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Stromschlag trotz FI Schalter
gute" Seite - aber auch auf der "Guten Seite" wartet der Sensenmann. Interessant, das schon bei 10 mA der Muskelkrampf droht, also auch mit FI ist es gut, wenn noch ein zweiter in der Nähe ist der ggf. zum NotAus hechtet. (Auszug aus https://www2.htw-dresden.de/~rogler/free/schutzmassnahmen.pdf
, wo die Gefahr eines Stromschlags besonders hoch ist. https://library.e.abb.com/public/e745008ae4b64338a2340baa5280815b/2CDC420013B0102.pdf Bradward B. schrieb im Beitrag #7964960: > Interessant, das schon bei 10 mA der Muskelkrampf droht, also auch mit > FI ist es gut, wenn noch ein zweiter
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empfindliches Ohmmeter gesucht
Daher eben die VIERLEITERMESSUNG. Hast du das mal selber ausprobiert? Gute Meßstrippen haben < 20 mOhm Widerstand und gute DMM haben einen Nullabgleich. Zumindest 50 mOhm lassen sich reproduzierbar messen, und der TE sprach von 0.XX und nicht von 0.0X Ohm...
Nullabgleich weil es unerheblich ist. Der Strom wird eingeprägt, kannst du auch mit einem Netzteil machen im mA Bereich, gemessen wird mit Spannung hochohmig, mindestens mit 100k oder 1M oder 10M Innenwiederstand des Meßgerät und nun rechne dir den Einfluß von 0,0xOhm Messleitung zu den 1 Million mal größer aus
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ESP32-C6 an 18650 Akku betreiben
. Bis runter auf 3,6V entladen wenn man auch etwas Strom aus dem Akku ziehen möchte. Die Akkus kann man bis auf 4,2V aufladen, manche nur bis auf 4,1V. Ich mache es so dass ich sie nur bis auf 4,0V auflade, weil die Elektroden
Dein Instinkt ist richtig, Boost auf 5 V und dann per LDO zurück auf 3,3 V ist doppelte Wandlung und der LDO verheizt die Differenz. Der Königsweg ist ein einzelner Buck-Boost der die 3,3 V über den ganzen Entladebereich von 4,2 V bis 3,0 V
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Shunt < 1 Ohm fuer analogen LED-Kalender
ist. Dann muss dein Shunt so viel Ohm haben: (5V - 2,6V) / 0,001A - 2200Ω = 200Ω Wen du jetzt stattdessen alle 31 Leuchtdioden ein schaltest, fließt folgender Strom: (5V - 2,6V) / (200Ω + (2200Ω/31) = 8,9 mA Das ist viel weniger als die gewünschten
genau zu bekommen. Also ein Tag Genauigkeit reicht ja, und da sind wir bei 3%. Das sind in etwa 0.2 Ohm. Und das sind ca. Ein 25-Gang-Poti mit 100 Ohm hat 4 Ohm pro Umdrehung, also sind 0.2 Ohm so in etwa 20 Grad, ist ein bisschen fummelig, aber mit ein bisschen Geduld machbar.
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Leuchtstoffröhren Vorschaltgerät 24V Reparatur-Tipp gesucht
Werte in uH (jeweils Kontakt x-y am Trafo, und dann Induktivität bei 3 und bei 72 KHz): 1-6 = 0.53 uH / 1 uH 2-3 = 0.96 uH / 2 uH 4-5 = 0.97 uH / 2 uH 7-9 = 0.75 uH / 1 uH 10-11 = 46 uH / 294 uH 11-12 = 0.59 uH / 1 uH Ich habe ja 2 Platinen (beide defekt). Bei der 2. Müsste ich den Trafo
bei 3 und bei 72 KHz): > > 1-6 = 0.53 uH / 1 uH > 2-3 = 0.96 uH / 2 uH > 4-5 = 0.97 uH / 2 uH > 7-9 = 0.75 uH / 1 uH > 10-11 = 46 uH / 294 uH > 11-12 = 0.59 uH / 1 uH Trafo ausgebaut? Dann hat die eine Sekundärwicklung (10-
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RFM69
Max. Datenrate 300 kbit/s Ausgangsleistung +13 dBm (rund 20 mW) Stromaufnahme 45 mA senden (13 dBm), 16 mA empfangen, 0,1 µA Standby Integrierte Packetengine für Synchronwort, CRC, Scrambling und AES-Verschlüsselung 66 Byte FIFO Module RFM69W und RFM69CW basieren
- 0x04 RegBitrate = FXOSC/Bitrate 0x1A0B = 6667 -> 4,8 kbit/s 0x05 - 0x06 RegFdev Frequenzabweichung (Hub * 2) 0x52 = 82 -> 5 kHz 0x07 - 0x09 RegFrf Mittenfrequenz; RegFrf = Frequenz_in_Hz / (FXOSC / 524288
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USB C - Ladegerät und zu ladendes Gerät - Kommunikation
ipod_classic_taking_forever_to_charge/?tl=de Mit einem einfachen Strommeßgerät habe ich beim kleinen 5V-Ladegerät 0,9 Watt gemessen und beim stärkeren 12V-Ladegerät sind es 2,4 Watt. Demnach ist die Stromstärke in etwa gleich, aber von den genannten 0,5A weit entfernt. In einem anderen Beitrag auf derselben
Tim schrieb im Beitrag #7960283: > Mit einem einfachen Strommeßgerät habe ich beim kleinen 5V-Ladegerät 0,9 > Watt gemessen und beim stärkeren 12V-Ladegerät sind es 2,4 Watt. Ein Strommessgerät misst Ampere. Was Du da verwendet hast, wird ein Leistungsmessgerät, vulgo "Energiekostenmesser
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Signalrelais minimale Schaltspannung
wird gemessen, oder geht es hier um DC? +-200V oder 0-200V? Ist mit Peaks zu rechnen? Wie hoch? Wie genau muss gemessen werden, stören z.B.20µV Fehler (0,001% von 2V) überhaupt? Bzw. wie genau ist der A/D und die Referenz? Wie ist der Offsetdrift
Bandbreite wird gemessen, oder geht es hier um DC? > +-200V oder 0-200V? > Ist mit Peaks zu rechnen? Wie hoch? > Wie genau muss gemessen werden, stören z.B.20µV Fehler (0,001% von 2V) > überhaupt? Bzw. wie genau ist der A/D und die Referenz? > Wie ist der
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Floppy drive head analog lesen - welche Komponenten?
rauschärmere Komponenten zu erträglichen Preisen gibt als 1980-1990. Das Endziel wäre 12 bit bei 10-20Mhz Sampelrate abzutasten. Die Frage vorneweg: welche preamplifier und ADC wären hier sinnvoll und wo könnte ich eine halbwegs passende Schaltung finden? etwas längere Erklärung: Was Analog
nicht manuell halten wollte, und ich keine guten kleinen Probes habe. Aber die Größenordnung von 4mV differentiell wird in etwa stimmen. Ich arbeite mit einem Panasonic JU-475-4. Die Schaltung ist auf Seite 27 hier: https://retrocmp.de/fdd/panasonic/Panasonic_JU-475-4_Service_Manual_OCR.pdf
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Das Statron 3217/16 Projekt
der Dachboden entrümpelt. Zwei ältere lineare Labornetzteile der Fa. Statron vom Typ 3217 mit 30 V / 10A aus dem Jahr 1984 kamen zum Vorschein, ich konnte sie nur noch als defekt einstufen. Bei einem Gerät funktioniert die interne Regelung ab einer Ausgangsspannung von ca. 20V nicht mehr, das
das Relais. Vier Leistungstransistoren KD502 vom Längsregler-Stellglied sind parallelgeschaltet (4 x 20A Ic max), jeder mit einen Emitterwiderstand von 0,2 Ohm. Die -48V liegen wie gewohnt an der Ausgangsspannung, diesmal über 10 Ohm Entkopplungswiderstände direkt an die Emitter gelegt. Die
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bldc-controller
=10; v u8 an_zeit=20; v u8 end_zeit=20; v u8 blcd_zl=0; void sub_blcd_drive() { if(blcd_tim==end_zeit)blcd_tim=0; if(blcd_tim==aus_zeit) { blcd_aus; } if(blcd_tim==aus_zeit) {
Es fehlt noch v u8 grill_zeit=20;
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Boost Converter, einfach für Knopfzelle
Du willst also aus 3V und 0,2mA, 3,3V und 20mA machen?
Rainer W. schrieb im Beitrag #7956919: > Vanye R. schrieb: >> Ich meine es gibt mittlerweile auch 10uF/10V in 0402. > > ... aber nur als XR5, d.h. bei Nennspannung bricht die Kapazität auf > rund 20% ein, bei 6V auf etwas unter 40%. Na und? 4µF sind trotzdem besser als 0µF. Oder Süßkram mit zugesetzten
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Low Noise Netzteil?
Masseleitungen in > Spinnenform haben viel zu viel Induktivität! https://www.youtube.com/watch?v=EEb_0dja8tE :-) Vanye
Die erste Frage bezieht sich auf: Julian H. schrieb im Beitrag #7955917: > 2x 18V Ringkern Ist das ein Trafo mit zwei unabhängigen Wicklungen für 18V (4Pins sekundär) oder zweimal 18V mit Mittenabgriff (3Pins)?
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Pferdetränke Heizung Ideen?
sein (10..20kWp reichen > vielleicht, solange kein Schnee drauf liegt). Dann lieber eine > Dieselheizung dafür betreiben, die schafft man vielleicht noch gerade so > mit Solarenergie und Batterien zu betreiben
Überwachung sind in einem kleinen kompakten Modul integriert, dass von extern gesteuert wird. Ein paar mA auf 12V wird noch gebraucht. Im Wohnmobil läuft das über Tage/Wochen autark.
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BME280 mit Attiny85 auslesen Daten per SN75176 an Pi senden
Empfangen. So zumindest ist es gedacht. Laut MEsswerte sollte das auch so sein: Pi: RE/DE:Low(GND), R:+4,2V , D:0V, VCC:+5V, A/B:2,5V beim Attiny ist halt RE/DE:+3,3V Warum ich mich für diese Variante entschieden habe .................................. Ich denke, weil mir das Wissen und die Erfahrung
doch günstigen Bauteile) auf ein minimum reduzieren. Nach meinen Überlegungen sind höchstens 150 mA zu erwarten (Attiny-Board) und bei 200 mA auf einer Leitung von ca. 15m mit 0,8 mm² (2x2x0,8) habe ich 0,1V Spannungsabfall. Meine Versorgung (Meanwell 5V [Adj.] 18A) wollte ich auf ca. 5,15 V laufen
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[S] Tischmultimeter
Beitrag #7953309: > H. H. schrieb: >> Paul schrieb: >>> Aktuell muss ich eine Spannungsquelle auf 10mV genauigkeit einstellen >>> laut Serviceanleitung. >> >> Und wie hoch ist die Nennspannung? > > 10V Du möchtest also zwischen 9,99V bis 10,01V einstellen können. Das sind 0,1% und sollte für
sind 10 mV ein Tausendstel von 10 V... Das sollte, wenn man anspruchslos ist, mit einem genau gehenden 4 1/2 Steller zu bewerkstelligen sein. +- 200 mV wäre ja schon mit einem Analogmultimeter machbar, wenn
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Raspberry GPIO Schaltung Taster und Relais
Uc = 11V * (1-e(-1µs/RC)) = 11V*(1-0.999) = 11V*0,001 = 11mV aufladen. Wenn ganze ohne TVS-Diode der ESD-Normimpuls ankommt mit 2kV und dann 20ns dauert, dann sieht die Rechnung so aus: uC = 2000V * (1-e(-20ns/RC)) = 2000V*(1-0,9999) = 0,2V Und bei 8kV wären das grade mal 0,8V. Fazit: allein der Kondenstor würde schon dafür sorgen, dass von dem ESD-Impuls nichts am µC-Pin ankommt. Allerdings müsste
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USB-Leitungen u. USB-Adapter werden auf 3, 5 oder 10 Ohm Widerstand getestet
Wenn du schon die USB Specs zitierst dann bitte auch richtig: Die 4.75V gelten nur für Low Power (max 100mA) bei Hi Power(bis 500mA) sind es 4.4V. (USB1.1 bez USB 2.0 Spec). Das schaffen alle Kabel. Hubs habe ich noch nie mit Verpolungsschutz Dioden gesehen. Max ist
- 4.75V bis 5.25V - Stromabgabe 0-500 mA. - Daran angeschlossen werden darf ein Kabel. An einer Durchleitung (Kontakte und Leiter) darf maximal 0,125V abfallen. Für Plus und Minus zusammen 0,25 Volt.
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2xAA-Batterien durch Akkus ersetzen - wie kommt man auf 2x1,5V?
Energiedichte hat sollte klar sein. 2x600mAh bei 3,2V sind 3,84Wh. 2350mAh bei 2x1,5V sind 7Wh. Bei 3€ vs 6€ pro Zelle also 6€ bzw. 12€ für zwei, lägen die LiFePO4 preislich dennoch vorne (0,64€/Wh vs 1,17€/Wh). Dazu kommt: LiFePO4 verträgt mehr
von diesen 1,5V Lithium Akkus einsetze und jeder dieser Akkus hat 2350mAh bei 1,5V so komme ich bei einer Serienschaltung dieser beiden Akkus auf 3,0V bei 2350mAh - und das ist roundabout doppelt so viel wie die LiFePO4
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FI (RCD) vs. Frequenzumformer
der Installation, was nicht ok ist? Die Daten des FI konnte ich nicht ermitteln, ausser C13 230V 30mA von Schneider electric Daten des FU: T/C: VLT2803PS2B20STR1DBF00A00 P/N: 195N0003 syn: 0722226284 IN: 1x220-240V 50/60Hz 5.9A (€ QUT:3x0-Uin 0-1000Hz 2.2A 0.9 KVA CHASSIS/IP20 TambMAX
VT28: Modellnummer der Serie 07: Leistungsgröße (z. B. für eine 3-phasige Variante kann dies für \(0,55\) kW stehen) P: Anwendungsbereich T4: Netzspannungsbereich (hier: 380-480 V) B20: Schutzart (hier: IP20) R1: Mit EMV-Filter nach EN 55011-1A. ST= Standardgerät Daten des Motors: 230 V /1.9A
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Audio potentialtrennung bei funken. Trafo ?
Spannung. Da ist +6dB die doppelte Spannung. So ist das, dB ist erstmal relativ und rechnet sich 20xlog(vU), in Worten Zwanzigmal Logarithmus der Spannungsverstärkung. > Für Absolutwerte bezieht man sich da oft auf 1µV=0dBµ, 2µV=6dBµ, > 0,5µV=-6dBµ. Hier geht es um Audiotechnik, da verwendet man dBm. Das m steht für Milliwatt, 0dBm ist 1mW an 600Ohm gleich 775mV. > Wenn man einen Pegel als Leistung angibt (1mW=0dBm), dann sind +3dB eine > Leistungsverdopplung. 3dB als Leistungsverdoppelung 10xlog(vP) stimmt. Da wird's
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Hallo Welt :D ich suche Musikhardware die du verschenken möchtest Gesperrt
bekannteste Beispiel, lange bevor dieser Effekt überall zu hören war: https://www.youtube.com/watch?v=nZXRV4MezEw
&start_radio=1&pp=ygUfbGViZW5zZ2VzY2hpY2h0d24gcmFpbmVyIGJ1cm5lcqAHAQ%3D%3D was uraltes (naja aus meiner Jugend), liebevoll mit Sprache spielend: https://m.youtube.com/watch?v=ryuPUr2Tz0I&list=RDryuPUr2Tz0I&start_radio=1&pp=ygUdemVudHJpZnVnYWwgZ2VkaWNodCBmw7xyIGRpY2igBwE
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12 V PWM aus ESP32 funktioniert nur so "halb"
Setting via PWM 1-10kHz" gezeigt. > In dem Fall würde ein einfacher LL-N-MOSFET den Job tun. Ja, sicher. Selbst bei 48V Lüfterversorgung müssen nur 1,5 mA geschaltet werden. Das Signal muss an den Anschluss "0-10
Motor mit 48V. Es geht um das Steuersignal für die Drehzahl mit 12 bzw. 10V. Gemessen habe ich am PWM Eingang bzw 0-10 VDC-Eingang des Lüfters: 0% = 0 V 50% = 5,15 V 100% = 12,0 V Die %-Angabe ist jeweils
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Können 100-200 Smartphones eine Mobilfunkzelle lahmlegen?
Vermutlich würden 10-20 reichen.. Mit genügend v0 und sie müssten die richtigen Stellen treffen.
Henrik V. schrieb im Beitrag #7947945: > Vermutlich würden 10-20 reichen.. > Mit genügend v0 und sie müssten die richtigen Stellen treffen. Die Flugeigenschaften von Händies könnte ich mit denen aus dem
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Eingangsschutz/Diode mit geringem Leckstrom für OPV zur Strommessung im KFZ
welcher z.B. bei VR=10V und T=60 °C max. 20 µA beträgt. Ich suche also eine neue Diode mit VF<0,5V, einem geringen Leckstrom (max. 500 nA) und einem Vorwärtsstrom von mind. 30 mA (Spitze 1,8 A) für etwas Puffer. Ideal wäre
Dir mal klar werden, was Du wirklich brauchst. Wunschvorstellung wäre folgendes: - Messbereich 0...20 A - Messung im KFZ, d.h. Nominalspannung im Bereich 11-14 V, aber eben mit den Störungen vom KFZ-Bordnetz - Auflösung 10 mA - Genauigkeit im Bereich +-30...+-40 mA - Bandbreite 30 Hz reicht
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Amazon LM317 Voltage keeps increasing Amazon
. Wobei ich > gestern schon festgestellt habe dass er schon bei 80mA wahnsinnig heiß > wird 24V - 3,3V = 20,7V 20.7V * 0,08A = 1,656 W 20.7V * 0,03A = 0,621 W Und dann guckt man mal, was dein Linearregler so an Leistung (ungekühlt) verbraten kann.
Rahul D. schrieb im Beitrag #7946637: > 24V - 3,3V = 20,7V > 20.7V * 0,08A = 1,656 W > 20.7V * 0,03A = 0,621 W Das habe ich mir auch ausgerechnet. ich habe es erste mit einem Kühlkörper, stabiler Alublock 25x25x5mm, mit Wärmeleitpaste und