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Bldc Hight-Side Shunt Strommessung mit Operationsverstärker 200V
/Instrumentenverstärker die Spannung über dem Shunt abgreifen. Nun gibt es Motoren die bis so z.B. 200V gehen. Wie kann man das dann mit dem Differenzverstärker/Instrumentenverstärker messen, gibt es welche die bis 200V am Eingang aushalten oder gibt es da andere Methoden dies zu realisieren?
INA117
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welchen Opamp 3,3V Single Supply Strommessung 200A
Rene K. schrieb im Beitrag #5290027: > ich will mit einem Atmega Ströme um 200A mit einem Shunt messen. > Was ist einfacher? Bei dem Strom? ACS758, ACS759 oder ähnliche. Wenn es unbedingt Shunt sein muss: INA138 an high side. Bei Messung am negativen Pol hast Du das
: > ein 0815 Shunt ist sowas hier > https://www.ebay.de/itm/messing-strom-shunt-Messing-ende-typ-200A-200mV-SHB200/181581753329?hash=item2a471dabf1:g:Y8gAAOxyzi9Sf39n Yay! Der ist super. 200mV bei 200A sind zwar leicht zu messen, aber die resultierenden 40W Verlustleistung sind ... heftig. >
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Step Down oder Step Up - Verluste
Speisespannung zu betreiben, da ich hier stabilere Messergebnisse erhalte. Ich verstärke über einen INA125 und wandle dann über einen 16 bit ADC. Da der uC (Atmega1284p) nur einmal pro Stunde aus dem deep sleep erwacht und die Sensordaten abfragt und einmal pro Tag die Daten übermittelt (Dauer je nach
mit Beiwerk (DS1820, DS3231, MCP3426) doch lieber mit 3,3 V versorgen und die Wägezellen sowie den INA125 mit 5 V? Brauche für die Wägezellen eine exakte RefSpannung und nutze derzeit die interne RefSpannung 2,5 V des INA125. Diese kann ich aber nur nutzen, wenn dessen Versorgungsspannung mind 1,25 V
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suche 1,5V - 2V 100A Spannungsquelle
100A bei 2V sind 200VA, das ist keine exorbitante Leistung. Ich denke da gerade an einen Ringkerntrafo den ich noch hier rumliegen habe, aus Zeiten der Halogenlampenbeleuchtung, der leistet 250VA. Mit ein paar dicken
Mein Arbeitskollege hat glaub ich noch ein 5V/200A Netzteil rum liegen. Soll ich mal fragen?
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
eines Kanals an GND anschließt? Sollte man da nicht eher sowas wie einen Instrumentenverstärker (zB INA217?) als Eingangsstufe verwenden? *edit*: Hmm, da hab ich was gefunden, wo das gemacht wird: https://www.tubecad.com/2007/09/blog0120.htm
PlatINA gibt es auch noch. http://www.matuschek.net/platina/index.html
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Spannung an OP-Eingängen, während dieser keine Betriebsspannung hat - ok?
selbst keine Versorgung hat. Der TLV2401 bis 5V. Die LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 bis 44V Der INA117 bis 200V.
Versorgung hat. > > Der TLV2401 bis 5V. > > Die LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 bis 44V > > Der INA117 bis 200V. Danke. Vermutlich ziehen dann aber auch bei diesen Typen die Schutzdioden die pos. Rail auf knapp unter 4,2V? Würde bedeuten, daß der Op in jedem Fall eingeschaltet bliebe, ob ich ihm
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Stromwandler für Multimeter
nicht gegeben ist. In dem Fall wäre wohl ein Shunt und ein Zweikanal-DSO das Mittel der Wahl. Mit 200€ wäre das auch durchaus machbar, geht hier ja nicht um den GHz Bereich.
Alternative Messung ist sicher ein Shuntwiderstand + DSO oder Shuntwiderstand + Verstärker (wie z.B INA180) + DSO oder Logger wie Hantek 1008C mfG bastelkoch
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6A / 240W - Konstantstromquelle mit TTL switch
sein.) F) Für die Anpassung des Spannungsbereichs an den µC benutze ich den Instrumentenverstärker INA128P. Wäre es denkbar (ohne auf die unnötige Präzision aus zu sein) mit der Spannung des INA's und der Soll-Spannung den MOSFET zu treiben? Wie würde solch eine Konstantstrom-Schaltung grob ausschauen
maximalen 7W Verlustleistung im MOSFET und kein 200W.
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Referenzspannungsquelle zum Justieren des Multimeters
Er hier nimmt den REF102C mit ±0.025 % https://www.youtube.com/watch?v=01IBdhcEmOw Dazu den INA105 als Spannungsteiler. Beide gibt es bei RS für je ca. 10€.
Hi Das DaBla von Reichelt findet sich hier: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LT1021%23LT.pdf Auch mit Schaltplan ... habe soeben auch so ein Teil erstanden ... wusste noch gar nicht, daß ich so was brauche ... MfG Edit: Ist das gleiche PDF wie zwei/drei Posts drüber
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Akku Spannungen Messen Avr
Zumindest kenne ich keinen und > google kann mit spontan keinen empfehlen. Dafür eignet sich der INA148. http://www.ti.com/product/INA148 Dieser kann bis 200V differentiell messen und gibt die Spannung 1:1 zu Masse aus. Jedoch leider auch recht teuer mit ca. 5 EUR/St.
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NI Komplete Audio 6 XLR-Ausgang
glücklicherweise nicht so teuer. Leider sind vermutlich die Ausgänge des Komplete Dings zu schwach, um direkt 200 Ohm Impedanz zu treiben, wird also auf den 4:1 hinauslaufen - zu blöd, das er nur -7dBu verträgt. Ach, wo wir gerade dabei sind - check auch bitte mal, ob die Endstufe echte symmetrische Eingänge hat
zusammen verwendet kann die Buchse SV02 weggelassen werden. Geht man an den 4 Eingangspunkten des INA über 6kΩ rein, reduziert sich seine Verstärkung auf 1dB. Ein positives Ergebnis beim Eigenbau macht 'eh viel mehr Spass und bis 100m kann man damit auch überwinden bei dann allerdings etwas Höhen
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Spannungsversorgung eines OPV
Versorgungsspannung des OPV. i.A. nicht, Ausnahmen sind over-the-top OpAmp wie TLV2401 (5V), OPA2340 (0.5V, TI), INA117 (200V, TI), LT1490/LT1491/LT1638/LT1639 (44V, LT) andere gehen bis zu bestimmten Spannungen (meist 36V) wenigstens nicht kaputt, funktionieren aber nicht, wie LM324/LM358, LF411 etc. LF356/357
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Hardware-Designtipps des Monats: Datenblätter
: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina138.pdf Passt man nicht auf, ist man 20% daneben. Siehe Fig. 4, Output Error versus Vin. --> Für die Messung höherer Ströme taugt das Ding gar nicht. Eine der Sachen, wo mir klar geworden ist
gar nicht. Im Gegenteil!! Erst ab 25mV Shuntspannung ist es einigermaßen genau - zumindest bis 200mV!
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Ladezustand Li-Ion zählen
gemessen werden > und so die entnommene bzw. eingeladene Kapazität gezählt werden. Suche mal nach INA219 (Texas Instruments) und schaue Dir bei Adafruit die zugehörige Arduino-Library an - das IC will das können.
500mAh, Ladezustand 500mAh Rekalibrierung Akku-Kapazität 600mAh, Ladezustand 600mAh ... Ladezustand -200mAh (reale Kapazität > als geschätzte, Verluste geringer als angenommen) Vollladung (700mAh), Akku-Kapazität(-1%) 400mAh, Ladezustand 400mAh Rekalibrierung Akku-Kapazität 700mAh, Ladezustand 700mAh
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100A Stromquelle für Messzwecke
www.bannerbatterien.com/en/Products/Industrial-Batteries/Traction-Bull/244-Nass Die brechen auch bei 200A nicht ein, sofern man nur die Zuleitungen entsprechend auslegt.
kiefert kurzzeitig (5s) bis zu 1,2kA. **Quelle** : https://www.akkushop-austria.at/at/kung-long-msk200-agb-bleiakku-2-volt-200ah-170-x-106-x-333mm-m8-innengewinde?gclid=CjwKCAjwqvyFBhB7EiwAER786aQrDY1RCrZwhjmOPxP75B6I5YmDvJ-i15gVng097A3TR3CftQwR7RoCqykQAvD_BwE
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negativ Speisung für OPV mit 12 und 5V
connector des Netzteils also die Pins sollten genug Kontaktfläche haben. Nun der Strom wird zwischen 200mA und 6Ampere liegen. Nun ich habe mal nach Strommess IC's gesucht und bin da direkt auf dem LM 334 gestossen aber ich bin mir jetzt nicht sicher ob ich den Ganzen Strom wirklich durch diesen IC fliessen
10A = 10 Watt Verluste am Shunt. Dominic K. schrieb im Beitrag #5018009: > Strom wird zwischen 200mA und 6Ampere liegen. Welche Genauigkeit ist gefordert? Schaue Dir den ACS712 als mögliche Lösung an. Ich selbst werde die Tage mal mit dem INA219 (Texas) spielen, Strom und Spannung mit I2C zum
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Strom Spannungsmessung mit IC (Handy laden)
Strommessung: INA200 (Texas Instruments) -> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina200.pdf Spannungsmessung: per Spannungsteiler auf einen µC Eingang mit ADC Hier im Forum bekommst Du für die AVR Controller wahrscheinlich
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sehr präziser Komparator gesucht
Hallo, ich suche einen Komparator mit dem ich zwei Spannungen (beide ~5V) auf am besten 200µV genau vergleichen kann. Das ganze sollte ohne Trimmung auskommen. Die meisten Komparatoren die ich so gefunden habe, haben eine maximale Offsetspannung von einigen mV, das ist mir zu viel. Spricht
das Projekt erst mal an. Die zwei Spannungen sollen also signifikant glatter und praeziser wie die 200uV sein ... vielleicht. Sonst eben vorher verstaerken, aber auch dann muessen die zwei zu verstaerkenden Spannungen signifikant glatter und praeziser wie die 200uV sein
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Class D Verstärker und Klirrfaktor
Klirrfaktormessbrücke verbunden. Hast du Generator und Messbrücke in einen, nimm einen Instrumentenverstärker wie INA137. MOSFETs sind sowieso so schnell wie es dir gelingt die Gate-Kapazität umzuladen, nimm also die kleinsten die deine Leistung schaffen. Ansteuer-Bipolartransistoren müssen hohen Umladestrom schalten
-fache davon. Warum übrigens so viel? Die großen Hersteller machen was zwischen 150k und 1M wobei 200-500k am häufigsten auftaucht. Kompromiss zwischen Wirkungsgrad und Kosten/Volumen Tiefpassfilter.
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Strommessung - Sprünge
Hallo zusammen, ich messe den Strom (high side) eins 6V DC Motors mit Hilfe eines INA199 ICs (die 100er Gain Variante) und einem Shunt von 15mOhm. Der Motor nimmt sich maximal < 1A. Da der Motor mit PWM angesteuert wird, habe ich in die Leitung zwischen Shunt und INA199 noch einen
anderen Kondensatortypen auch auftreten *die PWM Frequenz hat keinen Einfluss (getestet von 10kHz - 200kHz) Inzwischen vermute ich daher, dass ich mit dem Shunt mächtig daneben gegriffen habe. Kann vom Fehlerbild her möglich sein? Datenblätter: INA199: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina199
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
besonders gute Gleichtaktunterdrückung wird in der Regel nicht benötigt. Wenn es unbedingt ein INA sein soll, dann eher ein AD8220 INA121 oder INA155. Eine Ausführung mit Präzisionsgleichrichtung macht eher wenig Sinn, das geht nur so einigermaßen in starken Feldern und zusätzliche wenig Störungen
kontrollierte Spannung im +-10 mV Bereich erzeugt. Etwa Poti an stabile +-2,5 V und dann ein Teiler 1:200 nach Masse.
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
Op07 betreibe ich dann die DMS-Brücke und die AUsgänge der Brücke gebe ich dann auf die Inputs vom INA 126. RG wähle ich so, das ich am Ausgang des INA 126 max 8V bekomme. Um den Offset der Brücke und des Ina126 zu korrigieren benutze ich den Op07 unten Rechts im Bild als Impedanzwandler, wobei ich
zwei zennerdioden schlecht? dann hab ich vielleicht keine symetrische spannungsversorgung für den ina126. ist das nachteilig wenn ich die negative versorgung nur zum offset korrigieren brauche? > Christian schrieb im Beitrag #4918184: >> Um den Offset der Brücke und des Ina126 zu korrigieren benutze
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Wägezelle mit opv op-07-cp verstärken
abgeglichen werden müssen. daher besser als > integrierten ic kaufen. Warum nimmst du nicht gleich einen INA125? Der hat dann alles vereint.
aufbauen. Deswegen ja auch mein Hinweis auf AN-43, wo verschiedene Konzepte diskutiert werden. Der INA 126 ist ein bisschen zu teuer für den Zweck. Ein INA 118 tut es auch, der kostet keine drei Euro, mein ich. Oder AD8221, LT 1167 etc. reicht völlig.
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False Turn On bei Synchron Buck mit eGaN FETs
zufrieden? Der Vollständigkeit halber noch den turn on und turn of von uds, id, ugs (ls, hs) mit 200 / 20 Ohm Ferritperle (siehe Anhang: ferrit20ohm2.png ferrit20ohm3.png,200_Ohm_Off.png,200_Ohm_On.png) Danke erst einmal und bis später Ciao Christian
Abschaltung der Ausgänge. Aber immer noch langsam wenn es zur Sache geht. > Ich habe bei Texas den INA301 gefunden, Der INA301 ist ein interessantes Teil aber "relativ" langsam, 1uS & Delays Brückenkurzschlußzeit bei einem möglichst niederimpedanten Layout - das ist quasi Schnarchlangsam und daher
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ADC-Messung AVR, Auflösung verdoppeln
also eigentlich eine Strommessung? Dann könntest Du auch eine Instrumentenverstärker einsetzten, z.B. INA126 nur um ein Beispiel zu nennen. Der hat allerdings einen relativ hohen Offset. Wenn es sich nicht um eine Strommessung handelt, woher kommt dann die recht kleine Spannung von 20mV? OPV mit entsprechender
? Hierüber hast Du keine Angabe gemacht. Bei nur 1% geforderter Genauigkeit müsstest Du auf 0,2mV (200uV) genau messen. Mit welcher Referenzspannung arbeitet Dein AVR?
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Strommessung, Spannung verstärken wie?
Auflösung zu erhöhen? Einige Hersteller haben sogenannte "Current Sense Amplifier" im Angebot, z.B. die INA von TI http://www.ti.com/product/INA193 oder wenn es etwas besser sein darf dann LTC6102 von Linear. Die ganzen anderen Verdächtigen (Maxim, Analog, Microchip, etc) haben natürlich auch alle was im
erhöhen? > > Einige Hersteller haben sogenannte "Current Sense Amplifier" im Angebot, > z.B. die INA von TI http://www.ti.com/product/INA193 oder wenn es etwas > besser sein darf dann LTC6102 von Linear. Die ganzen anderen > Verdächtigen (Maxim, Analog, Microchip, etc) haben natürlich auch alle
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Probleme mit "Quick and Dirty" High-Side Strommessung mittels Stromspiegel
Bauteilauswahl 1:1 wie im Aufbau. - Nur tritt da die Abweichung nicht auf :-( Die 2N2907 haben einen hfe von 200 und 203 und die 2N2222 von 172 und 174. Den habe ich zuvor per DMM ausgemessen um "nahezu" identische zu benutzen Vielen Dank Harry
es wohl noch ein anderes Problem. Hast du denn keinen Opamp zur Hand? Dann könntest du ja einen INA168 nachbauen, was wesentlich genauer sein sollte als der diskret aufgebaute Stromspiegel.
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Frage zu INA126 Stimmt der Anschluss so?
Hallo, ich hätte ein Frage zum INA126, in der Anlage eine Musterschaltung.. rot habe ich einige Spannungen eingetragen. Meine Frage ist ob der Anschluss des INA +IN und -IN so richtig sind, Ua = (U+) - (U-)??? oder muss
http://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX4173-MAX4173T.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina168.pdf
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"Moderne" Version eines TL494?
Ausgangstreiber um FETs direkt zu treiben, idealerweise auch Current-Sens und Schaltfrequenzen oberhalb von 200kHz (ideal 300-400kHz). Idealerweise auch mit einem hohen/weiten Temperaturbereich von bis zu -40°C bis 125 oder gar 150°C Gibt es so eine Eierlegende-Woll-Milch-Sau? Oder solle man heute, statt
Nachrufe" aber ich versuch es trotzdem mal ;-) Es geht um kompakte (und natürlich auch günstige) 200-300W DC-DC Wandler mit MPPT. Der Regler hängt aktuell an 250W/60Zellen Solarzellen und basiert auf einem TL494 + MIC4424 + CAN-µC + INA168. Der µC misst per Shunt in der Masseleitung des Panels den
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Einfache Schaltung mit Pt100 für Temperaturmessung mit Einleitung für Berechnung von Widerständen.
wie wäre nen ref 200 von ti der hat 2 *0,1mA ref Stromquellen thermisch gekoppelt und nen Stromspiegel. Dazu nen INA 333 oder 326 oder so
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ADC Messbereich verschieben nach 3,0 - 4,2V
Instrumenten- verstärker wäre ganz gut für Deine Zwecke: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DATASHEET_AD623-AD-EN.pdf INA118 könnte auch gehen - ist aber teurer. Allerdings wirst Du an den oberen und unteren Grenzen (0V bzw. 5V) ggf. etwas Abstriche machen müssen, weil die Teile nicht
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uCurrent Gold
. Auf der anderen Seite ist das Teil aber auch nicht sooo innovativ. Ich hab sowas mit einem INA gebaut, 10er Staffelung der Messbereiche statt 1000er, 2mm-Buchsen, wahlweise Batterie oder Netzteilbetrieb. Durch den INA ist die Grenzfrequenz niedriger, aber das ist mir recht. Kosten um die 10 Eur
Das verschiebt das Problem nur auf den Sprung 2mA / 2.5mA. Ich hab mir so ein Teil mit einem INA gebaut, und mit einen Drehschalter 1:10 Stufung realisiert. Damit kann ich den Messbereich meines DMM optimal ausnutzen.
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LM358 für Strommessung
lesen ist wohl auch nicht mehr modern. Warum willst du dafür eigentlich den LM358 benutzen? Ein INA 126 wäre auch eine Möglichkeit, der darf bis 200 V an seinen Eingängen haben.
ich möchte damit ein 16poliges Kabel durchmessen und lediglich > feststellen ob ein Strom von etwa 200mA fließt.. Und warum musst du da die Messung unbedingt aufwändig highside machen? Mal angenommen, an dem Messshunt mit 1R würden 200mV bei 200mA abfallen, dann könntest du die Transistoren trotzdem