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CA4013E - OpAmp oder Komparator?
Aber du kannst gerne mal nach CA4013E suchen. https://www.alldatasheetde.com/view.jsp?Searchword=CA3140E http://doc.chipfind.ru/search.htm?t=part&s=CA3140E&m=0 https://www.datasheetarchive.com/?searchType=0&q=CA3140E https://www.datasheets.com/search?p=ca3140e https://www.datasheets360.com
In Matthias Ladegerät werkelt doch gar kein CA3140, sondern ein LM324.
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Das Statron 3217/16 Projekt
. Die beiden alten OpAmps A109 (µA709), entwickelt vor 60 Jahren, sie sind ersetzt durch heutige CA3140AEZ. Er weist gegenüber dem µA709 verbesserte Kennwerte auf, eine Frequenzgangkompensation ist unnötig und er ist, was die Spannungsversorgungspins, die Eingangs- und Ausgangspins betrifft, pinkompatibel
Typen verwendet werden. Für die Netzklasse +VDC-15V, sie ist nur für die negative Speisespannung der CA3140AEZ zuständig, reicht auch ein schwächerer 7915. Wer genau auf dem Foto hinschaut erkennt, dass der Keramikkondensator C4 mit 100pF fehlt. Er hatte einen kleinen Lack Abplatzer obwohl der Bauteiletester
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PWM Ne555 Sanftanlauf Cob-LED mit 36V
Den steuert z.B. so eine analoge Schaltung: [pre] ca. +12V | CA3140 +-------------|+\------------------+ | +------| >--+--------------(-- 0-10V Dimm +--1M--(---+--|-/---)--+ | | ZD5V1 | | | | | 1uF | +---(----+
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LM3914 propagation delay?
paar Bauteile willkürlich gegriffen, weil ich die Datenblätter gerade rumliegen habe. BAT41: 2pF CA3140: 4pF Damit hast du mindestens 8pF Kapazität am Buffereingang, mit 1MΩ hast du dann schon ein τ von 8µs … da wird der Buffer mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr schnell genug dem zu messenden Wert
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Massiever Überschwinger bei OP LT1213
ein paar Dinge umbauen. Zudem möchste ich auf Dual Supply verzichten. Ich hatte noch einen OP CA3140EZ: 4,5MHz/36V/Single Supply. Ist zwar langsamer tut es aber auch. Kein Überschwinger.
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Coulombmeter
Drift abgleichen (mV/h out). Bei FID-Verstärkern hatte man das schon vor 50 Jahren im Griff. Der CA3140 kann aber auch eine Macke haben, kommt vor.
> Der CA3140 kann aber auch eine Macke haben, kommt vor. Das hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe dann anstelle des CA3140 einmal einen AD820 ausprobiert und siehe da, damit klappt es um Welten besser.
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Artikel
Standardbauelemente
0,9V Vee+0,9V @500Ω 10V 7 Steilheits OP, Vcc=5-15V, I sink/source =30-60mA; R in =5MΩ*; PDF R 3,80 CA3140 1 4,5 9 5 0,5 pA 10 pA Vee-0,5V Vcc-2V Vee+0,6V @2kΩ 15V 4 BIMOS-OP - kleiner Eingangsstrom, ideal für Single-Supply, Vcc-min=4V PDF R 0,47 TCA0372 2 1,1 1,3 1 10 nA 100 nA Vee to Vcc-1,0V Vcc-0,8V
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LF353DR Rail2Rail? Da fehlen 1.5V am Ausgang
LM7321/LM7322/LM8261 (32V, 0.7mV-6mV, 65mA, unlimited cap) LT1366/LT1367/LT1368/LT1369 (30V Linear), CA3140 (30V RCA, Eingang nicht R2R sonden 3V unter VCC) TSB7191/TSB7192/TSB7194 (36V, 300uV-1400uV, Gain>10) aus https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm
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Opamp mit Möglichkeit zum "herunterziehen"
und danach Überschwingen. Die Idee wäre für ein spezielleres Netzteil. Ich kenne bisher nur den CA3140 mit seinem "Strobe"-Eingang der extra dafür gebaut wurde, aber der Chip scheint auch bald aus der laufenden Produktion zu gehen.
Meinst du den? https://www.mouser.de/datasheet/2/698/REN_ca3140_a_DST_20170525-1997255.pdf Steht aber nix das er Abgekündigt ist und alleine schon bei Mouser [Auf Lager: 23.929] ?
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SAQ Minimalempfänger
nach > > http://www.gsc-elektronic.net/elektronik/opamp/OpAmp_asym-mitte.html > > mit einem CA3140 und einer 9V-Batterie aufgebaut Naja, der CA3140 ist eher ungeeignet, da er ziemlich stark rauscht und nur ein Verstärkungs-Bandbreite-Produkt von 4,5MHz hat. Daher kann der 1000-fach nur bis 4,5kHz
Josef L. schrieb im Beitrag #7275831: > Edit: Habe den CA3140 durch einen LF357 ersetzt! Die (gute) Rauschstromdichte ist nicht alles. ;-) Die R-Spannungsdichte ist immer noch gleich groß wie beim CA3140. :-( Evtl. hilfreich: http://www.elektronikinfo.de
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OP in LTspice simulieren
Du kannst nach dem CA3140 suchen. 3240 ist die dual Version vom singel Ca3140 Die Frage ist für mich auch, was möchtest Du genau simulieren? Auf welche Parameter kommt es dir an? GGF kannst DU z.B.: OP37 oder ähnliche aus
selbe Verzeichnis wie deine Simulation packen: https://www.mikrocontroller.net/attachment/37806/ca3140.sub Spice-Anweisung ".inc CA3140.sub" in deine Simulation schreiben. Als Opamp aus der Liste von LTSpice "opamp2" auswählen. Name des Opamp auf CA3140 ändern.
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Mikrofon-Verstärker-Tiefpass (Pegelmesser)
Ich habe mir die Daten von dem CA3140 noch mal angeschaut. Deine allererste Schaltung könnte eventuell auch klappen, wenn du sie statt mit 5V mit 24V betreibst. Aber Achtung das Mikrofon nicht mit 24V betreiben. Der Widerstand
Ralph Berres PS. schaue mal in https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/66329/INTERSIL/CA3140.html Seite 17 da ist ein Gleichrichter beschrieben.
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OpAmp für ph-sensor
1.35mV, 20 EUR), LMC6482A (20fA-4pA 0.75-3.8mV 2 EUR), LPC660/LPC662/LMC6041 (2fA-100pA), aber auch CA3140 wenn es billig sine muss.
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OP Temperatursteuerung von 1984 verstehen und Reparieren
angestellt...hab ihn gefunden https://www.reichelt.de/operationsverstaerker-1-fach-9-v-s-4-5-mhz-dip-8-ca-3140-dip-p6459.html
temperature-alarm-circuit-op-amp/ Sieht vom aufbau ähnlich aus....zumindest zur beschaltung des CA3140.
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Kopfhörersignal verringern
Pardon, hab* mich vertan. Der CA3140 bringt ja die Leistung nicht.
albi schrieb im Beitrag #6964817: > Immer diese Rumreiterei auf Datenblätter. > Nimm den CA3140 albi schrieb im Beitrag #6964820: > Pardon, hab* mich vertan. Der CA3140 bringt ja die Leistung nicht. Das geht aus dem Datenblatt hervor.
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Unbekanntes Herstellerlogo 741 / TO99
H. H. schrieb im Beitrag #6743351: > https://www.radiomuseum.org/tubes/tube_tba221.html Den CA3140 mit seinen MOSFET-Eingängen als "Qualität anders (sonst gleich)" zu kennzeichnen, zeugt von einem seltsamen Gleichheitsbegriff.
Beitrag #6743433: > H. H. schrieb: >> https://www.radiomuseum.org/tubes/tube_tba221.html > > Den CA3140 mit seinen MOSFET-Eingängen als "Qualität anders (sonst > gleich)" zu kennzeichnen, zeugt von einem seltsamen Gleichheitsbegriff. Zweifellos.
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0..4V verstärken auf +10..-10V
Nimm einen R2R OpAmp der 24V verträgt wie CA3140, OP184 oder besonders passend ADR821 mikt eingebauter Referenz und schliesse deren Versorgung an +12V und -12V an. Baue folgende Schaltung https://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst
MaWin schrieb im Beitrag #6733059: > Nimm einen R2R OpAmp der 24V verträgt wie CA3140, OP184 oder besonders > passend ADR821 mikt eingebauter Referenz und schliesse deren Versorgung > an +12V und -12V an. Klasse, vielen Dank. Ich stand gestern vor deinem Beitrag schon vor der
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Rail2Rail OpAmp +15V Versorgungsspannung
LM7321/LM7322/LM8261 (32V, 0.7mV-6mV, 65mA, unlimited cap) LT1366/LT1367/LT1368/LT1369 (30V Linear), CA3140 (30V RCA, Eingang nicht R2R sonden 3V unter VCC) TSB7191/TSB7192/TSB7194 (36V, 300uV-1400uV, Gain>10)
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Bedienungsanleitung, Schaltplan Gossen Konstanter LSP 33K7EU5/2x25R1
verbrannte Leiterbahnen. Auch ist während des Herummessens ein weiterer IC in Rauch aufgegangen. (CA3140E) obwohl die Versorgungsspannung recht unverdächtig wirkte. Möglicherweise ist der Ausgang diese OPVs kurzgeschlossen(?) Jedenfalls scheint das alles ein größerer Schaden zu sein und es sind auch
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Auswahl Operationsverstärker
ein paar "Standart" > Bauteile auf Lager legen. Wenn schon, dann "Standard", LM324, CA 3130, CA 3140, 4093, 4017, 4020, 4040, 4060.... um einige zu nennen...
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Frage zu ADC Schutzschaltung
auch, man sollte R1 nicht zu groß wählen. Jetzt weiß ich auch warum ich in den 80iger auf den CA3140 gekommen bin, Output Source 40 mA, Sink 18 mA. Die TL07x Familie war dann etwas billiger und lieferte auch genügend Strom bei ähnlicher Bandbreite. Beim LM324 muß man wirklich das Datenblatt genau
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Brückenspannung und Differenzverstärker
MOhm. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa1632.pdf Oder schau Dir mal das Datenblatt des CA3140 an. Der wurde schon in den 80iger Jahren gerne benutzt. MOSFET Input Stage - Very High Input Impedance (ZIN) -1.5TOhm (Typ) - Very Low Input Current (Il) -10pA (Typ) at +/- 15V https://www.renesas.com/eu/en/document/dst/ca3140-ca3140a-datasheet Selbst bei "nur" 34 MOhm kann man doch nicht wirklich von Verfälschung eines Signals sprechen. Oder geht es um physikalische Grundlagenforschung? Eine andere Sache ist dann
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Abstandssensor im Millimeterbereich
meine ich hatte einen der Eingänge 'floating' (aka brücke nicht richtig gesteckt) ansonsten war's n CA3140 mit ner LED am Ausgang (9V Versorgung aus Blockbatterie) und mit zwei 10k Widerständen beide Eingänge auf halbesVCC, nicht invertierend über 100n Kerko an Antennenschlaufe auf Masse.. irgendwie so.
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OpAmp Ausgang schwingt mit 50Hz (oder 100)
vorspannen. Und klar, je mehr Windungen die Spule hat, umso sicherer löst die Schaltung aus. Das alte CA3140 Schlachtross ist aber nicht so gut geeignet wie ein echter Komparator. Die gehen nicht in Sättigung, wenn sie am Ausgang ans Rail knallen, der CA3140 braucht ein wenig Erholungszeit. Da es sich um
(siehe Anhang) beides hielt ich für den CA3140 für unnötig da er ja wie gesagt den Poti an seinen BIAS offset pins hat 'sid
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Z80 CPU einer der modernsten CPUs?
Ingenieure herumplagen müssen um den Offset und die Eingangsströme im Griff zu bekommen. Da war der CA3140 schon so etwas wie eine Erlösung von vielen Problemen. Also lassen wir den Z80 in der Hall of Fame ruhen und gedenken an ihn. mfg Klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #6280204: > Da war der CA3140 schon so > etwas wie eine Erlösung von vielen Problemen. Ja, und leider sau-teuer. Der Hersteller wusste wohl, wie überlegen sein Chip ist.
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Suche hochohmigen, rauscharmen OpAmp
auf das Rauschen in dieser Konstellation evtl merkbare Vorteile? Was mir dazu einfällt, ist der CA3140, welcher schon recht betagt ist, aber deshalb trotzdem gut geeignet sein könnte. Ansonsten wäre wohl auch ein TL081 möglich (bzw. 82/84, falls ich die anderen Verst.Kanäle noch brauchen kann) Vielleicht
Hallo zusammen, hallo Peter. > Was mir dazu einfällt, ist der CA3140, welcher schon recht betagt ist, > aber deshalb trotzdem gut geeignet sein könnte. Nein, er könnte nicht nur, er ist es. Ich erinnere mich an eine solche Schaltung mit einem Doppel-Drehko 2*500pF
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Auch ohne Mikrokontroller möglich?
Steuereingang durch Nutzen der Offseteinstellung eines Integrators und Ausgangsspannungsbegrenzung des CA3140, für Aquarien Sonnenaufgänge und -untergänge: [pre] ca. +12V | +-------------|+\------------------+ | +------| >--+--------------(-- 0-9V Dimm +--1M-
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
wähle ich am besten für die Oszillatorschaltung? Ich habe mir hier als mögliche Kandidaten den CA3140 oder den TLC271 ausgeguckt. Muss ich aber erst beschaffen. Habt Ihr eventuell andere oder bessere Vorschläge? Für die Regelschaltung werde ich mir wohl auch was anderes ausdenken. Aber das kommt
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OpAmp geht das so?
Detector" Ja sid, mit weniger wirst Du nicht auskommen. Die Schaltung nutzt zwar den guten alten CA3140, aber der ist sehr solide. Es wird sogar in der Schaltung der Offset - Abgleich des OPV genutzt. Der CA3140 hat sehr hochohmige MOSFET Input Eingänge. Die fehlten damals den meisten OPV. Und die Schaltung
Übersteuerung fallen dem Auge beim Blinken gewiss nicht auf. Also, alles gut. In der Tat bin ich nach dem CA3140 auf den TL071 und seine Familie umgestiegen und das war schon Anfang der 90er Jahre. Der TL071 hat auch die sehr hochohmigen JFet - Eingänge. mfg Klaus
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Digital angesteuerter Analog-Mixer
dimensioniert. Ich hab sie gerade reichlich parat. > CA3240 ist nun sicher kein Audio-OpAmp. CA3140.
Carsten P. schrieb im Beitrag #5725821: > Die CA3140, die ich als OpAmps für den Mixer vorgesehen habe Der CA3140 war früher mal einer meiner Lieblings IC. Kann man den heute noch kaufen? Matthias S. schrieb im Beitrag #5725882: > Aber warum denn
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Anfängerfrage GND in einem Audio-Projekt?
sinnvoll, oder? In meinem Schaltungsentwurf sind bisher 7812/7912 vorgesehen, mit denen ich die CA3140 anfahre.
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Thermoelement schweißen
ja auch noch zusätzlich über Poti beeinflussen. Aber CA3140 sollte es auch sein. Der ist neben dem 741 mein Lieblings-OPV. Ich bastle möglichst mit Bauteilen, die überall verfügbar sind und vom CA3140 habe ich noch einige. Auf Exoten greife ich nur zurück,
Der Op07 braucht in Holms Schaltung zudem einen speziellen GND. Auch deshalb mochte ich beim CA3140 bleiben.
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Symmetrische Spannung mit OPV
Welcher Opamp und welcher NPN > Transistor(Q1) ist > da jetzt in der realen Schaltung drin? ca3140ez ct 2n3904
rumfummeln müsste außer man möchte ein Subcircuit daraus machen. Der Opamp möchte dann noch ein CA3140 Ersatz werden, level.3a GBW=4.5Meg Slew=9Meg Die Transienten-Analyse dann mit "startup" laufen lassen. Außerdem setzt man in .TRAN zum debuggen "time to start saving data" zu 0. Man will ja schließlich
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Messwandler für Redox-Sonde
die Redox-Sonde einen hohen Innenwiderstand besitzt, dachte ich daran, ihr Signal erst über einen CA3140 als Impedanzwandler zu führen. Darauf folgend noch einen nicht-invertierenden Verstärker (LM324), dessen Verstärkung einstellbar ist (ganz grob zwischen 1 und 10, bzw. 11). Nach dem Verstärker
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
Hallo Roman, mit dem LM741 & Co habe ich mich schon 1980 herum geärgert. Damals war der CA3140 schon wesentlich besser. In den 90iger waren die TL71, TL72 und TL74 angesagt. Also ein 741 ist schon lange nicht mehr State of the Art. mfg Klaus
wohl einen ESD-Schutz. Siehe Seite 6. https://www.intersil.com/content/dam/Intersil/documents/ca31/ca3140-a.pdf mfg Klaus