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Programmer für INTEL D8751H gesucht
www.silabs.com/software-and-tools/keil-pk51 Oder du nimmst einen fast zum 8051er pinkompatiblen ATMEGA8515/ATMEGA162 (AVR) als Ersatz und nutzt dann AVR-GCC. Als Programmer eignet sich auch ein Arduino.
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AVR-GCC-Tutorial
...] [...] Aufruf des Compilers: mit den Parametern ($(ALL_CFLAGS) ist -mmcu=$(MCU)[...] = -mmcu=atmega16[...] $(OBJDIR)/%.o : %.c @echo @echo $(MSG_COMPILING) $ Da --mmcu=atmega16 übergeben wurde, wird __AVR_ATmega16__ definiert und kann in avr/io.h zur Fallunterscheidung genutzt werden: Die Beispiele
ISR aus dem vorherigen Beispiel lässt sich so optimieren: Zum Vergleich die erzeugten Codes für ATmega162 (mit -save-temps -fverbose-asm ). Man erkennt den viermaligen Zugriff auf die Speicheraddresse von gKeyCounter in der ISR ohne "Cache"-Variable und den zweimaligen Zugriff in der Variante mit Zwischenspeicher
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Elektroniklabor Auflösung Gesperrt
Hi zusammen, Ich löse mein Elektroniklabor auf. Die Raspberry PI3 und 4 sowie alle gezeigten Atmega16 Atiny8 usw. werden verkauft. Das System waren Basteleien mit www.elektronik2000.de, habe mich aber schließlich doch für KNX entschieden und habe jetzt keine Verwendung mehr dafür. Alles auf einmal
. Hier weitere Details mit mehr Bilder https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/raspberry-pi3-4-atmega-atiny-phoenix-aufloesung-elektroniklabor/3447174569-168-6600?utm_source=sharesheet&utm_medium=social&utm_campaign=socialbuttons&utm_content=app_android Viele Grüße Sebastian
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AVR In System Programmer
. Thomas Fischls USBasp ist ein Openhardware-/Openfirmware-USB-ISP-Adapter. Er basiert auf einem ATmega8, ATmega8L, ATmega88 oder ATtiny85, der mittels einer rein auf Firmware basierenden USB-Implementierung von Objective Development arbeitet. Bezugsquellen: Ein offizieller USBasp Bausatz ist erhältlich
den AVR wiederbeleben kann. Auch wer mit niedrigen Taktraten arbeitet (z. B. 32kHz), kann einen ATmega64 in ca. 4,8 Sekunden programmieren und vergleichen. Darüber hinaus kann mit geeigneten Makros die Programmausführung getracet werden. Die maximale Programmierdauer beträgt bei einem ATmega64 mit 16MHz
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CAN
auf externe Taktquelle über die AVR-Fusebits. Für die ISP-Programmierung schliesst man Ihn wie den ATmega128 an. MOSI-2 ; MISO-3 ; SCK-11 ; /Reset-20 ; GND-22,53,63 ; Vcc-21,52,(62),(64). Auf die übliche "ATmega64/128-Problematik" achten: MISO/MOSI der Programmierschnittstelle sind nicht identisch mit
CAN Bus Interface mit AVR ATmega162 Open Source. Mit ATmega162, FT245 und SJA1000. CAN Bus HUB CAN-Interceptor von Martin S. Mit R8C/23 und FT232R. USBtin - Simple USB to CAN interface von Thomas Fischl Mit PIC18F14K50 und MCP2515
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AVR
und 16-Bit-Timer mit PWM, SPI, I2C (TWI), UART, Analog-Komparator, Watchdog 64kB Externer SRAM (ATmega128, ATmega64, ATmega8515/162); (Bei den XMEGAs bis zu 16 MB (128 Mbit) externer SDRAM) JTAG bei den größeren ATmegas debugWire bei den neueren AVRs Software. AVR-Studio: Kostenlose Enwicklungsumgebung
Summer, Potis, ... Rumpus von lochraster.org ist ein günstiges und gut dokumentiertes Starterkit mit Atmega 168 Laborboard von das-labor.org – Bauplan Lochrasterplatine mit Atmega32 Roboterbausatz NIBO 2 – autonomer Roboter mit einem ATmega128 und einem ATmega88 / Roboterbausatz NIBObee – Roboter für Einsteiger
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Linksammlung
ATMEGA8535 / ATMEGA16 / ATMEGA32 Hausbus Home - Hausbus-Projekt unter Verwendung von ATmega8, ATtiny13 und ATmega128 AVR-DCF-Clock - DCF-Uhr mit bunter LED-Anzeige - ATmega8 GenuhR - DCF-Funkuhr / Wecker/
Grafik LCDs - 128 x 112 Grayscale für MSP430 und andere uCs. Farb-TFT-Module inkl. Mikrocontroller (ATMega128; ATMega2561 und AT90CAN128) SED1330 an ATMega. Library für SED 1330 controller an ATmega In der Codesammlung gibt es auch für andere Controller was. Siemens S55/C60. S55-Display Pinbelegung Forumbeitrag
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Eigener Bootloader stm32f103
Antworten. Ja, mein MIDI-Controller hat einen 5pol-Din sowie auch USB. Allerdings habe ich noch einen Atmega 90USB162 für die MIDI Komunikation auf meinem Board, da ich auf diesem die LUFA USB Midi Firmware darauf habe. Wenn ich Johannes richtig verstanden habe dann könnte ich ja den STm Bootloader darauf
> Ja, mein MIDI-Controller hat einen 5pol-Din sowie auch USB. Allerdings > habe ich noch einen Atmega 90USB162 für die MIDI Komunikation auf meinem > Board, da ich auf diesem die LUFA USB Midi Firmware darauf habe. Wenn du den ATmega weglässt, und statt des STM32F103, der ja der allererste Ur-STM32
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Alternative zu diesem IC
Vorwiderstand steuert ist heute natürlich auch nicht mehr üblich. Sollte man den gegen einen Atmega32 ersetzen wollen, bräuchte man einen Spannungsregler und haufenweise Vorwiderstände in den LED Zuleitungen. Und ein zur Uhr passendes Programm müsste man auch schreiben.
Michael B. schrieb im Beitrag #7889988: > Sollte man den gegen einen Atmega32 ersetzen wollen, bräuchte man einen > Spannungsregler und haufenweise Vorwiderstände in den LED Zuleitungen. TMS1951N2L kommt auch ohne Spannungsstabilisierungs-IC aus. Allerdings für VFDs->
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Neuer ReAVR in Aussicht
hoffe, Du verstehts, was ich meine... Zweitens habe ich mit der Vorgabe THT und noch bevor der ATmega128 verfügbar wurde auf Grundlage des ATmega161 eine Fax-Anwendung programmiert, bei der über den externen Bus ein SRAM für die zu übertragenden Daten sowie ein EPROM für die TIF-Muster verwendet wurden
> einer Erwähnung bei den RAM-less AVRs wert sind. Historisch halt, genauso wie AT90S1200 und ATmega103, der dann ziemlich schnell einen ATmega128 als Nachfolger bekam. Dieser wiederum wurde zum „Dauerbrenner“, der wird als ATmega128A sogar zwei Jahrzehnte später noch produziert.
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CH32V003, float wirklich langsam?
>ATmega328p / 16 MHz : 41,0 Sekunden >CH32V003 / 24 MHz: 13,5 Sekunden 41Sec*16/24= 27.333 Sec // Atmega, wenn 24MHz Interessant: Könnte der Atmega328 24MHz wäre er etwas halb so schnell wie der CH32V003
der ATmega328 eine Klasse darunter liegt sagt doch, dass es, wenn Flash und GPIO-Pins ausreichend sind, ein CH32V003 eher die bessere Wahl als ein ATmega328 ist!
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Fehlermeldung: near initialization for
kein LCD simuliert werden und die Kommunikation nicht funktionieren. 1) Zunächst wird ein exit-atmega162.o generiert. Dazu in den avrtest Ordner gehen und [pre]make exit-atmega162.o[/pre] ausführen. Das exit-atmega162.o Modul definiert Kommunikation mit dem Simulator so dass printf() etc. funktioniert
printf ("Hallo x=%d\n", x); return 0; }[/c] [pre] $ (cd /someplace/avrtest; make exit-atmega162.o) $ avr-gcc -mmcu=atmega162 -Os -o main.elf main.c /someplace/avrtest/exit-atmega162.o $ avrtest_log -mmcu=avr5 main.elf -m 10000 -v >>> Load NOTE .note.gnu.avr.deviceinfo: mcu="atmega162":
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Fassung für TQFP64
nicht klar, ob ich den AT90CAN128 nehme. Derzeit ist alles noch in der Planung und dafür ist ein ATMega162 in Dip vorgesehen. Aber der hat schon jetzt keine freien Ports mehr. Ich wollte nur vorsorgen, falls mir noch irgendwelche Erweiterungen einfallen bzw. wenn der Quellcode die 16k übersteigt. Bisher
Eben kam mir die Idee, dass man da verschiedene Erweiterungen machen könnte. Aber da reicht der Atmega162 nicht. Daher kam mir mein alter AT90CAN128 in Erinnerung. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7859188: > Fange doch gleich bei > modernen AVRs an oder noch besser mach direkt den Umstieg auf 32
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Frage an Display Experten
Hallo, ich nutze seit mehreren Jahren eine Schaltung mit ATMega128, Latch 74573 und LCD Treiber S1D13705 um LCDs 320x240 anzusteuern. Bisher lief alles problemlos (auch eine analoge Schaltung mit ATMega162 funktioniert im 1bpp Modus wie erwartet). Am Code kann
Code jahrelang in diversen Anwendungen funktioniert hat und mit entsprechenden Änderungen mit dem ATMega162 immer noch funktioniert? Es ist richtig, daß ich die Signale nicht überprüft habe, einfach weil mir das Equipment fehlt!
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Launchprog
Konfigurationen. Folgende Prozessoren sind mit Launchprog v1.2 + AVRDUDE getestet worden: Target-AVR ATmega16 ATmega8 ATtiny2313A ATtiny13A AT90USB162[2] Avrdude Version 5.11 5.8 5.8 5.11 5.11 Flash Prog. Launchprog [1] Verify Flash Launchprog [1] Verify Flash USBasp - EEPROM Prog. Launchprog [1] - Verify
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SDRAM mit Atmega328P
self-refresh-Modus versetze? Könnte dieser Chip auf diese Weise auch mit einem Mikrocontroller wie dem Atmega328P (per GPIO) betrieben werden? Viele Grüße
Dann nimm wenigstens einen ATmega162 oder ATmega2560, die haben ein Memory-Interface (8Bit, 64kB). Ohne Banking wird das also nichts. Mit dem ALE-Signal könnte man das RAS/CAS umschalten.
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Stromverbrauchoptiomierung
EC8841 (2.5-18V 50mA 1uA Iq) LN1121 (1.2-6V aus 6V 250mA 1uA Iq) MC78FC00 (2-10V 120mA 1uA SOT89) TP162 (600mA 2uA 1.2-3.3V TechPublic SOT23-5) LR8341 (Lori 40V 100mA 2uA SOT23-3L/SOT89) TP362 (200mA 1.2-5V aus 36V 2uA TechPublic SOT23-5) TP552 (200mA 1.2-12V aus 50V 2uA TechPublic SOT23-5) LT3009 (1.6
der Ladung. Bei geringem Strom kommen die MCP1702 unter 150mV drop. Mein Spannungslogger mit ATMega328, ADS1115 und SD-Karte schreibt alle 10s den Wert auf und läuft mit einer guten 18650 ca. 500 Stunden. Das System spielt noch bis 3,0 Volt zuverlässig und bekommt damit den Akku auf 3,3 Volt herunter
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AVR64DD32, UART-Ausgabe bleibt hängen, Assembler
spiTcIsr6...9, in welchem $53 an SPI übergeben wird, auskommentiert; aber angeblich läuft es auf dem ATmega328 - wie gesagt, ich verstehe es leider nicht mehr.
Parbleu! Und mit dem ATmega328P als Slave funktionierte alles?
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Sammelbestellung AR488 kompatibler USB-GPIB Adapter. Interesse?
komplexeren Protokoll betrieben? Ich frage, weil ich mit einem Adapter gleicher Bauart (nur mit ATMega) an einem Plotter gescheitert bin (mit SN75160 / SN75161) ... :-(
wir es Schutzbeschaltung. Diese scheint mir schwächer zu sein als die ursprünglichen SN75160/161/162 wie sie im Commodore oder auf HP IEEE Karten verbaut waren, von daher wundert mich die Einschränkung von 2 Geräte nicht. Da es die SN75160/161/162 zumindest noch als SMD gibt und DIL Adapter Platinen
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EADOGM162W-A-Anzeige mit XMEGA
zusammen, ich versuche, meine Hardware mit ATxmega128A1 zu programmieren. Ich benutze ein Display EADOM162W-A, 3.V, 4bit, parallel, ohne LED-Hintergrundbeleuchtung. Wenn ich den Code hochlade, sehe ich nur schwarze Kästchen, außerdem sehe ich in meinem Code Spannung am RS-Pin immer hoch, E-Pin immer niedrig
lcd_send_byte(0x28, 1); lcd_send_byte(0x06, 1); lcd_send_byte(0x0C, 1); [/c] Dass ich mit einem ATmega4809 arbeite, sollte keine Rolle spielen.
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AT90S8535 lockbits mit voltage glitch entfernen möglich?
bzw. die werden beim Chip Erase ebenfalls zurückgesetzt. Ich hatte mal einen Programmer (für ATmega162) gebastelt und das Program so geschrieben, daß nach einer einstellbaren Zeit nach dem Erasebefehl die VCC kurzgeschlossen wird. Dann habe ich die Zeit schrittweise verlängert. Bis zu einer bestimmten
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Quarz Ladekapazität
auf die Ladekapazität. Bei den steht 20pF. Wäre es in Ordnung wenn ich den auch für den AT90USB162-16AU nehmen würde? Es geht um den Quarz auf diesem Schaltplan Gruß
> Da der ATmega328 auch eine interne (Streu)Kapazität hat, sind die 20pF > für den ersten Kondensator eigentlich zu viel und für den anderen > Kondensator eigentlich zu wenig, aber beides wird funktionieren.
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section `.data' is not within region `data'
Hallo, ich habe eine Software für einen ATMega162 mit externem RAM. avr-size gibt mir folgende Meldung: [c]AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega162 Program: 6270 bytes (38.3% Full) (.text + .data + .bootloader) Data:
man aber nicht. Code für einen AVR kannst du halt¹ mit sowas wie [pre] avr-gcc -Os -mmcu=atmega328p -o myfile.elf myfile.c [/pre] compilieren, und das bestehende ELF-File kannst du wie es ist flashen. Bequemer geht's nicht, finde ich. Der einzige nennenswerte Unterschied zum Compilieren eines
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Fehler bei avr-gcc 4.8.1 und nicht bei 4.3.3
schon seit längerem durch eine bedingte Compilierung auch für den AT90CAN128, den AT90S8515 und den ATMega162 geändert. Dort liefen die auch einwandfrei. Daher wollte ich zunächst testen, ob das auf allen drei Controllern noch funktioniert. Während ich die Software für den ATMega2560 geändert hatte, fielen
aber mittlerweile für den AT90CAN128 zu gross ist, was den Ram betrifft. Beim Compilieren für den ATMega2560 war die Meldung nicht. Das Ganze nochmal getestet für den ATMega162 mit folgender Ergänzung beim Linker: [c] -Wl,-Tdata=0x800500 -Wl,--defsym,__DATA_REGION_ORIGIN__=0x800500 -Wl,--defsym
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externes Ram am Atmega162
Peter D. schrieb im Beitrag #7750985: > Ein Unterschied ist allerdings der Start des XMEM, da der M162 1kB > intern hat. Das hatte ich berücksichtigt. Beim AT90S8515 habe ich als Adresse 0x0260 genommen und beim ATmega162 0x0500. Zumindest habe ich es so in Erinnerung. Der PC ist schon aus. Aber
> nach langen Jahren mal wieder ... ATMega162 Funktioniert denn überhaupt etwas auf dem ATmega162? Oder ist vielleicht Fuse M161C eingeschaltet?
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externes RAM per ASM ansteuern
Ich kenn den ATmega162 nicht aber die 80xx. So wie ich im Manual des 162 es verstehe kann man mit Steuerregistern das externe Interface für den XMEM aktivieren. Danach müßte das Interface die Steuersignale selbst generieren
> ...dann ist also das Datenblatt falsch? Es wird wohl seinen Grund haben, dass der ATmega162 hardwaremäßig mit /RD arbeitet. Und ALE ist active high.
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Punktschweißgerät für Akkus - Betriebsparameter gesucht
SUNKKO 738AL bei Banggood gerade für 162,59€.
noch ein Stück dickeres Kupferkabel drauf. > Mit einem grossen Ringkerntrafo gesteuert von Atmega -> Triac hatte ich auch gebastelt, war zu ungenau. Dann habe ich Quick and dirty: https://www.mikrocontroller.net/attachment/561308/IMG_0325_1_.JPG Oder der Vorschlag von Klaus F.: https://
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16 UARTs für MIDI
Ansatz sehe ich wiederum als maßlosen Overkill, nämlich die UARTs auf ISA-Karten zu packen und einen ATmega als Prozessor. Dann hat man nämlich minimale Leistung und Erweiterbarkeit bei maximalem Drahtverhau.
Motopick schrieb im Beitrag #7712326: > Ein ATMEGA waere aber fuer mich, fuer so ein ISA-Buskonstrukt recht > ungeeignet. Das koennte ein 8051 oder eins seiner Folgederivate > sicher besser. Und womoeglich deutlich schneller. Einige AVRs haben
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IRMP
Mikrocontroller-Familien lauffähig. AVR ATtiny87, ATtiny167 ATtiny45, ATtiny85 ATtiny44, ATtiny84 ATmega8, ATmega16, ATmega32 ATmega162 ATmega164, ATmega324, ATmega644, ATmega644P, ATmega1284 ATmega88, ATmega88P, ATmega168, ATmega168P, ATmega328P XMega ATXmega128 PIC (CCS- und XC8/C18-Compiler) PIC12F1840
den Timer2 mit 8-Bit-Genauigkeit verwenden. In diesem Fall wird dieser dann konfiguriert über: Für ATmega8/ATmega16/ATmega32: Für ATmega88/ATmega168/ATmega328: Bei anderen AVR-µCs empfiehlt sich ein Blick ins Datenblatt. Man sollte in diesem Fall nicht vergessen, auch die Interrupt-Routine an den Timer2
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AVRs mit USB?
. Alles, was ich finden kann, ist "AVR Microcontrollers Peripheral Integration" [1], welche nur ATmega8/16/32U2 und ATmega16/32U4 listet. Hinzu kommen DU Devices wie AVR64DU32. Die Frontseite der AVR-LibC v2.1.0 listet unter USB: [pre] at90usb82 at90usb162 at90usb646 at90usb647 at90usb1286 at90usb1287 atmega8u2 atmega16u2 atmega16u4 atmega32u2 atmega32u4 atmega32u6 [/pre] also etwas veraltet. Dann gibt's noch avr-mmcus.def [3], wo man nach RMW suchen kann, weil (einige? alle?) Xmega USB Devices
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Alte 6502/Z80-Systeme:Ohne CPU betreibbar zum Batterie-RAM Auslesen?
Idee gehabt: https://hackaday.io/project/159973-z80-mbc2-a-4-ics-homebrew-z80-computer Ein ATMega32 treibt eine 8-Mhz-Z80-CPU. Bietet Dir CP/M.
Jahren bei meinem HP3478A die Abgleichdaten aus dem batteriegepufferten RAM ausgelesen, mittels ATmega16 über die RS232 auf den PC. Es gibt beim HP aber auch einen eleganteren Weg über den GPIB, siehe: https://www.eevblog.com/forum/repair/hp-3478a-how-to-readwrite-cal-sram/ Grüßle, Volker
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AVR T1 Capture Problem - Meinung erbeten
Du machen. ...1284 oder ...2560 würden passen. Einen GPS-stabilisierten Zähler hatte ich mit dem ATmega162 gemacht. Heutzutage bieten sich eher die erwähnten STM32 (o. ä.) oder auch der RP2040 auf einem Pico-Board an. Das muß aber nicht sein und inwieweit man das noch auf Arduino-Basis umsetzen kann
machen. ...1284 oder ...2560 würden passen. Einen > GPS-stabilisierten Zähler hatte ich mit dem ATmega162 gemacht. > Heutzutage bieten sich eher die erwähnten STM32 (o. ä.) oder auch der > RP2040 auf einem Pico-Board an. > Das muß aber nicht sein und inwieweit man das noch auf Arduino-Basis > umsetzen