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AD603 im DILGehäuse
S Suche 2 St. AD603 im Dil Gehäuse.
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AD603 Output matching
Hallo, ich beschäftige mich gerade mit dem AD603, siehe Datenblatt im Anhang. Ich habe verstanden, dass der AD603 100 Ohm Eingangswiderstand hat. Passend dazu ist z.B. in der Schaltung im Datenblatt auf Seite 20 (AD603.png im Anhang) der Widerstand
wird. Unklar ist mir jedoch, wie es sich beim Ausgang verhält. Welchen Ausgangswiderstand hat der AD603? Warum wurde R4 mit 453Ohm in Serie geschaltet? Vielen Dank für eventuelle Tipps!
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2m Empfänger will nicht so recht
Sind die überhaupt notwendig? Das Anpassnetzwerk für das ZF-Filter ist für 50Ohm ausgelegt, der AD603 hat 100Ohm Eingangswiderstand. Der AD603 ist sehr niederohmig am Ausgang, ein passender Reihenwiderstand würde dessen Ausgangsport auf zweckmäßige 50Ohm bringen. Für das Eingangsnetzwerk des
sollte es reichen. > Womit ich nun Schwierigkeiten habe ist, wie man aus dem Datenblatt des > AD831 und des AD603 erkennt, welcher Signalpegel für das jeweilige > Eingangssignal vertretbar sind. z.B. kommen am zweiten AD831 im Falle > des schwachen Eingangssignals -67dBm an. Ist das zu wenig,
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E-Feldstärke detektieren (Bachelorarbeit)
Hallo, im AD8307-Datenblatt findest Du eine Schaltung mit einem AD603-Frontend. Damit sind Empfangspegel bis runter auf -105dBm möglich. Konkret brauchst Du ja ca. -83dBm bei 110MHz und einer 3dBi-Antenne,
Hi, ja – stimmt, der AD603 als Frontend fällt jenseits der 100MHz deutlich ab – ist also unbrauchbar. Die LogAmps AD8307 oder auch z.B. der AD8310 sind zu unempfindlich, um den geforderten Pegel zu erreichen. Nun könnte
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Hilfe Verstärkerschaltung
Hallo, also wenns dir so viel bringt: -VGA AD603 -ADC ADC08B200 -Vcc +12V Grüße
>also wenns dir so viel bringt: > >-VGA AD603 >-ADC ADC08B200 >-Vcc +12V Ok. Damit muß dein OPamp also eine 100R Last treiben können. Da gibt es nicht viele, die 12V Versorgungsspannung mögen. Auch der Sprung vom AD603 zum ADC08B200 ist
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DPSK mit -3,65dBm über Telefonleitung (ADSL)?
dem AD603. Ich hatte mir jetzt mal den AD8260 angeschaut, aber der ist für Empfang und Senden geeignet und hat einen viel größeren Frequenzbereich, den ich überhaupt nicht benötige. Was mir an dem 8260 gefallen
Spannungsversorgung und dann benötige ich keine weitere Spannung. Eine weitere Möglichkeit scheint der AD8324. Hat auch 3,3V und eine digitale Schnittstelle um die Verstärkung einzustellen. Leider ist bei dem der Spectral Noise value mit 157nV/rtHz wesentlich höher als bei dem AD603 und dem AD8260. Am
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Spannungsversorgung mit Zenerdioden
@ Andreas A. (andreas_a) >habe ich noch einen VGA, Typ AD603, den ich mit +/- 5V versorgen muss. >Hierfür würde ich gerne den Spannungsteiler mit Zenerdioden verwenden, >der angehängt ist. Kann man machen. >Ist es sinnvoll neben den -5V auch die
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3124082: >>Der AD603 hat eine maximale Stromaufnahme von >>20mA, in der momentanen Dimensionierung mit 330Ohm würde sich ein Strom >>von 20,9mA ergeben. > > Bissel knapp. Mach mal lieber 22-25mA. > in der endgültigen
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digitaler Verstärker für Funktionsgeneratt mit AD9833
spezielle ICs (PGA), CMOS schalter oder Relais gehen. 2) Es gibt variable Verstärker wie etwa AD603, die sich über eine Spannung fein steuern lassen.
gehen. ich verstehe nicht ganz wie du das meinst :-/ > 2) Es gibt variable Verstärker wie etwa AD603, die sich über eine > Spannung fein steuern lassen. Aber was für eine Auflösung kann man den damit erreichen?
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Altium: Bei unterschiedlichen Instanzen der gleichen Schaltplanseite unterschiedliche Bauteilwerte
Jedenfalls hab ich den TS so verstanden. Ich muß aber einschränkend hinzufügen, daß ich das mit AD17 und AD19 ausprobiert habe. Daher würde mich mal interessieren, wer mit AD20 da zu einer Lösung gekommen ist.
Schaltplan angezeigt - also R100 anstelle von R100-1, R100-2, R100-3, > ... Derzeit habe ich nur AD 17.1 installiert und keinen AD 19, so dass ich nicht überprüfen kann, ob hier ein Rückschritt gemacht wurde. Wie man aber in meinem Bildschirmfoto ad_multi_var2.png sehen kann, werden zwar nicht die
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Kurzwellenempfänger
Euro-Format. Die Schaltungsteile verteilen sich wie folgt auf die Platinen: A1: Der 1. Mischer (AD831), der mit einem Breitbandübertrager an 50 Ohm angepasst ist, das Roofing-Filter bei der 1. ZF von 86,85 MHz, das als SAW-Filter mit 25 kHz Bandbreite realisiert ist, der 1. ZF-Verstärker (AD603), der zweite Mischer (AD8342), der auf die 2. ZF bei 10,7 MHz mischt, die insgesamt drei ZF-Quarzfilter, die mit PIN-Dioden in den Signalweg geschaltet werden, sowie der 2. ZF-Verstärker (zweimal AD603). Die A1-Platine ist unter
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Kurzwellenempfänger Mark II
ein Low-Noise-Amp (PSA4-5043+ von Mini-Circuits, Rauschfaktor ca. 0,7 dB bei der ZF) und dann ein AD603 als VGA. Der zweite Mischer ist ein AD831 Gilbertzellenmischer, der auf die zweite ZF von 10,7 MHz umsetzt. Die vier recht guten ZF-Filter von Krystaly Hradec Kralove (Bandbreiten siehe PDF) sind mit PIN-Dioden in den Signalweg schaltbar, und mit dem zweiten ZF-Verstärker (zweimal AD603) abgeschlossen. Der SSB- und AM-Synchrondemodulator ist, wie auch beim Vorgänger, um einen IQ-Demodulator aufgebaut. Verwendet wird ein AD607, von dem der der IQ-Mischer und der PLL-Quadraturoszillator
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Mosfet P-Channel PWM Auto LED Lampe
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doch auch was sonst noch drin steht. AVCC und AGND müssen beschaltet werden, auch wenn du keinen AD-Wandler nutzt, das hat damit nichts zu tun. Falls du den AD-Wandler nutzen willst, macht sich ein LC-Filter vor AVCC nicht schlecht. Ansonsten einfach AVCC an VCC und AGND an GND. An AREF kommt, wenn
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Temperaturmessung bis -90°C
Spannungsteiler 2,5 mA und die Spannung am ADC somit 2,5 V. Siehe Schaltung. Bei -100°C hat der PT1000 603 Ohm und der ADC erhält an seinem Eingang mit 5 V / 1603 x 603 rund 1,88 V. Die Spannungsänderung für 100 K ist somit rund 0,72 V oder 7,2 mV/K.
Kanälen des ADC oder CMOS-Umschalter einfach nur deren Spannungen ab. Hab ich schon vor Jahren mit dem AD7714 und 3x PT100 in Reihe gemacht. Man muß lediglich auf den jeweils zulässigen CMRR achten. Bin eigentlich froh, daß AD die AD77xx Reihe damals gemacht hatte. Das war der Durchbruch für den Sigma-Delta-Wandler
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PIN-Code Algorithmus von Blaupunkt Radio
.........ÿÿÿ.„ÐN 01F60390 00 00 3D 00 00 00 FF FF 05 02 01 01 30 02 01 00 ..=...ÿÿ....0... 01F603A0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 ................ 01F603B0 00 00 00 00 02 01 01 00 01 00 01 00 01 01 00 01 ................ 01F603C0 01 01 00 00 05 00 01 00 00 FF FF FF EA D9 BF F7 .........ÿÿÿêÙ¿÷ 01F603D0 00 00 3D 00 00 00 FF FF 05 02 01 01 30 02 01 03 ..=...ÿÿ....0... 01F603E0 01 01 03 00 14 20 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 ..... .......... 01F603F0 00 00 00 00 02 01 01 00 01 00 01 00 01 01
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Difitales Poti für 15 V
gerade falsch? @ Rahul So ganz habe ich die Funktion dieser VCAs noch nicht ganz begriffen. Der AD603 (mein erster Kandidat) kostet bei Farnell 1 und ist nur in DIP erhältlich. Dafür kann ich mir ja einen digitalen Kartoffelkäfer mit SPI kaufen, der das Poti bedient.
Der Pin zum Einstellen der Varstärkung des VCA? Ja, das klingt logisch. Leider hat zumindest der AD603 nur sieben Stellpositionen. Außerdem ist seine Ausgangsspannung auf +- 3 V begrenzt, ich benötige also noch einen OP dahinter und einen Spannungsteiler davor. Und einen finanzierbaren VCA habe ich
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Wiedermal seltsamer Optokoppler.oder I2C Isolator?
Ich habe hier ein italienisches Meßgerät das ich reparieren soll, aus einem AD5647R kommt auf beiden Kanälen nichts raus und der Hängt mit dem I2C Bus an einem 8beinigen SMD IC mit der Beschriftung: @ 603 316 das @ ist dabei ein gelaserter runder Punkt, mehr steht beim
Aha, 630 statt 603 Broadcom /Avago HCPL-0630
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Einfache Möglichkeit(IC) eine Frequenz zu vervielfachen?
wäre es, die Frequenz-Verdopplung mit einem Analog Multiplizierer zu verwirklichen? MC1496 oder AD603 kommt mir da in den Sinn. Vor ein paar Jahren mußte ich ein WWVB 60kHz Signal verdoppeln, um eine lästige PSK zu neutralisieren. Funktionierte mit dem AD603 vorzüglich.
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Frequenzvervielfacher oder PLL?
schnell genug ist für die Sperrverzögerungszeit. Ich glaube, einer meiner Bekannten hat mal mit dem AD603 einen ganz guten AGC-Verstärker gebaut. < https://www.digikey.de/products/de/integrated-circuits-ics/linear-amplifiers-instrumentation-op-amps-buffer-amps/687?k=ad603 > AD8367 könnte auch
- schon lange nicht mehr sinnvoll -als ZF Verstärker gibts besseres als die alten Plessey AD600/602/603 z.b. - als VFO evt. der SI570 oder besser DDS mit 400Mhz - besser 1Ghz Takt als Messtechnik tuts heute ein NanoVNA so ab 30-40 Eus
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
Der CDCE913 sieht ja nett aus. Und ist einigermaßen erhältlich. Was hälst du vom AD603 als VCA und anschließend einen Strombuffer?
Ist ein erster Vorschlag. Der AD603 hat ein ziemlich heftiges Peaking, wäre zu prüfen, ob das Schwierigkeiten macht. Nichts desto trotz sind die Anforderungen an die Endstufe noch nicht formuliert. Sollen wir die 10mVss bis 10Vss in
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Projekt Kurzwellenempfänger Doppelsuper welcher VCO?
AD9951, AD9910 oder AD9912 wäre ne sinnvolle Alternative natürlich mit entsprechend hoher und rauscharmer Clock Source für ZF sind AD600/602/603 gut verwendbar http://www.anderschou.dk/oz3qy/qst199605
user schrieb im Beitrag #3724037: > für ZF sind AD600/602/603 gut verwendbar Der Artikel ist mittlerweile fast 20 Jahre alt. OK, Holm will vermutlich nen halben Nostalgie-RX aufbauen, um seine Kellerbestände zu verwerten, aber deshalb so eine
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Grundig Satellit 1000 Reparatur
Lochrasterplatte gefrigelt. Schaue im allerersten Eintrag. Da sieht man das Layout, welches eindeutig die AD161/AD162 vorsieht. Ralph Berres
Komplementärpärchen in Si-Technik, das genau die > Bauform (TO-66/SOT-9) hat wie die hier eingebauten AD161/AD162. z.B. 2N3054 2N5955
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Ersatz für Intersil EL2018 Komparator gesucht
nötig ist. Neuere Komparatoren sind fast immer ziemlich reine 5 Volt Typen, siehe z.B. ADCMP600..603. Da wirst du wohl nicht um eine Kunstschaltung herumkommen. W.S.
ausreichend. > Neuere Komparatoren sind fast immer ziemlich reine 5 Volt Typen, siehe > z.B. ADCMP600..603. Da wirst du wohl nicht um eine Kunstschaltung > herumkommen. Ja mit 5Volt Typen kann ich nichts anfangen, die Eingangssignale sind ca. +/- 13,2 Volt. Bei Analog Devices habe ich den AD790 gefunden
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Kleiner Funktionsgenerator mit Tiny2313
www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm Jup, so in der Art hatte ich mir das vorgestellt. Nur eben ohne den MAX603.
kreatives ein, ihr Knilche. >Jup, so in der Art hatte ich mir das vorgestellt. Nur eben ohne den >MAX603. Dann mach halt.
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Temperatursensor
Hallo, lass dir doch einfach mal den gemessenen AD-Wert ausgeben. Sollte dieser bei 1023 liegen, ist die Eingangspannung am AD-Wandler höher als die Referenzspannung. Falls nicht, gib doch einfach mal die Zwischenergebnisse aus, die kannst du dann ja
Ok also AD Wert liegt bei 300-350 und wenn ich anstatt 5V GND verbinde dann habe ich 0.0 was doch eigentlich klar ist oder ? Ich muss doch mit dem 5V oder dem 3.3V verbinden oder nicht ? Hoffe ihr könnte mir
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Hf-Leistung mesen günstig,genau und reproduzierbar..
restaurieren. Seitdem hat mich dieses Thema nicht mehr in Ruhe gelasen ,denn alle Konzepte (Diodenmesskopf,Ad8307etc.) taugen nur für Nachbauer mit Nachprüfmöglichkeit. Gerade beim 8307 gibt es sehr viele unterschiedlich gestaltete Eingangsnetzwerke die leider auch sehr verfälschen können. Ich habe Messprotokolle
AD8307 - DC to 500 MHz operation, ±1 dB linearity also lässt der sich auch mittels Gleichspannung kalibrieren um welchen Frequenz und Leistungsbereich solls denn gehen? der Aufbau sollte auch HF
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Suche AD630 für Bib
Hi, ich möchte einen Lock-In Verstärker mit EAGLE (Light) entwerfen, in den ein AD630 eingebaut wird. Der AD603 (jetzt von National Instruments) ist aber in der Bibliothek nicht zu finden. Kann mir einer eine Seite zum runterladen empfehlen oder hat jemand diesen AD630 erstellt?
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Mit Ladungspumpe unfreiwillig zum Funkamateur geworden?
auf 4V) und nachgeschaltetem LDO / Referenz eine "saubere" 3.3V Versorgungsspannung für einen 18bit AD-Wandler zu generieren. Laut Datenblatt sollte der Output-Ripple Vripple(p-p) = Iout/(fosc*Cout) betragen, also ca. 10 mV mit Cout = 4.7uF und 100mA Last (0.1A/(2MHz * 4.7uF). Für meine Messungen
und nachgeschaltetem LDO / > Referenz eine "saubere" 3.3V Versorgungsspannung für einen 18bit > AD-Wandler zu generieren. Dafür wäre der TPS60240 eine bessere Idee. > Ganz daneben kann mein Layout nicht sein Das macht zwar keinen großen Unterschied, aber C1/C2/C4 können noch ein bisschen
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Luefter brummt nach Dimmen
gekauft (RVK sileo 200E2). Diesen will bzw. habe ich mit einer Triac-Steuerung fuer etwa 12€ von Con*ad (Phasenanschnitt) gedimmt. Funktioniert soweit auch, jedoch brummt der Luefter nun. Koennte ich dies mit einem Kondensator zur Spannungsglaettung beheben? Falls nicht, schadet dieses Brummen dem Luefter
imperia/md/content/lg/aeghaustechnik/fachpartner/produkte/gebrauchsanweisungen/regler/280921_34615_rte_603_sn_aeg.pdf Das Gerät selber ist aber ein Temperaturregler und deshalb für Dich nicht geeignet, habe auf die Schnelle aber kein anderes gefunden.
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AVR Studio löscht nach reti die IR Flags nicht
Problem. einmal habe ich die Version auf dem Rechner Die funktioniert AVR Studio 4.14.603 Service Pack 1 und dann die aktuelle von der Webseite (623) geht nicht. Ist das jetzt ein Bug in der neuen Version?
Bit ergebniss auslesen CH 0 sts PortC_out,temp wenn ich PIN A1 auf Masse ziehe. Habe ich beim AD Wandler was vergessen?
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(V) Tonbandgerät UHER Variocord 263, voll funktionsfähig
, AUX IN, MIC IN, AUDIO OUT, alles DIN, also ggf. Adapter notwendig. Der eingebaute Verstärker (AD161/AD162) liefert 2x 10 Watt. Aufnahme/Wiedergabe möglich und völlig in Ordnung: 4,75cm/sek 9,5cm/sek 19cm/sek Vier Spuren oder zwei Mono/ eine Stereospur pro Bandseite. Wickel bis 18cm passen
Hallo, kennst Du den Audio-Markt? https://www.audio-markt.de/market/?audioauktion=6ffd603f90b90ff5754d17410d884e26 Hier triffst Du vermutlich auf einen größeren Interessentenkreis.
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Suche Gegentaktverstärker für Frequenzgenerator
Gibt es den OPA603 noch?
V Versorgung könnte das noch passen. Wobei ich bis +-15 V doch eher den LT1210 oder 2 OPs wie AD812 parallel vorziehen würde.
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Dynamikumfang Spectrum Analyzer für OoB Messung
Apparatur ganz beherrscht.Mein Gerät hat auch nur ca.80dB Dynamik. Es gibt eine Log-ZF-Schaltung mit dem AD603 + AD8307 ca.120-130 dB. Aber es müssen alle Vorstufen bei dieser Dynamik mitmachen.Seien es Mischer oder Übertrager.Diese 120-130dB Schaltung ist im AD8307 Datenblatt enthalten.
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Hilfe für HiSpeed Amp
Geschichten kompensieren.. damit wirst du nicht gluecklich. Nimm was schnelleres. Ich wuerde zB den AD9833 empfehlen. Dann einen vernuenftigen Verstaerker hinten dran, der das auch kann.
STEUERUNG in Abhängigkeit von der Frequenz in Frage käme. Als Stellglied könnte man z.B. einen AD603 nehmen -- etwas sehr edel, aber damit bohrt man das Brett an der dünnsten Stelle. Gilbertzelle, Analogmultiplizierer auf Basis eines Differenzverstärkers oder variabler Spannungsteiler mit
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
Es war zwar kein 100W Verstärker aber komischerweise trotzdem immer laut genug. Was bekam man aus AD161/AD162 raus? 20W? 40W?
AD149, AC151, AF126
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Ansteuerung Bipolaren Schrittmotor mit H-Brücke
Google for WB291111 Erste spul ad MOTOR1, zweite spul an MOTOR2 Spul kannst du messen mittels universalmesser Was gibt es weiter fuer undeutlichkeiten ?
www.pollin.de/shop/dt/NjQ1OTg2OTk-/Bauelemente_Bauteile/Motoren/Schrittmotoren/Schrittmotor_PSM42BYGHW603_1_8_.html Und zum WB291111 wurde ja schon alles gesagt. Allein die Bild-Suchergebnisse enthalten schon auf den ersten Blick Anschlußpläne welcher Draht wo ran muss. Damit sollte es problemlos
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Warum ist LTspice mit einem anderen OPAmp langsam?
In der Simuation verwende ich als OPAmp ein LT1014 bzw. LT1013. Jetzt habe ich hier eine Stange AD8672 liegen und überlege die zu verwenden. Zu diesem Zweck habe ich in LTSpice die LT1014, eins zu eins, durch AD8672 ersetzt. Mich wundert das die Simulation ca. 100x länger dauert. Handhabe ich das AD-Model falsch oder ist das einfach so?! [code] * AD8672 SPICE Macro-model * Description: Amplifier * Generic Desc: 10/30V, BIP, OP, Low Noise, Low Ib, 2X * Developed by: HH/ADI-SJ, Soufiane Bendaoud
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TMS320C20 C-Compiler?
jetzt Jemand noch was Sachdienliches beizutragen bitte? @amateur: mach Dich mal über den Trabant 603 und Golf I kundig ehe Du wieder was zum Trabbi erzählst. Dein blödes Beispiel geht nämlich nach hinten los. Gruß, Holm
320C25 aus nem C-Netz Telefon und einem Mega32 als Boardcontroller mal ein DSP mit 2 * 64kByte RAM und AD1848 als AD/DA zusammengesetzt. Der Boardcontroller empfängt HEX Files, setzt ein paar grundlegende Routinen, um den ADC und DAC benutzen zu können und hat einen kleinen Monitor, um den Speicher zu programmieren
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Funktionsgenerator 7706 - Sweep reparieren
damit gemeint. 500 ns sind auch zu kurz um von der CPU zu kommen. Wenn die Daten für den 12 Bit AD sind, dann wohl als 4 Pulse für den FPGA (um zu zeigen das es Daten für den AD sind) und 16 Pulse für die Daten. Das Ziel der Daten könnte man ggf. an den Pins der Schieberegister sehen. Erst einmal
in Ordnung ist. An diesem Bus hängen das FPGA (XC2064), U601 (HC164) links und der DA-Wandler U608 (AD7545) rechts oben.