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MOTOROLA VIP1710
A18 des Flash-Speichers gegeben). Hinweis: Besser ist es die A18 zusätzlich mit einem Widerstand (10K) auf Gnd zu legen, sonst ist der Eingang zeitweise offen. Außerdem ist die Schraubenziehermethode nicht
Extrahieren des Kernels verwendet wurden. Dies kann wie folgt geschehen: dd if=kernel-1710 of=vmlinux.gz bs=20480 skip=1 count=37 dd if=vmlinux.gz of=vmlinux2.gz bs=742924 count=1 dd if=kernel-1710 of=head bs=20480 count=1 dd if=kernel-1710 of=initrd.gz bs=763404 skip=1 dd if=initrd.gz of=tail bs=14548353
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MOSFET-Übersicht
NXP 2,0 10 0,05 0,23 45000 nicht mit BSS83P verwechseln, Substratanschluss herausgeführt RS,TME 0,10 BS170 TO-92 gs 2,0 60 0,3 0,83 5000 LIN Rei 0,13 BSN20 SOT-23 gs 1,8 50 0,18 0,35 6000 4,5V LL, LIN Rei 0,092 BSS138 SOT-23 div 0,8-1,6 50 0,22 0,36 2000 5V LL, LIN Rei 0,06 BSS123 SOT-23 div 0,8-1,6 100
247AC irf 4,0 75 209 470 4,5 Rei 2,70 2N7000 TO-92 ON 3,0 60 0,2 0,35 5000 4,5V LL, LIN Rei,Kes 0,13 BS107 TO-92 ON, Phi 3,0 200 0,25 0,35 6400/14000 2,6V LL; LIN Rei 0,18 BS108 TO-92 ON, Phi 2,0 200 0,25 0,35 8000 2V LL; LIN Rei 0,14 BUK100 TO-220 Phi 3,0 50 13,5 40 125 Überlast + ESD-Schutz Rei 1,40
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AVR32 Grasshopper
ersetzt. Danach ist Reset nötig. mount / -o remount,ro dd if=/tmp/neues-root-fs of=/dev/mtdblock2 bs=64k Flashen des Bootloaders unter Linux. Aus Sicherheitsgründen ist der Bereich des Flashs, in dem sich U-Boot befindet, standardmäßig unter Linux schreibgeschützt. Vor dem Booten des Linuxkernels muss
kann U-Boot unter Linux geladen und geflasht werden: dd if=/tmp/neues-u-boot.bin of=/dev/mtdblock0 bs=4k Achtung: Sollte bei dem letzten Befehl etwas schief laufen oder die neue U-Boot-Version defekt sein, so bootet das Board danach nicht mehr. Hinweis: "Das U-Boot" hat unter Umständen Probleme damit
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AVR Softwarepool
Projekt ist in Bascom (PC) ... Projekt ist nicht für einen µC, sondern für den PC 1-Wire. (C) DS1820, DS18B20 in C (A) Mehrere DS1820/DS18B20 auslesen (C) Mehrere DS1820/DS18B20/DS18S20/DS1822 über einen Webserver auslesbar (C) Bibliothek für OneWire und DS18x20 Akkulader. (A) Bleiakku-Lader 12/24V (C) Glühwürmchen
Tasten-Matrix entprellen (C) Tastenmatrix auslesen über nur 2 Leitungen (C) Tasten Entprellen für N00bs (C) Taster + LED am selben Draht (4*) (C) Entprellen von Tastern, autorepeat, vintage kapazitiv. (C) Sensor mit nur einer Kontaktfläche (C) Einfache Sensortaste Tonerzeugung. (A) ATMEGA8 Soundgenerator
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GoFlexHome
nur ca. 16 MB/s beim Schreiben erzielt werden können. [root@Plugbox /]# dd of=/dev/null if=/dev/sda bs=64k count=10k 10240+0 records in 10240+0 records out 671088640 bytes (671 MB) copied, 5.46567 s, 123 MB/s [root@Plugbox /]# hdparm -Tt /dev/sda /dev/sda: Timing cached reads: 446 MB in 2.01 seconds =
Plugbox Linux über GB-LAN und NFS (verursacht 100 % CPU-Last): ~/NASdaten$ dd if=/dev/zero of=test.dat bs=20M count=10 oflag=direct 10+0 Datensätze ein 10+0 Datensätze aus 209715200 Bytes (210 MB) kopiert, 6,14148 s, 34,1 MB/s = original Software = HipServ 2.0 OS. Auf der GoFlex Home läuft HipServ 2.0 OS
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Standardbauelemente
max -55V, -31A (cont.), ca. 0,065Ω On-Widerstand Gehäuse D-Pak (SMD, TO-252AA), Uth=-2 bis -4V R PDF BS250 0,26 max -45V, bis -230mA (cont.), 14 (und mehr) Ohm On-Widerstand veraltete Technik aber in bastelfreundlichem TO-92 Gehäuse von R lieferbar R PDF (Vishay) NDS0610 0,07 max -60V, bis -120mA (cont
MAX663 einstellbar, niedriger Iq 2-16,5 5V, 1,3-16 40 1,80 LM78xx Fest 35 5, 6, 8, 9, 10, 12, 15, 18, 24 1000 alle <1,00 LM79xx Fest, negativ -35 -5, -6, -8, -9, -10, -12, -15, -18, -24 1000 alle <1,00 LF33, LFxx LDO 18 1,25, 1,5, 1,8, 2,5, 2,7, 3, 3,3, 3,5, 4, 4,5, 4,7 5, 5,2, 5,5, 6, 8, 8,5, 9, 12V
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DockstarDebianSqueeze
Verzeichnis /media eingebunden: root@dockstar:/# ls -l /media total 72 lrwxrwxrwx 1 root root 4 Sep 10 18:49 usb -> usb0 drwxrwx--- 70 root floppy 32768 Jan 1 1970 usb0 drwxrwx--- 3 root floppy 16384 Sep 10 19:16 usb1 drwxr-xr-x 2 root root 4096 Sep 10 18:49 usb2 drwxr-xr-x 2 root root 4096 Sep 10 18:49 usb3 drwxr-xr-x 2 root root 4096 Sep 10 18:49 usb4 drwxr-xr-x 2 root root 4096 Sep 10 18:49 usb5 drwxr-xr-x 2 root root 4096 Sep 10 18:49 usb6 drwxr-xr-x 2 root root 4096 Sep 10 18:49 usb7 (Hier sind gerade 2 USB-Sticks im System; usb/ verweist
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AVR-Tutorial: LCD
min-width:3em"|xD style="min-width:3em"|xE style="min-width:3em"|xF 0x NUL SOH STX ETX EOT ENQ ACK BEL BS HT LF VT FF CR SO SI 1x DLE DC1 DC2 DC3 DC4 NAK SYN ETB CAN EM SUB ESC FS GS RS US 2x SP ! " # $ % & ' ( ) * + , - . / 3x 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 : ; = ? 4x @ A B C D E F G H I J K L M N O 5x P Q R S T U
Beschreibung würde hier zu weit führen. Das Zeichen SP steht für ein Space, also ein Leerzeichen. BS steht für Backspace, also ein Zeichen zurück. DEL steht für Delete, also das Löschen eines Zeichens. CR steht für Carriage Return, also wörtlich: der Wagenrücklauf (einer Schreibmaschine), während LF
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Hantek Protokoll
:505a und die Bus- und Deviceadresse auf dem USB-Bus identifizierbar. Beim Betrieb mehrerer DSO5xxxBs an einem PC kann man diese nicht über ihre Seriennummer unterscheiden, da Hantek die nicht im USB-Descriptor angibt (iSerial ist 0). Die Quelle des Unheils ist das von MIZI Research geschriebene Samsung S3C2410 SMDK. Es enthält den USB Char-Treiber (usb-char.c, Linux 2.4.18), den Hantek daraus übernommen hat und der die VID:PID 049f:505a benutzt. Das DSO basiert zwar auf einem neueren Kernel (2.6.13), doch wurde der Treiber vom Vorgängermodell Tekway DST1000 (nicht B!)
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Raspberry Pi Einführung
Gerätedatei der SD-Karte ersetzen, Pfad der img-Datei anpassen): dd if=/pfad/zur/archlinux-hf-2013-02-11.img bs=1M of=/dev/sdX Unter Windows kann man dafür Image Writer for Windows benutzen. Danach entfernt man die Karte aus dem Cardreader des Computers und setzt sie in den Raspberry Pi ein. Dann verbindet man
RXD (siehe Raspberry Pi#Der_UART) P1-11 (GPIO17): UART RTS (siehe Raspberry Pi#Der_UART) P1-12 (GPIO18): PWM (Pulsweitenmodulation) P1-13 (GPIO27): PCM (Puls-Code-Modulation) oder GPCLK1 (General Purpose Clock) P1-19 (GPIO10): SPI MOSI (siehe Raspberry Pi#Die_SPI-Schnittstelle) P1-21 (GPIO9): SPI MISO
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STM32
Insider's Guide unter 2.4.5 / Seite 20 (falls der Link nicht mehr funktioniert, direkt nach isg-stm32-v18d-scr.pdf googlen kann helfen...). Thumb-2 Befehlssatz, deutlich schneller als Thumb-1 und ebenso kompakt Weniger Pins für Debugging benötigt durch SWD Mehr Hardware Breakpoints machen debuggen einfacher
-15 signalisiert durch ein gesetztes Bit die zu löschenden Bits im IO-ODR-Register,der untere Teil BS0-15 signalisiert durch ein gesetztes Bit die zu setzenden Bits. Besonders ist, wenn beide Bits (oberer und unterer Teil) gesetzt sind hat das Set-Bit Priorität. Durch eine geschickte Kombination von