L1 L2 L3 N1 K1 E E G1 M M filter Z1 V2 - V2 + V2 - V2 + L1 L2 L3 N PE 9 10 PE 30 31 32 33 11 12 PE b l y k k b b b b y b n b b n g g 5 5 y y n br bl bk bk n br bl bk bk g g PE 1 2 3 4 PE 1 2 3 4 br bl bk bk br bl bk bk r l k k r l k k b b b b b b b b 1 4 2 3 1 4 2 3 Y1 T >150 Y3 T >150 454 143/16R 20
Michael B. schrieb im Beitrag #8004949: > die Grundlagen der Halbleiterphysik nicht verstanden haben. Du meinst also, dass Falk.B mit seiner Aussage: Falk B. schrieb im Beitrag #8003595: > Aber die Bahnwiderstände
korrekt? Mein damaliges Schaltbild zeigte eine von der Raumhelligkeit gesteuerte Spannungsquelle (B3170) für den Betrieb einer Funkuhr. Die LED-Helligkeit der Uhr passt sich automatisch der Raumhelligkeit an. (abends und nachts reduzierte Helligkeit) Zwischenzeitlich über 15 Jahre zerstörungsfreier
Strahlungsverteilung ist in DIN EN 410 angegeben. Aus dem Strahlungstransmissionsgrad läßt sich der b-Faktor entsprechend der VDI-Richtlinie 2078 (Kühllastregeln) errechnen: b = / 0,87 e 1.5.8 Energiedurchlassgrade Der Gesamtenergiedurchlassgrad g berücksichtigt zusätzlich zu den eekundären Wärmeabgabegrad
des vorigen Jahrhundert. Die 7-Segmentziffern liefen jahrelang an einer Konstantspannungsquelle (B3170), ohne dass sich auch nur eine einzige LED verabschiedet hat.
im Beitrag #7973546: > Die 7-Segmentziffern liefen jahrelang an einer > Konstantspannungsquelle (B3170), ohne dass sich auch nur eine einzige > LED verabschiedet hat. Und warum hast du dann nicht einfach den Spannungsregler als Stromquelle beschaltet? rhf
werden. Möchtest du BJTs und MOSFETs messen? https://www.elektormagazine.de/magazine/elektor-200902/3170
Röhrentester oder Kennlinienschreiber, aber als solches zu gebrauchen: Source-Measure-Units wie Keysight B2902B oder B2912B kommen bis 210V. Wird evtl. etwas kapp für 'ne Röhre. Keithley 2470 kann bis 1000V ausgeben. Das sollte für den Großteil der Röhren reichen.
Wie bindet man denn diese Schnürsenkel? https://walz-live.cdn.aboutyou.cloud/images/9babf2016f4e5b8838f47a5ade0a3a15.jpg
Ja, z.B. bei Mouser (oben und anderswo erwähnt) indem man die Mouser-Artikelnummer verwendet, z.B. wird aus https://www.mouser.de/ProductDetail/STMicroelectronics/STM32C071FBP6?qs=........... dies:
Schaltplan der von der Raumhelligkeit gesteuerten Konstantspannungsquelle mit einem Spannungsregler B3170 für den Betrieb der LED der Uhr. Eine direkte Strombegrenzung auf 15mA gibt es nicht, sondern der max. Strom wird über R1+R2 festgelegt. Fragen dazu werden gern beantwortet.
vergeben, wenn er den LED noch einen 100Ω Vorwiderstand pro Segment extra gegeben und die Spannung am B3170 um 1.5V erhöht hätte. Ob das Ergebnis deswegen anders ausgesehen hätte ... wer weiß. [1] RFT Datenblattsammlung, IWT 2/86. z.B. bei datasheetarchive.com
sauber. Die kommt nicht von einem regelbaren Schaltnetzteil sondern ist noch herkömmlich mittels eines B3170V gebildet. - Auch die Masseleitung am Scope ist i.O., ich habe unterschiedliche Messspitzen genommen, gleiches Ergebnis. logiker_61
Induktivität und Kapazität des LC-Abschlusskreises LQ ist die Quarz-Induktivität Die normierte Bandbreite b ist folgendermaßen definiert (wie beim 3-Pol-Filter): B 3db⋅⋅Q kr fres (7) b = Hieraus lässt sich Q KR ableiten: ⇒ Q kr = b ⋅ fres B 3db Der Koppelfaktor A ist nicht direkt aus b berechenbar, sondern
Induktivität und Kapazität des LC-Abschlusskreises LQ ist die Quarz-Induktivität Die normierte Bandbreite b ist folgendermaßen definiert (wie beim 3-Pol-Filter): B 3db⋅⋅Q kr fres (7) b = Hieraus lässt sich Q KR ableiten: ⇒ Q kr = b ⋅ fres B 3db Der Koppelfaktor A ist nicht direkt aus b berechenbar, sondern
Verbindungen auf Abschlusswiderstände verzichten. Die Chips selbst brauchen auch weniger Strom (ISL3170/1/2: weniger als 1mA; sendend, nicht standby).
Bauform B. schrieb im Beitrag #7421017: > Die Chips selbst brauchen auch weniger Strom (ISL3170/1/2: > weniger als 1mA; sendend, nicht standby). Aber Widerstand 120 Ohm braucht schon einiges von Strom. Und
Induktivität und Kapazität des LC-Abschlusskreises LQ ist die Quarz-Induktivität Die normierte Bandbreite b ist folgendermaßen definiert (wie beim 3-Pol-Filter): B 3db⋅⋅Q kr fres (7) b = Hieraus lässt sich Q KR ableiten: ⇒ Q kr = b ⋅ fres B 3db Der Koppelfaktor A ist nicht direkt aus b berechenbar, sondern
Flip B. schrieb im Beitrag #7370065: > snt trafos haben ja nicht viele windungen. also abwickeln, dabei zählen, > kupfer wiegen und länge messen, dann wieder mit neuem draht aufwickeln. Daran habe ich
mit der Bezeichnung RM19 ,der Hersteller offensichtlich der ONSemi ,möglicherweise hat der Regler 3170 auch was abbekommen, ich werde dann weiter berichten.
#7341750: > Es geht mir um die Frage des Energieverbrauchs. Dann solltest du was anderes nehmen, z.B. step down schaltreglerbasierende Zigarettenanzünderwandler (besser so was https://www.amazon.de/TECNOIOT-6-24V-Module-DC-DC-Converter/dp/B07JLTTZXL als welche mit MC34063) die gleich 5V machen (denn
> Das Modul ist also nichts anderes als eine Art LM317. Kemo wird in den '90ern einen Sack voll B3170V (DDR-Version des LM317) billigst aufgekauft haben, und die müssen natürlich weg.
E N N T V V LNB_PWR1 12 IC6804 6,7 IIC_2 I _ S O _ V 5 5 U D D T O O O U . . 35 13 LNB _ T _ S T I B S V B B M N D D R B B 3 U N I V _ B _ 5 5 5 U U T S S E E L L _ S U S A AIC6411- IC6414 . IC6511-IC6514B S B T B S B _ _ R I _ _ D S SUB3.3V M M B S S S U U B B A G R 3 IF2_P,N_T IF2_P,N_T 20,21 U 1
Alfred B. schrieb im Beitrag #7226381: >> Welche Stelle nach dem Komma betrachtest Du? > > Und Du? Verwendet als Spannungsregler wird u. a. ein B3170. Bei einer Stromänderung zwischen 10mA und 1,5A wird
Heldentod gestorben ist (Von 140St.). Die Uhr läuft zwischenzeitlich seit 2003 am Spannungsregler B3170.
models B MDC, B MDF 120VAC, 60Hz B MMQ, B MMR 220-240VAC, 50/60Hz B MMP, B MMB, B MMA, S MMP 220-240VAC, 50Hz TX-NR616 SERVICE PROCEDURE-1 1. Replacing the fuses This symbol located near the fuse indicates that
Wat'n dat für'n Quark ? Ja, ok, ich habe mein Netzteil auch nicht mit LM317 gebaut, sondern mit B3170. Das ist der DDR- Paralleltyp. 3170 Negativregler, 3370 Positivregler. Daniel S. schrieb im Beitrag #7076552: > Bei den Post ging es darum nach Fehlern zu suchen und mir bei meinen > Problemen
Wat'n dat für'n Quark ? > Ja, ok, ich habe mein Netzteil auch nicht mit LM317 gebaut, sondern mit > B3170. > Das ist der DDR- Paralleltyp. > 3170 Negativregler, 3370 Positivregler Genau umgekehrt, habe ich dir schon vor Monaten erklärt und wäre schön wenn du es dir langsam Mal MERKST.
, left as an excercise to the reader, PLUS den Ausgangselko (und noch einen überflüssig grossen am B3170-Ausgang, aber egal). Aber das hast du in deinem blinden Eifer wohl 'übersehen'. > "Bauteile sparen" kann man mit symmetrischer Versorgung also nicht. Doch, natürlich, ich habe sie dir ausgezählt
Dieter schrieb im Beitrag #7051754: > Einfach das Datenblatt lesen Bestimmend ist hier aber der B3170, der für 5V am Ausgang gerne mehr als 6.5V am Eingang sehen will, auch bei 100mA, und der 470uF Elko der das puffern muss, aber jede 1/100 Sekunde 2V Ripple verliert, also auf 8.5 aufgeladen werden
ist Warum kann man einen Spannungsregler z.B B3170 nicht als KONSTANTSPANNUNGquelle betrachten? Oder um welche Stelle nach dem Komma geht es?
Beschaltung der LED-Balken (4St. LED in Reihe/Balken) einer 7-Segmentziffer mit der Konstantstromquelle B 3170 wirklich so aufwendig? Es wäre interessant, zu erfahren, wie Du die KonstantSTROMquelle B 3170 in die Schaltung einbauen würdest. Wie eine KonstantSPANNUNGsquelle B 3170 bei einer 7-Segmentziffer
gemacht bei euren TRX mit Batterie? Eine kleine Auswahl meiner Bauteile die ich habe: - LM317 und B3170 ist ja glaube gleich? - und B3370 habe ich welche da, welche ja LM337 wäre stimmts? - Z-Dioden mit diversen Spannungen und viele Widerstände und Potis/Trimmer Kann ich das daraus irgendwie realisieren
enthält die Buchstaben *HV* für /high voltage/. Ausnahme natürlich die DDR, bei der die beiden Varianten B3170 und B3171 hießen. Ich würde ihm dazu raten, mal die Datenblätter zu studieren, welche extra Buchstaben der Typenbezeichnung welche Bedeutung haben. Sonst schlägt er demnächst wieder hier auf,
die Buchstaben *HV* für /high voltage/. Ausnahme natürlich die DDR, bei > der die beiden Varianten B3170 und B3171 hießen. > > Ich würde ihm dazu raten, mal die Datenblätter zu studieren, welche > extra Buchstaben der Typenbezeichnung welche Bedeutung haben. Sonst > schlägt er demnächst wieder
FRONT & BACK PHOTOS) 1 ( ) 7 W 1 R R ) D 8 A 0 0( ( ( ( L 0 / 3 1 9 7 5 ) E E W C D D D D 3 LV + 0 0 S B B B B V G ) ) 0) 2 7 5 3 1 O C 2 1 1 1 1 1 8 6 4 2 ) ) ) ) ) ) D D D G K V D R C D B B B N L E I T 1 6 4 2 0 D E - ) Figure 4. Back View of PCB (Pins Labeled) Crystalfontz America, Inc. CFAG12864B-TFH-V
Cj 0.2 - 0.4 pF - Rs 1 Ω - Trr 8 nS Lifetime 80 nS , microwave ceramic case 1.3 x 1.5 mm with p.c.b. DH 532 9,20 pins 30 W max power - 200 W pk HI - REL versions MA 47222 on request 100 MHz - 12 GHz band hermetic case 5082-3170 at 10 GHz : loss < 0.5 dB , insulation > 20 dB 5082-3340 9,80 variable
woanders in der Wohnung benötigt, z.B. an der Klospülung?
https://www.tme.eu/Document/c3170f0698d1c76ef4fd84b4eab3d598/AX%20Series.pdf ich hab bei TME den ax-0500 gekauft ( 3x) https://www.tme.eu/de/katalog/stromwandler_112516/?s_field=1000014&s_order=asc&limit=20¤cy=EUR&gross_prices
: INC B 3170 1656 05 DEC B 3171 1657 C0 RET NZ 3172 1658 C3 F8 14 JP L0115 3173 165B 04 L0440: INC B 3174 165C 05 DEC B 3175 165D CC 67 16 CALL Z,L0124 3176 1660 D1 POP DE 3177 1661 F1 POP AF 3178 1662 4F LD
Aufxand VI... VSY360!1 NI, N2 B3170 V N3 8 7710 NI IE A l Uce3=SV l� vr �� V3 r UR�f 'I R2 150 I r.- IijCI =�C2 =G100n V3 4�Vt 221f0 101n R3 4fm )�'0 )5,5k .DM U�=BV IAM I N2 " JE ·Al ! vs u l/.J.GITV V6 r �, ., o � o � ( ==CB � TOOn
Induktivität und Kapazität des LC-Abschlusskreises LQ ist die Quarz-Induktivität Die normierte Bandbreite b ist folgendermaßen definiert (wie beim 3-Pol-Filter): B 3db⋅⋅Q kr fres (7) b = Hieraus lässt sich Q KR ableiten: ⇒ Q kr = b ⋅ fres B 3db Der Koppelfaktor A ist nicht direkt aus b berechenbar, sondern