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Kicad Kein Gehäuse in 3D-Ansicht bei SO14
Hallo, ist es ei euch auch so dass bei Kicad z.B. bei einem 74HC14 mit SO-14 Gehäuse in der 3D Ansicht kein IC Angezeigt wird? Weiß jemand wie sich das beheben lässt?
unter Foodprint Eigenschaften>3D-Einstellungen ${KISYS3DMOD}/Package_SO.3dshapes/SO-14_3.9x8.7mm_P1.27mm.wrl eingetragen. Richtig ist aber: ${KISYS3DMOD}/Package_SO.3dshapes/SOIC-14_3.9x8.7mm_P1.27mm.wrl
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Analoge Schalter (74HC4067) um 16 Audiokanäle über ein Leiter zu übertragen?
: https://www.mouser.at/datasheet/2/916/74HC_HCT4067-1597878.pdf LG
Cheater C. schrieb im Beitrag #6716050: > Also bist du dir sicher, dass der > 74HC4067 eine Trennung von nur 60 dB hat? Ich bin nicht sicher, daß der 74HC4067 eine Trennung von 60 dB hat.
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Große Schaltkreise mit viel I/O
Schieberegister, spezielle I/O-Expander müssen nicht sein. Besonders nicht Exoten die schwer zu beschaffen sind. 74er ICs gibt es schon so etwa ein halbes Jahrhundert. Georg
ein Baustein zur Anforderung passt Das ist dann ja auch OK. Ansonsten waeren die 3 ct fuer ein 74HC595 zu unterbieten.
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Mikrocontroller, Prozessoren und Chipsätze - Die-Bilder
Motorola MC68HC05P18, der hier einen Watchdog in den Steuergeräten von Selespeed Getrieben darstellt: https://www.richis-lab.de/cpu02.htm
Richard K. schrieb im Beitrag #7226673: > Motorola MC68HC05P18 Steht sogar HINZ drin 😆
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IC identifizieren
Auf Grund des Bildes kann ich nur eine Theorie entwickeln, wie die Ansteuerung funktioniert. Ein 74HC595 wird verwenden um jeweils die gemeinsame Annode/Kathode von einer 7-Segment Anzeige anzusteuern. Dafür sprechen auch die vier Transistoren. Die drei anderen 74HC595 werden verwendet um die 21 anderen Leitungen Leitungen der 7-Segment Anzeige anzusteuern (7 Segmente x Rot,Grün,Blau). Der 74HC959 verträgt maximal 70mA. Eine LED verbraucht bei Vollansteuerung üblicher Weise 20mA, leuchtet aber auch hinreichend hell bei nur 10mA. Ein einzelner 74HC959 kann dann alle 7 Segmente gleichzeitig
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
ausgeschnitten, die kompletten Seiten sind diese Quellseiten: http://kearman.com/bentongue/xtalset/27MeaXSD/27MeaXSD.html https://web.archive.org/web/20131030052102/http://www.bentongue.com/xtalset/11IPLmXs/11IPLmXs.html http://edi.bplaced.net/?Edi%60s_Specials___Special%3A_Detektorempfaenger_und_ihre_Schaltungstechnik
drauf gegangen. Sie hat ca. 245µH und 9.6pF mit einer Eigenresonanz bei 3.24 MHz. Q ist zwischen 0.27 und 1.27 MHz oberhalb von 200, Maximum etwa bei 0.6 MHz. Das ist für LW zwar von den Gütewerten gut, aber die nötigen C sind sehr hoch; MW liegt schon wieder auf dem ungünstigen absteigenden Ast der
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NanoVNA verschiedene Versionen, F, V2, H?
77500Hz zu legen und nur +/- 100Hz scanst. Das Smithdiagramm zeigt dann nur wilde Sprünge. Mit einem 27MHz Quarz hingegen gelingt es die Quarzlöckchen bei den Resonanzfrequenzen 9MHz und 27MHz, evtl auch weitere, herauszuarbeiten. Will sagen: Schau dir mal die nähere Umgebung des Zackens genauer an!
Ich habe mein SAA-2N jetzt nochmal mit der firmware 20200926 v2.74 "downgegraded", hier das Ergebnis. Der Schlenkerer in S11 ("Haifischflosse") ist weg, dafür ist der 1dB-Sprung wieder da, der schon in der ursprünglichen Version vom 20200617 auftrat! Irgendeine Idee
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DDR Schach-Computer Chess Master Diamond reparieren (Dauerton)
ein "A"). Die einfachste Lösung ist imho ein Stück Lochrasterplatte mit einem Adapter für einen 27c64 und einem 74hc138. Das ist an einem Abend gelötet. Schaltbild siehe oben...
#6627903: > Die einfachste Lösung ist imho ein Stück Lochrasterplatte mit einem > Adapter für einen 27c64 und einem 74hc138. Das ist an einem Abend > gelötet. Schaltbild siehe oben... Mehr wird auf den Erweiterungsmodulen nicht drauf sein. Gibt es da einen Plan? Ich würde da die D216 umbasteln. Idee
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Rohde & Schwarz URY mit Fehlermeldung "FLT" im Display
index.php?id=manuals&dir=01_ROM_Images_and_Drivers runterladen, benötigt aber ein Eprombrenner für 27C128 Eproms. Es sind 2 Stück drin. Falls sie wirklich defekt sind. TO hast du das Gerät schon gekauft? Wenn nein würde ich die Finger weg lassen. Zum kalibrieren des Gerätes benötigst du den Kalibrieradapter
Rhode --> Rohde Marc Michalzik hat mal einen NRV-Z5 repariert, er hat einfach alle 3 CMos-ICs (2x 74HC393, 1x 74HC151) ausgetauscht, vermutlich ESD-Schaden beim Einstecken in das Gerät, Eprom und der HF-Teil waren noch in Ordnung: http://www.bymm.de/documents/15/Reparaturbericht_NRV_Z5_V1_3.pdf
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Warum gibt es keine Bemührungen für standardisierte und per Computer verarbeitbare Datasheets?
Man kannte auch irgendwann die ganzen timings, ströme usw. der verschiedenen Familien TTL (LS,ALS,HC,AC,ACT,HCT usw.) auswendig aber auch deren Nummern: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_integrierten_Schaltkreisen_der_74xx-Familie https://de.wikipedia.org/wiki/Logikfamilie (echt nen Kunststück
damit jede Sprache genau das gleiche macht, entspräche einen LM317 auf die gleiche Funktion eines 74HC7001 zu bringen. Das das Unsinn ist, merkst du hoffentlich selber. Denn nach so etwas wurde hier auch gar nicht gefragt. Standardisierte Datasheets normieren schließlich nicht die Bauteile, sondern
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Sipeed Lichee Tang FPGA mit RISC-V Core aus China unter 20€
Board weiterempfehlen. :-) Das Bild zeigt die testweise Ansteuerung eines Hitachi-LCD an einem 74HC4094. Wenn ich nicht auf meinem Testboard eine Loetstelle vergessen haette dann waere das in einer Stunden zu schaffen gewesen, seufz. Olaf
überlegt diese MicroMatch Stecker da dran zu löten. Die haben ein doppelreihiges pinning welches 1,27mm versetzt ist. Allerdings ist die 2. Reiche auch 2.54 mm auseinander. Olaf schrieb im Beitrag #6625233: > So mein Board ist da, RGB-Led blinkt in allen Farben. :-) Glückwunsch 👍🏻☺
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TDR-Längenmessgerät auf Basis des Multimeter DT-830B
normalerweise privat keine solchen Längen auf seinem Grundstück liegen hat. Deswegen wollte ich einen SN74HC74N verwenden, um diese Problematik abzufangen. Der Baustein muss eigentlich nur erkennen, ob zum Zeitpunkt des Clock auch das Ausgangssignal eines bestimmten AND-Gates auch HIGH ist oder LOW ist
anpassen, da man sonst kein Kabelende mehr erkennen kann. Daher war eben auch meine Idee, mit dem SN74HC74N zu erkennen, ob bereits am Kabelanfang auch die Schaltschwelle erreicht ist. Allerdings ist mir mittlerweile bewusst geworden, dass das wiederum das Problem bei einer offenen Leitung nicht wirklich
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Schaltschrankzentrale inkl. Leistungsmessung mit Raspberry und Energy Measurement IC
Kanalwechseln undefinierte Zustände herrschen. Passt das so? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4067.pdf?HQS=dis-mous-null-mousermode-dsf-pf-null-wwe&ts=1612698794198&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.mouser.fr%252F https://statics.cirrus.com/pubs/proDatasheet/CS5490_F3.pdf
Auf die linke Seite (noch zu Konstruieren) kommen sechs Steckkarte mit je zwei Multiplexern für TX(74CBTLV3251) und RX(74CBTLV3251) und 8x Leistungsmessung(CS5490). Es hat zwar lange gedauert, aber so langsam kann ich selber ein Konzept erkennen. :D https://www.mouser.de/datasheet/2/698/IDT_74CBTLV3251
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auf einfache Weise von 11MHz auf 300kHz teilen/generieren
Oder: 74HC4060 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4060.pdf Quarz mit einem Vielfachen der gewünschten Frequenz aussuchen (Faktor 8 oder 16), den Du dann mit einem Trimmkondensator noch
im Sinn, Wenn der sonst nichts anderes machen muss und du den Vorschlag >>von Reiner O. (elux)27.01.2021 15:47 >>Ferdinand schrieb: >> Ich hätte als Lösung einen billigen Microcontroller im Sinn, >> der dann eine PWM mit der Frequenz und einem Tastverhältnis von 50% >> erzeugt. >Warum so
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Logik-Bauteile - Die-Bilder
Mw E. schrieb im Beitrag #6763740: > Scheint auch ausgestorben zu sein als 74HC72 (CMOS) gibts den nicht. Dafür gibt es SN74HCS72 bei Mouser. Aber nicht als DIP.
Hallo Richard, hast Du zufällig Bilder von 74HC14, 74HCT14 oder 74AC14? Die würden mich interessieren, weil es beim Schmitttrigger ein wenig auf die analogen Eigenschaften ankommt.
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74xx
von Texas Instruments. TTL (Transistor Transistor Logic, Logik auf Bipolartransistorbasis, veraltet) 74 = TTL 74H = Highspeed TTL 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL 74AS = Advanced Schottky TTL 74F = Fast TTL 74L = Low Power TTL 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L) 74S = Schottky
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
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JTAG
Original Wiggler Olimex ARM-JTAG Wiggler-Nachbau k9spud Wiggler-Schaltplan bigakis Wiggler-Schaltplan (74HC244 Levelshifter, BC547 Transistor zum Invertieren)(Webarchiv-Link,Orginal gelöscht) Wiggler Schaltplan von OpenWRT (ebenfalls mit 74HC244). ST FlashLink JTAG Programming Cable STM Application-Note
Druckeranschlusses und der Spannung des Controllers (üblicherweise 3,3V) zu "übersetzen". Allein ein 74HC244 als Levelshifter, wie in vielen Schaltungen verwendet, ist nicht ideal. Der Baustein wird dabei mit 3,3V aus der Zielschaltung betrieben und die Anpassung an die nominell 5V vom Druckerport an die
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
finden. Alternativ nimmst du einen 8039, vorzugsweise in CMOS, also 80C39 und häkelst mit einen HC573 Latch ein Eprom dran. Da die 2716 schlecht zu bekommen sind, solltest du was größeres nehmen und hast dann eben Platz verschenkt. Der 8155 dürfte ein Problem werden. Der wird mit Gold aufgewogen
sein muß) https://www.ebay.de/itm/0-36-0-56-Inch-6-8-Digit-7-segment-LED-Display-Module-TM1637-74HC595/402408108826?hash=item5db164731a:g:RiIAAOSwDkJfUbzM aber zwingend mit TM1637 Chip und nicht mit Schieberegister, denn dann muß lediglich die Tastatur gemultiplexed werden. Davon ausgehend
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Padauk PFS154 Programmer mit Arduino Uno / ATmega88 - 328
dann auch steckbrettkonform. https://www.ebay.de/itm/20PCS-SOP16-SSOP16-TSSOP16-To-DIP16-0-65-1-27mm-IC-Adapter-PCB-Board/173990566789?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2060353.m2749.l2649 Ansonsten (bisher einmal gemacht für eine Spielerei mit dem PFS) habe den Chip mit einem solchigen Adapter
der Codes braucht und das auf einem Video besser lesbar ist - Portexpander mit Schieberegister 74HC595 / HEF4094 ;-) irgendwas muß man ja mit der Fernbedienung steuern. Einige Änderungen wurden am Repository vorgenommen und ein (wirklich sehr böser Fehler) in "pfs1xx_gpio.h" vorgenommen: Ich
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PT100-Thermometer
0,4 mm. Die 0,8er lötet man problemlos mit der Hand, nicht gerade als Lötanfänger (da geht aber 1,27 mm SO auch noch), aber es war ja von Elektronik-Umsteigern die Rede. Die können eigentlich schon löten. > Mit Verlaub, das sind typische Softwerker-Scheuklappen: > "Kein separates Programmierwerkzeug
Jörg W. schrieb im Beitrag #6479274: > Wenn es für > unsereiner unabdingbar war, mal mit 74xx und Assembler zu starten, dann > sind das heute eben einfach mal nicht mehr „die Grundlagen“, sondern es > wird Spezialwissen, das am Ende nur noch ein paar wenige in der Form > brauchen. Man kann
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(V) Hardware
Systems. Der große IC ist ein GateArray von Toshiba - TC110G75A, der kleine links daneben ist ein MC68HC11AF1FN, über dem FPGA ist ein G65SC22PE von CMCµ - die VIA des 8bit-µP-Systems G65SCxxx vom CMG, oben links sind C65SC21PE und C65SC22PE, ebenfalls von CMGµ. Neben den 4 EPROMs sind noch 6 GALs und
Rückseiten-Bestückung (VB ~ 15.-) Wahrscheinlich auch eine µP-Steuerung ??? Der EPROM auf der Vorderseite ist ein M27C1001-12 und ein UDN2987A, auf der Rückseite ist ein MC68HC11G5FN1, ein U62H256S1K von ZMD (!), ein PAL 16V8H-25 und 3x 74HC574D. (4) Spezial-Radarbildröhre - Sammlerware! (VB ~ 65.-) Falls
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NEC D79F8513A Programmer und Compiler/IDE für dat Dingen?
die die Touchtasten ausliest sind überigens 2 weitere ICs, ein CY8C4125PV (Cypress RISC µC) und ein 74HC164 (8 Bit serial in parallel out shift register) Keine Ahnung wie das genau zusammen werkelt. Ich weiß nur dass diese Cypress offenbar mit dem D79F8513A auf der Hauptplatine kommuniziert, über ein
inkl-wasserzufluss?RefID=PLA_googleshopping_594722000&adword=Adwords/{Campaign}/{Adgroup}/&gclid=EAIaIQobChMIyIe52LP27AIVBc53Ch3XuA9IEAQYAiABEgIt8PD_BwE Nur steht auf meiner statt Midea Medion. Dazu kommt dass ich von Programmieren noch kaum Ahnung hab, wäre also erstmal ein Lernprojekt.
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7 Segmentanzeige in Dezimal umwandeln Gesperrt
glaub ich - einen 1 HZ Generator aus einer alten Quarzuhr (klappt mit 2 Dioden und einem BC517) 4 x 74LS90 (74HC90 wäre zwar Stromsparender - hab ich aber grad keine) und 4 x 4028. Fertig ist die Dezimaluhr. Wenn ich dann noch 4 x 74141 nehme, dann gehts auch noch gleich mit NIXIE.
2716; EPROM 27128 gibts die noch? Hier im Forum hätte mit Sicherheit noch jemand welche. 2732, 27C32 ginge auch.
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Nextcloud funktioniert nicht mehr :(
Hallo! Betreibe auf meinem Odroid HC2 mit Ubuntu 18.04 eine Nextcloud-Instanz (nur aus dem LAN zugänglich), installiert als SNAP-Paket. Bislang (ca. seit 1 Jahr) funktionierte es einwandfrei und ich war sehr zufrieden. Seit 1-2 Wochen
httpd-error.log sowas: [pre] [Sat Oct 24 00:56:02.199526 2020] [php7:error] [pid 4772] [client 193.27.229.26:59998] script '/usr/local/www/apache24/data/index.php' not found or unable to stat [Sat Oct 24 08:49:31.524498 2020] [php7:error] [pid 88712] [client 193.27.229.26:54916] script '/usr/local/www
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Padauk PFS154 und Rambelegung
auch, nur geht mir eben in Kombination von allem genau der RAM aus (und im konkreten Falle um genau 27 Byte). Funktionsfähige Teile in C mittels Padauk sind: - Nutzung 16-Bit Timer als Reload-Overflow - einfacher Notenparser, gespeichert in einem String, der diese mittels Rechteckfrequenzen abspielen
abgespecktem printf (logischerweise OHNE float-Unterstützung) - I2C - serielle Schieberegister (74HC595 / HEF 4094) - generellen Abstraktionslayer für die GPIO Pins Und das alles, damit man eben auf die Schnelle ein Progrämmchen bei Bedarf auf dem Padauk "hinrotzen" kann. Ob das alles einen
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Lauflicht-Projekt funktioniert nicht wie gewünscht! Gesperrt
Datensprünge beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 benutzen. Gelatcht wird dann mit der doppelten Frequenz des A0 Taktes. So hat man gleich die Bufferpower des 574 und das Latch in einem Rutsch erledigt. NB: Programm 0
beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte > man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 > benutzen. War das Latchen vor 30 Jahren unter DDR-Gegebenheiten, sprich Bauelementeverfügbarkeit, schon eine umsetzbare Möglichkeit, Matthias? Und wie ist das mit der