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Roast my balanced (Audio) Eingangsverstärker Design
führt allerdings zu relativ großen > Kapazitätswerten. Man könnte eine aktive Offsetkorrektur mit OP27 einbauen. Den OP27 könnte man auch durch einen OPA387 mit zusätzlicher eigener Versorgung ersetzen. Der verträgt nur 5V hat aber eine sehr sehr geringe Offsetspannung. Gruß Jobst
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Strom messen mit Shunt und OPV
Versorgungsspannung. z.B. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/OP27.pdf mfg
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OPV Ersatz in Spannungsquelle von 1971
besten Ersatz wegen dem runden Layout nur den µA725 da. Es gibt ja wesentlich bessere OPVs wie OP07, OP27 u.v.a., aber keinen mehr im TO99 Gehäuse. Frage: bin ich mit meiner Lösung auf dem Holzweg oder gibt es einen besseren Vorschlag diesen alten OPV zu ersetzen ohne das bestehende Layout zu verändern
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Störmeldungen über DECT-Anlage an Instandhalter übermitteln
ein Mobilteil, was äußerlich Eurem op24 identisch ist, aber einen anderen DECT-Chip hat. Schaue mal op27 und BeeTel an, die sehen gleich aus, aber auch da steckt abweichende Hardware drin. Schaue ich auf Ascom, mehrere Firmen kaufen deren Hardware. Ich bezweifele aber, dass Du diese herstellerübergreifend
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Dreieck-Oszillator mit LM324 OP
mit f = 945Hz. Der TL074 liefert fast genau 1kHz mit den Schwellen bei ca. 1.5V. Fast gleich der OP27. Tilo R. schrieb im Beitrag #7419380: > Der LM324 hat imho keine Rail2Rail-Ausgänge, d.h. der kommt nicht ganz > nach oben und unten. Spielt in dem Fall keine Rolle, kleine Abweichungen gibt
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SAQ Minimalempfänger
ist hier nur beispielhaft verwendet worden, praktisch jeder > andere geht auch. Sehr gut ist der OP27 mit einem Eigenrauschen von nur 3nV/sqr(Hz), verglichen mit 90nV/sqr(Hz) beim 741.
Dirk O. schrieb im Beitrag #7276374: > Sehr gut ist der OP27 mit einem Eigenrauschen von nur 3nV/sqr(Hz), > verglichen mit 90nV/sqr(Hz) beim 741. Es gibt eine Menge rauscharmer OPAps. Noch besser wäre z. B. der LT1028 https://www.analog.com/media/en/technical-documentation
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
zitierten Ruhunusiri/Jayananda-Paper? Beim INA128 reden wir von 8 nV/sqrt(Hz), schon ein stinknormaler OP27 bietet, für deutlich weniger Geld, 3 nV/sqrt(Hz). Aber ich wiederhole mich...
hat 7 nV/sqrt(Hz). Da ist ja mein INA128 mit 8 nV nicht wirklich weit weg. Dein vorgeschlagener OP27 ist aber kein Instrumentenverstärker. Der INA849 wäre aber ideal oder? Der hat nur 1 nV/sqrt(Hz).
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Mehrere OPV in einer Gegenkopplungsschleife, warum schwingt das nicht?
Übertrager. Warum das in der Simulation nicht sofort passiert ist, keine Ahnung. Die Schaltung mit 2 OP27 scheint aber stabil zu arbeiten. Deshalb noch die Frage, was spricht dagegen das Prinzip bei Leistungs-Endstufen anzuwenden?
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Kopfhörer-Verstärker
Hallo, Manfred schrieb im Beitrag #7158924: > Der OP27 taugte nichts... Warum nicht? rhf
Roland F. schrieb im Beitrag #7161734: >> Der OP27 taugte nichts... > > Warum nicht? Der geht genauso. Aber sowohl OP27 also auch der NE5532 ist heute nicht mehr aktueller Stand der Technik. Wobei beide rauschmässig deutlich besser sind, als
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PGA eigenbau
HP/Agilent benutzt u.A, im ADC des E3632A einen 74HCT4053 vor dem INV-Eingand eines OP27. Hinhauen tut das schon, sogar recht ordentlich. Zitat Handbuch: "The ADC method used by the Agilent E3632A is called multislope III. Multislope III is a charge balancing continuously integrating
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Netzteil aus Siemens OP27 defekt
Jens F. schrieb im Beitrag #6976291: > Ich habe einen OP27 auf mit defektem Netzteil auf dem Tisch. Die "OP27" die ich kenne haben kein Netzteil: https://www.analog.com/en/products/op27.html
Udo S. schrieb im Beitrag #6976319: > Jens F. schrieb: >> Ich habe einen OP27 auf mit defektem Netzteil auf dem Tisch. > > Die "OP27" die ich kenne haben kein Netzteil: > https://www.analog.com/en/products/op27.html Der kommt ja auch nicht von Siemens...
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Altium Designer: Einarbeitungszeit
den Feeder. Z.B 1k2 und 3216 = Feeder 13. Wenn ich 1,2k schreibe kann er das nicht zuordnen. Oder OP27 und SO8 = Feeder 17. Natürlich kann ich die Maschine auch anweisen die Spalte "Herstellernummer" oder "xyz" auszuwerten (die Software macht einen einfachen Textvergleich). Alles was nicht automatisch
Feeder. Z.B 1k2 und 3216 = Feeder 13. > Wenn ich 1,2k schreibe kann er das nicht zuordnen. Oder OP27 und SO8 = > Feeder 17. Natürlich kann ich die Maschine auch anweisen die Spalte > "Herstellernummer" oder "xyz" auszuwerten (die Software macht einen > einfachen Textvergleich). Alles was nicht automatisch
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Gleichrichter Feldgebundene Störungen eingrenzen
absetzen sollen. Ich habe mir das ganze in Spice angeschaut, den Instrumentenverstärker mit 3x OP27 und den Bauteilwerten aus dem Datenblatt des INA103 nachgebaut. Die Störung ist eine 1V 1kHz Spannungsquelle die über 10pF an einen der Eingangs OPVs an den Invertierenden Eingang führt. ob die Störung
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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
https://www.reichelt.de/de/en/op-amp-dip-8-op-27-gp-p13642.html?search=low+noise+op&&r=1 Vorweg: ob nun ausgerechnet der OP-27 ne gute Wahl ist, weiss ich wirklich nicht. Bin mir nicht sicher, ob der bei 7-8V noch genug "luft nach oben" hat.
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
LT1028, ein Nachregler für Empfindliche Schaltkreise. Natürlich ist das Low Noise verschwendet, ein OP27 ist eine bessere Wahl. Ich habe das simuliert (siehe Anhang) und mit einem Sziklai-Paar versehen, die ~1.4V Dropout an einem Normalen Darlington sind bei 2V In/Out Differenz zu knapp. Wirklich beeindruckend
Ströme treiben können oder in Gehäusen kommen die man als Hobbyist schwer einsetzen kann hab ich dem OP27 eine Komplementär-Endstufe verpasst. V+ sind 30V, die habe ich sowieso zur Verfügung weil ich eine Hilfssspannung für den uA723 gebraucht hatte. Die 70mA fließen nur im Fehlerfall, das kann man akzeptieren
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
ist Der OP37 ist ein "klassischer Präzisions-OPV". Mit ihm (bzw. seinem langsameren "Verwandten" OP27) habe ich ausgesprochen gerne gearbeitet. Er ist weit entfernt von r2r. Bevor Burr Brown von TI gekauft wurde hatte mir einer von deren Ingenieuren auf einer Messe mal erzählt, den "single supply
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OpAmp zu Line Out
mal etwas mehr Aufwand getrieben, basierend auf einer Funkschau von 1986. Der angeblich so tolle OP27 wollte ganz fix raus aus der Schaltung (Rauschen) und musste einem NE5534 weichen. Des weiteren haben wir ein paar Widerstandswerte geändert, Mist, ich habe es nicht dokumentiert. Versorgt per Ringkerntrafo
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DAC/OpAmp schwingt hochfrequent
solche Anwendungen. Ein Design passend für zwei unterschiedliche Anwendungen. Schau dir z.B. den OP27 und OP37 an. Der OP27 ist langsam und unity gain stable und der OP37 schnell und erst bei höheren Verstärkungen stabil. Ansonsten sind viele der technischen Daten identisch.
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Ist diese Schaltung wirklich dämlich?
Im Idealfall fallen also nur jeweils 12V ab. Git-Bastler schrieb im Beitrag #6327289: > Der > OP27 ist jetzt sicher nicht die erste Wahl (braucht auch viel Strom), > aber warum sollte der jetzt nicht taugen? Die Rauschzahlen sind eher > niedrig. Das Rauschen des OP27 ist sehr hoch bei dieser
durch den OP27.
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Spannungsmessung Rauschen beseitigen
nicht die beste Wahl für ein niederohmiges Signal (470 R). Da wäre eher so etwas auf BJT Basis wie OP27 oder OPA209 angebracht, zumindest für die 1. Verstärkerstufe. Ob es viel bringt hängt davon ab wie viel Rauschen der Sensor selber verursacht. Wenn es vom Aufwand geht: Über viel Perioden mittlen
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Kopfhörer mit 32 oder mit 250 Ohm oder mehr?
mWeff Leistung oder 0 dBu in der Aussteuerung. 600 Ohm Kopfhörer lassen sich optimal mit z.B. OP27 betreiben. HD424 Polster sind mir schon in der OVP zerbröselt, originale, neue 2000 Ohm Ersatzkapseln hab ich noch, kann man ja mal brauchen. Nachdem mir ein Notebook mit Gleichspannung am Ausgang
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
einem Netzteil hat er m.E. nichts zu suchen. und läuft problemlos in LNG wie 741, 5534, OP07, OP27 und hunderte weitere. > Er macht im Extremfall Phase-Reversal, und genau den Extremfall vermeidet ein Hardware-Entwickler durch das korrekte Schaltungsdesign. BTW: ein Thema,das seit Zeiten
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Ungewöhnliches OPV verhalten
anderes am Ausgang des OP27?
verändert. Das scheint nur so. Der Amplitudenabfall ist ein Effekt der relativ geringen Slew Rate des OP27. Die scheinbare Verschiebung des DC-Pegels liegt an der leichten Asymmetrie der Slew Rate für den Push- bzw. Pull-Teil der Endstufe des OP27.
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2 Fragen zur Verstärkerschaltung
sind geplant: Spannungsfolger: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/OP27.pdf PGA: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8253.pdf Offset-OPV: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa340.pdf ADC: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/adc122s706.pdf
Hallo Nick, ich denke, Achim meint damit, daß der OP27 kein Rail2Rail OP ist. Teste ihn doch mal mit +/- 7V. OP 04 ist jedoch nicht als Summierer geschaltet. Das ist so ein Zwischending, das auch etwas summiert, aber nicht richtig. Wenn Du solche
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OPV Ausgangssignal zittert/verrauscht
Folgender OPV ist verbaut: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/OP27.pdf Das ganze ist derzeitig noch auf einem Breadboard aufgebaut.
Und vergiß nicht, das hier zu beachten: "2 The inputs of the OP27 are protected by back-to-back diodes. Current limiting resistors are not used in order to achieve low noise. If differential input voltage exceeds ±0.7 V, the input current should be limited to 25 mA
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Spezieller OPV gesucht
Für eine hohe Bandbreite sind einige der Widerständen zu groß. Für die großen Widerstände passt der OP27 auch nicht - der ist passend für etwa 1-10 K. Normal wird man nicht so viel Stufen benötigen. Mit einem 12 Bit ADC ist schon fraglich ob man eine 1:3:10 Abstufung braucht. Je nach Anwendung könnte
Kapazitäten leuchtet mir ein, es wundert mich aber grad etwas, dass LTSpice da keine Probleme anzeigt. den OP27 hatte ich eigentlich gewählt, da er einen integrierten Überspannungschutz inne hat. Würdest du ggf diesen tauschen oder lieber die Widerstände anders dimensionieren? Lurchi schrieb im Beitrag #5913056
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Referenzspannung Teilen?
packe um die 2.5V auf 2.56V einzustellen? Als Buffer für die neue Referenz hätte ich LT1013, OP07, OP27 und OP177 da. Wäre einer aus dieser Gruppe ausreichend? Wird mir das wegdriften oder läuft das wie es gedacht ist? Danke fürs Lesen und eventuelle Antworten :)
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Signal hochsetzen - OPV Schwingt
Niklas schrieb im Beitrag #5907026: > Ja das stimmt, aber es tritt ja kurioser weise auch beim OP27 auf. Auch mit einem realen OP27? Wäre ja nicht das erste Murksmodell...
OP27, OP37 sind speziell für hohe Frequenzen gedacht. Ein OP07 oder OP77 sollte doch reichen.
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Datenblatt Diode Typ MA150?
Operationsverstärker, nie gehört? Guter Audio OpAmp, ähnlich wie der NJM4560. Kannst aber auch einen OP27 in die Simulation machen - bringt aber nicht viel, weil man sichs nicht anhören kann.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5787443: > Kannst aber auch einen OP27 > in die Simulation machen - bringt aber nicht viel, weil man sichs nicht > anhören kann. Kann man schon, LTSpice kennt WAV als Spannungsquelle und kann Signale als WAV speichern.
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Stufe ist das Rauschen des OPs nicht mehr so wichtig. Da tut es auch ein weniger extremer OP wie OP27.
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Analoges Peak Meter
Gleichrichter soll bis 30Khz gehen und signal ab 100µV Gleichrichten können. Als OP habe ich den OP27 gewählt, da der schnell ist und kleine Signale verarbeirten kann. Der erste Entwurf der Schaltung (ich habe die vorgeschlagene Diode eingebaut) geht zwar bis 30kHZ, bekommt aber schon bei 10mV Probleme
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Spannungs Verstärung von uV nach mV
Hallo, früher hätte ich dafür einen OP27 verwendet. MfG
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
Quellimpedanz sind dann andere OPs mit mehr Spannungsrauschen, aber weniger Stromrauschen ggf. besser. Die OP27 / OPA227 und Ne5534 sind etwa passend für rund 2-5 KOhms. Darüber kommen auch JFET basierte OPs (etwa OPA141, OPA134 und ähnliche) in Frage. D.h. der Verstärker sollte zur Quelle passen.
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LM741CN-Alternative?
dass es sich um ein so altes Bauteil handelt. Hab hier einmal eine Schaltung vom aktuellen Status. (OP27= das Bauteil das ich suche) Der Poti ist einfach eine Art und weise meine Referenzspannung für die Schaltlogik ändern zu können.
Thomas Hager schrieb im Beitrag #5534581: > OP27= das Bauteil das ich suche Ein OP27 funktioniert auch nicht an 5V. Und ohne Abblockkondensatoren spielen OP27 und PCF8574 manchmal verrückt. Deine ganze Bastelkiste stammt wohl vom Opa.
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
ist genau die Schaltung, statt V5 ist eine Z-Diode drin und ein paar andere JFETs. Der OPA ist ein OP27. Die Stufe gibt es 4x und sie arbeitet auf einen Einzelnen OPV. Dadurch das die Spannung über den JFETs konstant ist haben sich Verzerrungen extrem gesenkt, selbst bei 40dB Verstärkung liegen die THD
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Spannungsreferenz 33V
ist verstanden worden. Mir ist aber noch nicht klar, wo Du das Grundsatzproblem siehst. Der OP27 wird z.B. mit Leerlaufverstärkung 100dB, Offset 0.25mV, Offsetdrift 2µV/K angegeben, der sollte es, zusammen mit einer passenden Endstufe, für Deine Zwecke tun. Der rustikalste Ansatz, der
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Messverstärker für Rogowskispulen Schaltplan/Layout --> Review/Verbesserungsvorschläge?
es nicht sinnvoll, dne > OP37 in jeder deiner Stufen zu verbauen. Ja, da verwende ich nun den OP27, der kann auch bei V=1 arbeiten und ist rauscharm... Achim S. schrieb im Beitrag #5321598: > Weil die Grenzfrequenz 200kHz beträgt. Du kannst ja R1 und R3 > niederohmiger wählen. Und den Kapazitätswert
ersten Stufe wird die dominant für dein Gesamtrauschen. Genau ;) Den Schaltplan habe ich nun auf OP27 und OP37 angepasst... Leider ist hier nun ein sehr viel aufwendigeres Netzteil nötig, mit 4 Spannungen, denn die Ausgänge für den Analyzer brauchen viel Strom und würden normalerwiese überhitzen. Deshalb
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
Wenn man feste Versorgungen nimmt und nur 1ms rechnen lässt, geht das. Allerdings ist das GBP des OP27 unter Normalbedingungen 4-mal so groß wie das des OPA445, der Klirrfaktor ist deswegen mit dem OP27 viel kleiner.
Hi, nur aus Interesse...sehe gerade, dass du vom OP27 auf den LM... umgestiegen bist. Gibts einen besonderen Grund??? Gruß Rainer
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Class A Simulation tut nicht was sie soll
mit > OPAs als Gegenkopplung aufbauen wollte Was soll der OPV da? Der macht nur Probleme. Der OP27 hat zwar eine recht große Phasenreserve, aber mit 8MHz auch eine recht große Transitfrequenz. Das bedeutet, dass die restliche Schaltung, die mit in der Gegenkoppelschleife liegt, bis etwa zu der Frequenz
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Messen der Differenzverstärkung und deren Grenzfrequenz!
Offsetspannung auf 0 abgleichst oder vorher separat mißt - sie driftet. Langsam aber sicher. Für den o.g. OP27 (der ist schon ein guter OPV) z.B. mit typisch 0.2µV pro Grad Kelvin. Wenn du eine U_D von 1µV messen willst, macht schon 1 Grad Temperaturdifferenz (zwischen Abgleich und nachheriger Messung) einen
Ahhh ok, habs kapiert - danke! Auf Seite 16 beim OP27 ist tatsächlich ein 10kOhm Poti eingezeichnet und da steht eben auch wo man das beim OPV hingeben muss! Axel S. schrieb im Beitrag #5277597: > Auch die würde man in erster Linie nicht messen, sondern
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
ist halt etwas höher als man es aus dem Bias Strom erwartet. Trotzdem ist das Stromrauschen beim OP27 noch deutlich niedriger als beim LT1115. Bei niederohmiger Quelle ist der OP27 auch dem so hochgelobtem NE5532/4 überlegen, weil er weniger rauscht. Der LT1115 ist sehr ähnlich dem LT1028 - vor
Lurchi schrieb im Beitrag #5226432: > Bei niederohmiger Quelle ist der OP27 auch dem so hochgelobtem NE5532/4 > überlegen, weil er weniger rauscht. Der OP27 ist m.W. ja auch deutlich teurer und schwerer erhältlich als der NE553x.
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aktiver differentieller Hochspannungstastkopf im Eigenbau
halbwegs verhält wie im Datenblatt. Das dem nicht so ist kann eigentlich nur daran liegen das der OP27 und nicht der OPA27 hinterlegt ist, es hätte aber auch sein können das ich einfach zu blöde bin, deshalb wollte ich man nachfragen.. Der OPA627 ist natürlich ein ganz schöner Brocken, vorallem da
halbwegs verhält wie im Datenblatt. Das > dem nicht so ist kann eigentlich nur daran liegen das der OP27 > und nicht der OPA27 hinterlegt ist, es hätte aber auch sein > können das ich einfach zu blöde bin, deshalb wollte ich man > nachfragen.. Hmmja, ich verstehe Deinen Standpunkt, vertrete aber
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Welcher OpAmp für rauscharmen Anti-Aliasingfilter
was die Elektronik angeht, deswegen diese vermeintlich dumme Frage. > Der LT1007 wäre wie der OP27 eine klassische Lösung, ist aber nicht > unbedingt die 1. Wahl bei Batteriebetrieb. > Auf den Ausgang bezogen rauscht der SSM2019 wohl auch schon einiges > mehr. Ok. > Bei einem 4 kHz Filter
Lurchi schrieb im Beitrag #5075889: > wie der OP27 eine klassische Lösung, Vom Rauschen her ist der NE5534 besser als ein OP27.
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Vorverstärker für Elektretmikrofone mit SSM2019
denn die Differenzverstärkung eines Instrumentenverstärkers braucht man eher nicht. So etwas wie ein OP27 / LT1007 sollten ausreichen. Ein OPA209 wäre etwas sparsamer im Stromverbrauch. So super niedrig sollte das Rauschen am Ausgang auch nicht sein. Dort ist intern ein kleiner JFET im Mikrofon und man
des LM358. Ein bisschen besser kann der Verstärker schon sein. Nach meiner Erinnerung gab ein OP27 im Vergleich zu einem LF356 noch leichte Verbesserungen, wenn auch nicht viel und wohl mehr bei eher höheren Frequenzen. Ein OP27 oder AD620 wären vollkommen ausreichend. Die Frage ist noch ob man