nicht lange und die sind richtig teuer: https://www.digikey.de/de/products/detail/analog-devices-inc/AD5791BRUZ/2606881 Und Audio DACs gehen nicht für Präzision. Wir hatten früher mal den DAC1220 im Einsatz, aber der driftet und rauscht zu stark.
LM399 + AD5791 oder DAC mit schlechterer Linearität, aber nachgeregelt durch passenden ADC wie in AN86: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/application-notes/an86f.pdf Eventuell mit Umschaltung
gibt es von Apex und Analog und die kosten pro Stück zwischen 100€ und 200€. VRE102 von Apex und AD588BQ von Analog geben als "Noise 0,1Hz-10Hz" 6µVpp an. Das ist wahrscheinlich das Beste was man mit einem (beschaffbaren) Standardbauteil hinbekommt. Die sind scheinbar dafür gedacht eine Referenz für
Erzähl mal noch Witz. Einen OPV mit 5mV Offset nimmt man für max 8Bit-DACs. So ein 20Bit DAC (AD5791) kostet ja schon ordentlich, da gehören auch hochwertige Komponenten dazu. Also LTZ1000 Referenz, Z-Foil-Widerstände und Zero-Drift OPVs.
Bumps face up Solomon Systech Nov 2007 P 8/68 Rev 1.2 SSD1331 Table 2 - SSD1331Z Die Pad Coordinates P ad no. P ad Name X-Axis Y-Axis P ad no. P ad Name X-Axis Y-Axis P ad no. P ad Name X-Axis Y-Axis 1 NC -6319.4 -712.5 81 BS2 -76.2 -712.5 161 NC 6167.0 -712.5 2 NC -6243.2 -712.5 82 VSS 0.0 -712.5 162 NC
insofern mehr als bloße Schaltungssammlung und die dort verwendeten Bauteile sind ebenso zeitgenössisch (AD5791 und diverse Chopper-OPs beispielsweise). Wie kann Analoge Schaltungstechnik veralten, wenn sich die Grundlagen nie ändern und die Bauteile weiter verbessern? Digitalkram wie FPGAs, DSPs, etc. mal
Drop-Down-Menus, Projektbaum, Komponentenauswahl... > basiert auf nativen Widgets Ich habe den AD selbst noch nicht auseinandergenommen, aber wenn ich den Jörg hier jammern sehe, daß der AD in seiner virtuellen Box über mangelndes DirectX klagt, dann wird mir klar, was da abgeht. Du kannst aus
have been better if it had gone Pascal's route..." https://www.youtube.com/watch?v=I845O57ZSy4&t=5791s
# CONFIG_AD7766 is not set # CONFIG_AD7768_1 is not set # CONFIG_AD7791 is not set # CONFIG_AD7793 is not set # CONFIG_AD7887 is not set # CONFIG_AD7923 is not set # CONFIG_AD7949 is not set # CONFIG_AD799X is not
habe mit dem DAC8831 recht gute Erfahrungen gemacht, der hat typisch 0,5LSB Linearity error. Der AD5791 hat 1LSB Error bei 20Bit, ist aber doch sehr teuer.
dem DAC8831 recht gute Erfahrungen gemacht, der hat typisch > 0,5LSB Linearity error. > > Der AD5791 hat 1LSB Error bei 20Bit, ist aber doch sehr teuer. Ich hatte jetzt erst mal geschätzt. Aber damit ists ja nicht getan. Wenn der TO 16 Bit Genauigkeit will, dann darf ein nachfolgendes System
schon angesprochen) lässt sich das aber machen. Ansonsten habe ich sehr gute Erfahrungen mit dem AD5791 gemacht.
passsende ICs wählen, diese koppeln und von neueren, besseren, ICs profitieren. Ich beziehe mich beim AD5791-Board auf die aktuelle Version, wo die Referenzen separat als Tochterplatine auf das AD5791-Grundboard aufsteckbar sind.
damit? Wieso negative Referenz? Was ich mir noch vorstellen kann ist ein LM399 und ein DAC wie den AD5791 mit einer passenden Leistungsstufe.
LTC1599 / LTC1595 bis +/-25V) > Was ich mir noch vorstellen kann ist ein LM399 und ein DAC wie den > AD5791 mit einer passenden Leistungsstufe. Kann der die 15V am Ausgang? -> dann ok. ths schrieb im Beitrag #5002253: > Und davor? Akku? Oder einen LT3042? Gruß Anja
glaube es geht eher um den LT1013 für die LTZ1000 Analog Devices verwendet auf dem DemoBoard zum AD5791 übrigens auch keinen LT1013 sondern einen AD8676BRZ. Und als Temperaturteiler verwenden sie für die LTZ1000A 15k:1k
Philipp schrieb im Beitrag #4391108: > Analog Devices verwendet auf dem DemoBoard zum AD5791 übrigens auch > keinen LT1013 sondern einen AD8676BRZ. Nicht ganz richtig, die gehen hier bereits von einer 10V Referenz aus Was also von der LTZ1000 bis zur Referenzspannung von 10V gemacht
100V oder so. Da muss man dann ja auch basteln um die zu bekommen. Momentan dachte ich an MAX6350 und AD5791. Der AD5791 käme (wenn man es noch weiter treiben will) auch direkt mit den 7V aus einer LM399 zurecht. Hier würde ich auch gern so wenig wie möglich reinbauen. Lurchi schrieb im Beitrag #4243123
diesen Spannungen anstellen bevor sie auf die Regelung gehen (nur den DAC dazwischen). Das schöne am AD5791 ist, dass man direkt 7V Referenz verwenden kann (auch negativ). Dann werde ich wohl mal ein wenig weiterbasteln. Vielen Dank an alle für die Anregungen und Kritik hier!
genau muss das sein? 2. Frage: Wie langzeitstabil? Ansonsten DACs wie den DAC8871, LTC2704 oder AD5791 mit einer stabilen Referenz LM399, LT1027, LT1021-7, LT1236, LTZ + passende OpAmps. Die genannten DACs vertragen Referenzspannungen bis z.T. 18V. Wenn's was fertiges sein soll: Source Measurement
Ich suche eine sehr genaue und stabile 5V Referenzspannung für einen AD5791 (20Bit 1ppm DAC). Wie generiert man eine solche Spannung? Der Preisramen sollte bei unter 200€ liegen und für ein Handgerät tauglich sein.
Der AD5791 (20Bit 1ppm DAC) wird nicht ohne Grund eingesetzt, es geht um die Simulation von Sensorwerten im Feld und da ist eine reproduzierbare und sehr hohe Auflösung wichtig. Die Frage geht daher um die
15 Widerständen tatsächlich deutlich teurer, was den diskreten R2R-DAC auch bei nur 8 Bit Auflösung ad absurdum führt, aber die meisten Hobbyisten dürften sich günstigere Sortimente (s.o.) gekauft haben und mit etwa 1 Cent/Widerstand rechnen. Und 15 Cent sind fast 6 mal billiger als 88 Cent besonders
erreicht dann deutlich bessere Werte als mit R2R. Relativ neu (afair 2010) und R2R 20-Bit, INL 1ppm, AD5791 http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD5791.pdf 20-Bit halbdiskret mit LTC1599 http://cds.linear.com/docs/Application%20Note/an86f.pdf http://cds.linear.com/docs/Datasheet