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Renesas - SLG47912 - Low-Power FPGA
schonmal jemand mit den Teilen gespielt ? es gibt dazu ein günstiges devboard zusammen mit einem RP2040 drauf: https://store.vicharak.in/?product=shrike&post_type=product&name=shrike&v=5f02f0889301 https://github.com/vicharak-in/shrike die IDE dazu ist etwas seltsam, aber es hat bereits
der FPGA auf dem shrike-board lässt sich per USB (über den RP2040) flashen
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Höchstmögliche Schaltfrequenz an einem normalen AVR Ausgangs-Pin
die vielen, ernstgemeinten Vorschläge verstanden hättest, wären es 6 x ATmegaxxx oder ein STM32 oder RP2040 oder ... gewesen.
m.n. schrieb im Beitrag #7057485: > Wie oben geschrieben hat der RP2040 > auch acht PWM-Timer, deren TOP-Register (16 bit) zur Steuerung der > Schrittfrequen völlig ausreicht. Und das ist natürlich auch richtig, wenn man mit der verminderten Auflösung zurecht kommt
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PFS154: langsam schwindet mein Vorrat
brand-detail/11420.html Es scheint sich aber wieder nur um langweile PIC-Clones zu handeln. Der RP2040 ist auch ein schönes Spielzeug und hat, je nachdem wie man misst, ein besseres Preis/Leistungsverhältnis als ein 15cent Padauk...
Tim . schrieb im Beitrag #7165270: > Der RP2040 ist auch ein schönes Spielzeug und hat, je nachdem wie man > misst, ein besseres Preis/Leistungsverhältnis als ein 15cent Padauk... Klar, aber bei vielen Applikationen mit Kanonen auf Spatzen
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USB Grundlagen Theorie Messungen Assembler ATmega
USB Handbuch für Entwickler, mitp, Jan Axelson, ISBN 3-8266-0698-1 Vielleicht hilft Dir dieses RP2040 Projekt weiter, wenn es mit dem AVR (vermutlich) nicht funktionieren will: https://www.eevblog.com/forum/projects/usb-sniffer-using-rp2040/
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high side gate driver
gate driver“ Mit dem STP24DP05 habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich steuere ihn mit einem RP2040 Mikrocontroller über SPI an. Taktfrequenz geht bis 25 MHz problemlos. Nun würde ich diesen Treiber gerne behalten und 4 LED Gruppen, wie beschrieben, umschalten. Der Gate Driver soll auch mit 3.3V
Wenn ich das Datasheet vom "RP2040 Mikrocontroller" korrekt interpretiere, dann haben die GPIO Pins irgend was zwischen 1,8V und 3,3V, abhängig von der VDD-IO Versorgung. Eine mögliche Lösung wärde der "DUAL-BIT DUAL-SUPPLY BUS
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Arduino: High Speed Soft Serial (nur RX benötigt)
, habe keinen unter 50,- gefunden. Alternativ bin ich bei meinen Recherchen inzwischen auf den "RP2040-Zero" bzw. "RP2040-One" gestossen, den es sogar im "Digistump"-Format (Platine ca. 1,5cm x 1,5cm mit USB-"Stecker") gibt. Der hat wohl zwei Hardware-UARTs. Mal sehen, ob die 256k können ... Dann
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Verständnisfrage PWM mit AVR
englischen Anleitungen nicht > klar. Wenn Du von AVR abweichen kannst/willst, würde ich Dir ein RP2040 Pico-Board zur Umsetzung empfehlen. Das ist günstig, hat die passende Hardware und es findet sich bestimmt eine deutsche Beschreibung der Arduino-IDE, mit der das einfach umzusetzen ist. Ggf. ein
erzeugen. > Z.B. bei PC-Lüftern ist ein Bereich von 21-28kHz zulässig. Das stimmt, selbst ein rp2040 liegt bei default CPU Freq. ca. 6mHz daneben. (Milli-Hertz. Nur zur Sicherheit) Allerdings kann man den auch auf 130MHz laufen lassen. Dann ist der Fehler von einer Null kaum zu unterscheiden
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Schaltungsentwurf TTL/PWM Signal und größere Lasten
auszugeben. Diese Anforderungen erfüllen sehr sehr viele Mikrocontroller, vom Atmega über STM32 bis zu RP2040. Nimm was Dir zusagt und verfügbar ist.
> Diese Anforderungen erfüllen sehr sehr viele Mikrocontroller, vom Atmega > über STM32 bis zu RP2040. Nimm was Dir zusagt und verfügbar ist. Gerd E. schrieb im Beitrag #7077841: > Wenn Du also die Drehzahl manipulieren willst, nimmst Du am einfachsten > einen Mikrocontroller mit Input Capture
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Double core: Mutex nötig oder nicht?
das alles nicht beachtet und mit beiden > kernen auf eine variable zugreift? Bei einem zwei-Kern RP2040 passiert gar nichts (also schon, aber nichts Schlechtes) Auf der technischen Ebene (bei einem und nur *einem* 32bit Zugriff): Das interne RAM ist wird nicht durch einen cache angesprochen.
alles nicht beachtet und mit beiden >> kernen auf eine variable zugreift? > > Bei einem zwei-Kern RP2040 passiert gar nichts (also schon, aber nichts > Schlechtes) > > Auf der technischen Ebene (bei einem und nur *einem* 32bit Zugriff): > > Das interne RAM ist wird nicht durch einen cache angesprochen
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PiPico Oszilloskop
Foto nach USB-C Kabel aus. Der originale Pi Pico hat einen Mikro-USB. Die kleinere China-Kopie RP2040 zero hat USB-C
sind die teurer. Du bist ja auch beim falschen Pi! https://www.berrybase.de/raspberry-pi-pico-rp2040-mikrocontroller-board
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Störungen durch GSM-Signal - Abschirmung?
funktioniert alles einwandfrei nur leider nicht sehr zuverlässig. Der Pico (oder auch ein anderes Board mit RP2040 Prozessor) "hängt sich immer mal wieder auf" und manchmal "zuckt" der Servo unmotiviert. Als (wahrscheinliche) Ursache habe Störungen durch den GSM-Verbindungsaufbau identifiziert. Ich hab nun
für die Bilder großteils wieder entfernt. Derzeit ist kein "echter" Pico sondern ein waveshare rp2040-zero drinnen. Wie schon im Eingangspost erwähnt, ist das Verhalten bei beiden gleich. Bild 6 gibt dann nochmals einen Überblick mit abgenommenen Deckeln, das Display wird in einen Rahmen in der
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Kommunikation über Signaltransformator | Geeignetes Encoding
und dann per DMA über einen USART oder timer rausschicken. Zum empfangen wäre sowas wie die PIO im RP2040 praktisch. Oder was mittels timer Input Capture basteln. Zuletzt hatte ich noch den einfall, die paar mA für die Prozessoren der Messeinheiten mit über den Trafo zu schicken. Also wirklich ein
per DMA über > einen USART oder timer rausschicken. Zum empfangen wäre sowas wie die > PIO im RP2040 praktisch. Oder was mittels timer Input Capture basteln. Schau mal beim ESP das RMT Peripheral an. Das ist ziemlich universell was Custom Bitschubsereien angeht. Manchester müsste man damit auch
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[V] 3 verschiedene WIZnet serial to Ethernet module mit RasPi (25€)
Hallo, habe hier noch 3 teils ungebenutzte WIZnet Serial to Ethernet Module mit RP2040 Bilder und Daten/Datenblätter hier: 1x WIZ510SR-RP https://wiznet.io/products/powered-by-raspberry-pi/wiz510sr-rp https://www.mouser.de/ProductDetail/WIZnet/WIZ510SR-RP?qs=vvQtp7zwQdN3gPFlE4GlNw%3D%3D 1x WIZ505SR-RP https://wiznet.io/products/powered-by-raspberry-pi/wiz505sr-rp https://www.mouser.de/ProductDetail/WIZnet/WIZ505SR-RP?qs=vvQtp7zwQdP3KULFKKZk8w%3D%3D 1x WIZ500SR-RP https://wiznet.io/products/powered-by-raspberry-pi
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OrangePi-Spielcomputer, FPGA-Abkündigungen, Arduino-Debugging und neue Chips
units a week by the end of January. [/c] ### Raspberry Pi: optimierter TFLite-Port für den RP2040. Eine „grundlegende“ Portierung der Embedded-ML-Bibliothek TFLite für den RP 2040 geistert seit längerer Zeit durch die Elektronikindustrie. Wie im Fall anderer Produkte - man denke an WiringPi
Arduino boards based on the Mbed™ core, which include GIGA R1 WiFi, Portenta H7, Opta, Nano BLE and Nano RP2040 Connect, while the Renesas-based boards (UNO R4, Portenta C33) will follow in the next hours. We’ve worked on implementing debug in IDE 2 for a long time, in collaboration with the open-source community
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Uno-Board mit ATMEGA256
Sinne wird wohl in absehbarer Zeit nicht passieren. Der ganz heiße Scheiß ist übrigens derzeit der RP2040. Wer Lust auf etwas neues hat sollte sich den auf jeden Fall mal anschauen. https://www.reichelt.de/raspberry-pi-pico-rp2040-cortex-m0-microusb-rasp-pi-pico-p295706.html
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6700090: > Der ganz heiße Scheiß ist übrigens derzeit der RP2040. Nö. Ganz sicher nicht. Takt 133 MHz - Flash 2048 KB - SRAM 256 KB macht das Kraut gegenüber einem Blackpill auch nicht fett, wie der Bayer zu sagen pflegt.
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CCMRAM richtig einsetzen
wieder keine garantierte Laufzeit. Die Lösung: dediziertes RAM für jeden Core. Das kann wie z.B. beim RP2040 mehrere, parallel ansprechbare Speicherbänke an der Busmatrix sein oder einfacher, ein direkt an den Core angebunder RAM-Block, das Core-Coupled-Memory. Wenn man dann noch sicherstellt, dass die
den Cortex-M0 verbreitet, nennt sich Cortex-M0+ single-cycle IOBUS. Beispielsweise SAMD11, LPC83, RP2040, ...
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HF-gerechter Aufbau eines akkubetriebenen Loop-Verstärkers
aber mehr Mühe geben können. Ist jetzt ein bisschen OT, dennoch ein Kommentar: Der Pico, also der RP2040 / RP2350 ist erstmal nur ein Microcontroller und hat nichts mit Schaltreglern am Hut. Der hat nur einen programmierbaren LDO für den Kern. Der Schaltregler von dem du sprichst sitzt auf einem
Da bist du mir etwas voraus. Ich kennen nicht alle Varianten mit allen Details. Ich habe gesockelte RP2040, was ich praktisch finde und kann jetzt ohne viel löten auf den RP2350 umsteigen. Die neuen Platinen haben jetzt die beiden neuen Tiefpässe und rund um den Pico mehr Platz um die Anschlüsse für das
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Funktechnisches, neuer OrangePi, SigVSA und mehr
ausgeschlossen sein dürfte – weitere Informationen finden sich in der als Bildquelle angegebenen URL. ### RP2350B bells&whistles board – RP2350 mit RP2040 und HDMI-Ausgang Ein mit PicoProbe-Firmware ausgestatteter RP2040 ist der beste Debugger für den RP2350. Nun gibt es eine Platine, die diese Kombination
mitbringt.  Bildquelle: https://www.tindie.com/products/riktwi/rp2350b-bellswhistles-board/ ### ESA und NanoXplore arbeiten an europäischem Weltraum-FPGA Die ESA nimmt das Stichwort der Technologiesouveränität durchaus ernst – im Hause NanoXplore freut man sich
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Lineares Absolutmessystem für Maschine gesucht
>> * Auswertung soll über einen Microcontroller (vorzugsweise RasPi Pico) >> erfolgen. > > Bei RP2040 ist die Linearität des ADC an einigen Stellen nicht > ausreichend: Abbildungen 116 und 117 im Datenblatt. > Ein separater ADC wäre empfehlenswert. Welcher ADC? Man nimmt sinnnvollerweise ein
Mi N. schrieb im Beitrag #7413843: > Bei RP2040 ist die Linearität des ADC an einigen Stellen nicht > ausreichend: Abbildungen 116 und 117 im Datenblatt. > Ein separater ADC wäre empfehlenswert. Danke für die Info! >> Die scheinen sich
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Glockenklänge mit Mikrocontroller erzeugen
Klangsynthese direkt mit dem Controller hat auch was! Vor allem wenn man bedenkt was man mit Biestern wie dem RP2040 so alles bruteforce machen kann. Olaf
Dekodierung in Software machen und dann die paar Toene direkt aus dem Controllerflash abspielen. Ein RP2040 sollte das locker schaffen. STM32 ab 50-100Mhz vermutlich auch wenn man die Bitrate nicht unnoetig hoch mach. Olaf
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Quarz oder Oszillator
berücksichtigt, auch auf besser als 100 ppm. Wie kommt man denn auf so schlechte Werte? Beispiel RP2040 Pico-Board: Grundgenauigkeit im einstelligen ppm-Bereich.
kleineren Zacken der Kurve geben die Auflösung bei der Messung wieder. Anzumerken ist, daß der RP2040 mit dem Schaltregler des Pico-Board versorgt wird. Eine Versorgung aus einem separaten LDO würde das Rauschen der Versorgungsspannung reduzieren. Bei einem TCXO wäre die Drift der Kurve noch geringer
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Eingang für 74xx KW Super
usdx an. Den TX-Teil kann man ja weglassen. Noch simpler wird es dann mit dem RaspberryPi Pico/RP2040 https://101-things.readthedocs.io/en/latest/breadboard_radio.html statt des Arduino/ATmega328. Da entfällt dann auch noch der Si5351, weil der RP2040 selber den Quadratur-Takt erzeugen kann
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AVR T1 Capture Problem - Meinung erbeten
ich mit dem ATmega162 gemacht. Heutzutage bieten sich eher die erwähnten STM32 (o. ä.) oder auch der RP2040 auf einem Pico-Board an. Das muß aber nicht sein und inwieweit man das noch auf Arduino-Basis umsetzen kann, weiß ich nicht. Selber hätte ich ohne Debugging (ST-Link, J-Link) per SWD nichts davon
noch mehr auf den Kopf stellen? Gerhard möchte gerne bei Arduino bleiben. Und da würde ich eher das RP2040 Pico-Board ins Spiel bringen, was die (doch recht lahmen) AVRs kalt im Regen stehen läßt. Aber auch die werden hier nicht benötigt. Wenn ein Fahrrad reicht, brauche ich kein Flugtaxi.
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Mal was anderes, 3.-Hand, Löthilfe
und dabei erst einmal ganz klein angefangen: Vier Messspitzen auf vier benachbarten Pins eines RP2040 (QFN-Gehäuse mit 0,4 mm Pitch), das sollte doch möglich sein, dachte ich. Ja, ist es :) Alle vier Spitzen haben guten Kontakt zu den Pins und keine Kurzschlüsse zu den benachbarten Spitzen
Yalu X. schrieb im Beitrag #7448154: > Vier Messspitzen auf vier benachbarten Pins eines RP2040 (QFN-Gehäuse > mit 0,4 mm Pitch), das sollte doch möglich sein, dachte ich. > > Ja, ist es :) Dabei bin ich schon an meine Grenzen gelangt. Yalu X. schrieb im Beitrag #7448154: > Mit
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2x Arduino im Gleichtakt
Wäre es nicht sinnvoller einen DualCore zu verwenden, z.B. den RP2040?
W. schrieb im Beitrag #6946065: > Wäre es nicht sinnvoller einen DualCore zu verwenden, z.B. den RP2040? Ich denke das ändert nichts daran, dass die Kerne im Laufe der zeit immer weiter auseinander laufen.
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sx1276 Probleme mit dem RegOpMode
jgromes nicht zur Unterstützung? Die kann sicher fast alles, was du brauchst und geht auch für den RP2040. Siehe https://github.com/jgromes/RadioLib
nicht zur > Unterstützung? > Die kann sicher fast alles, was du brauchst und geht auch für den > RP2040. Siehe https://github.com/jgromes/RadioLib Ich kann den David nur ermutigen weiter zu machen und keine Lib zu verwenden. Es ist ja nun kein Hexenwerk per SPI ein paar Register zu beschreiben.
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EmbeddedWorld 2022 – Neue Chips, quelloffene Mikrocontroller, neue Messtechnik, Giveaways
Nicht immer zu 100%, aber oft, gibt es bei der Raspberry Pi Foundation > einen Raspberry Pi Pico RP2040 dev boards wurden sogar verteilt. Wir wurden 3 mal angesprochen und man hat uns teilweise 5 Stück auf einen Schlag in die Hand gedrückt.
immer zu 100%, aber oft, gibt es bei der Raspberry Pi Foundation >> einen Raspberry Pi Pico > > RP2040 dev boards wurden sogar verteilt. Wir wurden 3 mal angesprochen > und man hat uns teilweise 5 Stück auf einen Schlag in die Hand gedrückt. Hallo Luca, dank Fremdsprachenkenntnissen konnte ich
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ADC mit DRAM Buffer an µC anbinden
Schau, ob nicht ein RP2040 (oder ein anderer µC) die ADC-Daten schnell genug entgegennehmen und dann gemütlich (per UART/SPI/I2C/...) an die Haupt-CPU weitergeben kann ...
foobar schrieb im Beitrag #7135033: > Schau, ob nicht ein RP2040 (oder ein anderer µC) die ADC-Daten schnell > genug entgegennehmen und dann gemütlich (per UART/SPI/I2C/...) an die > Haupt-CPU weitergeben kann ... Wäre sicherlich eine Option aber es muss
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Arduino OPTA – SPS aus dem Hause Arduino
Dimensionierung ist schon etwas krank... Der Prozessor kostet knapp 30€ und ist nicht verfügbar. Ein RP2040 kostet 0,99€, ein Krpto-IC ca. 2€ und hätten den Job auch getan... OK, wenn man an die SPS noch massenweise (analog) Peripherie anschließen kann, wäre der Prozessor vielleicht ausgelastet.
Dimensionierung ist schon etwas krank... > Der Prozessor kostet knapp 30€ und ist nicht verfügbar. > > Ein RP2040 kostet 0,99€, ein Krpto-IC ca. 2€ und hätten > den Job auch getan... > > OK, wenn man an die SPS noch massenweise (analog) Peripherie > anschließen kann, wäre der Prozessor vielleicht ausgelastet
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XIAO Plus-Varianten, große Politik, CartoType mit LLM und anderes mehr
zusätzliche“ Pin-Reihe in einem etwas kleineren Footprint. Nun gilt, dass der Formfaktor auch mit einem RP2040 und einem SAMD21 verfügbar ist. Die beiden folgenden Abbildungen zeigen die Boards, ermöglichen über die jeweiligen Bildquellen das direkte Besuchen der Produktwebseite.  Bildquelle: https://www.seeedstudio.com/Seeed-Studio-XIAO-RP2040-Plus-p-6932.html  Bildquelle: https://www.seeedstudio.com/Seeed-Studio-XIAO-SAMD21-Plus-p-6933.html ### RISC-V auf dem Vormarsch im Serverbereich. Als Leser
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SPI vervielfältigen
Nur zur weiteren Verwirrung: RaspberryPi Picos RP2040 könnten auch eine Option sein. Die haben je 2 SPI und zusätzlich noch die PIO Einheiten bei denen bis zu 120 MHz gehen. Allerdings haben die Picos "nur" USB1.1 also 12MBit/s. Dafür sind Sie verfügbar
Lars P. schrieb im Beitrag #7129381: > Nur zur weiteren Verwirrung: RaspberryPi Picos RP2040 könnten auch eine > Option sein. Die haben je 2 SPI und zusätzlich noch die PIO Einheiten > bei denen bis zu 120 MHz gehen. Allerdings haben die Picos "nur" USB1.1 > also 12MBit/s. Dafür sind
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Einspeisewechselrichter Software
FPGA. Ich plane ein kleines Netzteil mit softwaregesteuertem Synchronwandler, dafür habe ich mir RP2040 und ein Lichee Tang nano bestellt (Darauf ist ein Anlogic FPGA mit integriertem ADC)
> Ich plane ein kleines Netzteil mit softwaregesteuertem Synchronwandler, > dafür habe ich mir RP2040 und ein Lichee Tang nano bestellt (Darauf ist > ein Anlogic FPGA mit integriertem ADC) Für einen EinspeiseWR reicht ein PIC16F. Selbst mir Display und Menü...
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Raspberry Pico als ISP
IDE programmieren. Dazu habe ich zwei verschiedene Bibliotheken ausprobiert: - Raspberry Pi Pico/RP2040 by Earle F.Philower --> Bibliothek 1 - Arduino Mbed OS RP2040 Boards by Arduino --> Bibliothek 2 Da ich mir nicht sicher war, ob in den Bibliotheken für den Pico die Pins MISO,MOSI,SCK nach den
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Anleitung RaspberryPico 2040?
kennt jemand eine Anleitung, Informationen, Programmieranleitung oder Bücher über den RaspberryPico 2040 in deutscher Sprache. MfG Hans
https://www.elektormagazine.de/elektor-raspberry-pi#section-raspberry-pi-rp2040-und-raspberry-pi-pico Ob da auch der pico drinsteht? https://www.rheinwerk-verlag.de/raspberry-pi-das-umfassende-handbuch/ man braucht jedenfalls zum "Umfassen" große Pranken. Neben dem MagPi
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Python im Embeddedbereich – News von CircuitPython
certificate. Notable changes to 8.2.2 since 8.1.0 • Continued enhancement of synthio. • RP2040 alarm.sleep_memory. [/c] Problematisch ist, dass insbesondere am ESP32-S3 nach wie vor mit verschiedenen Problemen zu rechnen ist: [c] ESP32-S3 has significant issues with I2C devices that
sprach Fried von den Problemen, eine auch 5V-kompatible MCU zu finden. Die neue Version auf Basis des RP2040 ist in Arbeit – Fried sprach davon, “bald” eine neue Variante anbieten zu wollen.
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IR-HW-Ersatz für auvisio URC-150.app (Pearl) - Tasmota fähig
esphome"-Firmware aufzuspielen, die weitaus mehr Mikrocontroller unterstützt als nur die ESPs (z.B. RP2040, Nordic nRF52, Realtek RTL87xx, Beken BK72xx). Ich hatte Glück, alle 4 Modelle waren mit esphome kompatibel.
Firmware > aufzuspielen, die weitaus mehr Mikrocontroller unterstützt als nur die > ESPs (z.B. RP2040, Nordic nRF52, Realtek RTL87xx, Beken BK72xx). > Ich hatte Glück, alle 4 Modelle waren mit esphome kompatibel. Vielen Dank für Deine Antwort - genau das meine ich! Wahrscheinlich aus Lizensierungsgründen
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UWB-Arduinos, Wachstumsmarkt Weltraum, XIAO mit WizNet uvam
very exciting new features, in particular our first multicore support! Initially available on the RP2040 microcontrollers, now TinyGo can use both cores at the same time for true concurrency in hardware. Another very powerful new capability added in this release is USB Mass Storage Device (MSD) support on the RP2040/RP2350, SAMD21, and SAMD51 series of processors. We have also added experimental Boehm garbage collector for WebAssembly to speed up your production code. [/c] ### ESPHome 2025.6.0 unterstützt
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AVR Timer1 Capture und Overflow gleichzeitig
modifizierbar sein sollte. [OT] Meine letzten Versuche diesbezüglich habe ich mit Quellcode für ein RP2040 Pico-Board gemacht. Bei Arduino ist wohl das Pico-SDK unterlegt. Viele, viele Bäume und kein Wald zu sehen. Die übliche 'RP2040.h' Datei ist überall angeeckt und die verwunschenen Pfade vom Pico-SDK
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Neue Bauteile: Joystick-Bastelkasten, Funkmodul-Teardown, Leistungs-Opamp und mehr
bespricht – ein Klick auf die als Bildquelle genannte URL lohnt sich auf jeden Fall. ### SparkFun: RP2040-Board mit MikroBus-Sockel Wer neue Sensoren ausprobieren möchte, bekommt von mikroE nur allzu oft ein passendes MikroBus-Modul angeboten. SparkFun bietet nun eine Platine an, die Freunden des RP2040 das direkte Anschließen eines MikroBus-Moduls ermöglicht. Interessant ist an der Planare ausserdem, dass sie – anders als der Raspberry Pi Pico - einen USB-C-Stecker für die Kommunikation mit dem
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Vergleich EsPiFF-PLC mit Pixtend, Industruino und Arduino Octa
gesampled werden, bei 16 bit ADCs. Wie die Pixtend auch, hat die EsPiFF-PLC einen eigenen IO Prozessor, RP2040 mit bis zu 16 MB RAM/16 MB Flash, 2x125 MHz Cortex M0+, vs. ATMeag324A mit 2kB RAM, 32kB Flash 1x20MHz AVR. Ein großer Unterschied vom EspiFF-PLC zur Pixtend: Der RP2040 ist frei programmierbar,