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Wettkampf Opa(MOS6502) gegen Frischling(ATmega)
6502 erst aus dem Speicher lesen muss. 384 Zahlen mit je 34 Bytes sind 13.056, das bekommt ein ATMega1284 komplett in seine 16kB RAM hinein.
Digit Fibonacci-Rechnung in ca. 160ms schaffen. Jetzt bleibt die Frage: Wie schlägt sich der mit 16MHz getaktete Atmega im Vergleich?
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ATmega328P nagelneu und dennoch defekt!?
Hallo, ich habe eine Testplatine mit u.a. einem Sockel für einen ATmega328P, an dessen logischem Pin2 ein 12er-NeoPixel-Ring angeschlossen ist. Stromversorgung für den µC und das NeoPixel sind einwandfrei und mit einem ATmega328P aus einer älteren Charge funktioniert
Norbert schrieb im Beitrag #7861712: > Ich habe beim Boardmanager "DIY ATmega*8" von James Sleeman installiert. > - als Board "ATmega328/P/PB" ausgewählt > - Processor Version "Atmega328P" > - Processor Speed "(8 MHz intern) > - Use Bootloader "No" > - LTO "enabled" >
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CH32V003, float wirklich langsam?
>ATmega328p / 16 MHz : 41,0 Sekunden >CH32V003 / 24 MHz: 13,5 Sekunden 41Sec*16/24= 27.333 Sec // Atmega, wenn 24MHz Interessant: Könnte der Atmega328 24MHz wäre er etwas halb so schnell wie der CH32V003
Ralph S. schrieb im Beitrag #7968242: > ATmega328p / 16 MHz : 18 Sekunden > CH32V003 / 48 MHz : 6.2 Sekunden d.h. der Atmega wäre bei 48MHz fast genauso schnell aber mit 8 statt 32 Bit.
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Fehlermeldung: near initialization for
jetzt der Einfachheit halber nicht beigefügt. [c] >>> Load NOTE .note.gnu.avr.deviceinfo: mcu="atmega162": Flash 0x0 -- 0x4000-1 = 16 KiB >>> strtab[4361] 887 entries, 80 usable, 40 functions, 40 other, 566 bad, 23 unused vectors >>> Load PHDR 0x000000 -- 0x0010ff (vaddr = 0x000000) "rx" text >
wieder rein, dann habe ich folgende Ausgabe: [c] >>> Load NOTE .note.gnu.avr.deviceinfo: mcu="atmega162": Flash 0x0 -- 0x4000-1 = 16 KiB >>> strtab[3839] 632 entries, 66 usable, 26 functions, 40 other, 338 bad, 22 unused vectors >>> Load PHDR 0x000000 -- 0x000953 (vaddr = 0x000000) "rx" text >
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E-Paper-mäßiger Ersatz für HD44780 Displays
das auch, aber man braucht einen > Bildspeicher. Könnte bei Arduino eng werden ... Mit einem ATmega328 vom Arduino Nano ist man da sicher fehl am Platz, aber der SAM3X8E ARM Cortex-M3 vom Arduino Due sollte das locker gebacken kriegen. Bei 296x128 B/W-Pixeln müsste der Bildinhalt in 5kByte Speicher
begrenzen. Als Ersatz für ein HD44780 Display ist das wegen der Portrait Ausrichtung nicht geeignet und 2x16 oder 4x16 Zeichen bekommt man da schon gar nicht drauf angezeigt.
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AVR ATmega - Hoher Takt ist ungenau
mittels Labornetzteil, keine Besserung. Könnte das vielleicht jemand bei sich auch mal messen? ATmega Typ wäre egal, hauptsache > 18 MHz (16 MHz). Evtl. wichtig, Gehäuse ist DIP40.
Ich habe ATmega644 und ATmega1284 mit 4, 8, 10, 14,7456, 16 und 20 MHz betrieben. Niemals kam ein Problem mit Quarz. Aber aus anderen Gründen nehme ich gerne statt Quarz einen Oszillator. Bei 5V sind das CFPS-72 und
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Fassung für TQFP64
nicht klar, ob ich den AT90CAN128 nehme. Derzeit ist alles noch in der Planung und dafür ist ein ATMega162 in Dip vorgesehen. Aber der hat schon jetzt keine freien Ports mehr. Ich wollte nur vorsorgen, falls mir noch irgendwelche Erweiterungen einfallen bzw. wenn der Quellcode die 16k übersteigt. Bisher
Eben kam mir die Idee, dass man da verschiedene Erweiterungen machen könnte. Aber da reicht der Atmega162 nicht. Daher kam mir mein alter AT90CAN128 in Erinnerung. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7859188: > Fange doch gleich bei > modernen AVRs an oder noch besser mach direkt den Umstieg auf 32
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
Achim S. schrieb im Beitrag #7859044: > Mit was kann ich den Atmega 128 und den Attiny 841 am besten ersetzen? Evtl. AVR128DB64 bzw. ATtiny814/824 oder AVR16EB14
der Preis hat ja erstaunlich wenig mit der "Rechenleistung" und den Schnittstellen zu tun. Ein PIC 16F84 aber auch ein ATMega 8 ist als Chip z.B. mittlerweile oft teurer als ein ESP32 Board das ja unvergleichlich mehr an Leistung und Schnittstellen bietet. Andererseits: So einen PIC16F84, einen
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Bootloader mit Microchip Studio
schrieb im Beitrag #7858001: > Welche AVRs haben überhaupt einen eigenen (Rom) Bootloader? z.B. ATMega16U2 und seine Brüder Haben sogar einen HWB Pin und Bit in den Fuses Untersuche mal Atmel Flip
Arduino F. schrieb im Beitrag #7858012: > ATMega16U2 und seine Brüder Nur die mit USB?
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Impulsdauer messen - welches Messgerät
Du Deine Anfrage nicht weiter zu spezifizieren ;-) Für den kleinen Mann gäbe es eine Lösung mit ATmega328 (Arduino), bei der zwei Eingänge mit wählbaren Flanken die positive, negative oder gesamte Periodendauer messen kann. Die Genauigkeit erreicht die geforderten 1 µs auch ohne Hardware-Capture:http
ein Pico nur Mikrosekunden könne. (11:07) > Dafür reicht auch ein Arduino Nano Every mit seinen 16MHz -> 62,5ns. 15€ (also dreimal so teuer, dafür aber auch zwölfmal so ungenau) > TCB > hat den passenden Timermode dabei und liefert das Ergebnis auf dem > Silbertablett. Funktioniert natürlich
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Schaltplan Kontrolle
Programmiert wird der Atmega8 von extern und wird dann in die Schaltung eingesetzt.
Dein Widerstand für die LED-Beleuchtung ist zu groß. Der Resetpin vom Atmega ist nicht richtig. Der Atmega läuft nicht. 4 Datenleitungen, und 2 Controll-Leitungen reichen dem Display.
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LM2596S-3.3 gibt 3.9V raus..
LED, ein STM32H743, SD-Karte, 1 SDRAM, 1 Würth Funkmodul, 2x LTC RS485, 1 QSPI Flash und noch ein ATmega328p. Mein Oszi, sagt mir 3.92V... oder was möchtest du mir mit "Oszi dran halten mitteilen?"
was-sind-blind-vias-buried-vias-und-micro-vias/ > > Daniel S. schrieb: >> die Caps haben jeweils 440uF bei 16v. > Wo gibts solche Bauteile? Leider vertippt, es sind bei Cin 470uF/16V und bei Cout auch 470uF/16V als Elektrolyt Kondensatoren. > > Der Q1 erscheint mir übrigens auch sehr verdächtig. Wenn
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Entwicklerboard i.mx28, wozu verwendbar?
/ define time resolution 8 bit #define t_res uint // define time resolution 16 bit [/c] D.h. man kann die Zählweite leicht ändern: [c] #include <stdint.h> //#define t_res uint8_t // define time resolution 8 bit //#define t_res uint16_t // define time resolution 16 bit #define t_res uint32_t // define time resolution 32 bit //#define t_res uint64_t // define time resolution 64 bit [/c]
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Besondere Tastatur mit kapazitiven Tasten
überhaupt geeignet sind. Ich lese im Netz immer was von Reaktionszeiten von typisch 100ms bis runter auf 16ms. Selbst die 16ms erfüllen bei weitem nicht die Anforderungen des TOs. Über schnelle Gamer-Finger braucht man da auch nicht mehr zu disktutieren. Vielleicht sollte man hier die Prioritäten erstmal
Beitrag #7852001: > Ich lese im Netz immer was von > Reaktionszeiten von typisch 100ms bis runter auf 16ms. Das wird wohl dadurch bedingt sein, dass die Sensortasten das Brummen von 50 oder 100 Hz einfangen, was schon von vornherein 1ms Auflösung ausschliesst.
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LED-Matrix
Multiplexen vermeiden Forumsbeitrag: TLC5947 flackert bei der Ansteuerung Forumsbeitrag: TLC5947 und ATmega16 Bitmanipulation Forumsbeitrag: Beispiele für die Retro-Spielkonsole PONG Forumsbeitrag: DMX Steuerung 24 Kanal mit Soft-PWM Forumsbeitrag: Ganganzeige für Motorrad mit LEDs Weblinks. Beiträge zum Thema LED-Matrix im Forum Modulare 16x16 RGB-LED-Matrix Dotmatrix mit ATtiny2313 ansteuern, engl. LED-Dotmatrix mit ATmega16 ansteuern Open Project TileToy is a modular, electronic game prototype for tangible LED game tiles (PIC). Youtube-Video
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WS2812 Ansteuerung
ist. Beispiele. Ansteuerung mit fastPWM auf AVR. Geschrieben in Ansi-C. Unterstützt ATtiny 45/85, ATmega 48/88/168/328, ATxmega xA3, xA3U ab 16(?) Mhz. Forenthread Die mächtigere Peripherie auf größeren und moderneren Mikrocontrollern, wie DMA und komplexe Timer, erlaubt teilweise die Ansteurung des WS2812
5.3333MHz (16/3) laufen. Bitbanging Versionen gibt es ab 16MHz. Für PIC12, PIC16, PIC18 und PIC24 gibt es Code in ASM und C. Forenthread Ansteuerung mit PIC16F1509 mit CLC. Vorteil: Nicht 100% CPU Auslastung während
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Arduino PWM und Bibliothek auf einem Timer
dem ATMega PWM mit bis zu 16 Bit machen (Soft-PWM). Mit 3 Kanälen hab ich das schon gemacht, es gehen aber bis zu 8 Kanäle (müssen dann auf dem gleichen Port liegen). Oder man schaut sich bei anderen Herstellern
Axel S. schrieb im Beitrag #7852129: > es gibt auch Arduinos jenseits vom > ATMega328. Man kann ihn auch auf den ATmega328PB umlöten, der hat 5 16Bit PWM Ausgänge.
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[VS] Konvolut ältere Mikroprozessoren PIC, 8051, 6502, ATmega
1 St. AT89S8252-24PI 8051-Controller mit EEPROM DIP-40 1 St. D8035H NEC DIP-40 1 St. ATmega8515L-8PC DIP-40 1 St. PIC16C54A-10/SO SO-17 7 St. R6502-13 DIP-40 Bitte melden, wenn jemand sie haben möchte. Gruß, Günter
folgende verfügbar: 5 St. P89C51RD+ 64K Flash PLCC-44 1 St. D8035H NEC DIP-40 1 St. ATmega8515L-8PC DIP-40 1 St. PIC16C54A-10/SO SO-17 Bitte melden, wenn jemand sie haben möchte. Gruß, Günter
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ADF4350-Modul SIG01 Eisch-Kafka Ulm
spezifiziert. Hat schon mal jemand damit experimentiert? Ich sehe gerade, ich habe versehentlich ATMega128 geschrieben.
Very Wideband RF Choke 50Ω 50 to 10000 MHz Die vier Spannungsregler mit der Aufschrift AAB L16 habe ich nicht gefunden, vielleicht Torex oder Ricoh?
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Geeigneter Mikrocontroller für Zellmessungen
momentan erst ein Gedankenspiel). Welcher uC kommt euch für diese Aufgabe in den Sinn? Klar, ein ATmega328PB würde da gehen, aber vielleicht gibt's noch was besseres. Anforderungen: - Versorgungspannung von *2.7V - 5V*, damit keine Spannungswandlung gebraucht wird - *UART* zur Kommunikation - Wiederholgenauer
gibts passende Bausteine wie den hier https://www.analog.com/en/products/ltc6811-1.html der dann 16 Bit ADCs enthält und Messen und Balancen macht. Damit minimierst Du Platz, Bauteilezahl und letztendlich Kosten. Es sei denn, der Weg ist das Ziel. Dann zählen Sachgründe natürlich nicht. fchk
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Höhere Referenzspannung mit TL431
Projekte sein, für die das zutrifft? :-) > Für einen simplen Bleiakku genügen mir die 10 Bit eines ATMega, > Auflösung 15mV. Es hält Dich doch keiner davon ab einen ATMega (zum gleichen Preis) dafür zu verwenden. > Genau das mache ich, hole mir 10 Meßwerte, werfe den größten / kleinsten > weg und
diesem Verfahren signifikant bessere Ergebnisse erzielen, als einfach nur den Mittelwert über z.B. 16 Messungen zu bilden?
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Raspberry Pi Pico SDR
gibts auch bei Conrad in DIP8. [pre] TI package € SN74CBTLV3253DR so16 0,7 SN74CBTLV3253RGYR qfn16 0,7 SN74CBTLV3253PWR tssop16 0,7 SN74CBTLV3253DBQR ssop 0,7 SN74CBTLV3253DGVR tvsop 0,7 Microchip MCP6022-I/ST TSSOP-8 1,6
bei Conrad in > DIP8. > > [pre] > TI package € > SN74CBTLV3253DR so16 0,7 > SN74CBTLV3253RGYR qfn16 0,7 > SN74CBTLV3253PWR tssop16 0,7 > SN74CBTLV3253DBQR ssop 0,7 > SN74CBTLV3253DGVR tvsop 0,7 > Microchip > MCP6022-I/ST TSSOP
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Temperatursensor gesucht
nicht! Was juckt den hier der µC, es geht um Temp.Sensor. Wenn du es unbedingt wissen willst, ATmega2560 im TQFP-100 Gehäuse. Man oh man, wie im Kindergarten...
noch gedacht. Das ist ein 10% NTC. Soweit unten muß man nicht mitspielen :-( Der 10Bit ADC vom ATmega reicht völlig aus und Du mußt für Deine Anforderungen nichts abgleichen, wenn Du wie vorgeschlagen eine ratiometrische Messung machst.
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Check Konstante Adresse Flash / Compiler / Linker
überschritten wird? Was passiert eigentlich mit den unbeschrieben Pages im mC? Bleiben diese beim AVR ATmega dann einfach auf dem alten Stand?
an. Da plaziert also der AVR-GCC die Vectortabelle. Danach kommen die konstanten Daten, da mit int (16 Bit) nur die ersten 64kB direkt zugreifbar sind. Darüber braucht man spezielle Hilfsregister und Befehle. Bzw. für Funktionspointer > 16 Bit gibt es eine .trampolines section. Für den Bootloader
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Quarz-Tester mit PIC16F628
Lothar K. schrieb im Beitrag #7842534: > @ H.H Auf dem Schaltkreis steht PIC16F628A. Das kann jeder kleine Fälscher so machen. Es gibt aber Details, die mich misstrauisch machen.
Wg. Beschriftung: PIC16F628(A), wahrscheinlich von Reichelt, vor langer Zeit...
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Arduino: digitalRead in Interrupt ist unzuverlässig
benötige aber Arduino > nur 2 und Mega 6, benutze ich eine Mega. Das ist ein Mißverständnis. Die ATmega-Mikrocontroller haben zwei Arten von Pin-Interrupts. Zum einen sind da die dedizierten Interrupt-Pins (INT0 und INT1 beim ATmega328P, INT0 bis INT7 beim ATmega2560). Zum anderen gibt es die Pin-Change-Interrupt-Pins PCINT0 bis PCINT23 (sowohl beim ATmega328P als auch beim ATmega2560). Der Unterschied ist, dass bei den Pin-Change-Interrupts nicht jeder Pin eine eigene Interrupt-Routine hat, sondern jeweils 8 zusammengefasst werden. Und außerdem
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Datenlogger Pendeluhr
Peter D. schrieb im Beitrag #7843110: > Ein simpler ATmega328 kann den Capture Input mit CPU-Takt einlesen, d.h. > hat einen Quantisierungsfehler von 50ns @20MHz (20ppm/s bzw. 0,2ppb/d). > Irgendwelche Programmlaufzeiten spielen keine Rolle. Ein Atmega
Für die Aufnahme kannst du Audacity verwenden: Das Icon Audioeinrichtung klicken, Mono auswählen und 16 Bit, 16000 Hz. Das ergibt für 24 Stunden 2.8 GByte. Gruss Udo
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ATmega328P Stromverbrauch
abgeschaltetem Display). Interner 8 MHz Takt, herausschieben der Daten per C-Routine, WDT als Timer mit 16 ms Zyklus und die CPU schläft in den Pausen. Dies zur Einschätzung, was auch ein ATmega328 schaffen sollte.
abgeschaltetem Display). > Interner 8 MHz Takt, herausschieben der Daten per C-Routine, WDT als > Timer mit 16 ms Zyklus und die CPU schläft in den Pausen. > Dies zur Einschätzung, was auch ein ATmega328 schaffen sollte. 35uA kommt hin: https://www.mikrocontroller.net/topic/506920#6482907
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Live-Linux: Anleitung schreiben
verloren. Die zweite Methode ist, man verkleinert die FAT32 Partition auf der gebootet wird (bspw. auf 16GB bei einerm 32er Stick) mit gparted und richtet auf dem nun frei gewordenen Platz eine ext4 Partition ein, auf der dann gespeichert werden soll. Grundsätzlich bin ich für das Erklären am Überlegen
Das Programm wird übersetzt. Achtung: die Beispiele hier können für ATtiny44, ATtiny2313 oder auch ATmega168 oder ATmega328p sein. Für welchen Controller das Beispiel gemacht ist, kannst du sofort erkennen, wenn du dir das Makefile ansiehst. Das Makefile ist so aufgebaut, dass du sehen kannst, wie die
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cpp memory leaks vermeiden
topic/575768#7834945 Das ganze lasse ich auf folgenden Systemen laufen: * Arduino Nano (Atmega328), 2k Ram, 32kFlash gcc version 5.4.0 (GCC) gcc version 7.3.0 (GCC) * Pipico2, 520k Ram gcc version 14.2.0 (GCC) * PC, 16GB Ram gcc version 13.3.0 (Ubuntu 13.3.0-6ubuntu2
einzige erzeugte Instanz schon RAM verbraucht hat. Die Objektinstanzen selbst fressen dann mindestens 16 Bytes selbst wenn sie keine lokale Variablen haben.
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LEDs mit gemeinsamen GND schalten
größer Platinen zu platzieren. Grundsätzlich plane ich „Module“ zu entwickeln die je Arduino bis zu 16 Ausgänge anzusteuern. Je Signalart können das 8 Signale sein oder auch weniger. Über die Ansteuerung der LEDs muss ich mir Softwaretechnisch keine Gedanken machen, dass funktioniert über die Software
Funktioniert gut in meiner Wanduhr, seit 10 Jahren im Dauerbetrieb. Angesteuert wird direkt mit einem Atmega328P. Bin ich damals auch erst beim 2. Blick drauf gekommen. Gruß Alwin
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[V] 3 Stück ATMEGA16U4-MU - QFN-44
Aus einer Falschbestellung bei Mouser habe ich drei neue ATMEGA16U4-MU im QFN-44 Package abzugeben. https://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology/ATMEGA16U4-MU?qs=JV7lzlMm3yJIv2SnL088SQ%3D%3D Einzelabgabe ist auch möglich. Preisvorstellung:
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F_CPU calibrieren und in eeprom abspeichern
sein, weil der Compiler (mit Makros) basierend > darauf Code generiert. schon klar. Deswegen i16 calib_korrektur=ee_xx;//aus eeprom auslesen unsigned int ubrr = (F_CPU+calib_korrektur)/16/baud-1; statt unsigned int ubrr = F_CPU/16/baud-1; Die Frage ist, ob der Rückschluss des Messwerts
ATMega328P, wenn einem die Nano Beschaltung sowieso nicht passt.
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[S] MPU (Z80/6502/68k)
Vorteil davon war, daß das Ding bei der Programmierung PC-kompatibel war, der Nachteil, daß es jeder ATMega um Längen versägt. Aus heutiger Sicht würde ich bei sowas einen C64 empfehlen. Da bekommt man direkt nach dem Einschalten eine Basic-Umgebung, mit der man das ganze System problemlos erforschen
UM6502A 1 x R65C22P-2 1 x 65SC51PI-1 2 x P8052-BASIC 2 x INS8154 1 x D8279D-5 2 x PCB 80C31BH-3 16P 1 x MC68230P8 1 x M5L8251AP-5 1 x µPB8212C 1 x INS8255N 1 x D7002 9 x EF68P50P 7 x MC68HC901 1 x PCB 80C552-5 1 x SAB 80C535-N auf Demo-Paltine mit 74HCT573 + 2 x 28pol. Die hatte ich als
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ZAtmel: ein minimalistisches Z80-System
Der ZAtmel ist ein minimalistisches Z80 System und besteht eigentlich nur aus 2 Schaltkreisen. Z80 ATmega1284P Der Z80 wird mit 2,5 Mhz getaktet. Es stehen 48 kByte ROM und 16 kByte RAM zur Verfügung. Als E/A gibt es eine 'kleine' SIO. Darüber kann über ein Terminal auf die Z80-Software zugegriffen werden
gestartet: Der Schaltplan V1.0: V1.1 vom 6.12.2014: Resetlogik entfernt, dass übernimmt jetzt der ATMega. Jetzt sind es tatsächlich nur noch 2 Schaltkreise :) Der Schaltplan V1.1:
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Wanderkiste Widlar VII
Bevor ich die Kiste wieder packe: Ist jemand an winzigen 1/16W-Widerständen (THT) interessiert? Sind sowohl gerade als auch "krumme" Werte.
Guten Morgen zusammen, bei mir sind 16 kg Elektronik und ähnliches aufgeschlagen. Ich habe bereits einen Blick reinwerfen können, kann aber leider erst am langen WE ausführlich reinschauen. Samstag oder Montag geht der Trümmer dann
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Welchen Mikrocontroller für Millisekunden-Stoppuhr?
Maxim B. schrieb im Beitrag #7830232: > meine erste Wahl wäre ATMega1284P. Und kein Arduino jeglicher Art. 16k > SRAM, JTAG-Debug. Gibt es einen besonderen Grund fuer 128 k Flash und 16 k RAM? Ein Glass-LCD kann er ja wohl nicht direkt treiben. Und JTAG gibt
Maxim B. schrieb im Beitrag #7830232: > meine erste Wahl wäre ATMega1284P. Und kein Arduino jeglicher Art. 16k > SRAM, JTAG-Debug. 16k SRAM für eine Stoppuhr? Meinst du kBit?
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HTK16K33 C lib für avr.gcc gesucht
Hat jemand zufällig einen lauffähigen avr.gcc C-Code(schnipsel), um den HTK16K33 Anzeigen-IC anzusteuern? Ziel MCU ist ein ATMEGA328, aber solange es in C für den avr.gcc Compiler gedacht ist, sollte es mir weiterhelfen. Jede weiterführende Hilfe ist herzlich willkommen!