-
Artikel
STECCY
Dateinamen im Format 8.3 dar, das heißt, man sollte nicht mehr als 8 Zeichen vor dem Punkt verwenden. STM32F407VET BlackBoard. Auf dem BlackBoard sind unter anderem folgende Komponenten verbaut: STM32F407VET6 FSMC Anschluss für TFT SD-Karten-Einschub USB-Anschluss 8 MHz und 32kHz Quarz SPI Flash W25Q16 2 frei
LEDs 3 User buttons Fassung für RTC-Batterie Stecksockel für NRF24L01 Kompletter Schaltplan des STM32F407VET6-BlackBoards: STM32_F4VE_SCHEMATIC.PDF Komplettübersicht Steckerbelegungen: STM32F407VET6 black board Einzelübersicht Steckerbelegungen: JTAG und TFT: Black STM32f4VET6-2 Pinouts JTAG-TFT.pdf Pinouts
-
Artikel
STM32 Eclipse JLink Linux/Windows
von ST benötigt. Zum Herunterladen die Produktseite des Mikrocontrollers aufrufen (zB hier für STM32F407VG), "Design Resources" anklicken, unter dem Punkt "Related Tools and Software" den Eintrag im Stil von "STM32F4 DSP and standard peripherals library" finden (zB hier für STM32F4). Ganz unten findet
angegebene Adresse sollte Anfangsadresse des RAM's (immer 0x20000000) plus RAM-Größe (z.B. beim STM32F407 0x20000 Bytes) sein, also z.B. 0x20020000 für den STM32F407: _estack = 0x20020000; /* end of RAM */ Ist dies falsch, kann es später zu schwer auffindbaren Problemen im Zusammenhang mit z.B. Floatingpoint-Funktionsargumenten
-
Artikel
STM32 - Einstieg mit Em::Blocks
STM32F4-Discovery Board, welches einen Debugger, Peripherie und natürlich einen STM32 Controller (STM32F407VGT6) enthält. Deshalb sind alle Beispiele hier für den STM32F407VG Controller ausgelegt, können aber meisten 1:1 auf andere Controller portiert werden. Ich werde auch möglichsts keine STM32F4-Discovery
folgende Dinge gewählt werden: Cortex_M4 (F3xx - F4xx) -> STM32F4xx (Cortex M4 with FPU) -> STM32F407VG. Leider sind die Auswahl Möglichkeiten nicht ganz richtig, da auch die F3 Controller einen Cortex M4 Kern und eine FPU haben (Ist aber nicht so wichtig, ist nur eine formale Sache). Außerdem entfernt
-
Artikel
MINOS
trotzdem aber auch komfortable Firmware, welche auf einem STM32F4xx läuft - vorzugsweise dem STM32F407VET6 Black Board, welches für einen einstelligen Euro-Betrag zu haben ist. = MINOS = MINOS unterstützt dabei ein Dateisystem auf einer eingesetzten SD-Karte und verwendet eine UNIX/Linux ähnliche Mini-Shell
kompatible Console - vorzugsweise PuTTY als Terminal-Emulation Batteriegestützte Echtzeituhr des STM32F407 SPI Flash mit 2 MB Als externe Hardware wird zur Zeit unterstützt: UART2 zum Anschluss von externer Peripherie über serielle Schnittstelle WS2812 LED Stripes FSMC-Schnittstelle zum Anschluss von SSD1963
-
Artikel
Datei:Stm32F407 disco.png
STM32F4 Discovery
-
Artikel
Datei:Minos-STM32F407VET.hex
Version 1.0.0
-
Artikel
UClock
LED-Matrix. Zugehöriger Thread im Forum: (Diese Bilder stammen von der uClock-Simulation auf einem STM32F407 mit angeschlossenem TFT-Display. Fotos mit "echter" LED-Anzeige werden in Kürze folgen) = Software = Die Software ist lauffähig auf Nucleo STM32F401RE Board Nucleo STM32F411RE Board STM32F407VE Black
-
Artikel
STM32 CooCox Installation
Projekt = Hierbei hilft der Quickstart-Guide von CooCox ebenfalls weiter. Auswahl "ST" Auswahl STM32F407VG (der Prozessor vom STM32F4DISCOVERY Board) Auswahl der Peripheriefunktionen, für das BlinkLED wird nur GPIO benötigt Frage: "Do you want create a new project now?" mit Yes beantworten Projektname:
Stecker "CN1" der Platine ein. Der Stecker ist der Anschluss vom ST-LINK, also dem Debugger vom STM32F407 Chip. Vor dem ersten einstecken muss zu nächst ein USB Treiber installiert werden. Da der ST-LINK von ST kommt muss auch von deren Homepage der Treiber erst geladen werden: 3. ST-LINK/V2 Utility > STSW-LINK004
-
Artikel
STM32 für Einsteiger
kurz gezeigt welche Möglichkeiten die CPUs bei den oben empfohlenen Einsteigerboards haben. STM32F407 - vom STM32F4DISCOVERY Board. Blockdiagramm STM32F407 STM32F4DISCOVERY Demoboard Es sind sehr viele Peripheriemodule im µC implementiert. Jedes einzelne Peripherie-Modul (z.B. Ethernet, USB, CAN, Timer
-
Artikel
UPlay Basic Interpreter per XMC2Go
noch mal mindestens um den Faktor 5 erhöhen. Anmerkung: Inzwischen habe ich das Ganze auf die STM32F407, STM32F429 und STM32F756 CPUs portiert: 95-uBasic-Library (STM32F407) 28-uBasic-Library (STM32F429) 12-uBasic-Library (STM32F746) Anmerkungen. Wie immer bei "Bastelprojekten" können Fehler in der Hardware
-
Artikel
Ethernet-Controller
STM32F107X (Cortex M3 core) STMicroelectronics STM32F2x7X (Cortex M3 core) STMicroelectronics STM32F407X (Cortex M4 core) PIC18F97J60 MAC+PHY PIC32MX795F512H mit Starterkit und sämtlicher Software (TCPIP Stack mit Webserver) TI Sitara AM335x (Cortex-A8 Core)(2xMAC MII) TI Tiva C TM4C1294 (Cortex-M4 Core
-
Artikel
CAN
with DSP and FPU instructions STM32F405 : 2 CAN Schnittstellen STM32F415 : 2 CAN Schnittstellen STM32F407 : 2 CAN Schnittstellen STM32F417 : 2 CAN Schnittstellen STM32F427 : 2 CAN Schnittstellen STM32F437 : 2 CAN Schnittstellen STM32F429 : 2 CAN Schnittstellen STM32F439 : 2 CAN Schnittstellen TI TMS470.
-
Artikel
NIC
Millisekunden. Diese wird am Ende auf der Console ausgegeben. Bei einem mit 168MHz getakteten STM32F407VE dauert das Programm knapp 3000msec. Das entspricht etwas mehr als 333.000 Schleifendurchläufen pro Sekunde. Bei einem mit 100MHz getakteten STM32F411RE sind dies ca. 3900msec bzw. 256.000 Schleifendurchläufe
-
Artikel
WordClock mit WS2812
Tetris Clone) und Snake zum Spielen auf der Uhranzeige Features Version 3.x. Unterstützung des STM32F407VET6 BlackBoards. BlackBoard: Unterstützung von 7" SSD1963 TFT-Displays. BlackBoard: Bedienung auch per Touch auf TFT-Display (geplant). BlackBoard: Simulation eines EEPROMs in eigenem Flash-Speicher