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Oszillierende Konstantstromquelle
man klugerweise einen Synchrongleichrichter. Du brauchst nur eine normale Stromquelle für 100uA (LM334), und einen Taktgeber (NE555) und schaltest deine Messklemmen per Umschaltern CD4052. Dieser Analogschalter schaltet 100uA locker, das 1 Volt ist auhc kein Problem für ihn, an seinen 125 Ohm entsteht
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Konstantstromquelle 1mA
Beitrag #1932717: > Falls es nicht gehen sollte, dann bleibt mir nichts anderes übrig als > > den LM317 zu kaufen (kost ja nicht viel), aber kann der überhaupt bis > > 1mA runter. Steht doch bereits hier im Forum innerhalb des KSQ-wiki: Es geht nicht bei 1mA mit dem LM317 aus der Serienfertigung
Temperaturstabiele Schaltung wird Kaum. > Ich will damit ein PT1000 versorgen. Dann nimm einen LM334 nach Schaltung Figure 3 aus dem Datenblatt. Oder einen OpAmp mit Referenz, wie den TS103, und schalte wie folgt: +--Pt100------+ | | +------|-\ | | | >---+
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Temp. Meesung mit NTC
die doppelte Empfindlichkeit wie ein Silizium-Sensor. MaWin schrieb im Beitrag #1845874: > den LM336Z-2.5 für 20ct Der LM336 eignet sich nicht als Temperatursensor (ist eine Referenzspannungsquelle). Du meinst wohl den LM335 (Temperatursensor) oder den LM334 (Temperaturabhängige Konstantstromquelle
> Der LM336 eignet sich nicht als Temperatursensor (ist eine > Referenzspannungsquelle). Du meinst wohl den LM335 Oh, stimmt.
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Linearbetrieb MOSFET gesucht
>sehr temperaturempfindlich, die Variante hatte ich schon versucht. Dann nimm einen Tl431 oder LM334. Etwa so. http://www.mikrocontroller.net/topic/280991?goto=2966997#2966820 http://www.mikrocontroller.net/topic/158836?goto=2759782#2759782 >Kann ich den IRF740 ohne Probleme nehmen? Naja
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Für LM335: Vcc direkt am ADC messen?
Schau dir mal das Datenblatt an. Seite 6, Basic Temperatur Sensor... http://www.national.com/ds/LM/LM135.pdf Cheers LM317 Fehler in den Berechnungen dürfen Behalten werden ;-)
gemessen werden soll ist diese nicht zu vernachlässigen. Bei 1mA Strom (normalerweise verwende ich einen LM334 als Stromquelle) hat man zwischen Windboe und Windstille schon 0,8Grad Temperaturunterschied. Seit dieser Erfahrung schalte ich die Stromquelle nur noch ein wenn ich gerade tatsächlich eine A/D-Wandlung
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Konstantstromquelle 5mA von 5 - 100 Vdc
Sendeseite eines Optokopplers. Die Standardschaltung mit einem Transistor oder die Verwendung eines LM334 wird aufgrund der hohen maximalen Eingangsspannung schwierig. Im Grunde genommen muss ich die angehängte Schaltung realisieren, allerdings im Bereich von 5-100 Vdc und nicht zwischen 5-24 V dc/ac.
eines > Optokopplers. > > Die Standardschaltung mit einem Transistor oder die Verwendung eines > LM334 wird aufgrund der hohen maximalen Eingangsspannung schwierig. Im > Grunde genommen muss ich die angehängte Schaltung realisieren, > allerdings im Bereich von 5-100 Vdc und nicht zwischen 5-24 V
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LM334 - Konstanstromquelle
das überhaupt mit der Temperaturabhängigkeit zu verstehen ? Ist der LM334 nun eine Konstantstromquelle oder ein Temperaturfühler ? Kann mir jemand den entscheidenden Tip dazu geben ? Vuelen Dank.
denke ich speziell an den LT1021. Der hat, wenns doof läuft, eine Drift von maximal 30 ppm/K (dein LM334 hat ne "Temperaturdrift" von über 200 ppm/K), ist also recht Temperaturstabil. >LM334 ist ein Temperaturfühler. Das kommt drauf an wie man ihn anwendete. National schreibt dazu: >Applications
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Temperatur Messung mit Mega8 und NTC-Widerstand 4,7k
selbst habe Ihn noch nicht benutzt. Wenn es auf preiswerte Linearität ankommt verwende ich oft den LM335 als Temperatursensor. Hat 10mV/K Auflösung. Reicht also für 0,5Grad mit 10 Bit. http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=10469;PROVID=2402 Ich verwende als Pull-up Widerstand einen LM334 als Konstantstromquelle
den Strom wie du beschrieben konstant halten > muss? Auf was bezieht sich die Frage? PTC oder LM335? Gruß Anja
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programmierbare Konstantstromquelle/Strombegrenzung
> LT3092 Das ist ja kaum was anderes als ein LM334. Vorsicht, der regelt extrem langsam. 100kHz ist die Frequenz aktueller Schaltnetzteile, also mit einem MOSFET und Gate-Treiber nicht all zu schwer zu schalten. Aber wenn du den eingeschalteten
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Layout bitte mal anschauen!
jeden Vorschlag bin ich dankbar. Board-Eigenschaften: -ATMEGA8: Wahl der Referenzspannung (extern LM336 oder AVCC) -RS232 Interface -Clock-Signal einstellbarer Frequenz (Auswertung der Frequenz mit der Capture Unit): NE555 -4-stellige 7-Segment-Anzeige: gemultiplext(74hct139), Schieberegister angesteurt über SPI-Interface -3 Leds und 3 Taster -Temperatursensor: LM334 (current source) + KTY81-120 -elektromagnetischer Buzzer mit einstellbarer Lautstärke -Supply: L7805 + LM317 (Variable Spannung für den Buzzer) Gruß, Steven.
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Identifizierung eines Operationsverstärkers
Bevor nöch öfter nach 62336 gesucht wird, auf dem Foto ist 62 334 zu lesen.
Im Zweifelsfall: Nimm einen LM358. Aber: Mach mal ein Bild, wo man das Hühnerfutter aussen herum sieht. Damit kann man wenigstens ansatzweise auf die Pinbelegung schliessen. Weiterhin könntest Du die Spannung an jedem einzelnen Pin
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V: 700W RMS Audioendstufe Bausatz
01x Präzisionspoti 10k 01x Spannungsregler A7815 01x Spannungsregler A7915 01x Spannungsregler LM337 01x Spannungsregler LM317 3x Diode 1N4148 4x ZDiode 12V 10x Leistungsmosfet IRFP9240 10x Leistungsmosfet IRFP240 2x IRF510 16x MPSA56 16x MPSA06 4x LM334 TO92 2x LF 411CN 4x
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LM 335 Ausgangsspannung verstärken
Wenn er einen LM334 einsetzt, braucht er keinen LM335 mehr, denn der 334 ist derselbe Temperatursensor, nur dass er Strom statt Spannung temperaturabhängig produziert. Daher kann man den LM334 problemlos so beschalten
Hallo Mawin, >Wenn er einen LM334 einsetzt, braucht er keinen LM335 mehr, denn der 334 >ist derselbe Temperatursensor, nur dass er Strom statt Spannung >temperaturabhängig produziert. Ja, das stimmt. Man könnte den LM334 auch
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Temperatursensor ST-20M (KTY19-6M) Doppelt abgeifen - Simple Messschaltung?
einen Sensor mehrfach zu messen? geplant ist akutell den Sensor über eine Konstanstromquelle (1mA, LM334) mit einem Microcontroller zu messen. Dazu soll parallel eine Messchaltung bei einem Definierten Wert eine LED einschalten (unabhängig vom uC, da der uC Ortsgebunden und keine Leitung vom uC zur
Generell nun zwei Fragen: Kann man so "ohne weiters" einen Sensor (der einen Konstantstrom vom LM bekommt) noch Parallel abgreifen, wenn ja wie am besten? zweitens: Eine Schaltung mit dem o.g. Sensor, die mir max. 200mV (=150°C) liefert damit man es mit einem Multimeter messen könnte. Versorgungsspannung
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Klimaautomatik
Punkt-Reger). Den kann man ganz ohne Microcontroller aufbauen, entweder mit einem Operationsverstärker wie LM324 oder Komparator wie LM339. Da braucht man als Bedienugnur einen Drehknopf von einem Poti, das man beschriften kann, und als Messeinrichtung einen NTC temperaturabhängigen Widerstand, oder KTY81-210 oder LM334 oder LM335 oder ähnlich billige Sensoren. Die Schaltung ist so einfach, die kann direkt an die Autobatterie weil sie mit 8 bis 15V läuft ohne Probleme, und man kann sie so träge machen, dass sie
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Mal wieder Temperaturmessung (0,1K von -20 bis +40°C)
könntest du gleich ungenauere Sensoren einsetzen, wie KTY oder NTCs. Hier gäbe es den Vorteil, daß ein LM334 nur eine 1-Punkt Kalibrierung (0 GradC) bräuchte, falls man sein Ausgangssignal nicht offsetkorrigiert.
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Überspannungsschutz Temp.Sensor?
Der messveränderne Effekt ist bei den von dir genannten Sensoren vernachlaessigbnar, bei Pt100 oder LM334 sähe das anders aus.
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Temperaturmessung mit Mikrocontroller im Batteriebetrieb
erfolgreich eine Temperaturmessung mit einem PT100 an einen µC angeschlossen wurde. Dabei werden nur ein LM317 als gleichstromquelle und ein LM324 als Verstärkerschaltung eingesetzt und an den analogen eingang des µC gesetzt. Was haltet ihr von der Lösung? Grüße
mit Faktor 5 (oder besser 10) würdest du auch mit einem ordentlichen OpAmp hinbekommen (nicht dem LM324). Bei ausreichendem A/D-Wandler (empfindlicher Differenzeingang) braucht man gar keinen Verstärker, nur eine (einschaltbare) Konstantstromquelle (nicht gerade LM334, die ihrerseits eher ein Temperatursensor
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0/4-20mA zu 0-5Volt
Dirk, man könnte es auch "passiv" aufbauen, indem man eine Stromquelle (z. B. LM334) und einen Widerstand von 312,5 Ohm in Serie zu einer Zenerdiode mit ca. 3V Z-Spg. verwendet. Der LM334 benötigt einen zusätzlichen Widerstand, der die 4 mA einstellt. Der restl. Strom fließt dann
Dirk, der LM334, zusammen mit einem passenden Widerstand bildet eine Stromsenke für 4 mA. Parallel zu dieser Senke schaltest Du eine Serienschaltung aus Shunt 312,5 Ohm und Zenerdiode mit ca. 3 V. Unter 4 mA fällt
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hochauflösende Temperaturmessung
entscheidende? Denn eine Konstantstromquelle kann man ja ganz gut selber bauen oder (z.b. mit einem LM334)?
entscheidende? Denn eine > Konstantstromquelle kann man ja ganz gut selber bauen oder (z.b. mit > einem LM334)? Ja, kann man bauen. Man erreicht damit Schaltungen die für so 0.3 K Resolution-Lösungen passen. Also 100mK Aktivitäten ;-)
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PART-DB RW 1.2 Gesperrt
#2553209: > Ich hab das mal selber gemacht, müsste man nur noch auf den SVN-Server > laden. Revision 334 ;-) Grüße b
ich nicht, wäre nett wenn das ein paar Leute testen könnten. Geplant ist noch ein Rechner für dem LM317.
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LMx34 oder LMx35 bei langer Zuleitung?
Steuerschränke mit u.U. erheblicher EMV-Belastung (von innen natürlich) :-) Einerseits würde der LM335 ja weniger Anforderungen an die Auswerteschaltung stellen, da er selbst für 10mV-Schritte pro Grad Kelvin sorgt. Andrerseits macht ihn gerade das aber auch empfindlich ggü. Einstreuungen auf der ja doch relativ langen Zuleitung. Der LM334 dagegen gibt sich mit temperaturabhängigen Strömen. Daher käme er sogar mit nur zwei Adern aus, deren Widerstand auch noch zu vernachlässigen ist. Dafür müsste die Auswerteschaltung sauberer gestrickt
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Transisitr als Schalter
Du willst nicht wirklich einen LM334Z verwenden um LEDs zuz versorgen?
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Systematische Einzel- Abfrage von 15 Temperaturfühlern
eingesetzt werden, um eine ausreichende Sicherheit zu gewährleisten. Als Sensortyp habe ich den LM334(TO-92)ausgewählt, weil er prima zwischen die Akkus passt und lange Leitungen nicht zu vermeiden sind. Der LM334 eignet sich lt. Datenblatt ja prima zur Temperaturmessung. Wie werden nun am elegantesten die 15 Strom-Ausgänge der LM334 kontinuierlich überwacht ? Ich benötige einen potentialfreien Ausgang, der mir bei Überschreitung einer lokalen Maximaltemperatur in der Batterie die Möglichkeit bietet, Maßnahmen (Abschaltung,
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sehr gute Konstantstromquelle
Hi, z.B. LM334, extern zur Temperaturkompensation mit 2 Widerständen und einer Diode beschaltet: siehe rechts unten auf S.7 im Datenblatt http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C3,P2028,D2715 . Versorgung
Hallo, der Tip von Risu mit dem LM334 ist schon in Ordnung. Der Abgleich lohnt sich. Ich habe selbst einige LM334 so abgeglichen das sich der Strom von ca. 10° bis 50° bei 300uA nicht änderte. Man sollte allerdings für die Widerstände
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simple smd 20mA konstantstromquelle
LM334, nur ein Bauteil (+Einstellwiderstand), gibts glaub ich auch bei reichelt..
Mit dem LM317 LD Spannungsregler allerdings SO-8 Gehäuse zB bei Reichelt und einem Widerstand nach: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Linearreglern
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Digital-Analog Wandlung ab PWM OpenDrain Output
Kann mich da Lothar nur anschliessen, das Layout und die Anordnung der Abblock-Cs beim LM324 ist hier suboptimal. Bei den Spannungsreglern hingegen wurde es, im krassen Gegensatz dazu, bestmöglich gemacht: Die Abblock-Cs wurden direkt an die Pins der Regler auf der SMD-Seite gelötet.
Ja, nun die Transitfrequenz vom LM324 ist nun mal nur 1MHz (Bild). Schneller kann der nicht, und das sind die Spikes, die du siehst (in deinem Bild DAC_filter2_50.png). Und das wirkt sich auch auf das Kleinsignalverhalten negativ aus
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Temperaturmessung 0°-200°
um Eigenerwärmung sogering wie möglich zuhalten. Ich verwende dazu eine Konstantstromquelle wie den LM334. In die Exel-Tabelle kannst du dann auch gleich deine ADC-Werte mit berechnen und schauen wie groß dein zuerwartender Messfehler sein wird. Achte dabei darauf das der PIC kein Fließkomma direkt