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stabile Ausgangsspannung L200
Du brauchst nur den L200 mit festem Strombegrenzungswiderstand und Spannungsteiler, keine negative Hilfsspannung, aber so besonders genau hält der L200 den Strom nicht ein. Du solltest also die Spannung vor und nach dem Strombegrenzungswiderstand
Dann stell die Begrenzung per Shunt auf 300mA ein. Das wird Deinen Strommesser nicht töten und der L200 kann besser regeln. Die Mindestdifferenzspannung des L200 hast Du beachtet? Gruss Harald
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wie Stromstärke begrenzen (5V)?
Du könntest den 7805 durch einen L200 ersetzten.
Max H. schrieb im Beitrag #3878327: > Du könntest den 7805 durch einen L200 ersetzten. ich würde für jeden Port einen Recom R785 0,5A bis 1A Schaltregler spendieren o.ä.
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OPV - Brett vorm Kopf
articles/Batteriew%C3%A4chter#Ladeteil http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/a/a6/BMON_1048_L200.PNG R17,R18,C20,C21 kann man auch weglassen. Gruß Anja
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Problem mit L200 Spannungsregler
Moin moin, ich hab beim Aufräumen einen L200 Linearregler gefunden und wollte damit nun etwas herumexperimentieren. Kein bestimmter Einsatzzweck, einfach nur Just for Fun. Also das Datenblatt aufgeschlagen und Figure 27 "nachgebaut". R1
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Wie LiFePo4 Akkus aufladen?
wie LiIon. Allerdings hat ein LM317 eine Strombegrenzung nur ungefähr bei 2A. Nimm besser einen L200, da kannst du Strom und Spannung getrennt vorgeben. Oder TL431 für die Spannung und den LM317 nur als Stromregler. Alle diese Regler haben ein Problem, wenn der Strom ausfällt, der Akku wird dann
Wenn schon Längsregler, dann L200. Spannungs- und Stromregelbar.
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Wechselstrom (Lichtstrom) zu Drehstrom.
http://www.motor-mauer.de/Frequenzumrichter-L200-011NFE2-11-kW?gclid=CISZhtPmnsACFSXKtAodFXUA4w Luft super an meiner Drehbank!
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Einfaches Netzteil
Trafos betragen darf. Der LM317 hat aber keine einstellbare Strombe- grenzung. Da müsste man den L200 nehmen. > Ist es auch oke mehrer Spannungsregler hintereinander zu schalten? Das kann zu roblemen führen, muß aber nicht. > Brauch ich für die variable Spannung (3-9V) einen Regler Typischerweise
Trafos > betragen darf. Der LM317 hat aber keine einstellbare Strombe- > grenzung. Da müsste man den L200 nehmen. Hätte gedacht man kann eine Strombegrenzung mittels LM317 realisieren?! (Wie im hochgeladenen Bild) Aber natürlich wäre der von dir genannte Regler eine bessere Wahl!! Danke für den Tipp
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LM317T Strombegrenzung
hw schrieb im Beitrag #3757224: > Und wie geht es richtig? Den L200 nehmen.
Wilhelms schrieb im Beitrag #3757716: >> Bild 1 läuft problemlos > > Ist aber Unsinn. Wenn der L200 noch einen extra OpAmp braucht, war der > L200 wohl das unpassende Bauteil. Mit Bild 1 meinte ich figure 1, also L200_2.png Grundsätzlich ist es sowieso keine gute Idee, mit Spannungsregler
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Strombegrenzerschaltung bis 50V
Leerlaufspannung von 50V und einen Maximalstrom von 0,5A erreichen kann. Meine erste Idee war den L200 zu benutzen allerdings hat dieser eine maximale Ausgangsspannung von 32V. Deshalb wollte ich 2 in Serie schalten und habs Versuch mit Spice zu simulieren, allerdings glaube ich mittlerweile, dass man den L200 nich in serie schalten kann. Oder funktioniert das doch? Als Quelle für die geplante Schaltung dient mir ein Labornetzteil. Da dieses jedoch nur 4 Ausgänge hat und ich aber 8 x 50V mit maximal 0,5A
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1.6A Strombegrenzung mit LM317 möglich?
Thomas B. schrieb im Beitrag #3749968: > Die Schaltung mit dem L200 > 1.png Irgendwie vermisse ich in der Schaltung den L200. Hat er sich vielleicht unter dem L4978 versteckt? :-)
Hier ist auch noch was mit dem L200. http://bwir.de/downloads/L200_deutsch.pdf
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Unbekanntes Bauteil (613)
Das ist ein L200...? Klaus.
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Pollin "Ramsch" Sortiment- was war bei euch drin?
Modellen, komischen Dingen die Divers sind und in kaum eine Rubrik passen, aber auch ein Kühlkörper, ein L200, ein KFZ-Stromadapter dessen Stecker zwar handyspezifisch war, aber das Innenleben war Standard... Bei so etwas sollte man wirklich keine Erwartungshaltung aufbauen. Die packen da rein was über ist
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ATX-Netzteil Umbau Problem brauche Hilfe
> dicht bei 1,5A. Oder man nimmt einen kleineren Verwandten der nur 200 mA > kann oder einen L200 Regler. Das ist einfach genial ein 370W Netzteil mit einem 317 als Stromregler gepimpt ;)
Zweimal LM317, einer als Stromregler vorneweg, einer als Spannungregler hinterdrein. Oder einmal L200 mit 2-3 schaltbaren Stromlimits.
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Kleines Netzteil 14V 1A Frage zum Brückengleichrichter
geht es also nicht, wir brauchen einen Spannungsregler der den Ladestrom auf 400mA begrenzt, den L200 kann man benutzen, Schaltplan im Datenblatt, doch der braucht bis 2.5V für sich, bei 400mA aber sicher unter 2V, leider trotzdem 0.5V mehr für den Strommesswiderstand. 16.3V sind dann doch sehr wenig. Klappt also auch nicht. http://www.circuitstoday.com/wp-content/uploads/2009/03/l200.pdf Man kann die Schaltung auch diskret aufbauen, mit einem MOSFET http://grietinfo.in/projects/MAIN/EEE/A.2-CONSTANT%20CURRENT%20AND%20CONSTANT%20VOLTAGE%20REGULATOR.pdf M1 wäre ein PMOSFET wie
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Stabiele Strom und Spannungsversorgung durch Transistor möglich?
L200 Datenblatt Fig. 21, Rsc = 0,09 Ohm. Grüße Löti P.S. > Dem wird man wohl nicht viel mehr als 1..2A zumuten können. Die werden bei 1,5A schon 95°C "warm"...
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könnte bitte jemand mein 5V Netzteil Schaltplan kontrollieren Gesperrt
geschützt. Dafür müsste in den Trafo eine Thermosicherung, oder ein exakterer Spannungsregler wie L200 dahinter.
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Lade IC für LiPo NiMh NiCd
der L200 bei einem anderen LiPo Akku mit anderem Innenwiderstand, ist die Festspannung immer noch 4.1V ?
ich beispielsweise die Spannung für einen LiPo Akku auf 4.1V > einstelle, wie verhält sich der L200 bei einem anderen LiPo Akku mit > anderem Innenwiderstand, ist die Festspannung immer noch 4.1V ? Die Ausgangsspannung des L200 ist nicht genau genug zum Laden von Li-Akkus.
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Punktschweißen von Akkus, brauche hilfe
meine Fragen: sollte für Lötfahnenband / Schweißband Vernickelt 0,15 mm ja reichen !? kann der L200 den wahrscheinlich sehr hohen Ladestrom des Powercap ab oder kann ich da auch sowas verwenden ? : http://www.ebay.de/itm/331134176974 ich möchte statt des 7805 ein 7818 und ein 24V Relais verwenden
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LM317 Strombegrenzung
reduziert. Wenn schon ein fesrtiger Spannungsregler mit grober Strombegrenzung, dann eher der L200 - der ist gleich dafür vorgesehen. Die andere logische Lösung wäre ein Regler mit dem lm723 und externen Transistoren - da gibt es viele Vorschläge, leider auch schlechte.
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Kühlkörper korrekt berechnen
RK-Trafo mit 36V 1A bauen (allfällige Anpassungen im Schema seien hier mal nicht Thema). Um jetzt den L200 ausreichend zu kühlen gehe ich nach folgender Rechnung vor: Angenommen ich reguliere auf eine sehr kleine Spannung und ziehe die vollen 1A, dann beträgt die Verlustleistung doch 1A * 35.99V, also
dann trotzdem mal mehr wird, springt der Lüfter an, und wenns dann doch noch mehr wird, würde der L200 durch den thermischen Schutz abschalten... Kann ich das mit gutem Gewissen so angehen?
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Strommessung mit µC, Schaltung OK ?
herauskalibrieren kann. Siehe [[Batteriewächter]] http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:BMON_1048_L200.PNG Gruß Anja
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[Erledigt] MC34063A Spule 10µH?
ist bei der Differenz ein LDO-Linearregler effizienter als ein >Switcher. Ich dachte an einen L200. Der braucht aber auch 2...2,5V zwischen Eingang und Ausgang. Sonst eine Idee? Gruß
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20 Ampére Netzteil schaltet schon bei 5 Ampére ab
Das Zetagi ist ein ca. 400W (L200 mit einer Handvoll 2N3055) Lineargerät mit einem Trafo grösser als der aus einem Mikrowellenofen.
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LM723 Regelbares Netzteil von 0-30V/0-3A
Regler mit integrierter Leistungsstufe (LM123 und > LM350... wenn überhaupt dann doch wohl eher L200 nehmen) mit solchen > ohne (LM723) mit Schaltreglern (TL494) verglichen? weil wir im uC.net sind ufert die "Diskussion" stets aus. > > Es gibt übrigens mindestens zwei gute Gründe für ein
Regler mit integrierter Leistungsstufe (LM123 und > LM350... wenn überhaupt dann doch wohl eher L200 nehmen) mit solchen > ohne (LM723) mit Schaltreglern (TL494) verglichen? Weil viele der Diskussionsteilnehmer nicht unbedingt wirklich so den Durch-/Überblick haben... . Grüße Löti
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LM317 als Ladegerät + Netzeil an Steckernetzteil
LM317) oder gibt es eine viel einfachere > Variante? > Guckst Du! Wurde bereits genannt: L200
Wie schon mehrmals erwähnt bietet sich hier ein L200 an. Wenn du keinen auftreiben kannst, könnte man auch einen 2ten LM317 in Serie als Stromregler zu deiner Schaltung hinzufügen (Spannungsabfall beachten) Übrigens ist C7 nur bei niederfrequenten
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Trafo für verschiedene Spannungen
eine fertige 230V UPS vorschalten, oder einen mindestens 12V/4Ah Bleiakku hinter einen PB137 (oder L200) einbauen, der Trafo muss dann aber 18V~/2.5A/45VA liefern. Ausserdem müsste der RPi eine zu niedrige Akkuspannung messen und alles abschalten wenn eine Tiefentladung droht. Da das Netzteil schon
fertige 230V UPS vorschalten, oder einen mindestens > 12V/4Ah Bleiakku hinter einen PB137 (oder L200) einbauen, der Trafo muss > dann aber 18V~/2.5A/45VA liefern. Ausserdem müsste der RPi eine zu > niedrige Akkuspannung messen und alles abschalten wenn eine > Tiefentladung droht. > > Da das
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Strombegrenzer 13A
nun zwei Tage lang das ganze Internet durchforstet, musste aber feststellen, dass Bauteile wie der L200 leider nur bis 2A gehen. Und auch mit Transistoren ist bei 4A laut diverser Forenbeiträge Schluss. Ich hoffe einer von euch hat eine Idee oder im Idealfall sogar einen Schaltplan für mich. Vielen dank
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Simpler Bleigellader
lassen. Da ich gerne 15V als Gleichspannungsquelle nutzen möchte fällt ein Laderegler wie der L200 aus. Für ein LowDrop-Regler ist die die Differenzspannung meiner Meinung nach arg gering. So dachte ich, dass Problem mit einer Zenerdiode zu lösen. Laut Simulation funktioniert das auch gut (rot: Ladespannung
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LiFe Lader L200 Ersatz
schwach und Stromausfall. Die Lade-Endspannung der 4 Stk. A123 Zellen liegt jedoch bei 14,4V! Der L200CV der CCCV könnte benötigt jedoch ca. 2V bis 3V mehr! Somit müßte die Eingangsspannung bei ca. 18V liegen! Kann mir jemand ein Lade IC Step Up/Down empfehlen das CCCV kann? Strom ca. 1...2A. Meines
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
mit einer Schraube in ein Gehäuse mit Lüftungsschlitzen gebaut. Schaltplan wie im Datenblatt des L200 mit 12V/1W Glühlampe als Verpolschutz (aber nie ausprobiert ob der wirklich hilft). Wesentlich für quick & dirty war aber, die vorhandenen Platine umzuschnitzen auf die neue Schaltung so daß man keine
13.8V, händisch durch Reihenschaltung ausgewählter Widerstände an die ungenaue Referenzspannung des L200 angepasst.
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Strombegrenzung ohne Überhitzung
L200 hat eine einstellbare Strombegrenzung. Diode als Verpolschutz, fertig.
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negative Spannung messen
Es waren nur 2 bislang: Erstes ist mit 2x3055 und LM317, fest auf 5A gewesen, später dann mit L200 und 0-5A... läuft heute noch. Das zweite war etwas besonderes: 5x OPA548 paralell... Muss zwar einmal sehr fein abgestimmt werden (OPs gegeneinander synchronisieren) aber danach lief es super. Noch
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Einstellbarer Längsregler mit einstellbarer Strombegrenzung
Eingang müssen gleich sein (*) > - Irgendein Standard-Package, TO-3 und TO-220 wären optimal. > - L200. Sieht brauchbar aus, auf Seite 8 Figure 23 findet man auch eine > Schaltung für einstellbaren Strom und Spannung ; braucht einen > zusätzlichen OPV. Ausser dem L200 gibts da m.W. keine ICs.
Lothar S. schrieb im Beitrag #3540148: > Beitrag "Verständnisproblem L200" Welchen Zweck erfüllt die Diode über P1?
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Schaltplan Musikbox mit TDA8560Q
, Der Bleiakku sollte mit max. 13.7V und Strombegrenzung geladen werden. Deshalb würde ich einen L200 zwischen Netzteil und Akku schalten.
benötigten 13,7V und begrenzt den Ladestrom automatisch auf maximal 1,5 A, deshalb brauche ich keinen L200. Was 7,2 Ah bedeuten weiß ich, aber wie gesagt, ich denke die Ladeschaltung passt so. Könnt ihr vielleicht noch etwas zu meiner Frage bezüglich der Zeitverzögerung oder zur Schaltung allgemein sagen
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0-10V Analog für FU mit 5V
Eingangsimpedanz http://www.hitachi-da.com/fileadmin/download/frequenzumrichter/frequenzumrichter-L200/PHB_L200-2_D_100419.pdf Seite 162 Wie würde das denn nur mit dem Optokoppler aussehen? dann 5V seitig Modulieren und mit V = 2 Verstärken ?
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[V] 8x L200 Spannungsregler - Pentawatt
Angeboten werden 8 Stck L200 Unbenutzt http://www.reichelt.de/L-200-220/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=9637&artnr=L+200-220&SEARCH=L200 Preis € 5,0 Versand im Briefumschlag
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FET-Audion Bastelei
sind mitunter recht kompliziert mit 2-3+ Transistoren. Könnte man nicht einfach einen LM317 oder L200 als einstellbare Stromquelle beschalten und damit einfach den passenden Basisstrom "einprägen"? Dadurch müssten doch dann auch Arbeitspunktverschiebungen durch das Eingangssignal gut ausgeregelt
Hallo Sven > Könnte man nicht einfach einen LM317 oder L200 > als einstellbare Stromquelle Das ist nicht nötig. Es reich ein Widerstand als Strombegrenzung. Außerdem ist es ziemlich wahrscheinlich, daß diese Bausteine schon weit unterhalb von 27 oder 28
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Ladechip fuer 6V und 12V Batterien
L200 (bis 2A). Man kann ihn durch externe Beschaltung entlasten um auf höhere Ströme zu kommen. http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=7&ved=0CEgQFjAG&url=http%3A%2F%2Fwww.st.com
24V_Geek schrieb im Beitrag #3502107: > Der L200 zieht bei einer Ladeleistung 12V/5A rund 120 Watt und bei > einer 6V Batterie brennt er durch. > 5*12=120?
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TENS-Gerät selber bauen Gesperrt
über einen Stufenschalter oder ein Poti einstellen.(Poti 1- 2Watt) Oder einfach den guten alten L200 verwenden. Mann kann auch den Strom einfach über Widerstände direkt am Trafo begrenzen. (Poti mit 1 bis 2 Watt oder Stufenschalter) oder über den Transistor . (Konstantstromquelle). Die maximale
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Erhaltungsladeschaltung für NiMH Stützakku
einen fertigen IC dafür? Wenn die Schaltung bei Raumtemperatur betrieben wird würde ich einen L200 wie in meinem [[Batteriewächter]] verwenden. http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:BMON_1048_L200.PNG Im Prinzip brauchst Du nur den Schaltungsteil ab C12 (an 9V oder 12V) bis zu J2.
im Beitrag #3494041: > Wenn die Schaltung bei Raumtemperatur betrieben wird würde ich einen > L200 wie in meinem [[Batteriewächter]] verwenden. Beeindruckende Entwicklung, aber was für ein Aufwand für den hier beschriebenen Zweck. Mein Vorschlag wäre da erheblich einfacher, aber Tom schrieb