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Verständnis OpAmp Schaltung
noch eine Nachfrage - die allerdings über die ursprüngliche Frage hiausgeht ... Wenn ich den MUX (74HC4067) "disable", also den /E Pin auf high ziehe, gehen ja quasi alle Schalter auf, richtig? Was macht dann der OpAmp am Ausgang damit? Fängt der sich "Rauschen" ein, weil er ja sozusagen einen offenen
Helge schrieb im Beitrag #6935218: > Wenn ich den MUX (74HC4067) "disable", also den /E Pin auf high ziehe, > gehen ja quasi alle Schalter auf, richtig? Ja. > Was macht dann der OpAmp am Ausgang damit? Das hängt vom Typ ab. > Fängt der sich "Rauschen
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Teensy Midi Hub & Prozessor
zwei genommen hab. Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab ich einen 74HC04 genommen. Soweit ich lesen konnte sollte der aber auch passen oder ist das keine gute Idee? Zu guter Letzt hab ich noch Ferritperlen eingebaut, ich hab zwar Pro und Kontra dazu gelesen, aber
genommen hab. > Auch ist in Fritzing die Teilenummer nicht immer verfügbar, daher hab > ich einen 74HC04 genommen. Ich habe den 74HCT244 verwendet. Der hat 8 Kanäle, und beim "HCT" ist die Schaltschwelle niedriger, so dass man ihn inputseitig mit 3,3V und outputseitig mit 5V betreiben kann.
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LED Lauf-/Blinklicht in DIY Spielzeug
Signale bekommen: das Lauflicht-Signal UND die Information "T3 gedrückt". Für genau sowas gibt es die 74HC-IC-Serie bzw. die CMOS-Kollegen 40xx. Die sind geradezu narrensicher zu beschalten. Dafür brauchst du nur eine einigermaßen stabile Gleichspannung von irgendwas zwischen 5 und 9 V. Also 74HC, die 74LS-Kollegen
der Grabbelkiste nehmen, 1N4148 und BC547. Wenn das einmal geklappt hat, und dann siehst du einen 74HC00 auf dem Steckbrett und kannst damit schon richtig wilde Sachen bauen, willst du nie wieder ohne, versprochen ;)
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PAL-Röhren TV auf NTSC umbauen
für meine NTSC-Basteileien so div. Quarze gekauft u.a. den den ich auch dort reingelötet habe einen HC18 mit der Resonanzfrequenz "3,579545 MHZ"
Beitrag #6932992: > Ich muss also mit zwei I2C Bussen arbeiten Du kannst mit nem Analogschalter 74HC4052 einfach zwischen 2 Mastern umschalten.
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Ansteuerung VFD mit LM3914
oder 11 ganzen Klotz. Dann braucht man den Multiplexer der die 2 Leitungen aus den 40 auswählt (5 x SN74HC253N), einen Zahler bis 21 (74HC393), ein Magnitude-Komparator der 21 erkennt (74HC688), einen Taktgeber, die 4 LM3914, einen Decoder für die 263 (74HC138), etwas Logik um aus dem Takt die nötigen Impulse
machen damit das Zeichen ins Display übertragen wird (E high E low) und ein FlipFlop für links rechts (74HC74) und ein Analogmultiplexer (CD4052) und es die Logik um das Display zu initialisieren, vor allem die benutzerdefinierten Zeichen halber Block zu übertragen, mindestens ein EPROM mit den Kommandos
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Frequenzen aufwärtsverschieben
www.mikrocontroller.net/topic/529173 geraten hatte. Einfach mit 4-fach OpAmps mehrere Filter zu bauen und mit HC4051 und Zähler zu serialisieren.
> Downconverter Ringmischer + Quartoszillator 50 MHz Auch Blödsinn. Der RTL2832 kann nur bis ~30MHz runter. Da muss man nach oben mischen, um 18kHz empfangen zu können. Außerdem ist der kein sehr einfacher Empfänger! *Kopfschüttel** Gruß Jobst
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ULN2803a Beschaltung
Und der PCF8575 liefert bei HIGH Pegel nur 30 - 300µA (je nach Glück). Zusammen mit der Last kann es durchaus sein, dass da nur noch 2 Volt heraus kommen. Allerdings ist der ULN2803a für eine Ansteuerung mit 3,3V 1mA gedacht. Da frage ich mich
z.B. 74HC540.
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
zu sehen. Klar dass dies ein rechter Aufwand ist, ideal 12 Filter pro Oktave. dann eine menge HC4051 als Selektoren. ein Zähler/Oszilator IC (Beispiel HC4060) und HC138 als Decoder. Wäre ein ganz schönes Bastel-Projekt. Nur als Speci kann man aber auch auf 6 Kanäle pro Oktave gehen, würde
betrachten... Um z.B. bis 50KHz darstellen zu können startest du mit einer Oszillatorfrequenz von 30,000 MHz und senkst diese dann langsam kontinuierlich bis auf 29,9501 MHz Aber dieses Design hat schon mehrere Fehler. So wäre bei diesen Werten (Bandfilter 30,0001 MHz, VCO von 30kHz...30MHz) die
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Hochohmigen Widerstand vor Schmutz schützen
dem Chipmangel? Will ich gar nicht wissen ^-^ Im Ernst, neulich stand ich vor der Alternative, mir 74HC595 aus China mit unbekannter Lieferzeit für paar Cent das Stück zu bestellen oder bei Blau-Gelb fast € 1 auszugeben. Inzwischen ist der Preis beim Conrad wieder auf "nur" € 0,67 gesunken... Nochmal
doch einen bedrahteten Widerstand nehmen... > Gruß Rainer Das habe ich bereits am 08.12 um 09:30 geschrieben PC-Freak schrieb im Beitrag #6903167: > Was wäre wenn Du den 5MOhm gegen einen 'Bedrahteten' wechselst. Und > dessen Anschlüsse mit einem Schrumpfschlauch schützt?
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16 Kanal Relais mit Arduino Nano ansteuern
rund 3.5mA nach Masse die der NANO schalten muß per Kanal. Später könnte man daran denken zwei 74HC595 Shift-Register oder PCF8574A Port Expander zum Schalten der Relaissteuereingänge zu verwenden. Das spart viele Pins des Nano die dann für zweckdienliche Anwendungen mit verwendet werden können.
IO-Pins des uC die vielleicht für die Anwendungen gebraucht werden könnten. Als Shift-Register sind die 74HC595 ganz besonders geeignet. Auch sogenannte Port Expander wie z.B. der PCF8574 ist da auch gut geeignet, vor allem weil der sowieso für aktives Schalten nach Masse gebaut ist. Beide Vorschläge setzen
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TTL-Überspannungsschutz
Missverständnis beim Lesen der Datenblätter. Notfalls ein paar Treiberausgänge parallel schalten. 4x HC244 parallel könnte passen, und dann mit 5,5V betreiben.
30 Posts und keiner konnte dem Troll das Datenblatt entlocken. Macht weiter... Ich wuerde den Troll auffordern, das Datenblatt auszukotzen, oder zu verschwinden.
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Welcher IC für Selbsthalteschaltung, Verriegelung und Löschen?
und steuert noch 4 Lampen (LED mit Vorwiderstand) an. Das wären dann auch die Schaltausgänge. Den 30V Kreis lässt man ungenutzt. [pre] +12V--47Ohm--+-----+ Ausgang | | LED | 47uF SAS560--1k--|>|--|< BC547 | | |E GND
CD74HC138 + counter + resetlogik bzw. FSM...
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
B e r n d W. schrieb im Beitrag #6894408: > Nicht CD4066 sondern 74HC4066! Die liegen da nicht einfach rum, die > wurden extra für Mischerzwecke angeschafft. Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066?
>> Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066? niederohmiger und schneller 74HC4066 Ron <50 Ohm, je nach Betriebsspannung und 2 parallelen Schaltern, <20 Ohm. Takt vom Kontrolleingang zum Ausgangssignal: 30MHz
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
8 Output 5V 10€ 009 5x GAL20v8b SPLD GAL Family 8 Macro Cells 50MHz 5V 28-Pin PLCC 10€ 010 9x sn74hct573n Latch Transparent 3-ST 8-CH D-Type 20-Pin 0.60€ 011 20x NE5532AP Dual Low-Noise Operational Amplifier 4€ 012 10x mm74hct164 8-Bit Serial-in/Parallel-out Shift Register 0.6€ 013 2x mbm2764-30 NMOS Uv EEPROM 64K (8KX8) 300NS DIP-28 3€ 014 10x mc33204p Operational Amplifier, Rail to Rail I/O, High Output Drive Quad 1.5€ 015 10x mm74hc14 Hex Schmitt-Trigger Inverters, 2 V, 6 V, PDIP14 1.5€
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flip flop flankenerkennung
die Übernahmezeit stabil sind. Siehe Fig. 4. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT74.pdf Jeder D-FF ist also intern als Master-Slave aufgebaut. Nur D-Latches (74HC75) enthalten nur einen FF.
Ich erinnere mich an einen Serienfehler Ende der 80er. Ein in einem Busarbiter eingesetztes, mit 74HC00 aufgebautes FF, zeigte für mehrere zig ns Metastabilität. Da saß ich Wochen dran - erst ein gemieteter Dolch Atlas 9600 (300MHz) brachte das Problem ans Licht! Takt der beteiligtenm uPs lag bei
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Arduino->WS2812B-> Arduino
datasheet/WS2811.pdf da sehe ich keinen getrennten clk und Datenpin. bei eBay in kleinen Mengen ca. 30 ct./Stück, bei Ali ca 8€ für 100 Stück. Ja, verdammt teuer.
100 Namen verkauft. Da ist immer das gleiche drin. Im Grunde nur ein Mikrocontroller, ein Bustreiber 74LVC245 oder 74HC245, und eine primitive Schutzschaltung für die 8 Eingänge. Ich benutze dazu das Programm PulseView. Weiss jemand wozu der Bustreiber gut ist? Warum hängen die Eingänge nicht direkt
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PWM Signal registrieren und digital auswerten
:-/ Der Vorschlag den Du hier gemacht hast, wie darf ich den verstehen? Es handelt sich um einen 74HC1G125? Also wenn ich mir dieses Datenblatt anschaue https://datasheetspdf.com/datasheet/74HC1G125.html dann ist das ein SMD Bauteil mit 5 Anschlüssen. Wenn ich bei Reichelt einen 74HC 125 Bus Buffer
basteln aber das hab ich nicht geschafft und das Einzige nand das ich bei mir gefunden hab ist ein SN74LS30N 8-Input das kann ich leider dafür nicht brauchen. hoffentlich kommen mrgen meine Teile! Grüße Benedikt
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4 Bit Addierer
gefunden. Danke. Edit1: https://www.reichelt.de/4-bit-binary-full-adder-with-fast-carry-dil-16-74hc-283-p3189.html
Etwas unelegant ist, dass ein IC aus der 74HC-Familie ist, der andere aus der 4000er-Familie. Technischer Hintergrund: es gibt (gab) verschiedene Logikfamilien (https://de.wikipedia.org/wiki/Logikfamilie), da es verschiedene Möglichkeiten gibt
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DDR-µC, maskenprogrammiert, "fremd verwendbar ?
bleibts nicht mehr viel von der originalen Funktionalität. Schmeiss weg den Kram, die DDR ist seit >30 Jahren tot.
für die "Alten" Z8. https://www.zilog.com/index.php?option=com_zcm&task=view&soft_id=19&Itemid=74 GR, da kannst du gleich loslegen.
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LCD BP Pin direkt an Quarz
1 Backplane hat, also das Display nicht multiplexen muss, tut es jeder CMOS Ausgang, also auch ein 74hc595 oder so als Portextender. Viel schöner sind abe uC mit genügend Pins. Während FPGA immer mit zu viel Anschlüssen und nicht in SO8 daherkommen, sind uC meist mit zuwenig Anschlüsse, ich liebe
W.S. schrieb im Beitrag #6877620: > eine Kette von 1..? Schieberegistern (74HC164), Na den xx164 würde ich gerade nicht empfehlen, da er kein Ausgangsregister hat. Der TO hat einen ATmega4809 und ein DE119 vorgegeben und da finde ich es allerdings auch ignorant, ihm andere
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Mikrocontroller zur Anwahl/Umschaltung auf Binäre E/A
Ausgaben senden mit einem RS232 Bus. Klingt recht verschwommen nach RS-232 Selector (einige MAX232, 74HC151, 74HC238).
arbeitet, Stichwort Latenz? > Kann sein, muss nicht. Ja. Allerdings sind solche Geräte seit mehr als 30 Jahren üblich, da gab es USB noch nicht. Deren Latenz ist typischerweise geringer als bei USB.
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[S] Retro 6502,Z80,Bauteile oder Boards
ich mindestens 6502 CPU (irgendeine aus der Familie), Z80 CPU, 62256/6264 SRAM, eine Handvoll 74LS/HC ICs, bevorzugt alles in DIP, zum stecken, stöpseln, erkunden. Auch Experimentierboards, Developerboard oder SBC wären interessant. Meldet euch einfach, wenn ich was übrig habt. Danke, Servus
ich mal gesucht. Einige Teile die Du suchst habe ich, auch die 74C922. Ebenso hätte ich 74LS04, 74LS30, 74HC32 und 74LS32. Z80 CPU müsste ich auch noch haben, aber noch nicht gefunden. Bargraph habe ich in 10-Fach, oder wie auch auf den Fotos zu sehen ist 4 und
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
74HC 2-6V CD4000 3-15V wenn da also ne Mischbestückung drauf ist denke ich das da mit 5V gearbeitet wird. Such dir mal das Datenblatt eines auf der Platine vorhandenen 74HC und CD4000 um die Versorgungspins
bis zu 15V Versorgung und unterscheidet sich nur wenig von der CD4xxx, sind aber pinkompatibel zur 74xx Serie. Heutige HC und HCT Schaltkreise können das nicht mehr, da ist bei etwa 6V Schluss.
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Rechteck 60Vss 150Hz 170W erzeugen aus 24VAC
Martin S. schrieb im Beitrag #6819777: > 30V auf Vs und Enable ... natürlich max 7V auf Enable..
Das FF kann aus 2 x NAND-Gattern bestehen. Der Taktgeber und Inverter jeweils je 1 x NAND-Gatter. 74HC132 wäre ein passendes IC dafür.
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25 MHz durch Mux?
enthält. Die minimalen Taktzeiten müssen immer eingehalten werden. Ein Kollege hat mal mit einem 74HC08 den CPU-Takt eines 8051 angehalten, um ein Wait zu realisieren. Der MC ist immer nach kurzer Zeit abgestürzt. Erst als das Wait mit einem 74HC112 als T-FF taktsynchron realisiert wurde, lief es einwandfrei
sollte mit der Vcc nicht zuweit runtergehen, und mit Lastkapazität nicht zu hoch (die Werte gelten für 30pF).
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Ausreichende Eingangsbeschaltung??
Christian T schrieb im Beitrag #6813693: > Der Widerstand müsste mir 30V bei 20mA verheizen Sagt wer? Ich nehme ~1mA (3,3k an 5V) für die LED.
Wenn man keine Optokoppler verwenden will, kann man auch Pegelwandler benutzen. Z.B. der 74HC4050 erkennt 3,3V als high, kann aber bis 15V ab. Die 15V gelten auch bei VCC = 0V. Dann kann man eine TVS-Diode für z.B. 5V als Schutz nehmen.
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Spannung umpolen
Segmente nur beim Umschalten bestromt werden. Daher versuche ich jetzt mit jeweils zwei Ausgängen von 74HC595 einen TDA2030 als OPV Komparator zu schalten (mit +12V und -12V). wenn nach dem Umschalten ( der Segmente) die Ausgänge des 74HC595 wieder auf hochohmig gesetzt werden, sollte da am Ausgang vom
Falk M. schrieb im Beitrag #6810173: > Daher versuche > ich jetzt mit jeweils zwei Ausgängen von 74HC595 einen TDA2030 als OPV > Komparator zu schalten (mit +12V und -12V). wenn nach dem Umschalten ( > der Segmente) die Ausgänge des 74HC595 wieder auf hochohmig gesetzt > werden, sollte da am Ausgang
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LED-Testschaltung
Firlefanz schrieb im Beitrag #6804366: > Dann suche im Internet der Dinge nach : > The IC06 74HC/HCT/HCU/HCMOS Logic Family Specifications Warum sollte ich das tun, wo es doch um einen 74LS245 geht? > Wenn Du den Ausgang des Buffers mit /OE auf Z(hochohmig) setzt, > kannst Du das machen
Firlefanz schrieb im Beitrag #6804392: >>> The IC06 74HC/HCT/HCU/HCMOS Logic Family Specifications >> Warum sollte ich das tun, wo es doch um einen 74LS245 geht? > Weil in diesem Band die Spezifikationen und Betriebsmodalitäten der > gesamten Baureihe
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Ansteuerung eines 7-Digit-Displays
https://praktische-elektronik.dr-k.de/Bauelemente/Be-74HC4511.html
Um diese hitzige Diskussion mal abzubrechen, schlage ich vor, daß der TO ein paar 74HC164 (oder LS164 etc.) nehmen möge, die man also seriell ansteuern kann und deren Ausgänge genug Strom abkönnen, so daß man ohne jegliches multiplexen jedes einzelne Segment so einer 7 Segment-Anzeige
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[V] Konvolut ICs + TIP147 + BYD13D
verlangt wird. Natürlich als VB, da ich ja privat verkaufe und die Teile schon >20 Jahre alt sind. 30 Stück TIP147; SOT93; Stange; 45€ (Gesamtpreis) 500 Stück BYD13D; SOD81; Gurt; 25€ 240 Stück 74HC540D; SO20; Stange; 95€ 240 Stück 74HC541D; SO20; Stange; 95€ 96 Stück 74LVT125PW; TSSOP14; Stange;
UC2906N; DIP16; Stange; 200€ 5 Stück AD713JN; DIP14; lose; 90€ 5 Stück AD824; DIP14; lose; 25€ 30 Stück HEF4017BP; DIP16; lose; 25€ 2 Stück ICL7107; DIP; lose; 4€ 1 Stück ICM7218; DIP; lose; 10€ 1 Stück ZMD UC6264ADC; DIP; lose; zwei Beinchen kürzer, unklare Herkunft; 10€ Abgabe natürlich am
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LED-Matrix-Ansteuerung mit serieller AB- oder ABC-Zeilenadressierung
Sicherheitsreserven schnell aufgebraucht. Mit einem 12 Bit-Pegelkonverter 3,3 V LV-CMOS auf 5 V HCMOS (2 x 74HCT541) für den ABC-HUB75, war das Problem auch gelöst. Wären die Eingangsbuffer-ICs der Displays nicht äquivalent zu den 74HC245, sondern zu den 74HCT245, würde dieses Problem gar nicht erst entstehen
viel vor. Ohne besondere Luftzufuhr, auf dem Tisch liegend, werden die hellen (weißen) Bereiche schon 30° wärmer, als die Umgebung. Das sollte man nicht vernachlässigen. > Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb: >> Wie sollte das gehen > 1:8 Muliplex, dafür 4 x längere Zeilen. Oder eben Schieberegister, wie
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ILI9486 8-Bit Parallel Bus deutlich langsamer als SPI
Mal so ganz blöd gefragt, mir kam da gerade so eine Idee: Ich habe noch welche von den 74HC595 8-Bit Schieberegistern. Die haben ja logischerweise 8 Ausgänge(LCD_D0 bis LCD_D7) und entsprechend ein Shift, Store und Datenpin. Wenn ich jetzt das SPI Interface nehme MOSI auf den Datenpin
ausprobiert. Die Raspberry-Displays nutzen gar nicht die SPI-Fähigkeit des ILI9486, sondern haben zwei 74HC4049-Schieberegister an Board und nutzen das 8080-Interface im 16-Bit-Modus. Um einen Tristate-Treiber zu sparen, können Daten nur geschrieben und nicht gelesen werden. Für einen µC ohne Platz für einen
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Frage zu Elektor
- Steuergeräten (ECU) Baujahr 2010+, weil Doppeldiode und Widerstand günstiger als ODER Gatter in 74HC Bauweise sind. Lediglich das Germanium mußte modernen Silizium Dioden weichen :-) Ist schon faszinierend welche "uralt" Schaltungen zu tragen kommen, wenn pro Gerät 0.3 €ct eingespart werden können
Steuergeräten (ECU) Baujahr 2010+, > weil Doppeldiode und Widerstand günstiger als ODER Gatter in 74HC > Bauweise sind. Für Weckleitungen, also quasistatische Signale. Nicht um ChipSelects für Speicherbausteine zu erzeugen, wo einige MHz drübergehen. Damit kämst Du durch kein Review.
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Elektromagnet Spannung umpolen
must. > Der eine HIGH, der andere LOW. Ich habe mich jetzt für diesen Aufbau entschieden. Der 74HC4051 wird als Umschalter verwendet. Was ich jetzt noch vergessen habe, sind die Zenerdioden parallel zum Elektromagnet. Sonst sollte dies eigentlich so funktionieren.
Sven H. schrieb im Beitrag #6786942: > Aus dem IC 74hc4051 kommen 10V oder 0V. Allerhöchstens 10V. Und an den Transistoren fallen jeweils ca. 1V ab. Da immer 2 Transistoren aktiv sind, kommen an der Spule nur noch höchstens 8V an. > Was ist nun der