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Brauchbare Panelmeter Strom/Spannung
als 0.05 daneben), bis 36V ging mein Netzteil. Bei Ampere hängt es auch vom shunt ab, aber ein LM358 bei 100mV Messbereich für Vollausschlag lässt nichts Gutes erahnen, trotz Softwarekalibrierung, und so ist es dann auch: 0.0A geht noch bis 1A, ab 3A liegt er um 0.1 daneben bei 7A um 0.2, bei
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Dämmerungsschalter Modul Hysterese wesentlich erweitern
Hier mal gezeichnet, was ich meine ... Verwendung eines LM358 (wenn genügend VCC vorhanden) oder eben z.B. einen R2R-OPA für nur kleinere Versorgungsspannungen. Der OPA hat hier den Vorteil einer Push-Pull Ausgangsstufe. Es gibt, meine ich, auch Komparatoren
hat natürlich auch Einfluss auf die Größe der Hysterese, deshalb habe ich in meinem Bild den zweiten LM358 genommen (pinkompatibel zum LM393) und damit gepuffert. Wenn du den R2 so auslegst, dass man das Poti weitgehend in Mittelstellung lassen kann, dann ist es kein Problem. Und nimm eher ein Poti mit
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Elko im Netzteil kaputt, welchen kaufen?
dass es sich um einen frei schwingenden Sperrwandler mit fester Ausgangsspannung handelt. Mit dem LM358 und einem TO220 Transistor wird dann wohl die Helligkeit der Lampe gesteuert.
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Geht das mit einem operationsverstärker?
jetzt bräuchte ich aber doch +-5V am Eingang und 0-10V am Ausgang. ...einfach umswitchen. Für den LM358 reicht auch eine Dual-Versorgungsspannung von +12V und -12V mehr als aus.
moeglichst nahe an die 0V herankommen moechtest,solltest du einen OP mit MOSFET-Ausgang nehmen.Ein LM358 duerfte auf ca. 0.5V heranreichen.
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Hilfe, es schwingt!
Dann optimiert man das RC-Glieg für die Kompensation und gut. Vermutlich reciht sigar der olle LM358. > Offensichtlich kennst du dich da sehr gut aus. Ein wenig. Been there, done this. > Ich wäre bereit, dir - oder jedem anderen - 200 EUR für einen > funktionierenden Lösungsvorschlag zu
Strommesswiderstand, 27R) Kanal 2 (rot): Spannung an IC1:+ Eingang vom Funktionsgenerator SCRN0264.PNG LM358, Puls 100us SCRN0265.PNG LM358, steigende Flanke, 0-1V, Verzögerung durch Übersteuerung SCRN0266.PNG LM358, fallende Flanke SCRN0268.PNG TLV272, steigende Flanke, 0-1V, Verzögerung durch Übersteuerung
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Autodesk Eagle wird eingestellt
das bessere Bauteil und die besseren Tools > wirft? Ja. Aber nicht krampfhaft. Wenn es ein oller LM358 tut, werde ihn nutzen, auch wenn es 100mal rauschärmere, schnellere, schönere OPvs gibt. Der Aufwand muss dem Nutzen entsprechen! Dito bei den CAD-Werkzeugen. > Und nun outest Du Dich als 'haben
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Spannungsquelle 0-10V mit uC, OpAmp, Poti
Verständnisfrage habe ich. Wenn ich aus zB 0-5VDC 0-10VDC machen will, dann kann ich einen geeigneten OpAmp (zB LM358 oder MCP6H01) nicht-invertierend beschalten, den OpAMp mit GND/12VDC versorgen, GND an (-) und +5V an (+) sowie über die beiden Widerstände die Spannungsverstärkung einstellen. Bzw R2 fix wählen
Bit-DAC des uC (PIC16/18/dsPIC33) zu verwenden. @Michael B.: ja, ganz wichtiger Hinweis mit dem LM358 - habe ohnehin den MCP6H01 (rail-to-rail) auf der PCB, der LM358 war nur für generelle Versuche am Breadboard. Hier übrigens vielen Dank an alle für die vielen konstruktiven Antworten!
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Schwingungspaketsteuerungsfrage
Toxy T. schrieb im Beitrag #7419567: > Der 555 ...kann durch die zweite Hälfte des LM358 ersetzt werden. Oder man nimmt nur den 555, dann gehts halt nur von 1%-99%.
Triggereingang ist > annaehernd eine typische Dreieckspannung. > Diese Dreieckspannung wird dem LM358 am invertierenden Eingang > zugefuehrt.Am nichtinvertierenden Eingang liegt eine einstellbare > Gleichspannung dargestellt in LTspice mit R8 und R10. > R8 und R10 sind also in der Praxis ein Poti
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OP Amp mit doppelter Versorgung, wenn eine Versorgung noch fehlt
es scheint wohl PEBKAC zu sein. Siehst Du selber, gell? Design Guidelines for Devices with LM324/LM358 Cores (Rev. A) *) oder "sloa277a" Da sind auch die Schutzdioden, lange leicht verständliche Erklärungen und alles was der Entwickler wissen muss. > Wie auch immer, ich probiere es
neuen kaufen. Tja, wenn du so arbeitest... *) Ich wette jetzt kommt "aber ich habe TL07x, nicht.358..." In dem Fall empfehle ich: https://de.wikipedia.org/wiki/Lerntransfer durchzuarbeiten Wenn das geschafft ist: ti.com, slyt701
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P-Mosfet sperrt nicht
Beitrag #7408600: > Und den zweiten Opamp nicht unbeschaltet lassen! Du kannst eine Hälfte des LM358 zum Beispiel so deaktivieren. Das sieht zwar gefährlich aus, tut ihm aber gar nicht weh.
dran. Übrigens ist der LM358 eine schlechte Wahl als Unterspannungsschalter, er braucht auch abgeschaltet zu viel Strom, ca. 2mA, dazu kommen 150uA für den LM4040. Ein ICL7665 käme mit 3uA aus.
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neues Labornetzgerät
ihrer Serviceunfreundlichkeit immer schwierig bei der Fehlersuche. Viele der Chinageräte haben LM324 oder LM358 OPVs drin. Obwohl sie für mittlere Anforderungen ausreichend sind, findet man in vielen HP Geräten wesentlich bessere OPVs, speziell in den E3nnnn Serien. Jeder kann das halten wie er
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7403502: > Viele der Chinageräte haben LM324 oder LM358 OPVs drin. Obwohl sie für > mittlere Anforderungen ausreichend sind, findet man in vielen HP Geräten > wesentlich bessere OPVs, speziell in den E3nnnn Serien. Die R&S NGM35-Serie nutzt
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voltage controlled voltage source Schaltung
100mA belasten. Es gibt LeistungsOPs mit denen du das machen kannst. L165/TDA2030(?), LA6510, LM675. Allerdings brauchst du eine negative Versorgung, zumindest 2-3V. Vanye Den LA6510 gibt es immer noch bei Reichelt. .-)
eine kontrollierte Gegenkopplung (Rechenoperation) fehlt. Es geht aber auch mit dem einfachen LM358 als Single Supply.
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Opamp als Spannungskomperator - Auswahl+Optimierung
die Hochohmigkeit des Opamp-Eingangs? Weiß jemand, wie der so ist? Als Opamp kenne ich jetzt nur den LM358 der noch aus den 70ern stammt. Sind moderne Typen da besser/sinnvoller? Es fließen i.d.R ja nur 10-50uA durch den Shunt (bei 1-5kV -> 0,5-2,5V) zu dem der invertierte Opamp-Eingang dann parallel liegt
Ib ca. 50nA bei 20°C, max. 300nA bei 85°C (so in etwa) > Als Opamp kenne ich jetzt > nur den LM358 der noch aus den 70ern stammt. Ist OK. > Sind moderne Typen da > besser/sinnvoller? Kaum. > Es fließen i.d.R ja nur 10-50uA durch den Shunt (bei > 1-5kV -> 0,5-2,5V) zu dem der invertierte
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Reparatur Netzteil Schuberth NG 100
keine Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
keine Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
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Meinung zu dieser Heißluftstation
dass die + eine etwas neuere Platine hat. Verbaut sind bei mir: MC51F003A4AOY (Prozessor) LM358 (Temp Amp.) 74HC164 (IO-Pin Extension?) BTA12800B (TRIAC) MOC3041 (Z.C. Opto) TIP122 (FAN Speed) SRD-12VDC-SL-C (Relais,?)
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Öldrucksensor mit ESP8266 auslesen
verstehe die Eingangsbeschaltung mit einer Art symmetrischen Brücke nicht wirklich. Ausserdem kann der LM358 nur bis 2V unterhalb seiner positiven Eingangsspannung arbeiten. Also bei 3,3V Versorgung nur bis 1,3V. Diese Beschränkung verletzt die Eingangsschaltung schon. Ich würde den Sensor eher ratiometrisch
darf. Ich denke mal, der TO hat genug zu tun, wenn er den Öldruck auf einen Bargraphen angezeigt (LM39xx oder LCD) bekommt.
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Empfehlung fuer preiswerten Loetkolben
Anzeige schauen. Die Frage ist aber natuerlich wie genau ist die Temperaturmessung? Da ist ein LM358 auf der Platine und wie genau sind die Spitzen selber? Ich wuerde da auf Zahlen +/-20Grad nicht viel geben und einstellen was gut fluppt und dabei blieben. Wichtig ist nur das auf einen Wert geregelt
ist das das Display bei Temperaturen unter 150Grad nur HEAT anzeigt. Das liegt wohl daran das der LM358 als Thermoelement Verstaerker da nur Hausnummern anzeigt und sie auf die Anzeige derselben wohlwollend verzichtet haben. Und man fragt sich womit und wie genau sie wohl die Loetkolbeninnentemperatur
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[V] Konvolut (>700St.) Vintage DIL TTL ICs abzugeben (alles 40€)
eher 1µm. Kann sein, aber wer sagt, daß die Dinger nicht den gleichen Prozess beibehielten? Einen LM358 baut heute auch keiner in 7nm.
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Netzteil Sako SK1730/1731 Schaltplan-PDF kaputt oder Foxit?
das 1730, die es im Netz in guter Qualität gibt, helfen mir nur begrenzt weiter. In diesen ist ein LM324 enthalten, mein Gerät hat einen LM358 wie im hier gezeigten Schaltplan. Auch die Typenbezeichnung AQD7 aus dem Plan findet sich auf meinen Platinen. Aber leider nichts im Netz.
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Potentiometer simulieren
aber noch > überprüfen). Das würde einiges vereinfachen. Dann genügt evtl. sogar ein einfacher LM358 für die Anpassung.
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24V Pushpull I/O Treiber
Bevorzugt push/pull mit interner Strombegrenzung/Kurzschlussschutz. Wenn man genau hinsieht, ist ein LM358 ein 2-fach Treiber.
Axel S. schrieb im Beitrag #7370868: > Ein OPV wie LM358 (2-fach, DIP8) oder LM324 (4-fach, DIP14) ist da eher > angemessen. Eigentlich reicht ja ein 30V-fester open-collector Ausgang > oder BC546 mit Pullup auf 24V. Ne, denn SPS haben im Normalfall
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Moderner GP/Precision OPAMP mit gutem PL
zürück auf Anfang mein standard Opamp ist nicht mehr verfügbar :-(((((. Nun 70er Jahre 741 80er LM358 90er LM358 00er LM358 10er LM358 2018 OPA2156 - endlich neuer standard 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre alten opamps? Anscheinend scheints keine allround
geht die Welt eigentlich nicht unter - ok, Deine vielleicht ;-) > Nun > 70er Jahre 741 > 80er LM358 > 90er LM358 > 00er LM358 > 10er LM358 > 2018 OPA2156 - endlich neuer standard > 2022 OPA2156 nicht mehr verfügbar :-( -> was nun? zurück zu 50 Jahre > alten opamps? Neee, such Dir einen
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OP LM358 Differenzenverstärker gestört durch EMV Puls (Flyback)
Sprungantwort dadurch auch langsamer und kann zu erhöhter Regelschwingneigung führen. Dem langsamen LM358 kommt das aber zugute.
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LED glimmt (anstatt aus zu sein)
Hallo, muss es unbedingt ein LM393 Komparator mit Open Collector Ausgang sein? Ich schlage erst einmal einen LM358 o.ä. vor, der hat einen Gegentakt Ausgang der dieses Problem elegant vermeidet... Chris
Chris B. schrieb im Beitrag #7359630: > muss es unbedingt ein LM393 Komparator mit Open Collector Ausgang sein? > Ich schlage erst einmal einen LM358 o.ä. vor, der hat einen Gegentakt > Ausgang der dieses Problem elegant vermeidet Das wäre natürlich eine Lösung
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Offset verschieben und Verstärken
Michael M. schrieb im Beitrag #7357339: > Für langsame 10Hz genügt auch der LM358. Zumal der am Ausgang bis auf > 50mV runter kommt. Nein, das schafft der LM358 gerade nicht, da bin ich auch schon reingefallen. Mal hier https://www.ti.com/lit/ds/snosbt3j/snosbt3j.pdf einen Blick auf die Abbildung 6-11 werfen. Unterhalb von 0.7V kann der LM358 fast keinen Strom mehr. Da sind modernere RR-OPVs deutlich besser. Wenn es unbedingt ein LM358 für die Schaltung sein muss, dann sollte man noch 1k vom Ausgang Richtung Masse dazugeben, sonst kommt
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Frage zu OPV Regler Schaltung
über 0V liegt. Damit geht das. Nimm besser einen LM358, der kann das immer. Der NTC hat 10k bei 25°C, damit hat man als Arbeitspunkt 7,5V am Eingang. Die ändern sich bei Temperaturänderung nicht allzu viel, vielleicht 1-2V. Damit ist man immer noch
Der Versuch muss aus einer Zeit stammen, wo es als OPV nur den 741 gab. Der für die Schaltung ideale LM358 ist eigentlich auch schon uralt und der braucht das nicht. Im Physikpraktikum an der Uni gab es aber auch so Versuche, deren Alter ich auf 100 Jahre geschätzt hätte und die eher was fürs Deutsche
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Unterspannungsschaltung mit ultra geringem Verbrauch
führt und die Powerbank wieder aktiviert. Würde das funktionieren? Würde sowas weniger Strom als der LM358 verbrauchen? Gibt es was anderes was einfach ist (wenige Bauteile und für mich machbar) und eine Lösung darstellen könnte? Danke für eure Anregungen! Beste Grüße Wolfgang
Natürlich gibt es OPV mit deutlich geringeren Stromverbrauch als ein LM358. Deinen Ansatz einen Goldcap zu nehmen kann ich allerdings nicht nachvollziehen.
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Standardbauelemente
Operationsverstärker. Es sind die typical values bei 25°C angegeben. Falls es selektierte Versionen gibt (z. B. LM358A) ist der schlechtere Wert des Standardteils angegeben. Bei den R2R output Werten immer die Last RL in Ohm mitangeben, ansonsten sind die Werte relativ sinnlos. Teilweise steht auch dabei für welche
Bias Strom R2R in R2R out @RL Vcc Strom- aufnahme in mA Bemerkung Daten- blatt Lieferant Preis ( ) LM358 / LM324 2 / 4 1 0,5 3 5 nA 45 nA Vcc-2V Vee-0,1V Vcc-1,5V Vee+5mV @10kΩ 5V 0,8 Standard-OP, Vcc=3V-30V, I sink =15mA I source =30mA I sink-max =40mA PDF(358) / PDF(324) alle 0,19 TL072 2 3 13 3 5
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
'4558-Opamps hergab, mussten fuer die niedrigen Frequenzen LM358 herhalten -- meinen Messungen nach scheint der auch ausreichend zu sein. Die Mittenfrequenzen liegen weiter auseinander (100, 316, 1k, 3.16k und 10kHz, d.h. Faktor √10), also sind die Filter breitbandiger
des Kabel natürlich. Das PCB alleine sind: Strommessung (Rückseite) über einem Shunt mit einem LM358 im GND Pfad und auf der Vorderseite die Endstufe. Beides in dem Zustand sind nutzlos, mindestens irgendeine taktuqelle (NE555, Arduino) mit PWM oder das hochziehen der Basis auf VCC des NPN Gatetreiber
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Mikroskop ohne Akku bzw. Akku umgehen
Auf dem großen Teil steht 43A4Q2M LM358P Oben links im Bild: CJ TL43 011 Oben rechts: S8050 D-128
der IC1A regelt die ansteuerung der betriebszustandindikator-leds, oder wie? der einfluß des IC LM358P ist also das feedback auf den buckconverter über den optokoppler um dessen stromspeiseleistung einzustellen für das laden der nimh-batterien. es ist unklar, warum ging es nicht ohne netz mit