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Alte Eproms sichern, welches Gerät?
4 – PROM) PLA2EPROM (64k x 8 – PLA) uPD454 – uPD464 (256 x 8, EEPROM, ROM, ADAPTER) 74S262 (128 x 9 x 5 – CHROM) 82S114, 82S124, 8204 (256 x 8 – PROM – ROM) 2608, MCM68A30, MCM68B30 (1k x 8, – ROM) 2617 (2k x 8 – ROM) 29040, 39040 (512k x 8 – EEPROM) Am9216 (2k
7488, 188, 288, 187, 287, 387, S271, S371, 470, 471, S270, S370, 570, 571, 472, 473, 476, 477, 572, 573, S450, S451, 82S23, 82S123, 82S126, 82S129, 93426, 93427, K155PE23, HM-7648, HM-7649 Das sind aber wohl immer noch nicht alle, nur das PDF scheint alle aufzuführen. https://8bit-museum.de/supported-ics
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bitte Review: Signalkonverter Füllstandsmesser
Bernd schrieb im Beitrag #7999147: > einem Latch 74HC573 Latch ... Im Schaltplan zeigst du einen 74LS573. Da der ESP8266 auf deinem Wemos D1 Mini mit 3,3V arbeitet, sind seine Signale für die Ansteuerung des mit 5V betriebenen 74HC573 etwas grenzwertig
Bernd schrieb im Beitrag #7999712: > Ich habe den Schaltplan aktualisiert. Jetzt hast du einen 74HC573 drin, doch keinen 74HCT573?
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Problem mit ADUM1201 und FT232
um die Markierung für Pin 1 zu sehen. Aber es wäre zu schön gewesen. Der Fehler ist mir mit einem 74HC573 passiert. Aber jetzt leider nicht. G. 4. schrieb im Beitrag #7925299: > - penibel auf Kurzschlüsse testen/untersuchen Werde ich die Tage nochmal testen. Bin zwar der Meinung, dass ich das gemacht
unterschiedliche Layouts in Umlauf sind. Bei der Wahl von PM-Modulen passe ich immer auf, das Modul mit dem HC-49 Quarz zu wählen und wo die A4-A7 Pins am unteren Ende gelegt sind. Dies hat folgende Vorteile (für mich): - Der Quarz lässt sich leicht gegen einen anderer Frequenz austauschen und dürfte stabiler
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EPS 9760003-1
µ/25 V, stehend Halbleiter: D1,D2 = 1N4148 D3 = 1N4001 T1,T2 = BC327-40 IC1 = 82(C)43 IC2 = 74HCT245 IC3,IC4 = 74HCT573 IC5 = 74HCT08 IC6 = HC(T)4538 IC7 = 74(LS)06 IC8 = 7805 IC9 = LM317T Außerdem: K1 = D25-Verbinder für Platinenmontage, male, gewinkelt K2 = 2polige Platinenklemme, RM5
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Frequenzanzeige und LM7001 mit ATTiny2313 macht mir Probleme..
Es geht um den ATTiny2313. An PORTD angeschlossen sind: PD0 = AO vom 74HC139 für die Stellen PD1 = A1 vom 74HC139 für die Stellen PD2 = Oszillatorausgang 4MHz PD3 = DATA vom 74HC164 und LM7001 PD4 = CLK vom 74HC164 und LM7001 PD5 = LE vom LM7001 PD6 = LE vom 74HC573
Empfänger / HEX-Schalter für die 16 Programmplätze. Die 7-Seg-Anzeige mit gemeinsamer Anode hängt am 74HC573, Q0 - Q7 entsprechen a-g, DP. An D0 bis D7 hängt das 74HC164. Hätte auch einen 4094 nehmen können, war damals nicht verfügbar. Q0 bis Q3 vom 74HC139 hänge die Anoden der Anzeige. A0 und A1 werden
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[S] MPU (Z80/6502/68k)
Mi N. schrieb im Beitrag #7832547: > Es sind Platinen mit 68HC001/68HC901/65C22 + RAM/EPROM. Oh, wenn da noch was da wäre würde ich 2-3 Platinen nehmen. Ich schreibe dir mal eine PN...
16P 1 x MC68230P8 1 x M5L8251AP-5 1 x µPB8212C 1 x INS8255N 1 x D7002 9 x EF68P50P 7 x MC68HC901 1 x PCB 80C552-5 1 x SAB 80C535-N auf Demo-Paltine mit 74HCT573 + 2 x 28pol. Die hatte ich als Emulator für 8031 und AT89C2051 verwendet. > 10 x 8kB-CMOS-RAM Seinerzeit hatte ich einen PEPS-ROM-Emulator
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Pegelwandler
von Reichelt, nicht 5V tolerant) bei TI heissen die 74LVX... nur 74LV... 74HC4050 (bis 15 V Step-Down-Pegelwandlung laut Datenblatt, bei Reichelt in DIP und SO erhältlich) MAX3373/MAX3375 NC7SZ08 oder andere aus derselben Serie. CMOS-Logik mit 5-V-toleranten
führen. Derartig benutzte Eingänge sollten Schmitt-Trigger-Verhalten aufweisen. Achtung: Mindestens für 74HC(T) Gatter ist dokumentiert (Philips 74HC/T High-Speed CMOS User Guide), dass auch schon geringer Strom durch die internen Schutzdioden zu einer unerwünschten Kopplung von Eingängen führen kann, d.h
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Bastel Projekt mit Z80: Dioden als OR-Gate
Projekt selbst: Die Logik bei dem ganzen Teil ist mit einem FPGA realisiert. Ansonsten gibt es noch 2 74HC573, einen 6-fach Inverter und einen FT245BM für USB Gedöns. Um dem Teil erst mal überhaupt etwas beizubringen damit es mit einem redet gibt es noch einen Pseudo-Z80 mit einem STM der an Stelle des
renesas-electronics-corporation/71256SA25TPG/1915734 OR-Gatter hatte ich noch nie benötigt. Vielleicht noch Adreßdekoder 74HC139 für die Auswahl von Peripherie-ICs.
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ATtiny keine Pins mehr frei
und schaltest den Latch wieder aus und kannst deinen I/Os wieder für andere Sachen verwenden. z.B. 74HC573
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externes Ram am Atmega162
aber mit einem AT90S8515 mit derselben Software. Als Ram habe ich einen 62256 und als Latch einen 74HCT573. Der einzige Unterschied ist in der Software folgendes: #if defined(__AVR_ATmega162__) MCUCR = (1<<SRE) | (1<<SRW10); #elif defined(__AVR_AT90S8515__)
16 MHz ein HCT zu langsam ist und > man ein ACT Latch braucht. Die exakte Bezeichnung ist: MM74HCT573N Was mich irritiert ist, dass es mit einem AT90S8515 funktioniert. Aber nicht mit dem ATmega162. Auf dem AT90S8515 läuft auch eine Software mit fast 7K Flash und die erheblich mehr RAM benötigt
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Welche Widerholfrequenz bei 7-Segment (LED) Multiplexing?
um wieviele 7-Segment Anzeigen geht es den. Bei einer Uhr ss:mm verwende ich 4 Latches (74HC573), die Eingänge kann man alle parallel klemmen und braucht dann noch 4 Steuerleitungen, dann gibt es überhaupt kein Geflacker. Gibt genug Videos auf denen man so nen Multiplexanzeige überhaupt nicht
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brauche ein paar Tipps bzw. Denkanstöße für eine Simulation
dann kannst du z.B. die ersten 8 Signale einlesen,schaltest dann auf die nächsten 8 usw. um. z.B. 74HC4051 (Analogmultiplexer) und 74HC573 (Latch) Eingangsspannung mit Spannungteiler verringern.
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Was macht der 74HC573 in der Schaltung?
Ich habe hier eine Schaltung mit einem 74HC573 und 8 Schieberegister. Was die Schieberegister machen ist mir klar auch die Schaltung dafür. Aber wozu der vorgeschaltete 573er ist und die Verschaltung check ich nicht. Kann mir da mal jemand
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Alte FMZ-Zentrale 6800 mit Z84
Der 74HC139 wird oft als 2 Decoder benutzt, z.B. einmal für die Speicher und einmal für die IO-Chips. Ich würde beim Nachverfolgen rückwärts gehen, d.h. ausgehend von den /CE-Signalen der Chips zurück zur
Poor man's IO-Port. Ich fand damals die Z80-PIO viel zu umständlich. Für die Ausgänge habe ich 74LS573 Latches verwendet, für die Eingänge 74LS541 Tristate Treiber.
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Liste von ICs usw. fürs Breadboard
unbedingt auch mal einen Latch z.B. 74HC573 ausprobieren, damit kannst du sehr einfach I/O Ports erweitern. z.B. mal mit einem kleinem ATTiny und einen Latch ein LCD im 8 Bit Modus ansteuern. Vor allem geht die Ansteuerung viel schneller
Thomas O. schrieb im Beitrag #7470401: > unbedingt auch mal einen Latch z.B. 74HC573 ausprobieren, damit kannst > du sehr einfach I/O Ports erweitern. z.B. mal mit einem kleinem ATTiny > und einen Latch ein LCD im 8 Bit Modus ansteuern. Vor allem geht die > Ansteuerung viel
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[V] Restbestand, Fundstücke
300MHz (2,-€) ADUM1100ARZ iCoupler SO-8 (1,50€) TTL/CMOS: alle 0,15€ wenn nicht anders angegeben 74HCT123 SO-14 74HC374 SOW-20 74HC221 SO-16 74HC573 SOW-20 74HC688 SOW-20 74HC541 SOW-20 74HC373 SOW-20 74HCT157 SO-16 74HCT245PW TSSOP-20 74HCT688 SOW-20 74HCT377 SOW-20 74LS123 SO-16 74LVT16245B TSSOP-48 (0,50€) 74LVTH16245 TSSOP-48 (0,50€)
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Altes EPROM auslesen Intersil 6654A (2xCE) mit Arduino
einfach den Chip direkt anschließen. /CE1 geht an ALE, d.h. das Latch ist schon im Chip, einen extra 74HC573 braucht man nicht. Q7..0 werden mit A7..0 an AD7..0 der AVR angeschlossen. /S geht an /RD des AVR. /CE2 an GND, A8 an A8 Nicht vergessen, das externe Memoryinterface einzuschalten. Falls der
Adress-Latch sind selten. Ich hab die früher oft verwendet, z.B. von ST den M87C257. Man sparte damit den 74LS573 am 80C51. Es gab auch SRAM mit Adreßlatch, z.B. in der DDR den U6516.
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[VS] TTL Chips gebraucht und neu
Chips gebraucht und neu viele Dutzend Stück. Wild gemischte Sammlung unterschiedlicher Varianten (LS, HC, ...) Nach Nummern gebündelt und gestapelt, aber nicht in Leitschaum. 00, 02, 04, 08, 11, 14, 20, 30, 32, 37, 40, 50, 74, 90 109, 125, 126, 138, 153, 157, 158, 161, 162, 165, 175, 191 244, 245, 259, 273, 373, 374, 379, 399, 573 4046, 4538 Falls jemand nicht "alles" will, kann man evtl. aufteilen.
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Lauflicht Riesenrad
nur einem > einzigen I/O Pin. Ansonsten bieten zur Erweiterung von I/O Pins > Schieberegister (74HC573) und Portexpander (PCF8574, MCP23017) an. Schieberegister (74HC573)?? das ist aber kein Schieberegister sodern ein Latch
Ingo L. schrieb im Beitrag #7271143: > Schieberegister (74HC573)?? das ist aber kein Schieberegister sodern ein > Latch Oh, ich meinte das 74HC595
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Analog Multiplexer 32 Kanäle, Binär addressiert, I2C ?
5 Pins des Controllers? > > Ideen, was man als Bauelemente verwenden kann? Wenn du jetzt den 74HC4067 oder 74HC4051 nehmen würdest, dann müsstest du zusätzlich zu denen einen 4-fach Multiplexer davor schalten um den jeweiligen 74HC4051 Ausgang auswählen zu können. Drei Bit um alle drei 74HC4051
Matrix reichen. An die (diese oder Deine) Matrix kann über ein Enable zusätzlich ein Register (z.B. 74HC573) beschrieben werden. Gruß Jobst
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AVR-Tutorial: Schieberegister
sind. HC oder HCT?. Mal gibt es 74HC595, mal 74HCT595. Diese beiden Typen unterscheiden sich nur dadurch, wie sie Eingangs-Signale erkennen: HC: High-Signal muss mindestens ca. 75 % der Betriebsspannung haben
Systemtakten eingehalten werden. Siehe auch. Forumsbeitrag: 48-I/O-Porterweiterung mit Schieberegistern 74HC595 und 74HC165 Weblinks. Atmel Application Note AVR151: Setup and use of the SPI datasheetcatalog.com: 74HC595 Roboternetz: Portexpander am AVR Interactive 595 Shift Register Simulator ----
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LED cube
passend zum FET) R11-73: Vorwiderstände, so bemessen, dass jede LED mit 8,75mA läuft U1: 7805 U2-U9: 74HC573 IC1: ATMega32 X1: 16MHz Die 8,75mA sind notwendig, weil der 74HC573 nur max. 70mA auf allen Ausgängen zusammen sourcen kann. Bei einer superhellen LED reicht das aber aus. Da dieser Punkt immer
, was die Ausführung sehr schnell macht. Die Routine ist recht simpel: die 64 Ausgangspegel an den 74HC573 werden gesetzt, dann wird die entsprechende Ebene für eine kurze Zeit durch den entsprechenden n-MOSFET aktiv geschaltet. Die Ausführung davon erfolgt über eine Interrupt-Routine oder über eine
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Blockschaltbild Mikrocontroller
Da fehlt ja das Adreßlatch (74HC573). Ich hatte früher mal einige EPROM mit internem Adreßlatch, M87C257.
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LED durch "Toggeln" aufleuchten lassen
schrieb im Beitrag #6987321: > Ja. Wobei es eher mit digitalen ICs umzusetzen wäre, wobei ich einen > 74HC4538 als Monoflop auch dazu zähle. So eine Schaltung wird dir aber > wohl kaum jemand präsentieren. Ein kleiner uC wie schon genannt ist wohl > die bessere Wahl für Dich..wenn Du ihn programmieren
im Beitrag #6987321: >> Ja. Wobei es eher mit digitalen ICs umzusetzen wäre, wobei ich einen >> 74HC4538 als Monoflop auch dazu zähle. So eine Schaltung wird dir aber >> wohl kaum jemand präsentieren. Ein kleiner uC wie schon genannt ist wohl >> die bessere Wahl für Dich..wenn Du ihn programmieren