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P-Mosfet, Plus schalten mit 3.3V
Thread. Wäre > schön, wenn > es dabei bliebe. Welchen würdest du denn benutzen Ich würde für den n-Kanal-Typ glatt 2N7002 nehmen.
etwas Strom. Anstatt des N-Kanal einen BC547, BC847, BC107, BC238, BCY59, 2N2222 oder sonstwas rein und Ruhe ist. Der 10kOhm GS wird verschoben, kommt in Reihe zur Basis. Wie schon anderweitig gesagt wurde: Der P-Kanal-FET
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
1x 65C02 CPU 2x Z80 CPU 1x ATTiny 85 5x ATTiny 13A 5x 34063AP15AT 1x MC1458L 4x COP421L-JRL/N 2x ATTiny 2313 2x IRF520 1x LM340T15 5x LM2901N 1x ATMega 16-16PU 10x LM324 5x 25 MHz XTAL 2x 2 MHz XTAL 5x
4pin Momentary Push Button Tactile Tastschalter 12x12x7.3mm DE * Transistoren / MOSFET 10x 2N7000 34x BC337-40 NPN 10x BC327-25 PNP 10x BC557 30x CPTN2222A 10x BC337-25 * Dioden 315x 1N4148 (Gee-Diode) 30x 1N4004 (Schotky) 15x SR5100 5x SS110 SMD Diode * Induktivitäten 5x
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DC DC Verstärkung
meinem Eingangssignal 0 bis 5V auf 0 bis 24V zu verstärken (DC/DC). Ich habe daheim gerade nur den 2N2222A BJ-Transistor, welcher dafür aber genügen dürfte. Da die Last bis zu 100mA benötigt habe ich den LM324N der sonst noch verfügbar wäre ausgeschlossen. Gedacht war mit dem 2N2222A eine Emitterverstärker
meinem Eingangssignal 0 bis 5V auf 0 bis 24V zu verstärken > (DC/DC). Ich habe daheim gerade nur den 2N2222A BJ-Transistor, welcher > dafür aber genügen dürfte. So wird das nichts. Ein einfacher npn kann nicht ab 0V Eingangssignal arbeiten. Außerdem invertiert er, wenn er in Emitterschaltung arbeitet
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LM393 Uref einstellen.
sich durch die Parallelschaltung von R1 und R8. Das Verhältnis von R1 und R8 muss 7.2V:(16V-7.2V) = 7.2:8.8 betragen. Bleiben als Formeln: 7.2*R1 = 8.8*R8, R8 = 1.2222*R1 1/R1 + 1/R8 = 1/22941. 1/R1 + 1.2222/R1 = 0.00004359 |*R1 1 + 1.2222 = 0.00004359 * R1 |/0.00004359
minimalen -- Fehler: dimen eReihe dekaden n fehler = minimumBy (comparing fehler) (replicateM n rs) where rs = liftM2 (*) (map (10^^) dekaden) eReihe -- Nützliche Hilfsfunktionen: spT r1 r2 = r2 / (r1 + r2) -- Spannungsteiler
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Experimente mit Feldeffekt-Transistoren. (Typen gesucht)
wohl nur als SMD zu bekommen. Der BC140 ist schon eher Antik. Ich hätte da eher BD139 oder BC548 / 2N2222 vorgeschlagen. Ein TIP3055 ist je nach Netzteil ggf. nicht so leicht kaputt zu bekommen (der 2N3055 oder andere im TO3 machen sich nicht so gut beim drauf treten mit dünnen Schuhen).
schrieb im Beitrag #5486500: > Der BC140 ist schon eher Antik. Ich hätte da eher BD139 oder BC548 / > 2N2222 vorgeschlagen. Weil die um 14 Tage jünger sind? 2N2222A habe ich noch im Blechgehäuse mit vergoldeten Beinchen hier. nachtmix schrieb im Beitrag #5487005: > Mit moderneren MOSFETs wirst du
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EMV Abstrahlung eines Elektromagneten
ist der Magnet an die Schaltung angeschlossen? Direkt auf der Platine? Mit 5cm Leitung? Oder ist der 2m entfernt?
der Magnet an die Schaltung angeschlossen? Direkt auf der > Platine? Mit 5cm Leitung? Oder ist der 2m entfernt? Der Magnet ist über 2 Kabel, eventuell 2cm lang, an der Platine verlötet und ca. 5mm von der Platine entfernt.
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Alukühlkörper als Sammelschiene?
MoinMoin, ich bastel grad einen Motorsteller. 4mal IRLZ34N parallel und 4mal MBR2545CT als Freilaufdioden. Die Drains der Mosfet sitzen ja auf der Kühlfahne und Bein2. Und sie kommen auf einen Alukühlkörper. Nun Frage ich mich, ob es möglich ist, den Kühlkörper
gelaufen war. So aggressiv, dass es die vergoldeten Beinchen von einigen Kleinleistungstransistoren 2N2222A durch(!)gefressen hat. Die Transistoren mit verzinnten Beinchen haben das weitaus besser überstanden, obwohl auch da die Gehäuse total verrostet waren. Die über 20 TO-220-Triacs der Schaltung
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LM393_diverse Teilschaltungen ansteuern
des 2N2222A dranhängen, 74193 benötigt mehr als die 0,8V am CLK Eingang.
schrieb im Beitrag #5391438: > Ein zusätzlicher Basiswiderstand (also zw. Ausgang LM393 und Basis > 2N2222A) ergibt eine deutliche Ausgangsspannungsänderung.
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Mit Raspi 4,5V schalten
Datenblatt für die Diode ist hier: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjFocTEsbDaAhWMe8AKHcyeBcAQFgg9MAE&url=https%3A%2F%2Fwww.diodes.com%2Fassets%2FDatasheets%2Fds28002.pdf&usg=AOvVaw0mgOEo_CdF9-jRD6quq7vm Lese ich das aus Seite 2 Bild 2 heraus
www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwjzndbWtLDaAhXJY8AKHf6CCmsQFgguMAA&url=https%3A%2F%2Fwww.onsemi.com%2Fpub%2FCollateral%2FPN2222-D.PDF&usg=AOvVaw16BkkS8DQF-ng6zQlaheD- Ic < 0,025 A hFE: (der für min(Ic) [==0.1 mAdc] = 35 (Seite 2) Seite 3 Bild 1 (Fig. 3) zeigt für 25 mA bei
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schneller push-pull bei Levelshift?
So, und Du meinst, daß der 2N2222 der richtige Transistor ist, um die zweieinhalb Ampere zum Aufladen des 100nF Kondensators in dieser kurzen Zeit bereit zu stellen?
Du hast falsch verstanden. TO will Last 100 n umschalten! Es geht also nicht um einfachen Pegelwandler. Er braucht dafür leistungsfähige Transistoren und genug Eingangsstrom, um 1,2 A zu schalten!
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Transistor schalten bei zwei verschiedenen Grounds
1KOhm festgelegt. Als Transistor habe ich den 2N2222 genommen, der sollte ausreichen um die 90mA zu schalten. Leider schaltet der Transistor bei eingehenden Pin nicht um, ersatzweise habe ich den Strom vom Labornetzteil mit entsprechendem Vorwiederstand
@mse2: Sicherlich wahr. @TomBee: Du hast den AVR "einfach so" an USB, also nicht einmal mit Abblock-Kondensator(en) versehen? (_Immer_ verwenden.) Mein Ansatz wäre, direkt am AVR einen 0,1µF = 100nF Keramik
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Türklingel per ESP32 (WLAN, SIP) an Fritzbox
schrieb im Beitrag #5305520: > die andere Richtung entweder einen zusätzlichen DA wandler per > i2s oder auch in weichware aufm PWM pin? siehe https://github.com/earlephilhower/ESP8266Audio#software-i2s-delta-sigma-dac-ie-playing-music-with-a-single-transistor-and-speaker. Ich empfehle noch einen Tiefpass. ;) Alternativ geht auch I2S mit einem MAX98357A (siehe https://www.adafruit.com/product/3006). I2S-input wird gerade implementiert (siehe https://github.com/esp8266/Arduino/issues/4496, https://github.com/joextodd/listener/
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Source-Gate-Strecke von Mosfet wird leitend
Ausgangsleistung wird die meiste elektrische Energie in R1 und R4 verbraucht . Mit Bipolartransistoren ( 2N2222 ; BC337-16 ) habe ich die Schaltung auch schon aufgebaut, aber schlechtere Ergebnisse erzielt.
Ingo S. schrieb im Beitrag #5207363: > Mit Bipolartransistoren ( 2N2222 ; BC337-16 ) habe ich die Schaltung > auch schon aufgebaut, aber schlechtere Ergebnisse erzielt. Wenn Du exakt _diese_ Schaltung anstatt mit FETs halt mit BiPos aufgebaut hast, wundert mich
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Oszilloskop Beratung
nach etwas Recherche gerne messen würde wären Schaltkurven von Bauteilen (IRF630 - RiseTime 50ns, 2N2222 25ns) was ich mit einem 100MHz/1GSa Gerät noch ausreichend genau einfangen könnte, richtig? Folgende Geräte sind aufgrund meines Budgets (~500€) in der näheren Auswahl: [1] GDS-1054B - 7",
/GDS-1054B/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=176032&GROUPID=4044&artnr=GDS-1054B&SEARCH=%252A [2] https://www.reichelt.de/Oszilloskope-Spektrumanalyser/GDS-1152A-U/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=176039&GROUPID=4044&artnr=GDS-1152A-U
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AVR-Lüfter-Regelung-PWM-LM35
Anwendungsbereiche Die Platine mißt: 70x 45mm Ein ATmega8 steuert 2 Lüfterausgänge mit je einem BD139 Wegen der PWM würden auch 2N2222 ausreichen, für je einen 80mm Lüfter mit 12V und 200mA Stromaufnahme. Der LM35 ist der Temperatursensor. Als Referenzspannung für
die Umrechnung der Temperatur verwendet. Beispiel: Der M328 hat eine interne Referenz von 1,1V (100nF am AREF-Pin für den Puffer ist obligatorisch) Im Code sieht das dann so aus: M328 internal Ref. 1.1/ 1024=1.0742mV 1°C=10mV/ 1.0742=9.31 (Faktor) oder M8 internal Ref. 2.56/ 1024=4.0000mV
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Transistor Frage zur Hfe
#5167465: > Vermutlich ja, im Datenblatt ist das aber nicht garantiert, sondern nur > 500mV bei 1A Strom und B=10! Nicht mal Kurven sind angegeben, aus denen > man großzügig was interpolieren könnte. Dem würde ich das eher zutrauen (hfe ~20). http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/2N2222ASMD%23SIE.pdf https://www.reichelt.de/2N-Transistoren/2N-2222A-SMD/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=18407&GROUPID=2879&artnr=2N+2222A+SMD&SEARCH=transistor%2Bnpn%2Bsmd HildeK schrieb im Beitrag #5167465: > Daher: in solchen Fällen
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HF Transistoren testen, Fakes erkennen
nachdenken. Naja, das ist ja das Problem: Sendetransistoren SIND exotische Bauteile. Farnell: 2N3866 -- gibts! 2N4427 -- nicht gefunden 2SC1970 -- nicht gefunden 2SC2078 -- nicht gefunden Und so viel gibt's da nicht nachzudenken: Wer senden will, braucht Transistoren, die die Leistung
/2sc1970.pdf Kann man auch über NTE beziehen. MRF237 (RF-Parts) 2N3553 (Mouser) 2N3866 (Mouser) Es empfiehlt sich übrigens sich an die HF Datenblatt Testschaltungen und Frequenzbereich zu halten
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LSB Direktmischer. Empfangen und Senden
genommen und auf der Grundwelle betrieben. Die liegen dann im Schitt 3 kHz tiefer und streuen +/- 2kHz.
. Ein kleiner Widerstand in der Emitterleitung könnte dies etwas ausgleichen. Besser wäre es, zwei 2N2222 im Gegentakt zu nehmen, oder einen 2N2219 bzw. 2N3866. Der 2SC2078 wurde in CB-Funkgeräten verwendet und kann etwas mehr Leistung. Echte HF-Transistoren lassen sich leichter ansteuern. Falls
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Schalten mit Relais / Transistor
Vorwiderständen machen könnte. Dein Schaltungsvorschlag wird funktionieren, keine Frage. Dass der 2N2222 nicht 1A darf, sondern mit 800mA max. spezifiziert ist, ändert nichts an dessen Eignung. Energetisch ist dieses Konzept grober Unfug: Die 4 LED-Stränge ziehen in Summe 80mA, die können an Stelle
Manfred schrieb im Beitrag #5142428: > Dass der > 2N2222 nicht 1A darf, sondern mit 800mA max. spezifiziert ist, ändert > nichts an dessen Eignung. Den gibt es von verschiedenen Herstellern. Bei manchen schafft der mehr als 1A.
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Der Transistor verbraucht zuviel Strom!
gesichert. Hier ist interessant: Vor der Diode habe ich immerhin noch ~3-4V hinter der Diode bestenfalls 2,5-3V. Auch wenn ich das Schaltnetzteil auf bis zu 6V hochdrehe, kommt hinten nicht wirklich mehr Spannung an. Folgende Bauteile wurden verwendet: Transistor: 2N2222A Diode: 1N4007 Hat jemand
Wieviele Ampere braucht der Motor? Vermutlich brauchst Du einen besseren Transistor als nen ollen 2N2222(A) oder noch besser einen Logic-Level MOSFET. Aber bringe erst mal Daten und ein Schema...
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Ersatzwerte für die gezeigten Bauteile
Michael B. schrieb im Beitrag #5109317: > NPN Transistor SOT23 wie BC847 Eher sowas wie 2N2222A (SMD) oder sogar ein FET. Gruß Anja
Bei meinem alten Megané Schlüsseln hat sich der Tausch des Tantals (2) als goldrichtig herausgestellt. Just for Info :-)
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MOSFET Vergleichstyp für BSN20 gesucht
BSN20. Die Transistoren sind recht unkritisch. Von Bedeutung ist als Eckwert der Widerstand "RDS(ON) 2.0Ω @ VGS = 4.5V", darf ruhig geringer sein. Als Strombelastbarkeit sind ca. 100mA zu erwarten. Also: Einen x-beliebigen N-Kanal-MOSFET, der bei 4,5V UGS spezifiziert ist, auch als "Logic-Level-FET"
Anzeigen etwas verringert, sollte es auch ein BC847 tun oder mit Beinchen BC547. Die Schaltstufe T2 - T1 habe ich mit 2N2222A gebaut, weil der gerade da war, da tut es fast jeder NPN aus dem Bastellager. T1 IRF7416 war mir mechnisch zu fummelig, habe ich einen FDD4141 ausgeguckt - aber auch der
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astabile Kippschaltung / Basis vor Ladestrom schützen
. Über der gesamten Schaltung fallen nur noch 3.5 volt ab...für den Lautsprecher bleiben dann 2.6 volt und 25 mA... das ist mies, wenn ich mir überlege, wieviel Leistung die Solarzelle in der Lage ist, zur Verfügung zu stellen. Welche Transistoren sind besser geeignet, als 2n2222a ? nisus
Ingo S. schrieb im Beitrag #5025563: > Welche Transistoren sind besser geeignet, als > 2n2222a ? Weiter oben wurde bereits der BC547 vorgeschlagen. Du kannst aber auch beim 2N2222 bleiben oder einen reinen Schalttransistor nehmen (BC337), das ist egal. Vor jeder Basis noch eine Diode,
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Transistor mit negativen differentiellen Widerstand
schwingt jedoch nicht. Es ist genau die selbe wie unter dem Link im ersten Beitrag, jedoch habe ich den 2n2222 in Sperrichtung so eingebaut wie gerade beschrieben.
jedoch nicht. Es ist genau die selbe wie unter dem Link im ersten > Beitrag, jedoch habe ich den 2n2222 in Sperrichtung so eingebaut wie > gerade beschrieben. Eher so wie im Bild. Wenn du zwischen Masse und dem blauen Pfeil misst, kommen normalerweise einige -zig negative Ohm in Serie mit
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Transistor mit Basistrom im µA-Bereich schalten?
zwischen 12 > V und 11.976 V. Der Wert ist falsch, ein bißchen mehr Verstärkung geht schon. Zum 2N2222 gibt es ein wunderschönes Datenblatt, was als Schalter eine Verstärkung von min. 50 erwarten lässt, Seite 4: "IC = 150 mA; VCE = 1 V; 50" 50µA mal 50 ergibt 2,5mA - mit 10k an 12V liegst Du
Manfred schrieb im Beitrag #5013751: > Zum 2N2222 gibt es ein wunderschönes Datenblatt, was als Schalter eine > Verstärkung von min. 50 erwarten lässt, Seite 4: > "IC = 150 mA; VCE = 1 V; 50" Bei Ib von 50uA kommt der 2N2222 auf einen hfe
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Led-Kerzen mit umgebauter Zeitschaltuhr (230VAC->X VDC) schalten
was er kaufen soll. > > Welche schlägst Du vor? > > An NPN habe ich hier spontan nur: > > 2N222 > hfe: 288 > Uf: 675 mV Du meinst wohl 2N2222 Recht hohe Verstärkung, 800mA Imax, Uce könnte ein Problem sein, je nachdem welche Spannung die Led-Kerzen benötigen. Es stehen ja nur 3 Volt
den Negativ-Bereich rutscht! Aber das wäre dann wohl ein schwarzes Loch! :-) > Du meinst wohl 2N2222 Genau, die Quersumme ist 8. > Du meinst wohl BC547B Ich hab´s aber auch mit dem Tippen zur Zeit. :-))) > BC547B für Q2 nur wenn I < 100 mA Ich seh da im Moment keinen Unterschied
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D5D10 SSR maximale Schaltfrequenz?
Kriterien eine bessere Auswahl ( für 6 Volt dc )hätte getroffen werden können, weiß ich nicht. - 2N2222 (/ 2N2222A) - BC337 - 16 - BC818 - 16 - BFR92 SMD Dabei liegen die ausgewiesenen Schaltfrequenzen im Bereich von MHz (beim BFR sind sogar 5 Ghz angegeben). Mit diesen Transistoren fange ich
eine bessere Auswahl ( für 6 Volt dc )hätte > getroffen werden können, weiß ich nicht. > > - 2N2222 (/ 2N2222A) > - BC337 - 16 > - BC818 - 16 > - BFR92 SMD Wenn du damit direkt eine Spule ansteuerst, ist die erzielbare Spannung durch die Sperrspannung des Transistors limitiert. Deshalb werden
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24VDC Relais mit 5v schalten
oder auch nicht ... dann wurde endlich mal gerechnet und der Fehler verstanden. Im Datenblatt des 2N2222 von Philips (1997 May) finde ich es im Text, anderweitig habe ich das noch nicht gesehen: IC = 150 mA VCE = 1 V Min. 50 ! > Grundsätze palawert, die eigentlich weit ab der Frage liegen. > Niemand
bis 800, aktuell für den BC547xyz, ist nicht gerade präzise. Der TO könnte ja auch einen BS108, 2N7000 o.ä. nehmen. Dann hätten wir eine andere Diskussionsgrundlage?
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Operationsverstärker Anfängerfragen/-probleme
Mario S. schrieb im Beitrag #4980262: > v = 1 + (R2/R1) > Wenn ich den 100k gegen Masse durch 10k ersetze ist die Verstärkung 10fach... (statt 11?) Die Formel v = 1 + (R2/R1) ist die verkürzte Variante In Wirklichkeit lautet die Formel v = (R2+R1
Transistorverstärker (zB Gegentakt) die Leistung/den Strom erhöht? Ich hab es jetzt mal notdürftig mit einem 2N2222A, den ich noch gefunden habe, probiert. Der Lautsprecher klingt klar und auch am Oszi sieht das Signal sauber aus. Es ist nur etwas leise und der Transistor wird schon recht warm. Ich hätte da
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KiCAD ist im Kommen
Sonst hat man immer die Frage, welche Bezeichnung verwendet man? Die Funktionsbezeichnung des Pins (A, K, IN+, IN-, OUT, RESET, D, CLK, PB1, bei mehreren Einheiten pro Gehäuse auch gern A1, K1, A2, K2...) oder die (idealerweise JEDEC-)Positionsbeschriebung des Pads (1..x)? Typischerweise - und so ist
z.B. auch wenn ich einen generischen NPN-Transistor eintragen kann. Ob das später ein BC547 oder ein 2N2222 wird, kann ich dann immer noch entscheiden. Wenn ich ein Bauteil generisch oder nicht zugewiesen habe, sehe ich das später sofort. Das ist für mich sicherer, als wenn dort ein falsches eingetragen