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FET bewusst langsam schalten
Konstantstromquelle]], welche über einen OPV den MOSFET steuert. Die wird dann mit einer langsamen Rampe aus einem DAC gefüttert. Dafür reicht ein PWM-Ausgang + RC-Filter. Ist aber halt alles Aufwand.
ca. 1R bis 100kR durchlaufen. Das allerdings ist langsamer AUSschalten. Aber der ist seit 02.08. weg, ob langsam oder schnell spielt da ja keine Rolle mehr.
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CP/M auf ATmega88
genau einen 74VHC08. Joe
Ich bin verwirrt, die Zip-Datei vom 08.08. enthält den Stand vom 25.07.2011. Das ist der aktuelle Stand mit 3.3V Regler Welche Jumper sind unklar? Gruße Joe
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bezahlbare Messdatenerfassung
so). Also nur eine CPU, evtl. ein ADC dran, ein Mux, Eingangs- abschwächer, Buffer, externer DAC, Buffer mit v=2 + es soll batteriegepuffert Daten alle 200ms in das FRAM schreiben können (Temperaturerfassung). Ein Akku soll ein paar Wochen Betrieb erlauben. (1.2V NiMH oder 3.7V LiIon)
Autor: Matthias W. (matt007) Datum: 08.05.2009 17:47 @Stefan Salewski: >Dein Projekt mit dem AT90USB habe ich heute angesehen. >Finde ich sehr interessant. Sind viele Ports da. >Den USB-Anschluss hatte ich im Schaltbild nicht entdeckt
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
eProfi schrieb im Beitrag #2367731: >>> immer bei x=0 den aktuellen DAC-Wert anzeigt. Bist Du sicher, dass Du den DAC-Wert meinst und nicht ADC? > Nun siehst Du wg. fehlendem Trigger nicht, ob der Tastkopf richtig > sitzt. Deshalb wäre es praktisch, wenn auch ohne
on it the latest version of the firmware then DAC calibration doesn't work. The same revision on my W2012A/OPA653 exhibits a weird behaviour while performing the DAC calibration. Indeed DAC calibration works but not better as before because it isn't
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DDS hat übles Spektrum
Ausgangsfrequenz periodisch ist. Die Spurs sind im Rahmen des Quantisierungsrauschens des DDS internen DAC. die 360Hz Spurabstand sind mir grad auch nicht klar.
kann schon einiges machen. Neben den Grundlagen wie sauberer Takt, Stromversorgung, möglichst guter DAC kann man auch noch Dithering nutzen, so eine Art Spread Spectrum Modulation, um die "harten" Nebenlinien zu vermatschen.
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LCD Farbdisplay ??
CGRAM schreiben. da sind 16 bytes frei, aber man kann nur 8 bytes gebrauchen. Addresse 00-07 oder 08-0F. Ich habe eine tabele mit 64 bytes gemacht die die character shapes darstellen. Die werden dann in die CGRAM geschrieben. Danach kann man von diesen addressn (00-07) oder (08-0F) die character auslesen
. Die 23V LCD-Spannung erzeugen die Dinger mitlerweile selber und man kann sie mit einen einfachen DAC von außen steuern (wer's will). Ein Inverter wird noch immer gebraucht. Anbei ein unscharfes Bild MooseC
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Was mache ich falsch ?
Versorgungsspannung beim laufenden Betrieb der Platine gemessen: Diese schwankt "nur" zwischen 5.08 und 5.09. Jetzt habe ich folgendes getestet: 5.09/1024 * 604 = 2.9964V Probe: 0.010 * 26 + 2.7315 = 2.9915 V Also 26 Grad. Stimmt mit den Weckern ein. So gut und schön... was mache
an. http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2486.pdf Seite 197. Da siehst du wie der DAC intern aufgebaut ist und wie das mit Aref funktioniert und dass da eine 2,56V Referenz eingebaut ist Probier mal folgendes um diese zu aktivieren Reference = Ainternal (oder so, kann kein bascom
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HiFi Tonband - Renaissance?
über Toslink vom PC in den Receiver. Im Receiver sitzt ein PCM9211 als Interface und ein PCM1789 als DAC. Erdschleifen, Brummen, Rauschen, Einschaltknack kenne ich nicht. Die einzigen analogen Kabel sind die vom Receiver zu den beiden Standboxen.
noch baßlastig, siehe: https://perfectacoustic.de/dynamik-in-der-musik-heute-geht-es-darum/ Einen DAC gibt's schon für rund 25 Euro bis open end. Wie gut jetzt der 25 Euro DAC im Vergleich abschneidet weiß niemand so genau, kann gut sein, daß Dein DAC zu den besseren zählt, siehe https://www.ti.com
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Temperatur Steigung von 2K/h analog erkennen
Es gab wohl mal einen Analogspeicher-IC bestehend aus ADC, EEPROM und DAC. Ich kann ihn aber nicht mehr finden. Vermutlich wurde er mangels Bedarf wieder eingestellt.
ihn aus und schaltest > die Servoschleife wieder an, zum nachregeln. Da könnte man besser einen DAC mit Up-/Downcounter (74HC191) und nen Komparator nehmen.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
Bus tun, ohne das sich sein Chip Select bewegt. Ich mißbrauche dazu ein Dummy-Kommando an den Offset-DAC. Das hat 24 Bit, ein NOP ist auch dabei, dann sind die unteren 16 Bit don't care und ich kann dort ein Kommando für den Trim-DAC reinschreiben. (Alles klar?) Glücklicherweise interpretiert jener nur
Oder liegt es an der DAC Korrektur ? Wird die DAC Korrektur auf 0 gesetzt vor der Offset Kalibrierung ? Gruß, Guido
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Taugen die AD9959-Radio-Frequency-RF-Signal-Source-Generator Boards etwas?
> FPGA Board mit schnellen ADC und DAC + Ethernet oder > USB3, den Rest dann mit GNU Radio oder Pothosware. > Wenn es dir nur um die Signalverarbeitung ohne HW > geht, dann reicht auch ein RTL-SDR für RX und eine > USB Grafikkarte mit
programmieren kann. Zeigt lieber Egon, das Du von der Materie keine Ahnung hast! Einfach ein FPGA und DAC hinstellen reicht nämlich nicht, da gehört schon noch ein richtiges HF-Frontend hin.
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Auswuchtmaschine Balco B930 defekt, Fehlersuche
#6434780: > Was mach ich da falsch? Es wird entscheidend daran hängen, rauszufinden, was der 2 Kanal DAC (MX7528) da in der Mitte zwischen den OpAmp macht. Da es ein Multiplying DAC ist, kann es sein, das er bei zwei OpAmps die Verstärkung regelt. Also mal an den analogen Pins des DAC (3,2 und 19,20)
Entscheidenten Hinweise. Ich hab den Si7661 durchgemessen: P1: -12,7mV P8: +10,2V P2: +0,08V P7: n.d (geht gegen 0) P3: Ref. P6: +5,55V P4: +0,48V P5: +0,488V Eigentlich sollten ja -10,2V an P5 anliegen. Die Schaltung ist genau wie im Datenblatt (https://pdf1.alldatasheet.com
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Gitarreneffekte selber bauen
aus, je nach verfügbarer Zeit. Basis ist ein STM32L475, wobei ich erstmal die internen PGA, ADC und DAC verwende. Der ADC läuft über 64-fach Oversampling, um die Auflösung zu verbessern, beim DAC nutze ich dafür beide Kanäle parallel mit unterschiedlicher Gewichtung. Das vom ADC erhaltene Eingangs-Signal
orchi/Documents/DAFx.pdf https://www.ti.com/lit/ml/sprp499/sprp499.pdf https://hackaday.com/2023/08/23/guitar-distortion-with-diodes-in-code-not-hardware/ .. ..
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8051 StarterKit mit USB
Oder einen 08/15 USB->RS232 Wandler nehmen und Bit-Banging mit den Steuerleitungen machen. Wenns einfach und billig sein soll.
@Karl "Oder einen 08/15 USB->RS232 Wandler nehmen und Bit-Banging mit den Steuerleitungen machen." Was ist das? Der Wandler ist klar, aber "Bit-Banging" habe ich noch nie gehört. Was macht man da?
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Gewinnt, Reversi, Pong, Rennspiel) realisiert. Ist das lange her... https://www.youtube.com/watch?v=83r08iD9ZAA
Mein Mono DAC für den LPT Port, zur Ausgabe von Sound. Hängt an einen 386 Notebook und wird befeuert von Pinball Dreams und co.
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
Ah, ich sehe gerade: Otto hatte am 08.04. auch schon Reed-Kontakte vorgeschlagen. Hall-Sensoren sind wie gesagt ^^ auch meiner Meinung nach besser geeignet. ☞ J-A von der Heyden ☜ schrieb im Beitrag #4118269: > Ein Magnet müsste dafür
Sensoren (Strom, Homing, ...) verzichtet, könnte man sogar mit einem 4-fach OP-Amp und einem Stereo-DAC pro Motor auskommen und die Platinen kleiner machen: Zwei PCBs á 27x13mm. Ob man 270 PT8211 für 135 Uhren jedoch mit einem einzigen µC schafft?
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I2C-, USART-, EEPROM-Test für ein Feedback
/* I2C-Schreiben (Adresse 1111000) wird noch nicht benötigt, * Funktion muss noch beim DAC geprüft werden TWIE.MASTER.ADDR = 0x78 << 0x01; */ // I2C-Lesen (Adresse 1111000) TWIE.MASTER.ADDR = (0x78 << 0x01) | 0x01; // Alle Datenbytes bis auf das
// Baudrate 19200 USARTE0.BAUDCTRLA = 0xB0 & 0xFF; USARTE0.BAUDCTRLB = ((0xB0 & 0xF00) >> 0x08); USARTE0.BAUDCTRLB |= ((-5 & 0x0F) << 0x04); /* Baudrate 9600 USARTE0.BAUDCTRLA = 0x181 & 0xFF; USARTE0.BAUDCTRLB = ((0x181 & 0xF00) >> 0x08); USARTE0.BAUDCTRLB |= ((-5 & 0x0F) << 0x04
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avr-objcopy -O binary -> sehr große Datei
VirtAddr PhysAddr FileSiz MemSiz Flg Align LOAD 0x0000b4 0x00000000 0x00000000 0x08d7c 0x08d7c R E 0x1 LOAD 0x008e30 0x00808000 0x00008d7c 0x00edc 0x00edc RW 0x1 LOAD 0x009d0c 0x00808edc 0x00808edc 0x00000 0x00dac RW 0x1 LOAD 0x009d0c 0x00a10000
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Arduino misst Spannung falsch
Damit kann ich bis 50V messen. Daraus ergibt sich auch der Faktor im Code. Also 50V durch 1024AuflösungDAC. Warum wird die Spannung nicht korrekt gemessen? Mein Code: [code]#include <LiquidCrystal.h> // initialize the library with the numbers of the interface pins LiquidCrystal lcd(7, 8, 9, 10
Woche erklärt, dass er sich ne anständige Referenz zulegen soll, siehe mein Betrag vom: Datum: 03.08.2013 00:47 Aber offenbar scheinen Arduino-Benutzer oftmals beratungsresistent zu sein, da es ja kein Referenzsspannungs-Shield gibt...
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UV-Laserdrucker II
damit 50 Inch/s = 1,27 m/s. Wenn Dir aber 150dpi ausreichen, dann stimme ich den 5m (genauer 5,08m) zu :-) Grüße Dieter
man aber einen Open Source Slicer um ggf. auch was anpassen zu können. http://blog.reprap.org/2013/08/new-open-source-slicer-curaengine.html
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5V RS-485 an einem 3.3V Mikrocontroller
schlägst du mir nicht etwas > "modernes" vor? So kann ich damit nicht viel anfangen. Z.B. TI SN65HDV08 und Derivate http://www.ti.com/product/sn65hvd08 Läuft mit 3,3V. Hab keine Erfahrung mit diesen RS485-Treibern, aber die vergleichbaren CAN-Treiber (SN65HDV230 und Derivate) laufen einwandfrei mit
> tolerante Eingänge. Vorsicht, nicht alle Pins sind 5V-tolerant z.B. nicht die wo USB oder ADC/DAC als Zweitbelegung dran sind. Müssen digitale GPIO sein.
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Mehrlagige Leiterplatte mit 5V, 3.3V - auch Masse aufteilen?
Bürovorsteher schrieb im Beitrag #5815566: > Bei dieser Thematik wurde in den AppNotes der ADC/DAC-Herstellern immer > großzügig über die Frage hinweggegangen, wo die Einspeisepunkte für AGND > und DGND liegen sollten, bzw wie AGND und DGND erzeugt werden. Eine > einzige Stromversorgung mit zwei
Bei einem offiziellen development-board von Intel (EK-10M08E144) gibt es jedenfalls auch getrennte analoge und digitale Masseflächen, siehe Bilder (die weiße in der Mitte ist analog).
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SPI bei MSP430F449
USART0, SPI Interface to HC165/164 Shift Registers fet140_spi0_04.c - USART0, SPI Interface to TLV5616 DAC fet140_spi0_05.c - USART0, SPI 3-Wire Master fet140_spi0_06.c - USART0, SPI 3-Wire Slave fet140_spi0_07.c - USART0, SPI Full-Duplex 3-Wire Master P1.x Exchange fet140_spi0_08.c - USART0, SPI Full-Duplex 3-Wire Slave P1.x Exchange fet140_spi1_03.c - USART1, SPI Interface to TLV5616 DAC fet140_spi1_04.c - USART1, SPI Full-Duplex 3-Wire Master P1.x Exchange
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Korrelation ist besser statt hohe Sendeleitsung!!! Gesperrt
erste und für eine logische 1 sendest Du dann die zweite. Die Wellenformen gibst du dann über einen DAC an einen AM - Modulator Eingang aus. Diese werden dann auf beliebiger Frequenz gesendet. Dem Empfänger müßen die beiden Wellenformen(Symbole) ebenfalls bekannt sein. Nach digitalisierung über einen
@Franz: Man soll eine Wellenform festlegen und diese dann per DAC umwandeln? Eine Wellenform ist für mich schon Analog wozu dann über nen DAC jagen? Könnte das jemand mal zeichen also ne Grundlinie mit dem Rauschen drüber und dem eigentlichen Signal in einer anderen
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STM32 baremetal ADC
Bitmasken" und du müsstest Oha, du hast recht .. das geht natürlich gewaltig schief. N. M. (mani) 08.11.2022 08:23 >Vergleich doch einfach Mal mit anderen wo es zu funktionieren scheint. >Hier ein Beispiel: >http://stefanfrings.de/stm32/stm32f3.html#analog Super .. das geht fast "out of the box
Dank eines kleine "Überspannungsexperimentes" ist mir der zweite DAC Kanal meines Nucleo F303 abgeraucht :-( Aber .. ich habe noch ein Nucleo L432KC. Ich habe jetzt schon eine Weile probiert, aber irgend etwas fehlt noch in der Initialisierung. Ich vermute, der
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Gutes FPGA Starter-Kit?
sucht dann sollte man auch dieses an schauen (27€): https://shop.trenz-electronic.de/de/TEI0001-02-08-C8-MAX1000-IoT-Maker-Board-8KLE?c=455
beste Einsteigerboard ist das MAX1000 von TRenz: https://shop.trenz-electronic.de/de/TEI0001-02-08-C8-MAX1000-IoT-Maker-Board-8KLE Dazu kommt ein guter Starter Guide und Demo Software.
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[tipp] TI ISM Spektrumanalysator
aber naechste woche etwas aehnliches zu geben, http://e2e.ti.com/blogs_/b/msp430blog/archive/2013/08/25/back-to-school-sale-part-2-sa430.aspx
. Die DLL selber hat auch passende und interessante befehl definitionen: CMD_SETDAC (für balun dac) CMD_SETFREQ (für was auch immer) die UI selber hat aber nix passendes drin, man müsste also ein paar buttons hinzufügen und neu kompilieren. Naja, bin kein MSP430 mensch, allerdings noch ein launchpad
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Audio Codec Problem
Lautstärke Rechts writeAudioCommand(67,0x41); //Master/Slave writeAudioCommand(68,0); //DAC Oversample + Phase + Mute writeAudioCommand(69,80); //DAC Filter writeAudioCommand(70,215); //Lautstärke ADC = 0dB writeAudioCommand(71,215); //Lautstärke ADC = 0dB writeAudioCommand(72,0x40); //ADC Master/Slave - Data Format writeAudioCommand(73,0x08); //ADC Filter //while(writeAudioCommand(64,0x00)); //Warten bis ACK erkannt Delay(); }
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Welches Programmiergerät für welchen uC
im Datenblatt im Kapitel 9 (ab S.225). Und hier der Preis: http://shop.segger.com/J_Link_EDU_p/8.08.90.htm Bin zufrieden mit dem guten Stück :-)
Datenblatt im Kapitel 9 (ab > S.225). > Und hier der Preis: http://shop.segger.com/J_Link_EDU_p/8.08.90.htm > > Bin zufrieden mit dem guten Stück :-) Wobei man die EDU Version (zumindest Online) nicht direkt bei Segger kaufen kann. Für den Deutschlandvertrieb des JLink EDU ist wohl AK Modulbus
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Tiny1 Serie Bootloader Segmentierung Flash geht nicht?
gehen gar nicht mehr Inputs von Tastern geht auch nicht mehr Das einzige was noch geht ist ADC und DAC Ausgabe (hier ist ADC geht auf den Dac mit Umrechnung). Kann mir jmd sagen was ich falsch mache?
Bootloader-for-tinyAVR-and-megaAVR-00002634C.pdf https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ApplicationNotes/ApplicationNotes/Basic-Bootloader-for-AVR-MCU-DA-Family-DS00003341C.pdf
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Sequentielle Schaltung beschaltung
unkontrolliert zu schalten. Du könntest sie auch mit beruhigender binauraler Musik beschallen – am besten per DAC, um ein harmonisches Schwingungsmuster zu schaffen. Bonus-Upgrade: Male kleine Gesichtchen auf die ICs, damit die Schaltung dir ihre Dankbarkeit zeigen kann, wenn sie weniger „gestresst“ schaltet
Michael schrieb im Beitrag #7779830: > Ich habe 4 Ic's in der Schaltung (U74HC04_UTC, SN74HC08, CD74HC4075, > 74HC74). Nun habe ich mal den Stromverbrauch aller 4 IC's gemessen. Da > fließt ein Strom von ca. 25mA (+/- 2mA). Ist das nicht viel zu viel > Strom? Nur die ICs, oder nicht auch
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Welche Grafikkarte ist die Richtige?
ESPRIMO P5625 PC Hersteller FUJITSU SIEMENS PC Bios 6.00 R1.08.2721.A1 FUJITSU SIEMENS // Phoenix Technologies Ltd. 07/03/2009 PC Mainboard FUJITSU SIEMENS D2721-A1 Prozessor Advanced Micro Devices AMD Athlon
NVIDIA GeForce 8200 (Microsoft Corporation - WDDM v1.1) Chipset DAC Memory Size 0 Byte BIOS Version Version 62.77.31.00.00 BIOS Date 10/24/08 BIOS String Technology
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Funk-Dimmer und -Schalter mit ESP8266 - wer will mitbauen?
mit WLAN _richtig_ Sinn! Ich muss das mal genauer durchdenken ... PS: von diesen Triacs (BTA08-600BW3G) habe ich seit August 2013 sechs Stück in der Bastelkiste. Damit fange ich an. Falls jemand einen besseren vorschlagen möchte ... http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/BTA08-600BW3-D.PDF
Torsten C. schrieb im Beitrag #3998827: > PS: von diesen Triacs (BTA08-600BW3G) habe ich seit August 2013 sechs > Stück in der Bastelkiste. Damit fange ich an. Falls jemand einen > besseren vorschlagen möchte ... > > http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/BTA08
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Induktivität durch Parallelschwingkreis messen
man einen 1:10 Tastkopf benutzt. Laut meiner Excelberechnung käme dann ein Schwingen mit 225.079,08Hz zu stande. >Du müßstet mal simulieren, was für Kapazitäten du brauchst, um mit den >geplanten Induktivitäten eine brauchbare Parallelresonanz zu erhalten. >Das geht nämlich nicht mit allen Kapazitäten
zu schwingen. Ach sooooo.... >Laut meiner Excelberechnung käme dann ein Schwingen mit 225.079,08Hz zu >stande. Das ist die Thomson-Formel, nicht wahr? Aber stimmt die noch, wenn die Schwingung so stark gedämpft ist? Simuliere das Ganze doch mal mit TINA von Texas Instruments. Kai Klaas