannungsregler, 1,0 A, TO-220-5 (1,25€) 2x LM317-220 Spannungsregler, TO-220 (0,5€) 1x LM317-TO92 Spannungsregler, TO-92 (0,19€) 3x LM337LZ Spannungsregler, einstellbar, TO-92 (1,59€) 3x LM337-220 Spannungsregler, negativ, TO-220 (
Philips I²C-Bus Portexpander DIP-16 (1,50€) 1x SFH203 Fotodiode, 80µA/400...1100nm (0,61€) 6x _TL1431C_ U-Shunt-Reg 2,495-36V +-0,5% TO-92 (2,00€) 3x TL071CP Op-Amp, DIP-8 (1,00€) 3x TL072CD Op-Amp, Dual, SO-8 (0,78€) 11x TL072CP Op-Amp, Dual, DIP-8 (2,53€) 1x TL082CN
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Minimale Lithium Ionen Ladeschaltung
Lademodul_fuer_Lithium_Akkus_DAYPOWER_M_LL_TP4056.html Wenn du mehr Spannung hast, kann man mit einem LM317 als Strombegrenzung und einem TL431B (man achte auf das präzise B) und 0.1% Widerständen (man achte auf die 0.1%) eine ausreichend genaue Ladeschaltung aufbauen [pre] +-----------------
| | 6k8_0.1% | | | | | | | | | + | | 4u7 TL431B--+ | LiIon | Akku ohne Schutzschaltung, | | | | | | - | (mit geht natürlich auch) | | | 10k_0.1% | | | | | | |
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Spannungsregler an Stromquelle
würde den LM317 überfordern, abgesehen davon, dass die Leistungsbillanz sowieso idiotisch mies wäre. Also: Vom Prinzip her machbar, aber die technischen Eckwerte müssen definiert werden!
Manfred schrieb im Beitrag #4748211: > Ich könnte dort einen LM317 parallel drauf klemmen und Spannung für den > µC erzeugen, dessen Strombedarf würde natürlich den LEDs verloren gehen. Michael B. schrieb im Beitrag #6081289: > Eie Z-Diode (ggf. TL431) wäre die
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Serienwiderstand einer Zenerdiode
In diesem Nabendynamo-USB Lader wird eine 33V Zener mit Serienwiderstand eingebaut um den LM317 zu schützen: http://www.human-survival-project.de/forum/index.php?action=dlattach;topic=5914.0;attach=3462;image Der Widerstand ist da mit 27 Ohm und 1W bemessen. Wenn ich das richtig verstanden habe
Die Schaltung ist eh Murks, oder ein Trainingszusatz. Sowas macht man mit einem Parallelregler, TL431 + Tansistor.
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LM317 - U und I gleichzeitig regeln möglich?
Am einfachsten geht das, indem du zwei LM317 entsprechend beschaltet hintereinander setzt.
Toleranzen > unterworfen ist. > Wenn es wirklich "harte" 100 mA sein müssen, dann sollte man einen TL431 > oder so einsetzen, wie in http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf > Figure 38 oder 39. > Die 250 mW im Shunt-Widerstand kann man dann noch verschmerzen. Danke für den Tipp mit dem TL431