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E-Paper-mäßiger Ersatz für HD44780 Displays
mehrere Versorgungsspannungen Dazu gibt es dann Softwareunterstützung für Arduino, Raspi oder ESP32 Also einfach HD44780 raus und das hier rein wird nicht funktionieren.
Du kannst ja einen Arduino, ESP8266, ESP32 oder sowas in der Art quasi als Treiber davor setzen und damit die alte Anzeige bitgenau emulieren. Prüfe aber vorher, wie oft und wie schnell sich deine Anzeige ändert. Ein full display refresh kann
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Bitschubserei / Testerei (kein Osterei) in AVR GCC klappt nicht
. Ich denke dafür ist dann das Forum da. - smile Habe auch noch vor Sound entweder mit diesem Atmega32, oder besser mit einem Atmega8 an der Seite vom Atmega32 zu erzeugen. Nur Kling-Klang, oder wilde Töne, evtl. mit Hallkurve, bzw. anschwellen, abschwellen. Das hat in einer Schaltung ein steinalter
Erfolg. Thomas S. schrieb im Beitrag #7860673: > Habe auch noch vor Sound entweder mit diesem Atmega32, oder besser mit > einem Atmega8 an der Seite vom Atmega32 zu erzeugen. Nur Kling-Klang, > oder wilde Töne, evtl. mit Hallkurve, bzw. anschwellen, abschwellen. Das > hat in einer Schaltung ein
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Fassung für TQFP64
Knochen zu nutzen. Fange doch gleich bei modernen AVRs an oder noch besser mach direkt den Umstieg auf 32 Bit.
Erweiterungen machen könnte. Aber da reicht der Atmega162 nicht. Daher kam mir mein alter AT90CAN128 in Erinnerung. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7859188: > Fange doch gleich bei > modernen AVRs an oder noch besser mach direkt den Umstieg auf 32
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
der Industrie gerne für fast alles eingesetzt werden. Bei Elektroscootern z.B. ist alles voll mit STM32Fxxx oder deren Klonen. Also wenn mir irgendwann der ATMega nicht mehr reicht, dann nehme ich ziemlich sicher sowas.
erstaunlich wenig mit der "Rechenleistung" und den Schnittstellen zu tun. Ein PIC 16F84 aber auch ein ATMega 8 ist als Chip z.B. mittlerweile oft teurer als ein ESP32 Board das ja unvergleichlich mehr an Leistung und Schnittstellen bietet. Andererseits: So einen PIC16F84, einen ATMega8 usw. bekommt man
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Bootloader mit Microchip Studio
Wastl schrieb im Beitrag #7857948: > Was ist ein "Atmel 368"? ATmega328[P][PB]
Arduino F. schrieb im Beitrag #7858012: > ATMega16U2 und seine Brüder Nur die mit USB?
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Atmega32 - PortPin geht nicht auf High wenn Pullup gesetzt
Gleich Wastl, habe nun mal ein Testprogramm geschrieben. Da geht der Pin auf High. [c] * * Atmega32_Test.c * * Created: 06.04.25 20:20:37 * Author: Thomas */ #include <avr/io.h> int main(void) { DDRC = 0b11011111; // PortC Ausgänge - Bit 5 Eingang - Chip Quitierung PORTC
schreiben - das führt nur zu nichts weil die Hardware das einfach > ignoriert. Das mag für einen ATmega32 noch stimmen, aber für die späteren gilt: "However, writing a logic one to a bit in the PINx Register, will result in a toggle in the corresponding bit in the Data Register"
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Impulsdauer messen - welches Messgerät
und ein 0815 LCD nimmt geht es auch deutlich billiger, dann muss man halt basteln. Oder ein STM32L152C-DISCO für 12€ inkl Display
Niklas G. schrieb im Beitrag #7856118: > Oder ein STM32L152C-DISCO für 12€ inkl Display Viel Board, wenig Display ;-)
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Schaltplan Kontrolle
ich auf 120 Ohm Schaltung ändere Ich jetzt mal um und ändere auch den Controller durch einen Atmega32.
dazwischen machen. Und diese Pins dann, wenn der Reset fällt als Prog-Schnittstelle nutzen. Der Atmega32 will so noch immer nicht laufen. - Der Reset !! GND und Powerpins nicht belegt. Nochmal schlecht. Pin 30,31,32 beschalten.
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LM2596S-3.3 gibt 3.9V raus..
ausgibt? Hat er evtl. zu wenig Last? evtl. kleineren/größeren Inductor? Auf dem Board ist noch ein STM32H743 mit SDRAM, ein Funkmodul von Würth, 2 LTC (RS485), ein SD-Card reader etc.. vielen lieben Dank, Daniel
Beitrag.... Das Layout (Schaltplan ist im oberen Beitrag drin) Als Last ist eine LED, ein STM32H743, SD-Karte, 1 SDRAM, 1 Würth Funkmodul, 2x LTC RS485, 1 QSPI Flash und noch ein ATmega328p. Mein Oszi, sagt mir 3.92V... oder was möchtest du mir mit "Oszi dran halten mitteilen?"
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Entwicklerboard i.mx28, wozu verwendbar?
ST könnten auch passen, da hat's einige mit Display. * https://www.st.com/en/evaluation-tools/stm32-discovery-kits.html * https://www.mikrocontroller.net/topic/274151 * [[STM32F4-Discovery]]
define t_res uint16_t // define time resolution 16 bit #define t_res uint32_t // define time resolution 32 bit //#define t_res uint64_t // define time resolution 64 bit [/c]
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Schachuhr + Würfelbrett
Glas als Anzeige nutzen, dann frisst ein Arduino zu viel Strom, man würde einen 'nackten' AVR wie ATmega328 benutzen, die Rechenleistung teicht jedenfalls dicke. https://de.aliexpress.com/item/32944755027.html Es sei denn, das Ding muss im (WLAN)Netz hängen. Dann eher ein rPi oder ESP32 und damit
Pins, aber die sind teurer und schwerer beschaffbar und haben keinen echten Vorteil). Wenn der ATmega328 mit 32kHz Quartz läuft braucht die Schaltung mit Display nur Mikroampere, aber 5V und eine normale Batterie hat nicht 5V. Also 2 CR2032 in Reihe an einem https://www.lcsc.com/product-detail/Linear-Voltage-Regulators-LDO_LR-LR8341A-M50
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Besondere Tastatur mit kapazitiven Tasten
oder zwei Abende Arbeit. Es gibt viele Mikrocontroller, die ein natives USB-Interface haben (ESP32, RP2040, STM32F103, ATMega32U,..) und sich mit der Arduino IDE recht einfach programmieren lassen. Um über USB eine Tastatur zu emulieren, gibt es bereits viele fertige Bibliotheken und Beispiele.
schrieb im Beitrag #7852104: > Mit einem CH552 Blöd, dass er nur 12MHz USB Speed... Mit einem ch32v307 habe ich schnelle Datentransfers am laufen... Aber Keyboard implementieren, ein halbwegs gefälliger Aufbau und schon braucht das Tage. Ich bin mir nicht Mal sicher, dass bei HID interfaces diese
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LED-Matrix
verwenden, keine Warteschleifen. LEDs style="width:4em;" | IOs Vorwider- stände 16 8 4 64 16 8 1024 64 32 Durch Einsatz der Multiplexverfahrens können mit relativ wenigen Ansteuerbauteilen (IO-Pins, Transistoren, Stromquellen) sehr viele LEDs gesteuert werden. Während bei direkter Ansteuerung für jede LED
Hersteller elektromechanischer Matrixelemente LULI Photonenbanner 96x24 Blinkenlights-Bausatz von eHaJo, Atmega32u2 mit 8x8 LEDs demystifying-the-tlc5940 Umfassende Erklärung zur Ansteuerung eines TLC5940, engl. Charlieplexing mit echt-gleichzeitig leuchtenden LEDs: Vierstellige Riesen-Siebensegmentanzeige mit
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WS2812 Ansteuerung
ist. Beispiele. Ansteuerung mit fastPWM auf AVR. Geschrieben in Ansi-C. Unterstützt ATtiny 45/85, ATmega 48/88/168/328, ATxmega xA3, xA3U ab 16(?) Mhz. Forenthread Die mächtigere Peripherie auf größeren und moderneren Mikrocontrollern, wie DMA und komplexe Timer, erlaubt teilweise die Ansteurung des WS2812
deutlicher Vorteil gegenüber einer Bitbanging Implementierung. Ansteuerung mit Timer und DMA auf STM32F4. Geschrieben in Ansi-C. Nutzt Timer und DMA. Github Repository Ansteuerung mit SCT und SPI auf LPC800. Geschrieben in Ansi-C. Nutzt den state configurable timer zur Konvertierung des SPI Ausgangs in
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Höhere Referenzspannung mit TL431
gemacht wird, gewinnt > man da bestenfalls bei konstantem ADC 12,7 / (12,7-10,3) = 12,7 / 2,4 = > 5,32 als Faktor, macht reichlich 2 Bits AUFLÖSUNG! Genauigkeit ist was > anderes, siehe [[Auflösung und Genauigkeit]]. Im Datenblatt sind "12-bit with 8.7 ENOB (Effective number of bits) at 250ksps"
Projekte sein, für die das zutrifft? :-) > Für einen simplen Bleiakku genügen mir die 10 Bit eines ATMega, > Auflösung 15mV. Es hält Dich doch keiner davon ab einen ATMega (zum gleichen Preis) dafür zu verwenden. > Genau das mache ich, hole mir 10 Meßwerte, werfe den größten / kleinsten > weg und
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Raspberry Pi Pico SDR
den PC basierenden SDRs, verwendet werden, weil sowas für Frequenzen bis um die 30MHz mit einen ATmega328 nun wirklich wie mit dem RP2040/RP2350 realisierbar ist.
weit unter 1MHz bis wenigstens 100MHz möglichst hoch sein. Da ich einen ganzen Karton voll muRata BLM32A06 habe, nehm ich die dafür.
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Temperatursensor gesucht
arbeitet. > Die Auswahl ist echt erschlagend. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32
z.B. nicht alle auf einen I2C-Bus > legen, weil dir die Adressen ausgehen. Z.B. der TMP1075 kann 32 Adressen.
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Check Konstante Adresse Flash / Compiler / Linker
überschritten wird? Was passiert eigentlich mit den unbeschrieben Pages im mC? Bleiben diese beim AVR ATmega dann einfach auf dem alten Stand?
E 's/^(\w+).*chcksm$$/\1/p' | tr [:lower:] [:upper:]); \ CHCKSM=$$(./$(BUILD_DIR)/calc_crc32 $@ 0x$${BEG} 0x$${END}); \ sed -i -E "s/^S3..$${END}.*$$/$${CHCKSM}/" $@; \ echo "0x$${BEG}-0x$${END}: $${CHCKSM}" Da wird die Hex-Datei erstellt, von "calc_crc32" die Prüfsumme
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Arduino: digitalRead in Interrupt ist unzuverlässig
benötige aber Arduino > nur 2 und Mega 6, benutze ich eine Mega. Das ist ein Mißverständnis. Die ATmega-Mikrocontroller haben zwei Arten von Pin-Interrupts. Zum einen sind da die dedizierten Interrupt-Pins (INT0 und INT1 beim ATmega328P, INT0 bis INT7 beim ATmega2560). Zum anderen gibt es die Pin-Change-Interrupt-Pins PCINT0 bis PCINT23 (sowohl beim ATmega328P als auch beim ATmega2560). Der Unterschied ist, dass bei den Pin-Change-Interrupts nicht jeder Pin eine eigene Interrupt-Routine hat, sondern jeweils 8 zusammengefasst werden. Und außerdem
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Datenlogger Pendeluhr
https://www.mikrocontroller.net/attachment/634314/tcxod.svg Man kann das aber auch gut mit einem ESP32 machen, z.B. auch in Micropython, muss dann aber die Funktion time.ticks_ms() oder time.ticks_us() sowie time.ticks_diff(t1,t2) nehmen.
Peter D. schrieb im Beitrag #7843110: > Ein simpler ATmega328 kann den Capture Input mit CPU-Takt einlesen, d.h. > hat einen Quantisierungsfehler von 50ns @20MHz (20ppm/s bzw. 0,2ppb/d). > Irgendwelche Programmlaufzeiten spielen keine Rolle. Ein Atmega
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Mit AVR NET IO Batterien messen
-Polige Sub > D-Verbindung ich vermute vertippt, 23-polig ist mir neu,, ich hatte längst den ATmega 32 durch einen ATmega 1284p ersetzt und die SW getauscht, die Spannungsteiler angepasst
-Polige Sub > D-Verbindung ich vermute vertippt, 23-polig ist mir neu,, ich hatte längst den ATmega 32 durch einen ATmega 1284p ersetzt und die SW getauscht, die Spannungsteiler angepasst
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ATmega328P Stromverbrauch
einem AVR16DD28 angesteuert benötigt hier > unter 10 uA (bei 3.0 V). So sieht es aus! Auch ein ATmega oder STM32G0xx/L0xx sollte hinreichend wenig Strom verbrauchen. Die statischen LC-Anzeigen laufen in einem weiten Versorgungsspannungsbereich. 3 V oder 5 V sind egal. Der Vorteil bei der Geschichte
ein ATmega328 schaffen sollte Bei diesem sollte der asynchrone Timer2 mit 32 KiHz-Quarz auch nur bei etwa 1 uA liegen.
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Nachlassauflösung, AVRs, Oszi, MM, Bücher, div. Bauteile
UT803 Peak Atlas DCA55 ELV SFG7002 [/pre] Sonstiges [pre] Attiny13 Attiny2313 Attiny26 Atmega32 Attiny45 Atmega88PA-PU 1x DCF1-Modul Einbaumesswerke Steckbrett2 Sockel20 [/pre]
10m 2x2,5mm² 068: Steckbrücken für Breadboards, Sortiment mit verschiedenen Längen 069: ca. 35x ATMEGA8L-8PU, in nicht ESD-gerechtem Sortimentskasten gelagert 070: ca. 18x ATMEGA48-20PU, in nicht ESD-gerechtem Sortimentskasten gelagert 071: ca. 18x ATMEGA88V-10PU, in nicht ESD-gerechtem Sortimentskasten
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Live-Linux: Anleitung schreiben
fängt dann jetzt mein (didaktisches) Problem an. In aller Regel ist ein fabrikfrischer Stick mit FAT32 formatiert (komplette Speicherkapazität). Um aus dem Live-System heraus etwas speichern zu können gibt es grundsätzlich 2 Methoden (da, das Live-System zum Speichern mit einem FAT32 nichts anfangen
Ralph S. schrieb im Beitrag #7835362: > Ein Beispiel für Textdisplays und STM32F030 findet man im Anhang. Furchtbar! Normale Menschen installieren sich die STM32 Cube IDE, oder die Arduino IDE und den STM32duino Core. Dann hat man auch eine Chance auf Hilfe von mehr Leuten als
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cpp memory leaks vermeiden
vollständige C++-stdlib gibt, das ganze Konzept >überdenken. Ich will das Ganze auf einem Atmega328 mit 2K RAM und 32K Flash verwenden. Der Compiler ist AVR-GCC und ich weiß nicht, ob die stdlib für so kleine Controller passt.
Implementationsdetails? Christoph M. schrieb im Beitrag #7834984: > Ich will das Ganze auf einem Atmega328 mit 2K RAM und 32K Flash > verwenden. Das ist sehr knapp für dynamische Speicherverwaltung mit new/malloc! Wenn du das wirklich unbedingt brauchst, solltest du einen größeren Controller nehmen
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Auerswald DLC 4830 Lichtcomputer
programmieren will man sich heute nicht mehr antun. Nö, ach ich würde dort eine Adapter vorsehen und den Atmega168 nehmen und selber was machen, aber ob ich das mache, hängt von Zeit und Laune ab... :-)
ein neuer Wert für eine Spalte angelegt wird... ginge noch besser wenn ich wirklich einen ganzen Atmega Port für den 8-Bit Bus nutzen würde... Als nächstes muss noch die Abfrage der Tastenmatrix dort mit rein...
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Atmega FUSA - Functional Safety (ATMEGA3209-AU)
nun schon "veraltet" sind, darüber könnte man debattieren. Zumindest sind Vertreter von AVRe+ wie ATmega328PB oder ATmega324PB bei Microchip noch im Status "Active".
: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/AVR32SD20-28-32-Data-Sheet-DS40002629.pdf
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Schul Projekt für ein Modell-Smart-Home
Node Red / IOBroker hätte ich auch empfohlen. Als Aktoren würde ich ESP8266 / ESP32 mit Tasmota empfehlen. Einbinden mit MQTT. Das Modellhaus kann man dann mit 5V für LEDs und Schalter betreiben.
sich an vorhandenem: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/holzbausatz_smart_farm_kit_mit_esp32-379824?PROVID=2788&gad_source=5&gclid=EAIaIQobChMI0dXm76nhiwMVBaeDBx1n6gd-EAQYASABEgK-lfD_BwE#closemodal https://eckstein-shop.de/Keyestudio-IoT-Smart-Home-Kit-ESP32-Starter-Kit-for-Electronic-DIY-STEM-Education
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F_CPU calibrieren und in eeprom abspeichern
Möglichkeit der fraktionellen Teilung des Taktes. Das ist hier kein gutes Argument, da der TO dem ATmega328P verwenden möchte. Sein Fehler ist es, den internen RC-Oszillator verwenden zu wollen, was bei neueren Controllern aber auch kein Problem wäre. ATmega habe ich bevorzugt mit 18,432 MHz betrieben
ATMega328P, wenn einem die Nano Beschaltung sowieso nicht passt.
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[S] MPU (Z80/6502/68k)
vor dem Kontakt mit Flash-Mikrocontrollern) aufgebaut hatte, war ein 8088-Minimal-System. Der hat 2x 32kb SRAM bekommen (damit spart man sich den DRAM Refresh), einen EPROM mit Bootloader, 2x 8 Eingänge und 1x 8 Ausgänge, die in den Speicherbereich eingeblendet wurden. Der Bootloader hat beim Start ein
Vielleicht ist alles zusammen doch zu speziell, daß kein Interesse mehr besteht. Heute nehme ich einen STM32H7xy, habe keine Probleme mit /DTACK oder Bus-Fehlern, die 100fache Geschwindigkeit und weiß, warum ich das mache :-)
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Wanderkiste Widlar VII
Photowiderstände - 2 Relaisplatinen 1-Kanal - einige NFC-Transponder im Checkkartenformat (glaube ich) - 1 STM 32 Blackpill - 1 Breadboard-Einspeisung - STM32 Eval-Boards (mit NFC?) Mal gucken, was in der nächsten Runde noch drin ist, ein paar nette Sachen waren noch dabei, aber die Kiste ist ja nicht dazu
und Displays, Styroflex-Kondensatoren, Stiftleisten, RJ45-Stecker, Transistoren, Gleichrichter, 2 ATMEGA/Arduino-Boards, 2 Funkmodule, diverse ICs und 5 Elkos. Von allen entnommenen Bauteilen natürlich nur Teilmengen, so dass für andere auch noch was übrig bleibt. Dazu den Lichtschlauch, ein DMM-Modul
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Welchen Mikrocontroller für Millisekunden-Stoppuhr?
Michael schrieb im Beitrag #7830683: > Bei dem > von mir avisierten Taktgeber DS3231 RTC mit 32 kHz würde ein Überlauf > erst nach 2 Sekunden stattfinden. Der liefert aber nicht 32 kHz, sonder 32,768 kHz. Aus dem Datenblatt: > the 32kHz pin is enabled and outputs a 32.768kHz square-wave
> Michael schrieb im Beitrag #7830683: >> Bei dem >> von mir avisierten Taktgeber DS3231 RTC mit 32 kHz würde ein Überlauf >> erst nach 2 Sekunden stattfinden. > > Der liefert aber nicht 32 kHz, sonder 32,768 kHz. > > Aus dem Datenblatt: >> the 32kHz pin is enabled and outputs a 32.768kHz square-wave
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[S] suche altes(!) EZ-USB development board
passendes Buch gibt/gab es ebenfalls: Na die Amazon-Rezensionen sind nicht so überzeugend, und ob 32 Seiten für USB reichen... Mein [[USB-Tutorial mit STM32]] wäre gratis 😉 Dieter S. schrieb im Beitrag #7829738: > Lockbits etc. sind auch kein Problem, die Firmware bekommt der Chip per > USB oder
Breakout Modul gereicht hat und es einfach komfortabler war Extension boards dafür zu bauen. STM32 Nucleo boards mit STM32XXX sind auch nicht schlecht, RP2040 würde eventuell auch gehen... die Möglichkeiten sind endlos heutzutage. Werde mal rumfragen ob das Board in der Verwandtschaft noch auffindbar
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Launchprog
hab mich dann riesig gefreut, eine Lösung von Rick Kimball gefunden zu haben, die den beiliegenden 32,768kHz Uhrenquarz benutzt. Mit diesem wird über eine Art Software-PLL der RC-Oszillator des MSP430G2211 getrimmt. Nach dem Start hat man dann hinreichend stabile 16MHz Haupttakt. Wer wissen will, wie
Konfigurationen. Folgende Prozessoren sind mit Launchprog v1.2 + AVRDUDE getestet worden: Target-AVR ATmega16 ATmega8 ATtiny2313A ATtiny13A AT90USB162[2] Avrdude Version 5.11 5.8 5.8 5.11 5.11 Flash Prog. Launchprog [1] Verify Flash Launchprog [1] Verify Flash USBasp - EEPROM Prog. Launchprog [1] - Verify
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Hat hier schon mal jemand einen WinXP-Treiber nach Win7/64 konvertiert?
Serial.print(rest1); } // if(rest2>=100) } // if(ARDUINO>=10000) #if defined(__AVR_ATmega1284P__) Serial.println(F(", auf migthy ATmega1284p")); #elif defined(__AVR_ATmega328P__) Serial.println(F(", auf ATmega328p")); #elif defined(ESP32) Serial.println(F(", auf ESP32 WEMOS LOLIN32
Serial.print(rest1); } // if(rest2>=100) } // if(ARDUINO>=10000) #if defined(__AVR_ATmega1284P__) Serial.println(F(", auf migthy ATmega1284p")); #elif defined(__AVR_ATmega328P__) Serial.println(F(", auf ATmega328p")); #elif defined(ESP32) Serial.println(F(", auf ESP32 WEMOS LOLIN32
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Universalsteuerung mit ESP8266 - Verbesserungen?
Hallo zusammen. Vor ca. einem Jahr habe ich das Atmega-Universalcontrollerprojekt begraben und jetz ein neues mit dem ESP8266 gestartet. Damals hatten sich Fehler erst bei den fertigen Platinen bemerkbar gemacht, deshalb möchte ich mir gern jetzt vorher
Warum den veralteten ESP8266 mit all seinen Problemen? Nimm doch gleich einen ESP32, z.B. den ESP32-S2 oder -S3, der hat dann genug IO-Ports, spart den MCP23017 und macht die Programmierung übersichtlicher.
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#c Zeiger auf Adresse / array-list
Esp32. Generics werden nicht unterstützt. Brauchst du ein Link?
Jonas B. schrieb im Beitrag #7825564: > Esp32. Generics werden nicht unterstützt. Brauchst du ein Link? Danke das reicht mir.
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AVR-Tutorial: Timer
Ausgabepin erzeugen. … Aber der Reihe nach und kurz zur Erinnerung: Die Beispiele passen zu einem ATmega8 und ggf. einer Reihe anderer AVR, können bei einigen Typen aber abweichen. Was ist ein Timer?. Ein Timer ist im Grunde nichts anderes als ein bestimmtes Register im Mikrocontroller, das hardwaregesteuert
eines einstellbaren Taktteiler-Verhältnisses. Literatur. Datenblatt des Mikrocontrollers, hier z. B. ATmega8 (PDF; 6,3 MB) Application Note AVR130: Setup and Use of AVR Timers (PDF; 512 KB) Weblinks. Timer/Counter und PWM beim ATMega16 Mikrocontroller Proseminar von Marcel Jakobs, September 2006 (PDF) AVR
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gcc auf dem pc ausführen
automatisiert) getestet bekommt. Software ohne Testabdeckung ist wie klettern ohne Seil. Ob der Atmega für deinen Anwendungsfall noch zeitgemäß ist? Ich verwende für alle Steuerungsaufgaben zu Hause mittlerweile den esp32. Die direkte Anbindung ans wlan gepaart mit der Möglichkeit zum Firmwareupdate
erzeugen: [c] #include <stdint.h> #include "avrtest.h" uint64_t u64_rand (void) { uint32_t lo = avrtest_prand (); uint32_t hi = avrtest_prand (); return (uint64_t) hi << 32 | lo; } int main (void) { for (int i = 0; i < 6; ++i) LOG_FMT_U64 ("Wert = 0x%016llx\n