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KE5FX toolkit unter Wine: Einstellungen COM-Port
mal im 32-Bit-Modus starten.
Library. Dabei musst Du darauf achten, die richtige Version der dll zu verwenden; wenn Du 32-Bit-Code erzeugen willst, liegt die auf einem normalen Windows-System unter c:\windows\syswow64, während die 64-Bit-Version unter c:\windows\system32 liegt. Ja, das klingt schwachsinnig, ist aber so.
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40-50kHz Schwebung auf PWM-Glättung
versuche hier aus einer PWM ein "glattes" Analog-Signal zu generieren. Definiere "glatt". Wieviele Bits hat deine PWM? Und wie schnell muss der Filter sein? Oder noch einfacher: wofür brauchst du diesen Analogwert?
(wahrscheinlich über die GND Plane). Versuche mal die Geschwindigkeit der uC Pins auf Minimum zu setzen. Achte auf einen kurzen GND Kontakt vom Tastkopf. Der Sallen Key ist für solche Anwendungen untauglich (wie auch für die meisten anderen). Schnelle Flanken koppeln einfach auf den Ausgang über
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Live-Linux: Anleitung schreiben
automatisch auf den gesamten Stick ausgedehnt wird. Und wenn schon als Stick, dann die Parition doch bit als xyz-Fat, dann kommt man auch vom Windows einfach an die Daten ran....
Fall kopiert er si SET_BIT(RCC->AHBENR, RCC_AHBENR_GPIOAEN + RCC_AHBENR_GPIOCEN);ch das oder läßt sich das von Cube-IDE erstellen und verwendet es, ohne auch nur zu ahnen, was da passiert ! Über Didaktik läßt sich trefflich
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cpp memory leaks vermeiden
Richard W. schrieb im Beitrag #7835163: > Beim AVR wird wie bei den meisten 8-Bit Architekturen nicht aufgerundet. Bei jedem Heap wird mindestens auf die Grösse der freelist-Pointer aufgerundet, also 2 oder 4 byte, dazu kommt die Grössenangabe des Blocks, also weitere 2 byte.
solchen Fällen würde man wahrscheinlich eh nicht den Code modifizieren sondern Breakpoints in malloc() setzen. Solche Fehler sind ja gern mal "Heisenbugs"...
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AES-3 DAC mit Konstanter Durchlaufzeit gefordert
Johannes schrieb im Beitrag #7835176: > Aber auf sampleweise Ausgabe würde ich trotzdem nicht setzen. Da muss ich nicht drauf setzen, das weiß ich! Johannes schrieb im Beitrag #7835176: > ES903x z.B. im DaBla des ES9038Q2M sind die Filterlaufzeiten des Bausteins alle aufgelistet und zusätzlich
nicht in dem ersten Frame verpackt ist, sondern über mehrere Subframes hinweg übermittelt werden. 192Bit und jedes Sample ein Bit Kanalinfo = 192x0,000022 (48kHz)= 4ms
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ARM-AI-Assistent final, RP2040 mit 200 MHz Maximaltakt uvm
das nicht anbieten. Kann man das nicht mit DMA auf GPIO-Ports nachbilden? Oder SDMMC wenn auf 8bit gestellt? Oder parallelen RGB-Interfaces?
Harald K. schrieb im Beitrag #7838128: > Man kann damit die bizarrsten Protokolle wie z.B. 13-Bit-SPI > implementieren Bloß wie oft braucht man das... Die allermeisten ICs haben gewöhnliches 8bit-SPI oder I²C... Harald K. schrieb im Beitrag #7838128: > ohne daß man dafür einen spezialisierten
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Auerswald DLC 4830 Lichtcomputer
gerade ein Display aktiviere... aber klar, das hängt ja auch auf der anderen Seite alles am selben 8-Bit Bus und es gibt immer viele Wege die nach Rom führen, keine Frage.
Atmega Port für den 8-Bit Bus nutzen würde... Als nächstes muss noch die Abfrage der Tastenmatrix dort mit rein...
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Beschaltung Treiber RS485
frage ich ja ob es da einen Trick gibt. Die werden ja nicht Boards produzieren, einen Treiber drauf setzen, einen Stecker drauf und keine Funktion testen.
to the TX FIFO buffer, the UART driver automatically asserts the RTS pin (logic 1); once the last bit of the data has been transmitted, the driver de-asserts the RTS pin (logic 0). To use this mode, the software would have to disable the hardware flow control function. [/code] https://docs.espressif.com
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Welche Sprache für GUIs in 2025?
üblichen Verdächtigen auf gebräuchlichen Architekturen (siehe [4]) erzeugen lassen -- und das nur durch Setzen der Environment-Variablen GOOS und GOARCH. Gleichzetig bietet Golang die Typsicherheit und Performance einer kompilierten Sprache. Zur Demonstration habe ich eine kleine Applikation angehängt,
grundsätzlich in Ordnung und eine umfangreiche Programmiersprache. Da dann wiederum Basic drauf zu setzen ist kurios, warum nicht direkt Java nehmen, das kann immerhin vollwertiges OOP und es gibt eine gigantische Menge an Literatur, Tools, Frameworks dafür... Wird da eigentlich Java-Code generiert oder
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Seltsames µC Problem - tritt nur auf, wenn der µC zwei Stunden lang spannungslos war.
neu und das ganze wiederholt sich. Ein I2C-Master kann nicht auf das ACK warten. Er taktet das 9. Bit rein und prüft, ob es ACK oder NACK ist. Gewartet wird nirgends. Wie groß sind denn die beiden Pullups? Wenn das I2C eh nur Master sein soll, dann kann man das auch komplett in Software schreiben (Pin setzen, löschen, einlesen). Dann kann sich schonmal der interne I2C Controller nicht verklemmen. Manchmal gibt es auch Probleme, wenn der Quarz nicht sauber anschwingt. Mit dem Wechsel des Quarzes liefen
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F_CPU calibrieren und in eeprom abspeichern
überschlägig rund zwei Prozent Differenz. Das geht noch, aber zur Sicherheit kannst du ja eine sieben Bit Übertragung nehmen, da hast du dann noch etwas Spielraum. ;-)
liegt dann zB. bei 115177 statt 115200 Baud. Entspricht einer 200ppm Abweichung bei zB. 48MHz und 6bit fraktionalem Teileranteil.
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Flashbank swap beim PIC32CZ
Program laufen. Aber genau an der Stelle mit dem Bank-Swap komme ich nicht weiter. Vermeintlich setze ich das passende Bit, es wird aber nach einem Neustart das alte Program weiter ausgeführt, als wäre nichts gewesen. Ein ähnliches Problem hatte ich schonmal an einem ATSAMD51, da wurde mir hier
0x01) { firmware_msg_cnt = (uint32_t)((rxTestbuffer_8Bit[7+8]<<24) | (rxTestbuffer_8Bit[6+8]<<16) | (rxTestbuffer_8Bit[5+8]<<8) | rxTestbuffer_8Bit[4+8]); clean_rx_cfg_reply_data(); rx_cfg_reply.ID = rx_cfg_buffer
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Fumot Tornado 25000 mit LCD -Teardown
Hauptprogramm an Offset 0x4FC in der Datei "fumot_kilo.bin", man muss also den PC auf diese Stelle setzen.
); // Start SPI communication (SPI pins are pre-defined in Arduino) SPI.begin(); SPI.setBitOrder(MSBFIRST); // Set bit order to MSB first SPI.setDataMode(SPI_MODE0); // Set SPI mode to 0 (CPOL=0, CPHA=0) SPI.setClockDivider(SPI_CLOCK_DIV2); // SPI speed setting // Initialize the
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Welchen Mikrocontroller für Millisekunden-Stoppuhr?
AVR Datasheet: "Two 16-bit Timer/Counter Type B (TCBn) can be combined to work as a true 32-bit input capture." Damit kann man sehr lange Millisekunden zählen.
Die > 32-Bit CPU ist keinen Verschwendung, weil man für die 32-Bit Zähler > nicht aufpassen muss. ... Bauform B. (bauformb) hat den Mikrocontroller STM32C011J4M6 vorgeschlagen. Der scheint die von mir gestellten
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Navi verirrt.
per GPS ausgestrahlt, aber das Datum bezieht sich auf die "GPS-Woche", und die werden in einem 10-Bit-Wert gezählt, die erste Woche war die mit dem 6.1.1980 beginnende. Mit 10 Bit kann man aber nur bis 1023 zählen, also gibt es etwa alle 20 Jahre einen Überlauf - und damit muss die Firmware des GPS-Gerätes
es nicht auf der Autobahn von München bis nach Hamburg zu kommen. ;-) Um noch einen drauf zu setzen, in der Stadt nach Hause zu finden. :-)
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Suche: Tipps zur Reparatur eines Mainboards
Spannung "verschluckt" sie sich nach ziemlich genau 20 Sekunden für einen kleinen Moment. Die Lüfter setzen kurz aus und die Stromaufnahme geht kurz zurück. Daraus schließe ich, dass das Mainboard nach 20 Sekunden eine Art Neustart hinlegt. Und: Es tut irgendwas! Offenbar kommt es (noch vor dem Initialisieren
nicht defekt ist und nur FF enthält c) Frischen Inhalt vom Hersteller rein zu flashen, um gekippte Bits auszuschließen. Kommt vor, sowas. Habe jetzt eben mal an den 10 (9?) relevantesten Elkos und an 2 CPU Tantals je 220uF 16V parallel gelötet. Zugegeben, nicht die massivgoldenen, aber auch keine Billigware
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Katzenklappe - RFID-Implantate auslesen
Stromversorgung. Ein Dilemma.😊 Ggf. könnten sich Katzenhalter/innen oder Personal an die Katzenklappen setzen, solange diese entsperrt sind.
verschleifen das Signal am Ende doch schon um einiges ... PPS: Hier noch ein Bild der ersten 13 Bits (0000000000111) einer Situation, wo der Testtransponder gerade eben so einmal erkannt wurde. Es ist schon erstaunlich, was die Aufbereitung da aus dem Rauschen herausholt. Ich frage mich allerdings,
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csv parsen kryptische Symbole
C_SV. Dann gibts noch die Variante, die einzelnen Werte in Anführungseichen oder Hochkommas zu setzen. Oder die Datei mit und ohne Spaltennamen. Und beim Datensatz-Trenner/Zeilenwechsel permutiert das noch von CR, NL, CR-NL, NL-CR. Ok, das sind schon einige, aber baerbock'sche "zig Tausende"
an mit der Codierung des CSV-Textes. Allein dafür gibt es ja schon unzählige Möglichkeiten. Von 7-Bit-ASCII bis hin zu 32-Bit Unicode-Escapes. Das dann bis acht Bit in den Spielarten der diversen Codepages, oberhalb 8 Bit in den Spielarten mit BOM oder ohne BOM und einem durch nichts definierten Default
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digikey.de läßt mich nicht rein
Hier gehts. Mit: FF 115.10.0esr (64-bit)
Motopick schrieb im Beitrag #7826927: > Hier gehts. > Mit: FF 115.10.0esr (64-bit) Auch mit gelöschten Cookies? Bei mir FF 135.0.
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Präzise Referenzstromquelle 20mA 0,1%
über dem IC ab. > > P = U * I = 19V * 20mA = 380mW Du hast Recht - das ist etwas arg. Ich setze noch einen 12V Festspannungsregler davor.
Christian K. schrieb im Beitrag #7826504: > Du hast Recht - das ist etwas arg. > Ich setze noch einen 12V Festspannungsregler davor. Eine 12V Z-Diode tut hier das Gleiche.
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PWM TP-Filter
besonderen Anforderungen an die Einschwingzeit zu haben (da statisch). Bei der Anforderung eines zügigen setzens würde ich die Grenzfrequenz bei 1/10 der PWM-Frequenz setzen (13 kHz), bei dir nochmals etwas langsamer, also 1-3 kHz (unter der Berücksichtigung obiger Annahmen).
analogWrite() Funktion genutzt. Ich kann > nach Messung mit oszi nur zwischen einem Bereich von 8 Bit auflösen mit > einer Frequenz von 500Hz. Dann benutze doch mal analogWriteRange(), das auf der selben Seite dokumentiert ist. 8 Bit als Standardvorgabe ergibt Sinn, denn das ist eben historisch
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Schneller 8bit Treiber gesucht
Dirk E. schrieb im Beitrag #7825462: > 8bit io ic mit open collector Oder Tri-State Ausgängen.
wenn ich zuwenig Pins habe, und die Pins nichts koennen muessen. Di kann man gut kaskadieren, zB 24bit Outputs
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AVR-Tutorial: Timer
simulierten Schritt ausführen, um eine Änderung im Timerregister zu erreichen. Die nächsten Anweisungen setzen im Register TIMSK das Bit TOIE0. Sinn der Sache ist es, dem Timer zu erlauben, bei Erreichen eines Overflows einen Interrupt auszulösen. Zum Schluss noch die Interrupts generell mittels sei freigeben
, welche Bedeutung das gesetzte Bit hat. Die vorher inkludierte m8def.inc definiert dazu alles Notwendige. Timer 1. Timer 1 ist ein 16-Bit-Timer. Overflow-Interrupt Clear Timer on Compare Match Input Capture 2 Compare-Einheiten diverse
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I2C Read Acknowledge und Stop condition
auch noch ein Acknowledge gesendet? Wo kommt dann die Stop Condition hin? Wenn ich sie auf das erste Bit nach dem Acknowledge sende, dann wird sie ja ggf. vom Slave "überschrieben". Muss ich die Stop Condition also schon in meinem ACK Bit setzen? Kann der Slave dann überhaupt noch erkennen, ob das letzte
Fpga I. schrieb im Beitrag #7823965: > Dass das Stop Bit nach dem Ack gesendet wurde Nur der Vollständigkeit halber: bei I2C sind START und STOP keine Bits (wie z.B. bei asynchronen Datenübertragungen), sondern Zustände (="conditions") auf dem Bus.
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USB CDC streaming und Python auf windows
Rest darfst du aber gerne selbst testen. Python ist kostenlos. Dokumentation ist kostenlos. Rechner setze ich voraus. ;-) Aber bitte denke immer daran, das ist alles verbotenes Teufelszeug!
einem alten Desktop Rechner: [pre]inxi -C CPU: Info: Quad Core model: Intel Core i5-3470 bits: 64 type: MCP L2 cache: 6 MiB Speed: 1689 MHz min/max: 1600/3600 MHz [/pre] ergeben sich je nach Blockgröße: [pre] 2^14: 744.6 MB/s 2^15: 1193.0 MB/s 2^16: 1267.7 MB
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open drain IC mit 6 Lines
ESP32 keine höheren Spannungen als seine VCC hängen dürfen, muss ich einen line driver dahinter setzen. Mein Wissen ist begrenzt, nach meinem Verständnis wäre hier ein open drain die richtige Wahl, auch um bei sowieso schon geringer Akkuspannung nicht noch mehr Spannungsabfall durch open collector zu
schau Dir mal den TLC 5916 von TI an, ob der geeignet ist. Das ist ein 8-bit Schieberegister mit 8 Konstantstromquellen. Da sparst Du dann auch noch die Vorwiderstände. -wv
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AVR64DD32, UART-Ausgabe bleibt hängen, Assembler
Hmm, wieso? Ist nicht genau das hardwaremäßig bei den älteren AVRs passiert? Also Löschen des I-Bits beim Aufruf einer ISR und erneutes Setzen durch 'reti'. Damit eben eine ISR nicht durch (andere) Interrupts unterbrochen wird.
übersichtlicher als meine paar .if- und .else-Zweige? [code] ldi temp, low(ramend) ; Stackpointer setzen out spl, temp ldi temp, high(ramend) out sph, temp [/code] Bei den alten AVRs sollten 16-bit-Registerpaare immer mit H zuerst beschrieben werden (wobei es in diesem Fall egal ist, aber besser
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Feedback zur Schaltung: Differenzielle digitale Datenübertragung
Fehlerkorrektur) auch ihre Probleme haben. Definitiv! Die werden wohl eher für Anwendungen mit 10kBit/s reichen. Für etwas schnelleres würde ich dann vielleicht mal mit einem ARM basierten Board arbeiten. Und für die ganz schnellen Dinge werde ich wohl dann auf FPGAs setzen müssen. Aber das erste
folgendes gefunden: > The reason for using DS encoding is to improve the skew tolerance to > almost 1-bit time, compared to 0.5 bit time for simple data and clock encoding. Das heißt doch, dass die Zuverlässigkeit die richtigen Daten zu dekodieren höher ist, oder? Aber die Idee die Manchester-Codierung
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Hopf DCF77 Funkuhr zeigt "Lottozahlen"?
nach einem Tag zeigte sie immer wieder "Lottozahlen" an. Ich habe irgendwo davon gelesen, dass ein Bit kippen kann, was z.B. zu einer Verspätung von genau ein oder zwei Stunden führen kann. Aber das passt ja nicht zu meinem Fehlerbild? Nachdem die Uhr nun zwei Jahre im Schrank lag (zu schade zum wegtun
funktioniert würde ich ein großes Augenmerk auf kalte Lötstellen und schlechte Steckverbindungen setzen.
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Interrupt
Hilfsmittel zur Fehlersuche kann man auch am Ende der ISR prüfen, ob das jeweilige Interrupt-Request-Bit schon wieder gesetzt ist. Wenn ja, dann ist die ISR in den meisten Fällen zu lang. Auch hier kann man einen Ausgang auf HIGH setzen und somit den Fehler anzeigen. In hartnäckigen Fällen lässt der Check
verwendeten Port sein (einige Ports bzw. I/O Register können mit den atomaren Befehlen sbi, cbi zum Setzen und Löschen einzelner Bits erreicht werden, andere nicht). Ein ähnliches Problem entsteht bei Variablen, deren Größe die Wortbreite der Maschine übersteigt, unter Umständen auch Bitfeld-Zugriffe. Bei
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ATtiny12: Assembler in Atmel Studio 7
Die Fuse-Bits sind unverändert. Der interne Oszillator ist aktiviert.
codieren 8 Bits, und für das Zielregister R16...R31 codieren 4 Bits.
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Peak Hold Sample Hold LT1122
Okay, werde ich schauen. Wird Ende nächster Woche werden, setze es aber auf die Liste der Dinge die ich da noch versuchen kann. Von der Sache mit den Kontakten in der Luft und Kriechströmen über die Gehäuse habe ich schonmal irgendwo was gelesen. Jedenfalls
internen oder externen ADC der den OP-Ausgang 10000x (interner ADC) oder 100x pro Sekunde (externer 24bit ADC) liest, so dass eine Hold-Zeit in der analogen Schaltung von ein paar Millisekunden ausreicht.
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Impuls Steuerung mit dem CD4017B
CD4514BE noch nicht ganz klar. Der CD4514BE ist ein Decoder 1 aus 16. Er hat 4 Eingänge an die ein 4-Bit-Zähler angeschlossen werden muss, um einen der 16 Ausgänge anzusteuern. Bei der Lösung mit dem 4017 ist immer ein Ausgang aktiv, soll das so sein?
reicht nur 1 Pin von der Steuerung aus. Die Signale werden über RC-Glieder getrennt. Langer Puls = 1-Bit, kurzer = 0-Bit, lange Pause als Latchpuls. Z.B. der TPIC6C595DR kann 24V/0,25A schalten. https://www.digikey.de/de/products/detail/texas-instruments/TPIC6C595DR/1670633
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Neue PC-Standards, Exportbeschränkungen, Funkmodule und Messtechnik
Sowohl Anritsu als auch Rohde & Schwarz setzen auf Vorschaltgeräte, die ihren Produkten neue Frequenzbereiche eröffnen. In Vorbereitung zur Angelobung von Präsident Trump gibt es neue Exportbeschränkungen, während Imagination Technologies den Rückzug
DDR wären 16GHz 16GHz scheint somit das Limit zu sein, was ging. PCI-E 6.0/64GT/s mit DDR und 2bit analog/PAM4 => immernoch 16GHz PCI-E 7.0/128GT/s mit DDR und 2bit analog/PAM4 => 32GHz PCI-E 8.0 => PAM16/QAM16 oder 64GHz oder x32 Slot :-)
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Platform Designer: Problem mit PLL-Avalon
Top-Level-Entity die entsprechenden Ports angelegt. Der PLL-Slave hat eine Addressbreite von 2 Bit. Wenn ich in meiner Entity die Adressbreite auf 2 setze (1 downto 0), kommt die Warnung, dass die Addressbreite mindestens 3 sein muss (Warnung_Address_Width.png) Setze ich sie auf 3 oder höher,
32-bit wide in the Avalon® ALTPLL core and 16-bit wide in the PLL core. "
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ADC Dynamikbereich
> VG Erwartest du denn eine grobe Schätzung, oder soll's genau (wie genau?) werden? Von den 12Bit des RP2xxx ADC bleiben euphemistisch betrachtet 9Bit übrig wenn man Richtung 3.x Volt als Vref nimmt. Mit Mathe, Statistik, manueller Kalibrierung und Kennlinien kann's deutlich besser werden. Aber
gut an denkst du ein einfacher Spannungsteiler würde auch gehen oder würdest du ehr auf den AD680 setzen.
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Virtual RS232 am USB send DTR aber wie ?
Und noch einen draufsetzen: 8 kanaliges 10 Bit-Datenerfassungssystem: "...Der Datentransfer spielt sich zwar über sie serielle Schnittstelle (COM1) ab, läuft aber nicht wie üblich über die normalen Datenleitungen Rx und Tx, sondern über die Statusleitungen
Karl B. schrieb im Beitrag #7814860: > Geht doch. Ist Bit-Banging. Das ging unter DOS, aber unter ernstgemeinten Betriebsystemen kannst Du das klar vergessen, das wird dann nämlich extrem langsam. Da ist es ratsam, das eigentliche Protokoll mit einem Arduino
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Merkwürdiges Verhalten des 74hc4067
Schleife durch alle 16 Kanäle for (int channel = 0; channel < 16; channel++) { // Setze die Steuerpins entsprechend dem Kanal digitalWrite(s0, bitRead(channel, 0)); digitalWrite(s1, bitRead(channel, 1)); digitalWrite(s2, bitRead(channel, 2)); digitalWrite(s3, bitRead(channel, 3)); // Lese den analogen Wert vom SIG_PIN value = digitalRead(sig); if (value == 1) { // Gib den Multiplexer, Kanal und Wert auf dem seriellen Monitor
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Viessmann Trimatik Reparatur
kürzeren Impulse (150..190us) als Trennzeichen betrachtet. Dann ergeben sich 2 Gruppen mit jeweils 18 Bit. 110101101000100001 110101111111111111 Ein solches 18-Bit Format habe ich auch an der "Stecker-58"-Schnittstelle beobachtet. Wenn man dort eine Fernbedienung anklemmt dann sendet die Trimatik dort auch immer 18-Bit Anworten (die blaue Linie). Diese beiden Bit-Pattern tauchen dort aber nicht auf. Der X4-Stecker ist vmtl eine alte Service/Entwicklungsschnittelle über die man keine weiteren Details mehr herausbekommt
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Bitbreite und Speicher
dann ergibt sich allerdings tatsächlich der maximal adressierbare Speicher. Ein 68000 hat einen 16-Bit-Datenbus und 23 Adressleitungen - damit ergibt sich ein adressierbarer Speicher von 16 MByte (2 ^ 23 Worte à 16 Bit = 2 ^ 24 Byte à 8 Bit). Der 8088 von Intel hat einen 8-Bit-Datenbus und 20 Adressleitungen
Speichergröße ausschließlich die Anzahl der Adressleitungen sonst > nichts. Ich kann noch einen drauf setzen. Viele Prozessoren unterscheiden zwischen Programm- und Arbeitsspeicher. Sie können mit 8 Bit Bus-Breite und 16 Adressleitungen z.B. 64 kB Arbeitspeicher und 64 kB Programmspeicher ansprechen, als
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12V 2A per Raspberry Pi (3,3V) schalten
AQV252g welches mit 3mA 3A schalten kann. Es ist nur noch ein Vorwiderstand vor die IR-LED zu setzen und rechnen wir mal grob 1.2V für die LED 3.3V aus dem PI gibt am Widerstand 2.1V mit 3mA kommt man mit 680 Ohm gut hin. Da der AQV252g auch noch ein normaler DIP THT ist also gut zu sockeln und
In welchem offiziellen Dokument kann man denn die Register und Bits für die GPIOs des genannten BCM2835 nachlesen? Im *offiziellen* Broadcom BCM2835 ARM Peripherals steht nämlich absolut nichts diesbezüglich drin.
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MCX L mit geringem Stromverbrauch, neue TI-AI-Chips für Automotive uvam
ernst. Neu sind LEDs, die für die Datenübertragung auf > eine Takt- und auf eine Datenleitung setzen. Vorteil > dieser Vorgehensweise ist neben einer erhöhten > Stabilität eine wesentlich höhere Geschwindigkeit. Nicht das ich jetzt schon ein Datenblatt von den Teilen gelesen habe, aber man
www.we-online.com/de/components/products/WL-ICLED Und ja, sieht aus wie SPI mit nur Daten und Clock, 32 Bit. Ich mag Würth, einer der wenigen Hersteller der direkt Bauteil-Bibliotheken und 3D Daten liefert.
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Xilinx ISE constraints von internen signalen
ein Array packen und dann versenden. Die Frage ist nun, ob ich intern Constraints für die Signale setzen muss oder reicht es ein Ready signal abzufragen und dann den Rest als auch ready anzunehmen, wenn sich jeder Block logisch gleich verhält? Es handelt sich um eine Clock Frequenz von 120MHz.
keine Zeit kosten. Du kannst die Readys ja kombinatorisch mit AND einem Signal zuweisen oder als Bits in einen 4-Bit Vektor stecken den du dann auf "1111" anfragst.
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USB-Tutorial mit STM32
gesetzten Bits zu erhalten. Das übergeben wir an setEPnR, um nur diese Bits auf 0 zu setzen und zwischenzeitlich auf 1 geänderte Bits zu zu belassen. Bei empfangenden Transfers auf dem Endpoint 0 müssen wir noch die
tatsächlicher und gewünschter Länge nutzen. Dann kopieren wir jeweils 2 Bytes des Deskriptors in ein 16bit-Wort des Pufferspeichers, und ein ggf. einzelnes übrig bleibendes Byte. Schlussendlich können wir das Absenden aktivieren, indem wir im EPnR-Register die STAT_TX-Bits auf "VALID" setzen. Das könnte
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PowerBasic 10
keine Rolle, in de PAscal Szene sind viele die beruflich in C arbeiten aber privat auf Freepascal setzen und es weiter entwickeln, es reicht ja ein kleiner Teil erfahrender Personen völlig aus. Solange es nicht alles an einer Person hängen bleibt...dann wäre natürlich nichts gewonnen
Community > patcht nur an den Binaries herum Tja, deswegen nicht auf exotische proprietäre Lösungen setzen... Also entweder open-source oder von einer großen Firma unterstützt (oder beides).
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Register UCSR0C Bit 7
folgendes: Im Simulator empfange ich ja keine echten Telegramme. D.H der Puffer ist ja leer. Ich setze das Bit 7 im Simulator, um den Interrupt auszulösen. Die Routine liest das Byte dann das UDR-Register in temp4. Der Inhalt ist natürlich 0. Zur Weiterverarbeitung ändere ich im Whatch den Wert von
Fritz T. schrieb im Beitrag #7807546: > Ich setze das Bit 7 im Simulator, um den Interrupt auszulösen. Dann verhält sich der Simulator anders, als der echte Chip. In echt ist das Bit nämlich Read-only. Manche Simulatoren erlauben mit einer Stimulusdatei
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welcher Debugger für 8bit Controller (AVR etc.) ?
zeitkritische Abschnitte "hinwegspringen" und Breakpoints auf fehlerhafte Codeabschnitte danach setzen. Auch innerhalb zeitkritischer Abschnitte kann man einen Breakpoint setzen, den Zustand analysieren, den alten Breakpoint löschen, einen neuen Breakpoint auf später setzen und neu starten. So kann
Transistor abrauchen lassen. Ich habe daher Funktionen, die in der Mainloop Werte ausgeben oder setzen können, ohne daß die Applikation nennenswert ausgebremst wird.
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ADC Daisy Chain
üblich so viele Bausteine parallel am Bus hängen, bis der Fanout oder die verfügbaren CS eine Grenze setzen.
Clock betreiben wenn man die 1 MSample/s bekommen will. 720 ns Ruhezeit und dann 280 ns um die 16 Bit auszulesen.
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Pegelwandler
Konversion ist mit Abstand die häufigste. Dabei kann man getrost 3,3 V (früher) und 3 V (moderner) gleich setzen. 3,3-V-Pegel werden bei TTL-kompatiblen Eingängen richtig erkannt (Schaltschwelle 1,4 V). Es ist kein Pegelwandler erforderlich. Direkte Verbindung. Einer der großen Vorteile klassischer TTL-Technik
Anpassung verwendet werden (mit all seinen Vor- und Nachteilen). Bauteile SN74CB3T3306 SN74CBTD3861 (10 Bit,flow through, Betrieb mit 5 Volt) MAX1741 MAX3378E 74AHC126 s.u. ST2378 (bei CSD erhältlich, 3.5 eur, leider TSSOP) TXS0104E (TI: 4-BIT BIDIRECTIONAL VOLTAGE-LEVEL TRANSLATOR FOR OPEN-DRAIN AND PUSH-PULL
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DAC PCM1738 mode control programmieren
ist meine Überschlagsrechnung auch falsch, aber jedes Bit steht für eine Verdopplung = 6dB. 8 bit zuviel macht demnach 8x6dB, das würde genau passen.
Das setzt dann den Modus auf I²S mit 24 Bit.