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TTL-Überspannungsschutz
oszi40 schrieb im Beitrag #6898764: > 1.Scheint mir etwas knapp. Sie könnte schwitzen. Die könnte nicht nur, die leitet da schon ganz gut. Eine Z-Diode ist halt kein Digitalbauteil. Erst beste Kennlinie
Missverständnis beim Lesen der Datenblätter. Notfalls ein paar Treiberausgänge parallel schalten. 4x HC244 parallel könnte passen, und dann mit 5,5V betreiben.
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Welcher IC für Selbsthalteschaltung, Verriegelung und Löschen?
Beitrag #6898310: > Warum begräbst du dich nicht einfach, du bist noch viel älter. Ich hab ja nicht 40 Jahre in einem Regal geschlafen, sondern überprüfe mich regelmäßig, ob ich noch funktioniere. Hab aber schon einige größere Reparaturen hinter mir.
CD74HC138 + counter + resetlogik bzw. FSM...
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
CMOS Muxe sind nur theoretisch interessant Nö, funktioniert auch in der Praxis ganz ordentlich. Die 74HC40xx funktionieren bis ca. 15MHz gut, darüber gibt es bessere Varianten. Schaltmischer sind außerdem ziemlich großsignalfest. > Vor den Mischer würde ich 40-60dB AntennenVerstärkung spendieren Bei
B e r n d W. schrieb im Beitrag #6894408: > Nicht CD4066 sondern 74HC4066! Die liegen da nicht einfach rum, die > wurden extra für Mischerzwecke angeschafft. Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066?
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
8 Output 5V 10€ 009 5x GAL20v8b SPLD GAL Family 8 Macro Cells 50MHz 5V 28-Pin PLCC 10€ 010 9x sn74hct573n Latch Transparent 3-ST 8-CH D-Type 20-Pin 0.60€ 011 20x NE5532AP Dual Low-Noise Operational Amplifier 4€ 012 10x mm74hct164 8-Bit Serial-in/Parallel-out Shift Register 0.6€ 013 2x mbm2764-
014 10x mc33204p Operational Amplifier, Rail to Rail I/O, High Output Drive Quad 1.5€ 015 10x mm74hc14 Hex Schmitt-Trigger Inverters, 2 V, 6 V, PDIP14 1.5€ 016 4x am28f256-120pc 256 Kilobit (32 K x 8-Bit)CMOS 12.0 Volt, Bulk Erase Flash Memory 5€ 017 1x 20as12hb1 1€ 018 3x 16as12hb1 5€ 019 2x
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Arduino->WS2812B-> Arduino
werden Laufzeiten von Befehlen zu ermitteln ist mir bekannt. Es geht nur um den Aufwand. Vor30/40 Jahren war dies zwingend zu wissen,zu messen oder zu erlesen. Jetzt Frage ich einfach, da bestimmt auch Andere Leser die hier diskutierten Probleme interessieren. Wer die Lösung parat hat, kann sie
100 Namen verkauft. Da ist immer das gleiche drin. Im Grunde nur ein Mikrocontroller, ein Bustreiber 74LVC245 oder 74HC245, und eine primitive Schutzschaltung für die 8 Eingänge. Ich benutze dazu das Programm PulseView. Weiss jemand wozu der Bustreiber gut ist? Warum hängen die Eingänge nicht direkt
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PWM Signal registrieren und digital auswerten
PWM die Laserleistung beeinflusst. Also am besten (bei jedem Vorschlag hier) einen Buffer (z.B. 74HC1G125) in die Leitung, evtl. sogar mit einem hochohmigen Widerstand. 47k oder so ... Wie in der vorherigen Schaltung, würde ich die PWM nicht direkt auf die Basis eines Transistors geben. Anbei
:-/ Der Vorschlag den Du hier gemacht hast, wie darf ich den verstehen? Es handelt sich um einen 74HC1G125? Also wenn ich mir dieses Datenblatt anschaue https://datasheetspdf.com/datasheet/74HC1G125.html dann ist das ein SMD Bauteil mit 5 Anschlüssen. Wenn ich bei Reichelt einen 74HC 125 Bus Buffer
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4 Bit Addierer
gefunden. Danke. Edit1: https://www.reichelt.de/4-bit-binary-full-adder-with-fast-carry-dil-16-74hc-283-p3189.html
Etwas unelegant ist, dass ein IC aus der 74HC-Familie ist, der andere aus der 4000er-Familie. Technischer Hintergrund: es gibt (gab) verschiedene Logikfamilien (https://de.wikipedia.org/wiki/Logikfamilie), da es verschiedene Möglichkeiten gibt
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DDR-µC, maskenprogrammiert, "fremd verwendbar ?
verkleistert Dir dann nicht die benötigten Anschlüsse für die WAMA Peripherie. Diese ICs haben kein 40poliges DIL, sondern ein 64poliges Quad Inline Gehäuse, es ist also in jedem Fall eine Adapterplatine notwendig. Bei Zilog gab es solche MCUs auch, nur war auf deren 40poligen Keramikgehäuse direkt eine
für die "Alten" Z8. https://www.zilog.com/index.php?option=com_zcm&task=view&soft_id=19&Itemid=74 GR, da kannst du gleich loslegen.
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Frequenzstabiler, einstellbarer Oszillator
> Oszillatoren mit einer maximalen Frequenz von einigen Megahertz bauen > kann? 74HC4046 Oder einfach nur den Timerausgang irgendeines Mikrocontrollers? Olaf
> 40-80 MHz im 10-Hz-Raster Dafuer wuerde sich nun eher eine PLL mit einem Teiler in der Rueckfuehrung anbieten. Bei einer DDS wird die Eingangsfrequenz dann ein Vielfaches einer 2er Potenz sein muessen
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EPROM Programmer bauen 27C010 27C020
Kennt Ihr eigentlich ein Schieberegister mit bidirektionalem Parallel-Interface, ich hätte sonst 74HC164 für die Programmierung der Daten und 74HC165 für das Lesen der Daten genommen.
Ich werde jetzt 2x 74HC4060 als Zähler nehmen, damit komme ich bequem auf 24 Adress-Bits. Daten schreiben mit 74HC164, Daten lesen mit 74HC165. Das habe ich alles da. Die bidirektionalen IO-Expander sind zwar verlockend,
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[S] Retro 6502,Z80,Bauteile oder Boards
ich mindestens 6502 CPU (irgendeine aus der Familie), Z80 CPU, 62256/6264 SRAM, eine Handvoll 74LS/HC ICs, bevorzugt alles in DIP, zum stecken, stöpseln, erkunden. Auch Experimentierboards, Developerboard oder SBC wären interessant. Meldet euch einfach, wenn ich was übrig habt. Danke, Servus
ich mal gesucht. Einige Teile die Du suchst habe ich, auch die 74C922. Ebenso hätte ich 74LS04, 74LS30, 74HC32 und 74LS32. Z80 CPU müsste ich auch noch haben, aber noch nicht gefunden. Bargraph habe ich in 10-Fach, oder wie auch auf den Fotos zu sehen ist 4 und
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parallel 8bit zu 16Bit/24bit Logik-IC?
bisher habe ich den 74hc323 Den kann ich nirgends finden.
Philipp K. schrieb im Beitrag #6837477: > 74hc323 und ähnliche PIPO Schieberegister 74hc323 ist sehr ungewöhnliches Teil, gängiger ist der 74hc299 https://datasheetspdf.com/pdf-file/446386/STMicroelectronics/M74HC323/1 > Das sollte so bis
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
74HC 2-6V CD4000 3-15V wenn da also ne Mischbestückung drauf ist denke ich das da mit 5V gearbeitet wird. Such dir mal das Datenblatt eines auf der Platine vorhandenen 74HC und CD4000 um die Versorgungspins
Dir fehlen auf dem Board mit den beiden 40er, und dem 74er, und dem Op's schlicht die +12 Volt. Irgendwo Sicherung ?
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Enigma Walze elektronisch simulieren mit 74er Logik
FPGA-Implementierung. > Dann bekommst du die Belegung der LUTs. Und jede LUT kannst du einfach > mit 74xx nachbauen. Das ist dann eine riesen-Löterei, aber rein > mechanisch. Was nen Quatsch. Die 74er Serie gibt es aks "Baubloecke" die man *in* einem FPGA verdrahten kann. Allerdings muesste der
Anwendung dafür Gibt es im Store. "Enigma Simulator" Franklin Heath Ltd. Bevor ich eine Kiste 74er Schaltkreise verlöte, hätte ich schon längst nach einer App gesucht. Frage bleibt nur, ob sie nach Hause telefoniert. Bevor der To den Lötkolben für die 74er anheizt, wäre ein kleiner Logikplan
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25 MHz durch Mux?
to 3.6 V typ. 2.7 ns, bei +125°C max. 6.3 ns. S to Y auch nicht langsamer. 25 MHz Entspricht 40 ns, jede Halbwelle also 20 ns... Da ist noch sehr, sehr viel Reserve, auch bei +125°C. Ich habe bei ~25 MHz sowohl den analogen SN74LVC1G3157 als auch den zum 1G157 fast(?) identischen 1G57 eingesetzt
enthält. Die minimalen Taktzeiten müssen immer eingehalten werden. Ein Kollege hat mal mit einem 74HC08 den CPU-Takt eines 8051 angehalten, um ein Wait zu realisieren. Der MC ist immer nach kurzer Zeit abgestürzt. Erst als das Wait mit einem 74HC112 als T-FF taktsynchron realisiert wurde, lief es einwandfrei
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[S] EPROM Programmer leihweise oder als Dienstleistung
basteln muß, kann man die halbe Adresse auch ganz > klassisch latchen. Oder mit zwei kaskadierten 74HC4040 für die Adressbits, da wird das Auslesen programmtechnisch noch simpler ... 10 oder 11 GPIOs, und dann ist noch Luft nach oben.
Andreas B. schrieb im Beitrag #6819251: > Oder mit zwei kaskadierten 74HC4040 für die Adressbits, da wird das > Auslesen programmtechnisch noch simpler ... 10 oder 11 GPIOs, und dann > ist noch Luft nach oben. und noch ein HC245 und hat das 5V Problem auch grad gelöst
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MC68HC908AZ60A flash protection
https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/MC68HC908AZ60A.pdf Seite 153 Chapter 14 Monitor ROM (MON) Die Prog.-Geräte laufen über die serielle Schnittstelle und sind leicht nachzubauen .... Ein Lesen der FW ohne die SecBytes sollte nicht möglich
FE39: STX ,X FE3A: LDX ,X FE3B: BRSET 0,$00,$FE40 FE3E: JMP $51 FE40: SWI FE41: BCLR 0,$04 FE43: PSHH FE44: BCLR 0,$00 FE46:
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Arduino Fast Pwm "multiplexing"
ala 74HC08 sein.
Falk B. schrieb im Beitrag #6817491: > Das nennt sich 1 aus N Dekoder und gibt es fertig, z.B. 74HC138, auch > wenn der invertiert. Der 74HC238 ist high aktiv.
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Zähler 2 hoch 25
welche max Frquenz? ev 2*4060 gibts auch in HC allerdings 2 Ics kaskadiert
SN74LV8154 2*16 Bit in einem IC, Zusammenschaltbar.
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Bitfeld zuweisen: Warum optimiert der Compiler nicht?
Hier mal ein Ausschnitt aus einer älteren Steuerung (ATmega8): Die Eingänge werden über 74HC165 eingelesen, die Ausgänge über 74HC595 ausgegeben und die LEDs über MAX7219. Im RAM befinden sich quasi die virtuellen Pins. Über Macros werden sie dann so definiert, wie sie sich aus dem Schaltplan
r3, lr, #4, #1 Out.Inputs.dirLeft = (input & SWITCH_DIRECTION_LEFT); 8008270: f3c0 1e40 ubfx lr, r0, #5, #1 8008274: f36e 1345 bfi r3, lr, #5, #1 Out.Inputs.dirRight = (input & SWITCH_DIRECTION_RIGHT); 8008278: f3c0 1e80 ubfx lr, r0, #6, #1 800827c: f36e 1386
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64 Stück PNC Relais gleichzeitig in schalten
geeignet, z.B. AQY212 (60V/1A). Die sind dann auch nicht so laut. Die kann man auch direkt mit dem 74HC595 treiben (5mA).
schalten. Ok, den Beitrag habe ich übersehen. Der TO macht Fortschritte. Mich wundert nur das der 74HC595N noch lebt. mfg klaus
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LED-Testschaltung
Firlefanz schrieb im Beitrag #6804366: > Dann suche im Internet der Dinge nach : > The IC06 74HC/HCT/HCU/HCMOS Logic Family Specifications Warum sollte ich das tun, wo es doch um einen 74LS245 geht? > Wenn Du den Ausgang des Buffers mit /OE auf Z(hochohmig) setzt, > kannst Du das machen
Firlefanz schrieb im Beitrag #6804392: >>> The IC06 74HC/HCT/HCU/HCMOS Logic Family Specifications >> Warum sollte ich das tun, wo es doch um einen 74LS245 geht? > Weil in diesem Band die Spezifikationen und Betriebsmodalitäten der > gesamten Baureihe
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Ansteuerung eines 7-Digit-Displays
https://praktische-elektronik.dr-k.de/Bauelemente/Be-74HC4511.html
Um diese hitzige Diskussion mal abzubrechen, schlage ich vor, daß der TO ein paar 74HC164 (oder LS164 etc.) nehmen möge, die man also seriell ansteuern kann und deren Ausgänge genug Strom abkönnen, so daß man ohne jegliches multiplexen jedes einzelne Segment so einer 7 Segment-Anzeige
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ILI9486 8-Bit Parallel Bus deutlich langsamer als SPI
Mal so ganz blöd gefragt, mir kam da gerade so eine Idee: Ich habe noch welche von den 74HC595 8-Bit Schieberegistern. Die haben ja logischerweise 8 Ausgänge(LCD_D0 bis LCD_D7) und entsprechend ein Shift, Store und Datenpin. Wenn ich jetzt das SPI Interface nehme MOSI auf den Datenpin
ausprobiert. Die Raspberry-Displays nutzen gar nicht die SPI-Fähigkeit des ILI9486, sondern haben zwei 74HC4049-Schieberegister an Board und nutzen das 8080-Interface im 16-Bit-Modus. Um einen Tristate-Treiber zu sparen, können Daten nur geschrieben und nicht gelesen werden. Für einen µC ohne Platz für einen
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Frage zu Elektor
- Steuergeräten (ECU) Baujahr 2010+, weil Doppeldiode und Widerstand günstiger als ODER Gatter in 74HC Bauweise sind. Lediglich das Germanium mußte modernen Silizium Dioden weichen :-) Ist schon faszinierend welche "uralt" Schaltungen zu tragen kommen, wenn pro Gerät 0.3 €ct eingespart werden können
Steuergeräten (ECU) Baujahr 2010+, > weil Doppeldiode und Widerstand günstiger als ODER Gatter in 74HC > Bauweise sind. Für Weckleitungen, also quasistatische Signale. Nicht um ChipSelects für Speicherbausteine zu erzeugen, wo einige MHz drübergehen. Damit kämst Du durch kein Review.
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Seltsames Verhalten OPA TLC27L2
den Strom daher auf ~65mA indem ich die Leitung zum gewählten Ventil mit einem 200kHz-PWM-Signal mit 40% Duty Cycle moduliere. Die Pegel der gemeinsamen Leitung aller Ventile (in die der 1Ω-Shunt eingeschleift ist) liegt dabei nach 2ms auf ~570mV and A1Y und ~580mV an VO, und nach 60ms auf ~660mV an A1Y
welchen Sinn hat die komische Beschaltuung mit den 22k, die meist zw. den Ausgängen des nano und des 47HC hängen? Und wozu wird die gemeinsame Rückführung der Ventile ebvenfalls nochmal auf einen der 74SN-Driver geklemmt? Und wo sind die Freilaufdioden?
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Audiosignal von Blaupunkt Autoradio verfälscht
D 150 DCR 4 8 925 904 973 ? D 800 UPD 703068 8 611 200 644 NEC Microcontroller? D 859 74 AHC 125PW 8 925 904 999 Quadruple Bus Buffer Gates With 3-State Outputs 14-TSSOP -40 to 125 D 900 M25P20 8 611 200 526 512 Kbit to 32 Mbit, Low Voltage, Serial Flash Memory With 40 MHz or 50 MHz
D 1600 TDA 7454 8 945 903 750 4 x 35W HIGH EFFICIENCY QUAD BRIDGE CAR RADIO AMPLIFIER D 1801 74 HC 14PW 8 925 904 831 Hex Schmitt-Trigger Inverters D 1804 74 AHCT1G125 8 925 904 843 SINGLE BUFFER GATE WITH 3-STATE OUTPUT D 1900 MC 33079 DT 8 925 904 102 Low noise quad operational amplifier
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Rückruf wg. Fakes/Plagiaten bei Reichelt / Schukat
über Rätsel Hmmmm.... Würde mich nicht wundern, haben mal einen relativ speziellen und teuren (>40€) Chip direkt bei NXP bezogen, der hat in geringen Stückzahlen (ich bilde mir ein es waren 196 Stück) nur 1/3 der 1000er Staffelung von den Distributoren gekostet, wenn Reichelt genügend Umsatz bei seinem
da schon länger nur selten was bestellt und nichts mehr seit ich vor 2 Jahren nicht funktionierende 74HC14 erhalten habe. Habe ewig den Fehler gesucht, bis ich einen funktionsfähigen Baustein von einer alten Platine lötete. Nach einigen Versuchen kam ich zu der Überzeugung, dass die Teile nicht kaputt
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Schmitt-Trigger Oszillator läuft nicht
Schmitt-Trigger haben -14 als Kennzahl Bei 100k Rückführung muss das IC aber ein CMOS-Typ sein , also 74HCT14 oder 74HC14
Aber Vorsicht: beim Tutorial werden 40106 aus der 40-erSerie verwendet. Die vertragen höhere Spannung als die 74-er Serien. evtl. arbeitet das Tutorial dann mit einer 9V-Batterie. Die 74HC14 sind aber nur für max 5V gebaut
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Fehler beim Programmieren
Multiplexer https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4067.pdf?ts=1623142304115&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FCD74HC4067%253Futm_source%253Dgoogle%2526utm_medium%253Dcpc%2526utm_campaign%253Dasc-int-mss-prodfolderdynamic-cpc-pf-google-wwe
Ri S. schrieb im Beitrag #6749332: > Bei dem Multiplexer (HC4067M) Warum macht man solchen Unfug? Das sind reine Digitalsignale, das würde ich in Logik 74HCxxx oder CD40_irgendwas angehen. Ein Analogmultiplexer ist für diese Anwendung nicht spezifiziert.
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Steuerung Gleisfreigabe
Einen fertigen FF-IC in der CD4000er Serie gibt es, soweit ich weiß, nur für aktiv HIGH (CD4013). Die HC-Serie hat welche (74HC74), die aber nur mit max. 5V betrieben werden können. Du musst aber für die Ansteuerung des Relais noch einen Transistor spendieren, die wenigsten CMOS-Bausteine können direkt
fertigen FF-IC in der CD4000er Serie gibt es, soweit ich weiß, nur > für aktiv HIGH (CD4013). Die HC-Serie hat welche (74HC74), die aber nur > mit max. 5V betrieben werden können. > Du musst aber für die Ansteuerung des Relais noch einen Transistor > spendieren, die wenigsten CMOS-Bausteine können
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Z80/UA880D mit 28C64 startet nicht
hatten eine abweichende Bezeichnung, z.B. 27C65, 27C257. Damit konnte man am 80C31 das Adreßlatch (74HC573) einsparen. EEPROM mit Adreßlatch sind mir keine bekannt. Aus DDR-Zeiten habe ich noch einen U6516 (SRAM mit Adreßlatch).
höheren Adressen da der > Anfang ja wohl korrekt ist. So ein SingleStep FF an Halt, ev mit 2 * > 74HC688 zur Einstellung eines Triggers sind da hifreich. Das wurde ja > schon oben angedeutet. Ich werde das mal bauen und anschließen wenn mir jetzt nicht der Gedankenblitz über den Weg läuft woran
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Arduino: abwechselnde Verwendung von A4/A5 als analoger Input und I2C
Für solche Erweiterungen verwende ich aber TIMER 0 oder 2 ISRs die mit 8MHz ein Shift register wie HC164 oder auch HC595 ansteuern. Die Tastensteuerung ist im Multiplexbetrieb und stützt sich auf Peter Ds Konzept. Gleichzeitig steuere ich mit anderen SR-Pins Ausgänge an und habe praktisch keine Pin Begrenzungen
I2C funktioniert ansonsten „as designed“, ist bei mir zeitunkritisch. Ansonsten würde ich eher mit 74HC595 SR oder 165er arbeiten. Again what learned!
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Spannung eines Piezo-Vibrationssensors verringern
2Fha2pyFaduhjDxCihBxPMuJXdO%252Bt2%2FHyF1O2omuXq5o%3D [2] https://www.mouser.de/ProductDetail/Nexperia/74HC7014D118?qs=P62ublwmbi8Qv6H1vD1xTA%3D%3D [3] https://dl.acm.org/doi/10.1145/3173225.3173235
Der 74HC7014 hat seine Schwelle irgendwo bei der halben Betriebsspannung, für 3,3V also nominell 1,65V, das kann aber z.B. zwischen 40 und 60% schwanken. Der Spannungsteiler ist auf Null Volt bezogen, der
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Single coil latch relais ansteuern
könnte ich die Schaltung mit nem Arduino ansteuern. Oder sollte ich da irgendeinen Puffer vorsehen? 74hc Bustreiber oder so was ähnliches?
langsam ab. Sehr schön! Keine Strom/Spannungsspitzen. Sehr beruhigend. Der Arduino kann ca 40mA, es müssen aber mehrere Relais gleichzeitig geschaltet werden. OK, aber die Gesamtlast kann ich dann ja ausrechnen ...
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Schaltplan für GPS Auswertung an einem ATmega
Johannes schrieb im Beitrag #6736107: > Ist der Schaltplan so in Ordnung? Die 5V vom 74HC595 und die 5V vom LCD brauchen auch jeweils einen Abblock-Kondensator 100nF (direkt am jeweiligen Bauteil).
Bei L waren es 16mA @ Vout = 0,4V („Ra“ = 25 Ohm max). Für ein H am TTL-Eingang musste man max. 40uA aufbringen. Bei einer H-Eingangsspannung von 2,4V reichte dann ein Pull-up von 2,6V/40uA = 65kOhm. Für ein L waren 1,6mA bei 0,4V notwendig, also ein Pull-down von 250 Ohm.
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LTSpice digitale Bauteile (Schmitt-Trigger, D-FF) mit anderer Versorgungsspannung
mit LTSpice. Ich möchte in einer Schaltung digitale Bauteile einsetzten, also z.B. Schmitt-Trigger (74HC14) oder D-FlipFlop (74HC175). Bei diesen digitalen Bauteilen kann man meines Wissens nach die Versorgungsspannung "nur" über die Attribute auf feste Werte einstellen. In meiner Schaltung sitzen
In der LTSpice Gruppe "https://groups.io/g/LTspice" befindet sich die 74HC.lib. In dieser befindet sich unter anderem ein LTSpice Modell des 74HC14.
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74LS90 reset Schalter
auch ein paar Jahre später. 74HCxx / 74HCTxx gab es damals noch nicht, bei denen _könnte_ es anders sein. Bei 74-Standard muß man für Low 1,6mA aus dem Eingang ziehen können, bei 74LS 'nur' noch 0,16mA. Unbestritten ist, dass
Manfred schrieb im Beitrag #6729384: > 74HCxx / 74HCTxx gab es damals noch nicht, bei denen _könnte_ es anders > sein. Da das CMOS-ICs sind, _ist_ es anders. > Unfug, damit hatte ich meinen Einstieg in die Digitaltechnik. Klar, damals
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LED(s) an 74hc14
Habe folgendes im Internet gefunden. Kann das so funktieren? Der 74HC14 (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/74HC-HCT14_ENG_TDS.pdf) kann pro Gatter ca. 25mA treiben. Somit stehen nach der Parallelschaltung 3,3V und 75mA zur Verfügung. Als LED hätteich
etechnik Student schrieb im Beitrag #6724913: > Der 74HC14 > (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/74HC-HCT14_ENG_TDS.pdf) > kann pro Gatter ca. 25mA treiben. > Somit stehen nach der Parallelschaltung 3,3V und 75mA zur Verfügung. Äh.