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Gab es ECL-RAMs mit >= 1Mbit ?
In den frühen 80er habe ich viel mit ECL gemacht. Als grösste Speicher sind mir 4k oder 16k in Erinnerung. Das deckt sich auch mit dem Fairchild-Datenbuch von '83. Siehe hier: https://www.rsp-italy.it/Electronics/Databooks
" > Zählt man eigentlich LVPECL (Low Voltage Positive ECL) zu ECL ? > > PECL ist IMHO im FPGA-Bereich (immer noch) als Option verbreitet. Ja. ECL wurde normalerweise mit VCC=0V und Vee=-5.2V betrieben. Das hatte Vorteile bezüglich der Störfestigkeit
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Auflösung der Abtastung eines periodischen Signals mit ADC
sich erreichen lassen, wenn man den Auslöseimpuls durch eine steuerbare Kette von schnellen Gattern(ECL) schickt, die dann je nach Anzahl der Stufen um einige Nanosekunden verzögern. So weit erst mal meine Gedanken. Könnte das so funktionieren oder ist da ein Denkfehler drin? Die kritischste Stelle
zwischen den Pin vom µC und den Treiber für den steilen Impuls eine per Software variable Anzahl schnelle ECL-Gatter zu schalten, um das unterhalb der 6,7 ns noch in einer feineren Rasterung zu verschieben. Falscher Gedanke?
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Typenbezeichnung Röhren
angegrabbelt" wurden. Die üblichen Meßgeräte setzen die Kenntnis des Typs ja voraus.... Aber eine ECL müßte doch am zusätzlichen/separaten Triodenteil zu erkennen sein?
oft gut zu sehen, auch ob es Trioden oder Pentoden oder Mehrgitter sind. Die meisten Röhren sind EF80, weil die mit >3 Stück in Fernsehern waren. Ist eine mühsame Arbeit, geht aber.
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[V] HP 1631D
ebenso mit 6 Bit > Auflösung. In dem Ding ist, wenn ich mich richtig erinnern kann, relativ viel ECL-Logik und -Speicher drin. Es ist eben alt. Speicher kostet heute nichts mehr (na gut, aktuell kostet er doch wieder ein bisschen was). Aber: Es ist ein Speicheroszilloskop mit Logic Analyzer mit vielen
nicht damit, dafür gibt's moderne kompakte Oszilloskope mit großem Speicher und Farbbildschirm. Die 80er sind jetzt allerdings auch schon 40 Jahre her und natürlich merkt man das. Andreas S. schrieb im Beitrag #8039163: >> Allerdings sei hier noch eines gesagt: Das Ding hat einen Lüfter und der >
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PLL mit Standard-Bauteilen
mit der CMOS 4000 Serie War in den 90iger als die 80-Kanal CB-Funken aufkammen und noch relativ teuer waren. Hatte damals aus einen preiswerten 40-Kanalgerät ein 100-Kanalgerät gemacht ;-) 4046 als Phasenvergleicher zwei 4026 für die Kanalauswahl
Hier ist ein solcher Aufbau aus den 80er Jahren gezeigt und beschrieben, Technik: ECL, LS-TTL und CMOS. Es handelt sich um einen VHF-Synthesizer mit Dual-Modulus Frequenzteiler, also ohne Rückmischung oder fester Vorteilung. Dieses
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Würde mich mal interessieren wer hier Musiker ist/war
langer Zeit unser Sohn als Weihnachtsgeschenk aus schon damals alten Röhrenradio-Teilen (ECH81, EBF80, ECL82 Röhren, MW-Spulensatz, ZF-Filter und Ausgangstrafo usw.) nach einer Idee von mir (Heptode der ECH81 als selbstschwingende Mischstufe und festfrequenz Pitch-Oszillator sowie Triode als variabler, mit der Handkapazität gesteuerter Pitch-Oszillator, Pentode der EBF80 als Volume-Oszillator und eine Diode als Amplituden-Detektor, der dann die Triode der ECL82, die das Mischprodukt aus fester und variabler Pitchfrequenz als NF vorwärtsgeregelt verstärkt und Pentode
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Ausgangübertrager. wie machen?
soll, wenn die Kathoden direkt auf Masse liegen. Werner H. schrieb im Beitrag #8001064: > Eine ECL80 mit 12 V zu betreiben, ist UNFUG! Full ACK!
Die ECL80 hat eine gemeinsame Kathode. Die Schaltung mit der ECL taugt doch eh nur zum Lernen. Vor 60 Jahren waren Bücher von H.Richter u.s.w. zum Lernen gut.( Nach den Kriterien weiter oben wahrscheinlich
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[V]Gossen Konstanter 8V 12A Labornetzteil
Die wurde zu Zeiten von TTL und / oder ECL-Technik gebraucht, bei hohen Strömen. TTL sind 5V und ECL -5.2V sowie -2.2V für die Emitterwiderstände.
Helmut -. schrieb im Beitrag #7935006: > Die wurde zu Zeiten von TTL und / oder ECL-Technik gebraucht, bei > hohen Strömen. TTL sind 5V und ECL -5.2V sowie -2.2V für die > Emitterwiderstände. Heutzutage immer noch gut geeignet für Versuchsaufbauten für LED-Bänder WS2812 und ähnliche
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Transistoren auf Eignung als Avalanche-Sägezahnoszillator testen - mitmachen!
mir hinsichtlich der Amplitude nicht viel erhoffen, mit VCEo = 3.5 bis 4.1V. Wir hatten in den 80ern einen Pipeline-Molch gebaut mit 1024 Messkanälen, der hatte für jeden Kanal einen Avalanche- Transistor um "seinen" Ultraschall-Schwinger beim Senden anzuregen. Ich erinnere mich so dunkel an Pulsspannungen
der den IC in Stückzahlen haben wollte... Ansonsten noch zum Thema: Mit einem Flip-Flop aus der ECL-Serie, welches sich selbst zurücksetzt, kann man auch kurze Pulse (<500 ps) erzeugen. Die Anregungsfrequenz läßt sich dabei vorgeben, nur die Pulshöhe ist begrenzt... P.S.: Und Grüße an Lothar, den
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Historischer Rechner mit "Rollkugelsteuerung" ?-o
Moni. dünkt mir, das _könnte_ was Vektormäßiges sein? War ja nicht unüblich damals) Aufgebaut mit ECL Logikgattern und "natürlich" in SMD. Die Stromversorgung mit KK Funktionalität ist "sehenswert". :D Ich hoffe sie bekommen das Teil ans Laufen, ich MUSS das sehen!² :)))
im Jahr 2025 von der > Telefunken-Rollkugelsteuerung von 1968? Es gab eine Zeit, bis Anfang der 80er, als Telefunkens TR-440 in etlichen Unis standen. Staatlich gefördert ungefähr nur dort, weil sich dieses System nicht durchsetzte. Da konnte unsereiner dann auch so ein SIG-100 Vektor-Terminal mit
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Interessanter PLL Fehler in Kenwood TM-3530A VHF Transceiver
trüben - sieht absolut harmlos aus. Die Dinger kennen wir ja aus japanischen Geräten der 70er und 80er Jahre. Da kommste echt nicht drauf.
früher, weil schnelle Frequenzteiler bis in den UKW/UHF früher schwer verwirklichbar waren und wegen ECL viel Strom frassen. Das änderte sich erst dann, als man neuere Halbleiterprozesse erfand, die schnelle Logik ohne ECL ermöglichte. Die einzige Ausnahmen waren in den 80ern dann einige Vorteiler von
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Röhrentester Eigenbau
Beispiele identischer E- und > P-Röhren. Ohne eigentlich nötigen Kommentar: EAM86, EBC90, EBC91, EBF80, EBF83, EBF89, EC91, ECC81, ECC82, ECC83, ECC186, ECH83, ECH84, ECL80, EF80, EF85, EF91, EF93, EF94, EF96, EF97, EF98, EF183, EF184, EH81, EH90, EK90, EM83, EM85, EM87, EM800, EM801 und die wurden
UCC85, die nur 90V abkann In der RTT steht 200V für die UCC85 zwischen f-k, sowie UCH81 100V, UBF80 und UABC80 150V, und PCL81 220V mit UCL81~PCL81. ECC85 kann nur 90V!
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Ratespiel Röhrengerät, groß aber tragbar, Vorkriegsmodell
zur selben Zeit Mangelware. Die 11-er Serie wurde noch lange in Radios verwendet (ECH11, EBF11, ECL11, AZ11). Ich hab mal ne ECH11 aufgebördelt, unter der Stahlkappe kam ein Glaskolben zum Vorschein. Es gab sie aber auch nur als Glaskolben mit Metallbeschichtung, die sich leicht abkratzen läßt. Dann
Treiberröhre vormagnetisiert. Ich habe einfache Experimente mit dieser Motorart angestellt und ein 80 Zahn Eisenzahnrad bei 60 Hz zum Laufen gebracht. https://prc68.com/I/TuningForks.html https://www.tau.ac.il/sites/personal.tau.ac.il/files/media_server/257/tuning%20fork%20clocks.pdf ----------
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( S ) gebrauchte Röhren für ein altes Radio intimo-5430
erst nach ob noch einer was rum zu liegen hat an alten Röhren. Fehlen tun die ECC85 , ECH81 , ECL82 und EBF89 ob die EM84 noch okay ist kann ich so leider auch nicht sagen. Gruß und Danke schon mal. bastler2022
alle Aktionen mehr als effizient und spottbillig sein müssen. Obwohl die Röhrentechnik schon in den 80er Jahren veraltet war, bekommt man die Gesellen immer noch relativ leicht. mfg
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Ist die Bezeichnung VCC noch aktuell?
ChatGPT fragen. Ich habe ChatGPT nach einer Einschätzung gefragt welche Spannung VCC hat. "Schätzung: 80% Wahrscheinlichkeit für eine Versorgungsspannung von 3,3 Volt oder 5 Volt, basierend auf häufigen Anwendungen in der Elektronik." (Das BlaBla davor und dahinter lasse ich mal weg, wegen langweilig
nur noch CMOS, und da ist VDD üblich. Mit Spannungswerten zwischen 1,2 und 5 V. Wer sich noch an ECL erinnert, der kennt auch VEE = -5,2 V.
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Verschiedene Röhren zu verkaufen
Röhren). Röhren unbenutzt und OVP (siehe Foto im Anhang) Valvo E88CC (75 Euro) Tungsram EABC80 (12 Euro) 2 x Valvo EBF 80 (10 Euro) 2 X Tungsram EBF89 (5 Euro) Ultron, Valvo je ECC 82 (45 Euro) 2 x Ultron ECC83 (je 20 Euro) Ultron ECH 81 (5 Euro) Ultron ECL 82 (10 Euro) 2 x Lorenz ECLL 800 (23 Euro) Telefunken EF 41, (5 Euro) Valvo EF80 ( 1 Euro) Tungsram EF89 (10 Euro) 5 x Valvo EL 42 ( 8 Euro) Ultron EM84 (15 Euro) 2 x Ultron EZ 80 6V4 (7 Euro) Ultron EZ81 6CA4 (15 Euro) ohne OVP, evtl. gebraucht 2 x Telefunken ECC 85 (
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GPS Disciplined 10MHz Referenz
schlechten Ruf eingetragen. Aber es war eigentlich nur schlecht.) Ganz im Gegentum. Filter auf 60-80 KHz sind alles andere als der Garant für Phasenstabilität. Bei einem Mindestphasensystem ist an den -3dB-Punkten eine Phasenverschiebung von 45° WIMRE und wenn das Filter, das man braucht um den
Ja, den schlechten Ruf des Multi-2000 gibt es schon lange. > > Ganz im Gegentum. Filter auf 60-80 KHz sind alles andere als der > Garant für Phasenstabilität. Bei einem Mindestphasensystem ist an > den -3dB-Punkten eine Phasenverschiebung von 45° WIMRE und wenn > das Filter, das man braucht um
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Wer vermisst noch die analoge Funktechnik - Erinnerungen
Autoradios auch abschmierte". Obere Fensterreihe rechts. Weil es noch Mitte der 70er bis Ende der 80er jede Menge Autoradios mit Mechanik gab. Und selbstverständlich auch andere Radios und Fernseher. Darum gab es auch den Begriff Radio-/ Fernseh- MECHANIKER. (ist heute keine Radiowerkstatt mehr
üblichen Verdächtigen kennt: ECC85 = Tuner, ECH81 = Oszillator + Mischer, EF89 = ZF-Verstärker, EABC80 = Demodulator, EL84 oder EL95 = NF-Verstärker. Und natürlich eine EMxx als schönes magisches Auge.
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Widerstand aus einem alten Röhrenradio
Da wird wohl ein Koppelkondensator im Verstärker Leckstrom haben. Zeig mal das Umfeld der ECL86.
Joachim B. schrieb im Beitrag #7414015: > aber ich reichlich Geht mir genauso. Ich habe ab den 80ern Fernseher repariert (und vorher die von Papa auseinandergenommen) und selbst in Glotzen mit Thyristor- oder BJT Endstufen gabs die noch.
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RP2040 reziproker Frequenzzähler mit TDC
geformt. Ein weiterer 74AUP1G97 Multiplexer reicht das Signal entweder 1:1 oder per 4:1 Teiler (74AUP2G80) an den RP2040 weiter. Das DFF 74AUP1G74 synchronisiert die Zeitmessung des AS6501 mit dem Eingangssignal. Der RP2040 zählt die ext. Impulse, fordert einen neuen Zeitstempel mit der Leitung "INT-REQ
durch den AS6501 liegt die untere Eingangsfrequenz bei ca. 0,6 Hz. Ohne den 4:1 Vorteiler 74AUP2G80 liegt die maximale Eingangsfrequenz bei etwas über 40 MHz. Wem das reicht, kann den 2G80 und den zugehörigen Multiplexer 1G97 weglassen und die automatische Umschaltung im Programm sperren. Mit dem lokalen
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P Röhren mit Gleichspannung versorgen?
Serienheizung >> und Einsparung des Heiztrafos entwickelt. > > Ich hab ein altes Röhrenradio von ECL86 auf PCL86 umgebaut, also nur die > Endstufe. Zum Glück weiß die Röhre nicht, dass es kein Fernseher ist und > So ist es und noch attraktiver ist/war der Umbau von ELL80 auf PLL80. PLL80 wollte
, ich nehme keinen Eintritt). :) Der Abgleich gelingt am besten mit dem Oszilloskop. ECL80 + EABC80 (und auch die anderen Röhren) habe ich mir frühzeitig zurückgelegt. Dank ebay ist das Problem des Röhrenersatzes inzwischen entschärft. Von der ELL80 im Freiburg 15 mal abgesehen.
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Röhren Trioden ECC xyz - wie klingen die?
zur Endstufe. Schaut man sich den Ruhe-Verbrauch von so manchem AV-Receiver an, so bringt mancher 80 Watt auf den Zähler und das ohne Röhren innen drin. Wer potente Röhrenendstufen betreibt, muß natürlich einen erheblichen Stromverbauch einkalkulieren, aber arg viel mehr wird es dann auch nicht, wenn
Wollte nur mal kurz erwähnen, dass ich 40 Jahre später immer noch nichts habe. ;-) Ich habe in den 80igern auch gern Fernseher Röhren zerdeppert, alles mögliche Zeug vom jährlichen Sperrmüll mit heim genommen und zerpflückt. Sperrmüll war wie Weihnachten für die Kids in dieser Zeit und bei einigen der
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Fundstueck f. d. VFD-Liebhaber
Funzligkeit der Anzeigen und der exorbitanten Wärmeentwicklung > verschrottet. Vielleicht war der mit ECL Logikzählern realisiert. ECL haben die Russen auch gebaut. Waren zwar noch heftigere Heizungen, als die Ur-TTL, konnte dafür aber auch über 100 MHz Zählfrequenz
Gerald B. schrieb im Beitrag #7293820: > Vielleicht war der mit ECL Logikzählern realisiert. Nur punktuell.
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Plattenspieler bauen
soll sich wohl drehen. Sogar das gibts schon, nennt sich "RECORD RUNNER": https://youtu.be/rZZ5x80h3B4 Hier ein älteres Modell, "Soundwagon": https://youtu.be/jwZE6hWsPMg
Dual - Laufwerk ist tatsächlich noch komplett da - war ein Kompaktanlage von Grundig aus den frühen 80-ern - Interesse? Kann leider erst in einigen Wochen, aka um 2023
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Netzteil für Röhrenversuche
da muß es True RMS können. Habe jetzt zwar was passendes > gefunden aber das kostet dann halt auch 80€. Ich hab vor einigen Jahren den µTracer 3 aufgebaut und seither in Betrieb :-)
> Version mit Röhre in der Linearregelung gehabt ;-) Am Besten mit EC360 und Ansteuerung mit ECL86